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Sicher in die Sommerferien – Polizei informiert

Sicher in die Sommerferien – Polizei informiert, kontrolliert und berät Gezielte Wohnwagen- und Wohnmobilkontrolle auf der A31

Münster / A 31 (ots) – Am Freitag (06. Juli 2012) wird auf der A31, Rastplatz „Hochmoor“, in Fahrtrichtung Emden zwischen dem Verkehrskreuz Borken und der Anschlussstelle Gescher in der Zeit eine Kontrollstelle eingerichtet. In der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr werden auf einer mobilen Waage die richtigen Gewichte von Zugwagen und Wohnanhängern überprüft. Unter dem Motte „kontrollieren und informieren“ erhalten Urlaubsreisenden viele Tipps, insbesondere zur verkehrssicheren Beladung von Fahrzeugen und Fahrzeuggespannen. Aber auch die richtige Nutzung von Kinderrückhaltesystemen und das ordnungsgemäße Sichern von Gepäckstücken im Fahrzeug wird den Urlaubsreisenden praxisnah erklärt.

„Überladene Fahrzeuge haben einen viel längeren Bremsweg. Auch die Reifen halten ein extremes Übergewicht nicht aus und können platzen. Dies führt häufig zu folgenschweren Verkehrsunfällen, die den lang ersehnten Urlaub oft schon auf der Anreise beenden lassen,“ warnen die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Münster, Christoph Becker und Hermann Lentfort.

„Abschied nehmen-den Leichnam ehren – Ausstellung des Hospizdienstes der Caritas Borken

Es ist nicht unbedingt jedermanns Sache, mit dem Sterben, Tod und all den dazu gehörigen Ritualen richtig umzugehen.Aber wir alle müssen sterben, irgendwann, irgendwo, meistens in unserem Bett, wenn wir Glück haben. Zurück bleiben Familienangehörige, Freunde, die nicht wissen, wie mit der Trauer umgegangen wird, werden kann. Wut, Enttäuschung über ein vielleicht zu schnelle Ableben, Trauer, Einsamkeit, sind nur einige Gefühle, die erst einmal verarbeitet werden.

Mit einer außergewöhlichen  Ausstellung „Abschied nehmen-den Leichnam ehren“, hat sich der Hospizdienst der Caritas Borken nun damit auseinander gesetzt. „Mut machen, die Gegenwart des toten Menschen auszuhalten und wert schätzen, denn hierbei können unglaubliche Erfahrungen und Begegnungen möglich sein, die nie mehr nachgeholt werden können“, erklärte Judith Kolschen, Mitorganisatorin von der Caritas Borken.

Über Dinge, die früher selbstverständlich und üblich  in den Nachbarschaften in Raesfeld  waren, und  wo Nachbarn im Zusammenhang mit dem Tod auch Rechten und Pflichten übernommen haben, konnte   der Heimatverein einen Bogen spannen und Fotos aus dem Archiv von Ignaz Böckenhoff in die Ausstellung mit einbringen. „Viele selbstverständlichen Dinge, wie das Aufbewahren des Leichnams zuhause,  sind in den Nachbarschaften   im Laufe der Zeit verloren gegangen. Mit der Ausstellung  sollen diese  wieder in das Bewusstsein der Menschen gerückt wird“, so Karl Heinz Tünte, Heimatverein Raesfeld, der für die Fotoauswahl verantwortlich war.

Das Leben ist endlich, nur wie gehen Angehörige damit um? Empörung, Wut, Einsamkeit. Viele Gefühle gehen dem Hinterbliebenen durch den Kopf. Das Gefühlskarussell fasste für die Besucher insgesamt 146 Emotionen zusammen. Wie gestalte ich die Beerdigung? Wie sehen meine nächsten Schritte aus? Wie Bahre ich den Toten auf? Es gibt hier kein richtig und falsch für den Abschied von einem lieben Menschen.

Eine provakante Ausstellung auf den ersten Blick, denn das Thema Tod ist  bis heute für viele Menschen regelrecht „schwere Kost“. Soll mit diesem Thema überhaupt an die Öffentlichkeit gegangen werden?

„ Der Tot gehört zum Leben und ich finde es sehr mutig vom Caritasverband und dem Heimatverein  dieses Thema aufzunehmen. Ich finde es großartig, dies  in dieser beispielslosen Art und Weise darzustellen und denke,  dass es das wohl in dieser Form noch nicht gegeben hat“, so  Bürgermeister Andreas Grotendorst, der als Gastredner auch persönliche Erlebnisse in seiner Ansprache mit einbrachte.

Eine Ausstellung die Fragen aufwirft und die berührt.  Alleine schon die emotionalen Fotos von Reinhard G. Nießing. Sterben müssen wir alle, nur wann und wo, die Frage kann niemand beantworten. Nur der Weg  und der Übergang in eine andere Welt, der kann schön gestaltet werden, vorbereitet sein: Für die Angehörigen und den Verstorbenen.

Provokant, oder ein Thema was in die Öffentlichkeit gehört?

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Schermbeck – Handyraub

Schermbeck (ots) – Am Mittwoch gegen 16.00 Uhr befand sich ein 17-jähriger Schermbecker in der Innenstadt. Er ging mit einem Freund über die Schustergasse oder Georgstraße in Richtung Mittelstraße. Ein bislang Unbekannter, der den beiden entgegen kam, schlug dem 17-Jährigen unvermittelt gegen die Brust und entriss ihm das Handy. Danach flüchtete der Räuber in Richtung Georgstraße bzw. der Straße Hinter der Mauer.

Beschreibung:
Ca. 20 Jahre alt, ca. 190 cm groß; bekleidet mit einem dunklen Pullover und einer Jeanshose, er trug eine dunkle Baseballkappe.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 28.06.2012  07:48 Uhr

Bin dann mal weg – Einladung für Diebe

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Es ist kaum vorstellbar: Bewohner eines Hauses gehen auf eine  Beerdigung und genau in dieser Zeit wird die Wohnung von Einbrechern aufgesucht und leer geräumt.

So geschehen auch in Erle an der Marienthaler Straße. Glück hatten die Bewohner, denn der Beerdigungstrick war der Polizei bekannt und aus diesem Grunde wurde hier von den Fahndern im Vorfeld Vorsorge getroffen.

Ermittler der Polizei versteckten sich an diesem Tag an der Marienthaler Straße hinter Büschen und Sträuchern und hatten Glück; die Einbrecherin, die bereits schon mit dieser Masche mehrere Einbrüche erfolgreich begangen hatte, konnte an diesem Tag gestellt werden.

Die 33-jährige Dorstenerin, vom Aussehen her völlig unscheinbar, wartete auf den Augenblick, wo alle Bewohner auf dem Erler Friedhof waren. Dann wollte sie zuschlagen und näherte sich von der hinteren Seite dem Hof. Im Haus war nur noch eine Haushälterin, die  von der Polizei vorher noch gewarnt und in Sicherheit gebracht werden konnte. Verlassen hat die Einbrecherin das Haus von vorne und in Begleitung der Polizei.

Nicht nur in Todesanzeigen geben wir Auskunft über unsere Abwesenheit. „Twitter, Facebook und Co. machen es den Einbrechern leicht“, so Peter Lefering, Pressestelle Polizei Borken. Hier  teilen wir allen mit, dass wir mal weg sind, auf einem Wochenendurlaub oder in die Ferien fahren. Das ist natürlich für Diebesbanden ein gefundenes Fressen. Also, Datum und Uhrzeit demnächst verschweigen, das bring nicht nur Sicherheit, sondern erschwert auch den Einbrechern reichlich Beute zu machen.

Foto: Rike / pixelio.de

 

Vorstandssitzung des Sportvereins Eintracht Erle

Zur nächsten Vorstandssitzung des Sportvereins Eintracht Erle sind alle Mitglieder des Vorstandes und Beisitzer, die Vertreter aus den einzelnen Abteilungen und Interessierte an der ehrenamtlichen Arbeit bei Eintracht Erle, eingeladen!

Termin: Montag, 02. Juli 2012 im Vereinsheim am Sportplatz (Westerlandwehr) um 20.00 Uhr

Themen: Berichte aus den Abteilungen, Bericht aus dem Vorstand, und Verschiedenes unter Anderem, Informationen zur neuen Aufgabenverteilung im Vereinsvorstand, EE-Maßnahmenkatalog für die Haushaltsplanung der Gemeinde, Benefizspiel – Fußball EE-Rot-Weiß Essen U23 zugunsten von Luca Nedog aus Erle, Termin 04.08.2012?;

Die 1. Vorsitzende hofft alle begrüßen zu können!

 

Der finanzielle Grundstock ist gelegt

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Volksbank Erle stellt der Silvesterschule aus Anlass ihres 125-jährigem Bestehens 12.500 Euro für die Umgestaltung des Pausenhofes als Startkapital zur Verfügung

Raesfeld-Erle (pd).  Das Klettergerüst auf der großen Grünfläche des Pausenhofes ist für die Kinder der Silvesterschule nicht nur während der Pausen, sondern auch beim nachmittäglichen Spielen der Renner. Kinderfreundlich und mit natürlichen Materialien ausgestattet kommt das Spielgerät daher. Auch der übrige Teil des weitläufigen Pausenhofes, bislang mit Asphalt versiegelt, soll bald so aussehen.

Das wünschen sich nicht nur die Grundschulkinder, deren Eltern und die Lehrer. Das wünscht sich auch Bürgermeister Andreas Grotendorst, der das von den Schülern angeschobene Projekt zur Schulhofumgestaltung im Rat und im Schulterschluss mit dem Landschaftsverband Hohe Mark mit der Bereitstellung von Fördergeldern aktiv begleitet.

Der finanzielle Grundstock für die Umgestaltung in eine naturnahe Abenteuerbewegungslandschaft ist jedenfalls jetzt gelegt. Möglich gemacht hat dies die Volksbank Erle eG mit einer großzügigen Spende. Die stolze Summe von 12.500 Euro, Geld aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens, stellt die Volksbank Erle der Silvesterschule für die Umgestaltung des Pausenhofes als Startkapital zur Verfügung.

 „Kinder sind unsere Zukunft. Wer weiß das besser als eine Traditionsbank wie die unsere. Wir freuen uns daher, dass wir im Jahr unseres 125-jährigen Bestehens und in guter Nachbarschaft mit der Grund-schule dazu beitragen können, den Schulhof zu einem Naturspielplatz umzugestalten und damit zu einem attraktiven Aktions- und Kommunikationsraum aufzuwerten“, erläuterte Bankvorstand Ralf Steiger am Dienstagvormittag bei der symbolischen Spendenübergabe an Katharina Willich und Bürgermeister Andrea Grotendorst. In Vertretung der krankheitshalber verhinderten Schulleiterin Ilona Schmidt nahm die Lehrerin im Beisein ihrer Kolleginnen und der Schulkinder den Spendenscheck entgegen. Die Kinder waren begeistert und spendeten to-senden Applaus. „Es wäre schade, wenn die Volksbank Erle nur 100 Jahre alt geworden wäre“, meinte Andreas Grotendorst schmunzelnd. Weitere Sponsoren und Unterstützer sind herzlich willkommen.

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Bildzeile:
12.500 Euro. Mit diesem Betrag unterstützt die Volksbank Erle die Umgestaltung des Pausenhofes der Silvesterschule. Bei der Spendenübergabe zusammen mit den Kindern und Lehrerinnen im Bild: Bankvorstand Ralf Steiger, Bürgermeister Andrea Grotendorst und Katharina Willich

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Raesfeld / Dorsten / Schermbeck – Dreiste „Beerdigungsmasche“

Polizei beendet Einbruchsserie

Raesfeld / Dorsten / Schermbeck (ots) – (fr) In den vergangenen zwei Wochen kam es in Raesfeld, Raesfeld-Erle und Weseke zu insgesamt drei Tageswohnungseinbrüchen, bei denen u.a. Schmuck und Bargeld gestohlen wurde. Den Ermittlern fiel sofort eine Übereinstimmung auf – alle Geschädigten waren zur Tatzeit auf der Beerdigung von Angehörigen und hatten eine entsprechende Traueranzeige in der örtlichen Zeitung geschaltet. Drei gleichgelagerte Fälle gab es ab März dieses Jahres auch in Schermbeck und einen weiteren Einbruch im Juni im Raum Dorsten.

Aufgrund dieser Vorgehensweise wurde durch die unlängst für die Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls eingerichtete Ermittlungsgruppe ein Einsatzkonzept geplant. Eingebunden waren neben den Ermittlern auch Beamte des Einsatztrupps und des Bezirksdienstes.

Das Konzept der Beamten ging am Montagnachmittag auf: Nach einem Tageswohnungseinbruch in ein Wohnhaus an der Marienthaler Straße (die Bewohner waren wegen einer Beerdigung abwesend) konnte eine 33-jährige Frau aus Dorsten auf frischer Tat durch Beamte des Einsatztrupps festgenommen werden.

Die Festgenommene hatte eine Handtasche dabei, in der sich mutmaßliches Diebesgut (Goldschmuck), ein Brecheisen und eine Schreckschusspistole befanden. Ihren Pkw hatte sie in Erle abgestellt. In dem Wagen wurden weitere Beweismittel (mutmaßliches Diebesgut und Unterlagen) gefunden und sichergestellt.

Bislang ist die 33-Jährige geständig, die Taten in Raesfeld, Weseke und Dorsten begangen zu haben. Die übrigen Einbrüche werden abgestritten.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde die Beschuldigte wieder entlassen.

Die Ermittlungen dauern noch an, da das sichergestellte mutmaßliche Diebesgut noch nicht komplett bestimmten Taten bzw. Geschädigten zugeordnet werden konnte. Dieser Meldung ist ein Foto beigefügt, auf dem Teile der Beute, die Pistole und das Brecheisen zu sehen sind.

Anlässlich dieser Tatserie weisen die Experten des Kommissariates „Prävention / Opferschutz“ nochmals auf die Beratungsmöglichkeiten hinsichtlich des Schutzes vor Einbrechern hin. Die Kriminalhauptkommissare Peter Großmann und Gert Brünenberg sind unter den unter den Telefonnummern 02861-900-5506 oder 02861-900-5507 erreichbar. Schieben die Einbrechern den Riegel vor!

Auch wenn davon auszugehen ist, dass die Tatserie mit der „Beerdigungsmasche“ beendet ist, sollte nach Möglichkeit darauf geachtet werden, dass das Haus während der Beerdigung nicht gänzlich verlassen bzw. richtig gesichert wird. Eventuell sollte darauf verzichtet werden, die Traueranschrift zu veröffentlichen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 26.06.2012  14:11 Uhr

Der „Smoker Grillabend“ im Adelheids Spargelhaus in Erle

Es ist wieder soweit: Adelheids Spargelheid läd zum Smoker Grillabend ein.  Bei schönem Wetter  im Juli, August und September gibt es wieder  jeden Mittwoch ab 19 Uhr American Barbecue im Western-Style. Die Terrasse ist ein idealer Treffpunkt für Jung und Alt.

Mittelfeier der Trachtenschützengilde Üfte

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Super Stimmung und mit Gastvereinen aus Schermbeck,  gab es am Samstag  bei der traditionellen „Mittelfeier“ auf dem Hof Möllmann in Üfte.

Ohne Programm, einfach um sich mal zu treffen, war auch diesmal wieder der Anlass zu diesem Fest. Bei der Mittelfeier standen natürlich Spaß und Miteinander im Vordergrund. Das „Miteinander“ war auch in diesem Jahr wieder so gut,  dass die letzten Gäste erst früh in den Morgenstunden den Heimweg antraten. Ein Ständchen gaben die Üfter Jagdhornbläser

 

 

 

Landhotel Voshövel lud zum zweiten Big Band Festival 2012 ein

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Die Big Bands beim zweiten Big Band-Festival  in der Außenanlage des Landhotels Voshövel verzauberten und begeisterten die Zuschauer am Samstagabend. Ob „Jazz in der Küche“, oder auch sonstige musikalische Veranstaltungen im Landhotel sind immer hören- und sehenswert. So auch wieder an diesem Samstagabend, wo Gastgeber Werner Klump auf seiner Speisekarte Jazz auf  höchsten Niveau seinen Gästen anbot.

Symbolische Zeichen der ewigen Liebe -Glücksbrunnen Marienthal

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Heute schon geklickt? Ich meine nicht im Internet, auch nicht auf Facebook.
Ein Schloss der Liebe, an einer Wand, Brücke oder sonst wo  festgeklickt, als Zeichen für ewige Verbundenheit, ist ein schönes Symbol  für verliebte Paare.
Vorbild für Verliebte ist die Kölner Hohenzollern Brücke. Soweit braucht aber niemand zu fahren, denn im kleinen Ort Marienthal  steht ein Glücksbrunnen, wo verliebte Paare  den Schlüssel zum Glück nicht nur bildlich sondern handfest überreichen können. Und dazu gibt es aus Marienthal eine alte Geschichte.
Im  idyllischen Marienthal überlegte vor langer Zeit ein junger Mann, wie er seiner Angebeteten  ein Zeichen seiner Liebe setzen kann.
Als er eines Tages mit seinem Fahrrad zur Arbeit fuhr, schloss er es vor dem Tore ab. In diesem Moment kam ihm eine grandiose Idee. Er konnte den Feierabend an diesem Tag kaum abwarten, um seine Herzdame zu einem romantischen abendlichen Spaziergang entlang der Issel einzuladen.
Die Abendröte setzte ein, als das verliebte Paar an einen Brunnen gelangte. Der junge Mann wurde immer nervöser und nahm doch allen Mut zusammen, um seinem Herzblatt seine Gefühle zu offenbaren.
Aus seiner Tasche holte er ein kleines Schloss, auf dem er ihrer beiden Namen eingraviert hatte. Sie war gerührt und beeindruckt von dieser Geste. Er befestigte dieses Schloss am Brunnen als Zeichen ewiger Verbundenheit. Steine fielen von seinem Herzen und er ging auf die Knie, immer noch nervös und hielt um die Hand der jungen Dame an. Sie sagte sofort ja und so kamen sie jedes Jahr zu diesem Brunnen um diesen Augenblick zu feiern, der ihnen so viel Glück brachte, dass er zum Glücksbrunnen wurde.

Raesfeld – Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

Raesfeld (ots) – (fr) Am Samstag befuhr eine 76-jährige Autofahrerin aus Borken gegen 14.05 Uhr die Borkener Straße aus Richtung Raesfeld kommend in östlicher Richtung. Trotz roter Ampel wollte sie nach links auf die B 70 abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw eines 39-jährigen Mannes aus Raesfeld, der die B 70 aus Borken kommend befahren hatte und an der Unfallstelle geradeaus weiterfahren wollte. Beide Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt. Insgesamt war ein Sachschaden in einer Höhe von ca. 4.000 Euro entstanden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 24.06.2012  16:01 Uhr

„Musik:landschaft westfalen“ zum vierten Mal in Raesfeld

Vom 27.-29.07.2012 gastiert die „musik:landschaft westfalen“ zum bereits vierten Mal in Raesfeld.

Eröffnet wird das Festival-Wochenende am Raesfelder Wasserschloss mit dem NCPA Peking, dem Orchester der Nationalen Academy für bildende Künste. Das Orchester debütierte im Frühjahr 2010. Erstklassig ausgebildete Instrumentalisten verbinden sich im Orchester zu einem virtuosen Klangkörper.

Geleitet wird das NCPA von Christoph Eschenbach. Er gehört seit Jahrzehnten zur kleinen Gruppe der Ausnahme-Dirigenten von weltweitem Rang.

Auf dem Programm steht Tschaikowskys 4. Sinfonie. Solist des Abends ist der Percussionist Li Biao, der “Rite of Mountains – Konzert für Percussion und Orchester” interpretiert.

Samstag, 28. Juli 2012 ab 20:00 Uhr

Musical-Night (Nachmittags: Kinderkonzert), Feuerwerk aus Musik und Tanz  » Best of Musical «

Aufgrund des großen Erfolges im letzten Jahr kommt die SET Musical Company auch im Jahr 2012 wieder nach Raesfeld. Die Stars der erfolgreichsten Musical-Produktionen präsentieren die Highlights der beliebtesten und besten Musicals der Welt. Jeder gesungene und gespielte Ton, den Sie am Abend hören, ist live! Sie erleben Szenen voller Emotionen, Dramatik, humorvolle Sequenzen und Musik, die Spaß macht und Sie mitreißen wird. Lassen Sie sich in die Welt des Musicals entführen und von den schönsten Melodien verzaubern.

 Sonntag, 29. Juli 2012 ab 10:00 Uhr Wasserschloss Raesfeld

Ein Sommer-Sonntags-Traum

Auch im Jahr 2012 treten beim “Musikfest auf dem Land” wieder viele regionale Künstler auf. Die Festivaltage finden mit diesen musikalischen Überraschungen einen gemütlichen Ausklang.

Spruch am Sonntag!

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt.
Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.

Aldous Huxley

Foto: Sonnenuntergang in Erle

 

 

 

 

 

 

Ein schöner Tag…Public viewing EM 2012 Brömmel-Wilms

Erst das Abseits und dann folgte Tor auf Tor. Sehr zur Freude der Gäste aus dem Bergischem und den Erlern im Saal von Brömmel.

Ach ja, die Frage, wer das Banner hinter dem Tor aufgehängt hat, ist auch geklärt: Fabian Helmig und Michael Finke.

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Gefühlvoll genießen – Castel Olivar in Marienthal – Oase für Feinkost

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Herzlich Willkommen in „Castel Olivar“ in Marienthal!

Das „Castel Olivar“ befindet sich in der Ortsmitte von Marienthal und präsentiert eine breite Palette kulinarischer Köstlichkeiten,  unter dem Motto „gefühlvoll genießen“. Neben Delikatessen und Spezialitäten gibt es auch außergewöhnliche Geschenkideen sowie eine liebevoll ausgewählte Selektion an Likören und Bränden von der Manufaktur der Mosel zum selber abfüllen.

Sie erwartet in pittoresker Atmosphäre darüber hinaus eine erlesene Auswahl mediterraner Spezialitäten, wie außergewöhnliche Brucetta, Chutney`s, feine Olivenöle und Essig, ebenfalls zum selber abfüllen.

Lebensart und Esskultur kommen nicht zu kurz und die ausgesuchten Delikatessen in unserem Feinkostsortiment lassen die Herzen der Genießer höher schlagen.

Für Schleckermäuler gibt es hier Honige aus alle Welt wie den „Manuka Honig“ aus Neuseeland, geerntet in den entlegensten Regionen vom Regenwald. Ein einzigartiger Honig, der für seinen kräftigen Geschmack bekannt ist. Auch finden Sie gleich nebenan im Regal verschiedene Marmeladen u.a. aus der Manufaktur von der Sonneninsel Teneriffa.

Beschenken Sie Familie, Freunde, Mitarbeiter oder Firmenkunden mit originelle Geschenke- und Präsentkörbe für jede Gelegenheit, die hier individuell für jeden Geschmack für Sie zusammengestellt werden können.

  Ich freue mich auf Ihren Besuch

Gundula Czeke

Castel Olivar gmbH – Feinkost & Spezialitäten, Pastor-Winkelmann-Strasse 7, 46499 Hamminkeln-Marienthal.
Telefon: Mobil 0163-7899500

www.castel-olivar.de

Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch geschlossen!
Donnerstag und Freitag von 14 Uhr bis 18 Uhr, Samstag 11 Uhr bis 17 Uhr, Sonntag 13 Uhr bis 17 Uhr.

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Hier finden Sie uns:
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Landrat Dr. Kai Zwicker zeichnete erstmals auch den „Trainer des Jahres“ aus

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„Sportlerehrung des Kreises Borken“: National wie international erfolgreiche heimische Spitzensportlerinnen und -sportler standen im Fokus
Landrat Dr. Kai Zwicker zeichnete erstmals auch den „Trainer des Jahres“ aus

Kreis Borken (pd). Die erfolgreichsten hiesigen Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Jahres standen am Dienstagabend (19.06.2012) im Blickpunkt der „Sportlerehrung des Kreises Borken“. Erstmals konnte Landrat Dr. Kai Zwicker ihnen die neugeschaffene Ehrenmedaille überreichen. Eine weitere, von allen Seiten begrüßte Neuerung war zudem die Auszeichnung des „Trainers des Jahres“.

Bei der Feier, die vom Ensemble 
„Holzhaufen“ musikalisch umrahmt wurde, gab sich die heimische Sportwelt im Kreishaus ein munteres Stelldichein: Viele Repräsentanten, Trainer, Übungsleiter und Aktive der Vereine, Bürgermeister von kreisangehörigen Kommunen sowie Vertreter der regionalen Sportpolitik konnte Moderator Benjamin Rotzler dort willkommen heißen. Landrat Dr. Zwicker ging in seiner Begrüßungsrede zunächst auf jüngste sportliche Highlights im Kreisgebiet ein. So fand an Fronleichnam das 42. Internationale LAZ-Meeting im BESAGROUP-Sportpark Rhede statt und der TC BW WattExtra Bocholt hat am vorletzten Sonntag die Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Damen-Tennis „eingefahren“. „Spitzensport hat Hochkonjunktur, gerade auch in unserem Raum“, konstatierte folglich der Landrat. Sehr erfreut zeigte er sich über die neu kreierte Ehrenmedaille des Kreises: „Für die Gestaltung dieser Medaille haben wir das Berufskolleg für Technik in Ahaus gewinnen können.“ Dort erstellten die Schüler Leon Symansky, Max Grochowiak und Pascal Haddik, betreut von Lehrerin Tina Loh, Entwürfe, die im Ausschuss für Kultur und Sport des Kreistages vorgestellt wurden. Der Ausschuss hat sich dann für den Entwurf von Leon Symansky entschieden. Er zeigt in stilisierter Form einen Sportler voller Dynamik. Aber auch die Entwürfe von Max Grochowiak und Pascal Haddik fanden viel Anerkennung. Alle drei Schüler erhielten daher als Dank für ihre Kreativleistung einen Gutschein vom Landrat.

Bei der anschließenden Auszeichnung der Spitzensportlerinnen und -sportler spiegelte sich dann die Vielfalt der Sportarten wider, die im Kreis ausgeübt werden. Bei den Mannschaften wurden ausgezeichnet: die Vielseitigkeitsreiter des Reit- und Fahrvereins Rhede-Krommert Pia Schmülling, Julia Rademacher (beide aus Rhede), Annika van Dielen (aus Bocholt), Sophie Große-Kleimann und Leandra Haddick (beide aus Borken) für den 2. Platz bei den Bundesponyspielen (Deutsche Mannschaftsmeisterschaften) in Olfen-Vinnum, die Sportkegler der BSG Ahaus Ewald Deiters, Michael Voß, Heinrich Heising, Ludwig Liesner, Ferdi Rathmer, Hubert Liesner, Herbert Matrusch, Johannes Pauly und Josef Kersting (Betreuer) für den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften im Sportkegeln für Behinderte in Oberthal die Rettungsschwimmer der DLRG Borken Elsbeth Schötteler, Doris Niestegge, Eva Maria Niestegge (alle drei aus Südlohn), Andrea Terbuyken (gleichzeitig auch 1. Platz bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in ihrer Altersklasse) und Marion Scheidner (beide aus Borken) für den 3. Platz bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Geislingen ; die Läufer des LAZ Rhede Hendrik Pfeiffer (aus Borken), Christoph Uphues (aus Ramsdorf) und Stefan Ritte (aus Bocholt) für den 3. Platz bei der Deutschen A-Jugendmeisterschaft in Löhningen ; die 4 x 400 m Staffel des LAZ Rhede mit Philipp Scheer, Robin Schäfer, Rik Derksen, Malte Stappenbeck und Matthias Gries für den 2. Platz bei den Deutschen A-Staffelmeisterschaften in Kassel; die Startgemeinschaft LAZ Rhede-Sonsbeck-Wesel mit Arne Boeck, Dustin Lange, Dirk Schütte, Felix Schütte, Fabian Theling und Julian Paffrath für den 3. Platz bei den Deutschen A-Jugendmannschaftsmeisterschaften in Lage

Als Einzelsportler geehrt wurden im  Rollstuhl-Badminton: Siegmund Mainka, TV Borken, für den 1. Platz bei den Deutschen Para-Badmintonmeisterschaften in der Klasse Rolli W3 Herreneinzel, den 1. Platz in der Klasse Rolli W3 Herrendoppel und den 1. Platz in der Klasse Rolli Mix; Badminton: Hans-Joachim Pothmann, TV Borken, für den 2. Platz bei den Deutschen Altersklassenmeisterschaften in Worms ; Badminton: Marie-Luise Schulta-Jansen, TuB Bocholt, für den 1. Platz im Damen Einzel und den 3. Platz im Damen-Doppel bei den Deutschen Meisterschaften in Worm; Ju-Jutsu: Tanja Lüttgens-Wroblowski, SC Budokan Bocholt, für den 1. Platz Senioren +70kg bei den German Open in Hanau; Judo: Klara Beerenwinkel, JC Kolping Bocholt, für den 1. Platz bei der Weltmeisterschaft im Judo „Grand Masters Judo“ der Senioren in der Altersklasse F4 + 78kg in Frankfurt a. M; Casting: Mark Ebbert, Fischereiverein Borken, für den 2. Platz bei den Deutschen-Casting-Jugendmeisterschaften in Berlin und den 2. Platz in der Mannschaftswertung; Betriebssport Bowling: Harald Schröder, BSG Foseco, für den 2. Platz bei den Deutschen Betriebssportmeisterschaften im Bowling in Münster; Reitsport/Vielseitigkeitsreiten: Yannik Busch aus Borken vom Reit- und Fahrverein Rhede-Krommert für den 3. Platz beim Bundesnachwuchschampionat der Vielseitigkeitsreiter in Warendorf und den 1. Platz in der Mannschaftswertung; Hammerwurf: Antonia Frieling, LAZ Rhede, für den 2. Platz bei den Deutschen A-Jugendmeisterschaften in Jena.

Mit der neugeschaffenen Auszeichnung „Trainer/in des Jahres“ wurde Jürgen Schalk geehrt, der seit 15 Jahren die Mädchen-Leistungsturngruppe des TuS Wüllen trainiert. Dieses Team hat Schalk in engagierter Aufbauarbeit so stark nach vorne gebracht, dass es im vergangenen Jahr einen ganz besonderen Erfolg erzielen konnte: 2011 gewann die Riege den Bundespokal der Vereinsmannschaften. Die Landesmeister der 16 Bundesländer (ohne Bundesliga) nahmen daran teil. Weitere sportliche Erfolge waren:

1. Platz Westfälische Mannschafts-Meisterschaften

1. Platz Westfälische Meisterschaften Einzel 18 Jahre und älter

1. Platz Westfälische Meisterschaften Einzel 16 – 17 Jahre

1. Platz und Meister der NRW-Liga

Damit gelang dem Team auch der Aufstieg in die Regionalliga, in der Mannschaften aus Hannover, Berlin, Kiel, Bremen und Wetzlar an den Start gehen. Dieser hohe Leistungsstand habe erreicht werden können, obwohl Wüllen kein Leistungszentrum für Turnen sei und in normalen Turnhallen trainiert werden müsse, hob Landrat Dr. Zwicker hervor. Jürgen Schalk habe die Auszeichnung „Trainer des Jahres“ auch aufgrund seiner hervorragenden Führungsqualitäten sowie sportfachlichen, pädagogischen und menschlichen Fähigkeiten verdient, unterstrich er in seiner Laudatio.

Allen anwesenden Sportlerinnen und Sportlern, Trainerinnen und Trainern sowie den Vereinsverantwortlichen dankte der Landrat für ihren beispielgebenden Einsatz: „Durch Ihre Höchstleistungen haben Sie nicht nur sich selbst, sondern vielen sportbegeisterten Menschen Freude bereitet. Gleichzeitig waren Sie dabei auch ganz besondere Werbeträger für unseren Kreis Borken!“

„Landwirtschaft mal anders“ Seniorentag mit der CDU Schermbeck

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Schermbeck (pd). Mit der Kulisse von „Ruhroel“, dem Kraftwerk und dem Windpark auf der Halde Scholven im Hintergrund, verlebten 43 Seniorinnen und Senioren  einen schönen Nachmittag  auf  dem Bauernhof Dalhaus in Altendorf-Ulfkotte.

Unter dem Motto „Landwirtschaft mal anders“ hatte die CDU Schermbeck auch in diesem Jahr zu ihrem traditionellen Ausflug für Senioren eingeladen.  Auf dem Bauernhof konnten sich die Teilnehmer über die heutigen Bedingungen in der Landwirtschaft informieren.  Neben der traditionellen Landwirtschaft sind viele Landwirte auch zu einer Direktvermarktung ihrer Produkte übergegangen.

So ist neben Spargel- und Erdbeeranbau  auch ein Hofcafé  und Hofverkauf vorhanden. Ebenso trifft man hier auf eine Naturheilpraxis, welche von der Bäuerin Claudia Dahlhaus geleitet wird.

Diese informierte über die Entwicklungen in der Landwirtschaft, sowie den Kulturgarten Ruhrgebiet der im Rahmen des Projekt Kulturhauptstadt 2010 vom RVR  angelegt wurde.

Hier sollen auf einer Streuobstwiese alte Obstsorten erhalten bleiben. Auch der Gahlensche Kohlenweg wird hier symbolisch nachgebildet.

Alle Teilnehmer lauschten interessiert den Ausführungen von Frau Dalhaus.

Nach einem zweistündigen Aufenthalt, bei dem auch Kaffee und Kuchen nicht fehlen durften, trat die Gruppe mit neuen Erkenntnissen zur heutigen Landwirtschaft die Heimreise an.

Die Seniorinnen und Senioren bedankten sich bei der CDU Schermbeck und Reiseleiter Antonius Jansen für den gelungenen Nachmittag.

 

Arno Brömmel hat…ein neues Bier und einen neuen Koch!

Seit Anfang Juni hat die Gastätte Brömmel-Wilms in Erle einen neuen Koch. Dirk Odenwald wird nun für das leibliche Wohl der Gäste sorgen. Der 39-jährige Koch ist gebürtig aus Menden im Sauerland und hat neben traditionelle Gerichte auch einige neue Rezepte und Speisen ins Erler Gasthaus integriert. Es gibt eine komplett neue Speisekarte. Ein bisschen klassisch, aber auch als Gegenpol zur westfälischen Küche ein wenig Mediterranes mit Olivenöl und vielen Kräutern.

In vergangener Zeit waren ja besonders die Salate bei Brömmel-Wilms immer eine Reise wert. Wie sieht es damit  zukünftig aus? „Salate bleiben wie sie sind, denn warum sollte man bewährte Pferde auswechseln“, so Dirk Odenwald, der aber ein Überraschungsgericht im Gepäck hat. „Saure Nierchen“ und die sollen laut Aussage des Kochs sogar bei den Gästen gut ankommen!

Aber nicht nur der Koch ist neu, auch gibt es nun ein neues Bier bei Brömmel-Wilms  mit dem hoheitsvollen Namen „Femeiche“. Ein kühles Blondes aus der Pott`s Brauerei.  Bürgermeister Andreas Grotendorst durfte für kurze Zeit Chef des Zapfhahnes sein und  die ersten Gläser füllen.

Ein Bier, was es nur bei Arno in der Kneipe gibt und es soll, so bestätigten es die Gäste an diesem Abend, herrlich frisch schmecken. Wie Erle halt!

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