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Heute schon getankt? Best Price in der Türkei

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Falls dies mal in der Türkei notwendig wird, richtet euch auf ein teures Vergnügen ein.

Jedenfalls musste bei all meinen Ausflügen auch mal „tanken“ sein. Für 48 Liter waren dann 215 Türkische Lira fällig. Das entspricht im Augenblick einen Preis von 1,93 Euro pro Liter. Das machte summa sumarum für einen vollen Tank mal eben 92,64 Euro.

Mit einem ganz normalen Kleinwagen ging es heute nach Manavgat. Einer Stadt mit etwas über einhunderttausend Einwohner wenige Kilometer von Badeort Side gelegen. Ein Städtchen mit vielen idyllischen Ecken und an einem schönen Fluss gelegen. Wenig Touristen, viel buntes türkisches „Normalleben“. Etwa ein Drittel der Einwohner leben von ihrer Arbeit in den Touristenhotels zwischen den Badeorten von Side und Antalya. Allemal ein Besuch wert.

Schermbeck – Pkw kommt von der Fahrbahn ab 21-Jähriger schwer verletzt

Schermbeck (ots) – Am Donnerstag gegen 02.40 Uhr befuhr ein 21-jähriger Dorstener mit seinem Pkw die Weseler Straße (B 58) aus Richtung Dorsten in Richtung Wesel. Im Bereich der Kreuzung Weseler Straße / Zur Gietlingsmühle kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Dorstener verletzte sich hierbei so schwer, dass er nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 01.03.2012  07:27 Uhr

Gut wenn man Freunde hat – Super Service von der Volksbank Erle

Wer ist schon vor Kreditkartenhaien geschützt? Fast jeder kennt dieses Phänomen, wenn einem von solch einer Kreditkarte Geld abgebucht wird, das man eigentlich gar nicht ausgegeben hat.

Wohl dem, der Kunde bei der Erler Volksbank ist, denn dann wird Frau erst einmal angerufen und nach einer solchen  Geldbewegung befragt, die unberechtigte Transaktion wird storniert und die Karte sofort gesperrt.

So geschehen bei mir heute an meinem herrlichen Urlaubstag in der Türkei.

Liebe Angestellte von der Volksbank Erle, ihr habt mich vor einem Schaden von 300 Euro bewahrt, vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft. So etwas nenne ich einen „SUPER SERVICE“

Von Antalya in die Berge – ab nach Termessos

Antalya hat nicht nur das Meer. Was tun, wenn die Temperaturen gerade mal schlappe 10 Grad sind und eben kein Strandwetter angesagt ist?  In den Bergen, oberhalb von Antalya finden interessierte Leute eine alte griechische Stadt in spektakulärer Berglage. TERMESSOS, schon in der Antike „das Adlernest“ genannt ist ein sehr interessantes Ausflugsziel, allerdings nur für Menschen, die bereit sind sich auch zu Fuß ein Stück in diese fazinierende Bergwelt hineinzuwandern.

Diese große alte Stadt liegt so „wehrhaft“ und befestigt in diesen Bergen, dass sogar Alexander der Große auf eine Eroberung dieses Fleckens verzichten musste. Aber Heimatreport war da, bei Minustemperaturen und Eiszapfen in den Ruinen.

Auf dem Rückweg schaute Atatürk im Großformat auf mich herab, aber Antalya lag mir zu Füßen! Ach ja, wussten Sie eigentllich, dass Antalya mehr als 1.042 000 Einwohner hat?

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Raesfeld – Leitpfosten herausgerissen und auf Fahrbahn geworfen

Raesfeld (ots) – (dh) Wegen „Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“ ermittelt derzeit das Verkehrskommissariat Borken nach einem Vorfall im Bereich Raesfeld-Erle. Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zum Mittwoch 30 Leitpfosten entlang der Bundesstraße 224 und der Bundesstraße 70 aus ihren Verankerungen gerissen und teilweise auf die Fahrbahn geworfen. Glücklicherweise kam es zu keinen Verkehrsunfällen. Derartige Hindernisse sind besonders für Zweiradfahrer gefährlich. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere Tausend Euro. Das Verkehrskommissariat bittet nun mögliche Zeugen oder sonstige Hinweisgeber in der Sache, sich unter der Telefonnummer 02861-9000 zu melden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 29.02.2012  11:12 Uhr

Heckenpflege will gelernt sein

NABU-Ortsverband bietet am Samstag eine Besichtigung an

Schermbeck. Die Maßnahmen zur Pflege von Hecken und die Abholzungen von Bäumen haben nach Auffassung des NABU-Ortsverbandes inzwischen an vielen Stellen ein solch negatives Ausmaß angenommen, dass der Ortsverband nun eine öffentliche Diskussion in Gang setzen möchte. Den letzten Anstoß dazu ergab die jüngste Rodung kleiner Pflanzinseln an der Ludgerusstraße und die Heckenreduzierung am Schermbecker Mühlenbach zwischen „Im Bruch“ und „Lessingstraße. Die Tierwelt ist nach Auffassung des NABU bedroht, mögliche Bienenweide wird mutwillig zerstört.

Während sich der Ortsverband um die Einrichtung eines Hecken-Erlebnispfades bemüht und sogar schon mehrere Stationen dieses Pfades festlegen konnte, wird seitens des gemeindlichen Bauhofes und der Straßenmeisterei Voerde nach Auffassung des NABU das gesamte Bemühen wieder zerstört.

Samstagmorgen (3. März 2012) soll deshalb eine Ortsbesichtigung mit allen Interessierten stattfinden. Die Teilnehmer treffen sich um 10.30 Uhr an der Lessingstraße an jener Stelle, wo der Mühlenbach überquert wird. Von dort wird das Pättken am Mühlenbach Richtung Norden begangen. Über Möglichkeiten einer naturnahen Heckenpflege soll informiert werden. „Jeder interessierte Schermbecker ist willkommen“, lädt NABU-Sprecher Jürgen Kruse ein und hofft, dass auch Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofes und Ratsvertreter kommen, um sich über den Zustand der Hecken und Grünstreifen zu informieren und Aspekte einer naturnahen Heckenpflege kennen zu lernen.

Hefe-Donuts (Doughnuts)

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Dieses Rezept erfordert Zeit und etwas Fingerfertigkeit, aber die Donuts sind wirklich weltklasse. Backanfänger werden an dem weichen Teig vermutlich verzweifeln und auch für Fortgeschrittene ist er noch eine Herausforderung…

Zutaten:
750 g Mehl, 2 Päckchen Trockenhefe, 50 ml lauwarmes Wasser, 300 ml lauwarme Milch, 125 g Zucker, 1 TL Salz, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 Eier, 75 g zerlassene Butter, Fritierfett
ergibt 24 – 30 Stück

Zubereitung:
Trockenhefe in etwas lauwarmem Wasser und 1 TL Zucker verrühren und 10 Minuten stehen lassen, bis sie schäumt. Mehl mit restlichem Zucker, Vanillezucker und Salz mischen, den Hefebrei daraufgeben und durchrühren. Dann zerlassene Butter (keinesfalls zu heiß!), lauwarme Milch und verschlagenes Ei dazugeben und mit Knethaken zu einem weichen Teig kneten. Zugedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen.

Teig durchkneten und etwa daumendick ausrollen. Mit runden Ausstechern (einmal ein Biscuitcutter, einmal der von der Gebäckspritze, siehe Foto) Donuts ausstechen, wieder zugedeckt eine Stunde auf einer bemehlten Fläche gehen lassen.

Donuts in 175 Grad heißem Fett hellbraun fritieren, eventuell mit Zuckerguß oder Schokoguß verzieren oder in Zimtzucker wälzen.
„Dieses Rezept erfordert Zeit und etwas Fingerfertigkeit, aber die Donuts sind wirklich weltklasse! Mein Lieblingsguss ist Maple: 25 g Butter schmelzen, mit 150 g Puderzucker und einigen EL Ahornsirup zu einem nicht zu dünnen Guss rühren. Die noch warmen Donuts von einer Seite eintauchen und trocknen lassen. Am schönsten bleibt die Donutform übrigens, wenn Sie die Teigstücke mit ordentlich Abstand gehen lassen, so dass sie nicht zusammen stoßen und dann mit einem Spatel vorsichtig ins Fett gleiten lassen.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

Alles falsch aber schön! Shopping im Basar von Antalya

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Shopping im Basar von Antalya, dass ist das, was ich zur Zeit mache. Von Hutschi bis Gutschi wird hier alles angeboten. Immer mit „gut Preis“ und „komm gucken“.

Das wird mich wohl  noch  des Öfteren die nächsten zwölf Tage beschäftigen, auf meiner Reise in Pamphylien, mit einem Abstecher in die Hochebene von Konya. Sucht mich also  nicht in Erle und Umgebung, sondern wartet auf mich, bis ich zurück bin. Aus diesem Grunde ist der Heimatreport auch mehr oder weniger nur gefüllt mit Pressemeldungen.

 

Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer sagt NEIN zum 2. Griechenland-Rettungspaket

Kreis Steinfurt / Kreis Borken (pd). Die heimische Abgeordnete Ingrid Arndt-Brauer hat bei der Sonderabstimmung im Bundestag das zweite Rettungspaket abgelehnt. Die stellvertretende finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion stimmte mit Nein, „weil Sie dieses für nicht zielführend hält, um die wirtschaftliche Situation in Griechenland langfristig zu verbessern.“ Mit dem vorgesehenen Maßnahmenpaket ist nur eine einseitige Stabilisierung der Finanzwirtschaft möglich. Diese reicht zur Erzeugung von wirtschaftlichem Wachstum keineswegs aus. Vielmehr sind – zeitgleich zum Rettungspaket – umfangreiche Fördermaßnahmen zum Aufbau einer leistungsfähigen Wirtschaft und (Steuer-)Verwaltung erforderlich. „Dieses gilt umso mehr vor dem Hintergrund, dass wir der griechischen Bevölkerung massivste Einschnitte zumuten, die wir der deutschen Bevölkerung kaum abverlangen würden“, so die Finanzpolitikerin weiter.

 

Raesfelder Gartentage – Gartenbesitzer öffnen ihre Gärten

Infoveranstaltung zu den 3. Raesfelder Gartentage 2012

Auch 2012 wird das erfolgreiche Konzept der „Raesfelder Gartentage“ fortgesetzt. Gartenbesitzer können am zweiten Wochenende im Juni ihre privaten Gärten für die Öffentlichkeit zugänglich machen.

Angesprochen sind alle Gartenbesitzer aus Raesfeld und Umgebung, die sich entweder schon als Teilnehmer angemeldet haben oder noch mit dem Gedanken spielen mitzumachen. Interessenten sollten Freude daran haben, ihren Garten anderen Gartenliebhabern und Naturfreunden zu öffnen und zu präsentieren. Eingeladen wird zu einer Informationsveranstaltung am

Sonntag, 04.03.2012 um 10.30 Uhr im Hotel Epping • Weseler Straße 5 • in Raesfeld

Während der Infoveranstaltung wird die Möglichkeit geboten, sich mit Teilnehmern der letzten Jahre auszutauschen und einen Einblick in die Durchführung der Gartentage zu erhalten. Weitergehend werden organisatorische Details und Fragen geklärt.

Wer zur Informationsveranstaltung verhindert ist, aber trotzdem an der Aktion teilnehmen möchte, erfährt Näheres beim Ortsmarketing Raesfeld unter Tel.: 02865-955250.

Volksbank Erle installiert mobilen Defibrillator

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Vorstände Ludger Hüging und Ralf Steiger: „Für schnelle und richtige Erste Hilfe im Notfall bei Verdacht auf Herzinfarkt“

Raesfeld-Erle (pd). Oft ist erst ein dramatischer Zwischenfall in der Öffentlichkeit der Auslöser, um solch ein medizinisches Gerät anzuschaffen. Die Volksbank Erle will es jedoch gar nicht soweit kommen lassen und installiert jetzt in ihrer Hauptstelle in Erle einen mobilen Defibrillator. Das Gerät ermöglicht im Notfall für Patienten mit plötzlich auftretendem Herzinfarkt einen lebensrettenden Stromstoß im Rahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Vierte Fahrradbörse in Raesfeld

Raesfeld. Der Förderverein der Kindertageseinrichtung St. Martin und der Ortsmarketing Raesfeld e.V. veranstalten die vierte Fahrradbörse.

Diese findet in diesem Jahr in Raesfeld wieder auf dem Schulhof der Alexanderschule statt. Am Samstag, 21. April, eine Woche vor dem Radwandertag des Gemeindesportverbandes kann man wieder unter dem Motto „Heute kaufen, morgen fahren“ von 11:00-13:00 Uhr so manches „Schnäppchen schlagen“.

Alle interessierten Verkäufer können schon mal beginnen Fahrräder, Fahrradanhänger, Roller, Fahrradsitze usw. zusammen zusuchen. Informationen über die Anmeldung werden rechtzeitig über eine weitere Pressemitteilung bekannt gegeben.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger kamen zum „Tag der offenen Baustelle“ an der Dinkel

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Auf neu gestaltetem Abschnitt hat jetzt wieder die Natur das Sagen

Heek (pd). Rund 50 Bürgerinnen und Bürger haben sich am Samstag (25.2.) über die Bauarbeiten an der Dinkel südlich von Heek informiert. Landrat Dr. Kai Zwicker und der Leiter der Unteren Wasserbehörde des Kreises, Stefan Pelz, erläuterten beim „Tag der offenen Baustelle“, warum die Dinkel zwischen Oldemölles Venneken und Gewerbegebiet Düstermühlenweg ein neues Bett erhalten hat.

Der Kreis Borken will dort wieder einen möglichst naturnahen Zustand herstellen. Der Umbau macht zwei Sohlabstürze überflüssig, die für Fische und Kleinlebewesen bisher unüberwindbare Hindernisse waren. Die Gesamtmaßnahme kostet etwa 170.000 Euro. Rund 80 Prozent dieser Summe übernimmt das Land. Eigentümer der betroffenen Flächen sind der Kreis Borken und die Stadt Ahaus. Die Umgestaltung der Dinkel bei Heek ist die erste größere Maßnahme zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Kreis Borken.

Ab sofort hat die Natur an der Dinkel wieder das Sagen. „Sie wird sich den Bereich nach und nach zurückerobern“, erklärt Stefan Pelz. „Die neue, geschwungene Linienführung macht es möglich, dass durch die Eigendynamik des Gewässers naturnähere Strukturen entstehen.“ Um diese Entwicklung zu unterstützen, sind Totholz und andere Stör-Elemente in das neue Flussbett eingebracht worden.

Markus Rottstegge von der Unteren Wasserbehörde erläuterte den Besuchern die konkreten Maßnahmen. Für die Verpflegung sorgte beim „Tag der offenen Baustelle“ der Angelsportverein Heek.

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Donnerstag, 1. März, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Schermbeck – PKW-Aufbruchserie

Schermbeck (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden in Schermbeck nach bisherigen Erkenntnissen sieben Fahrzeuge aufgebrochen und die Autoradios daraus entwendet. Die Tatorte lagen auf der Schienebergstege, der Eichen-, Ahorn- und Kastanienstraße.

Zeugenhinweise erbittet die Polizei unter der Tel.: 02064 / 622-0

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 26.02.2012  12:17 Uhr

Schermbeck – Rohr auf Autobahn geworfen

Zusammenhang mit der Veranstaltungslage „Dem Castor entgegen“

Schermbeck (ots) – (pl) Am Samstag, dem 25.02.2012, beobachteten Zeugen (Verkehrsteilnehmer auf der BAB) gegen 10 Uhr drei Personen auf einer Fußgängerbrücke über die A 31 im Bereich Schermbeck. Aus der Gruppe heraus wurde ein Rohr auf die Richtungsfahrbahn „Emden“ der A 31 geworfen. Hinweise über eine konkrete Gefährdung von Verkehrsteilnehmern liegen derzeit noch nicht vor. Eine der Personen war aufgrund der Bekleidung der Anti-Atom-Szene zuzuordnen.

Durch Polizei wurden einige Minuten später ca. 15 Personen der Anti-Atomszene auf der Brücke angetroffen. Die Personalien wurden festgestellt und Platzverweise für den Bereich der Brücke erteilt. Dem Platzverweis kamen die Personen nach.

Das Tatmittel wurde sichergestellt. Es handelt sich um ein ca. 2 Meter langes Plastikrohr. Durch die Polizei wurde ein Strafverfahren wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Das Strafgesetzbuch (§ 315 b) sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vor.

Die Pressemeldung erfolgt durch die Kreispolizeibehörde Borken, da ein direkter Zusammenhang mit der Veranstaltungslage am 25.02.12 (Motto: „Dem Castor entgegen“) besteht und die Kreispolizeibehörde Borken für die Bewältigung dieser Einsatzlage zuständig ist.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.02.2012  12:58 Uhr

Bei den Heizkosten aber nicht beim Komfort sparen

Neuer Bauratgeber für den Kreis Borken liegt vor / Tipps zum energiebewussten Bauen und Modernisieren / Übersicht über Förderprogramme

Kreis Borken (pd). Komfortabel soll es sein, wenig Energie verbrauchen und auch im Alter noch allen Bedürfnissen entsprechen: Wer ein Haus baut, hat zahlreiche Wünsche. Wie sich möglichst viele von ihnen unter einen Hut bringen lassen, darüber informiert der Bauratgeber für den Kreis Borken. In der Musterwohnung der WohnBau Westmünsterland an der Breslauer Straße in Borken stellten die beteiligten Partner das neue Heft jetzt vor. Der Bauratgeber „Besser wohnen im Münsterland“ ist ein gemeinsames Projekt des Kreises Borken, der Kreishandwerkerschaft, der Sparkasse Westmünsterland und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Er bündelt Informationen zu vielen Themen rund ums Haus.

„Bei der Mehrzahl der fast 70.000 Wohngebäude im Kreis Borken haben die ‚Energiediebe‘ immer noch leichtes Spiel“,  erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker. Über zugige Türen und Fenster, ungedämmte Heizkörpernischen und Rollladenkästen gehe bei vielen Immobilien Energie flöten. „Der Bauratgeber liefert zahlreiche Anregungen, die Schwachstellen einer Immobilie unter die Lupe zu nehmen“, so Zwicker. Eine Sanierung könne helfen, Energie zu sparen und damit gleichzeitig den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen.

Der stellvertretende Kreishandwerksmeister Günther Kremer empfiehlt, dabei auf Fachleute aus der Region zu setzen. Denn nur eine fachgerechte Ausführung der Arbeiten werde für positive Ergebnisse sorgen. „Zahlreiche Betriebe aus der Region gelten inzwischen auch überregional als Experten in Sachen Sanierung“, betont Kremer. Zudem seien die finanziellen Rahmenbedingungen für Bau oder Modernisierung zurzeit besonders günstig. „Die aktuellen Finanzierungsmöglichkeiten führen dazu, dass man unter Umständen mit den Energieeinsparungen die Finanzierung realisieren kann.“

Wer eine Modernisierung plant, sollte die aktuellen technischen Möglichkeiten kennen und auch wissen, für welche Maßnahmen es Fördermittel gibt, empfiehlt Heinrich-Georg Krumme, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westmünsterland. „Die meisten Menschen bauen nur einmal im Leben. Deshalb ist es sinnvoll, sich frühzeitig den Rat von Fachleuten zu holen.“ Der Bauratgeber biete einen Einstieg und erleichtere die Kontaktaufnahme zu Experten aus der Region.

Das Heft zeigt detailliert auf, welche Förder- und Kreditprogramme unter anderem die KfW-Bankengruppe und die NRW-Bank bereithalten. Die Leserinnen und Leser finden in dem Heft zudem Beiträge über Haus- und Solartechnik, Heizen mit Holz sowie Bau- und Wohnkonzepte.

Angesichts der vielfältigen Angebote bräuchten Hausbesitzer einen Lotsen, der ihnen den Weg zum passenden Fördertopf weise, betont Franz Wennemann, der die Redaktion des Heftes übernommen hat. Einen Teil dieser Lotsenfunktion übernehme der Bauratgeber, erläutert Dr. Heiner Kleinschneider, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Dabei sieht er in der Broschüre auch einen Beitrag zur Wirtschaftsförderung. „Die heimischen Unternehmen des Bau- und Ausbaugewerbes bieten qualifizierte Beratung und Betreuung bei allen Baumaßnahmen.“ Wer auf Betriebe aus der näheren Umgebung setze, stärke gleichzeitig die eigene Region.

Die 82 Seiten starke Broschüre mit dem Titel „Besser wohnen im Münsterland“ liegt ab sofort kostenlos in den Rathäusern der Region, beim Kreis Borken und in den Filialen der Sparkasse Westmünsterland aus. Im Internet steht sie als pdf-Dokument unter
www.kreis-borken.de/bauratgeber bereit.

Zum Thema: Projekt „Breslauer Straße“ der WohnBau Westmünsterland eG Zwischen 1968 und 1970 baute die damalige Gemeinnützige Kreisbauverein eG die kompakten Wohnriegel am Ortsrand von Borken. Die 183 Wohnungen mit vier- bis fünfgeschossiger Bauweise liegen inmitten von Einfamilienhäusern. Da in den letzten Jahren keine komplexen Renovierungen stattfanden, startete im Frühjahr 2011 eine Komplettsanierung. Rund zwei Jahre wird die gesamte Maßnahme dauern. Um die Massivität der Bauweise aufzulockern, werden komplette Gebäuderiegel abgerissen. Nach Beendigung der Baumaßnahme existieren 27 Wohnungen weniger, also noch 156. Die Wohnungen werden kernsaniert, neu gedämmt und durch den Einbau bodentiefer Fenster heller gestaltet. Nach außen sichtbares Zeichen der Modernisierung ist der neue rote Anstrich.

Foto: Stellten den neuen Bauratgeber vor (v.l.): Borkens Bürgermeister Rolf Lührmann, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Westmünsterland, Heinrich-Georg Krumme, Daniel Janning von der Kreishandwerkerschaft, Dr. Heiner Kleinschneider von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, Hermann Bonhoff von der Sparkasse Westmünsterland, Uwe Schramm und Dr. Stefan Jägering von der WohnBau Westmünsterland, Redakteur Franz Wennemann, der stellvertretende Kreishandwerksmeister Günther Kremer und Landrat Dr. Kai Zwicker.

Spruch am Sonntag!

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Marie von Ebner-Eschenbach

Kreis Borken stellte im vergangenen Jahr 7.277 Führerscheine neu aus

Jugendliche machen meist schon mit 17 den Führerschein / 616 Bürgerinnen und Bürger mussten Fahrerlaubnis abgeben Kreis Borken.

Der Kreis Borken (pd). hat im vergangenen Jahr 7.277 Führerscheine neu ausgestellt oder erweitert, das sind 377 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Jugendlichen, die schon mit 17 hinters Lenkrad wollen, ist weiter gestiegen. 3.559 Mal erteilte die Führerscheinstelle des Kreises im vergangenen Jahr die Erlaubnis für das begleitete Fahren mit 17. Das bedeutet ein Plus von 6,8 Prozent. Im Jahr 2010 hatten 3.389 Jugendliche von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Die Kreispolizeibehörde und die Führerscheinstelle des Kreises sind sich einig, dass sich der „Führerschein mit 17“ seit seiner Einführung im Jahre 2005 bewährt hat. „Sowohl Verstöße gegen die Bedingungen des begleiteten Fahrens als auch Verkehrsverstöße werden bei dieser Gruppe ausgesprochen selten festgestellt“, erklärt Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken.

Keine Gedanken über ihre Fahrerlaubnis brauchen sich vorerst einige Verkehrssünder zu machen. Insgesamt 616 Kreisbürgerinnen und -bürgern ist im vergangenen Jahr der Führerschein entzogen worden. Das sind 87 mehr als im Vorjahr. Hauptgrund waren dabei Fahrten unter Einfluss von Alkohol bzw. Betäubungsmitteln. Sie waren in 288 Fällen Auslöser für den Entzug der „Fleppe“. Wegen sonstiger Delikte, das ist zum Beispiel Unfallflucht, sowie körperlicher, geistiger und charakterlicher Mängel mussten 239 Autofahrerinnen und -fahrer ihren Führerschein abgeben. 48 Mal überstanden Fahranfänger die Probezeit nicht und 41 Kreisbürgern wurden zu viele Punkte im Verkehrsregister in Flensburg zum Verhängnis.

Erfreulich dagegen ist, dass 412 Bürgerinnen und Bürgern ihren Führerschein zurückerhielten, nachdem sie ihre Kraftfahreignung wieder nachgewiesen hatten, zum Beispiel durch eine erfolgreiche medizinisch-psychologische Untersuchung.

Zum Thema: Führerscheinumtausch Bereits seit 1999 gibt es neue Führerscheine nur noch im praktischen Chipkarten-Format. Im vergangenen Jahr tauschten 2.328 Kreisbürger alte Exemplare ein, 126 weniger als im Jahr zuvor. Zwar sind die alten grauen und rosaroten „Lappen“ noch gültig, dennoch empfiehlt der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen, den Wechsel. Zum einen ist die Führerscheinkarte sehr praktisch und handlich, zum anderen ist man mit dieser Karte im Ausland auf der sicheren Seite. „Die Führerscheinstelle macht Bürgern den Umtausch so unkompliziert wie möglich“, betont Stienen.

Der Umtausch kann in den Bürgerbüros der jeweiligen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung, bei der Führerscheinstelle des Kreises Borken oder auch in den Nebenstellen in Ahaus (ehemaliges Kreishaus) und im Bocholter Rathaus beantragt werden. Erforderlich sind ein biometrisches Lichtbild und eine Unterschrift. Die Gebühr für den Umtausch beträgt 24 Euro. Sie kann bei der Antragstellung bar bezahlt werden. Nach etwa ein bis zwei Wochen steht die neue Karte dann zur Verfügung. Ein weiterer Grund, den alten Führerschein umzutauschen, sind neue Regelungen im Führerscheinwesen, die ab 2013 in Kraft treten. Führerscheine, die ab 2013 ausgestellt werden, sind nur noch längstens 15 Jahre gültig. Alle Führerscheine, die bis 2012 umgetauscht wurden, bleiben hingegen bis zum 19.01.2033 gültig. „Wer seinen alten Führerschein erst im kommenden Jahr umtauscht, muss sich deshalb auf eine kürzere Gültigkeit einstellen“, erklärt der Leiter der Führerscheinstelle, Otger Osterholt.

In diesem Zusammenhang weist die Führerscheinstelle ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere die befristeten Führerscheine der alten Klasse 2 und Teilberechtigungen aus der alten Klasse 3 rechtzeitig zu verlängern sind. Altinhaber müssen sich spätestens mit Vollendung des 50. Lebensjahres erstmals darum kümmern, danach alle fünf Jahre. Inhabern der seit 1999 gültigen Klassen C und D erteilen die Behörden die Fahrerlaubnis generell nur noch befristet für jeweils fünf Jahre. „Die Gültigkeitsdauer der Fahrerlaubnis ist zwar auf der Führerscheinkarte vermerkt“, so Osterholt. „Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Lkw- oder Busfahrern gar nicht bewusst ist, dass ihre Berechtigung abgelaufen ist und sie ohne Fahrerlaubnis fahren.“ Nähere Auskünfte erteilt die Führerscheinstelle unter Tel.: 02861/82-2035 oder 82-2037.

Zum Thema: Begleitetes Fahren ab 17
Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres muss bei jeder Fahrt eine auf der Prüfbescheinigung namentlich benannte Person als Begleiter auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Diese Person muss mindestens 30 Jahre alt sein, den Führerschein der Klasse B seit mindestens fünf Jahren besitzen und darf nicht mehr als drei Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg haben. Im Rahmen des begleiteten Fahrens mit 17 hat die begleitende Person keine besondere Funktion. Ihre Aufgabe besteht darin, vor Antritt und während einer Fahrt dem Fahranfänger ausschließlich als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, um ihm Sicherheit beim Führen des Kraftfahrzeuges zu vermitteln.

Ermittlungserfolg gegen rumänische Einbrecherbande

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Borken (ots) – (pl) Die Kriminalpolizei Ahaus ermittelt seit Februar 2011 gegen eine rumänische Einbrecherbande, die in ganz Deutschland und in Frankreich neuwertige Lkw-Räder gestohlen hat. Die drei Täter im Alter von 29, 35 und 38 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Im Februar 2011 verschafften sich zunächst unbekannte Täter Zutritt zu einem Firmengelände in Ahaus und entwendeten vier neuwertige Lkw-Reifen. In den darauffolgenden Monaten kam es zu weiteren 16 gleichgelagerten Straftaten im Bereich Ahaus, Vreden, Ottenstein und Borken. Dabei wurden insgesamt 353 Lkw-Kompletträder / Reifen im Gesamtwert von etwa 165.000 Euro entwendet (wir berichteten).

 Durch eine Erkenntnisanfrage der Polizeidirektion Rottweil sowie Spuren- und Datenabgleiche wurde deutlich, dass die gleiche Tätergruppe für weitere Taten in Süddeutschland, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Frankreich in Betracht kam. Die mehrere Monate andauernden Ermittlungen aller beteiligten Polizeibehörden führten auf die Spur einer in Rumänien angesiedelten Spedition und konkret gegen drei dort beschäftigte Lkw-Fahrer, die in Deutschland und Frankreich Transportaufträge ausführten. Während dieser Transporte schraubten sie an verschiedenen Tatorten Kompletträder ab oder entnahmen Reserveräder und verluden sie in ihren Sattelzug. In ihrem Heimatland verkauften sie die Beute gewinnbringend. Auf der Fahrt wurde das Diebesgut zwischen der regulären Ladung versteckt.

 Aufgrund einer Fahndungsausschreibung wurden zwei der Täter im Dezember letzten Jahres in Passau kontrolliert. Die Beamten fanden bei der Durchsuchung des Anhängers 14 gestohlene Reifen, zehn Lkw-Räder und mehrere hochwertige Baumarktartikel. Die beiden Männer im Alter von 29 und 38 Jahren wurden festgenommen. Das sichergestellte Diebesgut konnte Einbrüchen in Germersheim und Frankreich zugeordnet werden. Gegen den dritten Tatverdächtigen wurde ein europäischer Haftbefehl erlassen. Anfang Februar wurde der Mann in Bukarest festgenommen und inzwischen den deutschen Behörden überstellt. Alle drei befinden sich in Untersuchungshaft.

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