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Landrat Dr. Kai Zwicker gratuliert Deutschlands wildfreundlichstem Landwirt

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Alfons Tenk aus Ramsdorf gewann Förderpreis

Velen-Ramsdorf (pd). Landrat Dr. Kai Zwicker hat jetzt Alfons Tenk zu seiner Auszeichnung als Deutschlands wildfreundlichstem Landwirt gratuliert. Diesen Preis hatte der Landwirt aus Ramsdorf Anfang des Jahres am Rande der Grünen Woche in Berlin erhalten. Zwicker dankte Tenk für seinen Einsatz und überreichte ihm ein Geschenk der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken: Saatgut für den nächsten Wildacker.

Zwicker würdigte Tenks Einsatz für die Lebensräume von Hasen, Fasanen, Kiebitzen und Co.. „Sie leisten hier Vorbildliches“, so Zwicker. Tenk trage zum Erhalt der Artenvielfalt in der münsterländischen Kulturlandschaft bei. Alfons Tenk und sein Vater Willy haben in den vergangenen Jahren an Feldrändern Rückzugsräume für Tiere geschaffen. Dazu gehören zum Beispiel Brachestreifen und Mais-Wildäcker. Die Ramsdorfer arbeiten eng mit der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung in Bonn zusammen und nutzen verschiedene Förderprogramme. Die Maßnahmen führen nachweislich zu einer Zunahme der Artenvielfalt und verringern die Zahl der Wildschäden.

Weibliches Trio macht beim Plattdeutschen Lesewettbewerb das Rennen

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Judith Lammering aus Velen und die Gemenerinnen Laura Tepferd und Verena Nienhaus siegen beim Kreisentscheid

Kreis Borken (pd). Die Teilnehmerinnen mit der kürzesten Anreise haben am Dienstag (13.3.) beim Kreisentscheid des 17. Plattdeutschen Lesewettbewerbs im Borkener Kreishaus gewonnen. Laura Tepferd von der Cordula-Schule in Borken-Gemen siegte bei den Grundschülern. Die Gemenerin Verena Nienhaus, die die Schönstätter Marienschule in Borken besucht, gewann den Wettbewerb für die Klassen 8 bis 13. Etwas weiter war der Weg für die Siegerin im Wettbewerb der Klassen fünf bis sieben. Judith Lammering kommt aus Velen und besucht die Realschule Velen/Ramsdorf.

Weniger Müll in und um Raesfeld – Aktion saubere Landschaft

„Die Müllmengen sind rückläufig“ freut sich der 1. Vorsitzende des Raesfelder Heimatvereins Richard Sühling über das Ergebnis der diesjährigen Aktion „Saubere Landschaft“, am Samstag, den 10. März, vormittags.

Alljährlich führt die Gemeinde Raesfeld, organisiert von Rita Flück, diese Aktion durch. „Die Raesfelder Vereine, die Schulen, die Mitglieder des Rates und die sachkundigen Bürger der Gemeinde“ nahmen sich Zeit, den so genannten Touristikmüll an den Straßenrändern einzusammeln. „300 Helfer meldeten sich an, davon rekordverdächtige120 Kinder“ berichtet Rita Flück, die für die Helfer Müllsäcke und Handschuhe bereithält.

„Sieben ungeöffnete Werbepakete“ wurden gefunden, wie leider üblich unzählige Flaschen, Zigarettenschachteln, Fastfood-Verpackungen. „Ein Spiegelschrank mit Leuchtmitteln“ und manch andere Fundsache, die „ebenso bequem beim Bauhof abgegeben werden könnte“ so Richard Sühling.

„Viele Jahre hat Johannes Brömmel kostenlos alle unmotorisierten Müllsammler abgeholt und nach Raesfeld gefahren“ dankt Rita Flück rückblickend. In diesem Jahr war es erstmalig nicht nötig, da viele Helfer freiwillig ihre privaten Fahrzeuge mit Anhänger zur Verfügung stellen, um mobiler zu sein und selbst ihre Müllsammlung zum Feuerwehrgerätehaus zu transportieren. Einige wenige wurden von den Einsatzwagen der Raesfelder Feuerwehr abgeholt und zum gemeinsamen Mittagessen ins Feuerwehrgerätehaus Raesfeld geholt. „Der Feuerwehr gebührt hierfür auch besonderer Dank, die selbstverständlich ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und die Vorbereitungen treffen“ so Rita Flück, die ebenso selbstverständlich alljährlich allen Helfern mit einer warmen Suppe für ihren Einsatz dankt.

Dass es sicherlich touristisch, aber vor allem landschaftlich wichtig ist, diese Aufgabe durchzuführen, darüber sind sich alle einig. Dass es weniger Müll ist, als in den vergangenen Jahren, freut vor allem Richard Sühling, der sich noch gut daran erinnern kann, wie Munitionsmaterial und Granaten gefunden wurden. „Deshalb ist es gut, dass so viele Kinder für ihre Umgebung sensibilisiert werden.“

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Schwerer Unfall in Erle auf der B 224 – Raesfelder PKW-Fahrer besitzt keinen Führerschein

Erle (ots) – Am Donnerstag, 15.03.2012, 15:34 Uhr, überquerte ein 64-jähriger Pkw-Fahrer die B 224 (Dorstener Straße). Im Kreuzungsbereich mit dem Suendarper Weg, stieß der 64-jährige Raesfelder mit dem Trike eines 56-jährigen Recklinghäuser zusammen, der die Dorstener Straße in Richtung Dorsten befuhr. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Trike-Fahrer so schwer verletzt, dass er auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb. Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B 224 gesperrt werden. Nach ersten Ermittlungen ist der Pkw-Fahrer seit über 20 Jahren nicht mehr im Besitz eines Führerscheins.

Der neue Defillibrator der Volksbank Erle kam bei diesem Unfall zum erstenmal zum Einsatz.

Mehr dazu  auf Borio.TV

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Eröffnungsempfang im Edeka-Markt Erle

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Pünktlich um 17 Uhr reisten die Gäste zum offiziellen Empfang in den umgebauten Edeka-Markt in Erle an.

Der Verkaufsraum präsentiert sich nicht nur in einem neuen Look, auch das Angebot von Wurst-, Käse- Fleisch- und Obstwaren ist erweitert worden.

Max Stroetmann
Max Stroetmann und Holger Beyer

Eigens aus Münster zur Neueröffnung angereist war auch  Max Stroetmann von der EDEKA Gruppe. Das neue Ambiente und die doch sehr gelungenen Umbaumaßnahmen gefielen dem Unternehmer sehr gut und er freute sich, dass der Edeka-Markt auch weiterhin in Erle die Menschen mit Bedarfs- und Lebensmittel rundum in den nächsten Jahren versorgen wird.

Für kleine Leckereien sorgte an diesem Tag die Firma Imping, die mit der kompletten Familie bei der Eröffnung dabei war. Auch die Backecke hat sich im Zuge des Umbaus verändert und präsentiert sich im neuen Gewand.

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Edeka-Markt Erle wird moderner und großzügiger gestaltet

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Nach gut dreieinhalb Wochen Umbaumaßnahmen eröffnet am Donnerstag der Edeka-Markt in Erle.

Nach 18 Jahren war diese Maßnahme ein absolutes Muss, wie Marktleiter Holger Beyer betonte. Die Kosten des Umbaus belaufen sich auf  rund 700 000 Euro.

Edeka-Markt-Erle

Groß, geräumig und in frischen neuen Farben, so präsentiert sich der Laden auf mehr als 700 qm Fläche. Ein Highlight ist die neu gestaltete Gemüse- und Obstabteilung. Hinzu kommt nun eine großzügig gestaltete Wurst- und Fleischabteilung sowie die Käseecke. Neu auch die Leergutannahme. Hier sorgt nun eine automatische Flaschenannahme für einen zügigen und reibungslosen Ablauf. Angenommen wird Leergut auch aus anderen Geschäften.

Auch der Bäcker hat nun eine gemütliche Kaffeeecke, wo es sich gemütlich nach einem Einkauf aushalten lässt.

Das alte und neue Team des Edeka-Marktes Erle sowie Marktleiter Holger Beyer freuen sich auf den Besuch ihrer Stamm- sowie Neukunden.

Schermbecker Umweltaktion

Teilnehmeraufruf zur Schermbecker Umweltaktion am Samstag, den 17.03.2012 zwischen 9.00 Uhr und 12.30 Uhr

Am Samstag, den 17. März 2012 führt die Gemeinde Schermbeck zwischen 9.00 Uhr und 12.30 Uhr in Zusammenarbeit mit den Vereinen und Organisationen erneut eine Umweltaktion durch. Achtlos an den Wegrändern weggeworfene Abfälle sollen eingesammelt werden, um ein umweltgerechtes Verhalten der Bevölkerung zu fördern.

 Alle interessierten Teilnehmer -auch Einzelpersonen- werden gebeten, sich auf dem Bauhof der Gemeinde Schermbeck, Im Heetwinkel / Ecke Landwehr, vor Beginn der Sammlung zu treffen. Schutzhandschuhe und Mülltüten werden dort ausgegeben. Für Sammler, die im Ortsteil Gahlen, Dämmerwald und Weselerwald sammeln möchten, besteht die Möglichkeit, Sammeltüten und Schutzhandschuhe nach vorheriger Terminabsprache am Bauhof (Tel.: 02853/748) entgegenzunehmen.

 Alle Teilnehmer an der Sammelaktion erhalten nach der Aktion am Bauhof eine Erbsensuppe und Getränke.

 Für die Teilnehmer an der Sammelaktion besteht eine Unfallversicherung, sofern diese sich in eine Teilnehmerliste aufnehmen lassen, die im Bürgerbüro des Schermbecker Rathauses geführt wird (Telefon 0 28 53 / 910 0; Email: [email protected]).

 Die eingesammelten Abfälle sind am Bauhof abzuliefern. Sollten im Einzelfall Gegenstände gefunden werden, die wegen ihrer Größe oder aus sonstigen Gründen nicht transportiert werden können, so sollen die Fundstellen benannt werden, damit eine kurzfristige Abholung durch die Mitarbeiter des Bauhofes gewährleistet werden kann. Auch gefüllte Mülltüten, die nicht mitgenommen werden können, werden durch den Bauhof eingesammelt. Die Sammelaktion wird sich auf die Außenbereiche beschränken. Den teilnehmenden Vereinen und Organisationen wird freigestellt Schwerpunkte für die Sammlung zu benennen. Nach Möglichkeit wird diesen Wünschen entsprochen.

Martin Rütter – Der tut nix! Tournee 2012/2013

Dienstag, 19.02.2013, 20 Uhr, Wesel Niederrheinhalle

(weitere Termine: 13.11.12 Quakenbrück, 20.11.12 Osnabrück OsnabrückHalle, 22.11.12 Minden, 20.02.13 Wuppertal)

Die Wenigsten wussten es bislang: Die Welt wird nicht von Menschen beherrscht. Es gibt sie doch, Wesen von vollkommener geistiger Überlegenheit. Sie tarnen sich als harmlose Fiffis, Hassos oder Bellos – aber sie haben unser Rudel längst infiltriert. Sie haben sich in unseren Alltag geschlichen und erobern Stück für Stück unseren Lebensraum – erst den Garten, dann die Couch und zur Krönung noch das Bett. Sie verzaubern Frauen und verführen Männer. Sie kommandieren, manipulieren, sie urinieren – wann, wo und wie sie wollen. Ohne Rücksicht auf Geschlechter. Denn Hunde haben schon lange vor uns kapiert, worauf es in einer guten Ehe ankommt. Wenn Frauchen ruft, „belohne“ sie mit Ignoranz. Und wenn Herrchen ruht, „beglücke“ ihn mit Penetranz.

Die mit dem letzten Programm begonnene Reise durch das tierisch-menschliche Kuriositätenkabinett ist noch lange nicht zu Ende. In seinem neuen Live-Programm „Der tut nix!“ beschreitet der Pfoten-Papst Martin Rütter unbeirrt den Weg der Aufklärung. Er lüftet das Geheimnis der Kastration, die viel mehr als nur heiße Luft produziert. Er entlarvt die Schwanzwedler als territorialaggressive Weicheier. Er taucht ein in die Psyche von Zwei- und Vierbeinern. Das alles tiefgründig informativ, fachlich fundiert, aber wie immer auch zum Bellen komisch. Martin Rütter, „Der tut nix!“, er markiert nur das Revier – und zwar für Hund UND Mensch…

Borken – Vater und Sohn prügeln auf 26-Jährigen ein – Blutproben entnommen

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Borken (ots) – (dh) Am Samstag, 10.03.2012, kam es gegen 00.45 Uhr nach einem Wortgefecht im Bereich des Bahnhofvorplatzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Beteiligten. Nach jetzigem Sachstand schlugen und traten dabei zwei Männer, 44 und 20 Jahre alt, mehrfach auf einen 26-jährigen Mann aus Borken ein und verletzten ihn dabei. Als die beiden Männer aus Groß-Reken von einer Frau mit einem Pkw am Bahnhof abgeholt wurden, notierte sich ein aufmerksamer Zeuge das Kennzeichen. Der 44-Jährige und sein 20-jähriger Sohn konnten daraufhin ermittelt und in der heimatlichen Wohnung angetroffen werden. Da die beiden Männer unter Alkoholeinwirkung standen, wurden ihnen auf der Polizeiwache Borken Blutproben entnommen. Die Polizeibeamten leiteten ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

„Jung und Alt: Gestalte, was uns verbindet“ / Treffen der Ortsjury in der Volksbank Raesfeld

Zum bereits 42. Mal konnten junge Künstler am Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken teilnehmen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Jung und Alt: Gestalte, was uns verbindet“. Nachdem der Abgabetermin nun verstrichen war, kam die Ortsjury zur Bewertung der Arbeiten der Raesfelder Schüler in der Volksbank Raesfeld zusammen. Dort galt es, die Auswahl der Ortssieger vorzunehmen. Auch in diesem Jahr war die Jury wieder mit fachkundigen Personen besetzt. Die drei Lehrer Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Eveline Weide und Julia Jöckel von der Sebastian-Grundschule wurden ergänzt um die Schülerin Paulina Hellenkamp und die Raesfelder Fotografin Jeanne Müller als weitere Jurymitglieder.

„Es ist faszinierend zu sehen, wie facettenreich und fantasievoll Kinder und Jugendliche ihre Vorstellungen dazu dargestellt haben, was für sie ‚Jung und Alt‘ bedeutet und wie sie das ‚Miteinander‘ interpretieren“, sagte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, mit Blick auf die eingereichten Malarbeiten. „Die Auswahl des diesjährigen Mottos hat einmal mehr die Interessen der Schüler angesprochen.“ Insgesamt wurden über 330 Arbeiten zur Bewertung vorgelegt.

Auf die Altersgruppensieger warten nun attraktive Preise, die ihnen in Kürze überreicht werden. Sie dürfen sich zudem noch Chancen auf eine weitere Auszeichnung ausrechnen, denn alle Beiträge der Ortsieger auf den Plätzen eins bis drei werden an die Kreisjury weitergereicht. Am Ende winkt sogar die Chance auf einen der begehrten Landes- und Bundespreise. Die ersten Plätze auf Ortsebene belegen in ihren jeweiligen Altersklassen Lars Lewerenz, Anna-Lena Titel, Laura Buchholz und Denise Hildebrandt. Alle weiteren Gewinner werden nach den weiteren Entscheiden auf Kreis- und Landesebene bekanntgegeben.
Bewertet wurde nach einem Punktesystem, bei dem die richtige Interpretation der gestellten Aufgabe, die Ausdruckstärke und die Kreativität bei der Gestaltung ausschlaggebend waren.

Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen künstlerisch-kreativ auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art.

Foto (v.l.n.r.): Jeanne Müller (Photographin), Julia Jöckel und Eveline Weide (Lehrerinnen Sebastian-Grundschule), Wolfgang Laufs (Lehrer Alexanderschule) und Paulina Hellenkamp (Schülerin Alexanderschule).

Schermbeck – Sechs Pkw aufgebrochen

Schermbeck (ots) – In der Nacht zu Samstag brachen unbekannte Täter sechs Pkw, die an der Birkenstraße und den Straßen Marellenkämpe, Kinskamp und Kapellenweg abgestellt waren, auf. Die Einbrecher erbeuteten Radios, Navigationsgeräte sowie persönliche Gegenstände.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 10.03.2012  13:52 Uhr

Spruch am Sonntag!

Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Johann Wolfgang von Goethe

Entscheidung beim „jugend creativ“-Wettbewerb in Erle – Die Volksbank Erle eG gratuliert

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Die Gewinnerinnen des 42. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ der Volksbank Erle eG stehen fest. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten das Thema „Jung und Alt: Gestalte was uns verbindet“ in Bildern ideenreich und kreativ um. Insgesamt reichten Kinder und Jugendliche aus der Region 184 Bilder und 47 Quizlösungen bei der Volksbank Erle ein. Über diese große Resonanz und den vielen kreativen Arbeiten der Kinder und Jugendlichen aus der Region freute sich die Volksbank Erle sehr.

Am Mittwoch, den 07.03.2012 tagte die Ortsjury, bestehend aus der Schuldirektorin der Silvestergrundschule Ilona Schmidt, der Lehrerin Tanja Fischedick, der Künstlerin Eveline Kriwet aus Erle und Edgar Rabe von der Borkener Zeitung, in der Volksbank und wählte die Siegerbilder aus.

Die Sieger werden schriftlich benachrichtigt und auf der Homepage der Volksbank Erle eG bekannt gegeben. Außerdem werden alle bei der Volksbank Erle eG zum 42. Wettbewerb eingereichten Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung veröffentlicht. Diese kann während der Öffnungszeiten in der Volksbank Erle eG besucht werden.

Für die Gewinner bei der Volksbank Erle eG geht „jugend creativ“ nun auf der Kreisebene weiter. Wenn ihre Arbeiten auch dort die Jury überzeugen, können sie Landessieger, Bundessieger und sogar internationaler Gewinner werden.

Den internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ richten seit mehr als 40 Jahren Genossenschaftsbanken in Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz aus. Jährlich gehen europaweit rund eine Million Wettbewerbsbeiträge ein. Damit zählt „jugend creativ“ zu den größten Jugendwettbewerben weltweit.

Raesfelder Schwimmerinnen auf Erfolgskurs

Rebecca und Lucie schwimmen in der 2. Bundesliga

Die Erlerin Rebecca Armborst  und die Raesfelderin Nour-Lucie Lehmbrock  starteten bekanntlich ihre schwimmerische Karriere im Schermbecker Hallenbad. Wie gut die dort geleistete Arbeit war bestätigte vor kurzem ihre neue Trainerin und ehemalige Olympiateilnehmerin Sandra Steiger: „Sie kamen beide mit sehr gut gelegten Grundlagen für die weitere schwimmerische Entwicklung. Darauf konnten wir prima aufbauen“. Die beiden wechselten zum Landesleistungsstützpunkt Gladbeck auf Grund der für Leistungssport Schwimmen hervorragenden Bedingungen. Ganzjährig nutzbare 50m-Bahn, Lizenz Trainer etc.. Die Entwicklung der beiden ging überaus erfreulich weiter. Nicht nur, dass permanent sowohl von Rebecca als auch Nour-Lucie neue persönliche Bestzeiten geschwommen werden. Auch räumen die Schwimmtalente reihenweise Medaillen und Pokale ab. Zu ihren ersten großen Erfolgen zählten Rebecca und Nour-Lucie die Qualifikation und Teilnahme an den NRW-Meisterschaften Lange Strecke. „Ihr Abschneiden dort war mit neuen Bestzeiten ein voller Erfolg“, so ihre Trainerin. Nach vielen weiteren Treppchenplätzen gab es vor kurzem aber die bisher absolute Krönung ihrer noch jungen Schwimmkarriere. Sie wurden zur Teilnahme an den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften (DMS) berufen in die erste Damen- Mannschaft ihres Vereins. In dieser hatten sie dann auch sofort ihre „Feuertaufen“ Es ging darum mit einer neu und sehr jung formierten Truppe den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga (!!!) zu schaffen. Angeführt wurde die Mannschaft von der mehrfachen deutschen Altersklassenmeisterin und Aushängeschild des VfL Gladbeck 1921 e.V. Jessica Steiger. Es ging bei der „Mission 2. Bundesliga“ darum sich für die Relegation zu qualifizieren und nicht direkt absteigen zu müssen. Was dann passierte hatten weder Trainer, noch Aktive und schon gar nicht die Konkurrenz z.B. aus Essen, Wuppertal etc. auf der Rechnung. Die Mannschaft brannte bereits im Vorkampf ein Hochleistungsfeuerwerk ab. Am Ende des spannenden Wettkampfwochenendes platzte die Bombe. Die Mädels hatten sich mit einer hochklassigen Vorstellung für den Aufstiegswettkampf zur ersten (!!!) Bundesliga qualifiziert. Zwar war klar, dass man dabei als Einzelverein gegen Startgemeinschaften die aus bis zu 17 (!!!) Einzelvereinen bestehen keine Chance haben wird. Allerdings stand damit bereits vorzeitig der angestrebte Klassenerhalt fest. Der Jubel kannte bei den erfolgreichen Schwimmerinnen keine Grenzen mehr und es verwunderte dabei auch nicht, dass ihre Trainerin unter lautem Gebrüll der Mannschaft ein „Ehren-Bad“ im kühlen Naß nehmen durfte. Wie gut die Mannschaft um Rebecca und Nour-Lucie ist, zeigte die Tatsache, dass am folgenden Aufstiegswettkampf-Wochenende abschließend sogar Platz fünf für sie heraus sprang.

Rebecca Armborst gelang kurz nach der DMS ein weitere Coup. Sie knackte erstmals über 100m Freistil die 1-Minuten-Marke in 00:59,63 min.. Die Freudentränen sprachen eine deutliche Sprache und die Freude wurde noch dadurch getoppt, dass Rebecca sich damit erstmals für die offenen deutschen Meisterschaften in Berlin qualifizieren konnte. „Ich freue mich riesig auf die Bundeshauptstadt Berlin und auf mein Rennen dort“, so Rebecca voller Stolz und Vorfreude.

„Die beiden sind mit ihrer sportlichen Entwicklung noch lange nicht an ihrem Zenith angekommen“, ist Trainerin Steiger überzeugt.

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Rockmusical „Jesus Christ Superstar“

Die Sachausschüsse Jugend bieten eine Fahrt zu dem berühmten Rock-Musical „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber am Mittwoch, 4. April für Erwachsene und Jugendliche ab 17 Jahren an. Abfahrt: 19.00 Uhr ab Rathaus, Raesfeld, 19.10 Uhr ab Silvesterschule, Erle. Die Aufführung beginnt um 21.00 Uhr in der Klosterkirche Bardel bei Gronau und dauert ca. 1 Stunde. Der Eintritt ist frei. Es wird jedoch um eine Spende gebeten. Wir fahren je nach Anmeldungen mit privaten PKWs oder mit einem Bus, wofür dann bis zu 5,00 Euro Fahrtkosten entstehen können. Anmeldungen bitte bis zum 31. März im Pfarrbüro Raesfeld oder Erle. Weitere Infos und Anmeldebögen liegen zur Mitnahme in den Kirchen aus.

Führungswechsel beim Sportverein Eintracht Erle – Schollmeyer folgt auf Kirchner

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Nach 32 Jahren als 1. Vorsitzender des Sportvereins Eintracht Erle rückte Gerd Kirchner am vergangenen Freitag auf der Jahreshauptversammlung in die zweite Reihe. An der Spitze wird nun seine bisherige Stellvertreterin Monika Schollmeyer die Erler Sportler führen. Zum 2. Vorsitzenden wurde der Abteilungsleiter der Volleyballabteilung, Michael Riederer, gewählt. Die weiteren Vorstandsposten wurden durch die Versammlung mit Steffi Jung (Geschäftsführerin), Karin Krajnc (1. Schriftführerin), Erika Torringen (2. Schriftführerin), Katja Hoogendijk (2. Kassiererin), Manuel Jakob (Sozialwart) und Wolfgang Schlüter (Pressewart) besetzt. Ohne Gegenstimme bestätigte die Versammlung  die auf dem Jugendtag gewählte Jugendleiterin Elke Rybarczyk. Ihr Vorgänger Hans-Josef Schlüter, Georg Badurczyk (2. Geschäftsführer), Elmar Schmelter (1. Kassierer), Jürgen Lineal (2. Kassierer), Katharina Halfmann (Schriftführerin) und Georg Göllmann (Pressewart) schieden nach zum Teil langjähriger Tätigkeit aus dem Gremium aus. Zu Kassenprüfern wurden Hans-Josef Schlüter und Wolfgang Warschewski bestimmt.

Die Eintracht-Familie bedankte sich bei Gerd Kirchner für die unermüdliche Arbeit für den Verein. Der im vergangenen Jahr wegen seiner großen Verdienste um die Eintracht mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Erler, wird dem Verein trotzdem noch erhalten bleiben. Zukünftig wird er als 1. Kassierer für die Finanzen verantwortlich sein.

 Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Norbert und Timm Klanke, Alois Aistleitner. Simone Weber und Udo Strothmann geehrt, Jürgen Lineal hatte im vergangenen Jahr als einziges Eintracht-Mitglied das Sportabzeichen erfolgreich abgelegt.

Alanya – immer eine Tour wert

Ich war mal wieder „on Tour“. Diesmal  ging die Reise  wieder weg von der  von Hotelanlage und dem „Allinclusive“.

Meine Fahrt ging diesmal von Side nach Alanya, anschließend in die Berge in das Tal von Dimcay. Nach einer Fahrt mit vielen offenen Seelandschaften und Buchten erreichte ich Alanya, eine Stadt mit über 100.000 Einwohnern sowie einem Charme,  der auch mit der Cote Azur durchaus mithalten kann.

Den Besucher erwarten hier elegante Uferpromenaden an den Stränden und am Hafen sowie eine, auf  einer Landzunge hochgelegene, eindrucksvolle Zitadelle.

Die Stadt ist nicht nur von touristischem Treiben durchdrungen, sondern bietet auch viele Einblicke in ein mediterranes türkisches Leben. Sie gilt schon lange als Zufluchtsort für überwiegend deutsche und englische Senioren.

Wenn man die Stadt verlässt einer von vielen Straßen, die in die Berge führen folgt,  kann man das schöne Tal von Dimcay erreichen. An dem Fluss der dieses Tal durchquert befinden viele kleinere und größere Lokale. Im Sommer ein echtes Wochenendziel für viele Einheimische und Touristen.

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Schermbeck – Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall

Schermbeck (ots) – Wie bereits berichtet, befuhr am Donnerstag (01.03.2012)gegen 02.40 Uhr ein 21-jähriger Dorstener mit einem Pkw die Weseler Straße (B 58) aus Richtung Dorsten in Richtung Wesel. Im Bereich der Kreuzung Weseler Straße / Zur Gietlingsmühle kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Dorstener verletzte sich hierbei so schwer, dass er nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Es besteht Lebensgefahr.

Zeugen, die zur Klärung der Unfallursache beitragen können, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Dinslaken Tel.: 02064 / 622-0, zu melden.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 05.03.2012  12:58 Uhr

Göbel weiter an der Spitze des Turmverein Damm

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Schermbeck-Damm (pd). Der Turmverein Damm steuert auf sein 250. Mitglied zu. “233 haben wir derzeit”, erklärte Vorsitzender Ernst-Hermann Göbel auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Donnerstag in der Gaststätte Am Fuchsbau in Damm. Das sei für einen jungen Verein sehr beachtlich. Kurz blickte Göbel auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück, in dem unter anderem das Kleinste Strommuseum der Welt am Elsenberg eröffnet wurde und das von vielen Veranstaltungen und Spendenaktionen geprägt war. Erstmals standen beim Turmverein Vorstandswahlen auf dem Programm. Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden der 1. Vorsitzende Ernst-Hermann Göbel, der zweite Vorsitzende Dirk Kühnert und Schriftführer Michael Pankratz. Aus persönlichen Gründen legte Kassierer Stefan Hemmert sein Amt nieder und bekam für seine Arbeit Lob vom Vorstand und den anwesenden Mitgliedern. Ebenfalls einstimmig zur Nachfolgerin gewählt wurde die Dammerin Friederike Venohr. Das Amt der Kassenprüferin übernimmt Elisabeth Willich, der ebenfalls alle Anwesenden ihr Vertrauen aussprachen. Turnusgemäß schied Jörg Grutzmann aus. Auch in diesem Jahr haben die Dammer Türmer viel vor. So ist unter anderem wieder ein Sommerfest geplant. Es soll am Samstag, 25. August, nach den großen Ferien stattfinden. Am 3. Wochenende vor Weihnachten ist das Turmglühen geplant. Dazu wird sich der Turmverein wieder am Tag des offenen Denkmals beteiligen. Ab Mai wird das Strommuseum wieder regelmäßig die Türen öffnen. Auch im caritativen Bereich wird sich der Turmverein weiter engagieren. So sollen Kindergärten in Schermbeck und Drevenack Sachspenden erhalten. Spontan erklärte sich der Vorstand – unterstützt von den anwesenden Mitgliedern – bereit, der GAGU-Zwergenhilfe in Schermbeck in Kürze einen Betrag von 1000 Euro zur Verfügung zu stellen.

Foto: v.l. Michael Pankratz (Schriftführer), Friederike Venohr (Kassiererin), Ernst-Hermann Göbel (1. Vors.), Dirk Kühnert (2. Vors.)

Ein Katzenhaus in Conlakli an der türkischen Südküste

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Zahlreich sind sie, die scheinbar herrenlosen Katzen und Hunde, die den Besuchern der Türkei in allen touristischen Gebieten im „Freizeitalltag“ über den Weg laufen.

Eine besondere Art der Liebhaberei fand ich vor meinem Urlaubshotel in Conlakli. Katzenfreunde haben dort  ein Wohnhaus für die kleinen Tiger gebaut. Gäste füttern die Katzen, oder die Kätzchen und Kater schnurren in der Hotelanlage durch die Hallen und werden an jeder Ecke gefüttert.

Der türkische Staat hat übrigens wohl auch eine Programmatik entwickelt, nach der  wilde Katzen eingefangen, kastriert und wieder ausgesetzt werden. Damit diese dann auch wieder erkennbar sind, wird eine Ecke der Ohrspitze kopiert.

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