In Raesfeld wird es nachts nun still. Vielleicht wird es dem einen oder anderen Bewohner zukünftig sogar zu still, denn die Kirchenglocken von der katholischen Pfarrkirche St. Martin werden ab 22 Uhr zur Ruhe gehen. So können nun die Raesfelder rund um die Kirche, sowie die Hotelgäste ab November ungestört die Nachtruhe genießen.
Tourismus hat in Raesfeld absolute Priorität, denn die Hotelgäste im „Niewerther Hof“ fanden in jüngster Vergangenheit wohl keine Ruhe bei diesem Gebimmel. Nun haben sich Kirchenvorstand und der Pächter Klaus Beckmann vom ehemaligen Aelkes Hof für diese Lösung entschieden.
Während der Geisterstunde um Mitternacht werden nun nicht mehr die Glocken die Zeit bekannt geben, und auch um sechs Uhr bleibt es zukünftig still. Davon werden höchstwahrscheinlich die Uhrengeschäfte profitieren, denn wer sein Leben lang zeitmäßig nach den Glocken orientiert hat, muss sich nun einen neuen Wecker besorgen, denn in der Zeit von 22 Uhr bis 7 Uhr in der Früh darf nur noch der Hahn auf dem Turm krähen.
Dann mal „Gute Nacht“.



Auf den Weg nach Leverkusen in den CHEMPARK machte sich eine kleine Reisegruppe aus Raesfeld. Organisiert hatte diese Besichtigungstour das Bildungswerk Raesfeld mit Ziel, das Kommunikationszentrum des Bayer-Konzerns näher kennen und erleben zulernen.


Schermbeck (ots) – Ein 41-jähriger Kradfahrer aus Bottrop befuhr die Östricher Straße aus Fahrtrichtung Gahlen kommend in Fahrtrichtung Schermbeck. Im Kurvenverlauf der Östricher Straße/Maassenstraße kam er aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen den Bordstein. Er kam zu Fall und wurde hierbei schwer verletzt. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber einer Spezialklinik zugeführt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 8.000,-EUR.











Da hat es die Gemeinde Raesfeld mal wieder geschafft, zu recht, sich mit ihrer Schuldenfreiheit in den Vordergrund zu heben. Worauf die Raesfelder Bevölkerung stolz ist, stößt aber nich nur auf positive Kritik in Deutschland. Der Artikel auf Spiegel Online































