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Zahl der Langzeitarbeitslosen gestiegen

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Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Juli gestiegen Jobcenter im Kreis Borken zählt aktuell 5.068 Männer und Frauen, die eine Stelle suchen

 Kreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im Juli leicht gestiegen. Das Jobcenter im Kreis Borken weist für den Monat Juli 2012 insgesamt 5.068 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat Juni wuchs die Zahl der Langzeitarbeitslosen damit um 40 Personen, gegenüber dem Vorjahresmonat sank sie um 10 Personen. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen liegt im Kreisgebiet weiterhin bei 2,5 Prozent.

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Juli hingegen leicht gesunken und liegt derzeit bei 10.877 Personen (-40). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im Juli 16.138 Personen (-15) in 7.875 Bedarfsgemeinschaften (-33) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.

„Der Anstieg der Zahl der Arbeitslosen im Juli kommt nicht überraschend und bedeutet nicht gleich das Ende der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. Bereits im Vorjahr waren die Zahlen im Juli leicht angestiegen, obwohl in den übrigen Monaten stets ein Rückgang zu vermelden war. „In der Urlaubs- und Ferienzeit stellen Firmen deutlich weniger Mitarbeiter ein. Sie warten zunächst die Werksferien ab und schließen neue Arbeitsverträge in der Regel erst ab September“, so Dr. Hörster. Zudem beenden im Frühsommer viele Jugendliche ihre Ausbildung. Manche werden nicht übernommen und melden sich zunächst arbeitslos. Viele können dann aber recht schnell aufgrund der guten Qualifikation in Arbeit vermittelt werden.

In den Städten und Gemeinden des Kreises zeigen sich entsprechend zu den kreisweiten Zahlen nur geringe Veränderungen gegenüber dem Vormonat. In Ahaus und Borken gab es mit +26 (Ahaus) bzw. +23 (Borken) Personen den stärksten Anstieg, gefolgt von Stadtlohn mit +15 Personen. In Gronau (-12) und Rhede (-11) gab es hingegen einen leichten Rückgang.

Gegenüber Juli 2011 zählt das Jobcenter im Kreis Borken 10 langzeitarbeitslose Personen mehr. Hier gab es in Bocholt mit -57 Personen absolut den stärksten Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat gefolgt von Isselburg mit -29 Personen und Rhede mit -24 Personen. Gronau (+63) sowie Ahaus (+48) und Borken (+47) haben im Jahresvergleich den deutlichsten Zugang zu verzeichnen.

Die Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.

Für das Kreisgebiet liegt diese Quote bei 2,1 Prozent. Die höchste Belastung weist die Stadt Gronau mit 3,3 Prozent aus, gefolgt von Bocholt mit 3,0 Prozent. Die kleineren Gemeinden Heek, Legden, Raesfeld, Schöppingen und Südlohn haben mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten.

Verkaufsoffener Sonntag – aktive Teilnehmer gesucht

 Am 30. September findet in Raesfeld ein verkaufsoffener Sonntag statt.  An diesem Tage wird von Raesfeld und weiteren Städten und Gemeinden des Münsterlandes das Parkfestival „lebendiges Land“ ausgerichtet.

 Aus diesem Anlass werden viele Gäste nach Raesfeld kommen, eine  gute Gelegenheit,  den Besuchern   Raesfelds gute Stube  von seiner  „besten Seite“ zu präsentieren. Unterhalten werden sollen die Besucher mit vielen Aktivitäten. Gleichzeitig findet an diesem Tag  auch der Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff in Erle statt.

 „Natürlich werden viele Geschäfte in Raesfeld geöffnet haben. Nur das  alleine reicht nicht aus, um Gäste aus nah und fern in den Ort zu locken“ so Diana Brömmel, 2. Vorsitzende vom Ortsmarketing Raesfeld.

Geplant sind verschiedene Aktionen für Kinder an verschiedensten Plätzen, wowie auch eine zentrale Aktion auf der Weseler Straße.
Zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten wird ein Shuttle-Service eingerichtet, damit die Gäste die Möglichkeit haben, zu allen Standorten zu kommen.

 Da die Einzelhändler bereits in ihren Geschäften aktiv sind, wünschen sich der Ortsmarketing Raesfeld,  dass die Aktion  Unterstützung  von Vereinen und Verbände sowie Hilfe von ehrenamtlichen Helfern, die Lust und Spaß an diesen Aktionen haben unterstützt wird.

 „Es kann ein toller Tag werden, wenn alle helfen und sich viele Leute einbringen“ Denn dann kann es heißen – Raesfeld- ein Ort stellt sich vor“, fügt Diana Brömmel hinzu.

 Aufgerufen werden  nun  Vereine und Verbände, sich Gedanken zu machen und  ihre Möglichkeiten der Mitarbeit dem OMG Raesfeld mitzuteilen.
Wer Lust und Ideen hat und Teilnehmen möchte kann die  Vorschläge bis zum 6. August 2012 an das Büro des Ortsmarketing  senden: Tel.: 02865 955250 oder per Mail: [email protected]

Erinnern Sie sich? Biergartenfest Raesfeld 2009

Raesfeld – Auto aufgebrochen

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Raesfeld – Auto aufgebrochen und Navigationsgerät entwendet

In der letzten Nacht brachen Unbekannte in der Straße „Hilgenstuhl“ in einen VW Tiguan ein und entwendeten aus dem Innenraum das fest eingebaute Navigationsgerät. Insgesamt entstand Sachschaden in einer Höhe von ca. 2.500 Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon: 02861 – 9000.

Ein Feuerwerk – Musiklandschaft Westfalen Raesfeld 2012

Mit einem krönendem Feuerwerk ging der Freitagabend der Musiklandschaft Westfalen 2012 in Raesfeld zu ende. Der Popstar unter den Dirigenten Christoph Eschenbach und das Nationalorchester Peking begeisterte das Publikum dermaßen, dass diese das Orchester sowie den Maestro immer wieder mit begeisterten Ovationen auf der Bühne empfing.

Blumige Palettenwelt bei Musiklandschaft Westfalen

Wozu Paletten alles gut sein können, das stellte die Firma Seier bei dem diesjährigen Event „Musiklandschaft Westfalen“  am Schloss Raesfeld vor.

So kann es gehen – Facebookparty

Zu Facebookparty eingeladen – Hilfe der Polizei nötig

 Völlig verzweifelt meldete sich am Samstag (28.)  um 22.10 Uhr  ein 22-jähriger Mann bei der Polizei in Darmstadt. Er habe  für diesen Abend zu einer Abrissparty über Facebook eingeladen und seine 15 Bekannten erwartet.

Es kam aber anders anders als erwartet. Anstatt die überschaubare Menge von 15  kamen an die 30-40 ungebetene Gäste und  die Sache sei ihm anscheinend über den Kopf gewachsen. Kurz darauf meldeten sich auch besorgte Anwohner, da der Zulauf an Gästen anhielt. Die alarmierten Polizeikräfte stellten in der Spitze  rund 200 Personen auf dem Privatgrundstück fest.

Damit nicht genug: Zirka  70-100 Jugendliche befanden sich noch auf der Anreise und konnten durch die Polizei informiert werden, dass ihr Kommen nicht willkommen sei. Die befragten „Gäste“ berichteten den Beamten, dass zu einer Abrissparty öffentlich auf Facebook eingeladen worden sei. Man soll lediglich Alkohol mitbringen. Da die Mehrzahl der Besucher einsichtig reagierte, konnte die Party schließlich um 00.10 h beendet werden. Lediglich ein junger Mann störte die polizeilichen Maßnahmen und wurde vorläufig festgenommen. Die Polizei prüft nun, ob der Veranstalter tatsächlich einen unbegrenzten Teilnehmerkreis eingeladen hat und er in diesem Fall eventuell die Einsatzkosten zu tragen hätte.

 Klaus Lehmann, Polizeiführer vom Dienst

Viel Arbeit und hohe Kosten – Schwimmbadsanierung Schermbeck

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Marode, und das ist so ziemlich alles im Moment noch im Schermbecker Schwimmbad. Die Sanierungsarbeiten laufen Hochtouren und die Kosten der ersten Baustufe liegen bei rund 850.000 Euro.

Angedacht ist, dass die Arbeiten am 20. April abgeschlossen sein sollen. Ob das letztendlich klappt, ist allerdings noch nicht so sicher. Hier spricht der Architekt  von „Unwägbarkeiten“,  die natürlich immer bei einer Altbausanierung auftreten können.

Saniert werden soll die Dachfläche, die Schwimmhallendecke soll ebenfalls aufarbeitet werden, hinzu kommen Fliesenarbeiten, Abdichtungen, die Filteranlage und die Lüftungsanlage wird ausgetauscht, die Fensteranlagen an der Südseite müssen erneuert werden und alles soll auf einen energetisch neusten Stand gebracht werden.

Das kostet nicht nur Geld, sondern auch reichlich Zeit, denn bisher ist nur eine Schermbecker Firma hier involviert. Die Firma Beck hat sich der Heizungs- und Lüftungsanlage angenommen.

Insgesamt belaufen sich die Sanierungsarbeiten, die in drei Stufen auf drei Jahre verteilt werden sollen auf rund 2,1 Mill. Euro. Der Wasserssportverein als Träger der Bewirtschaftung des Hallenbades wird in Eigenleistung einen Teil der Renovierungsarbeiten übernehmen.

Begonnen wurde bereits mit der Betonsanierung der Kellerwände und der Decken.

In Schermbeck wird es mittelalterlich

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Während wir im Moment noch kräftig schwitzen, haben sich die Schermbecker schon mal Gedanken darüber gemacht, wie der traditionelle Weihnachtsmarkt in diesem Jahr neu gestaltet werden kann.

 Am 15. und 16. Dezember wird die Mittelstraße in Schermbeck ins Mittelalter zurückversetzt. Im Stil des 19. Jahrhunderts, so sollen sich Menschen und Geschäfte präsentieren.

 Die Idee stammt aus der Feder von den Mitgliedern der GAGU-Zwergenhilfe Gudrun Gerwin und Gaby Schmitt. Unterstützt werden die Aktivistinnen natürlich auch von der Schermbecker Werbegemeinschaft.

So könnte es dann im Dezember aussehen: Einen Vorgeschmack bekamen die Besucher am Heimathaus. Wolfgang Lensing und Familie, der Zwergenhilfe und Mitorganisatoren gab es schon mal einen Blick in die Vergangenheit. Eigens dafür wurde in Kellern gestöbert und heimische Kleiderschränke durchforstet. Der Fundus konnte sich sehen lassen.

Für dieses Weihnachtssepktakel werden aber noch Darsteller gesucht. Rund 200 Leute werden gebraucht, die in unterschiedlichen Rollen schlüpfen. Vom reichen Kaufmann bis hin zum Handwerker und Bettler. Hierbei handelt es sich aber keinesfalls um Sprechrollen, wie die Organisatoren erklärten. Wer Interesse hat mitzumachen, kann sich direkt an Gudrun Gerwin und Gaby Schmitt wenden.

Große Autos – kleines Museum

Gigantische Unimog-Kolonne besuchte den Dammer Stromturm

Schermbeck-Damm (pd). Große Autos – kleines Museum: Gerade rechtzeitig hatte es am vergangenen Samstag auf-gehört zu regnen, als weit über einhundert Unimogs dem Dammer Stromturm am Elsenberg einen Besuch abstatteten.

Das war ein beeindruckendes Bild: Rund um das Kleinste Strommuseum der Welt dröhnten die Motoren der unzähligen Fahrzeuge, die teilweise aus halb Europa nach Schermbeck gerollt waren.

Walter Huhn vom Unimog Veteranen Club hatte die Ausfahrt des großen Sommertreffens so gelegt, dass die Route am Dammer Trafohäuschen vorbeiführte. Die „Türmer“ um den Vorsitzenden Hermann Göbel hatten sich natürlich auf dieses Spektakel vorbereitet und die Gäste gebührend empfangen. Mit so einer Resonanz hatte Göbel nicht gerechnet: „Unglaublich, unser Turm scheint eine ganz besondere Anziehungskraft zu haben.“

Fast zwei Stunden lang nahmen gruppenweise die Unimog-Freunde das Museum unter die Lupe. Und selbst als der letzte Gast wieder weitergefahren war, nutzten noch viele Radler die Chance und ließen sich das Strommuseum erklären. Am gestrigen Sonntag ging es gleich weiter mit dem vollen Programm: Eine Gruppe vom Heimatverein Dinslaken unternahm am Dammer Elsenberg einen Ausflug in die Stromgeschichte. Der nächste Besuch hat sich für Mittwoch angekündigt.

Unterdessen wächst der Verein weiter. Mittlerweile zählen die Dammer Türmer 250 Mitglieder. Seit der Eröffnung des Museums Ende Mai 2011 sind dem Verein über 50 Unterstützer beigetreten.

Das Sommerfest findet in diesem Jahr am 1. September wieder wie gewohnt am ev. Jugendhaus in Damm statt. Vorsitzender Hermann Göbel hat viele Überraschungen versprochen.

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Who ist Who? Musiklandschaft Westfalen 2012 Schloss Raesfeld

Who ist Who? Musiklandschaft Westfalen 2012 Schloss Raesfeld
Musiklandschaft Westfalen 2012 am Freitagabend war auch in diesem Jahr wieder Anlaufstelle für zahlreiche Musikliebhaber aus der Region. Super Wetter, tolles Ambiente, Klassik auf höchstem Niveau unter der Leitung von Christoph Eschenbach, sowie die Musical-Night mit einem Feuerwerk aus Musik und Tanz » Best of Musical «, sorgten für zwei überaus tolle Abende.

Guess who? Leute heute – Musiklandschaft Westfalen 2012 Schloss Raesfeld

Guess who? Leute heute – Musiklandschaft Westfalen 2012 Schloss Raesfeld
Alle Jahre wieder treffen sich Menschen aus der Region in Raesfelds guter Stuber bei der Musiklandschaft am Schloss Raesfeld.

Neue Hinweise zur Tierquälerei in Reken – Fahndung

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Fahnung:  Raub Hinweise auf einen Opel Kadett

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen ergab sich zwischenzeitlich ein Hinweis, der die Polizei möglicherweise weiter bringen könnte.

Nach Zeugenangaben stand am Tattag (Fr., 13.07.12), ab ca. 18 Uhr für mehrere Stunden ein petrolfarbener Opel Kadett mit RE-Kennzeichen im Bereich des Tatortes. Vom eigentlichen Tatort war das Fahrzeug aufgrund des Bewuchses nicht zu sehen.

Inwiefern Tatzusammenhang besteht, ist noch nicht bekannt.

Die Person bzw. die Personen, die zu dem Opel Kadett gehören, könnten für die Polizei wichtige Zeugen sein und werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02861-9000 zu melden.

Dieser Meldung ist ein Vergleichsfoto eines petrolfarbenen Opel Kadett beigefügt. Ob der am Tatort beobachtete Kadett absolut typgleich ist und ebenso über einen Heckspoiler verfügt, ist nicht bekannt.

Wer Hinweise zu einem solchen Opel Kadett bzw. dessen Halter geben kann, wird ebenfalls gebeten, sich an die Kripo in Borken (02861-9000) zu wenden.

Nachfolgend die Ursprungsmeldung vom 15.07.12: „POL-BOR: Reken – 18-Jähriger überfallen Hundewelpe erlag seinen Verletzungen 48734 Reken (ots) – (dh) Am Freitagabend (13.07.2012) wurde ein 18-jähriger Mann in der Nähe des Regenwasserrückhaltebeckens an der Dorfstraße, Ecke der Straße „Hohe Mark“, durch drei bislang unbekannte Täter überfallen und beraubt. Der junge Mann war nach seinen Angaben um etwa 23.10 Uhr mit seinem zirka 9. Wochen alten Labradormischlingswelpen zu Fuß in Richtung Wasserbecken unterwegs, als er in Höhe der dortigen Parkbank von drei Personen angegangen worden sei. Die drei Täter forderten die Herausgabe von Bargeld. Als der 18-Jährige dieser Aufforderung nur zögerlich nachgekommen sei, habe man ihm die Hundeleine vom Handgelenk gerissen und den Welpen gewürgt, getreten und in das Wasserbecken geworfen. Nachdem der junge Mann daraufhin seine Geldbörse ausgehändigt hatte, entnahmen die Täter das darin befindliche Bargeld und flüchteten zu Fuß über die Straße „Hohe Mark“ in unbekannte Richtung. Mit einem Sprung in das Wasserbecken rettete der 18-Jährige das Tier vor dem Ertrinken. Der Hundewelpe, der anschließend in eine Tierklinik gebracht worden war, erlag dort zwischenzeitlich seinen Verletzungen. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Zur Beschreibung konnte der junge Mann angeben, dass die Täter zwischen 16 und 20 Jahre alt waren. Zwei der Unbekannten waren etwa 180 cm, einer zirka 190 cm groß. Zwei der Täter, die mit ADIDAS-Jacken und Mützen der Marke „Eisbär“ bekleidet waren, trugen „Dreitagebärte“. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon: 02861 – 9000.“

ADAC Badegewässer-Test

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ADAC Badegewässer-Test „Kinder an deutschen Seen 2012“
Gesundheitsrisiken für die Kleinen entdeckt – Jede fünfte Messstelle im Flachwasserbereich fiel durch

An jeder fünften von insgesamt 60 Messstellen an deutschen Badeseen hat der ADAC Gesundheitsrisiken für Kinder durch zu hohe Keimkonzentrationen im Flachwasser festgestellt. Oft wurden dort die vom Umweltbundesamt empfohlenen Grenzwerte für Badeverbote deutlich überschritten. Besonderes Augenmerk wurde beim aktuellen ADAC Badegewässertest auf die Keimbelastung im Planschbereich von Kindern gelegt.

Testverlierer mit „mangelhaft“ ist eine Messstelle im Strandbad Horn in Gaienhofen am Bodensee (Baden-Württemberg). Dort wurde eine sehr hohe Konzentration von Intestinalen Enterokokken gemessen. Solche gesundheitsgefährdenden Keimkonzentrationen können gerade bei Kindern Infektionen auslösen. Dafür verantwortlich ist häufig Tier- und Vogelkot.
Testsieger ist der Badestrand vor dem Campingplatz Godau am Südwestufer des Großen Plöner Sees in Schleswig-Holstein. Hier kann der Nachwuchs ganz ungetrübt auch in Ufernähe planschen. Testnote: „sehr gut“.

Gleiches  gilt für weitere 12 Messstellen in Deutschland. 19 Mal konnte die Note „gut“ vergeben werden, 15 Mal „ausreichend“. Nicht weniger als 12 Messstellen wurden jedoch mit der zweitschlechtesten ADAC Benotung „bedenklich“ eingestuft.

Die jeweils bei Stichproben im seichten Wasser gefundenen Keime können in ein und demselben See von Strand zu Strand unterschiedlich stark auftreten. Zudem ist flaches und damit wärmeres Wasser naturgemäß stärker belastet. Die Strandverantwortlichen werden deshalb vom ADAC aufgefordert, die problematischen und gefährdeten Bade- und Strandbereiche regelmäßig und gründlich zu reinigen.

Foto: ADAC

Sommerfeeling – neues aus der Kleinen Brennerei im Münsterland

Nach der Ernte von Erdbeeren und Rhababer hat die kleine Brennerei im Münsterland „Johannes Böckenhoff“ den Sommer 2012 eingefangen und ihn in einem neuen Fruchtsaftlikör konserviert.

Bedingt durch deutlich weniger Zucker und mehr Alkohol (18 vol. Prozent) erhält der neue Erdbeer-Rhababer Likör eine außergewöhnlich frische und fruchtige Note.

Genießen Sie auch im Spätsommer die Sommerfrüchte pur, oder als prickelnde Gaumenfreude in Sekt, Bowle oder Saft.

 

Wahl der „Schlossvermählten des Jahres 2011“

Raesfeld – Mit den Schlossvermählten 2011 ging der Wettbewerb der Gemeinde Raesfeld rund um das schönste Hochzeitsbild in die fünfte Runde. Auch dieses Mal hatte die Jury die Qual der Wahl, denn von den rund 300 Brautpaaren, die sich 2011 das Ja-Wort in Raesfeld gaben, beteiligten sich viele Paare an dem Wettbewerb „Schlossvermählte des Jahres 2011“. Sie stellten ihre beiden Lieblingsfotos ins Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de.

So eindeutig wie in diesem Jahr fiel die Wahl des Siegerfotos noch nie aus. Vertreter des Ortsmarketing Raesfeld e.V. und die Redakteure der lokalen Tageszeitungen waren sich bei dem eingereichten Bild von Miriam Große Hokamp-Metzger und Gunnar Metzger aus Münster einig und vergaben jeweils die volle Punktzahl für dieses ausdrucksstarke Bild.

Die beiden hatten im Internet nach einer außergewöhnlichen Location für ihren „schönsten Tag im Leben“ gesucht und waren auf der Seite der Gemeinde Raesfeld fündig geworden. „Da wir uns noch nicht entschieden hatten, ob wir nur standesamtlich oder später auch noch kirchlich heiraten, war für uns das Ambiente von besonderer Bedeutung. Nach einem Besuch des Wasserschlosses Raesfeld stand unsere Entscheidung fest und wir haben es nicht bereut. Unsere Trauung war nicht steif, sondern sehr schön und locker – einfach eine „runde Sache“. Viele unsere Gäste erklärten, dass es die schönste standesamtliche Hochzeit gewesen sei, die sie bisher erlebt hätten, “ erinnert sich das Brautpaar.

Das Siegerfoto war eines der letzten Fotos, die an diesem Tag am Schloss entstanden sind. „Endlich durften wir all unsere Anspannung, die sich in den letzten Wochen und Tagen vor unserer Hochzeit angesammelt hatte, herausschreien. Dieser Tag war einfach „zum Schreien schön“, resümiert der Bräutigam schmunzelnd. Als „Schlossvermählte des Jahres 2011“ erwartet das Münsteraner Paar ein romantisches Wochenende in Raesfeld. Verwöhnt werden die beiden mit einem 6-Gänge-Überraschungsmenü in der Gastronomie am Wasserschloss Raesfeld. Übernachtet und gefrühstückt wird anschließend im Hotel am Sterndeuterturm.

Den zweiten Platz gewinnen Sina und Georg Henzel aus Bottrop mit ihren sehr stimmungsvollen Bildern. „Wir beide kennen das Schloss bereits von vielen Besuchen und lieben den romantisch, rustikalen Flair des Wasserschlosses. Außerdem hat mein Mann ein Faible für rot-weiße Türen, “ lacht Sina Henzel. „Für uns war klar, hier möchten wir von ganzem Herzen „Ja“ zueinander sagen. Nachdem es die Tage zuvor immer geregnet hatte, strahlte an unserem Hochzeitstag endlich die Sonne. Unsere Trauung war so locker und liebevoll, dass wir beide immer wieder in Raesfeld „Ja“ zueinander sagen würden, “ erzählt Sina Henzel. Sie darf sich gemeinsam mit ihrem Mann auf eine Übernachtung mit einem gemütlichen Frühstück im Hotel am Schloss freuen.

 Den dritten Platz belegen Daniela und Stefan Rüdrich aus Bocholt. Die Wedding-Planerin und ihr Mann hatten bereits im Vorjahr standesamtlich auf dem Wasserschloss Raesfeld geheiratet, angetan von dem ursprünglichen Charme der alten Raesfelder Schlossmauern, die sie während ihrer Trauung im Verlieszimmer durch den Gesang eines befreundeten Gospel-Sängers wahrlich „rockten“. Flexible Trauzeiten, die kleinen Hotels rund um das Wasserschloss und der sehr persönliche Service von Standesamt und Schlossgastronomie hatten die beiden überzeugt und so kehrte das Paar für ihre „Trauung in weiß“ an den Ort des Geschehens zurück. „Es war wirklich der bisher schönste Tag in unserem Leben, “ erzählt das Paar.

„Breakfast at Tiffany’s“ lautete das Motto der Hochzeit. „Viele unserer Gäste wären direkt als Audrey Hepburn Double durchgegangen“, erinnern sich Daniela und Stefan Rüdrich lachend. Das „kleine Schwarze“ war ausdrücklich im Dresscode der Einladung erlaubt. Mit diesem besonderen Hochzeitskonzept punktete das Paar nicht nur bei seinen Gästen, sondern auch bei der Jury und kann nun bei einem Großen Hoffrühstück im Vennekenhof die vielen unvergesslichen Momente auf dem Wasserschloss Raesfeld noch einmal ganz entspannt Revue passieren lassen.

Eine Neuauflage des Wettbewerbs „Schlossvermählte des Jahres“ gibt es auch 2012. Die Fotogalerien der letzten Jahre und die aktuellen Fotos kann man im Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de ansehen. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb und natürlich zu den Trauungen im Wasserschloss Raesfeld „rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche“.

In diesem Jahr findet die Raesfelder TrauMzeit am 2. September 2012 statt. Von 11-18 Uhr sind heiratswillige Paare und alle Interessierten herzlich eingeladen, sich rund um das Thema „Außergewöhnlich heiraten und feiern im historischen Wasserschloss Raesfeld“ zu informieren.

Zu den Bildern:

1. Platz: „Zum Schreien schön“ fanden Miriam Große Hokamp-Metzger und Gunnar Metzger aus Münster ihren schönsten Tag im Leben (Foto: André Kappelmüller, BILDFEST-Team, Düsseldorf)
2. Platz: Ganz entspannt und glücklich – Sina und Georg Henzel aus Bottrop (Foto: Tanja Wischermann, Die FotoGräfin, Bottrop)
3. Platz: „Breakfast at Tiffany’s“ lautete das Motto der Trauung von Daniela und Stefan Rüdrich aus Bocholt (Foto: Christian Seel, Seel Fotodesign, Velbert)

 

 

320 Unimogs angemeldet

Ganz Schermbeck ist im Unimog-Fieber. Bisher haben sich über 320 Unimogs angemeldet – neuer Rekord!

Die Organisatoren des Unimog-Treffen 2012 Walter und Marlies Huhn in Schermbeck freuen sich, dass sich so viele Unimog-Freunde für das Sommertreffen am 27. bis 29. Juli 2012 angemeldet haben.

Fachsimpel gemeinsam  mit Familienmitgliedern, Zuschauern, Helfern und sonstigen Gästen, neue Unimog-begeisterte Leute kennenlernen, Spaß haben und miteinander feiern, so lautet das Motto der Veranstaltung.

Darüber hnaus gibt es ein Teile- und Zubehörmarkt an. Die Landfrauen sorgen für Frühstück und Kuchen und der Zeltwirt für Getränke und Musik zum richtigen Abfeiern. Für den Unimog-Nachwuchs stehen eine Hüpfburg und ein Sandkasten zur Verfügung.

Am Freitag wird abends ein großes Lagerfeuer angezündet.  Wer eine Gitarre hat, kann diese gerne  mitbringen, damit eine schöne Lagerfeuer-Romantik entsteht.

Samstag findet die gewohnte Ausfahrt statt. Der Abend soll hoffentlich mit vielen  Gästen, einer kleinen Überraschung und mit der Oldie-Band aus Buldern tüchtig gefeiert. Die Organisatoren wünschen allen Unimog-Freunden eine gute Anreise und schöne Tage in Schermbeck.

Veranstaltung: Walter Huhn, 46514 Schermbeck, Freudenbergstr. 109

 

Geschichte… von der Bildfläche verschwunden

Ein bisschen Wehmut kommt schon auf, wenn eine längst vertraute, ortsbildende Ansicht für immer verloren geht und im wahrsten Sinne des Wortes „von der Bildfläche verschwindet“.

Alles hat seine Zeit und im Wandel der Zeit hat sich auch das Ortsbild in Raesfeld mit dem Abriss der Ridder  Gärtnerei „Zur alten Dampfmühle“ gehörig verändert.

Erst auf den Luftbildern ist erkennbar, wie groß dieses Gebiet überhaupt war, ist!

Fotos: RGN

Mit i-Dötzchen den Schulweg üben

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Kreis Borken, Kreispolizeibehörde und Kreisverkehrswacht raten Eltern, ihre Kinder intensiv auf den ersten Schultag vorzubereiten

Kreis Borken (pd). Der Tornister steht bereit und die Schultüte ist gepackt: In wenigen Wochen starten im Kreis Borken zahlreiche Mädchen und Jungen ihre Schullaufbahn. Der Kreis Borken, die Kreispolizeibehörde und die Kreisverkehrswacht raten allen Eltern von Schulanfängern, ihre Kinder sorgsam auf den Schulweg vorzubereiten. „Richtiges Verhalten im Straßenverkehr müssen Kinder erst lernen“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. „Was für Erwachsene Alltag ist, ist für Kinder ein Abenteuer, eine völlig neue Welt, die man noch erkunden muss.“ Eltern könnten ihren Kindern dabei helfen und mit ihnen den Schulweg gemeinsam üben, egal ob die i-Dötze den Weg zu Fuß zurücklegten, das Fahrrad oder den Bus benutzten.

Die Kinder sollten möglichst nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden, empfehlen die Verkehrsexperten. „Auch wenn die Eltern so ihren Nachwuchs vor Gefahren schützen möchten, nutzten sie dann gerade den Straßenraum vor der Schule und gefährden durch ihre eigenen Pkw-Fahrten besonders viele Kinder“, erklärt Verkehrssicherheitsberater Ludger Kremer von der Kreispolizeibehörde. Den Verkehrsanfängern sollte Gelegenheit gegeben werden, selber Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln. „Zudem ist der gemeinsame Weg mit anderen Schulkindern eine Chance, Freundschaften zu schließen und den Orientierungssinn zu schärfen“, so Kremer.

Eltern und Kinder sollten den Schulweg vor Schulbeginn mehrmals gemeinsam abgehen, um mögliche Gefahrenstellen zu erkennen und das richtige Verhalten zu besprechen und einzuüben. „Sinnvoll ist in jedem Fall, das Kind an den ersten, aufregenden Schultagen zu begleiten“, erläutert Heiner Triphaus von der Kreisverkehrswacht. Sollten sich Gefahrenstellen zeigen, denen das Kind nicht gewachsen ist, sollte ein anderer Weg zur Schule gewählt werden. „Wenn den Kindern die wichtigsten Verkehrsregeln spielerisch beigebracht werden, macht es ihnen Spaß zu lernen, wie und warum man sich richtig verhalten sollte“, so Triphaus. „Was Kinder verstehen, werden sie befolgen.“ Eltern sollten ihre Kinder auf Gefahren durch falsches Verhalten aufmerksam machen. Das gelte zum Beispiel für das Nichtbeachten des Rotlichts an Fußgängerampeln.

Die Sicherheit auf dem Schulweg könne auch erhöhen, wer früh genug aufstehe, betont Ludger Stienen. „Hektik ist ein schlechter Begleiter, denn wer sich morgens schon beeilen muss, macht Fehler.“ Es sollte immer genügend Zeit fürs Aufstehen, Frühstück und den Schulweg eingeplant werden. „Ein Spielraum von mindestens zehn Minuten vermeidet Stress“, empfiehlt der Verkehrsexperte.

Viele Kinder im Kreis Borken fahren jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Schule. Ob und wann ein Kind mit dem Rad auf den Schulweg darf, erfahren Eltern von ihrer Grundschule.

Wenn das Fahrrad genutzt werden darf, sollten Eltern dennoch sorgfältig abwägen, ob das Kind diese Herausforderung meistern kann. Dabei spielen sowohl das Gefahrenpotenzial des Schulweges als auch der Entwicklungsstand des Kindes eine Rolle. Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen mit dem Fahrrad den Gehweg benutzen. Selbstverständlich sollte dabei der Fahrradhelm den Kopf schützen.

ABC-Schützen, die mit dem Bus fahren, brauchen ebenfalls Training. Dazu gehören das Warten an der Haltestelle, das Einsteigen ohne zu drängeln und ein umsichtiges Aussteigen.

Schon beim Kauf von Schulranzen und Jacken sollten Eltern auf Verkehrssicherheit achten, raten die Vertreter von Kreis, Polizei und Verkehrswacht. Reflektoren oder reflektierende Streifen sorgen besonders in der dunklen Jahreszeit für Sichtbarkeit. Hell und auffällig gekleidete Kinder werden schneller im Verkehrsgeschehen gesehen. Und an die Autofahrer appellieren die Experten: „Achten Sie immer auf unsere Schulkinder!“

Raesfeld – Wohnhaus nicht verschlossen Diebstahl

Raesfeld (ots) – (fr) In der Nacht zum Dienstag gelangten bislang unbekannte Täter durch eine unverschlossene Gartentür an die Rückseite eines Wohnhauses an der Franz-Hitze-Straße. Da auch die Terrassentür unverschlossen war, konnten der oder die Täter ohne Schwierigkeiten in das Haus eindringen. Entwendet wurden Schmuck, eine Geldbörse und eine Handtasche.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 24.07.2012  10:57 Uhr

The Potbelly Folk Band im Spargelhaus Erle

Samstag, 04.08.2012, ab 20.00 Uhr findet der  „Vierter Irischer Abend mit The Potbelly Folk Band“ im Adelheids – Spargehaus statt.

Die Irischen Abende in Adelheids Spargelhaus waren jedesmal  ein großer Erfolg. Selbst, als im letzten Jahr das Wetter der Veranstaltung mit Dauerregen fast einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, hielten die Besucher durch und erfreuten sich an der Musik und der tollen Stimmung unter warmen Decken und Regenschirmen.

Freuen Sie sich auch diesmal wieder auf einen vergnüglichen Abend unter freiem Himmel bei irischer Musik von The Potbelly Folk Band, einer original irischen Liveband. Mit verschiedensten Instrumenten wie z. B. Geige, Schlagzeug, elektr. Bass, Querflöte und nicht zuletzt dem aus Irland stammenden Badhean sorgt die Band mit ihren irischen Volksliedern für Stimmung.

Dazu gibt es natürlich wieder das typisch irische Bier und Leckeres vom Grill.

Seit 10 Jahren spielt John Collins, gebürtiger Ire, zusammen mit seinem Vater Joe Collins in der Potbelly (Bierbauch) Folk Band. Die Band besteht insgesamt aus vier festen Mitgliedern.

The Potbelly Folk Band macht traditionelle irische Musik. Ihr Repertoire umfasst eine Vielzahl von Musikstilen wie alte Balladen im Stil der „Dubliners“, Rezitationen aus alten Tagen, Songs von modernen irischen Künstlern, wie Christy Moore und Mary Black sowie neue Lieder, die von der Band selbst stammen.

Eintritt frei

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