Reizvoll die Niagara-Fälle im März 2013: Sonne, blauer Himmel, Schnee und Eis, dazu ein Regenbogen!
Wer dem hundertjährigen Kalender vertraut, der kann sich nicht nur auf einige warme, sondern auch in den nächsten Wochen immer noch auf kalte und unbeliebsame Tage einstellen. Im Mai gibt es erneut Frost, aber der Sommer hält auch heiße Tage bereit. Dafür gibt es bereits im September schon wieder den ersten Frosten. Na dann, lassen wir uns einfach überraschen, denn ändern können wir nichts am Wetter, aber an unsere Einstellung dazu.
Jugendämter im Kreis Borken starten Werbekampagne zur Gewinnung weiterer Kindertagespflegekräfte
Kreis Borken (pd). „Ene mene muh – gebrauchst wirst Du!“ So lautet der Slogan einer neuen Werbekampagne, die jetzt kreisweit startet. Initiiert haben sie das Kreisjugendamt Borken sowie die städtischen Jugendämter von Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau in Kooperation mit dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ahaus-Vreden und der Diakonie als Träger der Kindertagespflege. Mithilfe von Rundfunkspots, Plakaten und einer eigenen Internetplattform wollen die Kooperationspartner in den kommenden Wochen weitere Kindertagesmütter und -väter gewinnen.
Für Landrat Dr. Kai Zwicker ist die Kindertagespflege ein wichtiger Baustein zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für die ein- bis zweijährigen Kinder. Er appelliert daher an interessierte Frauen und Männer im Kreisgebiet, sich bei den Jugendämtern bzw. dem SkF und der Diakonie zu melden: „Dort gibt es umfassende Informationen zu den Rahmenbedingungen.“ Der Umgang mit Kindern bereite auch den Kindertageskräften viel Spaß, unterstreicht der Landrat. Norbert Wiemer, stellvertretender Leiter des Kreisjugendamtes Borken, ergänzt: „Gerne können wir Kontakte zu bereits tätigen Kindertagespflegekräften herstellen, um so die tägliche Praxis kennenzulernen.“
Die Kindertagespflege hat im Kreis Borken enorm an Bedeutung gewonnen. Allein im Bezirk des Kreisjugendamtes (alle Kommunen im Kreis außer Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau) gibt es aktuell 522 Kinder in Tagespflege, die von 225 Tagesmüttern und -vätern betreut werden. „Wir erwarten eine weiterhin steigende Nachfrage bei diesem Angebot, das insbesondere für die Betreuung der unter Dreijährigen wegen des familiären Rahmens und der festen Bezugsperson von Eltern sehr geschätzt wird“, erklärt Wiemer.
Kindertagespflegepersonen sind Frauen und Männer, die gern mit Kindern zusammen sind, sie in ihrer Entwicklung begleiten und ihnen eine verlässliche, beständige Betreuung anbieten möchten. Sie sollten an pädagogischen Fragen interessiert sein und sich gern mit anderen über Fragen zur Erziehung, Bildung und Förderung von Kindern austauschen. Kindertagespflegepersonen sind selbständig berufstätig, wenn sie im eigenen Haushalt Kinder betreuen, oder angestellt berufstätig, wenn sie Kinder im Haushalt der Eltern betreuen.
Weitergehende Auskünfte zum Thema „Kindertagespflege“ gibt es im Internet unter www.kindertagespflege-im-kreis-borken.de.
In der Zeit vom 17.-19.05.2013 veranstaltet das Jugendrotkreuz Raesfeld das jährliche Zeltwochenende. Auf dem Programm stehen verschiedene Spiele, Stockbrot am Lagerfeuer sowie eine Nachtwanderung.
Anmeldungen werden ab sofort unter 0160/7274150 (Fr. Stuke) und 0162/9148335 (Hr. Uhlenbrock) entgegen genommen.
Für Nichtmitglieder beträgt der Unkostenbeitrag 15 Euro pro Person.
Bundestagsabgeordneter Johannes Röring zu Gast bei der CDU Raesfeld-Erle-Homer
Alle zwei Jahre sind die CDU-Mitglieder aufgefordert, einen neuen Vorstand zu wählen, so auch wieder in diesem Jahr. Aus diesem Grund lädt die CDU-Raesfeld-Erle-Homer alle Mitglieder des Gemeindeverbands am 11. April 2013, um 19.30 Uhr, zum ordentlichen Gemeindeparteitag mit Neuwahl des Vorstandes herzlich ein. Die Veranstaltung findet diesmal im Hotel Niewerther Hof, Klümerstraße 1-3 in Raesfeld statt. Bundestagsabgeordneter Johannes Röring wird an diesem Abend zum Thema „Aktuelles aus Berlin“ sprechen und steht uns danach für weitere Fragen zur Verfügung.
Kurzvita des Bundestagsabgeordneten Johannes Röring.
1959 in Vreden geboren und mit 5 Geschwistern auf dem heimischen Bauernhof aufgewachsen. 1980 realisierte er, als staatlich geprüfter Landwirt, seinen Kindheitswunsch Bauer zu werden und übernahm 1985 den elterlichen Betrieb. 2005 wurde er in den deutschen Bundestag gewählt und ist dort in den Ausschüssen Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz tätig. 2010 erfolgte die Berufung in den Europarat.
Wir heißen Johannes Röring bei der CDU Raesfeld-Erle-Homer willkommen, erwarten viele informative Berichte aus Fraktion und Gemeindeverband und freuen uns natürlich über einen gut besuchten CDU-Gemeindeparteitag.
Zum letzten Einsatz im Raesfelder Rathaus ging es für Werner Mümken (5. v. rechts) und seine seine Ehefrau Elsbeth standesgemäß mit dem ELW
Am Donnerstag verabschiedeten sich die Kolleginnen und Kollegen der Raesfelder Gemeindeverwaltung von Werner Mümken. Nach 47-jähriger Dienstzeit – davon mehr als 30 Jahre bei und vor allem für die Gemeinde Raesfeld – scheidet der Leiter des Ordnungs- und Sozialamtes aus dem aktiven Berufsleben aus. Nun beginnt für ihn die so genannte Freizeitphase der Altersteilzeit.
An seinem letzten Arbeitstag wurde Werner Mümken mit dem Einsatzleitwagen der Raesfelder Feuerwehr zum Rathaus gefahren; eine Ehrenrunde durch den Ort inklusive. Bei der anschließenden Abschiedsfeier bedankte sich Bürgermeister Andreas Grotendorst herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Werner, wir alle werden dich, dein Fachwissen und besonders dein Wissen über unseren Ort (wer – wann – wo – was) vermissen!“
Raesfeld (ots) – (pl) Am Freitagabend befuhr ein 24-jähriger Pkw-Fahrer aus Dorsten gegen 20.00 Uhr die Rhader Straße von Erle Richtung Rhade. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor er nach einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw überschlug sich, stieß gegen einen Baum und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer verletzte sich leicht und suchte später zur ambulanten Behandlung ein Krankenhaus auf. Am Wagen entstand ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Polizei sucht Unfallzeugen. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat Borken 02861-9000.
Gestern hatte ich durch Zufall die Gelegenheit, die Einblicke in die Herstellung von Ahorn Saft (Maple-Sirup) zu bekommen, in dem ich das große Glück hatte, einen kanadischen „Suger Bush“ (Zuckerwald) zu besuchen. Ein „Suger Bush“ ist ein Stück Ahornwald, wo Ahornsaft gewonnen wird.
Der Pfarrgemeinderat St. Silvester Erle lud zum Osterfeuer auf dem Schützenfestplatz ein. Rund 200 Besucher kamen trotz des kaltem Wetters, Einen gelungenen Auftritt hatten die jungen Mitglieder der Erler Jäger, gestützt durch die „Alten Herren“ Werner Brand und Heinz Wachtmeister. Sie hielten sich im Hintergrund, waren aber dennoch das tragende Gerüst dieses Konzerts. Obwohl es an diesem Tag fast kälter war als in der Adventszeit, war es für den Laien erstaunlich, dass die Akteure trotz der Minustemperaturen noch gerade Töne aus ihren Flöten und Posaune heraus bekamen. „Gelernt ist halt gelernt“!
Pfarrer Michael Kenkel stimmte mehrere Osterlieder an, die, obwohl die Temperaturen eher winterlich waren, für eine feierliche Osterstimmung sorgten.
An einem kleinen Getränkestand gab es zur Stärkung kalte und warme Getränken sowie Bratwürstchen. Betreut wurde der Stand von Mitarbeiterinnen des St. Nikolaus Kindergarten.
Am vergangenen Dienstag, 26. März 2013, trafen sich im Lindenhof auf Einladung von den Soroptimisten Deutschland, Club Borken/Westfalen, die Mitglieder des Borkener Service Clubs, wie Rotary, Lions und Innerwheel. Zu dem gemeinsamen Diskussionsabend mit Jens Spahn waren auch die Clubschwestern von SI Bocholt.
Energiewende und der demografischen Wandel sowie die Euro Krise waren Themenpunkte in der Rede von Jens Spahn. „Man kann bei der „Euro-Krise“ nicht von einer Währungskrise sprechen, sondern sollte hier von einer Verschuldenskrise reden“, bedachte Jens Spahn, der darüber hinaus der Meinung ist, dass es klare deutsche wirtschaftliche Interessen gab, um die europäische Union zusammenzuhalten.
Zur Energiewende hob Spahn besondere die führende Kraft des Kreises Borken auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien in den Vordergrund. „Mehr als 40 % des Energiebedarfs im Kreis kann heute schon aus erneuerbaren Energien hergestellt werden“, so Spahn.
Mi zu einer größten Herausforderung für den Politiker sein in den nächsten Jahren der demographische Wandel. „2030 wird jeder dritte Deutsche älter als 60 Jahre sein, das hat Folgen für unser ganzes Leben, für das Erscheinungsbild in den Städten und Gemeinden, für Handel und Wirtschaft“, erläuterte das Mitglied des Bundestages.
Zum Abschluss und zur Einleitung in die anschließende Diskussion stellte er die Frage „Welche Werte gelten heute und in einer so geänderten Gesellschaft dann immer noch? Die Politiker aller Parteien müssen sich mit den veränderten Lebensrealitäten auseinandersetzen und ihre Werte in die veränderte Zeit transportieren bzw. transformieren“.
Ein Thema, was anschließend zu einer gegen Diskussion unter den Anwesenden führte und in der es hauptsächlich um Fragen der Energiepolitik, der Bewertung von Familie und Arbeit der Frau in Familie und Beruf aber auch zur ärztlichen Versorgung auf dem Lande ging.
Die Vizepräsidentin SI Borken/Westfalen Diana Brömmel bedankte sich bei Jens Spahn sowie bei allen Gästen für die offene und faire Diskussion.
Karfreitag in Toronto – the Passion and death of our Lord Jesus Christ Dargestellt von der St. Francis of Assis Community Toronto/Canada
Das große Ereignis in Toronto am Karfreitag ist die große Prozession of Celebrating our Faith and Heritage in „Little Italy“.
„Little Italy“ war die erste Niederlassung der Italiener in der 1. Generation, die damals nach Toronto ausgewandert sind.
Toronto hat zur Zeit drei italienische Viertel. Das älteste und originellste Viertel der italienischen Einwanderer ist „Little Italy“ auf der College Street West.
Toronto hat die größte italienische Gesellschaft außerhalb Italiens mit rund 600 000 Italienern.
Viele Torontonier würden sagen, dass Toronto von den italienischen Einwanderern erbaut wurde und die damals vor rund 100 Jahren, für den Bau von den Straßen verantwortlich waren.
Foto: Petra Bosse
Obwohl sich auch hier ein großer Generationswandel vollzogen hat, viele Emigranten mittlerweile in exklusivere Wohngegenden gezogen sind, ist die Karfreitag-Prozession in „Little Italy“ eine Tradition, nicht nur für die Italiener, sondern für alle Bewohner Torontos geworden, und die Besucher strömen jedes Jahr aus allen Ecken der Stadt am Karfreitag nach „little Italy“ um sich dieses eindrucksvolle Spektakel anzuschauen.
Besonders an diesem Tag kommen auch die älteren Auswanderer wieder zusammen, sprechen stark gestikulierend italienisch vermischt mit englisch.
Bei strahlendem Sonnenschein zog der Zug, begleitet von mehreren tausend Zuschauern, durch die Straßen und stellte den Kreuzweg Jesus Christus beindruckend dar. Selbst der Bürgermeister von Toronto kam angereist und schüttelte kräftig einigen Besuchern am Straßenrand die Hände.
Kreis Borken – Die Polizei warnt vor falschen „PayPal“-Mails
Kreis Borken (ots) – Die Polizei im Kreis Borken warnt vor Phishing-Mails. Unbekannte Betrüger haben in den vergangenen Tagen auch im Kreis Borken gefälschte E-Mails an Nutzer des Internetdienstes „PayPal“ verschickt. Mehrere Betroffene erstatteten Anzeige.
Inhalt der Mails: „Betreff: Ihr PayPal-Konto ist eingeschränkt – Ihre Mithilfe ist gefragt“. In den E-Mails stand außerdem, dass bei der letzten Kreditkartenzahlung ungewöhnliche Aktivitäten aufgefallen seien. Um diese angeblichen Ungereimtheiten zu beseitigen und „PayPal“ wieder uneingeschränkt nutzen zu können, werden die Nutzer aufgefordert, einen Link in der Mail anzuklicken und danach die persönlichen Daten abzugleichen. Diese E-Mails stammten jedoch nicht wie angegeben von der bekannten Bezahlplattform. Unbekannte Betrüger haben die Originalseite täuschend echt kopiert und so versucht, an die Kontodaten der Nutzer zu kommen. Wenn man den Link anklickt, befindet man sich bereits auf dem Server der Betrüger und diktiert diesen die eigenen Kontodaten „direkt ins Notizbuch“. Mit den Daten haben die Täter Zugriff auf das Konto und können über das Geld ihrer Opfer verfügen. Die Polizei warnt davor, ohne Rücksprache beim entsprechenden Anbieter private Daten preiszugeben. Falls Sie auf die Seite einer Bezahlplattform oder ihres Geldinstitutes gelangen wollen, geben sie deren Adresse manuell in den Browser ein und klicken sie auf keinen Link. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de.
Die Mitglieder der Kreisjury mit Bankvorstand Ralf Steiger (r.) und den Siegerbildern in den fünf Altersstufen (v.l.): Hans-Peter Leimbach, Eveline Kriwet, Ilona Schmidt und Matthias Stroetmann (v.l.)
Volksbanken in Erle, Gemen, Heiden und Raesfeld ermitteln Kreissieger beim 43. Internationalen Jugendwettbewerb zum Thema „Natur gestalten!“ / Kreisjury tagt in der Volksbank Erle
Kreis Borken/Erle (pd). „Natur gestalten!“, so lautete das Thema beim 43. Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken, der sich bei den Kindern und Jugendlichen im Kreis Borken großer Beliebtheit erfreut. Auf Ortsebene ist er inzwischen abgeschlossen. Am Mittwoch (20. März) war die Kreisjury für die Genossenschaftsbanken im südlichen Kreis Borken gefordert. Sie tagte im Veranstaltungsraum der Volksbank Erle eG und musste hier aus den von den Ortsjuroren prämierten Malarbeiten wiederum die besten Bildwerke aussuchen.
„Die Teilnahme war wieder ganz hervorragend, freute sich Bankvor-stand Ralf Steiger in seiner Begrüßung im Namen der Vorstände der vier beteiligten Volksbanken in Erle, Gemen, Heiden und Raesfeld. „Der Ideenvielfalt waren keine Grenzen gesetzt“, erklärte Steiger mit Blick auf die auf Stellwenden präsentierten Kunstwerke weiter. Sein besonderer Dank galt den Lehrerinnen und Lehrern der beteiligten Schulen für ihr Engagement sowie den Mitgliedern der Kreisjury für ihre Bereitschaft, sich der schwierigen Aufgabe zu stellen.
Die Juroren Eveline Kriwet, Künstlerin aus Erle, Ilona Schmidt, Direkto-rin der Silvestergrundschule in Erle, Matthias Stroetmann, Schuldirektor der Alexanderschule in Raesfeld, und Hans-Peter Leimbach vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband (RWGV) in Müns-ter hatten anschließend bei der Sichtung der Malarbeiten in den fünf Altersgruppen die Qual der Wahl. Insgesamt 49 Bilder im DIN-A3-Format waren nach einer Vorauswahl an den Stellwänden in den je-weiligen Altersgruppen angebracht. „Die besten der besten Bilder“, brachte es Ralf Steiger auf den Punkt. Die Aufgaben der Teilnehmer unterscheiden sich je nach Altersgruppe. Ob mit Wasserfarbe, als Zeichnung oder Collage, die Technik spielte für die Jury keine Rolle. Am Ende zählten die Idee und der gestalterische Wert.
Für den Altersklassensieger winkten am Ende 50 Euro als Belohnung. Platz zwei wurde mit 40 Euro honoriert. Der Drittplatzierte konnte mit 30 Euro rechnen. Für den vierten und fünften Sieger gab es jeweils 20 Euro. „Das ist schon mal ein kräftiges Taschengeld“, meinte Ralf Steiger.
Für die Sieger und Platzierten ist der Wettbewerb noch nicht abgeschlossen: Sie haben noch die Chance, einen Preis auf Landes-, Bundes- oder sogar internationaler Ebene zu gewinnen.
Die Sieger:
1.+2. Altersklasse
Jan Holtermans – Volksbank Raesfeld
3.+4. Altersklasse
Anna Schmidt – Volksbank Gemen
5.+6. Altersklasse
Katharina Becker – Volksbank Heiden
7.-9- Altersklasse
Ida Tempelmann – Volksbank Erle
10.-13. Altersklasse
Karin Lichtenberg – Volksbank Heiden
Bildzeile:
Die Mitglieder der Kreisjury mit Bankvorstand Ralf Steiger (r.) und den Siegerbildern in den fünf Altersstufen (v.l.): Hans-Peter Leimbach, Eveline Kriwet, Ilona Schmidt und Matthias Stroetmann (v.l.)
Künftige Auszubildende der Kreisverwaltung Borken kamen zum „Schnupper-Nachmittag“ ins Kreishaus
Kreis Borken. (pd). Schon mal richtig Kreishausluft schnuppern konnten jetzt die künftigen Auszubildenden der Kreisverwaltung Borken. Auf Einladung von Ausbildungsleiter Norbert Göcke kamen die jungen Leute zu einem Info-Nachmittag zusammen. Fünf von ihnen werden am 1. August ihre Ausbildung beim Kreis beginnen: zwei Verwaltungsfachangestellte, eine Geomatikerin, eine Vermessungstechnikerin und ein Kfz-Mechatroniker. Einen Monat später nehmen dann weitere sechs Nachwuchskräfte (vier Frauen, zwei Männer) das duale Studium zum Bachelor of Laws auf – mit dem praktischen Teil in der Kreisverwaltung und dem theoretischen an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Münster. Zusätzlich werden zwei Beschäftigte der Kreisverwaltung im Rahmen des „Aufstiegs“ diesen Studiengang besuchen.
Nachdem die jungen „Noch-Gäste“ grundsätzliche Informationen über die Kreisverwaltung, den Ablauf ihres demnächst anstehenden ersten Arbeitstages und die bis zum Ausbildungsbeginn noch einzureichenden Unterlagen erhalten hatten, wurden ihnen die Ausbildungsverträge überreicht. Selbstverständlich blieb anschließend noch Zeit, sich untereinander kennenzulernen und dabei auch E-Mail-Adressen und Handynummern auszutauschen.
Der Kreis Borken lädt die neuen Auszubildenden des aktuellen Einstellungsjahres jeweils im Frühjahr zu einem Informationsnachmittag und zum Kennenlernen ins Kreishaus ein. Auf diese Weise lasse sich der Einstieg ins Berufsleben in den ersten Tagen der Ausbildung sehr erleichtern, erklärt dazu Ausbildungsleiter Norbert Göcke.
Derzeit bereitet die Kreisverwaltung die Ausschreibungen der Ausbildungsplätze für das Einstellungsjahr 2014 vor. Fest steht bereits, dass der Kreis im kommenden Jahr wieder Bachelor of Laws, Verwaltungsfachangestellte, Geomatiker und Vermessungstechniker ausbilden wird. Weitere Ausbildungsplätze in anderen Berufsbildern können noch dazu kommen. Die Ausschreibung wird am letzten Wochenende vor Beginn der Sommerferien in den im Kreis Borken erscheinenden Tageszeitungen sowie im Internet veröffentlicht. Weitere Informationen rund um die Ausbildung in der Kreisverwaltung finden sich auch unter www.kreis-borken.de.
Berlin (pd). Die Reichstagskuppel ist mit Abstand die beliebteste Sehenswürdigkeit in Deutschland. Täglich steigen dem Bundestag mehrere Tausend Menschen auf das Dach. So fuhren auch 50 Besucher aus dem Kreis Borken mit dem Aufzug auf die Dachterrasse, um die Aussicht über Berlin zu genießen. Auf Einladung des Vredener Bundestagsabgeordneten Johannes Röring besuchten Mitarbeiter und Bewohner der Einrichtung „Haus Früchting“, Vertreter der Kolpingfamilien des Kreises Borken, der freiwilligen Feuerwehr Borken-Gemen sowie engagierte CDU-Neumitglieder für vier Tage die Bundeshauptstadt Berlin.
Bei einem Besuch im Deutschen Bundestag erläuterte Johannes Röring seinen Gästen das Tagesgeschäft eines Bundestagsabgeordneten während der Sitzungswochen in Berlin. Aber auch an aktuellen politischen Fragen zeigten sich die Besucher sehr interessiert. Insbesondere die Schuldenkrise einiger Euroländer stand im Mittelpunkt der Diskussion. Dabei machte Johannes Röring nochmal deutlich, dass er die Vergemeinschaftung von Schulden über sogenannte Eurobonds konsequent ablehne. Im Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informierten sich die Gäste über die aktuellen Schwerpunkte der Familienpolitik.
Dass in der Hauptstadt die Geschichte noch sehr lebendig ist, konnte die Gruppe bei einer Stadtrundfahrt sowie einer Führung durch das Viertel rund um den Hackeschen Markt erfahren, wo sie auf den Spuren jüdischen Lebens in Berlin wandelten. Dieser Rundgang durch die Vergangenheit hat die Gäste ebenso beeindruckt wie der Besuch des Dokumentationszentrums zur NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide. Es wurde deutlich, dass die Nazis mit der systematischen Ermordung von jüdischen Mitbürgern der Gesellschaft in Deutschland auch ein Teil ihrer kulturellen Identität genommen haben.
Johannes Röring: „Ich freue mich sehr über das große Interesse an meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Borken. Mir ist es sehr wichtig, dass für die Menschen transparent und nachvollziehbar ist, wie Politik in Berlin gemacht wird.“
Na gut, Kanada liegt von Erle aus mal nicht „so gerade“ um die Ecke, aber eigentlich sind die rund 6000 Kilometer Luftlinie Toronto heute auch schnell erreichbar: Eigentlich! Es sei denn, in London herrscht Chaos wegen leichtem Schneefall.
Legoland für Kinder in einem riesigen Einkaufscenter bei Toronto
Da freut sich der Mensch seit Wochen auf den 14-tägigen Trip mit seinen Kindern, und organisiert, arbeitet vor, putz noch einen Tag vor Abreise die Wohnung gründlich und steht dann glücklich Freitagmorgen, weil alles geschafft, mit seinen Koffern vor der Haustür. Klappte auch alles wunderbar. Fahrt nach Amsterdam, Dauerparkplatz gefunden, pünktlich eingecheckt nach London/Heathrow, eine Stunde Zeit zum Umsteigen und dann passierte folgendes. Flugzeug nach London hatte eine gute dreiviertel Stunde Verspätung, musste dann noch wegen starken Flugverkehr vier Runden über London kreisen, ein Parkplatz war für den Flieger auch gerade mal nicht frei und so kamen wir mit rund einer guten Stunde Verspätung in London an. Schneechaos in Schottland, Irland usw….alles gut und schön, nur unser Flugzeug nach Toronto war weg. Und jetzt? Wir waren wohl nicht die einzigen Passagiere die ihren Anschluss verpasst hatten. Chaos vor den Schaltern. Jetzt war warten angesagt, es gab Wasser und Nüsse für die Nerven. Blöd war nur, dass ich mich vom Stewart im Flugzeug verarscht fühlte: Machen Sie sich keine Sorgen, es wird schon noch klappen, zu 80 % kann ich es Ihnen versprechen….“. Der wollte wohl eine Eskalation meinerseits in der Luft vermeiden, also mal schon ruhig halten.
Meine Bleibe auf Kosten von British Airways
Wichtig für uns war aber dann nur noch zu wissen, wann denn das nächste Flugzeug nach Toronto geht. Erste Auskunft war … „heute nicht mehr, diese Woche auch nicht, erst wieder nächsten Samstag“. Nächsten Samstag? Wer hätte das gedacht! Zwei Wochen Urlaub sind ja auch so lang, dass man mal locker eine Woche ausfallen lassen kann.
Während ich mit der Freundin meines Sohnes in der Dauerschlange standen, mein Adrenalinspiegel so langsam anstieg, kam die nächste Frage auf: Wo heute Nacht schlafen? In fünf Stunden hätte ich es gewusst, wenn nicht mein Sohn auf eine wirklich sehr hilfsbereite Mitarbeiterin von British Airways nach dem 50zigsten Versuch Gehör zu finden , stieß: Sie nahm sich unserer Probleme an, besorgte uns zügig zwei Zimmer in einem First Class Hotel in London, checkte uns für den Flieger nach Toronto am nächsten Tag um 16.30 Uhr, der eigentlich überbucht war, ein und so fand alles, zwar mit einem Tag Verspätung, dafür aber mit strahlendem Frühlingswetter und Temperarturen um die 8 Grad noch ein gutes Ende.
Und ich sah mich alternativ schon bei Kälte und Schnee in Holland am Strand sitzen und Burgen bauen.
Raesfeld (pd). Die ersten wärmeren Sonnenstrahlen locken die Menschen nach dem langen Winter mehr und mehr nach draußen. Erholung finden Sie bei ausgiebigen Spaziergängen oder langen Radtouren. Mit der Umstellung auf die Sommerzeit ticken auch die Uhren im Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld wieder im Sonnentakt. Ab dem 1. April gelten daher die ausgedehnten Sommer-Öffnungszeiten: Um interessierten Besuchern Informationen über Raesfeld zu geben, öffnen das Informations- und Besucherzentrum und das Verkehrsbüro Raesfeld werktags von 9.30 – 12.30 Uhr und von 13.30 – 17.00 Uhr. Am Samstag öffnen sich die Pforten von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11.00 bis 17.00 Uhr.
Zu diesen Öffnungszeiten ist auch der Besuch der landesweit einmaligen Ausstellung im Obergeschoss des Informations- und Besucherzentrums möglich. Sie widmet sich sowohl der Raesfelder Schlossanlage mit dem Tiergarten als auch der Wahrnehmung, Gestaltung und Nutzung von Landschaften aus der Urzeit bis zur Gegenwart. Die Ausstellung steht unter dem Thema „Auftritt einer Kulturlandschaft, Renaissance-Tiergarten Schloss Raesfeld“ und gibt Einblicke in die regionale Garten- und Landschaftskultur.
Raesfeld (ots) – (pl) Am Dienstag kontrollierten die Beamten einer Polizeistreife um 09.05 Uhr auf der Rhader Straße einen 74-jährigen Pkw-Fahrer aus Hamminkeln, da er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Auf Nachfrage gab der Rentner an, in Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Er habe lediglich seinen Führerschein vergessen. Eine Überprüfung beim zuständigen Straßenverkehrsamt ergab allerdings, dass dem 74-jährigen bereits 1975 die Fahrerlaubnis durch ein Gericht entzogen worden war. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und untersagten dem Mann die Weiterfahrt.
Präsident Arno Brömmel 3. v. l. sitzend und Vorstand
Heute hielt der Allgemeine Bürgerschützenverein Erle seine jährliche Generalversammlung ab. In einem gut gefüllten Saal trafen sich die Mitglieder um über verschiedene Themen zu beraten und zu beschließen. Präsident Arno Brömmel begrüßte die Schützen, besonders den amtierenden König Matthias Breil.
Es standen Wahlen zum Vorstand an. Dort gab es einige Veränderungen: Peter Kisner verlässt nach 20-jähriger Tätigkeit den Vorstand. Er wurde von Arno Brömmel für seine engagierte Tätigkeit als Beispiel für ehrenamtliche Tätigkeit im Verein gelobt. Ein neues Gesicht gab es im Vorstand. Es wurde Johannes Stegerhoff jun. in den Vorstand gewählt. Weiterhin bleiben im Vorstand Klaus Röckinghausen, Johannes Pels und Michael Schlüß.
Die Kassenprüfer wurden neu gewählt. Die alten Kassenprüfer bestätigten eine fehlerfreie und in allen Teilen korrekte Buchführung. Als neue Kassenprüfer wurden gewählt Andreas Schleking und Tobias Nagel.
Neu ist die Tatsache, dass aufgrund gesetzlicher Vorschriften im Festzelt nicht mehr geraucht werden darf, also auch im Erler Festzelt nicht. Man will draußen einen Platz schaffen wo die Raucher sich aufhalten können.
Das Oktoberfest findet im Rhythmus von zwei Jahren statt. Dies wurde unter dem Punkt „Verschiedenes“ bekannt gegeben.
Der Schützenvogel wird nicht verändert. Er bleibt in seiner jetzigen Größe und Bauform erhalten.
Arno Brömmel sagt, dass er sich schon auf die Feierlichkeiten, Umzüge und alle sonstigen Veranstaltungen zur Vorbereitung und Durchführung des Schützenfestes freut. Schließlich arbeiten alle Hand in Hand zusammen, die Mannschaften, Offiziere und der Vorstand.
Kurz nach 19 Uhr wurde die Feuerwehr Raesfeld mit ihren Löschzügen Raesfeld und Erle zu einem Containerbrand bei der Firma Seier in Raesfeld gerufen. Da bei der Alarmierungsabfrage nicht klar war, was brannte, wurden beide Löschzüge alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, stellten die Wehrleute fest, dass es nur in einen Container brannte. Schnell hat die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Fertige Paletten, die in der Nähe des Containers standen wurden dank des raschen Eingreifens der Feuerwehr nicht beschädigt. Es konnte bald das Kommando „Feuer aus!“ gegeben werden.