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Ein runder Geburtstag – Ehrenbürgermeister Udo Rößing hat die 69 vollendet

CDU-Fraktion gratulierte Udo Rößing zum 70. Geburtstag

Raesfelds Ehrenbürgermeister Udo Rößing
Raesfelds Ehrenbürgermeister Udo Rößing feierte seinen runden Geburtstag

 

Überrascht und gleichzeitig erfreut zeigte sich Udo Rößing, ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld, als am Sonntagmorgen gegen 11 Uhr Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Raesfeld-Erle und der CDU-Fraktion Raesfeld an der Wohnung des Ehrenbürgermeisters auftauchten.

Mit dem Lied: „Was sind schon 70 Jahre…“ und „..freu` Dich über jede Stunde…“ brachten die Geburtstagsgäste dem Reasfelder Ruheständler ein Ständchen und wünschten dem Jubilar zum runden Geburtstag alles Gute. Mit dabei waren Hans-Dieter Strothmann 1. Stv. Bürgermeister und Inge Lütten, 2. Stv. Bürgermeisterin sowie der Fraktionsvorsitzende der CDU, Karl-Heinz Tünte.

 

Adelheids-Spargelhaus jetzt auch im Fernsehen! Tim Mälzer kocht in der ARD, Arno Rüb im WDR

RZ_Mitarbeiter_Visitenkarte_Spargelhaus.inddAdelheids-Spargelhaus ist jetzt auch im Fernsehen bekannt: In der WDR Lokalzeit Münsterland vom Freitag, 26. April 2013 zeigt Arno Rüb drei Variationen eines Spargelgerichtes.

Außerdem informiert er einen Reporter darüber, wie jeder feststellen kann, dass der Spargel auch frisch ist. Aber sehen Sie selbst.

 

 

 

 

 

Tatverdächtige nach Schlägerei in Diskothek konnten ermittelt werden

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In der letzten Woche bat die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Wie berichtet, kam es am 11. November 2012 an einer Diskothek in Moers zu einer Schlägerei, bei der ein 24-Jähriger aus Mülheim schwer verletzt wurde.

Da die Identität der vier Täter bislang nicht festgestellt werden konnte, fahndete die Polizei mit einem Foto der Tatverdächtigen. Diese Fahndung wurde auch durch die Polizei in Krefeld mit der Meldung 376 verbreitet.

Die Kriminalpolizei des Landrates Wesel erhielt eine Vielzahl von Hinweisen, dadurch konnte die Identität der beiden abgebildeten Männer geklärt werden. Es handelt sich um zwei 21 und 23 Jahre alte Männer aus Bocholt. Die Ermittlungen dauern an.

Versteigerung von 36 Foxterriern – Hund sucht zuhause

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427101_web_R_K_B_by_M. Großmann_pixelio.deDie Kreisverwaltung Recklinghausen lässt am Montag, 6. Mai, um 13 Uhr im Tierheim Recklinghausen 36 Foxterrier versteigern. Die Tiere waren im Dezember aus einer nicht tierschutzgerechten Zucht fortgenommen worden und warten nun auf neue Besitzer.

 „Das macht keiner von uns gerne, aber wir haben keine andere Möglichkeit“, sagt Dr. Siegfried Gerwert, Leiter des Veterinäramtes des Kreises Recklinghausen. Im Gesetz werden Hunde (und andere Tiere) wie Sachgegenstände angesehen. Durch eine Versteigerung wird ein „Marktpreis“ erzielt, deshalb ist im Gesetz dieses Vorgehen grundsätzlich vorgesehen. Grundlage dafür ist § 16a Tierschutzgesetz in Verbindung mit § 45 Polizeigesetz NRW.

 Der Kreis Recklinghausen hat das Auktionshaus Mennraths mit der Versteigerung beauftragt. Nähere Informationen zur Versteigerung und zu den Tieren gibt es auf der Homepage des Unternehmens www.mennraths.de.

 „Uns ist wichtig, dass die Menschen vorher wissen, worauf sie sich einlassen. Foxterrier sind keine Anfänger-Hunde. Sie brauchen Sozialisation und Menschen, die sich viel Zeit für sie nehmen“, sagt Dr. Siegfried Gerwert. Und die Leiterin des Tierheims, Nina Schmidt, ergänzt: „Ich werde bei der Auktion jedes Tier einzeln vorstellen und seine Eigenschaften beschreiben. So können die Interessenten entscheiden, ob das Tier zu ihnen passt oder nicht.“

 Zur Historie: Das Veterinäramt des Kreises Recklinghausen hat die Foxterrier im Dezember aus einer Zucht fortgenommen. Seitdem sind die Tiere in unterschiedlichen Tierheimen und Pflegestellen untergebracht.

 Versteigerungsort: Tierheim Recklinghausen, Waldstr. 2a, 45661 Recklinghausen. Beginn: 13.00 Uhr, Besichtigung ab 10.30 Uhr.

Besichtigung ist auch möglich zu den Öffnungszeiten des Tierheims oder beim Frühlingsfest im Tierheim Recklinghausen am Sonntag, 05.05.2013, von 12.00 – 17.00 Uhr.

Foto-Quelle: M. Großmann_pixelio.de.jpg

 

Radwandertag Raesfeld – Leader präsentierte neues Programm

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Zum 19. Mal organisierte der GSV in Raesfeld einen Radwandertag für die ganze Familie. Warum in die Ferne schweifen… dachten sich mehr als 400 Teilnehmer aus Raesfeld, Erle und Umgebung und genossen bei strahlendem Sonnenschein auch in diesem Jahr wieder hervorragend ausgesuchte Route durch Mutters schöne Natur und um Raesfeld.

Mehr dazu auf >>>klick hier <<<Borio.TV

Radwandertag Raesfeld GSV Heursen

Weitere ehrenamtliche NachbarschaftsberaterInnen ausgebildet

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P1140168 (640x480)Weitere ehrenamtliche NachbarschaftsberaterInnen ausgebildet – LAG Lippe-Issel-Niederrhein e.V. schult Freiwillige in Hamminkeln

16 neue Nachbarschaftsberater haben an der Startschulung zum ehrenamtlichen Nachbarschaftsberater teilgenommen. Weitere ehrenamtliche Nachbarschaftsberater aus Schermbeck nutzten die Schulungen als Wiederauffrischung und stellten den praktischen Bezug für die neuen Ehrenamtlichen aus Hamminklen und Schermbeck her.

Bereits am 2. Februar 2013 trafen sich neue als auch die bereits etablierten Nachbarschaftsberater aus Hamminkeln und Schermbeck zur gemeinsamen Schulung in der Akademie Klausenhof in Dingden. Ein zweiter Teil der Schulung fand am vergangenen Montag den 22.04.2013 im Alten-und Pflegeheim Christophorus-Haus in Hamminklen statt. Bei der Schulung unter der Leitung von Kerstin Jendrek (Regionalmanagerin der Region „Lippe-Issel-Niederrhein) standen unter anderem Themen wie Möglichkeiten und Grenzen eines Nachbarschaftsberater, sozialrechtliche Aspekte, die Vorstellung von Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten, die Senioren Kriminalprävention und das gestalten eines selbstbestimmten Leben mit einer Behinderung im Mittelpunkt.

Die Nachbarschaftsberater haben jetzt das nötige Rüstzeug bekommen, um von nun an in Ihrer Nachbarschaft als Lotse zu fungieren. Dabei übernehmen die ehrenamtlichen Nachbarschaftsberater vielfältige Aufgaben und sind vertrauenswürdige Berater nach dem Grundsatz „ambulant vor stationär“. Das höchste Gut, welches die Ehrenamtlichen mitbringen, ist „Zeit“. Sie bringen Zeit mit für die Sorgen und Probleme der älteren Generation. Sie führen Gespräche mit älteren Menschen, hören ihnen zu, beantworten Fragen zu Hilfsangeboten, beraten, vermitteln und begleiten zu Behörden und Beratungsstellen. Sie sind Gesellschafter in allen Lebenslagen.

Künftig werden die Ehrenamtlichen von den jeweiligen Nachbarschaftskoordinatoren Frau Edith Guttmann ( Hamminkeln) und Frau Jasmin Kuhlmey (Schermbeck) eingesetzt und bei Ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützt.

Austauschtreffen und weitere Fortbildungsveranstaltungen, um neben dem Erfahrungsaustausch auch das vermittelte Wissen zu vertiefen, sind für die nächsten Monate schon geplant.

Für diese kommenden drei Förderjahre durch LEADER und in Ko-Finanzierung durch die Verbands-Sparkasse Wesel gilt es weitere Ehrenamtliche auszubilden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich an folgenden Stellen melden:

Nachbarschaftsberatung Schermbeck

Jasmin Kuhlmey, Tel:02853-910169

Nachbarschaftsberatung Hamminkeln

Edith Guttmann, Tel: 02852-88 126

Hintergrundinformation:

Das Modellprojekt der Nachbarschaftsberatung wird seit Juni 2009 in Schermbeck umgesetzt.

Die Übertragung des Projekts auf die Kommunen Hamminkeln und Hünxe ist im Jahr 2012 erfolgreich angelaufen.

 

Kanalsanierung auf dem Brink

Am 6. Mai 2013 beginnt die Firma Beckmann mit Kanalreparaturen auf dem Brink. In Teilen der Brinkstraße, des Nettelhoff und der Brinkwiese werden dabei altersbedingte Schäden und Schäden durch Wurzeleinwuchs in den Abwasserkanälen behoben. Damit wird der Grundstein für den geplanten Straßenendausbau gelegt, der in diesem Sommer erfolgen soll.

In der Zeit vom 6. Mai bis zum geplanten Ende der Kanalbauarbeiten Ende Mai wird es durch die Wanderbaustelle zeitweise zu Sperrungen von Teilabschnitten der Brinkstraße, des Nettelhoff und der Brinkwiese kommen. Betroffene Anwohner werden über diese Sperrungen rechtzeitig informiert.

 

Olaf Thon auf Stöckelschuhe – Vereine stellten sich vor

Was macht Olaf Thon auf dem Golfplatz mit roten Lack-Stöckelschuhen? Natürlich auf die Torwand schießen! Geht nicht? Doch!

Maßnehmen...
Maßnehmen…

Münsterländer erkundeten die Bundeshauptstadt Berlin

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BPA Gruppe April 2013 (640x430)Berlin/Kreis Borken (pd). Erwartungsvoll starteten in diesen Tagen 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten  Kreis Borken in die Bundeshauptstadt Berlin. Eine persönliche Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer ermöglichte es den Münsterländern, vier Tage lang an einem umfangreichen und spannenden Programm teilzunehmen.

Gleich am ersten Tag besichtigten die Teilnehmer das historische Reichstagsgebäude. Obligatorisch gab es dort einen Rundgang über die Dachterrasse und die Besichtigung der Glaskuppel. Arndt-Brauer, die ihre Gäste dort begrüßte, gab ihnen dann noch die Möglichkeit, persönlich mit ihr zu diskutieren. Mit der Beschreibung ihres Arbeitsalltages in Berlin, warb die Abgeordnete auch für Verständnis für das Fehlen einige Abgeordneten im Plenum. „Da wir zeitgleich zum Plenum unter anderem auch zu Ausschusssitzungen, AGs oder zu Gesprächsterminen müssen, können wir nicht ganztätig im Plenum sitzen“, erläuterte Arndt-Brauer. Außerdem seien viele Tagesordnungspunkte dort schon mehrfach diskutiert worden.

Eine Vielzahl an Themen, wie die Vermögenssteuer, den SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und den Berliner Flughafen diskutierte die Politikerin ausgiebig mit ihren Gästen.

In den nächsten drei Tagen ihres Aufenthaltes absolvierte die Reisegruppe unter anderem eine Stadtrundfahrt, die sich an politischen Gesichtspunkten orientierte, besichtigte das Bundesministerium für Finanzen und diskutierte dort ausgiebig mit einem Referenten.

Beeindruckt zeigten sich die Münsterländer vom Jüdischen Museum. Hier hatten sie viel Zeit, Exponate zu besichtigen und die einzelnen Ausstellungen zu besuchen.

Einen ganz besonderen Eindruck erhielt die Gruppe in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi). Betroffen zeigten sich die Teilnehmer von der Führung durch einen Zeitzeugen, der seine Haftzeit dort unschuldig verbracht hatte und den Besuchern seine Erlebnisse dort schilderte. Kaum einem Teilnehmer gelang es, seine Emotionen zu verbergen.

Abschließend war man sich einig, viele neue Eindrücke gewonnen zu haben.

 

 

Baugesetzbuch-Novelle passiert Bundestag – Johannes Röring

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Johannes Röring,plenum2Baugesetzbuch-Novelle passiert Bundestag – Stärkung der kommunalen Planungshoheit

Berlin (pd). Am Donnerstag hat die Baugesetzbuchnovelle mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und FDP in der 2./3. Lesung den Deutschen Bundestag passiert.

Die städtebauliche Entwicklung soll künftig vorrangig als Innenentwicklung erfolgen. Bevor auf der „grünen Wiese“ neue Baugebiete ausgewiesen werden, sollen Kommunen künftig zunächst prüfen, ob das Vorhaben auch im Innenbereich verwirklicht werden kann. Es wird den Kommunen erleichtert, städtebauliche Verdichtung in der Bebauung einzuplanen. Sie können außerdem wieder rechtssicher Erschließungsverträge mit eigenen kommunalen Unternehmen abschließen. Um eine Zersiedelung des Umlandes zu vermeiden, muss die Bebauung von Wiesen, Ackerland oder Waldflächen künftig stichhaltig begründet werden. Kindertagesstätten in reinen Wohngebieten sind künftig in angemessener Größe generell zulässig.

Schrottimmobilien können durch die Kommunen leichter rückgebaut werden. Dabei bekommen die Kommunen auch die Möglichkeit, Eigentümer in begrenztem Umfang finanziell am Abriss zu beteiligen.  „Diese Maßnahmen sind nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung des Flächenverbrauchs, sondern auch zur Wiederbelebung vieler Innenstädte“, betonte Johannes Röring, MdB.

Bei der Tierhaltung ist mit der Novellierung des Baugesetzbuches eine Begrenzung der Privilegierung gewerblicher Tierhaltung auf der Basis der Pflicht einer Umweltverträglichkeitsprüfung bzw. Vorprüfung vorgesehen.

Insgesamt ist mit der Gesetzesnovelle eine Stärkung der kommunalen Eigenverantwortung im Baurecht erreicht worden.

 

 

„Art meets school“ -Sebastianschule Raesfeld

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„Art meets school“ ! Unter diesem Motto starteten die Grundschüler der Sebastianschule in dieser Woche ihre Kunstprojekte. Insgesamt acht Raesfelder Künstlerinnen und Künstler arbeiteten mir den Kindern thematisch an verschiedenen Kunstobjekten.

Je nach eigenen Interesse gab es Frau Kusen für Mosaike aus Kachelresten. Frau Cluse für Windspiele aus Naturmaterial, Ady Schweitzer für Baustelle/Großrauminstallation, Frau Balster für Filzen, Birgit Kölking für Fensterbilder aus Glas und Gemeinschaftsarbeit, Herr Dragon für Radierungen, Herr Haug für Zeichnen mit Bleistift und Kreide und Gerda Tünte für Abklatschbilder.

Für jeden Geschmack war etwas dabei. Borio.TV schaute sich mal in der Filzgruppe um. Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV

Einbrecher entwenden Schmuck

BlaulichtErle (ots) – (pl) In der Nacht zum Donnerstag brachen bislang unbekannte Täter die Haustür eines Einfamilienhauses an der Straße Holten auf. Den Hebelspuren zufolge waren die Einbrecher zuvor an der Terrassentür gescheitert. Im Haus wurde alle Räume und Schränke nach Wertgegenständen durchsucht. Nach ersten Angaben entwendeten die Einbrecher Schmuck in noch unbekannter Höhe. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Neue Serie auf Borio – ich lebe gerne in Raesfeld weil…

Eine Gemeinde in der es sich leben lässt. Warum?

Mehr dazu auf klick hier >>>Borio.TV<<<

Eine „Fundgrube“ für die Familienforschung Raesfeld – eine Tasche voller Totenzettel

Tasche voller Totenzettel
Tasche voller Totenzettel

Beim letzten Treffen der Genealogen im Heimatverein Raesfeld e.V. konnte Karl-Heinz Tünte über eine besondere Begebenheit berichten. Er war wenige Tage vorher von einem Bekannten angesprochen worden und gebeten worden, ihm bei der Vervollständigung seiner Familiendaten zu helfen.

Bei einem anschließenden Besuch des Bekannten zeigte dieser ihm eine prall gefüllte Tasche seiner verstorbenen Mutter, in der sie Zeit ihres Lebens alle möglichen Totenzettel und Todesanzeigen der Familie aber auch aus der Nachbarschaft und von Bekannten der Familie gesammelt hatte. Der Bekannte bot an, diese Tasche ausleihen zu können und die darin befindlichen Totenzettel und Todesanzeigen für die Sammlung des Heimatvereins nutzen zu dürfen.

Dieses Angebot ließ sich der Raesfelder Familienforscher natürlich nicht entgehen. Er sagte zu, die Totenzettel und Todesanzeigen innerhalb weniger Tage mit der beim Heimatverein Raesfeld vorhandenen Sammlung abzugleichen und sie dann anschließend wieder vollständig und unversehrt zurückzubringen.

Beim anschließenden Abgleich dieser privaten Sammlung mit der Sammlung des Heimatvereins stellte sich heraus, dass sehr viele Totenzettel aus der Zeit des beginnenden 19. Jahrhunderts stammten und viele davon beim Heimatverein noch nicht bekannt waren. So konnte die Sammlung des Heimatvereins, der insgesamt schon über mehr als 9000 Totenzettel verfügt, mit einem Mal um mehr als 300 neue Totenzettel erweitert werden. Neben der reinen Datensammlung enthalten besonders die älteren Totenzettel häufig ganze Familiengeschichten und sind deshalb für die Familienforschung von besonderer Bedeutung.

Der Heimatverein Raesfeld geht inzwischen mehr und mehr dazu über, sich nicht nur auf die Datensammlung zu beschränken, sondern die Totenzettel nach Möglichkeit im Original zu digitalisieren, um sie auch anderen Familienforschern zugänglich machen zu können.

Wer also solche Unterlagen noch zuhause hat und bereit ist, diese dem Heimatverein zur Verfügung zu stellen, sollte den Kontakt zur Familienforschergruppe im Heimatverein suchen. Auch, wenn die Originale nicht abgegeben, sondern nur ausgeliehen werden sollen, ist der Heimatverein sehr interessiert. In jedem Falle ist gewährleistet, dass die Originale auf Wunsch vollständig an die Eigentümer zurückgegeben werden.

Jugend aus Raesfeld dreht Video zum Thema Alkohol

Jugendhaus Raesfeld-FilmDa Alkohol immer wieder ein aktuelles Thema ist und auch hier in NRW immer wieder Unfälle durch Alkohol am Steuer verursacht werden, hat das Jugendhaus Raesfeld, unter der Leitung von Dipl. Sozialpädagoge Philipp Hatkämper  ein Video zu diesem Thema dazu gedreht. Inspiration dazu waren natürlich die original Videos von „Alkohol? Kenn dein Limit.“ und das Video lief bereits mehrfach im TV auf NRWision.

Die eigentliche Idee zum eigenen Video hatten Besucher des Jugendhauses Raesfeld,  und  dort wurde gemeinsam, im Rahmen der dortigen technischen Möglichkeiten das Thema filmerisch umgesetzt. An dieser Stelle nochmal Dankeschön an Klausi für den eigens dafür komponierten Dubstep -irgendwas- Geräuschetrack!

Wenn Du aus Raesfeld-Umgebung kommst und Ideen hast für einen Skatemovie oder ähnliches hast,  freut sich das Jugendhaus auf euren Besuch und das Team ist auch dazu bereit,  gemeinsam mit dir deine Ideen umzusetzen.

Wer daran Interesse hat, kann sich bei Philipp im Jugendhaus Raesfeld melden.

Mit Falschgeld bezahlt – 30 Euro Scheine

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Falschgeld

Coesfeld (ots) – Am Mittwoch, gegen 08:00 Uhr, bezahlte ein bislang unbekannter Täter Tabakwaren mit einem gefälschten 20 Euro Schein. Die Kassierin gab ihm das Wechselgeld zurück. Da ihr das Verhalten des Mannes merkwürdig vorkam, schaute sie sich den Schein nochmals an. Dabei stellte sie fest, daß auf dem Schein die Zahl „30“ aufgedruckt war. Obwohl eine Verkäuferin dem Täter hinterher eilte, konnte sich dieser auf ein Fahrrad schwingen und davon radeln. Er wird wie folgt beschrieben:

 – männlich

– 45 bis 50 Jahre alt

– 1,70 bis 1.75 m groß

– sehr schlank

– Stirnglatze mit dunkelblonden Haaren

– bekleidet mit dunkelgrüner Latzhose

 Täterhinweise bitte an die Polizei Dülmen, Telefon: 7930.

Landtagsabgeordnete Schemmer und Tenhumberg sicherten dem Sprecher der Borkener Bürgerinitiative gegen Fracking ihre Unterstützung zu

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v.l.n.r.: Landrat Dr. Kai Zwicker, MdL Bernhard Tenhumberg, Jürgen Kruse (Sprecher der BI) und MdL Bernhard Schemmer

Landrat Dr. Kai Zwicker lud zu diesem Gespräch ein

Kreis Borken (pd). Auf Einladung von Landrat Dr. Kai Zwicker fand jetzt ein Meinungsaustausch zwischen den heimischen Landtagsmitgliedern Bernhard Schemmer und Bernhard Tenhumberg und dem Sprecher der Borkener Bürgerinitiative gegen Fracking, Jürgen Kruse, statt. Die ebenfalls eingeladenen Abgeordneten Hendrik Wüst und Karlheinz Busen waren kurzfristig verhindert. In dem Gespräch schilderte Jürgen Kruse das Anliegen der Bürgerinitiative, die Erdgasförderung mittels Fracking im Westmünsterland zu verhindern. Genau wie Landrat Dr. Kai Zwicker sagten ihm auch Bernhard Schemmer und Bernhard Tenhumberg dazu ihre Unterstützung zu. Sie machten dabei deutlich, dass sie Fracking ablehnen.

Jürgen Kruse zeigte sich überdies besorgt, dass auch bei anderen Verfahren zur Gasförderung Frisch- bzw. Brauchwasser in großen Mengen eingesetzt werden müsse, das dabei kontaminiert würde und folglich zu entsorgen sei. Organisiert werden soll nun ein Treffen von Vertretern der Bürgerminitiative mit den hiesigen Bundestagsabgeordneten, da das Thema „Fracking“ in die Gesetzgebungszuständigkeit des Bundes fällt. Außerdem wollen sich die Landtagsabgeordneten für eine parteiübergreifende parlamentarische Gesprächsplattform im Münsterland stark machen, um in der ganzen Region die Fracking-Gasförderung zu verhindern.

Ein Schwimmtalent – Rebecca Armborst

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Rebecca Rücken

15 Jahre jung, eine waschechte Erlerin, Schülerin der Nünning-Realschule und begeisterte Schwimmerin seit ihrem 5. Lebensjahr. Die Rede ist von Rebecca Armborst. Nachdem sie im Schermbecker Hallenbad das Schwimmen lernte und auch schon an den Wettkampfsport herangeführt wurde, wechselte die sympatische Realschülerin zum Landesleistungsstützpunkt Gladbeck zum VfL Gladbeck 1921 e.V..

 „Rebecca kam zu uns mit hervorragenden Grundlagen. Man hat in Schermbeck sehr gut an und mit ihr gearbeitet“, urteilte ihre Trainerin Sandra Steiger. Dieses Lob in Richtung Schermbecker Schwimmsport hat richtig Gewicht. War Sandra Steiger unter anderem zusammen mit Michael Groß doch Teilnehmerin an den Olympischen Spielen in Los Angeles und dort erste im B-Finale über 200m Rücken.

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Vor drei Jahren noch zog Rebecca ihre Bahnen im Becken eben jenes des Schermbecker Hallenbades und darf nun ab Donnerstag sie mit den größten des deutschen Schwimmsports ins Becken des Europasport-parks in Berlin springen. Als fester Bestandteil der 2. Bundesligamann-schaft des VfL Gladbeck ist sie stolz darauf erneut in Berlin an den Start gehen zu dürfen. Dazu verholfen hat ihr nicht zuletzt die von ihr erst kürzlich aufgestellte neue persönliche Bestzeit über 200m Freistil von 2:12,41 min.. Ihre Bestzeit auf der Distanz von 100m Freistil hat sie auch erst in diesem Frühjahr aufgestellt und liegt aktuell bei 1:00,48 min. und somit nur ganz knapp unter der Schallmauer von 1:00,00 min.. „Es ist mein erklärtes Ziel diese, nach dem Fall auf der Kurzbahn (50m) sie noch in diesem Jahr auch auf der Langbahn (100m) zu durchbrechen“, so Armborst spürbar bis in die Zehenspitzen motiviert.

Sie verstärkt hierbei voraussichtlich alle drei Staffeln ihrer Truppe. Dieses sind die 4 x 100m Freistil, die 4 x 200m Freistil sowie die 4 x 100m Lagen. In der Lagenstaffel wird sie ebenfalls in ihrer Spezialdisziplin Freistil und somit als Schlussschwimmerin auf den Startblock klettern. „Ich freue mich riesig auf die offenen Deutschen Meisterschaften in der Bundeshauptstadt“, so Rebecca. „Sie sind der Lohn dafür, dass ich tagtäglich ins Becken springe und Kacheln zähle“, verrät sie mit einem verschmitzten Lächeln.

Rebecca

In der Schwimmhalle im Europasportpark Berlin wird sich die Erlerin aller Voraussicht nach das Becken mit Schwimm-Star Britta Steffen teilen. Besonders freuen darf sie sich auch wieder auf den Aufenthalt in einem Luxushotel direkt neben der Halle. Diese sind neben der Teilnahme der Lohn ihres Vereins für die erbrachten Leistungen.

„Rebecca ist mit ihrer schwimmerischen Entwicklung definitiv noch nicht fertig. Es steckt noch sehr viel Potential in ihr und wenn sie so akribisch weiter trainiert, wird sie es über kurz oder lang auch abrufen“, ist ihre Trainerin Sandra Steiger von Rebeccas Leistungsvermögen überzeugt.

Fotos: Ralf Steiger

 

Kulturkreis Schloss Raesfeld: Lesung mit dem Maler und Literaten Frantz Wittkamp

am Sonntag, 5. Mai 2013 Das geplante Gastspiel von Helene Blum & Harald Haugaard an dem Tag muss entfallen

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Am Sonntag, 5. Mai 2013, wird der Lüdinghausener Maler und Literat Frantz Wittkamp um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld aus seinen Werken lesen. Zur Freude der Verantwortlichen des Kulturkreises hat er diesen Veranstaltungstermin übernommen, nachdem das eigentlich an dem Tag geplante Gastspiel von Helene Blum & Harald Haugaard vom Ensemble aus Gesundheitsrücksichten abgesagt werden musste. Dieses Konzert wird aber voraussichtlich in der kommenden Saison nachgeholt. Der Eintritt kostet 17 Euro. Schüler und Studenten zahlen 10 Euro. Kartenbestellungen sind möglich unter der Telefonnumer: 0 28 61 / 82 13 50, Fax: 82 13 65, E-Mail: [email protected].

Frantz Wittkamp ist ein Lyriker, der Erwachsene und Kinder gleichermaßen entzückt. Er zeigt in seinen Gedichten, wie die Bilder des Alltags bereits im Klang der Sprache enthalten sind. Er fasst jene Gefühle und Erfahrungen in Worte, die die Menschen schon immer empfunden und erlebt haben, über die sie aber nie zu sprechen vermochten. Er spielt mit den Worten, ihrem Klang und den Pointen. Kein Gedicht, das nicht jeder verstehen könnte, und dennoch enthält mancher Vierzeiler brunnentiefe Bedeutung.

Wittkamps Gedichte geben einem den Glauben an die Poesie zurück. Sein Humor ist so klug, dass man auch beim zehnten Lesen über einen Reim noch so lacht wie beim ersten Mal. Vor allem jedoch sind seine Texte mit Lebenserfahrung getränkt, und zwar so kunstvoll, dass auch ein Grundschüler über ihre Kompetenz zu staunen vermag.

Frantz Wittkamp, geboren 1943 in Wittenberg, ist freischaffender Autor, Maler und Grafiker. Nach seinem Abitur studierte er Kunsterziehung und Biologie. Für seine Gedichte wurde er 1991 mit dem Förderpreis des Literaturpreises Ruhr und 1995 mit dem Österreichischen Staatspreis für Kinderlyrik ausgezeichnet. 2001 wurde seine CD „Du bist da und ich bin hier“ zum Kinder- und Jugendhörbuch des Jahres ernannt.

Simone Drescher (Cello) und Olga Gollej (Klavier) gastieren am 28. April im Rittersaal von Schloss Raesfeld

125031VKulturkreis Schloss Raesfeld lädt ein

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Werke von Ludwig van Beethoven, Alfred Schnittke und Cesar Franck erklingen am Sonntag, 28.04.2013, im Rittersaal von Schloss Raesfeld. Um 17 Uhr werden dort auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld Simone Drescher (Cello) und Olga Gollej (Klavier) gastieren. Der Eintritt beträgt 17 Euro. Schüler und Studenten zahlen 10 Euro. Kartenbestellungen sind unter der Telefonnummer: 0 28 61 / 82 13 50, Fax: 82 13 65, E-Mail: [email protected], möglich.

Die junge deutsch-koreanische Cellistin Simone Drescher (1990 in Herdecke) begann im Alter von sieben Jahren mit dem Cellospiel und wurde bereits mit zwölf Jungstudentin bei Professor Gotthard Popp an der Musikhochschule Düsseldorf. Die Studienstiftung des deutschen Volkes nahm Simone Drescher dann schon vor ihrem Abitur als Stipendiatin auf. 2009 begann sie ihr Studium in der Klasse von Professor Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Zudem ist sie langjährige Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung und der Deutschen Stiftung Musikleben, aus deren Musikinstrumentenfonds sie derzeit ein Violoncello aus der Schule von Jacues Boquay, Paris um 1700, spielt. Seit 2011 ist ist sie konzertierendes Mitglied des von Yehudi Menuhin gegründeten Vereins „Live Music Now“.

Beim 30. Deutschen Musikwettbewerb 2012 wurde Simone Drescher mit ihrer Duopartnerin Olga Golley mit einem Stipendium und Sonderpreis vom Deutschen Musikrat ausgezeichnet. Die Gesellschaft für westfälische Kulturarbeit e. V. würdigte ihr bisheriges künstlerisches Schaffen mit dem GWK-Förderpreis 2012.

Olga Gollej wurde 1983 in Kasachstan geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie bereits im fünften Lebensjahr. Schon bald wurde ihre außerordentliche Begabung für das Klavierspiel erkannt und gefördert. So war sie bereits in jungen Jahren Gaststudentin an der Leipziger und der Würzburger Musikhochschule. Von Oktober 2002 bis 2007 studierte sie bei Arne Torger und Hans Leygraf am „Mozarteum“ in Salzburg. 2008 wurde sie in die Meisterklasse von Peter Waas in Weimar aufgenommen.

Mehrere Wettbewerbspreise und Auszeichnungen (Deutscher Musikrat, Jeunesses Musicales Deutschland) öffneten ihr die Türen zu Konzerten in vielen Ländern Europas, Südamerika und dem Nahen Osten. So war sie mehrfach Gast als Kammermusikerin beim Festival Arras, als Liedbegleiterin beim Sommersprossen-Festival und als Solistin beim Jordan Festival in Amman. Zu ihren regelmäßigen Kammermusikpartnern gehören u.a. Musiker, wie das „Ensemble Kontraste“, das Leipziger Streichquartett und der Bariton Stephan Genz. Zusammen mit dem Klarinettisten Karl Leister und Matthias Moosdorf gründete sie 2008 das Trio ECCO (!). Im November 2010 erschien die erste gemeinsame CD mit den Werken von Eberl, Kreutzer und Ries. Als Dozentin des Edward Said Konservatoriums (Barenboim-Said-Stiftung) in Israel/Palästina machte sie 2009 auf sich aufmerksam, als zwei ihrer Studenten beim Klavierwettbewerb „Carlo Tavasani“ in Jerusalem erste Preise erzielten. Seit 2010 ist Olga Gollej Stipendiatin bei Yehudi Menuhin Live Music Now. Gemeinsam mit Matthias Wilde (Mitglied der Staatskapelle Dresden) gründete sie die Anhaltischen Kammermusiktage im Gartenreich Dessau-Wörlitz, die jährlich im Herbst internationale Musikgrößen nach Wörlitz locken.

Das Konzert findet statt im Rahmen der Reihe BEST OF NRW – ein Gemeinschaftsprojekt der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke, des Westdeutschen Rundfunks (WDR 3), der Eibach Stiftung, Finnentrop, und der Walzwerke Einsal GmbH.

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