Start Blog Seite 692

Spielzeugmarkt in der Silvesterschule

Ein Spielzeugmark in der Silvesterschule findet am 3. November (Sonntag) in der Zeit von 11 bis 13 Uhr statt.

Spielzeuge aller Art darf zum Verkauf angeboten werden.

Abgabe: 2. November zwischen 18 und 19 Uhr. Die Sachen müssen mit einem Preisschild und einer Kundennummer versehen sein.

Infos: Baumeister 02865-68 00 oder Petra Haasler 02865-6232

Chansons zum Träumen! Benefizkonzert mit MARGO

0

SI-Club Reken-Lembeck lädt ein zu einem Abend der Extraklasse

Zu einem Benefizkonzert zu Gunsten der Frauenhäuser in Dorsten und Bocholt lädt der SI Club Reken-Lembeck am 16. November um 19.30 Uhr in den exklusiven Veranstaltungsort “campus by bense” in Coesfeld ein.

MARGO_Reiner Weimerich (425x640)Die 20-er und 30-er Jahre werden lebendig, wenn Reiner Weimerich alias „MARGO“ bekannte Chansons u.a. von Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson und Robert Stolz singt. In der Rolle der Dame von Welt vereint MARGO als „Diseuse“ Witz, Keckheit und Leidenschaft mit ihrer großen Liebe zu den Chansons und Schlagern der goldenen zwanziger Jahre. Charmant und amüsant erzählt MARGO von Ihrem bewegten Dasein und plaudert mit dem Publikum über Geschichten, die das Leben schreibt – damals so wie heute. Träumen, Schwelgen und Lachen sind garantiert. Gemeinsam mit Marta Waluga am Klavier serviert Reiner Weimerich in der Rolle der MARGO, bekannte und unbekannte „Perlen der Kleinkunst; er verzaubert mit den heiteren und ebenso nachdenklichen Facetten einer „FRAU“ mit der „MANN“ sich verrechnet. Die Idee zur Figur MARGO entstand im Rahmen der Chorreihe „Die Friedrich-Hollaender-Revue“ vor sieben Jahren, seitdem hat Reiner Weimerich, Tenor im Opernchor des Staatstheaters Mainz, die kesse Opernchordiva ständig weiterentwickelt und auf vielen großen Bühnen präsentiert.

 Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 29 Euro inklusive Welcome-Drink und Snacks. Adresse: Borkenerstraße 136, 48653 Coesfeld.

Durch den Erlös des Abends wird die Arbeit der Frauenhäuser in Bocholt und Dorsten unterstützt.

Kartenreservierungen: [email protected], weitere Infos: www.si-reken-lembeck.de

Mehr Informationen www.weimerich.de ; www.margo-mainz.de

FOTO: Eine FRAU mit der MANN sich verrechnet hat! Reiner Weimerich als MARGO ©Weimerich

Pressekarten gerne auf Anfrage.

Dorfentwickler – Ehrenamt, wie es im Buche steht!

Raesfeld (pd). Mit dem im November erscheinenden Buch ‚DORFENTWICKLER‘ würdigt die Gemeinde Raesfeld das Ehrenamt in außergewöhnlich individueller und nachhaltiger Form – mit einem Buchprojekt, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat.

Änderung der Altpapierentsorgung

MüllabfuhrRaesfeld (pd). In der Gemeinde Raesfeld werden derzeit verschiedene Systeme für die Entsorgung von Altpapier genutzt. Knapp 2.700 Nutzer verfügen über eine kostenfreie Altpapiertonne; rund 230 entsorgen das Altpapier mittels Altpapiersäcken, die für den Nutzer jährlich rund 8 Euro kosten. Der Hauptausschuss der Gemeinde hat nun einer geänderten Satzung zur Sammlung des Altpapiers zugestimmt, die einheitlich für alle Haushalte die Entsorgung mittels Altpapiertonne vorsieht.

Nötig wurde diese Änderung neben der sinkenden Zahl der Nutzer von Säcken hauptsächlich durch die Umrüstung der Müllfahrzeuge auf eine Seitenladertechnik. Hierbei hebt der Fahrer mittels Hydraulik die Tonnen an und entleert sie automatisch. Bei den Altpapiersäcken muss der Fahrer aussteigen und die einzelnen Säcke über die 2,80 Meter hohe Ladekante werfen. Häufig ist das aufgrund des Gewichts des Altpapiers gar nicht möglich und der Fahrer lagert die Säcke seitlich auf dem LKW bis er das Altpapier in die nächste leere Tonne umfüllen und diese dann per Hydraulik entleeren kann. „Wir sehen das als eine unnötige körperliche Belastung für den Mitarbeiter der Entsorgungsfirma. Ein Fachbüro für Arbeitssicherheit, hat bei einer Begleitung des Müllfahrzeuges gezählt, dass der Fahrer innerhalb von einer Stunde 21 Mal das Fahrzeug verlassen musste. Wir halten diese Belastung für nicht zumutbar und haben daher vorgeschlagen, die Altpapierentsorgung zu ändern“, erklärt Kämmerer Hans-Jürgen Gerten.

Die betroffenen 230 Nutzer von Altpapiersäcken werden in den kommenden Tagen Post von der Gemeinde Raesfeld erhalten und können dann direkt eine 120 oder 240 Liter Altpapiertonne bei der Gemeinde anfordern. Eventuelle Restbestände von Altpapiersäcken können noch bis Ende März 2014 genutzt werden. Das Altpapier wird für alle Haushalte auch weiterhin kostenlos entsorgt. Größere Mengen Altpapier können beim Wertstoffhof an der Steenbreede, ebenfalls kostenlos, abgegeben werden.

Fragen zum Thema Entsorgung beantworten bei der Gemeinde Raesfeld Ulrike Pieper (Telefon: 028565 / 955-134) und Markus Klostermann (Telefon: 02865 / 955-132)

Kreis lässt Trinkwasser aus Raesfelder Hausbrunnen untersuchen Umweltlabor nimmt Proben

Untersuchungen sind verpflichtend

Kreis Borken / Raesfeld (pd). Der Kreis Borken lässt jetzt die Trinkwasserqualität der Raesfelder Hausbrunnen kontrollieren. Dazu besteht in regelmäßigen zeitlichen Abständen eine gesetzliche Verpflichtung, wie Dr. Gerhard Ettlinger vom Fachbereich Gesundheit der Kreisverwaltung in diesem Zusammenhang erläutert. Der Amtsarzt baut aber mehr auf die freiwillige Mitwirkung und das Verständnis der betroffenen Haushalte, wenn er betont: „Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel“. Die Untersuchung diene dem Gesundheitsschutz, denn es werde geprüft, ob Bakterien-Verunreinigungen vorliegen, der Nitratgehalt zu hoch oder das Wasser zu sauer (pH-Wert) ist.

Für die Brunnenbetreiber, die dem Kreis einen Dauerauftrag für die Untersuchung erteilt haben, übernimmt diese Aufgabe ab der kommenden Woche kostengünstig das ACB Umweltlabor in Münster. Dieses Labor nimmt vor Ort Proben und analysiert sie dann. Andere Brunnenbetreiber sind verpflichtet, die Untersuchungen durch ein anerkanntes Institut selbst zu veranlassen.

Bei früheren Untersuchungsaktionen gab es vereinzelt Brunnenbetreiber, die sich weigerten, ihr Trinkwasser untersuchen zu lassen. In diesen Fällen ist der Fachbereich Gesundheit verpflichtet, eigene Mitarbeiter bei einem gebührenpflichtigen Ortstermin eine Trinkwasserprobe nehmen zu lassen.
Fragen zur Trinkwasseruntersuchung beantwortet der Fachbereich Gesundheit, Nebenstelle Bocholt unter folgender Servicenummer: 02871/270-114.

Ehemalige St. Ursula-Realschülerinnen feierten in Erle

0

Ehemalige St. Ursula-Realschülerinnen feierten in Erle die zweite Stufenfete

Dorsten/Schermbeck/ Raesfeld. Auf Preens Hoff in Erle feierten 27 Entlassschülerinnen des Jahrgangs 1983 der Dorstener St. Ursula-Realschule ein fröhliches Wiedersehen.

12.10.2013-015

Jeanette Stern aus der ehemaligen Klasse 10 b hatte die Einladungen an die etwa 120 Schülerinnen der Klassen 10a bis 10d verschickt. Es war die zweite Stufenfete, zu der auch Schwester Teresa als Klassenlehrerin und Mathematiklehrerin der 10 d und Schwester Raphaele als Deutsch- und Geschichtslehrerin der 10 b kamen.

In geselliger Runde wurden Erinnerungen wach gerufen an die Fete, die am letzten Schultag 1983 am Kanal stattfand und bei der einige richtig baden gingen, an den Abschlussgottesdienst im Ursulinenkloster und an die Zeugnisausgabe durch Schwester Scholastika in der Aula.

Gerne erinnerten sich die Ehemaligen an ihre Abschlussfahrten. Die 10 a fuhr mit den Lehrerinnen Johanna (Joe) Steggers und Hedel Baukholt nach England. Die Schwestern Michaela und Caritas begleiteten die 10 b zum Ort Allerheiligen im Schwarzwald; der Ortsname sei zugleich das Programm gewesen.

Auch wenn grundsätzlich Einigkeit darüber bestand, dass man eigentlich ein braver Jahrgang gewesen sei, so tauchten nach und nach doch ein paar Störungen des Schulalltags in der Rückschau auf. Das unerlaubte Schießen mit einer Wasserpistole in der Klasse 10 b ahndete Klassenlehrerin Schwester Michaele mit dem Bau einer Zielscheibe, die in der Klasse aufgehängt wurde und die Aufschrift trug „denken – zielen – tun“.

Nicht jede losgelassene Stinkbombe zieht automatisch schulfrei nach sich. Diese Erfahrung machten die Siebtklässler in der Erdkundestunde bei Friedel Rhiel. Sie schloss die Schüler mit der „Bombe“ kurzerhand im Klassenraum ein und ließ sie bei verriegelten Fenstern so lange im Raum, bis der Gestank durch 30 Schülernasen weggeschnüffelt war.

Nach stundenlangen Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit war Freitagabend für die Mittvierzigerinnen Schlafen im Heu angesagt. H.Sch.

 

Rhader Brandschützer laden zum Herbstfest

Livemusik mit der Band „Public Affair“

TdoTLZRhade2013 (640x425)

Das traditionelle Herbstfest des Löschzuges Rhade findet in diesem Jahr am 19.10. und 20.10.2013 statt, zudem die Rhader Brandschützer herzlich einladen. Los geht der Samstagabend ab 20:00 Uhr mit Livemusik von der Band „Public Affair“. Der Eintritt beträgt an diesem Abend 5 €.

Der zweite Tag beginnt ab 11:00 Uhr mit einem Frühschoppenkonzert der Schützenkapelle Rhade und den ganzen Tag über erwartet die großen und kleinen Gäste ein abwechslungsreiches Programm. An beiden Tagen ist selbstverständlich für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Löschzugführer Udo Hinzmann und die Kameraden des Löschzuges Rhade freuen sich auf eine Begegnung mit den Bürgern und freuen sich auf dessen Besuch.

 

 

Wohngebäude im Kreis Borken haben überwiegend Zentralheizung

0

 Kreis liegt über dem Landesschnitt / Heek hat landesweit den zweithöchsten Anteil an Blockheizungen

Kreis Borken (pd). Die meisten Wohngebäude im Kreis Borken haben eine Zentralheizung. Das hat jetzt „Information und Technik Nordrhein-Westfalen“ (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitgeteilt. Von insgesamt 101.133 Gebäuden mit Wohnraum sind 87.486 mit dieser Heizungsart ausgestattet. Das entspricht 86,5 Prozent – damit liegt der Kreis über dem Landesdurchschnitt von 79,1 Prozent. Unter allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW belegt Borken den 4. Platz. Nur im Kreis Gütersloh (90,4 Prozent), im Kreis Steinfurt (88,6 Prozent) und im Kreis Heinsberg (87,6 Prozent) ist der Anteil der Zentralheizungen höher.

131102P (640x502)

Die Daten von IT.NRW beziehen sich auf den Zensus-Stichtag am 9. Mai 2011. An zweiter Stelle folgt demnach im Kreis Borken, wie in ganz NRW, die Etagenheizung. Damit sind 7.123 Gebäude ausgestattet, das enstpricht 7 Prozent. Landesweit haben 8,8 Prozent der Wohngebäude eine Etagenheizung. Am dritthäufigsten sind im Kreis Borken die Einzel- und Mehrraumöfen (2.890 Gebäude, 2,9 Prozent). Hierbei hat der Kreis Borken gemeinsam mit dem Kreis Gütersloh den niedrigsten Anteil unter allen Kreisen in NRW. Nur fünf kreisfreie Städte haben einen noch niedrigeren Anteil. Unter allen 396 Städten und Gemeinden hat Stadtlohn den geringsten Anteil: 1,2 Prozent, zusammen mit Emsdetten und Gütersloh. Rhede und Ahaus liegen dabei auf dem sechsten Platz, Borken auf dem zehnten.

2.270 Gebäude im Kreis Borken werden über Fernwärme beheizt. Das sind 2,2 Prozent und damit weniger als der Landesdurchschnitt (5,4 Prozent). Nur vier Kreise und zwei kreisfreie Städte in NRW haben einen niedrigeren Anteil als der Kreis Borken.

131103P (464x640)

Blockheizungen, die im Zusammenhang mit der Energiewende als zukunftsweisend gelten, so informiert IT.NRW, sind im Kreis Borken die fünftverbreitetste Heizungsart. Mit einem Prozent (1.007 Wohngebäude) hat der Kreis Borken im Vergleich zu den 31 Kreisen in NRW den fünfthöchsten Anteil an Blockheizungen (gemeinsam mit dem Kreis Wesel und dem Ennepe-Ruhr-Kreis). Unter allen 396 Städten und Gemeinden belegt dabei die Gemeinde Heek mit 4,6 Prozent einen Spitzenplatz: Nur in Espelkamp im Kreis Minden-Lübbecke haben anteilig mehr Gebäude (5,6 Prozent) eine Blockheizung. Den niedrigsten Anteil haben Raesfeld und Kall im Kreis Euskirchen: Jeweils drei Gebäude haben eine Blockheizung (0,1 Prozent).

Keine Heizung haben 357 Wohngebäude im Kreis Borken. Mit 0,4 Prozent liegt der Kreis dabei voll im Landestrend. Die meisten der Gebäude stehen in Bocholt (136), in Velen gibt es dagegen kein Wohngebäude ohne Heizung.

Silvesterschule tauschte Äpfel gegen Saft

0

DSC_0067 (640x430)

Die drei Apfelbäume auf der kleinen Schulwiese hingen so voller Äpfel, dass man dagegen nicht anessen oder anbacken konnte. Obwohl einige Drittklässler sehr geschäftstüchtig außerdem durchs Dorf gingen und Äpfel verkauften, um das Geld dann zu spenden, hingen die Bäume immer noch rappelvoll.

Weil die Ferien nahen und das Obst nicht verrotten sollte, kam uns die Idee: Saft draus machen! Hausmeister Stephan Nagel sorgte für Fallobst.

DSC_0061 (640x430)

Alle Klassen waren eingeladen, die Äpfel einzusammeln und in den Anhänger von Herrn Nagel zu füllen. Der fuhr gegen Mittag zur Raiffeisen Geschäftsstelle in Raesfeld und ließ die Ernte wiegen: 550 kg! Der Gegenwert waren 7 Kisten naturbelassener Apfelsaft + das Pfandgeld für Kästen und Flaschen in bar, wenn diese zurückgegeben werde. Die über 80 Flaschen wurden gerecht auf die einzelnen Klassen verteilt.

Vielleicht ist das ja der Beginn einer neuen gemeinschaftsfördernden Tradition.

DSC_0064 (640x430)

 

 

Neues Kinderprinzenpaar des RRZ

Jetzt ist es endlich offiziell!

Das neue Kinderprinzenpaar des RRZ für die Session 2013/2014 steht fest.

von li.: Marvin Gertz, Mariella Kruse, Finn Luca Thiehoff
von li.: Marvin Gertz, Mariella Kruse, Finn Luca Thiehoff

Der erste Auftritt am letzten Sonntagnachmittag beim internen Vereinsbosseln war zwar noch in zivil, doch schon bald werden die Tollitäten Finn Luca I. (Thiehoff) aus Raesfeld und seine Lieblichkeit Mariella I. (Kruse) aus Erle den Raesfelder Kinderkarneval fröhlich regieren.

An ihrer Seite steht dieses Jahr zum ersten Mal der neue Hofmarschall Marvin Gertz aus Erle.

Das traditionelle Messen und Wiegen der Prinzenpaare findet am Sonntag den 10.11.2013 um 11:11 Uhr auf dem Rathausplatz in Raesfeld statt, wozu jeder herzlich willkommen ist.

Die Prinzenproklamation folgt dann am Samstag den 16.11.2013 im Festzelt „Zum Michael“.

 

 

Auf dem Bild von links nach rechts: Marvin Gertz, Mariella Kruse, Finn Luca Thiehoff

 

Dringend: Fahndung nach Vergewaltiger

0

Durch diesen Abgleich, einen Zeugenhinweis und einen DNA Spurenabgleich beim LKA NRW, hat sich ein dringender Tatverdacht gegen den 29-jährigen Klaus Gerd Beckmann ergeben. Derzeit ist er ohne festen Wohnsitz und nicht auffindbar.

[00_BS1] Beckmann, Klaus_Gerd, 18.01.1984

Beckmann ist einschlägig vorbestraft und wurde erst Ende September 2013, nach einer mehr als 5-jährigen Haftstrafe aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund hat das Amtsgericht Dortmund heute Haftbefehl wegen Vergewaltigung erlassen und die Öffentlichkeitsfahndung nach Beckmann veranlasst.

Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei werden mit Hochdruck betrieben. Derzeit wird die Öffentlichkeit über die Medien informiert. Es ist vorgesehen, im Laufe des heutigen Tages, im Bereich des Tatorts und der möglichen Anlaufadressen in Dortmund-Kirchderne und Lünen-Süd Fahndungsflyer zu verteilten.

Wir bitten dringend um Ihre Mithilfe:

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um den im Lichtbild gezeigten 29-jährigen Klaus Gerd Beckmann. Er ist 1,81 m groß, ca. 75 kg schwer, schlanke Figur, hat dunkle, kurze Haare und trug zuletzt einen Dreitagebart. Er besitzt verschiedene Tätowierungen, u. a. am linken Oberarm, am linken Unterarm und am linken Handrücken.

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich der Gesuchte im Bereich Dortmund und Lünen aufhalten könnte.

Für Hinweise an die Polizei steht das Hinweistelefon der Polizei, mit der Rufnummer 0231 – 132 – 7999, DURCHGÄNGIG zur Verfügung.

 VORSICHT: Beckmann gilt als gewalttätig! Daher bittet die Polizei Dortmund dringend um besonnenes Handeln bei Antreffen des Gesuchten!

– Wählen Sie den Notruf 110, beantworten Sie die Fragen und bleiben Sie in der Leitung.

– Bringen Sie sich nicht selber in Gefahr!

Sollten Sie von dem Mann angesprochen werden, beherzigen Sie bitte die folgenden Verhaltensempfehlungen der Polizei:

– Wählen Sie den Notruf!

– Stellen Sie eine sichere Distanz zu dem Tatverdächtigen her!

– Suchen Sie Kontakt zu anderen!

– Machen Sie sich LAUTSTARK bemerkbar, stellen Sie Öffentlichkeit her!

– Bringen Sie sich nicht selber durch eigenständiges, unüberlegtes Handeln in Gefahr!

Plattdeutsche Theatergruppe des Erler Heimatverein – „Mord in`n Hohnerstall“

Plattdeutsche Theatergruppe des Erler Heimatverein führen das Stück „Mord in`n Hohnerstall“ auf.

Plattdeutsch (640x345)

 

Den Junggesellen Alfons (Ludger Schleking) umsorgt seine ledige Schwester Liesbeth (Annie Pierick). Als in der Pension, die Liesbeth betreibt, zwei weibliche Feriengäste (Petra Schleking und Anne Nagel) auftauchen, sticht Alfons und sein Freund Karl-Jopp (Alois Nagel), der seine ledige Schwester Sophie (Luzia Kappe) betreut, den Hafer. Doch die beiden „Damen“ sind nur auf das Geld der „Junggesellen aus, was Sophie sofort erkennt. Als Alfons und Karl-Jopp endlich mit den beiden Schönen ausgehen, erwarten Liesbeth und Sophie als Tannenbäumchen getarnt im Hof deren Rückkehr. Doch in dieser Nacht bleibt nach einer heftigen Auseinandersetzung im Hühnerstall eine Leiche zurück – Alfons! WER IST DER MÖRDER? Wohin mit der Leiche? Der Kreis der Verdächtigen erhöht sich, der Druck von Seiten der Ermittler (Bennie Bente, Christoph Ossing und Bernd Klaus) wächst und alle Verstecke erwiesen sich als ungeeignet. Da nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wende!

Als Souffleuse steht Gisela Westhoff wieder zur Verfügung, Maske Anne Brunner, Regie Arthur Vinken.

Karten sind ab dem 4. Oktober bei Schuhgeschäft Pieper und Lottostelle Meistrell erhältlich.

NEUE Aufführungszeiten: Freitag 25. Oktober um 19:30 Uhr, Samstag 26. Oktober um 19:30 Uhr, Sonntag 27. Oktober um 17:00 Uhr (Achtung Seniorenkarten erhältlich!!) Donnerstag 31. Oktober um 19:30 Uhr und Allerheiligen 1. November um 17:00 Uhr (Achtung Seniorenkarten!!) Aufführungen im Saal Brömmel Wilms in Erle.

Die Gruppe bittet die Zuschauer sich schnellst möglichst um Eintrittskarten zu bemühen, im vorigem Jahr waren alle Aufführungen ausverkauft.

 

 

Kinder brauchen passende Schuhe

Pieper

Das Tragen zu kleiner Schuhe kann zu gravierenden gesundheitlichen Spätfolgen führen. Dennoch stecken mindestens fünfzig Prozent der Kinderfüße in zu kleinen Schuhen, wie internationale Studien belegen. Das österreichische Forschungsprojekt ‚Kinderfüße – Kinderschuhe‘ hat sogar festgestellt, dass zwei Drittel der Haus- und Straßenschuhe von drei- bis sechseinhalbjährigen Kindern in Österreich zu kurz sind. Zwar ist die Mehrzahl der Eltern von der Wichtigkeit passender Schuhe überzeugt, doch nicht alle Eltern wissen, dass Schuhe länger sein müssen als die Füße. Auch kennen die wenigstens eine geeignete Methode, um die Passform von Kinderschuhen zu überprüfen. Die Bundesärztekammer empfiehlt Eltern, sich nicht auf das Urteil ihrer Sprösslinge zu verlassen, denn Nervensystem und Urteilsvermögen sind bei Kindergarten- und Vorschulkindern noch nicht differenziert genug entwickelt, um zu kleine Schuhe auch tatsächlich als solche erkennen zu können.

Etwa 98 Prozent der Neugeborenen, aber nur noch 40 Prozent der Erwachsenen haben gesunde Füße. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Größenauszeichnung bei Kinderschuhen oft nicht stimmt. Da im Schuhgeschäft üblicherweise nur die Füße der Kinder, nicht aber die Schuhe vermessen werden, sind Konflikte in Bezug auf die Passform vorprogrammiert. Eltern sollten beim Schuhkauf darauf achten, dass die Schuhe mindestens 10 mm, im Idealfall sogar 12 mm länger sind als die Füße der Kinder. Die Bundesärztekammer rät deshalb, bei Kindern im Alter von drei bis sechseinhalb Jahren alle vier Monate zu überprüfen, ob die Schuhe noch richtig sitzen. In diesem Altersbereich wachsen die Füße nämlich etwa 1 mm pro Monat. Um sich daran zu erinnern, wann die Passform der Schuhe wieder kontrolliert werden muss, können Eltern auch auf die bewährte Körpergrößen-Messmethode am Türrahmen zurückgreifen: In der Regel werden die Füße bei 3 cm Körperwachstum rund 5 mm größer.

148425_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.de

Um tatsächlich ein passendes Paar Schuhe zu finden, sollten Eltern eine Schablone des Kinderfußes anfertigen. Dazu muss das Kind barfuß auf einem Karton stehen, denn Socken können Form und Größe des Fußes verfälschen. Zudem dehnt sich der nachgiebige kindliche Fuß unter Belastung aus und beansprucht damit mehr Platz. Nachdem der Fußumriss gezeichnet wurde, an den längsten Zeh 12 mm hinzufügen. Passt die Schablone in den Schuh, so passt auch der Schuh.

Wenn Kinder nur gelegentlich zu kleine Schuhe tragen, hat dies keine langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit der Füße. Allerdings kann es kurzzeitig zu Schmerzen, Blasen und Hautrötungen kommen. Gesundheitliche Spätfolgen sind erst zu erwarten, wenn die Schuhe über einen längeren Zeitraum zu klein sind und der nötige Ausgleich durch häufiges Barfußgehen fehlt. Zu kurze Schuhe führen nachweislich zu Veränderungen des Kinderfußes. Durch Stauchung und Einpferchung der Füße verändert sich die Zehenstellung und es kann zu schmerzhaften Gelenkentzündungen sowie krankhaften Gelenkveränderungen kommen. Auch Muskel- und Sehnenschmerzen sowie Entzündungen und Verkürzungen der Fußmuskulatur sind keine Seltenheit. Zu enge Schuhe begünstigen zudem Durchblutungsstörungen. Ein Kälte- und Taubheitsgefühl sowie Venenleiden sind die Folgen. Kranke Füße können negative Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Neben Knie-, Hüft- und Rückenbeschwerden kann es indirekt auch zu Herz-Kreislaufproblemen kommen, denn die meisten sportlichen Aktivitäten setzen funktionierende Füße voraus (z.B. Jogging, Wandern, Fußball, Tennis). Folglich begünstigen kranke Füße Bewegungsmangelerkrankungen wie beispielsweise Bluthochdruck. Deshalb sollte sowohl zur Behandlung kranker Füße als auch zur Vermeidung von Folgeerkrankungen unbedingt ein Orthopäde aufgesucht werden, wenn eine Fußerkrankung vorliegt.

Quelle: http://www.bundesaerztekammer.de, Foto: S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg

Heimatreport.TV – Madonna Fatima -Lichterprozession in Erle

Madonna von Fatima in Erle – Lichtprozession durch den Ort

Es lag schon etwas mystisches über das ganze Geschehen, als in den Abendstunden die Prozession mit der Heiligen Madonna von Fatima durch das Dorf Erle zog.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Viertklässlerinnen und Viertklässler der Silvesterschule erkundeten das Borkener Kreishaus

130957VMädchen und Jungen aus Erle informierten sich über die Aufgaben der Verwaltung

Raesfeld-Erle / Kreis Borken (pd). Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b der Silvesterschule in Raesfeld-Erle haben sich spielerisch mit den Aufgaben des Kreises Borken auseinandergesetzt. Bei einer Rallye durch das Borkener Kreishaus erfuhren die 33 Jungen und Mädchen viel Wissenswertes über das Kreisgebiet und die Kreisverwaltung: Etwa, dass der höchste Punkt in der Region in Schöppingen liegt, wo man im Kreishaus wegen eines Führerscheins hingehen muss und dass es den Kreis Borken in seinem jetzigen Gebietszuschnitt erst seit 1975 gibt.

Bettina Oste, Mitarbeiterin der Pressestelle, hieß die Kinder im großen Sitzungssaal willkommen. Die Jungen und Mädchen aus Erle, die mit ihren Lehrern Norbert Austerschmidt und Selina Sandermann gekommen waren, durften auf den Stühlen der Kreistagsabgeordneten Platz nehmen. Dort erhielten sie viele Informationen zur Struktur des Kreises und der Rolle des Kreistags. Außerdem beantwortete Bettina Oste all ihre Fragen rund um den Kreis. Selbst konnten sich die jungen Erler anschließend bei der als Quiz angelegten „Kreishausrallye“ einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben des Kreises verschaffen. Zur Erinnerung gab es für alle Kinder zum Abschluss eine Teilnehmerurkunde.

Eine Bürgerstiftung für Raesfeld, Erle und Homer

Wer möchte als Erster als Gründungsstifter dabei sein?

Foto Arbeitsgruppe 2013-10-08 (640x272)

Rund ein Dutzend Menschen aus Raesfeld, Erle und Homer treffen sich seit ca. vier Monaten regelmäßig um im Ort eine Bürgerstiftung an den Start zu bringen. Das wäre für Raesfeld die allererste Stiftung überhaupt. Die Bürgerstiftung setzt sich für soziale und gemeinnützige Zwecke in der Gemeinde ein.

Erste Ideen beschäftigen sich mit den Themen Zusammenarbeit von Unternehmen/ Handwerk und Schule, der Frage, wie Ehrenamt für junge Menschen attraktiv gestaltet werden kann und wie Angebote für über 60-jährige in Zukunft geschaffen werden können. Die Themenliste ist aber noch längst nicht abschließend. Zurzeit beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Satzung und stimmt das Gründungsverfahren mit der Stiftungsaufsicht, der Bezirksregierung Münster, ab.

Genauso ist man weiter auf der Suche nach potentiellen Stiftern um das Gründungskapital zu erhöhen. Das gestiftete Kapital bleibt dauerhaft erhalten; nur Erträge und Spenden werden für wohltätige Zwecke verwendet. Jutta Bonhoff und Jürgen Wachtmeister sind sich sicher: „Wir haben bereits einen sechsstelligen Betrag zusammen. In unserem Ort gibt es sicher Menschen, die bereit sind Stifter oder sogar Gründungsstifter zu werden. Auch unsere im Ort ansässigen Genossenschaften sind ja mal klein angefangen. Und als Gründungsstifter gehört man zu den Ersten, die dabei sind für unseren Ort etwas Neues zu schaffen.“

Interessierte können sich gerne bei den Mitgliedern der Gründungsgruppe melden. Das sind Christine Friedrich, Ruth und Richard Beering, Dr. Ulrich Hoppe, Jutta Bonhoff, Jürgen Wachtmeister, Dr. Gerswid Altenhoff-Weber, Detlef Weber, Kathrin Bonhoff, Rita Grömping, Gudrun Grewing, Andreas Grotendorst, Norbert Böckenhoff, Heiko Gudel und Michael Schlüß.

 Info-Box:

Eine Bürgerstiftung ist eine selbständige und unabhängige Institution zur Förderung gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke. Sie wird von engagierten Bürgerinnen und Bürgern getragen. Ihr Tätigkeitsfeld ist in der Regel auf das Gebiet der Gemeinde beschränkt. Ihr Wirken unterliegt der Stiftungsaufsicht bei der Bezirksregierung Münster. Jede/r kann sich sowohl finanziell als auch zeitlich engagieren. Wichtig ist, dass das Stiftungskapital dauerhaft erhalten bleibt. Die Arbeit der Stiftung wird aus Erträgen und Spenden finanziert. Die Stiftung kann eigene Projekte durchführen oder Projekte Dritter unterstützen. Weitere Infos gibt es z. B. unter www.buergerstiftungen.org.

 

Kreis Borken – Blitzmarathon V – Bilanz

0

Seit Donnerstagmorgen kontrollierten zum fünften Mal die Polizei und die Verkehrsüberwachung der Kommunen im Rahmen der Aktion „Brems Dich – Rette Leben!“ die Höchstgeschwindigkeit. Zum ersten Mal fand der sogenannte Blitzmarathon im gesamten Bundesgebiet statt. Im Bereich des Kreises Borken waren dabei 78 Polizeibeamte an 45 Kontrollorten im Einsatz.

5. Blitzmarathon auch in Erle
5. Blitzmarathon auch in Erle

Auch in Erle an der Schermbecker Straße war die mobile „Blitze“ im Einsatz, wo aber nur wenige Autofahrer ein Foto von sich bekamen.

Insgesamt wurde in den 24 Stunden bis Freitagmorgen bei 19442 Fahrzeugen die Geschwindigkeit überprüft. Hierbei stellten die Beamten bei 712 Fahrern Verstöße wegen überhöhter Geschwindigkeit fest. Drei Fahrer erwartet zwar ein Fahrverbot aber die meisten blieben unterhalb der Grenze einer Anzeige. Der unrühmliche Spitzenreiter war mit 155 km/h statt der erlaubten 100 km/h unterwegs. Der Blitzmarathon ist ein Baustein der landesweiten Strategie gegen Geschwindigkeitsunfälle. Geschwindigkeit ist der Killer Nummer 1 auf unseren Straßen. Die Polizei wird auch weiterhin dort überwachen, wo zu schnell gefahren wird.

 

Heimatreport.TV – Herausforderungen der Finanzmärkte gemeistert

Volksbank Erle – Finaznmärkte erfolgreich gemeistert

Mitglieder der Volksbank Erle ziehen auf Generalversammlung Schlussstrich unter Geschäftsjahr 2012 /2013

Aufsichtsratsvorsitzender Johannes Böckenhoff mit der RWGV-Ehrennadel in Silber ausgezeichnet / Vortrag über die „Grünbrücke Autobahn A31“VobaErleVersammlung2013 (16)

 Raesfeld-Erle. Die Volksbank Erle hat das Geschäftsjahr 2012 erfolgreich bewältigt und blickt optimistisch in die Zukunft. Das war Tenor in den Berichten, die Vorstand und Aufsichtsrat am Donnerstagabend (10. Oktober) vor der Generalversammlung ablegten. Die Verleihung der RWGV-Ehrennadel in Silber an den Aufsichtsratsvorsitzenden Johannes Böckenhoff sowie ein Dia-Vortrag des Revierförsters Christoph Beemelmans über die „Grünbrücke Autobahn A31“ waren weitere Höhepunkte der äußerst gut besuchten Versammlung, die wie gewohnt unter der Leitung von Johannes Böckenhoff in der Gaststätte Brömmel-Wilms stattfand.

Heimatreport.TV – Aufsichtsvorsitzender Johannes Böckenhoff sprachlos

Ehre, wem Ehre gebührt: Als Ausdruck des Dankes für seine langjährigen Verdienste wurde der von der Ehrung sichtlich überraschte Johannes Böckenhoff von Hans-Josef Heuter vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband (RWGV) mit der RWGV-Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.Böckenhoff, Heuter (640x518)

„Sie haben die Geschäftspolitik dieses Hauses erfolgreich und glaubwürdig nach außen vertreten und sie zusammen mit Ihren Kollegen im Aufsichtsrat sowohl nach wirtschaftlichen Erfordernissen als auch nach den Mitgliederbedürfnissen ausgerichtet“, erklärte Heuter in seiner Laudatio.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Madonna von Fatima in Erle – Großes Ereignis für viele Gläubige

0
IMG_0608 (640x427)
Noch ungeschmückt steht die Madonna nach ihrer Reise in der St. Silvesterkirche

Am Wochenende können sich viele Erler Gläubige auf ein großes Ereignis in Erle freuen.

Am Sonntag, 13. Oktober feiert die Gebetsgruppe ihr 25-jähriges Jubiläum der monatlichen eucharistischen Anbetung. Eigens zu diesem Anlass bestellte bereits schon vor zwei Jahren Gertrud Gülker die „Fatima-Nationale Pilger-Madonna für Deutschland“.

IMG_0594 (640x427)
Madonna von Fatima in der Erler St. Silvesterkirche. Gertrud Gülker baute die Statur am Altar auf.

Am Dienstag kam die Madonna  unbeschadet in Erle an, die von Gertrud Güker an der St. Silvesterkirche in Empfang genommen wurde. Bereits vor 20 Jahren, damals noch mit Pastor Franz-Josef Barlage, war die „Madonna von Fatima“ in Erle.

Fátima ist ein bedeutender katholischer Wallfahrtsort in Portugal, der von vielen Menschen mit der Hoffnung auf Wunderheilung aufgesucht wird.

Berichtet über die Mutter Gottes von Fatima wird, dass am 13. Mai 1917 drei Hirtenkinder, auf einem freien Feld eine Erscheinung der Jungfrau Maria erfahren hätten. Diese habe ihnen befohlen, künftig an jedem 13. des Monats an diesen Ort zurückzukommen.

Der Bischof von Leiria hat am 13. Mai 1930 hat dann später die Erscheinungen als glaubwürdig erklärt und die öffentliche Verehrung der Madonna von Fátima gestattet. Die Fatima Nationalmadonna wurde später vom Papst Johannes Paul II geweiht.

Bereits vor 20 Jahren, hier mit Pastor Barlage war die Madonna von Fatima in Erle zu Besuch
Bereits vor 20 Jahren, hier mit Pastor Barlage war die Madonna von Fatima in Erle zu Besuch

„Wir als Gebetsgruppe verehren die Madonna, da ihr innerstes Anliegen es ist, uns alle näher zu ihrem göttlichen Sohn zu führen“, erklärte Getrud Güler vom Gebetskreis ihre große Freude. „Darüber hinaus Anliegen der Madonna, als Mutter der Menschen, dass niemand für ewig verloren gehen möge und daher ruft sie durch die Botschaft von Fatima und anderen Erscheinungsorten auf der ganzen Welt die Menschheit zur Bekehrung, zur Buße, zur Umkehr, zum Frieden und zum tiefen Gebet auf“, fügte erklärend Getrud Gülker hinzu. Gleichzeitig an diesem Tag lässt Papst Franziskus die Original-Statur von Fatima nach Rom einfliegen, um dort die Weihe an das heiligste Herz Mariens zu vollziehen. „Was für ein prophetischer Zufall“, setzte Gertrud Gülker hinzu, die es kaum glauben kann, dass beide Termine, in Erle und Rom, nun auf einen Tag fallen und nun hofft, dass der „Liebe Gott“ ihnen gutes Wetter und viele Menschen schickt.

IMG_0212 (427x640)

Zu Gast an diesem Tag in der St. Silvesterkirche in Erle wird auch Weihbischof Friedrich Ostermann aus Münster sein, der gemeinsam mit Pfarrer Michael Kenkel und allen anwesenden Priestern und Ordensleuten, den Gläubigen der Pfarrgemeinde an einer feierlichen Lichterprozession durch das Dorf teilnimmt.

Gestartet wird mit einer Beichtgelegenheit mit auswärtigen Priestern um 16 Uhr. Um 17 Uhr findet die Formation zur Prozession statt. Die feierliche Begrüßung des Weihbischofes durch Pastor Kenkel ist um 18 Uhr statt.

Begleitet wird die Feier durch alle Vereine, Verbände, Gemeinschaften und Bannerabordnungen sowie unter musikalischer Begleitung der Erler Jäger sowie ein festliches Pontifikalamt mit Weihbischof Ostermann, mitgestaltet vom Kirchenchor Erle.

Da die Kirche nur für rund 500 Besucher Platz bietet, wird die Messe über Lautsprecher nach draußen übertragen!

Zum Abschluss findet ein offener Empfang im Saal von Brömmel-Wilms mit einem kleinen Imbiss statt, wozu die Kirchengemeinde herzlich einlädt.

 

 

Klick mich