Start Blog Seite 691

Rotmilan über Erle

0
IMG_3093 (640x427)
Ein Rotmilan kreist über Erle

Es gibt ihn wirklich, den sagenumwoben Rotmilan über Erle. Seit Monaten rätseln die Erler über die Herkunft dieses großen Vogels, der ab und an über Erle seine Kreise zieht. Auch darüber, wo der Rotmilan, einer der größten Greifvögel Europas, seinen Horst hat.

...mit großen weiten Flügeln zog der Milan seine Kreise
…mit großen weiten Flügeln zog der Milan seine Kreise

Mit viel Aufwind schwebte dieser Vogel geradezu über dem Feld an der Schermbecker Straße. Mit meiner kleinen Kamera konnte ich nur ansatzweise Details einfangen, aber gleichzeitig kann man beim genauen Betrachten sehen, wie viel größer der Milan gegenüber den anderen Vögeln am Himmel ist.

 

Nicht öffnen – Betrugsversuch

0

Spam

Ich weiß nicht, mit wie vielen Tricks, E-Mails, Spams  usw. Betrüger versuchen via Internet an das schwer verdiente Geld anderer Menschen zu kommen.

Obwohl ich nun doch  im Laufe der Jahre ein geschultes Auge bekommen habe, muss ich zu meinem eigenen Erstaunen immer wieder  feststellen, dass selbst ich bei einigen Betrugsversuchen selber noch ins grübeln kommen, getreu dem Motto: War da denn was? War aber nicht, bis auf fast ein zeitgleicher Kauf eines Iphones.

Diese Mail sorgte heute morgen bei mir für kurze Verunsicherung, aber als ich mir dann den Absender genauer ansah [[email protected]], war mit klar, dass es sich auch hierbei wieder um einen sogenannten Betrugsversuch handelte.

Verehrte/r Petra Bosse,

wir wurden vom Unternehmen Apple Online GmbH beauftragt die finanziellen Interessen zu vertreten. Die Bevollmächtigung wurde notariell schriftlich zugesichert.

Mit der Bestellung vom 19.04.2013 haben Sie sich vertraglich verpflichtet den Betrag von 674,00 Euro an Apple Online GmbH zu überweisen. Dieser Pflicht sind Sie bis jetzt nicht nachgekommen. Weiterhin sind Sie aus Gründen des Verzuges gezwungen die Kosten unserer Leistung zu tragen.

Diese belaufen sich nach dieser Abrechnung: EUR 13,00 (nach Nr. 872 RGV}, EUR 32,00 (Pauschalvergütung gemäß § 4 Abs. 1 und 2 RVG}

Wir verpflichten Sie mit Kraft unserer Mandantschaft den gesamten Betrag auf das Konto unseren Mandanten zu übersenden. Die Kontodaten und die Lieferdaten Ihrer Bestellung finden Sie im angehängtem Ordner. Für den Eingang der Zahlung setzten wir Ihnen eine gesetzliche letzte Frist bis zum 19.06.2013.

Das Einhalten dieser Pflicht liegt auch in Ihrem Interesse. Falls Sie diese zeitliche Frist ergebnislos verstreichen, werden ohne weitere Aufforderung gerichtliche Schritte einleitet. Dadurch werden Ihnen weitere, beträchtliche Mahnkosten entstehen.

Mit freundliche Grüßen Detlef Huber Inkasso Anwaltschaft

Tipp von der Pressestelle Polizei Borken bei solchen Mails: Auf keinen Fall den Anhang öffnen! Weitere Tipps und Themen gibt es auch >>> www.klicksafe.de oder www.polizei-beratung.de

 

Raesfeld – Einbruch in Gaststätte

0

BlaulichtRaesfeld (ots) – (fr) Am Montag brachen bislang unbekannte Täter zwischen 15.00 Uhr und 15.15 Uhr in den Saal einer Gaststätte an der Weseler Straße ein, indem ein auf Kipp stehendes Fenster gänzlich geöffnet wurde. Entwendet wurde Bargeld. Der Geschädigte gab an, dass in den letzten zwei Wochen aus dem Blumenkästen der Gaststätte in zwei Fällen Geranien gestohlen worden waren. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Was es alles in Bananen gibt – Mit Bananenspinne spazieren gegangen

0
Bananenspinne-Foto: Polizei
Bananenspinne-Foto: Polizei

Mit Bananenspinne spazieren gegangen – Bundespolizei stellt Giftspinne auf dem Vorplatz des Bahnhofs Bochum Dahlhausen sicher

Bochum (ots) – Gestern Abend (10. Juni) stellten Bundespolizisten eine lebende Giftspinne auf dem Vorplatz des Bahnhofs Dahlhausen sicher. Ein 47-jähriger Bochumer hatte das Tier bei seiner Nachbarin eingefangen. Diese wiederum hatte die Spinne in einer Tüte Bananen gefunden. Ein Experte der Feuerwehr Bochum nahm das Tier an sich.

Gegen 19:00 Uhr befanden sich zwei Hundeführer, zur Überwachung der Bahnanlagen, auf dem Vorplatz des Dahlhausener Bahnhofs. Dort wurden sie durch einen Bochumer angesprochen, welcher den Beamten eine Spinne zeigte, die sich in einem Einmachglas befand. Nach Angaben des 47-Jährigen sollte es sich bei dem Tier um eine giftige Bananenspinne handeln. Sofort wurde das Tier durch die Bundespolizisten sichergestellt und ein Reptilienexperte der Feuerwehr Bochum alarmiert. Dieser bestätigte den Verdacht, dass es sich bei dem Tier um eine Unterart der Bananenspinne handeln würde, welche extrem giftig sei.

Ersten Ermittlungen zufolge ist das Tier in einer Kiste Bananen nach Deutschland gereist, welche für einen Supermarkt bestimmt war. Die Nachbarin des Bochumers hatte eine Tüte Bananen, inklusiv der Spinne, im Supermarkt erworben. Zu Hause stellte sie dann den ungebetenen Gast in der Bananentüte fest und bat ihren Nachbarn um Hilfe. Dieser fing das giftige Tier mit einem Glas ein. Warum er dann mit dem Tier auf dem Vorplatz des Dahlhausener Bahnhofs spazieren ging, blieb ungeklärt.

Apricot Breakfast Crisp (süßer Fruchtauflauf)

0

apricotcrumbleDieses Rezept stammt aus dem ausgesprochen empfehlenswerten Smitten Kitchen Kochbuch von Blogautorin Deb Perlman. Man kann den Fruchtauflauf warm und kalt essen – und natürlich nicht nur zum Frühstück!

Zutaten:
500 g Aprikosen, 1 – 2 EL Zucker (je nach Süße der Früchte), 1 TL Speisestärke (gehäuft), optional: 1 EL Amaretto

für die Streusel:
55 g Butter, geschmolzen,  55 g brauner Zucker,  40 g Haferflocken (grob, keine blütenzarten),  65 g Mehl,  Prise Salz,  25 g gehackte Mandeln
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Die Aprikosen waschen und in mundgerechte Stücke teilen. Zuckern, mit Speisestärke bestäuben, mit Likör vermischen und in eine ausreichend große feuerfeste Form geben.

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/ Unterhitze) vorheizen.

Die Butter in einem Topf schmelzen und nacheinander Zucker, Haferflocken, Mehl, Salz und Mandeln mit einer Gabel einrühren, bis sich Streusel ergeben. Die Streusel über die Früchte krümeln und alles etwa 30 Minuten backen, bis das Fruchtkompott köchelt und die Streusel helbraun sind.

„Zu diesem Crisp schmeckt sehr gut kalter griechischer Sahnejoghurt (oder auch Sahne, wenn Sie keine Kalorien zählen!)… Statt Aprikosen lassen sich auch gemischte Beeren oder Pfirsiche verwenden.“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle zur Verfügung.
Mehr Rezepte auf >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

Spruch am Montag…

0

Baum

„Einen Baum pflanzen ist etwas zutiefst männliches, im Bewusstsein der schlichten Erkenntnis: Boom groot – Pötter doot.“

Pfarrfest in Erle auf dem Sportplatz

0

St. Martin Erle Raesfeld RhedebrüggeEin großes und neues Kreuz signalisiert nun den Zusammenschluss der drei Kirchengemeinden Raesfeld-Erle- und Rhedebrügge.

Die Kirchengemeinden St. Silvester Erle und St. Martin Raesfeld und Rhedebrügge sind seit heute eine Pfarrei. Aus diesem Anlass gab es ein großes Pfarrfest auf dem Sportplatz in Erle. Die nachfolgenden Bilder geben einen Eindruck von den Aktivitäten auf dem Fusionsfest.

Kirche Raesfeld

„Die Zeiten haben sich geändert, und der demografische Wandel hat auch nicht vor der Kirche halt gemacht. Wir haben weniger Pastöre und so wurde das jetzt gemacht“, so Bürgermeister Grotendorst, zum neuen Zusammenschluss am Sonntag der drei Kirchengemeinden zu einer.

„Das ist ein historischer Einschnitt, der hier stattgefunden hat. Eine alte Geschichte von weit über 100 Jahre geht zu ende und es beginnt eine neue, rein rechtliche Pfarrei zu existieren, rein rechtlicher Art“, so der neu eingeführte Pastor Kenkel.

Unbenannt3
Neue Kirchenbücher

Für den Ort hat es eine wichtige Bedeutung, dass die Menschen noch mehr zusammen kommen. Auch gibt es eine große Chance für Gruppenarbeit bei den Firmlingen, Landjugend und neue Gemeinschaften“, setzt Bürgermeister Grotendorst zum Zusammenschluss hinzu.

RAESFELD/ERLE (jü). Drei Gemeinden, eine Pfarrei: Mit einem bewegenden Gottesdienst und anschließendem Pfarrfest haben am Sonntag die Gläubigen den Zusammenschluss der Kirchengemeinden St. Martin und St. Silvester gefeiert. Mit eingebunden war zudem die bereits 2001 mit St. Martin fusionierte Pfarrgemeinde St. Marien Rhedebrügge….mehr dazu in der >>>klick hier<<< Borkener Zeitung

[nggallery id=739]

Neu – Was sagen die Sterne – Horoskop für die 24. Woche

0

Was sagen die Sterne? Die einen Menschen glauben an den Vorhersagen, andere wiederum tun dies als HokusPokus ab. Ich finde es auf alle Interessant, denn eigentümlicher Weise trifft es fast immer auf mich zu. Viel Spaß beim Lesen ihres wöchentliches Horoskopes; immer Sonntags.

„Gespenster auf Bestellung“

„Gespenster auf Bestellung“ gibt es heute (8.6.) um 15 Uhr im Forum der St. Sebastian Grundschule, wenn die diesjährige Theater-AG zeigt, was sie im letzten halben Jahr einstudiert hat. Einlass ist ab 14:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Der Förderverein bietet Kaffee, kalte Getränke und „Geisterleckereien“ an. Theaterpädagogin Henrike Tönnes aus Bochum (Bildmitte) stellte das diesjährige Stück selbst zusammen. Eine lustige Verwechslungsgeschichte mit netten Gespenstern, bösen Cousins und vielen anderen Charakteren dürfen die 13 Kinder der 4. Klassen in diesem Stück darstellen

CDU-Vorstand und Fraktion Raesfeld werfen Blick in die Zukunft

CDU Raesfeld-Erle diskutiert bei Strategietagung zentrale Zukunftsthemen

Mitglieder des CDU-Gemeindeverbands Raesfeld-Erle, der Fraktion sowie geladene Gäste haben sich bei einer zweitägigen Strategietagung intensiv zu politischen und strukturellen Fragen ausgetauscht. Ziel war es, abseits der Tagespolitik Impulse für die zukünftige Parteiarbeit zu setzen.

Themenfelder frühzeitig vorbereitet

Der Tagung gingen mehrere vorbereitende Treffen voraus. Vorstands- und Fraktionsmitglieder hatten Themenfelder definiert, die für die strategische Entwicklung der CDU Raesfeld-Erle eine zentrale Rolle spielen sollen. Die Veranstaltung fand bewusst außerhalb von Raesfeld statt, um einen offenen und konzentrierten Austausch zu ermöglichen.

Auftakt mit Mitgliederentwicklung und Parteistruktur

Jan Christoph Gößling eröffnete die Tagung und übergab an Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Tünte, der den Ablaufplan vorstellte. Den Einstieg bildete eine Diskussion zur künftigen Ausrichtung des Gemeindeverbands. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Mitgliederstruktur, zum Umgang mit neuen Mitgliedern, zur Arbeitsweise des Vorstands sowie zur programmatischen Weiterentwicklung. Jan Gößling und Dietmar von Berswordt moderierten diesen Teil.

Fraktionsarbeit und Finanzen im Fokus

Am Abend des ersten Tages ging es um die Rolle der CDU-Fraktion im Gemeinderat – von der personellen Besetzung über die Vorbereitung auf die Kommunalwahl bis hin zum öffentlichen Erscheinungsbild. Anschließend diskutierten die Teilnehmenden das Thema Gemeindefinanzen. Dabei stand die Frage im Raum, wie die CDU als gestaltende Kraft zur Wahrung geordneter Finanzen beitragen kann. Die Diskussion leitete ein Team um Jan Gößling, Wolfgang Schwiederowski und Karl-Heinz Tünte.

Energie, Entwicklung und Familienpolitik

Der zweite Tag startete mit einem Blick auf die künftige Energiepolitik der Gemeinde. Thomas Spangemacher und Wolfgang Schwiederowski stellten ihre Analysen und Vorschläge vor – von regenerativen Energien bis zur Netzstruktur. Danach folgte eine intensive Diskussion zur Gemeindeentwicklung in Raesfeld, Erle und Homer mit Fokus auf Ortskerngestaltung und Planungsschwerpunkte.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Familienpolitik. Elke Mohr, Hans-Dieter Strothmann und Bernhard Bölker hatten dazu Impulse vorbereitet: Wie lässt sich auf sinkende Kinderzahlen und den demografischen Wandel reagieren? Welche Rolle spielen Kitas, Schulen, Vereine und das Ehrenamt?

Senioren und Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe

Unter dem Titel „Politik für Senioren und Menschen mit Handicap“ stellten Willi Schmidt und Inge Lütten konkrete Fragestellungen vor – etwa zur Tagespflege, zum betreuten Wohnen, zur Unterstützung von Menschen mit Demenz und zur Aktivierung älterer Menschen.

Ausblick: Diskussionen sollen weitergeführt werden

Zum Abschluss fassten die Teilnehmenden die Ergebnisse beim gemeinsamen Kaffeetrinken zusammen. Alle zogen ein positives Fazit. Die intensive Arbeit abseits des Tagesgeschäfts habe geholfen, zentrale Themen umfassend zu beleuchten. Die Diskussionen sollen nun in den Gremien fortgeführt und in konkrete politische Arbeit überführt werden.

Der Heimatverein Raesfeld

Der Heimatverein Raesfeld e.V. lädt im Rahmen seines Jahresprogramms herzlich ein zu einem Lichtbildervortrag.

Unter der Überschrift „Neues aus Alt-Raesfeld“ wird Karl-Heinz Tünte am kommenden Donnerstag, dem 13. Juni 2013 um 19:00 Uhr im Museum am Schloss eine Auswahl von Fotos aus dem Fotoarchiv der Gemeinde Raesfeld zu verschiedenen Themenbereichen vorstellen.

Karl-Heinz Tünte hat wieder herrliche Fotos aus dem unerschöpflichen Bestand der Fotosammlung Ignaz Böckenhoff zusammengestellt, auf die sich die Besucher freuen dürfen.

 

Top 5 der Do-it-Yourself-Katastrophen rund ums Auto – Basteleien mit Schock-Effekt

Manchmal können die Prüfer ihren Augen kaum glauben. Wenn Bastler ihr Auto individualisieren, sind die Ergebnisse nicht immer perfekt. Und bisweilen sogar gruselig. Mit welchen Do-it-Yourself-Katastrophen die HU-Prüfer ab und zu konfrontiert werden, hat die Sachverständigenorganisation KÜS nun dokumentiert.

Auch wenn Kuschelrock läuft, ist diese Kopfstütze (1) nichts zum Anlehnen: Für den richtigen Surround-Sound hatte der Fahrzeughalter die hinteren Kopfstützen seines Wagens durch Musikboxen ersetzt. Die KÜS-Sachverständigen konnten angesichts dieses Leichtsinns nur noch den Kopf schütteln. Hat denn der Bastelfan noch nie etwas von Schädelhirntrauma gehört? Nein, das ist keine neue Rockband.

ext22417_bild1_Foto_dmd_TUeV_Rheinland (640x425)
Soundpower statt Sicherheit – diese Kopfstütze beschützt die Insassen definitiv nicht

Freie Sicht für freie Bürger? Das war zumindest für den Halter dieses Fahrzeugs  etwas Neues. Neun Halterungen wahlweise für Navi oder Telefon zählten die Prüfer, sieben davon im Bereich der Frontscheibe, also mitten im Blickfeld. „Ein ausreichendes Sichtfeld und ein ungestörter Blick des Fahrers auf den Verkehrsraum sind zwingend, damit Unfälle vermieden werden“, sagt KÜS-Experte Hans-Georg Marmit. Da hätte der Fahrer auch selbst drauf kommen können. War wohl zu beschäftigt mit seinen Geräten.

ext22417_bild2_Foto_dmd_TUeV_Rheinland (640x427)
Der Fahrer dieses Autos legte offensichtlich mehr Wert auf einen guten Blick auf seine Gadgets als auf die Straße

Das ist der Hammer! Dem KÜS-Prüfer verschlug es die Sprache, als er das Auto auf der Bühne hatte: Steckte doch tatsächlich in der Bremsanlage ein echter Hammer. Wie war der dort hingekommen? Ganz einfach: Er war nach Reparaturarbeiten vergessen worden. Kann ja mal passieren. Bei Arbeiten an der Bremsanlage sollte der Hammer die Volllaststellung des lastabhängigen Bremsventils arretieren. Das blieb dann so bis zur HU. Ganz schön gefährlich: „Die hintere Bremsanlage bremst, als sei die Hinterachse voll beladen“, erklärt KÜS-Experte Marmit. Das heißt, die Hinterräder blockieren sehr schnell, der Fahrer bekommt echte Probleme. Damit nicht genug: „Der Hammer könnte sich durch Vibrationen wieder lösen und auf die Fahrbahn fliegen“, so Marmit. Eine Hammer-Gefahr auch für andere Autofahrer.

ext22417_bild3_Foto_dmd_TUeV_Rheinland (640x427)
Dieser Fund eines Prüfers in der Bremsanlage war ein echter … Hammer

Nur den Nippel durch die Lasche, oder? Eine eigenartige Deichsel (4) stellte die HU-Prüfer vor ein Rätsel: Wie hat der Halter das gemacht? Die Bauart konnte nicht mehr rekonstruiert werden. Unzweifelhaft war aber: Diese selbstgebaute Verbindung zwischen Traktor und Anhänger ist weder zulässig noch verkehrssicher. Wir sind doch nicht im Wilden Westen.

Wer diesem Anhänger-Konstrukt vertraut, ist ein Abenteurer
Wer diesem Anhänger-Konstrukt vertraut, ist ein Abenteurer

Letzte Ölung: Auch hier stockte dem Fachmann der Atem: Weil das Motoröl tropfte bastelte sich der Halter dieses Autos  kurzerhand aus einer Glasflasche einen Tropfenstopp, um lästige Ölflecken zu vermeiden. Lustig? Fand der KÜS-Prüfer gar nicht. Also dann doch lieber gleich zu einem Fachmann!

ext22417_bild5_Foto_dmd_TUeV_Rheinland (640x427)
Öltropfen auf dem Asphalt will niemand gerne sehen – doch diese Konstruktion ist auch keine Lösung

Text/Fotos: dmd/TÜV Rheinland

Neuapostolische Kirche lässt Grundstück vergammeln

0

Erle ist eine grüne Gemeinde. Eingebettet von Feldern, Park und Wäldern. Vor den Häusern fallen Durchreisenden gleich die gepflegten Kleingärten auf. Bis auf eine Ausnahme. Das Grundstück auf der Schermbecker Straße. Besitzer ist die Neuapostolische Kirche, die aber in der Vergangenheit hier hat alles wachsen und wuchern lassen, so wie es kommt.

Dieses Grundstück in Erle lässt der Eigentümer, die Neuapostolische Kirche, seit Jahren vergammeln
Dieses Grundstück in Erle lässt der Eigentümer, die Neuapostolische Kirche, seit Jahren vergammeln

Wer ist Besitzer?

Kastanienbaum schwer beschädigt

0
Mit Kettensäge malträtiert
Mit Kettensäge malträtiert

Wer kommt nur auf so eine Idee und malträtiert einen Baum mit einer Kettensäge?

An der Straße Friedholt wurde ein gemeindlicher Baum so schwer durch tiefe Schnitte beschädigt, dass dieser nicht mehr zu retten ist. Noch unbekannte Täter schnitten den Baum mit einer Kettensäge rund zwei Zentimeter tief ein und schmierten den entstandenen Sägeschnitt mit Erde zu. Vermutlich ist dies in den ersten beiden Maiwochen geschehen. Durch den tiefen Schnitt in die Kastanie wurde der Baum so stark beschädigt, dass er in Kürze eingehen wird.

IMG_2962 (640x427)

Die Gemeinde Raesfeld stellte einen Strafantrag gegen Unbekannt. Zeugen, die Hinweise auf einen mutmaßlichen Täter geben können, werden gebeten, sich beim Ersten Beigeordneten der Gemeinde Raesfeld, Martin Tesing (Telefon 02865 955 100) zu melden.

IMG_2960 (427x640)

 

 

Erler Grundschüler bemalten ein Tipi-Zelt

0
Die Klasse 3 B bemalte dieses Tipi-Zelt
Die Klasse 3 B bemalte dieses Tipi-Zelt

Die Klasse 3B der Silvestergrundschule in Erle, geleitet von Cathrin Stracke, macht zur Zeit ein Indianerprojekt, in das sich das diesjährige Tiergartenprojekt, unter der Leitung von Erika Reichert, gut einfügt.

Am 20. Juni werden ab 15 Uhr deutsche und niederländische Kinder Totem-Pfähle im Waldzauber aufbauen und zu einem kleinen Fest der Kulturen machen.

So bot es sich am Donnerstagvormittag nahezu an, in der Silvesterschule die Vorbereitungen gemeinsam mit Schulleiterin Ilona Schmidt, Erika Reichert und der Künstlerin und 2. Regierassistentin Liza Ettwig, hier ein Tipi gemeinsam mit den Kindern zu gestalten.

Was aber all die Petroglyphen (indianische Schriftzeichen) und die Fetischtiere auf dem Tipi-Dach bedeuten, das erklärte vorab Liza Ettwig den Schülern.

Liza Ettwig erklärte den Kindern die Zeichen auf dem Tuch
Liza Ettwig erklärte den Kindern die Zeichen auf dem Tuch

„Eine Gruppe von mehr als 500 Akteuren bereiten die Aufführung von „Pocahontas“ vor, und besonders hier kam die wunderbare Atmosphäre zutragen was überhaupt Pocahontas bedeutet- zwei Kulturen – Indianer und Engländer stoßen aufeinander und dabei geschieht etwas Neues. So auch bei uns, denn in den Gruppen sind weit über 50 Kulturen zusammen“, so Erika Reichert.

Auch in der Silvester Schule beteiligen sich Kinder aus unterschiedlichen Ländern, wie aus Afghanistan und der Ukraine, an dem Kulturthema und sind gemeinsam mit den deutschen Kindern voller Freude dabei. Es ist auch nicht das erste Mal, dass sich Silvesterschule an dem Projekt „Waldzaubert“ beteiligt. „Die Zusammenarbeit mit externen Fachleuten, besonders im künstlerischen Bereich ist mir wichtig“, erklärte Schmidt die Teilnahme ihrer Schule beim Waldzauber.

Als Abschluss an diesem Pocahontas Tag im Tiergarten erwartet alle Teilnehmer ein internationales Picknick, so Kaffee, Kuchen, Sekt und Wein. (PeBo)

 

Eintracht Erle – Fahrradtour

Am kommenden Mittwoch 12. Juni 2013 findet kein Training auf dem Sportplatz an der Westerlandwehr statt.

Statt dessen, treffen sich alle Aktiven um 19.00 Uhr mit Fahrrad an der Erler Volksbank zur Fahrradtour.

Die Abteilungsleiter hoffen auf eine gute Beteiligung.

Wolfgang Schlüter

Pressewart

 

Medienzentrum des Kreises Borken“ baut seinen Service aus

Ab sofort informiert eigener Newsletter über neue Medien vom Elementarbereich bis zur Erwachsenenbildung

Kreis Borken (pd). Ab sofort bietet das „Medienzentrum des Kreises Borken“ den Kindergärten und Schulen im Kreis Borken einen neuen Service: Per Newsletter informiert es die dort für die Entleihe Verantwortlichen über neue Medien aus seinem direkten Angebot und über solche, die über das Internet abgerufen werden können. „In diesem Newsletter geben wir gleichzeitig auch Hinweise zur Nutzung von Präsentationsmitteln, beispielsweise zum Einsatz von Software bei Tablet-PCs oder auf für den Unterricht geeignete Internetseiten“, betont Jürgen Banneke vom Medienzentrum. Zudem enthält der Newsletter allgemeine Medieninformationen.

Um den Newsletter zu abonnieren, brauchen sich Interessierte nur – einmalig – im Internet unter www.kreis-borken.de/medienzentrum beim „Newsletter“ anzumelden. Sie erhalten dann Angaben über Medien vom Elementarbereich bis zur Erwachsenenbildung Unter drei Zielgruppen kann dabei ausgewählt werden:
Online-Medien,
Kindergarten & Grundschule und
Sekundarstufe I und II.
Bei der genannten Internetadresse gibt es selbstverständlich auch weitere Informationen zum Medienzentrum.

Internetkriminalität: Vorsicht vor neuem Trojaner Täter verwenden BKA-Logo und fordern Geldüberweisung

Das BKA warnt vor neuem Trojaner
Das BKA warnt vor neuem Trojaner

 (ots) – Bereits vor längerer Zeit hat das LKA Niedersachsen vor einem Trojaner gewarnt, der die Rechner befällt, diesen für die weitere Nutzung sperrt und die Nutzer auffordert, zur Freischaltung, einen Geldbeitrag zu überweisen.

Jetzt gibt es eine neue Variante dieser Ransomware! Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich ein Hinweisfenster und das Logo des Bundeskriminalamtes ist zu sehen. Der Nutzer wird darauf hingewiesen, dass er kinderpornografisches Material auf seinem Computer habe. Um eine Überwachung vorzutäuschen, versucht dieses Programm sogar, auf angeschlossene Webcams zuzugreifen, um das aktuelle Kamerabild zu übertragen. Zusätzlich werden sogar vier kinderpornografische Bilder auf dem Sperrbildschirm dargestellt.

Bei dieser Variante handelt es sich nicht um eine Mitteilung des BKA. Hier versuchen Täter wieder, den Nutzer zu erpressen.

Das LKA Niedersachsen warnt davor, die geforderten 100 EUR zu zahlen. Der Computer wird durch eine Bezahlung nicht „freigeschaltet“! Auch besteht wieder die Gefahr, dass sich durch ein Abspeichern des Monitorbildes (z.B. über eine Fotoaufnahme per Digitalkamera) oder das spätere Ausdrucken dieses Bildes tatsächlich eine strafbare Handlung ergibt, da dadurch kinder-/jugendpornografisches Material vervielfältigt wurde. Betroffene Computernutzer können bei einer Polizeidienststelle ihrer Wahl Anzeige erstatten. Sollte es dann notwendig sein, den Sperrbildschirm als Bildbeweis bei der Anzeige mitzubringen, so sollte der Bereich der kinder-/jugendpornografischen Bilder vor einer Aufnahme per Digicam vorsichtig abgedeckt werden. Alternativ kann, wenn es sich um ein gesperrtes Notebook handelt, dieses zur Anzeigenerstattung mitgebracht werden.

Die Polizeibeamten vor Ort werden über den weiteren Verlauf informieren.

Hintergründe, wie die Schadsoftware auf den PC gelangt sein könnte, sind derzeit noch nicht bekannt. Es wird vermutet, dass dieses als Drive-By-Infektion erfolgt. Hierbei kann die Schadsoftware beim Surfen im Internet nebenbei unbemerkt auf den PC geladen werden. Dies kann auf infizierten, harmlosen Internetseiten, aber auch Internetseiten mit tatsächlich illegalem Inhalt geschehen.

In diesem Zuge wird auch auf die Internetseite www.botfrei.de verweisen, auf der wertvolle Tipps u. a. zur Ransomware und deren Entfernung gegeben werden.

Es wird dazu geraten, ein aktuelles Betriebssystem, sowie aktuelle Antivirensoftware und eine Firewall einzusetzen, um solchen Bedrohungen vorzubeugen. Kostenpflichtige Virenscanner sind den kostenfreien vorzuziehen, weil sie eine bessere Leistung bieten!

Die Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffinnen und Schöffen

Die Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffinnen und Schöffen für die Amtszeit vom 01. Januar 2014 bis 31. Dezember 2018 liegt in der Zeit vom 5. Juni 2013 bis 11. Juni 2013  im Rathaus der Gemeinde Raesfeld, Weseler Str. 19, Zimmer 106, 46348 Raesfeld, während der Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht offen.

Binnen einer Woche nach Beendigung der Auslegung kann jedermann Einspruch gegen die Vorschlagsliste einlegen (§ 37 GVG). Der Einspruch ist nur zulässig mit Begründung, dass Personen in die Vorschlagsliste aufgenommen worden sind, die nach den Bestimmungen der §§ 32 bis 34 GVG nicht aufgenommen werden durften bzw. sollten. Der Einspruch muss schriftlich eingelegt oder zu Protokoll der Gemeindeverwaltung gegeben werden.

Raesfeld, 16. Mai 2013

Andreas Grotendorst

Bürgermeister

 

Auf den Spuren von Max, dem Küchenjungen

Max, Acrylgemälde von Gabriele Templin Kirz (470x640)
Max, Acrylgemälde von Gabriele Templin Kirz

Raesfeld (pd). – Am kommenden Wochenende bietet der Trägerverein Tiergarten Schloss Raesfeld eine außergewöhnliche Führung: Bei einem zweistündigen Rundgang durch den Renaissance-Tiergarten am historischen Wasserschloss Raesfeld unter der Leitung von Kerstin Löwenstein erleben die Besucher das Leben und die Landschaft im 17. Jahrhundert aus der Sicht von Max, dem Küchenjungen des Grafen Alexander II. von Velen.

Während der Führung gibt es kleine Imbisspausen, die einen kulinarischen Ausflug in die Zeit der Entstehung des Renaissance-Tiergartens und in die Region Westmünsterland bieten.

Teilnehmende Kinder können in das Kostüm von Max schlüpfen und sich von den widrigen Lebensumständen und Strapazen für einen Küchenjungen kurz nach dem 30-jährigen Krieg erzählen lassen.

Die Führungen, die sich nicht nur an Familien mit Kindern ab dem Grundschulalter wendet, finden am Samstag, 8. Juni 2013 um 15.00 Uhr und Sonntag, 9. Juni 2013 um 11.00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld, Hagenwiese 40, 46348 Raesfeld. Kosten für die Führung inkl. Verkostung: 5 Euro / Person.

Klick mich