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Wir erinnern uns – Kindergarten St. Silvester

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Abschlussfoto von 1999 im Kindergarten St. Silvester in Erle.

Das liebe Federvieh – Gans(z) viele Gänse…

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Martinsgänse Foto: RGN
Martinsgänse Foto: RGN

Nicht mehr lange,  und es geht ihnen an die Federn: Diese 30 Martinsgänse in der Raesfelder Bonhoefferstraße sehen der goldenen Herbststimmung dieser Tage mit tierischer Gelassenheit entgegen. Eine Momentaufnahme vor Janko`s Putenstall,  an der ganz gewiss auch Ignaz Böckenhoff seine Freude gehabt hätte. Aber, nichts wird so sein, wie es einmal war.

Foto: RGN

 

Raesfelder Schäfer Christian Ostendorf sorgt für Nachwuchs

Im Moment macht das weibliche Geschlecht dem Raesfelder Christian Ostendorf jede Menge Arbeit.

Die Damenwelt auf dem Hof von Christian Ostendorf ist nervös und unruhig, denn die Scottisch Blackface Schafe sind in der Brunft. Alle sehnen sich nach Wallace, dem Mann ihres Herzens.

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Schafzüchter Christian Ostendorf. Foto: Petra Bosse

Wallace ist ein Zuchtbock, 100 Kilo schwer und strotzt nach einem Jahr in der Bockherde nur so vor Kraft und Potenz.

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…er macht einen guten Job, und die Damen stehen schlange..
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…und Wallace gefällt das.

Gespräch über die Denkmalpflege – Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen trafen sich in Raesfeld

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Kreis Borken / Raesfeld (pd). Die Akademie Schloss Raesfeld ist ein Zentrum praktischer Denkmalpflege. Vor allem mit rechtlichen und fördertechnischen Fragen haben dagegen die Vertreterinnen und Vertreter der Unteren Denkmalbehörden zu tun, die sich jetzt in Raesfeld trafen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte und Gemeinden informierten sich über aktuelle Entwicklungen. Eingeladen hatte die Obere Denkmalbehörde, die in der Kulturabteilung des Kreises angesiedelt ist.

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Beatrijs Roets und Gabriele Podschadli von der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen wiesen darauf hin, dass die Nachkriegsarchitektur immer stärker ein Thema für den Denkmalschutz werde. Neben Kirchen gehe es dabei unter anderem um Siedlungen, Krankenhäuser und Schulen. Der LWL stehe bei diesen Themen gerne beratend zur Seite.

Eberhard Berg, Geschäftsführer des Zentrums für Denkmalpflege, das am Schloss Raesfeld angesiedelt ist, gab ganz handfeste Hinweise: Er erläuterte, was notwendig ist, um fachlich fundierte Maßnahmenkataloge für die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude zusammenzustellen. Beim abschließenden Rundgang über das Schlossgelände skizzierte er die aktuellen Sanierungsarbeiten und zeigte die Werkstätten, in denen Handwerkerinnen und Handwerker den Umgang mit historischer Bausubstanz erlernen.

Bildzeile: Eberhard Berg erläuterte den Vertreterinnen und Vertretern der Unteren Denkmalbehörden die aktuellen Sanierungsarbeiten am Schloss Raesfeld und zeigte die verschiedenen Werkstätten.

 

Wirkungsvollster Schutz gegen Grippe

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Impfung ist der wirkungsvollste Schutz gegen Grippe Besonders Risikogruppen sollten sich impfen lassen / Bester Zeitpunkt ist im Oktober/November

Kreis Borken (pd). Die kalte und nasse Jahreszeit ist angebrochen – und schon bald hat die Grippe Hochsaison. Damit die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken weitgehend davon verschont bleiben, empfiehlt Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Kreisverwaltung Borken, sich gegen Grippe impfen zu lassen. „Eine Impfung ist die wichtigste und wirksamste Vorbeugung einer übertragbaren Krankheit“, betont der Mediziner. Und jetzt – in den Monaten Oktober und November – ist die beste Zeit für eine Grippeschutzimpfung.

Landrat Dr. Kai Zwicker wird von Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Kreisverwaltung Borken, gegen Grippe geimpft.
Landrat Dr. Kai Zwicker wird von Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Kreisverwaltung Borken, gegen Grippe geimpft.

Eine Grippe ist nicht, wie es umgangssprachlich oft heißt, mit einer Erkältung gleichzusetzen. Eine Grippe wird durch sogenannte Influenzaviren verursacht und ist eine viel ernstere Erkrankung als eine Erkältung. Die typischen Symptome sind ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit Fieber, Halsschmerzen, trockenem Husten sowie heftigen Kopf- und Gliederschmerzen.

Die modernen Impfstoffe sind gut verträglich. Nur in seltenen Fällen treten Nebenwirkungen auf. So kommt es manchmal zur Schwellung oder Rötung der Einstichstelle oder leichtem Unwohlsein. Diese Beschwerden legen sich aber in der Regel schnell wieder.

Eine Grippeschutzimpfung ist generell sinnvoll. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Impfung insbesondere für Personen, die ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Folgen haben. Dazu gehören Menschen mit chronischen Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Leber- und Nierenkrankheiten, Stoffwechselkrankheiten (beispielsweise Diabetes), chronisch neurologischen Krankheiten (etwa Multiple Sklerose), Immundefekten oder HIV-Infektionen. Darüber hinaus gibt es weitere Risikogruppen: Über 60-Jährige, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Schwangere, Personen, die mit viel Publikumsverkehr zu tun haben, medizinisches Personal und Menschen, die eine mögliche Infektionsquelle für andere Risikopersonen sein können.

Dr. Ettlinger spricht dabei noch einmal besonders auf Senioren- und Pflegeheime an: Gerade dort bestehe die Gefahr, dass sich Infektionen sehr schnell ausbreiteten. „Medizinisches Personal und Senioren können sich mit einer Impfung am besten vor einer Erkrankung schützen“, betont Dr. Gerhard Ettlinger. Das sei nicht nur persönlicher Schutz für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch der Menschen, mit denen sie in Kontakt kommen: So können sie keine Infektion übertragen. Wenn hohe Impfquoten erreicht werden, ist es möglich, einzelne Krankheitserreger regional zu eliminieren und irgendwann schließlich weltweit auszurotten.

Eine Impfung ist am sinnvollsten vor Beginn der Grippesaison, also im Oktober oder November, da es etwas dauert, bis der Schutz besteht. Allerdings ist eine Impfung auch später noch möglich. Dazu wenden sich die Bürgerinnen und Bürger am besten an ihre Hausärzte, Kinderärzte oder behandelnden Fachärzte.

Weitere Informationen zur Grippeschutzimpfung gibt es im Internet zum Beispiel bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de) und beim Robert-Koch-Institut (www.rki.de).

Kappes Rezept der Kappeskönigin Andrea I. Lehmbrock

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Krautpfanne

Zutaten:
500g frisches Sauerkraut
1 kg Gulasch
3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL Schmalz
2-3 EL Tomatenmark
350 g Rinderbrühe
250 g Schmand, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein schneiden. Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen. Das Gulasch darin von allen Seiten anbraten. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und anschwitzen.

Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Tomatenmark unterrühren. Die Brühe und den Schmand über das Gulasch gießen. Das Sauerkraut etwas zerpflückt darauf verteilen. Zugedeckt etwa 60 Minuten garen. Vor dem Servieren das Gulacsh mit dem Sauerkraut vermengen.

Dazu schmecken Salzkartoffeln.

Kappesmarkt 2013 – eine runde Sache

Raesfeld ist zwar nicht die Kohlregion, aber auch hier, im Schatten des Schlosses, gedieh in diesem Jahr vor dem Informationszentrum der Kohl wieder hervorragend.

Jetzt, so wenige Tage vor dem Kappesmarkt war er fällig, der schöne, dicke und saftige Kohl.

Kappeshoheiten  Conny I. Büsken und Kappeskönigin AndreaI. Lehmbrock
Kappeshoheiten Conny I. Büsken und Kappeskönigin AndreaI. Lehmbrock

Ausgestattet mit einem Messer machten sich Kappeskönigin Andrea I. Lehmbrock und Kappesprinzessin Conny I. Büsken an die Arbeit. Symbolisch stehen diese Bio-Köpfe für mehrere Zentner von Weiß- Rot- Grün- und Spitzkohl, der an diesem Wochenende auf dem Kappesmarkt wieder unter die Leute gebracht wird. Das „weiße Gold“ kommt hauptsächlich aus Dithmarschen, Büderich, Holland, Leinfelden-Echterdingen und dem ungarischen Wetschesch und wird in den unterschiedlichsten Formen auf dem Kappesmarkt in der Dorfmitte angeboten. Als Kraut, frisch gehobelt von der Landjugend, als Kohlroulade oder als landessübliche Spezialität der unterschiedlichen teilnehmenden Länder.

Mehr dazu in der DorstenerZeitung

Herbststurm sorgte auch für Stromausfall in Erle

Ein dicker Ast schlug auf die Stromleitung an der Westerlandwehr

In den Häusern in Erle sorgte eine beschädigte Stromleitung für Stromausfall. Selbst der Supermarkt war fast eine Stunde ohne Strom. Nur die Bewohner in der Ginsterstraße, soweit mir bekannt ist, bekamen von diesem Vorfall nichts mit.IMG_1737 (640x427)

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Feuerwehr Erle rückte aus

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Das Revierderby in Gelsenkirchen – Randalierende Fußballfans

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Das Revierderby in Gelsenkirchen Einsatz der Polizei – Dortmunder Fans versuchen polizeiliche Maßnahmen zu unterlaufen.

Am Bahnhof Essen West haben heute Vormittag gegen 11.00 Uhr zirka 350 schwarz gekleidete Anhänger des BVB versucht polizeiliche Maßnahmen zu unterlaufen und in einer großen Gruppe konspirativ über Essen nach Gelsenkirchen zum Stadion zu gelangen. Nachdem sie durch die Bundespolizei angesprochen wurden und ihnen entsprechende Vorschläge zur Anreise nach Gelsenkirchen unterbreitet wurden, durchbrachen sie die polizeiliche Absperrung und stiegen in einen Zug. Sie provozierten einen Nothalt, stiegen in einen anderen Zug, den sie aber sofort wieder verließen. Zurzeit trifft die Bundespolizei dort entsprechende Maßnahmen.

Massiver Polizeieinsatz erforderlich

Massive Auseinandersetzungen im Stadion und das Entzünden von Pyrotechnik machten bereits in der ersten Halbzeit einen massiven Polizeieinsatz erforderlich. Trotz massiver Hinweise selbst aus dem Dortmunder Bereich an den Ordnungsdienst des S04 auf den zu erwartenden Einsatz von Pyrotechnik gelang es den Dortmunder Problemfans große Mengen ins Stadion zu bringen und zu entzünden. Mit sogenannten Nothämmern wurden mehrere Glasscheiben im Dortmunder Bereich komplett zerstört. Dortmunder Fans versuchten darüber hinaus in den Schalker Bereich zu gelangen und schossen Pyrotechnik gezielt in andere Blöcke. Schalker Problemfans unternahmen ihrerseits ebenfalls Anstrengungen, um in den gegnerischen Block zu kommen. Die Polizei musste Pfefferspray und den Einsatzmerzweckstock zur Bewältigung der Lage einsetzen. Ein Polizeibeamter, der ein deeskalierendes Gespräch mit Schalker Problemfans führen wollte, wurde gezielt durch Fußtritte und Faustschläge angegriffen und verletzt.

Buskonvoi Gelsenkirchener Hauptbahnhof zur Veltins Arena

Die Dortmunder Fans werden in einem Buskonvoi -bestehend aus 12 Bussen- vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof zur Veltins Arena geführt. In zwei Bussen wurde jeweils eine Scheibe eingeschlagen. Aus einem dritten Bus wurde massiv Pyrotechnik gezündet. Entsprechende polizeiliche Maßnahmen laufen, da zumindest ein Täter identifiziert wurde.

Dortmunder Fans von Essen West auf dem Weg nach Gelsenkirchen

Von 376 Dortmunder Störern wurden die Personalien festgestellt. Somit sind die polizeilichen Maßnahmen Essen beendet. Mit fünf Bussen, flankiert von Polizeikräften, wird die Gruppe der Dortmunder Fans zur Veltins Arena gebracht. Das polizeiliche Konzept ist bis jetzt aufgegangen. Es hat bisher keinerlei Ausschreitungen gegeben.

 

Mord im Hühnerstall – Theater in Erle

 

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Wer braucht schon die Bretter, die die Welt bedeuten um viel Spaß und einen unterhaltsamen Abend zu haben? Die Erler jedenfalls nicht, denn hier sorgt die plattdeutsche Theatergruppe des Heimatvereins jährlich für einen launige und absolut humorvolle Theateraufführung.

Alkohol im Straßenverkehr

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Am Samstag befuhr ein 21-jähriger Autofahrer aus Raesfeld den Nordring, von der er mit quietschenden Reifen auf die Heidener Straße abbog. Ebenso rasant bog der 21-Jährige anschließend auf das Gelände eines Schnellrestaurants ab. Dass der 21-Jährige kurz darauf durch Polizeibeamte, die die Abbiegemanöver beobachtet hatten, kontrolliert wurde, verwundert kaum.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der junge Mann deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Der Alkotest lässt auf eine Blutalkoholkonzentration von über zwei Promille schließen. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. Durch einen Arzt wurde eine Blutprobe entnommen.

Münsterländer stiegen dem Parlament auf’s Dach

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Berlin (pd). Nochmal dem Reichstag auf’s Dach gestiegen, bevor sich der 18. Deutsche Bundestag konstituiert. Ein Besuch im Deutschen Bundestag war der Mittelpunkt einer Berlinfahrt für engagierte Mitglieder und Freunde der CDU. 50 Gäste besuchten ihren frisch wiedergewählten Abgeordneten Johannes Röring in Berlin.

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Während am Montagmorgen unten im Plenarsaal noch die letzten Vorbereitungen für die konstituierende Sitzung des 18. Deutschen Bundestages liefen, nahmen die Gäste aus dem Kreis Borken auf der Besuchertribüne Platz, um sich bei einem Vortrag über die Arbeitsweise des Bundestages zu informieren. Danach traf die Gruppe ihren Bundestagsabgeordneten Johannes Röring, der u. a. über die Vorbereitungen zu den Koalitionsverhandlungen berichtete. Dann stiegen alle gemeinsam nochmal dem Reichstag auf’s Dach, um von der Kuppel aus bei goldenem Oktoberwetter einen phantastischen Blick über Berlin zu genießen.

Bereits am Vormittag hatte die Gruppe die Länderkammer, den Bundesrat, besucht. Die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat werden auch künftig bei der Bildung einer Koalition eine wichtige Rolle spielen.

Einen Einblick in die Welt der Diplomatie erhielten die Gäste bei einem Besuch im Auswärtigen Amt, wo ein Referent über die Außenpolitik der Bundesregierung berichtete.

In Berlin ist die wechselvolle Geschichte Deutschlands allgegegenwärtig. Über Schrecken der Nazi-Herrschaft berichtet auf eindrucksvoller Weise das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“ auf dem Gelände, wo einstmals das Gestapo-Hauptquartier stand. Hier riefen sich die Besucher nochmal die dunkelsten Jahre deutscher Geschichte in Erinnerung.

Nicht minder tief beeindruckt waren die Gäste von ihrem Besuch im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen, wo ein ehemaliger Häftling durch die Räumlichkeiten führte und dabei von den Haftbedingungen berichtete.

Johannes Röring: „Mir ist es wichtig, dass die Menschen aus meinem Wahlkreis auch mal einen lebendigen Eindruck vom Politikbetrieb in Berlin bekommen. Es freut mich sehr, dass es so ein großes Interesse an meiner Abgeordnetentätigkeit gibt.“

Uwe Esperester stellt seine Werke in der Silvesterkirche Erle aus

Noch scheint draußen die herbstliche Sonne und die Adventszeit ist für viele Menschen weit weg. Das störte Pastor Franz-Josef Barlage gar nicht, denn  mit seiner Weitsichtigkeit hat er schon für die Adventszeit die ersten Vorbereitungen getroffen und nach eigenen Angaben dafür „alles in trockenen Tüchern“ .

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Pastor Franz Josef Barlage freut sich auf die kommende Ausstellung

Zum achten Mal wird auch in diesem Jahr wieder in der St. Silvesterkirche während der ganzen Adventszeit eine Kunstausstellung sein. Entschieden hat sich der Pastor im Ruhestand für Werke des Künstlers Uwe Esperester aus Stadtlohn.

„Es ist alles soweit fertig und besprochen“, bestätigt Barlage nicht ohne Stolz auf sein diesjähriges Projekt. Einen Zyklus zum Magnifikat, mit 12 einzelne, großformatige, kreisrunde Bilder und jeweils einem Durchmesser von 1,20 Meter, werden die Wände in der Kirche während der Adventszeit schmücken.

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Dazu in einer Broschüre wird der Text des marianischen Lobgesangs zum jeweiligen Bild abgedruckt sein. „Der Künstler ist mir von einem Bekannten empfohlen worden und als ich seine Bilder sah, war ich sofort davon begeistert“, so Barlage, der nicht nur die klaren Farben, sondern auch die moderne Gestaltung und das Gegenständige bewundert.

Bis dato hingen die Bilder schon längere Zeit im Oblatenkloster Mariengarden, Burlo im Kreuzgang. „Ich war zwar schon des Öfteren da, habe diese aber vorher nie zu Gesicht bekommen, denn sie waren in einem privaten Bereich des Klosters untergebracht“, setzte Pastor Barlage hinzu, der sofort von den Eigentümern die Zusage für eine Ausleihe bekam. Sehr zur Freude auch des Künstlers Uwe Esperester, denn durch die Ausstellung können seine Werke nun auch einem breiterem Publikum präsentiert werden.

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Künstler Uwe Esperester

Vita

Uwe Esperester stammt aus Stadtlohn. Er ist Grafik-Designer und Künstler im Bereich Bildende Kunst. Er arbeitete zunächst als Grafik-Designer in diversen Werbeagenturen sowie als Art Director und Marketing- und Vertriebsleiter.

Seit April 2009 ist er mit dem Unternehmen KreatiWerk in den Bereichen Kunst und Kulturprojekte, Werbung und Sozialmarketing sowie Kreativ-Workshops und Seminare selbständig tätig.

Sein Werk „Kreuzweg“ ebenfalls für das Kloster in Burlo angefertigt, wird mittlerweile in ganz Deutschland ausgestellt.

Eröffnet wird die Ausstellung am 30. November 2013 um 18.30 Uhr und bleibt für alle zugängig bis zum 12. Januar 2014 in der St. Silvesterkirche.

Fotos: Uwe Esperesta [nggallery id=790]

Raesfeld – Reh ausgewichen

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Raesfeld – Reh ausgewichen – Pkw-Fahrerin leicht verletzt

Mit ihrem Pkw prallte am Mittwoch, 23.10.2013, eine 45-jährige Frau aus Raesfeld vor einen Baum, nachdem sie mit ihrem Auto einem Reh ausgewichen war. Die 45-Jährige befuhr um 23.25 Uhr die Bundesstraße 224 von Dorsten kommend in Fahrtrichtung Erle, als in Höhe des Wirtschaftsweges „Feldgraben“ ein Reh die Fahrbahn querte. Bei dem folgenden Ausweich- und Bremsmanöver geriet der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von ca. 7.000 Euro.

Analyse des Unfalles auf der Heidener Straße in Raesfeld

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Der “ adfc blog“- Landesverband Nordrhein-Westfalen hat zu dem am 29. September ereignetem Unfall auf der Heidener Straße in Raesfeld eine Analyse erstellt sowie einige Kommentare zu dem Unfall auf Heimatreport zitiert…. „Die Berichterstattung über den Unfall löste eine erregte Debatte über die Schuldfrage aus. Für viele Leser des Internet-Magazins Heimatreport stand der Unfallschuldige zweifelsfrei fest…“ heißt es dort im Blog.

Darüber hinaus hat der Blog-Betreiber versucht, anhand von Fotos den Unfall zu rekonsturuieren und die Frage gestellt: Wen hat der Radfahrer gefährdet?

Mehr dazu siehe hier: ADFC-Blog

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Tödlicher Unfall auf der Heidener Straße in Raesfeld

Radfahrer im Straßenverkehr gefärdet

Sperrmüll mit Pferdesattel

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So mancher lernt es nie, oder will es auch aus reiner Bequemlichkeit heraus, nicht lernen.

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Einfach ins Grüne gekippt – Sperrmüll

Da haben wir in Erle Sperrmüll und dennoch entsorgte jemand seinen kompletten Unrat am Wegesrand gleich neben dem Sportplatz. Angefangen von Elektroartikel, Farbtöpfe, Restmüll und vieles mehr, war auch ein echt lederner Reitsattel, sowie eine Pferdecke dabei. Der Sattel fand aber schnell einen neuen Besitzer, der diesen kurzerhand in sein Auto verfrachtete. Vielleicht kennt ja jemand diesen Sattel.

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Fünf Pferden den Schweif abgeschnitten

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Fünf Pferden den Schweif abgeschnitten – Polizei sucht Zeugen

Unbekannte haben in Legden fünf weidenden Pferden den Schweif abgeschnitten und die Tiere stark verschreckt. Die Eigentümerin erstattete am Samstag, 19.10.2013, Anzeige bei der Polizei. Nach ihren Angaben standen die Tiere, zusammen mit weiteren Pferden, auf einer umzäunten Weide an der Kreisstraße 61 (Deipenbrock). Dort wurden die Pferde am Freitagabend, 18.10.2013, gegen 22.00 Uhr zuletzt versorgt. Am Samstag entdeckte die 42-jährige Besitzerin dann gegen 09.15 Uhr, dass an fünf Pferden der Schweif abgeschnitten worden war. Die stark verschreckt und verstörten Pferde mussten durch eine Tierärztin behandelt werden. In der Nacht zum Sonntag stellten sich bei den Pferden Stresskoliken ein, die einer weiteren Behandlung durch die Tierärztin bedurften. Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, sollte sich bitte bei der Kripo in Ahaus unter Telefon 02561-9260 melden.

Raesfeld-Alkoholisiert und ohne Führerschein Zigaretten geholt Unfall verursacht

Raesfeld (oBlaulichtts) – (dh) Seine Zigarettensucht kommt einem 17-Jährigen aus Raesfeld teuer zu stehen. Am Sonntag, 20.10.2013, verließ der junge Mann gegen 01.10 Uhr eine private Feier, um sich Zigaretten zu besorgen. Dazu setzte er sich hinter das Steuer seines Autos und fuhr zum nächsten Zigarettenautomaten. Während der Rückfahrt kam der 17-Jährige auf dem Heideweg nach links von der Fahrbahn ab und fuhr gegen zwei abgestellte Fahrzeuge. Dabei entstanden Sachschäden in einer Höhe von insgesamt ca.1.500 Euro. Der junge Mann, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, stand deutlich unter Alkoholeinwirkung. Durch einen Arzt wurde ihm eine Blutprobe entnommen und die Polizei leitete ein Strafverfahren ein. Die von der Polizei verständigte Mutter holte ihren Sprössling anschließend auf der Borkener Wache ab.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 20.10.2013  12:21 Uhr

RCV hat ein neues Prinzenpaar 2013/14

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Das Prinzenpaar des RCV Marcel Groß-Onnebrink und Heike Dirks

Nicht mehr lange, und dann geht’s wieder rund beim Raesfelder Carnevalsverein (RCV): Die neue Session steht vor der Tür. Bei seiner Generalversammlung verkündete der RCV das neue Prinzenpaar – und wählte den Vorstand neu.

Session 2013/14: Raesfelder Carnevalsverein verkündet neues Prinzenpaar

Landrat ernennt Kreisbrandmeister und seinen Stellvertreter Johannes Thesing im Amt bestätigt

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Landrat ernennt Kreisbrandmeister und seinen Stellvertreter Johannes Thesing im Amt bestätigt / Marco van Schelve ist neuer Stellvertreter

Kreis Borken (pd). Marco van Schelve ist neuer stellvertretender Kreisbrandmeister. Der Gronauer erhielt jetzt aus den Händen von Landrat Dr. Kai Zwicker seine Ernennungsurkunde. Gleichzeitig ist auch Kreisbrandmeister Johannes Thesing in seinem Amt bestätigt worden: Er übernimmt diese Aufgabe nun für eine weitere Amtszeit. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die beiden zu Ehrenbeamten auf Zeit berufen.

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Die Amtszeit von Kreisbrandmeister Johannes Thesing endet nach sechs Jahren am 21. Oktober 2013. Die Leiter der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises schlugen daraufhin vor, den Heidener für eine weitere Amtszeit zu ernennen. Dem stimmte der Kreistag bereits im Juli zu. Allerdings wird Johannes Thesing keine vollen sechs Jahre im Amt bleiben: Normalerweise scheiden die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr mit Vollendung des 60. Lebensjahres aus dem aktiven Dienst aus, die Laufbahnverordnung ermöglicht aber auch eine Dienstzeit bis zum 63. Lebensjahr. Der Kreis Borken hat sich mit Kreisbrandmeister Thesing darauf verständigt, von dieser Regelung Gebrauch zu machen. Die Dienstzeit von Johannes Thesing endet somit am 17. April 2019 – einen Tag vor seinem 63. Geburtstag.

Als stellvertretender Kreisbrandmeister tritt Marco van Schelve die Nachfolge von Josef Terbeck aus Ahaus an. Dieser ist mit Erreichen der Altersgrenze aus seinem Amt ausgeschieden. Die Leiter der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises haben nun den 39-Jährigen aus Gronau vorgeschlagen, der Kreistag folgte am Donnerstag (17.10.2013) diesem Vorschlag. Marco van Schelve ist als feuerwehrtechnischer Beamter bei der Feuer- und Rettungswache in Gronau beschäftigt und gleichzeitig Wehrführer in Gronau. Seine Amtszeit beträgt sechs Jahre.

Der Kreisbrandmeister und seine Stellvertreter – weiterer Stellvertreter ist Karl-Heinz Dekker aus Bocholt – unterstützen den Landrat bei der Aufsicht über die Freiwilligen Feuerwehren. Bei Großschadenslagen leiten und koordinieren die Kreise den Einsatz, der Kreisbrandmeister ist dabei bestellter Einsatzleiter, damit eine wichtige Verbindungsperson und gleichzeitig Ansprechpartner des Landrats.

Bildzeile: Landrat Dr. Kai Zwicker (von links) hat Kreisbrandmeister Johannes Thesing und seinem neuen Stellvertreter Marco van Schelve die Ernennungsurkunden übergeben, es gratuliert auch Karl-Heinz Dekker, der ebenfalls stellvertretender Kreisbrandmeister ist.

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