Pärchen im Zug ausgerastet -Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren ein-

26- u. 35-jähriges Pärchen im Zug ausgerastet -Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren ein-

Münster, Osnabrück (ots) – Am Dienstagabend (20.08.2013) gegen 20:55 Uhr nutzten eine 26-Jährige aus Osnabrück sowie ein 35-Jähriger aus Gladbeck die Westfalenbahn (WFB) von Natrup-Hagen nach Münster Hauptbahnhof mit einem für diese Strecke ungültigen Fahrausweis. Mit dem Sachverhalt konfrontiert, beleidigte und bedrohte der 35-Jährige massiv die 50-jährige Zugbegleiterin. Daraufhin verständigte die Zugbegleiterin die Bundespolizei in Münster und bat um Unterstützung.

Nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Münster kam es während der Identitätsfeststellung durch die eingesetzten Bundespolizisten im Zug seitens der beiden Reisenden zu heftigen Widerstandshandlungen, in deren Verlauf der 35-Jährige die eingesetzten Polizisten mit Fäusten und die 26-Jährige mit Tritten und Schlägen attackierte. Letztendlich konnte das Pärchen -mit couragierter Unterstützung eines 37-jährigen Reisenden- überwältigt und zur Wache der Bundespolizei gebracht werden.

Bei dem Vorfall wurden zwei Beamte der Bundespolizei verletzt, einer von ihnen erlitt eine Risswunde am Ohr.

Aufgrund der starken Alkoholisierung der beiden Tatverdächtigen sowie zur Verhinderung weiterer Straftaten wurden diese zunächst in Gewahrsam genommen.

Die Bundespolizei leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren u.a. wegen Bedrohung und Widerstands gegen das Pärchen ein.

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