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Neue Obstbaumpflanzaktion der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken startet

ObstbaumaktionKreis Borken (pd). Eine Obstbaumpflanzaktion bietet in diesem Jahr wieder die Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken (NFG) an. 16 verschiedene alte Hochstamm- Obstsorten, darunter auch eine für Allergiker geeignete Apfelsorte, hat Vorsitzender Martin Hillenbrand ausgewählt. 10 Euro kostet jeder Obstbaum für die Interessenten. Die übrigen Kosten trägt die NFG. Erstmals werden nun auch Bäume in geschlossenen Ortslagen, also in Wohngebieten, gefördert.

Wer diese Möglichkeit nutzen möchte, muss die gewünschten Bäume per Formular bis zum 04.10.2013 bei der NFG-Geschäftsstelle der Naturfördergesellschaft im Borkener Kreishaus bestellen (Telefon 02861-821428 oder E-Mail [email protected]). Die Bestellformulare sind bei den Landschaftswarten erhältlich, können aber auch über Mitgliedsvereine der Naturfördergesellschaft (zum Beispiel die Heimatvereine) oder über die Internetseite der NFG (www.nfg-borken.de) bezogen werden. Bedingung ist für die Förderung ist aber, dass es sich nicht um eine Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahme handelt. Die Bäume müssen dann zwischen dem 15. und 30.11.2013 bei einer von vier auf das gesamte Kreisgebiet verteilten Baumschulen abgeholt werden.

Warum die Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken die Pflanzung von Obstbäumen unterstützt, erklärt deren Vorsitzender Martin Hillenbrand so: „Obstwiesen in großen Gärten, am Ortsrand oder in der freien Landschaft gehören zum Münsterland. Im Frühjahr erfreut sich der Besitzer am Anblick der Obstblüte, im Sommer und Herbst gibt es leckere Früchte – nicht immer in makelloser Supermarktqualität, dafür aber ohne Pflanzenschutzmittel gewachsen.“ Wenn dabei noch alte bodenständige Sorten gewählt werden, so Hillenbrand, habe der Besitzer gute Chancen auf einen robusten Baumbestand, denn diese Sorten haben zumeist über Generationen gezeigt, dass sie mit Standort und Klima in der heimischen Region gut zurechtkommen.

Mit Ihrem Engagement will die Naturfördergesellschaft auch etwas für die Artenvielfalt tun. „In Obstwiesen sind bis zu 3000 verschiedene Tierarten zu Hause, darunter allein 37 Vogelarten – auch vom Aussterben bedrohte, wie Steinkauz, Wiedehopf oder Wendehals“, erläutert Martin Frenk, Mitglied im Beirat der Naturfördergesellschaft.

Weitere Informationen zur Aktion erhalten Interessierte bei der Geschäftsstelle der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken unter Telefon Nr. 02861/821428 oder im Internet unter www.nfg-borken.de.

Orgel-Pfeifen in St. Martin lassen den Kopf hängen

Orgel-Pfeifen in St. Martin lassen den Kopf hängen

Volles Haus bei der ersten Versammlung des Orgelbauvereins in Raesfeld von St. Martin
Volles Haus bei der ersten Versammlung des Orgelbauvereins in Raesfeld von St. Martin

Raesfeld Sie ist die Königin der Instrumente: Die Orgel. Was nützt aber eine Orgel in der Kirche, wenn der Klang nicht mehr stimmt? Das Raesfelder Instrument ist in die Jahre gekommen und eine neue Orgel muss her. Der Orgelbauverein hielt seine erste Versammlung ab.

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Mehr dazu in der klick  hier >>>Dorstener Zeitung>>>

 

 

Viehdiebe in Erle – Gericht hat getagt

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Da haben die zwei Viehdiebe in Erle noch einmal so richtig Glück gehabt und sind glimpflich davon. Die Schöffen entschieden sich gegen die Todesstrafe.

Femegericht in Erle veruteilte zwei Viehdiebe
Femegericht in Erle veruteilte zwei Viehdiebe

Die  Justiz traf sich erneut an der Femeiche in Erle und entführte die Besucher in das Jahr 1441. Bis ins 16. Jahrhundert tagte unter dem Baum das Femegericht und urteilte über Schwerverbrechen wie Mord und Brandstiftung. An historischer Stelle und in mittelalterlichem Gewand führte Walter Freigraf zu Erle (Großewilde) Gericht und sieben Freiwillige aus der Besuchergruppe fungierten für das hohe Amt des „Schöffen“. Kein leichtes Amt, denn immerhin wartete im Mittelalter auf Mord, Meineid, Vergewaltigung und Viehdiebstall immer der Strick auf die Angeklagten. „Puh, da bin ich aber froh, dass ich heute nicht aufgehängt werde“, setzte lachend Barbara Hüser, aus Essen hinzu, nachdem sie vom Pranger befreit wurde. Angeblich hatte sie nur ein Tier gestohlen, was ihr den Hals rettete. „Naja, von dem anderen Tieren ist halt nichts ans Licht gekommen“, schmunzelte die Essenerin im Nachhinein noch über das Erlebte.

...an den Pranger mit den Viehdieben
…an den Pranger mit den Viehdieben

Seit einiger Zeit steht die alte Thing- und Gerichtsstätte „den vryen Stoel tum Aßenkampe by Erle“ nach über 500 Jahren wieder im Mittelpunkt, und zahlreiche Gäste aus Nah und Fern erfreuen sich an diesem kulturellen Spektakel.

„So richtig spannend wird es immer dann, wenn auch die Besucher hier mitspielen, nicht auf den Mund gefallen sind und ihre Vorwürfe lustig verpackt in das Ganze einbringen und sich darauf einlassen“, so Walter Großewilde, der hier das „Gesindel“ vor Ort verurteilt, vorab aber auch die die Geschichte der 1000-jährige Eiche näherbringt und nach altem germanischen Brauch ein kleines „Gelage“ abhält.

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Und da wo es Beklagte gibt, ist auch immer Kläger. An Hand von eindeutigen Beweisen und Zeugenaussagen kam es dann auch an diesem Samstag wieder zur Gerichtsverhandlung.

„Das ist toll gemacht und macht Spaß zuzuschauen. Es fängt schon mit der Sprache an und ich konnte das alles so richtig nachvollziehen“, bestätigte am Ende Barbara Hohnhorst aus Gahlen, die mit ihren Kollegen hier zur Femeiche einen Betriebsausflug machte.

Stilecht gab es zum Schluss für alle Teilnehmer noch einen hochprozentigen „Femetrunk“ sowie eine Urkunde, wo die Teilnahme am Femegericht schriftlich nieder geschrieben ist. Vorteil für alle die nun so ein Zertifikat haben: Sie gelten als unbescholtene Person und auf Reisen durch das Fürstentum des heiligen Deutschen Reiches muss ihnen Unterstützung bei der Ausübung ihrer Dienste gewährt werden, sowie auf eine Unversehrtheit ist jederzeit zu achten. Eine widerrechtliche Handlung gegen ihn wird eine sofortige Strafe zu Folge haben.

Wer Interesse hat, auch so ein Femegericht zu erleben kann sich melden bei Walter Großewilde Tel.: 02865-7398 oder im Informationszentrum Raesfeld, Tel.: 0 28 65 / 60 91 0

Clubmeisterschaften 2013 im GC Weselerwald e.V.

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Clubmeisterschaften 2013 im GC Weselerwald e.V. – Gabriel Bortenlänger siegt im Stechen

Auf dem Bild von links nach rechts Margrit Strauß, Annette Hüsken, Gabriel Bortenlänger, Steffen Zeh, Bettina Geister (ganz links Tim Heymann , der nachträglich auf das Bild kopiert wurde)
Auf dem Bild von links nach rechts
Margrit Strauß, Annette Hüsken, Gabriel Bortenlänger, Steffen Zeh, Bettina Geister (ganz links Tim Heymann , der nachträglich auf das Bild kopiert wurde)

18 Damen und 39 Herren waren zu den Clubmeisterschaften 2013 angetreten und versuchten im Zählspiel über 36 Loch bei den Damen und 54 Loch bei den Herren die Krone „Clubmeisterin / Clubmeister“ zu erobern.

Am Samstag musste auch noch gegen Regen und Starkwind angekämpft werden, der aber nach einer halben Stunde abgezogen war und bei guten äußeren Verhältnissen gespielt werden konnte. Bei den Damen führte nach der ersten Runde Annette Hüsken mit einem Schlag Vorsprung vor Margrit Strauß.

 Bei den Herren nach 36 Loch Gabriel Bortenlänger zwei Schläge vor dem 16 jährigen Steffen Zeh.

 Aufgrund der knappen Ergebnisse deutete sich bei den Damen und bei den Herren ein interessanter zweiter Tag an.

Zum ersten Mal in der 25 jährigen Geschichte des Golfclubs Weselerwald wurden die ankommenden Flights am zweiten Tag von mehr als 50 Clubmitglieder empfangen, die sich am Grün 18 versammelt hatten.

Ein Flipchart diente als Leaderboard. So konnten die Clubmitglieder die Entwicklung und Dramaturgie des Tages gut mitverfolgen.

Bei den Damen erwischte Annette Hüsken einen starken Tag und siegte mit 171 Schlägen vor Margrit Strauß mit 176 Schlägen und Bettina Geister mit 182 Schlägen.

Bei den Herren deutete sich bereits beim Start der 3. Runde ein Zweikampf zwischen Gabriel Bortenlänger und Steffen Zeh ab.

Als Steffen Zeh seinen Meterputt auf Bahn 18 nicht zum Birdie lochen konnte, war bei Schlaggleichheit von 252 Schlägen ein Stechen notwendig, dass Gabriel Bortenlänger mit einem Schlag Vorsprung gewinnen konnte.

Der dritte Platz ging an Tim Heymann mit 257 Schlägen

Gabriel Bortenlänger, sonst cool und überlegen, musste in seiner Siegerrede zugeben, dass ein Spiel mit Zuschauer eine ganz besondere Herausforderung gewesen ist, ein „ganz anderes Golfen“.

Auf dem Bild von links nach rechts

Margrit Strauß, Annette Hüsken, Gabriel Bortenlänger, Steffen Zeh, Bettina Geister (ganz links Tim Heymann , der nachträglich auf das Bild kopiert wurde)

 

Märchenstunde im Tiergarten von Schloss Raesfeld

Es war wie im Märchen und es gab Märchen – Tiergarten Schloss Raesfeld

Eingeladen hatten die Soroptimisten Borken zu einer Märchenstunde im Tiergarten von Schloss Raesfeld.Märchen Raesfeld 2013 Märchen sind nicht nur was für Kinder, und es gibt auch nicht nur Rotkäppchen und der böse Wolf, sondern die Geschichtenerzählerin Christiane Willms aus Köln fesselte das Publikum mit einer Märchenreise rund um die Welt. „Es ist etwas ganz besonderes hier auf der Bühne mitten im Wald zu stehen. Aus diesem Grunde habe ich auch Märchen und Geschichten ausgesucht, die im Wald spielen und mit der Natur zu tun haben“, so Christiane Willms, die darüber hinaus natürlich auch Märchen, die auch von der Liebe erzählen, hier vor rund 120 Gästen zum Besten gab.

„Wenn ich von Jorinde und Joringel erzähle, die durch den Wald gehen, die Sonne leuchtet und malt goldene Flecken in den Wald, so konnte ich die Besucher immer darauf hinweisen und mit in das Märchen einbinden, denn genauso sieht es hier auch aus. Es ist einfach herrlich“, fügte begeistert die Märchenerzählerin hin.

Märchen Raesfeld 2013 176Nicht nur die Sonne malte goldene Kreise in den Wald, auch die die Licht-Kunstobjekte von Ann-Katrin Böckenhoff machten die Veranstaltung zu einem sinnlichen Vergnügen.

Ganz entspannt war auch der Velener Bürgermeister Dr. Schulze Pellengahr, der mit seiner Familie den Geschehnissen auf der Bühne folgte. „Es war wirklich sehr schön. Vor allem auch, die mir noch unbekannten Märchen, die auch bei meinen Kindern gut ankamen“, resümierte Dr. Schulze Pellengahr am Ende.

Patin der Borkener Soroptimisten, Hedwig Keppelhoff-Wiechert, lobte nicht nur Christiane Willms, die sich auch selber auf der Gitarre begleitete, sondern auch den Arbeitseinsatz der Organisatoren. „Es war alles sehr stimmig, sehr gelungen und ich bin sehr stolz darauf, dass der Club einmal jährlich eine Benefizveranstaltung für einen guten Zweck durchführt“, so das ehemalige Mitglied des Eurpa Parlaments.

 Kerstin-Löwenstein-Christiane-Willms-Petra-Exner-Präsidentin und Luzie Hetkamp Mitsponsorin

Stilecht und dem Wald ebenfalls angepasst war das Buffet. Mit herzhaftem Brot, Kräuterbutter und einer Waldpilzsuppe konnten die Gäste nach der zweistündigen Märchenstunde ihren Hunger stillen.

Auch der musikalische Rahmen war dem Programm wie auf dem Leib geschnitten. Die Pareforce-Horn-Gruppe der Jagdhornbläser aus Holthausen unter der Leitung von Christian Praha unterhielt das Publikum mit passenden Klängen.

Für ihre Organisation und ihren Arbeitseinsatz im Vorfeld bedankte sich Präsidentin Petra Exner bei der Diplom-Forstwirtin Kerstin Löwenstein, die den Spielplatz des Naturerlebnisgelände im Tiergarten mit viel Fantasie und Liebe in ein Märchenzimmer gestaltet hatte.

Der Erlös dieser Veranstaltung, welches von zahlreichen Sponsoren unterstützt wurde, geht an das Projekt „Offenes Ohr“ in Raesfeld.

„Kulturbus“ ist jetzt noch einfacher nutzbar Sparkasse Westmünsterland unterstützt Angebot für weiterführende Schulen aus dem Kreis Borken

Schulen können zu Unterrichtseinheiten in Archiven und Museen fahren

Kreis Borken (pd). Weiterführende Schulen im Kreis Borken können ab sofort noch leichter das Förderprogramm „Kulturbus“ nutzen. Es gibt keine Begrenzungen mehr für die einzelnen Schulen. Bisher war das Angebot auf jeweils eine Jahrgangsstufe beschränkt.

Das Programm „Kulturbus“ erleichtert den Besuch von Unterrichtseinheiten in Archiven und Museen. Die Schulen können in Absprache mit dem Kreis Borken einen entsprechenden Bustransfer buchen, der aus den Fördermitteln bezahlt wird. 7.500 Euro hat die Sparkasse Westmünsterland dafür in diesem Jahr zur Vefrügung gestellt.

Bedingung für die Förderung: Die Fahrt muss zu einem der zwölf Museen und sechs Archive gehen, die in den vergangenen zwei Jahren Programme entwickelt haben, die auf die Lehrpläne des Landes NRW abgestimmt sind. Der Kreis Borken hat die Konzeption dieser Module im Rahmen des Bundesprogramms „Lernen vor Ort“ angestoßen. „Unter Federführung unseres Bildungsbüros sind tolle Angebote entstanden“, betont Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. „Wir hoffen, dass der Kulturbus die Nutzung erleichtert.“ Denn allzu oft scheitere der Unterricht außerhalb des Klassenzimmers an den Fahrtkosten.

Weitere Informationen zum „Kulturbus“ und zur genauen Abwicklung gibt es im Internet unter www.bildungskreis-borken.de in der Rubrik „Kulturelle Bildung“ sowie in einem Faltblatt. Dieses haben bereits alle weiterführenden Schulen im Kreis Borken sowie die betroffenen Archive und Museen erhalten.

Zum Thema: Archive und Museen

Folgende Archive und Museen haben Angebote entwickelt, die sich mit dem „Kulturbus“ erreichen lassen:

Archive:

Stadtarchiv Bocholt

Kreisarchiv Borken

Stadtarchiv Gescher

Stadtarchiv Rhede

Stadtarchiv Stadtlohn

Gemeindearchiv Südlohn

Museen:

LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt, Stadtmuseum Borken, Westfälisches Glockenmuseum Gescher, rock’n’popmuseum Gronau, Otto-Pankok-Museum, Hünxe,  Museum Wasserburg Anholt, Dormitorium Asbeck und Feuerstättenmuseum, Museum am Schloss, Raesfeld, Medizin- und Apothekenhistorisches Museum Rhede, Lebendiges Museum Velen, Hamaland-Museum Vreden, MuseumMarkt 12 – Euregio-Museum für die Freiheit, Aalten/NL

Clevere heizen zweigleisig

Separate Wärmepumpen für Heizwärme und Brauchwasser

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Die Warmwasserbereitung von der Heizung zu trennen, kann sich besonders in Niedrigenergiehäusern rechnen.
Foto: djd/Ochsner Wärmepumpen

(djd/pt). Mit Wärmepumpen lässt sich Umweltwärme mit geringem Energieeinsatz für die Heizung und die Warmwasserbereitung nutzen. Besonders in Niedrigenergiehäusern interessant sein kann eine hybride Lösung, die zwei separate Geräte für Heizwärme und warmes Wasser einsetzt. Eine Heizungswärmepumpe wie die „ELW Vertical Split“ Luftwärmepumpe des Wärmepumpen-Pioniers Ochsner ist für die Erzeugung der relativ niedrigen Vorlauftemperaturen optimiert, die Flächenheizungen in einem Haus mit gutem Energiestandard benötigen. Eine Warmwasser-Wärmepumpe der Serie „Europa 323 DK-EW“ ist dagegen auf die Erzeugung höherer Wassertemperaturen ausgelegt, die unter anderem für den Schutz des Trinkwassers vor Keimen wie Legionellen nötig sind.

Die Brauchwasser-Wärmepumpe nutzt dafür Erdwärme, die Kollektoren werden im Rahmen eines Neubaus sehr wirtschaftlich gleich rund ums Fundament verlegt, bevor es mit Erde verfüllt wird. Die hybride Lösung bietet verschiedene Vorteile. Zum einen läuft die doppelte Anlage besonders wirtschaftlich, da die beiden eingesetzten Geräte für ihren jeweiligen Temperaturbereich optimal ausgelegt sind. Zum anderen kann die Heizungswärmepumpe während der wärmeren Jahreszeiten komplett abgeschaltet werden, was unter anderem die Betriebssicherheit und die Lebensdauer deutlich verbessert.

Weitere Infos bekommen Sie im Fachhandel: Heizung-Sanitär Bleker Raesfeld

Einbruch in Wohnhaus

Raesfeld – Einbruch in Wohnhaus

Raesfeld (ots) – (fr) Am Freitag wurde zwischen 13.00 Uhr und 22.45 Uhr in ein Wohnhaus an der Straße Schultenwurt eingebrochen. Der oder die Täter hatten dazu an der Rückseite des Gebäudes eine Tür und ein Fenster aufgehebelt. Aus dem Büroraum wurde eine Digitalkamera entwendet. Hinweise bitte an die Kripo in Borken

Raesfeld – Pkw-Fahrer bei Unfall verletzt

Raesfeld – Pkw-Fahrer bei Unfall verletzt

Raesfeld (ots) – (pl) Am Montag befuhr ein 53-jähriger Pkw-Fahrer aus Marl um 08.10 Uhr die Silvesterstraße und wollte die Dorstener Straße in den Suendarper Weg überqueren. Dabei missachtete er offenbar die Vorfahrt eines 60-jährigen Pkw-Fahrers aus Dorsten, der auf der Dorstener Straße in Richtung Dorsten unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der Dorstener leicht und wurde mit dem Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird mit etwa 13.000 Euro angegeben.

Märchen im Tiergarten von Schloss Raesfeld -Soroptimisten luden ein

Märchen im Tiergarten von Schloss Raesfeld. Zu meinem Bedauern habe ich die Märchenerzählerin am Sonntag im Tiergarten nicht mehr filmen können. Die Soroptimisten Borken luden zu dieser Veranstaltung ein und es war ein voller Erfolg.IMG_9022 (640x427)

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Tag des offenen Denkmals

Tag des offenen Denkmals am 08. September 2013 in Raesfeld

Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?

 Zum Tag des offenen Denkmals am 8. September öffnen bundesweit rund 7.500 historische Gebäude, archäologische Stätten sowie Gärten und Parks ihre Pforten – auch Raesfeld bietet ein breites Programm. Die Heimatvereine in Raesfeld und Erle und die Akademie des Handwerks im Wasserschloss Raesfeld laden Kulturschnuppernde zu ungewohnten Einblicken.

 Das Programm in Raesfeld auf einen Blick:

 Bauernhaus, Freiheit 18  (Foto: RGN)
Bauernhaus, Freiheit 18 (Foto: RGN)

 Wasserschloss Raesfeld

15.00 Uhr: kostenloser und unverbindlicher Beratungstermin für die Fortbildung im Bereich der Denkmalpflege

11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr: Führung durch die Schlossanlage mit Informationen zur Baugeschichte des Schlosses sowie Einblicke in die Restaurierungs-Werkstätten

Veranstalter: Akademie des Handwerks, Schloss Raesfeld

 Schlosskapelle St. Sebastian

Öffnungszeit: 11.00-18.00 Uhr

Führungen um 12.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr

Veranstalter: Heimatverein Raesfeld e.V.

Ackerbürgerhaus, Freiheit 19 (Museum am Schloss), Raesfeld

Öffnungszeit: 11.00 Uhr-18.00 Uhr

Ausstellungen: „Raesfeld 1939-1945“, „Ihr letzter Flug“ – Dokumentation über den Absturz eines Bombers der „Operation Chastise“

Veranstalter: Heimatverein Raesfeld e.V.

Bauernhaus (Längsdeelenhaus aus Backstein), Freiheit 10, Raesfeld

Öffnungszeit: 11.00-18.00 Uhr

Veranstalter: Heimatverein Raesfeld e.V.

Bauernhaus (giebelseitiges Dreiständerhaus), Freiheit 18, Raesfeld

Öffnungszeit: 11.00-18.00 Uhr

Veranstalter: Heimatverein Raesfeld e.V.

BVB-Bienchen in Erle

BVB-Biene
BVB-Biene

Dieses BVB – Bienchen hat sich wohl in Erle verirrt. Vor lauter Stress hat  sich dann die „schwarz-gelbe“ Hummel  in eine Blume geflüchtet um hier ungestört Pollen einzusammeln. Vielleicht kommt ja auch noch eine blau-weiße Schalkerin vorbei. Das Ergebnis dieser Kreuzung wäre doch dann ein interessantes Naturschauspiel!

Raesfelder Feuerwehr ist fit

Vorbereitung zum Leistungsnachweis  Feuerwehr Raesfeld

Gute Zeiten und zufrieden, so kann die Feuerwehr Raesfeld am Sonntag bei dem Leistungsnachweis in Stadtlohn ganz locker an den Start gehen.

Raesfelder Feuerwehr...sie gaben ihr Bestes. Hoffentlich reicht für Sonntag!
Raesfelder Feuerwehr…sie gaben ihr Bestes. Hoffentlich reicht es für Sonntag!

 

Abschied nach mehr als 50 Jahren – Alfons Garriß geht in den Ruhestand – Heimatreport.TV

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Er kennt sie alle schon seit ihrer Jugendzeit. Ob Markus Sümpelmann oder Werner Haselhoff. Zwar sind die zwei in den letzten Jahren  bis heute seine Chefs in der Firma Argotec gewesen, aber das Wissen und die Ausbildung machten sie bei dem 65-jährigen Alfon Garriß. Jetzt nach mehr als 50 Jahren heißt es Abschied nehmen. Von der Arbeit, von seinem Team und auch von der Raesfelder Firma Agrotec. Aber das sieht der angehende Rentner locker.

Bei seiner Verabschiedung waren nicht nur die Youngster da, auch Heinrich Ebber aus Borken, wo Garriß 1963 seine Lehre machte sowie sein zweiter Chef ab 1974, bevor er zur Argotec nach Raesfeld wechselte, Josef Hellmann.

Erler Jäger – musikalische Olympiade – Heimatreport.TV

Olympiade in der Silvester Grundschule in Erle

Wer wirft die meisten Dosen aus dem Regal, wer schleudert den Teebeutel mit dem Mund am weitesten? Olympiageist war bei den Teilnehmern heute auf dem Schulhof der Silvestergrundschule gefragt.

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Leute im Fokus – Johannes Röring

Johannes Röring, CDU, wurde am 16.Mai 1959 in Vreden geboren und ist ein waschechter Münsterländer.

Schon nach seinem Schulabschluss 1975 mit der Mittleren Reife lag sein Schwerpunkt seiner Ausbildung die Landwirtschaft.
Leute im Fokus Johannes Röring

Als Sohn eines Landwirtes war es natürlich ein vorgeschriebener Weg, nach seiner staatlichen Prüfung als Landwirt den elterlichen Betrieb (1985) zu übernehmen. Seine politische Laufbahn begann 1994, als er von Mitgliedern des Kreisverbandes als Vorsitzender des Westfälischen Lippischen Landwirtschaftsverbandes gewählt wurde.

Der Vater von vier Kindern seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Schwerpunkt: Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Reaktorsicherheit und Naturschutz, darüber hinaus direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Borken II.

Bei seinem letzten Besuch in Erle wollte ich mehr über Johannes Röring wissen und stellte dem Politiker die 13 bekannten Fragen:

13 Fragen an Johannes Röring

1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?

Mein Optimismus

2. Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?

Konrad Adenauer: „Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach reden ist eine doppelte Gabe Gottes.“

3. Welche Redensart, welchen Satz hassen Sie am meisten?

Gut Ding will Weile haben. Das ist eine Redensart mit der manche ihre Trägheit rechtfertigen.

4. Worüber können Sie laut lachen?

Gute Politikwitze

5. Was würden Sie niemals tun?

Das fallen mir viele Dinge ein. Aus aktuellem Anlass: Den Menschen einen Veggie-Day aufzwingen. Ich glaube noch an die Eigenverantwortung der Leute.

6. Was gibt es in Ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?

Meine Familie, die auch zusammenhält, wenn es mal stürmisch wird.

7. Welchen Traum, welche Vision würden Sie gerne verwirklichen?

Dass junge Familien in unserer Region dauerhaft eine Perspektive finden. Wenn wir als Münsterland weiterhin mit den großen Ballungszentren konkurrieren wollen, so müssen wir für junge, gut ausgebildete Menschen auch in Zukunft attraktiv bleiben.

8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff nehmen?

Es ist immer noch traurig, dass viele Menschen in der Welt nicht genügend zu essen haben. Als Berichterstatter meiner Bundestagsfraktion bin ich unter anderem für das Thema Welternährung zuständig. Ich wünsche mir, dass dieses Thema pragmatischer und ideologiefreier angegangen wird.

  9. Drei Bücher die es wert sind hier erwähnt zu werden!

Die Bibel
Helmut Kohl Erinnerungen
Die schönsten Radtouren im Münsterland

10. In welche Rolle würden Sie gerne einmal schlüpfen?

Ich bin mit meiner eigenen Rolle ganz zufrieden.

 11. Was schätzen Sie an anderen Menschen besonders?

Fairness

 12. Was sind Sie auf keinen Fall?

Unfair

 13. Eine grundsätzliche Aussage zum Thema Fußball.

Fußball ist wie Politik: Ein Mannschaftssport.

Schermbecks Bürgermeister tritt 2014 nicht mehr zur Wahl an

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IMG_6418Der Schermbecker Bürgermeister Ernst Christoph Grüter hat sich entschlossen, nach gut zehn Jahren Amtszeit, den Weg frei zu machen und nicht mehr als Kandidat bei der nächsten Bürgermeisterwahl im Mai 2014 anzutreten. Eigentlich keine Überraschung, denn dieser Schritt war schon seit einiger Zeit in seinem Kopf, nur nicht durchführbar.

Der 55-jährige Schermbecker, der in die Schuhe seine Vaters mit dem Amtsantritt als Bürgermeister getreten ist, macht nun von dem Niederlegungsrecht Gebrauch, welches der nordrhein-westfälische Landtag am 20. März 2013 beschlossen hat.

„Das Leben ist endlich“, so Ernst-Christoph Grüter in einem persönlichen Gespräch, und der sich nach dem Ausscheiden aus dem Amt im  nächsten Jahr wieder ganz seinem Beruf widmen möchte.

Mehr zu diesem Thema in der >>>Dorstener Zeitung<<<

 

Erle – Einbrecher scheitern an der Haustür

BlaulichtErle (ots) – (pl) Im Zeitraum zwischen Samstag, 11.00 Uhr, und Mittwoch, 09.00 Uhr, hebelten bislang unbekannte Einbrecher auf der Kampstraße an der Haustür eines Einfamilienhauses. Dabei scheiterten sie offenbar an dem hohen Sicherheitsstandard der Tür und gelangten nicht ins Haus. Die Täter verschwanden ohne Beute und hinterließen einen Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 28.08.2013  12:48 Uhr

Erste Versammlung – Orgelbauverein Raesfeld

Zum Auftakt der Arbeit – die erste Mitgliederversammlung

Raesfelder Orgel
Die Raesfelder St. Martin Kirche braucht eine neue Orgel

Neben den bereits bei der Gründungsversammlung am 2. Juli eingetragenen Mitgliedern des neuen Orgelbauvereins für die Orgel in St. Martin, wurden in den letzten Tagen Vertreter aller Raesfelder Vereine schriftlich eingeladen, sich am Auftakt der Arbeit am kommenden Dienstag, 3. September um 20.00 Uhr im Pfarrsaal am Hohen Weg zu beteiligen. Es ist Anliegen des Vereins, deutlich zu machen, dass die Orgel in St. Martin mehr ist als ein Gottesdienstinstrument und zu einer gemeinsamen Sache vieler unterschiedlicher Menschen und Gruppierungen werden kann.

Der Vorstand konnte Herrn Kurt Forg als ausgewiesenen Orgelkenner und Sachverständigen gewinnen, der in einem Vortrag anhand von neuestem Bildmaterial den Zustand der Raesfelder Orgel darstellen wird. Es wird über die Entwicklung und den Stand der Vereinsarbeit informiert und alle Anwesenden sind zu einem Ideenaustausch für erste konkrete Schritte eingeladen. Wer dieses Anliegen zusätzlich unterstützen möchte, ist zu jeder Zeit eingeladen mitzumachen!

RVR schafft neues Naturerlebnisangebot in der Sandgrube Boer – Heimatreport.TV

Der RVR schafft ein neues Naturerlebnisangebot zum Lernen, Spielen und Erkunden in der Üfter Mark.

Mitten in der Sandgrube Boer an der B 224 Üfter Mark
Mitten in der Sandgrube Boer an der B 224 Üfter Mark

Ursprünglich war geplant, in der Sandgrube Boer ein neues Lern- und Spielangebot für Kinder und Jugendliche zu schaffen. „Wir hätten gerne hier ein Natur-Erlebnisangebote geschaffen, aber die Tierarten die schützenswert sind lassen es nicht zu, dass sich hier ständig Menschen aufhalten, und so haben wir uns gesagt, dass unsere Planungen an anderen Standorten realisiert werden sollen“, erklärte Barbara Klask vom RVR die Umstrukturierung des grünen Klassenzimmers.

Rund um den Ameisenpfand in der Üfter Mark plant der Regionalverband Ruhr (RVR) noch in diesem Jahr das neue Erlebnisangebot zu eröffnen.

Mehr dazu in >>>Dorstener Zeitung<<<

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