Start Blog Seite 673

Die Bluesbreakers bluesten die Erler Kleinkunstbühne

Im Saal von Brömmel-Wilms war zwar noch genügend Platz, was Stuhlreihen und Stehtische anbelangte, Raum für Schwingungen und Rhythmus allerdings waren komplett ausverkauft.

Die holländische Band „Bluesbreakers“ gastierte am Samstagabend auf der Kleinkunstbühne Brömmel-Wilms und fetzten mit ihrem „Blues“ den kleinen Saal.

Bluesbreakers auf der Kleinkunstbuehne in Erle (13)Wir erinnern uns an Peter Greens „Albartross“? Augen zu und genießen, die gute alte musikalische Zeit noch einmal Revue passieren lassen und einsaugen. Das dachten auch die Gäste an diesem Abend, als die Band aus Lobith (Gelderland) ihr Repertoire zum Besten gab. Die Bluesfans kamen voll auf ihre Kosten. „Super, es ist wie eine Zeitreise die nicht aufhören sollte“, so Ewald Gesing nach dem Konzert. Darüber hinaus könnte sich der Raesfelder solche Konzerte als Dauereinrichtung für Erle vorstellen.

Reichlich Applaus gab es nach jedem Stück
Reichlich Applaus gab es nach jedem Stück

So richtig zufrieden und stolz an diesem Abend war der Musik-Guide der Kleinkunstbühne Dieter Angermann. „Die Band habe ich entdeckt, und das gleich hier bei uns um die Ecke“, rühmte sich Angermann selber nach diesem einmaligen Konzert. Recherchen im Internet machten es möglich, verriet Angermann.

Dieter Angermann li. freute sich, dasser auch diesmal den Geschmack der Leute getroffen hat mit seiner Auswahl und den Bluesbreakers
Dieter Angermann li. freute sich, dasser auch diesmal den Geschmack der Leute getroffen hat mit seiner Auswahl und den Bluesbreakers

Die „Bluesbreakers“, Dik „Mr. Brown“ Korving, Francesco Fentrop (Us) Gesang und Keyboards, Reinhard Sämisch (De) Harmonica, Rino „C.C.“ Geerdinck (Nl) Bass und Gesang und Hans „Manolito“ Deegens (Nl) Schlagzeug sind häufig Gast auf große und kleine Bühnen in Europa. Darüber hinaus waren die Musiker vor einigen Jahren etliche Wochen in den amerikanischen Blues-Charts gelistet. Profis durch und durch, was an diesem Abend auch nicht zu überhören war.

Reinhard Sämisch erwies sich als Meister auf der Bluesharp
Reinhard Sämisch erwies sich als Meister auf der Bluesharp

Mit diesem musikalischen Ohrenschmaus geht die „Erler Kleinkunstbühne“ nun in die Sommerpause. Zwei Jahre lang unterhielten uns Michael Oestreich und Dieter Angermann mit Musik und Kabarett. Nach einem anfänglichen „Fehlstart“, was die Besucherzahl, aber nicht die Qualität des Programms anbelangte, sieht Oestreich heute viel zuversichtlicher in die Zukunft. „Heute lagen wir, was die Besucherzahl anbelangt, im mittleren Bereich. Dafür hatten wir aber auch zwei komplett ausverkaufte Veranstaltungen“, so Oestreich, der jetzt schon mit der Planung für das Herbst- und Winterprogramm gestartet ist. „Positiv ist, dass wir in diesem Halbjahr so total unterschiedliches Publikum hatten. Das zeigt auch, dass wir eine breite Palette an Unterhaltung boten, so dass für jeden Geschmack etwas dabei war“, resümierte Michael Oestreich.

Michael Oestreich (mitte), ist schon mit der Planung für das zweite Halbjahr beschäftigt
Michael Oestreich (mitte), ist schon mit der Planung für das zweite Halbjahr beschäftigt

Mit diesem Konzept will die „Kleinkunstbühne“ auch im Herbst wieder starten: ein bunter Mix zwischen Kabarett (Comedy) und Musik in den unterschiedlichsten Richtungen.

[nggallery id=814]

Spende für die Bürgerstiftung

Raesfeld (pd). Johannes Stegerhoff jr. konnte jetzt einen Scheck über einen Anteil aus dem Verkauf des Bickbeerndröppkens an die Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer übergeben. Erstmalig auf dem letzten Adventsmarkt hatte Familie Stegerhoff aus Raesfeld-Erle den leckeren Blaubeerlikör präsentiert.

Bürgerstiftung Raesfeld
Übergabe des Schecks an Vertreter der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer

Die Idee dazu war im Gespräch mit Vertretern der Bürgerstiftung entstanden: „Wie wäre es denn mit einem Heidelbeerlikör?“ fragte Johannes Stegerhoff damals. Von dem Erlös jeder Flasche gehen 3 € an die Bürgerstiftung.

Die bisher erzielte Summe von 711 € kann sich sehen lassen Das Geld wird von der Stiftung, die sich herzlich für diese Unterstützung bedankt, für gemeinnützige Zwecke verwendet.

Die Familie Stegerhoff verkauft in ihrem Bauernlädchen sowie auf Märkten in der Umgebung selbst hergestellte Marmeladen, Gelees und Liköre (www.stegerhoff.de).

 

Leichtigkeit und Esprit

49460s_bild2_Foto_djd_Marburger_Tapetenfabrik
Mix und Match: Immer wieder verblüffend ist, wie harmonisch Tapeten-Dessins zusammenpassen können. Foto: djd/Marburger Tapetenfabrik

Neue Tapetenkollektion bringt unbeschwert heiteres Lebensgefühl zum Ausdruck

(djd/pt). Kleine, eindrucksvolle Details und aktuelle Farben, die den Wunsch nach einem unbeschwert heiteren Lebensgefühl zum Ausdruck bringen: Tapeten geben Raum für eigene Kreativität und laden zum individuellen Experimentieren ein. Für Leichtigkeit und Esprit steht beispielsweise die neue „Zuhause Wohnen“-Kollektion, die von der gleichnamigen Wohnzeitschrift in Zusammenarbeit mit der Marburger Tapetenfabrik entworfen wurde. Sie ist geprägt von Blütenpracht und kleinen Karos in schmeichelndem Apricot, einem Mustermix im englischen Cottage-Style sowie aktuellen Trendfarben, die Lebensfreude vermitteln.

In aller Ruhe im Tapetenbuch blättern

Um alle Optionen der neuen Kollektion zu entdecken, sollte man das Tapetenbuch am besten mit nach Hause nehmen und die Qualität und Haptik der Tapeten auf sich wirken lassen. Ins Auge springen beispielsweise die ausdrucksstarken Paisley-Elemente und florale Ranken in kräftigem Blau oder Rot, in klassischen Grautönen oder in einem geselligen Orange. Ein besonderer Clou sind umgekehrte Farbstellungen und ein dazu passendes sogenanntes Faux-Uni – so bezeichnet man Tapeten, die ein geradezu verschwindendes Muster erkennen lassen und daher unifarben wirken. Unter www.marburg.com findet man hilfreiche Tipps zum Tapezieren.

49460s_bild3_Foto_djd_Marburger_Tapetenfabrik
Um alle Optionen der neuen „Zuhause Wohnen“-Kollektion zu entdecken, sollte man das Tapetenbuch am besten mit nach Hause nehmen und die Qualität und Haptik der Tapeten auf sich wirken lassen. Foto: djd/Marburger Tapetenfabrik

Kreativ kombinieren

Ein weiteres Plus der Kollektion sind die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten. Ein Flechtwerkdessin erinnert an kunstvoll geschmiedete Ziergitter, gibt den vermeintlich zwitschernden Vögeln den passenden Rahmen und wird durch eine zarte Blütenrankentapete ergänzt. Harmonisch passen die Dessins der Zuhause Wohnen-Kollektion zusammen – mädchenhaft in Sorbetrosa oder Pistaziengrün mit Gold, in wohnlichen Blautönen oder auch in einem hauchzarten Grau, kombiniert mit Blassrosa. Mit der kostenlosen App „Marburg Wallcoverings“ lassen sich die eigenen Räume fotografieren und virtuell mit den neuen Tapeten ausstatten. Die Marburger Tapetenfabrik wird im Übrigen als Familienunternehmen in der fünften Generation geführt und zählt zu den ältesten Tapetenherstellern Europas.

49460s_bild4_Foto_djd_Marburger_Tapetenfabrik
Mit eindrucksvollen Details und aktuellen Farben können Tapeten den Wunsch nach einem unbeschwert heiteren Lebensgefühl zum Ausdruck bringen.
Foto: djd/Marburger Tapetenfabrik

Checkliste für die Tapetenwahl

Ein strukturiertes Vorgehen ist bei der Tapetenwahl hilfreich, betont Dieter Langer, Chefdesigner der Marburger Tapetenfabrik. Diese Fragen sollte man sich beispielsweise im Vorfeld stellen:

1. Welche Räume möchte ich verändern?
2. Wie groß ist der Raum?
3. Wie hoch sind die Decken?
4. Wie sind die Lichtverhältnisse?
5. Welche Möbel und Bilder sind bestimmend?
6. Welchen Stil stelle ich mir vor?
7. Was sind meine Lieblingsfarben?
8. Möchte ich nur einen Raum tapezieren oder suche ich ein Gesamtkonzept?

hetkamp

Raesfeld – Einbrecher auf Video aufgenommen

Blaulicht-300x17211Raesfeld (ots) – (dh) Am Samstag, gegen 03:10 Uhr, gelangten zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Spielhalle an der Straße „Schwietering“. Die Einbrecher wurden bei der Tatausführung durch eine installierte Videokamera aufgezeichnet. Die Bilder zeigen zwei Männer, die nach dem Einsteigen in das Gebäude mehrere Automaten aufbrechen. Bei den Tätern handelt es sich um zwei mit Sturmhauben maskierte Männer. Einer trug bei der Tatausführung eine schwarze Lederjacke, eine schwarze Hose mit Seitentaschen und schwarze Puma-Schuhe. Der zweite Einbrecher hatte einen roten Pullover und weiße Turnschuhe an. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme konnten zum möglichen Diebesgut noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.03.2014  12:44 Uhr

Regierungspräsidentin Anne Lütkes bereist Regionale-Projekte

Lob für Vorhaben in Hünxe, Schermbeck und Hamminkeln

Bereisung_Dingden
Die Regierungspräsidentin Anne Lütkes beim Besuch in Dingden gemeinsam mit Dr. Markus Strauß (Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.).

Schermbeck (pd). Eindrucksvolle Orte, besondere Vorhaben: Mit Hilfe der Regionale 2016 entstehen derzeit an vielen Stellen im westlichen Münsterland Projekte, die die Region fit für die Zukunft machen und einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger bringen sollen. Fünf dieser Vorhaben standen heute im Fokus. Anne Lütkes, Regierungspräsidentin aus Düsseldorf, informierte sich vor Ort über die Entwicklungen rund um das Otto-Pankok Museum in Hünxe, die geplante Lippequerung in Schermbeck, die „Baukulturstelle“ in Hamminkeln-Dingden sowie die Projekte „GartEn“ und „Dingdenergie“.

Bereisung_Pankok-Museum
Besichtigung des Otto-Pankok-Museums in Hünxe.

Wer sich Haus Esselt in Hünxe nähert, erlebt nicht nur einen sehr atmosphärischen Ort – Besucher erfahren dort auch eindrucksvoll ein Stück regionaler Geschichte. In den 1950er Jahren hatte der Künstler Otto-Pankok das Landgut erworben und hier bis zu seinem Tod 1966 gelebt. Das heute hier ansässige Museum zeigt die vielfältige Arbeit des Künstlers, dessen Werke aufgrund seines Engagements gegen das NS-Regime im 3. Reich verboten waren. Ein Ort, an dem Geschichte lebendig wird – und ein Ort, der mit Hilfe der Regionale 2016 ein tragfähiges Zukunftskonzept erhalten soll. Dazu gehören die bauliche Sanierung und Erweiterung des Museums, ein neues Ausstellungskonzept sowie die Unterstützung der vor Ort geleisteten ehrenamtlichen Arbeit. „Das Museum mit seiner besonderen Atmosphäre ist ein verborgener Schatz der Region. Es ist beeindruckend, was durch das Engagement der Familie wird, um das Gedenken an Otto Pankok zu bewahren. Es ist wichtig und gut, dass mit Hilfe der Regionale ein tragfähiges Zukunftskonzept für diesen Ort entsteht“, sagte Anne Lütkes nach ihrem Besuch.

Bereisung_Schermbeck
Die Regierungspräsidentin gemeinsam mit Ernst-Christoph Grüter, Bürgermeister der Gemeinde Schermbeck.

Großes Interesse zeigte die Regierungspräsidentin auch an den vier weiteren Regionale-Projekten, die heute besichtigt wurden: Mit dem Modellvorhaben „Dingdenergie“ soll in Hamminkeln-Dingden ein Wärmeverbund zwischen ansässigen Unternehmen, kommunalen Einrichtungen und Privathaushalten entstehen. Im Ort ist zudem geplant, mit der „Baukulturstelle“ in einem derzeit leerstehenden und denkmalgeschützten Gebäude ein Zentrum für Baukultur und Dorferneuerung zu errichten.

Zum Abschluss der mehrstündigen Bereisung standen in Schermbeck die Projekte „Lippequerung“ und „GartEn“ im Fokus, die derzeit ebenfalls im Zuge der Regionale 2016 entwickelt werden. Mit dem Vorhaben „Lippequerung“ möchte die Gemeinde eine bessere Verbindung zum Vorort Gahlen schaffen – durch neue Nahmobilitäts-Angebote und eine Brücke. Der Fluss Lippe sowie der Weser-Datteln-Kanal liegen zwischen Gemeinde und Vorort, Fußgänger und Fahrradfahrer müssen bislang einen langen Umweg in Kauf nehmen. Schermbeck arbeitet in Kooperation mit dem Kreis Wesel zudem an dem Vorhaben „GartEn“. Grünschnitt, wie er zum Beispiel beim Rasenmähen oder Heckenschneiden anfällt, soll besser erfasst und genutzt werden – zum Beispiel zur Energiegewinnung vor Ort.

„Hinter den Projekten, die ich heute gesehen habe, stehen engagierte Ideengeber und Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihren Ort, ihre Kommune und ihre Region einsetzen. Das Land NRW hat mit der Regionale ein Instrument geschaffen hat, das die Möglichkeit bietet, derartige zukunftsweisende und nachhaltige Ideen umzusetzen und Engagement zu fördern“, sagte Regierungspräsidentin Anne Lütkes.

Alle fünf vorgestellten Projekte sind Teil der Regionale 2016. Die Vorhaben „Lippequerung Schermbeck“, „Baukulturstelle“ sowie das Otto-Pankok-Museum werden in ihrer Qualifizierung zudem durch das LEADER-Förderprogramm unterstützt.

Hintergrund

Unter dem Motto „ZukunftsLAND“ sucht das westliche Münsterland im Rahmen der Regionale 2016, einem Strukturförderprogramm des Landes NRW, gemeinsam neue Wege in die Zukunft. An der Regionale 2016 beteiligen sich die Kreise Borken und Coesfeld zusammen mit ihren kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie die Kommunen Dorsten und Haltern am See (Kreis Recklinghausen), Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck (Kreis Wesel), Selm und Werne (Kreis Unna). Ziel ist es,  strukturwirksame Projekte und modellhafte Lösungen für die Zukunftsfragen des ländlichen geprägten Raumes zu entwickeln und umzusetzen.

Fotos: Regionale 2016 Agentur

Sebastianschüler malen und gestalten mit Raesfelder Künstlern in verschiedenen Techniken

Sebastianschüler malen und gestalten mit Raesfelder Künstlern in verschiedenen Techniken

Raesfeld (pd). Für einen Tag wandelte sich das Forum der St. Sebastian Schule in eine Galerie. Dort stellten die Schülerinnen und Schüler des 3. Jahrgangs mit sichtlichem Stolz im Rahmen einer Vernissage den Eltern sowie interessierten Gästen ihre Kunstwerke vor, die sie in der Projektwoche erstellt hatten.

SebastuianschülerBereits einige Monate zuvor nahmen die Klassenlehrerinnen Julia Jöckel, Beate Grömping und Stefanie Nölle Kontakt zu Raesfelder Künstlern auf und stießen dort auf offene Türen.
So stellten sich die Raesfelder Künstler Daniela Cluse (Schuhkarton–Welten), Karl Haug (Zeichnen mit Kohle und Bleistift), Susanne Kusen (Uhren gestalten aus Schallplatten), Gerda Tünte (Katzenjammer – Tiere auf Transparentpapier) und Birgit Kölking (Fensterbilder aus Glas) als Projektgruppenleiter zur Verfügung. Unterstützt wurden sie durch die Kunstfachlehrerin der Sebastianschule Silke Rosenfeldt-Selke (Malen auf Holz) und einigen hilfsbereiten Eltern.

Ausstellung Sebastianschule RaefeldIn der Projektwoche arbeiteten die Kinder vier Stunden täglich an drei verschiedenen Schwerpunktthemen, die sie zuvor ausgewählt hatten. Zudem unternahmen sie einen Ausflug zum Otto-Pankok-Museum Drevenack und machten sich dort mit dem Künstler und seiner Technik vertraut. Die Projektwoche mündete in einer Vernissage zu der zahlreiche Eltern, Gäste und Sponsoren erschienen. Schulleiter Thomas Schlüter und die Fördervereinsvorsitzende Hanna Schmidt begrüßten die Anwesenden und dankten allen für ihr Engagement, mit dem dieses Projekt überhaupt erst durchgeführt werden konnte. Anschließend äußerten sich Kinder mit dem jeweiligen Künstler zu ihrem Projekt bzw. zu ihrer Kunsttechnik.

Eines wurde an diesem Tag allen Beteiligten klar, um Kunst zu bewundern, muss man nicht in den Louvre nach Paris fahren. Jedes Kind ist ein Künstler und kann erstaunliches leisten.
Für die Öffentlichkeit werden die Kunstwerke der Sebastianschüler in der Volksbank Raesfeld vom 9. Mai bis 18. Juni ausgestellt.

Sieger Jugendwettbewerb „jugend creativ“ 2014 – Volksbank Erle

0
Malwettbewerb2014
Die Siegerbilder werden nun weiter an die Bundes- und Landesjury geschickt. Hier können die kleinen Künstler noch einmal gewinnen.

Thema: „Traumbilder: Nimm uns mit in deine Fantasie“

1.-2. Klasse Name
1. Platz Claire Klöckner
2. Platz Judith Meier
3. Platz Laurin Fiege
3.-4. Klasse  
1. Platz Anna-Lena Ostermann
2. Platz Malina Hofer
3. Platz Finn Klug
5.-6. Klasse  
1. Platz Kevin Beck
2. Platz Magdalena Gangfuß
3. Platz Carolin Stock
7.-10. Klasse  
1. Platz Jasmin Hadder
2. Platz Sarah Henneböhl
3. Platz Nele Elsner
Trostpreise  
1a Lena Heisterklaus
1b Pia Gerstung
2a Damian Hofer
2b Lina-Sophie Ebbing
3a Pia Lütten
3b Katrin Borgs
4a Clemens Meier
4b Celina Schreiber

Sportlerehrung des Kreises Borken

Landrat Dr. Kai Zwicker ehrte Josef 135861VSchmidt aus Gronau als „Trainer des Jahres“ / Feierstunde im Borkener Kreishaus

Kreis Borken (pd). Die erfolgreichsten hiesigen Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Jahres standen am Donnerstagabend (20. März) im Mittelpunkt: Bei der „Sportlerehrung des Kreises Borken“ würdigte Landrat Dr. Kai Zwicker ihre herausragenden Leistungen und überreichte ihnen die Ehrenmedaillen des Sports des Kreises Borken. Mehr als 60 Sportler waren dazu zur Feier in das Borkener Kreishaus gekommen. Zudem wurde wieder der „Trainer des Jahres“ ausgezeichnet.

Zu der Feier, die vom Ensemble „Django Flint“ (Christian Tewiele und Simon Rademaker) musikalisch umrahmt wurde, konnte Moderator Raimund Stroik viele Repräsentanten, Trainer, Übungsleiter und Aktive der Vereine, Bürgermeister und Vertreter von kreisangehörigen Kommunen sowie der regionalen Sportpolitik begrüßen. Landrat Dr. Zwicker ging in seiner Begrüßungsrede auf anstehende sportliche Höhepunkte im Westmünsterland und ganz NRW ein: So findet im Mai der Dragonboat-Cup auf dem Pröbstingsee statt, im Juni der Borkener Beach-Volleyball Premium Cup und im Juli das inzwischen 44. Leichtathletik-Meeting beim LAZ Rhede. „Sport verbindet die Menschen und nahezu alle lassen sich von der Sportbegeisterung anstecken“, sagte der Landrat. Die vielfältigen Veranstaltungen und die Sportlerehrung machten deutlich, wie vielfältig die Sportlandschaft im Kreis Borken ist, stellte Dr. Zwicker heraus. „Ich freue mich sehr, heute viele sportliche Botschafterinnen und Botschafter unseres Raumes ehren zu dürfen, die auf nationaler und internationaler Ebene Spitzenleistungen vollbracht haben.“

135860VFür 2013 wurden insgesamt 128 Sportlerinnen und Sportler für die Ehrung vorgeschlagen. Ausgezeichnet werden können sie, wenn sie ihren Wohnsitz im Kreis Borken haben oder einem Sportverein im Kreisgebiet angehören. Die Ehrenmedaille wird einmalig verliehen, wenn die Sportlerinnen und Sportler einen ersten, zweiten oder dritten Platz bei Deutschen, Europa- oder Weltmeisterschaften oder den Olympischen Spielen errungen haben. Bei erneuten Erfolgen wird als Anerkennung eine Urkunde überreicht. Die Ehrungsvoraussetzungen erfüllen 65 Sportlerinnen und Sportler – geehrt wurden elf Einzelsportler/innen und acht Mannschaften.

Mit der Auszeichnung „Trainer des Jahres“ wurde Josef Schmidt geehrt, der seit 2008 als Trainer beim Boxsportverein Siegfried 26 Gronau tätig ist. „Mit unermüdlichem Engagement kümmert er sich dort um die ihm anvertrauten Sportler“, sagte Landrat Dr. Kai Zwicker. Zwei von ihnen waren zuvor bereits geehrt worden: Malke Buyukkaya und Malek Ezzeldinne, die bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften Elite U21 einen ersten (Buyukkaya) und einen zweiten Platz (Ezzeldinne) in ihrer Gewichtsklasse belegten. Josef Schmidt sei es mit Disziplin und Ausdauer gelungen, sich und seinen Sportlern über die Grenzen des Kreises Borken hinaus im Boxsport einen Namen zu machen, betonte Dr. Zwicker. Dank des großen Einsatzes von Josef Schmidt fand 2012 und 2013 eine große Box-Gala in Gronau statt. „Den großen sportlichen Durchbruch gab es für Josef Schmidt und seine Sportler 2013“, sagte der Landrat. „In diesem Wettkampfjahr gewannen sie die Westfalenmeisterschaft, die Landesmeisterschaft, die Deutsche Meisterschaft und die Deutsche Vizemeisterschaft U21.“ Bei der Sportlerehrung brachte der „Trainer des Jahres“ gemeinsam mit den beiden ausgezeichneten Sportlern auch den Zuschauerinnen und Zuschauern den Boxsport näher: Malke Buyukkaya und Malek Ezzeldinne zogen die Boxhandschuhe an und demonstrierten, worauf es bei ihrem Sport ankommt.

Allen anwesenden Sportlerinnen und Sportlern, Trainerinnen und Trainern sowie den Vereinsverantwortlichen dankte der Landrat für ihren beispielgebenden Einsatz. „Durch Ihre Höchstleistungen haben Sie nicht nur sich selbst, sondern vielen sportbegeisterten Menschen Freude bereitet. Gleichzeitig haben Sie damit auch Werbung für den Kreis Borken gemacht.“

Heimatreport.TV – Portrait von Petra Lehmbrock

Farbenfrohe Bilder von Petra Lehmbrock

Seit Montag können Besucher in der Volksbank Erle die farbenfrohe Bilder von Petra Lehmbrock in einer Ausstellung sehen.

Bauschmetterling – Ausstellung mit Bildern von Petra Lehmbrock

0

Schlechte Laune und trübe Gedanke haben beim Betrachten der Bilder „Bauchschmetterling“ von Petra Lehmbrock keine Chancen. Am Dienstag eröffnete die Künstlerin ihre Bilderausstellung in der Erler Volksbank, und wer im Foyer der Bank nun seinen Blick schweifen lässt, fixiert seine Augen sofort auf die dort ausgestellten Bilder, die den Betrachter direkt anziehen, einfangen, gute Laune vermitteln und nicht mehr loslassen.

180314Petra Lehmbrock Ausstellung
Auch  Ralf Steiger bekommt gute Laune beim Betrachten der Bilder von Petra Lehmbrock

Wer sich Zeit und Muße nimmt und sich von der farbenprächtigen Symbolkraft tragen lässt, der taucht schnell in eine Welt voller Liebe, Freundschaft, Glück und Zuversicht ein.

Petra Lehmbrock, 1971 in Essen geboren, malt schon seit ihrer Kindheit. „Als Kind waren Block und Stifte oft meine einzige Beschäftigung während meiner zahlreichen Klinikaufenthalte“, so die Borkernerin, die in dieser Zeit viele Stunden mit ihrem Vater, einem Architekten und Holzkünstler, in seiner Werkstatt verbrachte und dort nach Herzenslust kreativ experimentierten, konnte.

Besonders die kräftigen Farben fallen direkt ins Auge
Besonders die kräftigen Farben fallen direkt ins Auge

Später als Gymnasialschülerin bei den Ursulinen in Dorsten, verbrachte die heute 43-jährige Malerin viele Stunden im Kunstkeller der Schule. Dort hatte die bekannte Künstlerin „Schwester Paula“ (Tisa von der Schulenburg) ihre Werkstatt. Hier durfte Petra Lehmbrock häufig ihre Freistunden verbringen, zuschauen, werkeln und ausprobieren. Später in der Ausbildung zur Erzieherin in Bocholt war es dann der Künstler und Lehrer Klaus Hinz, der ihre Freude an der künstlerischen Gestaltung weiter inspirierte.

Ausstellungseröffnung - bei den Besuchern und auch bei Johannes Böckenhoff, Aufsichtsrat, kamen die "Bauchschmertterlinge" sofort gut an
Ausstellungseröffnung – bei den Besuchern und auch bei Johannes Böckenhoff, Aufsichtsratvorsitzender, kamen die „Bauchschmertterlinge“ sofort gut an

In den folgenden Jahren arbeitete die Künstlerin unter anderem in Raesfeld, Erle und Bonn. Sie war nicht nur Erziehering, sondern auch Kauffrau und Werbetexterin. Den Fokus Richtung Weiterbildung in dem Bereich Text und künstlerische Gestaltung, hat sie nie aus den Augen verloren. Ihre kreative Leidenschaft und die Lust am Jonglieren mit Worten und Bildern wurde dann 1999 belohnt. Das Bundesbildungsministerium, die FEB Hamburg und der deutsche Fernschulverband verliehen ihr den Titel „Fernschülerin des Jahres“ und zeichneten sie damit für ihre herausragenden Leistungen im Studiengang Werbetext aus.

Die Malerei von Petra Lehmbrock ist im Bereich der Pop-Art angesiedelt. Die kräftigen Farben und die einfache Bildsprache benötigen für die Betrachter wenige Worte für Erklärungen.

Petra Lehmbrock Ausstellung
Begrüßungssekt zur Ausstellungseröffnung…

Das Oberthema aller Bilder sind „Bauchschmetterlinge“, die den Zusammenhalt der Herzen symbolisieren sollen. „Der Schmetterling kann nur mit zwei Flügel fliegen, deshalb sind immer zwei Herzen zusammen, der dritte Schmetterling, wie auf einigen anderen Bildern, wird getragen durch andere Menschen, durch die Liebe zu zweit oder zu dritt“, so Petra Lehmbrock, die fast täglich malt.

Ein gesundheitlicher Einschnitt im Jahr 2003, ihr heutiger dreimal wöchentlicher Gang zur Dialyse, ist der Grund dafür, dass Petra Lehmbrock sich ganz der Kunst und den ihr wichtigen Themen im Leben widmen. Die großen Gefühle sind seither zentrales Thema ihrer Arbeiten.

Zwei Herzen im Einklang...Petra Lehmbrock Ausstellung
Zwei Herzen im Einklang und Künstlerin Petra Lehmbrock

„Die Bilder sind für mich ein Zeichen zum Zusammenhalten. Während der Dialyse habe ich so viel Leid und Elend kennengelernt. Deshalb möchte ich mit den Bildern ausdrücken, dass Dialysepatienten zusammen halten sollen, sich beflügeln lassen um sich gegenseitig Kraft zu geben“, setzt die zweifache Mutter aus Borken erklären hinzu.

Mit dem „Bauchschmetterling“ feiert die Künstlerin in bunten, farbenfrohen Bildern das Leben und die Kraft der Liebe. „Was gibt es Schöneres auf der Welt, als durch die Kraft der Liebe getragen zu werden und in dunkelen Stunden voller Vertrauen und Zuversicht auf das Leben schauen zu können“, lautet die Devise der mutigen Frau.

Popart: Pop Art ist eine Kunstrichtung, vor allem in der Malerei und Skulptur, die Mitte der 1950er Jahre unabhängig voneinander in England und den USA entstand, und in den 1960er Jahren zu einer vorherrschenden künstlerischen Ausdrucksform Nordamerikas und Europas wurde.

Die Motive sind häufig der Alltagskultur, der Welt des Konsums, den Massenmedien und der Werbung entnommen, während die Darstellung in fotorealistischer und meist überdimensionierter Abbildung erfolgt. (Quelle: Wikipedia)

 

„Die Zeit vergeht zu schnell“

Röring PPP 2014_Bild 2
v.l.n.r. Erika Alcantar Anguiano, Adriana Lorenzini, Emily Epps-Dawson und Johannes Röring, MdB.

Isselburg-Anholt (pd). Mit leuchtenden Augen und gewisser Ehrfurcht betreten Adriana, Emily und Erika die historischen Räume der Wasserburg Anholt. Mit Begeisterung hören die drei jungen US-Amerikanerinnen der Gästeführerin Brigitte Parras zu, wie alt die Ausstattung des Museums der Wasserburg Anholt sei und lauschen den Anekdoten rund um das Leben der Fürsten zu Salm-Salm.

Auf Einladung des Vredener Bundestagsabgeordneten Johannes Röring besichtigten die drei amerikanischen Teenager gemeinsam mit ihren Gasteltern die Wasserburg Anholt und erlebten einen tollen Nachmittag. Schon seit einigen Monaten weilen Adriana Lorenzini, Emily Epps-Dawson und Erika Alcantar Anguiano mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-amerikanischen Kongresses im Wahlkreis Borken II. Johannes Röring, Pate des Programms, legt großen Wert darauf, seine amerikanischen Stipendiaten und deren Gastfamilien persönlich kennenzulernen:  „Der Austausch ist für die Jugendlichen und die Gasteltern eine tolle Gelegenheit, die andere Kultur besser kennen zu lernen und zu verstehen. Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm ist für alle Seiten bereichernd. Deshalb bin auch ich sehr neugierig auf meine Gäste“, so der Abgeordnete und lud die Truppe nach Anholt auf das Schloss ein und erfuhr bei Kaffee und Kuchen im Anschluss an die Museumsführung so manch Persönliches.

So ist Adriana mittlerweile Teil der Familie Jetter in Vreden geworden, Emily wohnt bei der Familie Kramer / Scholte van Mast in Vreden und Erika ist die „älteste Tochter“ der Familie Roters in Stadtlohn. Die drei fühlen sich wohl in ihrer neuen Heimat und haben schnell die Sprache gelernt. Emily hat sogar die ersten zehn Lebensjahre in Halle an der Saale verbracht, bevor sie mit ihrer Familie in die USA zog. Daher sind ihr schon etliche deutsche Gewohnheiten vertraut.

Erika hatte sich im Vorfeld kein Bild von Deutschland gemacht, ist aber begeistert von der Kultur. Von der Vielfalt des Brotes ist sie fasziniert, nur bei Schwarzbrot hört ihre Liebe auf. Dafür liebt sie den Karneval um so mehr. „Ich habe das ganze Wochenende Karneval in Stadtlohn gefeiert und war unter anderem im Dirndl und als Pirat verkleidet“, so die 18-Jährige.

Für Adriana war das Kirmeswochenende in Vreden ein fröhlicher Einstand in Deutschland. „Leider kannte ich da noch nicht so viele Leute.“ Dafür hat sie sich jetzt um so mehr eingelebt und reist mit ihren Gasteltern viel durch Deutschland. Am ländlichen Leben schätzt sie vor allem, „dass jeder jeden kennt.“ Nachteil sei jedoch, dass man immer auf ein Auto angewiesen sei.

Die anderen beiden Mädchen stimmen ihr zu. „In den USA dürfen wir schon mit 16 Auto fahren. Das ist hier nicht leider nicht möglich“, so Emily.

Einig sind sich die Mädchen darin, dass die Zeit viel zu schnell vergeht. Noch drei Monate sind sie in Deutschland, bevor sie im Sommer wieder zurück in die USA reisen.

Weitere Infos zum Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) unter www.bundestag.de/ppp

Kindergärten im Kreisjugendamtsbezirk können alle Betreuungswünsche erfüllen

Jugendhilfeausschuss des KreiseLogo-Kreishaus-640x428s Borken verabschiedet Planungen für das Kindergartenjahr 2014/2015

Kreis Borken (pd). Die wichtigste Botschaft gab es gleich zu Beginn der Beratung über die Betreuungsplanung für Kinder im Jugendhilfeausschuss des Kreises Borken: Im kommenden Kindergartenjahr wird es erneut für alle inzwischen angemeldeten Kinder im Bezirk des Kreisjugendamtes Borken einen Betreuungsplatz geben. Zum Bezirk gehören alle kreisangehörigen Kommunen mit Ausnahme der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau, die jeweils über ein eigenes Jugendamt verfügen.

In den 91 Einrichtungen werden im Kindergartenjahr 2014/2015 insgesamt 6.015 Kinder (2013/2014: 6.063 Kinder) betreut. Dazu kommen rund 560 Mädchen und Jungen in Obhut von Tagesmüttern und Tagesvätern. „Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem vollendeten ersten Lebensjahr kann bei uns weiterhin erfüllt werden“, konstatiert Jugendamtsleiter Christian van der Linde zur U3-Betreuung. Insgesamt 1.669 U3-Plätze wird es geben, davon 1.185 in Kindertagesstätten und 484 in der Kindertagespflege. Vor einigen Jahren sah das noch anders aus: 2008/2009 standen lediglich 339 U3-Kita-Plätze und 100 Plätze in der Tagespflege bereit. „Diese Zahlen verdeutlichen den erheblichen Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige in den letzten Jahren“, sagt Norbert Wiemer, zuständiger Fachabteilungsleiter im Kreisjugendamt.

Teilweise werde es auch Übergangslösungen geben müssen, um allen Interessen gerecht werden zu können. „Dies bedeutet dann eine befristete Ausnahme von der planmäßigen Belegung, indem in einer Kindertagesstätte einige zusätzliche Kinder betreut werden. Natürlich beinhaltet die jeweils individuell mit Kindergartenträger und Landesjugendamt abgestimmte Lösung dann auch, dass zusätzliches Personal zur Verfügung stehen wird“, ergänzt Wiemer. In Einzelfällen sei kein Platz im Wunschkindergarten vermittelbar gewesen, sodass die Betreuung dann in einer anderen Einrichtung vor Ort angeboten worden sei. Das Familienbüro des Kreisjugendamtes hatte in den vergangenen Wochen mit allen Trägern der Kindertagesstätten die jeweiligen Planungen abgestimmt, um den zuvor ermittelten Betreuungwünschen der Eltern bestmöglich Rechnung zu tragen.

Für jeden Betreuungsplatz werden sogenannte Kindpauschalen gezahlt. „Da nicht alle Kinder schon ab Beginn des Kindergartenjahres am 1. August einen Betreuungsplatz benötigen, konnten wir teilweise auch nur anteilige Kindpauschalen zur Finanzierung der Plätze einplanen. In Zahlen bedeutet dies, dass den 1.185 U3-Kindern in Kindertageseinrichtungen 1.047,60 Euro Kindpauschalen gegenüberstehen“, weist Wiemer auf einen wesentlichen begrifflichen Unterschied hin, der in den Veröffentlichungen zur U3-Versorgungsquote vom Land und vom Kreisjugendamt in den vergangenen Jahren immer wieder für Verwirrung sorgte. „Gehen wir von der Zahl der bereitgestellten Betreuungsplätze für Kinder aus, sind wir im kommenden Jahr mit einer U3-Versorgungsquote von 39,2 Prozent gut aufgestellt“, sagt der Fachmann des Kreises. Zum Vergleich: Werden lediglich die gezahlten Pauschalen betrachtet, ergibt sich eine Quote von rund 36 Prozent.

Bei den Betreuungszeiten geht der Trend weiter hin zur gebuchten 45-Stunden-Woche. Der Anteil beläuft sich inzwischen auf fast 33,6 Prozent (2013/2014: noch 29,1 Prozent, 2012/2013: 23,9 Prozent). Mehrheitlich gewünscht wird aber weiterhin die 35-Stunden-Woche, in denen die Kinder betreut werden sollen: Der Anteil liegt hier bei 55,6 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 61 Prozent und 2012/2013 67,5 Prozent. Für 10,9 Prozent der Kinder ist eine 25-Stunden-Betreuungszeit pro Woche eingeplant. Hier ist der Anteil im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent angestiegen.

Eindeutiges Ja für Grotendorst – CDU Mitgliederversammlung

0

CDU Raesfeld nominiert Andreas Grotendorst erneut als Bürgermeisterkandidat

Mit 47 Stimmen und einer Enthaltung bestätigte die CDU Raesfeld-Erle am Dienstagabend Andreas Grotendorst als Kandidaten für die kommende Bürgermeisterwahl. In seiner Rede betonte Grotendorst die Bedeutung von Zusammenhalt, Infrastruktur, Energieprojekten und einer langfristigen Familienpolitik.

Gratulationen für Andreas Grotendorst auch vom Orstvorsteher Jan Gößling
Gratulationen für Andreas Grotendorst auch vom Ortsvorsteher Jan Gößling. Foto: Petra Bosse

Klare Mehrheit für den Amtsinhaber

Die Entscheidung fiel eindeutig aus: 47 Ja-Stimmen und eine Enthaltung – das Ergebnis der CDU-Mitgliederversammlung im Saal von Brömmel-Wilms galt als wenig überraschend. Andreas Grotendorst tritt erneut an, um Bürgermeister von Raesfeld zu bleiben. Die CDU-Mitglieder sprachen ihm damit erneut ihr Vertrauen aus.

Gemeinschaft und Zusammenhalt im Blick

Raesfeld und Erle seien für ihn eine starke Gemeinschaft, sagte Grotendorst. Als Beispiel nannte er die Spendenaktion für Luka Nedok und das enge Zusammenspiel der Vereine. Das zeige, wie viel Lebensqualität die Gemeinde biete. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass der demografische Wandel langfristig bedacht werden müsse. Um Schulen und Kindergärten auch künftig betreiben zu können, brauche es rund 100 Geburten pro Jahr. Ob das realistisch sei, werde sich zeigen. Mit Blick auf den Kindergarten St. Martin verwies Grotendorst auf die geplanten elf zusätzlichen U3-Betreuungsplätze.

Infrastruktur als Standortfaktor

Als wichtiges Zukunftsthema nannte Grotendorst die digitale Infrastruktur. Der abgeschlossene Vertrag mit der Deutschen Glasfaser sei ein entscheidender Schritt, um die Gemeinde zukunftssicher aufzustellen. Er appellierte an die Grundstückseigentümer, ihre Grundstücke anschließen zu lassen. Dies bedeute nicht nur eine bessere Versorgung, sondern auch eine Wertsteigerung für das Eigentum.

Erdverkabelung als Baustein der Energiewende

Ein weiteres zentrales Projekt sei die geplante Erdverkabelung – ein Pilotvorhaben mit einem Volumen von 53 Millionen Euro. Die direkte Erreichbarkeit über eine Hotline mit örtlicher Vorwahl sei ein ausdrücklicher Wunsch der Gemeinde gewesen. Die Bürgerinnen und Bürger könnten so bei Fragen unmittelbar Kontakt zum Netzbetreiber Amprion aufnehmen, ohne lange Umwege über zentrale Servicehotlines.

Weitere Themen: Inklusion, Naturpark, Ehrenamt

Auch die Themen Inklusion, Schuldenfreiheit, Bürgerstiftung sowie der Naturpark Hohe Mark wurden angesprochen. Letzterer sei insbesondere aus touristischer Sicht ein großer Gewinn für Raesfeld, so Grotendorst. Zudem sei die Unterstützung des Ehrenamts sowie die Fortführung des Ehrenamtspreises ein zentrales Anliegen der CDU.

Schloss und Tiergarten – untrennbar verbunden

Zum derzeit juristisch schwebenden Tiergartenprojekt erklärte Grotendorst, die Gemeinde befinde sich in Verhandlungen mit dem Grafen Landsberg-Velen. Man sei bereit, sich finanziell zu beteiligen, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Über konkrete Zahlen äußerte sich der Bürgermeister jedoch nicht. Auch CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Tünte unterstrich: „Schloss und Tiergarten gehören zusammen – ohne den Tiergarten verliert das Schloss an Bedeutung für Raesfeld.“

"Ja, ich will..."
„Ja, ich will…“

Grotendorst will erneut antreten

Am Ende der Versammlung bedankte sich Andreas Grotendorst bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen. Die Zusammenarbeit mit dem Rat und den sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern sei für ihn eine wichtige Grundlage seiner Arbeit. „All das zusammen macht die Würze des Bürgermeisteramts aus – und deshalb sage ich heute: Ich kandidiere erneut“, so Grotendorst abschließend.

Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Raesfeld

Feuerwehr RaesfeldSehr zur Freude von Gemeindebrandmeister Klaus Ostendorf konnten bei der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Raesfeld am Sonntag, vier freiwillige Feuerwehrmänner für die nächsten sechs Jahre im Amt bestätigt werden – Siegbert Nagel, Löschzugführer Raesfeld, Egbert Gördes stellvertretender Löschzugführer Raesfeld, Helmut Demmer, Löschzugführer Erle und sein Stellvertreter Arno Rüb.

Vier Betrugsfälle binnen kurzer Zeit – die Polizei Borken rät

„Scheiß was auf die Euros. Ich will lieber meine Haut retten“, denken sich viele Menschen, die in einer Situation geraten, wo sie sich schnell entscheiden müssen zwischen Heldentum und Gesundheit.

Wie Heico Nickelmann, der heute noch sauer darüber ist, dass seine Hilfsbereitschaft so schamlos ausgenutzt wurde. Der Raesfelder stoppte mit seinem Fahrzeug auf dem Hellweg und wollte einem liegen gebliebenen Autofahrer zur Hilfe kommen. Unter Gewaltandrohung wurde er zur Herausgabe von Bargeld gezwungen.

Das war aber kein Einzelfall, wie die Polizei Borken nachträglich erklärt. Zwischen Samstag, 9.3. und Montag wurde gleich viermal hintereinander in Raesfeld, Heiden und Dorstener Norden mit der gleichen Masche versucht, Autos zu stoppen. Unter dem Namen „Autobahngold“ sind schon etliche hilfsbereite Menschen ihr Geld los geworden.

An dem Tag als Nickelmann ausgeraubt wurde, missglückte ein ähnlicher Versuch. Diesmal in Dorsten-Lembeck.

Der Tatort ist immer eine offene Landstraße, in der Nähe einer Autobahnauffahrt. „Deshalb auch der Name Autobahngold“, so die Kreispolizei. Wie im Fall von Heico Nickelmann handelte es sich in den beschriebenen Fällen meistens um rumänischen Tätergruppen, die oft mit Fahrzeugen unterwegs sind, an denen sich britische Kennzeichen befinden.

Die Polizei rät

Wie aber soll man sich verhalten? Wie reagiert man überhaupt, wenn jemand am Straßenrand nach Hilfe ruft? Anhalten, weiter fahren?

„Wenn jemand am Straßenrand steht und winkt, könnte es sich in der Tat auch um einen echten Notfall handeln“, so Dieter Hoffmann von der Pressestelle der Polizei Borken. „Auf keinen Fall sollten wir einfach weiterfahren und es nicht beachten, denn wenn wirklich jemand in Not ist und wir nichts unternehmen, dann machen wir uns wegen unterlassener Hilfeleistung schuldig“, fügt Dieter Hofmann hinzu, der jedem aber dazu rät, weiter zufahren, aber auf alle Fälle die Polizei zu rufen und zu informieren.

Ruhe bewahren und auf die Forderungen eingehen

„Wer jedoch anhält wie Heico Nickelmann um zu helfen, hat zwei Möglichkeiten: Entweder ich verlasse mein Fahrzeug und gehe offensiv darauf zu, oder bleibe im Fahrzeug sitzen und lasse die Leute auf mich zukommen. In diesem Fall mache ich mein Fenster einen Spalt auf und verriegel die Tür. Wenn es dann trotzdem jemand schafft ins Auto einzusteigen, und ich merke, dass es mulmig werden könnte, dann sollte ich auf keinen Fall den Helden spielen, sondern auf die Forderungen eingehen“, so Dieter Hoffmann.

„Ich muss für mich selber entscheiden, wie ich aus der Nummer wieder heil rauskomme“, setzte Hoffmann hinzu. Hier gebe es seiner Meinung nach auch kein klassisches Raster, zumal wenn hinten noch ein zweiter Mann sitzt.

Also nicht den Helden spielen, vor allem keine Gegenwehr in aussichtsloser Situation und auf die Forderungen eingehen. Danach ruhig weiter fahren und sofort die Polizei rufen und sich aber viele prägnante Merkmale von den Leuten einprägen“, so Hoffmann.

Drei  Männer in Heiden konnte die Polizei dank der sehr guten Personenbeschreibung von Nickelmann sowie nach einem Anruf einer Raesfelderin Beobachterin am 12.3. festnehmen.

 

Projektwoche „Art meets School“ – Ausstellung

Projektwoche „Art meets School“ der Drittklässler – Präsentation am Freitag

„Art meets School“ der Drittklässler“

Im Rahmen ihrer Projektwoche Art meets School besuchten die Drittklässler der St. Sebastian Schule das Otto-Pankok-Museum in Drevenack. Dort wurden sie von Annette Burger begrüßt, die ihnen zunächst Wissenswertes über das Leben und Schaffen des Künstlers Otto Pankok erzählte. Anschließend konnten die Schüler sich selbst als Künstler betätigen und auf Grundlage des berühmten Malers Kohlezeichnungen auf Papier anfertigen.

 „Art meets School“ der DrittklässlerBereits in den vergangenen Tagen erstellten die Kinder unter Anleitung ortsansässiger Künstlerinnen und Künstler Traumwelten im Schuhkarton, Katzencollagen, Uhren aus Schallplatten, Glasfensterbilder, Acrylbilder auf Holz und Zeichnungen mit Bleistift und Kohle. Am Freitagmorgen werden die Werke der kleinen Künstler ab 10:10 Uhr im Forum der St. Sebastian Schule im Rahmen einer Vernissage ausgestellt. Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen.

Ehrungen CDU-Raesfeld – 40 Jahre Johannes Böckenhoff

0

Ehrungen der langjährigen  CDU Mitglieder am Montagabend im Saal von Brömmel-Wilms

1964 – Ein Jahr der Anfänge in Erle und Raesfeld

1964 markierte wichtige Ereignisse im Gemeindeleben: In Erle wurde der Kindergarten St. Silvester feierlich eingeweiht. Gleichzeitig erhielt die St.-Silvester-Kirche neue farbige Chorfenster, die das Gotteshaus bis heute prägen. Auch persönlich war es ein besonderes Jahr: In Erle wurde Birgit Kölking geboren, in Raesfeld Thomas Spangemacher.

Politisch brachte 1964 den Startpunkt für langjähriges Engagement: In diesem Jahr traten Tonius Bonhoff, Norbert Hater, Hubert Hetkamp, Helmut Loker, Hans-Jürgen Lücke, Richard Meyerratken, Friedrich Rest, Hermann Tünte und Josef Wilting in die CDU ein – und sind der Partei bis heute treu verbunden.

CDU Mitglieder Raesfeld Ehrungen im Saal von Brömmel-Wilms

1974 – Ein Jahr voller Ereignisse, auch in Raesfeld-Erle

1974 war ein Jahr großer Umbrüche und Premieren – weltweit wie lokal: Ein Liter Benzin kostete 84 Pfennig, Deutschland feierte das 25-jährige Bestehen der Bundesrepublik und gewann die Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. In den USA trat Präsident Richard Nixon nach der Watergate-Affäre zurück, während ABBA mit „Waterloo“ den Grand Prix d’Eurovision de la Chanson gewann. Gleichzeitig kam Playmobil erstmals auf den Markt.

Auch in Erle war 1974 ein Jahr des Wandels: In Schwanes Mühle wurde zum letzten Mal Getreide gemahlen – ein Stück dörflicher Geschichte ging damit zu Ende. In Homer wurde die Flatterulme zum Naturdenkmal erklärt. Raesfeld zählte zu dieser Zeit 6.641 Einwohner.

Johannes Böckenhoff, Cäcilia Bonhoff, Alfons Braems, Johannes Epping, Paula Göllmann, Hans Jürgen Heursen, Josef Potthoff jr., Hedwig und Rudolf Rentmeister, Gerda Tünte und Karl-Heinz Wobbe treten der CDU Raesfeld bei.

40 Jahre in der CDU Raesfeld und Mitgründer der „Jungen Union“

25 Jahre – 1989 weltweit
Georg Bush sen. wird Präsident der USA, Fall der Berliner Bauer, Massaker auf dem „Platz des himmlischen Friedens“ in China, der Gameboy kommt auf den Mark, Steffi Graf und Boris Becker gewinnen Wimbledon und in 1989 feiert Raesfeld sein 1100-jähriges Jubiläum mit einem großen Fest.
Raesfeld hat 9675 Einwohner, Marvin Bakalorz wird geboren, die Volksbank Raesfeld schenkt den Raesfeldern den „Froschbrunnen“ von Hermann Kunkler und Ursula Willing, Heinz Jürgen Wachtmeister und Gabriele Cwik treten der CDU bei.

CDU-Ehrungen 2014 (10) (640x427)

Grüne Raesfeld sind2014 dabei

Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Holger Lordieck und Ortsvorsteher Norbert Brömmel konnten erleichtert am Dienstagabend aufatmen. Ihre anfängliche Befürchtung, keine Kandidaten für die 14 Wahlbezirke zusammen zu bekommen, ist nicht eingetroffen.

Bündnis 90/Die Grünen Raesfeld
Wahlleiterin Gertrud Welper sowie Vorsitzender Norbert Brömmel (M.) und Holger Lordieck bei der Mitgliederversammlung in Raesfeld. 

Bei der Mitgliederversammlung im Saal von Marpert konnten dann im ersten Anlauf die Wahlbezirke wie folgt belegt werden:

1: Nico Gödde
2: G. Eggert
3: Hubert Leiers
4: Timo Gödde
5: Thorsten Gabler
6: Rainer Bergmann
7: Michaela Klingbeil
8: Michael Tücking
9: Claudia Breitkopf
10: Norbert Brömmel
11: Karoline Schulze-Reese
12: Holger Lordieck
13: Arno Gödde
14: Gerhard Gutschow

Einen Gegenkandidaten oder Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters stellt die Partei nicht auf. „Mein persönlicher Grund dafür ist, dass wir diese Arbeit hier alle ehrenamtlich machen. Es ist eine unheimliche Herkulesarbeit, einen Bürgermeister Kandidaten aufzustellen und gleichzeitig zu wissen, doch nicht gewinnen zu können“, sagte Holger Lordieck.

Trotz knapper Besetzung sieht Holger Lordieck die Arbeit von Bündnis 90/Die Grünen als eine wichtige Bereicherung im Rat an. „An den Mehrheitsverhältnissen können wir nichts ändern, aber in einigen Dingen und Fragen dürfen wir kräftig gegen die Schienenbeine der anderen Parteien treten“, so Lordieck. Gerne hätte Lordieck auch frische Ideen in seiner Partei mit „Blicke über den Tellerrand“, was aber durch mangelnde Mitglieder schwer möglich ist.

Kleinkunstbühne – Die Bluesbreakers zu Gast in Erle.

0

Am Samstag wird die Erler Kleinkunstbühne in niederländische Hände gegeben. Die Bluesbreakers aus dem niederländischen Lobith werden in der Gaststätte Brömmel-Wilms erwartet.

Kleinkunstbühne

Die Stadt Lobith wird oft beschrieben als der Ort, wo der Rhein in die Niederlande tritt. Und so wie das Mississippi-Delta eine der Kinderstuben für Blues-Musik war, hat Lobith die Bluesbreakers „geboren“. Diese mitreißende Blues Formation spielt schon seit mehr als fünfzehn Jahren sowohl in den bekannten Spielstätten und Festivals der Niederlande als auch im Ausland. Sie sind am ehesten für die Vielzahl von Stilen in ihrem Repertoire bekannt. Slow-Blues, Bluesrock, hundert Jahre alte Traditionals, oder aktuelle Hits. Chicago, Texas, Memphis, oder Delta Stile folgen mühelos aufeinander und schaffen zusammen das perfekte Blues-Erlebnis.

Die Bluesbreakers liefern jedes Mal ein heißes swingendes Blues Erlebnis mit einer Mischung aus bekannten Klassikern, weniger bekannte Schätze und überraschende Kompositionen aus ihren eigenen Händen. Karten gibt es in der Gaststätte Brömmel-Wilms und bei Lotto Meistrell in Raesfeld Erle. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

Helfer für Motorradgottesdienst gesucht

0

Logo Kirchengemeinde St. martin, St. Silvester und RhedebrüggeEinmal im Jahr möchte Pastor Kenkel gerne einen Motorradgottesdienst feiern. Den Segen Gottes erbitten zum Abschluss der Saison oder alternativ zum Auftakt – wobei es dafür dieses Jahr schon zu spät ist. Mit Gottes Segen unterwegs zu sein ist das Anliegen. Um solch einen Open-Air-Gottesdienst zum Beispiel am Schloss zu feiern und eine anschließende Ausfahrt zu begleiten braucht es viele Helfer. Wer sich vorstellen kann, mitzuhelfen, melde sich bitte im Pfarrbüro.

Quelle: Pfarrnachrichten St. Martin in Erle, Raesfeld, Rhedebrügge

Klick mich