Raesfeld (ots) – (fr) Wie bereits berichtet, kam es am 30. Dezember 2013 zum Brand in einer Scheune an der Brinkstraße, bei dem die Ermittler von Brandstiftung ausgehen. Bislang konnten noch keine Tatverdächtigen ermittelt werden. Von privater Seite wurden nun 1.300 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung des Verursachers führen, ausgesetzt.
Abgebrannte Scheune in Raesfeld
Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).
Nachfolgend die Ursprungsmeldung:
01.01.2014 | 13:53 Uhr Raesfeld – Scheune brennt nieder Raesfeld (ots) – (pl) Am Montagabend bemerkte eine Zeugin gegen 23.00 Uhr auf der Brinkstraße den Brand einer Scheune. Zuvor hatte die Zeugin lautes Gegröle, Gelächter und das Böllern mehrerer Silvesterkracher im Bereich der Scheune gehört. Kurz darauf erkannte sie im Obergeschoss der Scheune Flammen und informierte die Rettungskräfte von Feuerwehr und Polizei. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Wohnhaus verhindern. Die Scheune brannte auf die Grundmauern nieder. Nach ersten Angaben entstand Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid geben am Freitag, 24. Januar, Konzert in Raesfeld-Erle
Kreis Borken / Raesfeld (pd). Stimme und Schlaginstrument: Wolfgang Lackerschmid und Stefanie Schlesinger sind ein durchaus außergewöhnliches Musik-Duo. Wie gut der Vibraphon-Virtuose und die Sängerin harmonieren, das zeigen sie auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld am Freitag, 24. Januar, in Adelsheids Spargelhaus in Raesfeld-Erle, wo sie ausdrucksstarke Jazzmusik machen.
Musiker und Komponist Wolfgang Lackerschmid ist schon seit den 70er-Jahren erfolgreich. Besondere Aufmerksamkeit wurde ihm vor allem durch seine Duo-Aufnahmen mit dem amerikanischen Jazzmusiker, Sänger und Komponisten Chat Baker sowie durch seine Zusammenarbeit mit dem ungarischem Jazzmusiker Attila Zoller geschenkt. Auch stammen von ihm zahlreiche Songs und Jazztitel, die sich im Repertoire von vielen Musiker-Kollegen etabliert haben. Konzertante Werke für Orchester und Chor, aber auch Musik für Theater und Hörspiele hat Lackerschmid geschrieben.
Stefanie Schlesinger entdeckte ihre Liebe und Affinität zum Jazz während ihres klassischen Gesangsstudiums. Die gebürtige Bambergerin kombiniert frische Standard-Interpretationen und Jazzvarianten klassischer Arien mit neuem, selbstgeschriebenem Repertoire oder auch Werken von Wolfgang Lackerschmid und alles in ihrem persönlichen Sound.
Wolfgang Lackerschmid, dessen Vibraphonspiel hochemotional und ebenso technisch versiert ist, hat in Stefanie Schlesinger mit ihrer angenehmen und ausdrucksstarken Stimme eine ideale Duopartnerin gefunden. Ihr gemeinsames Repertoire hat sich im Laufe der Jahre und nach vielen Konzerten und Projekten entwickelt. Im Spargelhaus werden sie eigene Kompositionen, Songs aus dem „American Songbook“, Film-Hits oder jazzige Interpretationen klassischer Arien vorstellen.
Das Konzert des Jazz-Duos beginnt am Freitag, 24. Januar, um 19 Uhr in Adelheids Spargelhaus, Rhader Straße 69, in Raesfeld-Erle. Der Eintritt kostet für Besucher, die nicht Mitglied des Kulturkreises Schloss Raesfeld sind, 15 Euro, für Schüler und Studenten 10 Euro. Karten können bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld beim Kreis Borken, Burloer Str. 93, Tel.: 02861/82-1350, Fax: 02861/82-1365, oder per E-Mail: [email protected] bestellt werden. Karten gibt es auch abends an der Konzertkasse.
Am Freitag ist es soweit und mit der Internationalen Grüne Woche in Berlin öffnet die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau ihre Pforten. Vom 17. – 26. Januar 2014 lädt man in Berlin zum „Fest der Sinne“, zu dem auch die LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein mit verschiedenen Aktionen beitragen wird.
Gleich an zwei Standorten werden Vertreter der Region Lust auf einen Besuch im Münsterland und am Niederrhein sowie auf die heimischen Spezialitäten machen: Die LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein präsentiert sich zum einen in der Halle 4.2 mit einem Stand und zusätzlich in Halle 22 beim Auftritt des Landes NRW mit dem Wanderbauernmarkt „Feines vom Land“.
Auf der großen Bühne des Landes NRW wird sich die Region am Eröffnungstag präsentieren. Auch Raesfeld ist dabei: Gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Grotendorst und einem Gästebitter wird das Ehepaar Süthold mit der „Raesfelder Liebesmarmelade“ eine Spezialität aus ihrem Hofladen vorstellen und die Gaumen der Besucher mit einer speziell für die Grüne Woche kreierten Leckerbissen kitzeln. Mit von der Partie ist auch die Kornbrennerei Böckenhoff aus Erle.
Um sich besonders gut auf den Messeauftritt vorzubereiten, haben die Akteure zwei Wochen vor Messebeginn im Kochstudio Maashof in Wesel-Bislich mit Messe-Koch Markus Haxter diese leckeren und innovativen Kreationen rund um die Produkte aus der Region entwickelt. So sollen neben einer Creme von der Liebesmarmelade z. B. knallgrüne Niederrhein-Smoothies und NRW-Gemüse in den Landesfarben grün weiß rot, natürlich frisch aus der Region, das Berliner Publikum in kulinarisches Verzücken versetzen und für regionale Produkte aus NRW werben.
Damit ist „Feines vom Land“ ein wichtiger Bestandteil des Messeauftritts bei der Grünen Woche in Berlin mit Münsterland e.V. und Tourismus NRW für die Region zu werben.
Am 5.01.2014 fand der mittlerweile traditionelle Neujahrsempfang der UWG Raesfeld-Erle statt. Der Vorsitzende Wolfgang Warschewski gab einen Überblick über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Er hob dabei besonders das Freundschaftstreffen mit der UWG Dömitz und der VV Wehl (NL) im vergangenen Spätsommer und die Informationsveranstaltung gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Gegen die Dichtigkeitsprüfung von privaten Abwasserkanälen“ hervor. Als Ausblick für das Jahr 2014 sah er die geplanten Aktivitäten im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen als die wichtigsten anstehen.
Ruppert Koller UWG beim Neujahrsempfang
Der Fraktionsvorsitzende Rupert Koller befasst sich in seiner Ansprache mehr mit den politischen Aktivitäten der UWG.
Im Dienst ist er schon seit gut vier Jahren nicht mehr, aber Udo Rößing sieht mit seinen noch 70 Jahren nicht nur hervorragend gut aus, sondern er genießt auch in vollen Zügen seinen Pensionierung.
Das war nicht immer so, denn zwei Jahr nach seinem Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand, traf es den ehemaligen „Chef“ des Raesfelder Rathauses hart. Ein schwere Herzoperation, genau heute vor zwei Jahren, zwangen den sonst so aktiven Raesfelder regelrecht in die Knie. Rückblickend auf die letzten Jahren war dieses Ereignis das unangenehmste Ereignis für Udo Rößing. „Geholfen hat mir, diese Phase meines Lebens zu überstehen, neben den guten Ärzten natürlich, meine Frau und Kinder. Da merkt man erst einmal wie schön es ist, dass es eine Familie gibt“, resümiert rückschauend Udo Rößing.
Raesfelds Bürgermeister Udo Rößing a.D. hat nun endlich Zeit für seine Hobbys…
Seine Söhne sowie die vier Enkelkinder im Alter von 5, 6, 7 und 9 Jahren sind der Zenit des Mannes, der es schaffte, die Gemeinde Raesfeld in die Schuldenfreiheit zu steuern. „Durch die Enkelkinder sehe ich, dass die Familie nicht endet und es eine neue Nachfolge gibt“, fügt schmunzelnd der stolze Großvater hinzu.
Projektideen können weiterhin eingereicht werden / Verstärkung für Regionale-Team
Das Team der Regionale-Agentur (v.l.): Kerstin Löwenstein, Dr. André Wolf, Annette Hülsmann, Carolin Lüke, Michael Führs, Uta Schneider, André Dünnebacke, Daniela Glimm-Lükewille, Sebastian Niekamp, Marie-Luise Rölfing, Judith Schäpers.
Die Regionale 2016 hat im vergangenen Jahr richtig an Fahrt aufgenommen: 47 Projekte werden derzeit im westlichen Münsterland entwickelt. Mit „Unser Leohaus“, dem „2Stromland“ und dem „Kulturhistorischen Zentrum Westmünsterland“ und haben bereits drei Vorhaben Förderzusagen und grünes Licht für die Umsetzung erhalten. Neue Projektideen können weiterhin eingereicht werden bei der Regionale 2016 Agentur, die mit zwei neuen Mitarbeitern in das Jahr 2014 geht.
Um die Themengebiete Landschaftsentwicklung, Kultur, Landwirtschaft und Tourismus wird sich künftig Kerstin Löwenstein kümmern. Die Diplom-Forstwirtin hat zuletzt für den Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Regionalforstamt Münsterland, gearbeitet und ist seit Januar Teil der Regionale-Mannschaft. Sie übernimmt die Aufgabe von Katrin Reuscher, die zum 1. Januar Projektmanagerin für das Otto-Pankok-Museum geworden ist.
Ebenfalls neu an Bord ist André Dünnebacke. Der gelernte Journalist wird sich künftig gemeinsam mit Michael Führs um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und die Vorbereitung des Präsentationsjahres kümmern. Mit der Regionale ist der gebürtige Arnsberger bestens vertraut, immerhin war er in den vergangenen fünf Jahren für die Medienarbeit der Regionale 2013 in Südwestfalen verantwortlich.
„2014 wird ein richtungweisendes Jahr, so viel ist sicher. Es geht darum, gemeinsam mit den vielen Partnern in den Kreisen, Kommunen, Vereinen und Verbänden möglichst viele Projekte über die Ziellinie zu bringen, so dass diese entscheidende Impulse für das westliche Münsterland geben können. Deshalb ist es wichtig, dass unser Team so gut aufgestellt ist“, sagt Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale-Agentur.
Neue Projektideen können weiterhin bei der Regionale-Agentur in Velen eingereicht werden. „Wir suchen Ideen, die innovativ und zukunftweisend sind sowie eine regionale Bedeutung haben“, erklärt Uta Schneider. Die Regionale soll dabei helfen, Antworten auf drängende Zukunftsfragen zu finden: Wie gehen wir mit dem demographischen Wandel und seinen Auswirkungen auf die Daseinsvorsorge um? Wie kann der starke Wirtschaftsstandort gesichert und weiterentwickelt werden? Wie gestalten wir die Veränderungen der münsterländischen Parklandschaft?
An der Regionale 2016 beteiligen sich die Kreise Borken und Coesfeld zusammen mit ihren kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie die Kommunen Dorsten und Haltern am See (Kreis Recklinghausen), Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck (Kreis Wesel), Selm und Werne (Kreis Unna).
Das Team der Regionale-Agentur (v.l.): Kerstin Löwenstein, Dr. André Wolf, Annette Hülsmann, Carolin Lüke, Michael Führs, Uta Schneider, André Dünnebacke, Daniela Glimm-Lükewille, Sebastian Niekamp, Marie-Luise Rölfing, Judith Schäpers.
Kreis Borken (pd). Die Mitarbeiterinnen der Kreistagsgeschäftsstelle verzeichnen ein sitzungsreiches Jahr 2013: Insgesamt 177 Sitzungen des Kreistages und seiner Gremien haben im vergangenen Jahr stattgefunden (2012 waren es 169). Den größten Anteil haben daran wie bereits im Jahr davor die Fraktionssitzungen. 83 Treffen hatten die Abgeordneten, um ihre Positionen abzustecken und die Zusammenkünfte von Ausschüssen und Kreistag vorzubereiten. 29 Mal kamen die Mitglieder für die Fachausschussberatungen zusammen, der Kreisausschuss tagte sechs Mal, der Kreistag fünf Mal.
Insgesamt 299 Vorlagen aus vielen Aufgabenbereichen des Kreises wurden im vergangenen Jahr in den verschiedenen Gremien behandelt (2012: 257), darunter auch zahlreiche Anträge der Fraktionen. Mit unterschiedlichsten Themen haben sich die Kreistagsabgeordneten auch in vielen Sitzungen von Beiräten, Arbeitskreisen und sonstigen Gremien auseinandergesetzt – 54 dieser Termine standen im abgelaufenen Jahr im Kalender. Dazu zählen Gremien wie die Planungsbegleitgruppe Kulturhistorisches Zentrum, die Interfraktionelle Arbeitsgruppe ÖPNV oder der Arbeitskreis für die Gleichstellung von Frau und Mann.
Die Mitglieder des Borkener Kreistages haben derzeit nur eine kurze Sitzungspause: Ende Januar stehen schon wieder die ersten Ausschuss-Sitzungen auf dem Programm. Zudem tagt am 13. Februar der Kreisausschuss zum ersten Mal für dieses Jahr. Am 20. Februar steht für den Kreistag die Verabschiedung des Haushaltes für 2014 auf der Agenda.
Öffentlichkeitsfahndung nach entwichenem Straftäter – Gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Viersen –
Seit Montag, gegen 11:40 Uhr, ist der 42-jährige Thomas Swiontek aus den LVR Kliniken Süchteln abgängig. Der Mann war seit 2005 in psychiatrischen Krankenhäusern untergebracht.
Entwichener Straftäter aus der Forensik
Der Untergebrachte hatte im Jahr 2005 eine versuchte schwere Brandstiftung, eine Bedrohung und Widerstand gegen Polizeibeamte begangen. Das Gericht konnte den Mann nicht zu einer Strafe verurteilen, da er aufgrund seiner Persönlichkeit schuldunfähig war. Das Gericht ordnete daher 2005 die Unterbringung des Mannes gemäß § 63 Strafgesetzbuch in einer psychiatrischen Klinik an. Die Fortdauer der Unterbringung wurde im Dezember 2012 per Gerichtsbeschluss angeordnet. Nach Würdigung der Tat und der Person des Täters hat das Gericht konstatiert, dass von dem Mann außerhalb des Maßregelvollzugs weiterhin eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgehen werde.
Der Verurteilte entfernte sich am Montag vom Gelände der LVR-Klinik auf der Johannisstraße in Süchteln. Ein groß angelegte Fahndung der Polizei verlief bislang ergebnislos, so dass das Gericht die Öffentlichkeitsfahndung angeordnet hat. Der Gesuchte ist etwa 176 cm groß und schlank. Er hat sehr kurze blonde Haare und Tätowierungen am Arm. Zum Zeitpunkt der Flucht trug er massive Halsketten und war mit einer schwarzen Lederweste, cremefarbenen Hose, beigen Schuhen, die wie Arbeitsschuhe aussehen, und einem grauen Sweatshirt bekleidet.
Für Auskünfte, die die Umstände des Entweichens oder die Persönlichkeit des Entwichenen betreffen, richten Sie Ihre Anfrage bitte an die Pressestelle des LVR unter der Rufnummer 0221/8092781./ah (789)
„Das haut dem Fass den Boden weg“, kommentiert der Erler Marktleiter Holger Beyer den dreisten Spirituosenklau in seinem Edeka Markt am Freitagabend. Insgesamt haben sich dreiste Diebe die Taschen mit den teuersten Spirituosen, pro Flasche zwischen 20 und 30 Euro, anfangen von Chivas Regal, Hennessy Cognac, Absolut Wodka und auch Glenfiddich Whisky, im Warenwert von rund 750 Euro, vollgepackt. Ohne zu bezahlen, versteht sich.
Große Lücken klaffen im Spirituosenregal. Nur die teuersten Spirituosen ließen die Diebe mitgehen
Bemerkt hat der Marktleiter den Diebstahl aber erst am Samstagmittag. „Ich wunderte mich über die großen Lücken im Regal und schaute sofort in meinem Warenwirtschaftssystem nach. Dort stellte ich dann fest, dass die Ware nicht gekauft, sondern einfach geklaut wurde“, fügt Holger Beyer ziemlich sauer hinzu.
Spannend war allerdings auch die Frage, wie die Diebe diese Spirituosen an der Kasse und durch das Warnsystem vorbeigeschmuggelt haben. „Es war ja nicht nur eine Flasche, sondern es müssen mehrere Kartons gewesen sein“, fragt sich heute der Marktleiter. Dieses Geheimnis hat sich wohl aufgeklärt. „Ein Edeka-Betreiber aus Dorsten meldete sich bei mir und erzählte, dass ihm ebenfalls Spirituosen im Wert von über 1000 Euro geklaut wurden. Anhand einer Videokamera wird nun angenommen, dass die Diebe sich mit übergroßen Anoraks bekleiden so dass die Innentaschen problemlos mit etlichen Flaschen gefüllt werden können“, so Holger Beyer, dem auch ein Gesicht auf dem Video – Foto bekannt vorkommt.
Der Klau in seinem Geschäft beläuft sich jährlich mittlerweile auf „nur“ noch rund 10 000 Euro. Begehrt sind hauptsächlich Spirituosen und Tchibo-Artikel. Bevor es das Warnsystem gab, lag der jährlich Verlust gestohlener Waren bei knapp 30.000 Euro. Geld, was keine Versicherung ersetzt.
Für Hinweise auf die Täter hat Holger Beyer eine Belohnung in Höhe von 200 Euro ausgesetzt.
Ist des Menschen bester Freund krank, sprich Hund oder Pferd, dann können die Tierarztkosten schnell in die Höhe schießen. Dazu gehören Operationen, postoperative Behandlungen oder häufig auch eine lebenslängliche Medikamentation, die unsere geliebten Vierbeiner zu Dauerpatienten machen können.
Muss das sein? Gibt es vielleicht auch eine andere Lösung, fragen sich häufig viele Tierhalter.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Beruf, Familie und Ehrenamt – Sarah Gößling bringt alles unter einen Hut
Die Raesfelderin Sarah Gößling hat viele Gesichter: Sie ist Mutter, Ärztin, Hotelfachfrau und Ehrenamtlerin. Und sie kriegt alles unter einen Hut. Ihr Motto: Bloß nicht zu perfektionistisch sein.
Perfekt in vielen Bereichen – aber Kissen müssen nicht auf Knick- und Kinder keine Püppchen sein
Sarah Gößling ist keine Geschäftsfrau im Nadelstreifenanzug. Sie ist vielmehr ein fröhlicher Wirbelwind, wenn sie liebevoll die vielen Fragen ihrer kleinen Töchter Merle und Emilia beantwortet. Allein die beiden sind eine lebenserfüllende Aufgabe – trotzdem steht die 31-Jährige nicht nur am heimischen Herd, sondern engagiert sich vielfältig.
Welche Maßnahmen sind in der häuslichen Umgebung eigentlich notwendig und umsetzbar, um möglichst lange in Sicherheit im Alter zu Hause leben zu können? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? Wer berät in so einem Fall.
Freuen sich auf die 1. Pflege-Messe Raesfeld – Bürgermeister Andreas Grotendorst, Lucia Deiters, Anke Gesing und Margit Kasprek sowie Erster Beigeordneter Martin Tesing. (Foto: Gemeinde Raesfeld)
Die Caritas Pflege & Gesundheit möchte ihr umfangreiches Leistungsspektrum auf der 1. Pflege-Messe Raesfeld vorstellen:
Am Sonntag, den 26. Januar 2014 öffnet die Sebastian Schule (Im Mensing 14) von 11:00 – 17:00 Uhr ihre Pforten, um dort alle Interessierten zu informieren. Den Auftakt des Tages wird der Gottesdienst um 9:45 Uhr in der Kirche St. Martin bilden, den einige Mitarbeiter von Caritas Pflege & Gesundheit mitgestalten werden (musikalisch begleitet wird der Gottesdienst durch den Emmaus-Chor). Direkt im Anschluss startet dann die Pflege-Messe.
Die Gemeinde Raesfeld unterstützt das Vorhaben der Caritas und begrüßt die innovative Pflegemesse. Nicht zuletzt mit dem überzeugenden Konzept der alternativen Wohnformen mit dem „Haus an der Gartenstrasse“ (Fertigstellung Ende 2014 geplant) möchte die Caritas ihre Fachkompetenz unter Beweis stellen, sondern jetzt auch mit der Pflege-Messe ihr breites Angebotsspektrum der Netzwerkarbeit im ambulanten Sektor aufzeigen. Der Bürgermeister Andreas Grotendorst wird die Pflege-Messe eröffnen.
Professionell Fachkräfte informieren
Ein „Marktplatz“ rund um die Themen Pflege, Leben und Wohnen im Alter erwartet Sie. Professionelle Pflegefachkräfte informieren und beraten Sie persönlich in den Klassenräumen der Sebastian Schule zu den unterschiedlichsten Fragen und Lebensthemen.
Des Weiteren wird es Fachvorträge zum Thema „Zukunft Pflege“ geben, bei denen sowohl Pflegedienstleitungen als auch Auszubildende zu Wort kommen. Es wird um „junge“ und „ältere“ Mitarbeiter in der Pflege und deren Arbeitszufriedenheit und -einstellung, bzw. „Liebe“ zum Beruf gehen.
„Aber vor allem auch pflegende Angehörige benötigen Unterstützung und Entlastung für die alltägliche Aufgabe, die sie zu bewältigen haben“, so Anke Gesing (Pflegedienstleitung der Caritas Pflege & Gesundheit Raesfeld). „Wir möchten deutlich machen, dass wir nicht „nur“ durch die Mobile Pflege und unseren Gesprächskreis für pflegende Angehörige unterstützen können, sondern auch viele weitere Angebote zu unseren Leistungen zählen können, z. B. die Familienpflege, die Pflegewerkstatt oder die Demenzberatung, um nur einige zu nennen.“
Auf Wunsch Hausbesuche
Die Mitarbeiterinnen der Pflegewerkstatt der Caritas machen auf Wunsch Hausbesuche bei Patienten und pflegenden Angehörigen und beraten und schulen zu Hilfsmitteln, geben Pflegetipps oder führen Wohnraumberatungen durch. „Außerdem bieten wir monatlich Pflegekurse für pflegende Angehörige im St. Marien-Hospital Borken an. Die Nachfrage ist sehr groß, der Bedarf ist da“, bestätigt Margit Kasparek (Mitarbeiterin der Pflegewerkstatt und der Wohnformen der Caritas).
Auf der Pflege-Messe gibt es natürlich auch die Möglichkeit, sich zum Thema Demenz umfangreich zu informieren: Gibt es technische Unterstützungsmöglichkeiten, um die Sicherheit zu Hause möglichst zu gewährleisten? Informieren Sie sich ausführlich bei den Mitarbeitern des Personenrufsystems, welche Möglichkeiten der Absicherung im Haushalt es für zu Hause gibt und welche Finanzierungsmöglichkeiten ggf. auch über die Pflegekasse bestehen. Auch zum „Umgang mit Menschen mit Demenz“ wird beraten.
Unterstüzung für selbstständige Lebensführung
Der Zeitintensive Betreuungsdienst (ZiB) als eine Form der Unterstützung des familiären Netzwerkes bietet Menschen mit einer Demenz eine Einzelbetreuung zu Hause an, um eine möglichst selbstständige Lebensführung zu erhalten und auch Angehörige zu entlasten. Die Ansprechpartnerin für den ZiB des Caritas ist die Raesfelderin Lucia Deiters (Leitung der ambulanten Demenzbetreuung des Caritas).
Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über die Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes zu informieren. Wie kann dieser Patienten und deren Angehörige individuell im Sterbeprozess zu Hause unterstützen und begleiten? Welche Angebote der Trauerbewältigung gibt es?
Diese Lebensthemen, Leistungen und vieles mehr erwarten Sie am 26.01.2014 in der Sebastian-Schule.
Besonders hervorzuheben ist noch die Beteiligung der Raesfelder Tanzgruppe „Fun Generation“, die einen weiteren Programmpunkt darstellt. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt und auch die Kinder sollen als Besucher nicht zu kurz kommen. Ob Jung oder Alt, auf der 1. Pflege-Messe in Raesfeld sind alle Interessenten herzlich willkommen.
Raesfeld/Magdeburg (pd). Zum 3. Mal seit Bestehen der Deutschen Schachjugend (DSJ) wurde zwischen Weihnachten und Neujahr eine Deutsche Meisterschaft für Mannschaften der Altersgruppe U10 ausgetragen. Und zum dritten Mal war auch der Schachverein Turm Raesfeld/Erle vertreten, der erstmals sogar mit zwei Viererteams antreten durfte. Dass jedoch eine Grippe-Epidemie für den Abbruch einer solchen Veranstaltung führte, ist in der Schach-DM-Historie einmalig, versicherte DSJ-Geschäftsführer Jörg Schulz am Ende der Veranstaltung.
Gut gelaunt und noch gesund: Die Raesfelder Schachspieler am Magdeburger Teufelsbrunnen: (v.l.n.r.) Lars Lewerenz, Moritz Koller, Thilo Wenning, Henning Tünte (unten), Lukas Tünte (oben), Erik Hegemann, Sophia Mühl, Janis Langenhorst, Felix Mühl, (nicht im Bild: Annabel Schulte)
Der Ausbruch einer Norovirus-Epidemie, einer sich rasch ausbreitenden Magen-Darm-Erkrankung, führte dazu, dass das Gesundheitsamt die mehrtägigen Turniere um die deutsche Meisterschaft in Magdeburg abgebrochen hat. Besonders betroffen waren die Raesfelder Brettsportler, bei denen 16 Teilnehmer der 19-köpfigen Delegation erkrankten. Insgesamt rund 700 Spieler, Betreuer und Eltern aus ganz Deutschland wurden vorzeitig nach Hause geschickt.
Allein 50 Mannschaften spielten im Vier-Sterne-Hotel Maritim um die Deutsche Meisterschaft der Altersgruppe U10. „Vorgesehen war ein 3-tägiges Turnier mit 7 Runden nach dem Schweizer System, bei dem in jeder Runde jeweils punktgleiche Teams gegeneinander gepaart werden“ erklärt der Raesfelder Betreuer Manfred Grömping. „Als jedoch mehr als 30 Spieler krankheitsbedingt ausfielen, wurde die Veranstaltung nach der 6. Runde vom zuständigen Gesundheitsamt gestoppt.“
Erfolgreichster Raesfelder Spieler: Lars Lewerenz blieb in seinen 5 Spielen bei der DM ungeschlagen.
Ebenfalls vorzeitig abgebrochen wurden die Meisterschaften der Altersgruppen U14 und U14w, diese für 5 Tage geplante Turniere endeten bereits nach der 4. Runde. Während für das U10-Turnier der Tabellenstand nach der 6. Runde berücksichtigt wird, muss die DSJ über die Wertung der U14-Turniere noch entscheiden.
Die Raesfelder Teams mussten im Turnierverlauf mehr und mehr ersatzgeschwächt antreten und waren am Ende des Turniers gar nicht mehr spielfähig. Mit zwei Mannschaftssiegen, einem Remis und drei Niederlagen befanden sich die Türme zum Zeitpunkt des Turnierabbruchs mit 5:7 Punkten auf dem 40. Platz.
Auch bei dem im Rahmenprogramm durchgeführten Fußballturnier wurden die Raesfelder vom Grippevirus gestoppt. Mit einem furiosen Start bleib die Mannschaft bis zum Halbfinale ungeschlagen, wo das Team schließlich mit weniger Spielern als der Gegner antreten und ausscheiden musste.
Trotz alledem war die Tour nach Magdeburg für die Raesfelder Kids ein Riesenerlebnis. Nicht nur erfolgreiche Schachpartien, sondern auch Zugfahrten mit dem Intercity, Übernachtungen in einem 4-Sterne-Hotel, Spaziergänge an der Elbe und das Riesenradfahrten auf dem Weihnachtsmarkt, der in Magdeburg immer bis zum Jahresende andauert, bleiben ihnen nachhaltig positiv in Erinnerung.
Finanziell unterstützt wurde die Magdeburg-Fahrt für die Raesfelder von der Sparkasse Westmünsterland, dem Gemeindesportverband Raesfeld, dem örtlichen Schachverein und dem Schachbezirk Borken.
„Welcome Firefighter Raesfeld“ hieß das Motto beim diesjährigen Winterfest der Raesfelder Feuerwehr. Dort, wo sonst die Fahrzeuge stehen, war alles in typisch amerikanischen Farben geschmückt, und mitten in der Halle dominierte ein nachgebauter Pub zum gemütlichen Beisammensein.
Traditionell finden auch immer zum Winterfest die Ehrungen statt. Vorab aber begrüßte Brandinspektor Siegbert Nagel die Männer und Frauen des Löschzuges Raesfeld und hieß alle herzlich willkommen. Das der Löschzug Raesfeld auch Großes, neben Beseitigungen von Ölspuren, Kellerauspumpen und Einsätze bei Unfällen rückblickend vollbracht hat, betonte Bürgermeister Grotendorst in seiner Rede. „Den größten Einsatz hatte die Wehr wohl in Raesfeld auf dem Brink, als dort eine Scheune lichterloh in Flammen aufging“, so Grotendorst, der hier expliziert hervorhob, dass die Feuerwehr ständig bereit sei, ihr eigenes Leben zum Schutz von Leben und Eigentum anderer Menschen einsetzen. „Wer sich die Brandstelle dort angeschaut hat, konnte sich von der Leistung der freiwilligen Feuerwehr überzeugen, obwohl die Scheune völlig ausgebrannt war, sind die Flammen nicht auf die umliegenden Häuser übergeschlagen sind“, setzte Bürgermeister Grotendorst hinzu.
Rund 40 Einsätze hatte der Löschzug Raesfeld im vergangenem Jahr, schlimmeres konnte unter anderem auch bei einem Containerbrand in der Firma Seier verhindert werden. Hier drohten die Flammen auf die tausenden Holzpaletten überzugreifen.
Ehrungen:
Geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden: Hauptfeuerwehrmann Hermann Schweers. Gemeindebrandinspektor Klaus Ostendorf überreichte ihm Ehrenurkunde der Freiwilligen Feuerwehr Raesfeld.
Hermann Schweers ist seit dem 1. Juli 1988 bei der Feuerwehr, 2008 wechselte er in die Ehrenabteilung.
Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber (25 Jahre aktiver Dienst) bekamen Unterbrandmeister Andreas Brömmel, Eugen Nagel und Ralf Wehling überreicht. Alle drei Unterbrandmeister traten am 1. Juli 1988 in die Feuerwehr ein und nahmen 21 mal beim Leistungsnachweis im Kreis Borken teil, sowie besuchten 24 Lehrgänge auf Kreis-, und zwei Lehrgänge auf Landesebene.
Herzlichen Glückwunsch – 50 Jahre Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland
Aus den Kinderschuhen herausgewachsen ist der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland e.v. nach nunmehr 50 Jahren.
50 Jahre Naturpark Hohe MarkWestmünsterland. Ein Grund zur Freude v.li.: Barbara Kraß von der Geschäftsstelle, Heiner Langhoff, Ulrich Carow, Hubert Grothues und Friedhelm Kahrs-Ude, Vorstände.
Getreu dem Motto von Hubert Groethues, Vorstand, „Man muss nicht tausende Kilometer fahren, um
Abenteuer zu erleben. Hier bei uns vor der Tür liegen sie direkt vor der Tür“, hat sich der Naturpark Hohe Mark Westmünsterland mit mehr von 60 unterschiedlichen Partner, angefangen vom „Kleinsten Strommuseum“ in Schermbeck-Damm, bis hin zu Bauernhof Cafe´s, Biostationen, Regionalvermarkter und als Besonderheit, die mehr als 50 Naturparkführer, seit 2009 immer weiter entwickelt und ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht.
Alleine vier Festivals Naturparkshow – Parklandschaft, Waldlandschaft, Wasserlandschaft und Folgelandschaft, begeisterte im Jahr 2012 mehr als 54 000 Besucher aus nah und fern.
Das Ziel der Macher des Originals „Naturlandschaft Hohe Mark-West Münsterland“ ist: Freizeit und Urlaub in der eigenen Heimat und vor der Haustür zu machen und die Vielfältigkeit der Heimat zu erleben. „Der Schwarzwald ist halt nur Schwarzwald, aber unser Naturpark hat vier Themen- und Landschaftsbilder“, fügte Barbara Kraß von der Geschäftsstelle hinzu.
Der große Erfolg für den Naturpark Hohe Mark Westmünsterland begann im September 2009: Beim Landeswettbewerb Naturpark 2012 NRW belegte der Naturpark mit seinem Beitrag „Natur-Kultur…natürlich aktiv“ den ersten Platz im Landesteil Westfalen.
Der Erfolg ließ dank des rührigen und äußerst aktiven Projektteams nicht lange auf sich warten. Es wurde diskutiert, geplant, recherchiert, verhandelt und geplant, bis das Endkonzept stand. Mit zum Erfolg führten natürlich die großen Ressourcen der sehr großen landschaftlichen Vielfalt: die Parklandschaft des Münsterlandes, das daran angrenzende Band der Waldlandschaft, die Wasserlandschaft mit ihren Flüssen und Seen und im Süden die Folgelandschaft, die sich durch die Gewinnung von Bodenschätzen bis heute verändert.
Umweltminister Johannes Remmel (4. v. li.) am Schloss Raesfeld 2012
Ausgedehnte und gut ausgeschilderte Fahrradwege, die vielen Mitmachangebote für Erwachsene und Kinder, eingebundene Jugendherbergen, biologische Stationen, historische Landmaschinen, Hochseilgarten, Naturerlebnishütte begeisterte 2012 nicht nur die Besucher, sondern selbst NRW Umweltminister Johannes Remmel war nach einem Besucher in Raesfeld voll des Lobes.
„Die Entwicklung von Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland sehen wir als sehr großen Erfolg an. Damit sind wir und bleiben wir das Original zwischen Ruhrgebiet, Niederrhein und dem Münsterland“, setzte Friedhelm Kahrs-Ude vom Vorstand hinzu.
Die Schermbeckerin Miriam Höller sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch jede Menge Power. Wieviel die Schermbeckerin davon hat, können nun Motorsportbegeisterte in „GRIP – Das Motormagazin“ sehen.
Miriam Höller mit dem Audi A1
Der Radical RXC
GRIP-Moderator Matthias Malmedie testet das britische Hardcore-Coupé Radical RXC und tritt gegen Motorradrennfahrer Jens Kuck an. Darüber hinaus ist Miriam Höller und Niki Schelle im Test „Teuer vs. Billig“: Audi A1 vs. Fiat 500
Sendetermin der Hot-Rod-Challenge ist am Sonntag, 12. Januar 2014, um 18:00 Uhr bei RTL II
Matthias Malmedie und Jens Kuck
Beim englischen Rennboliden Radical RXC ist der Name Programm: 380 PS, 900 Kilo Leergewicht, ein 3,7-Liter-V6 katapultiert das Coupé in 2,8 Sekunden auf Tempo 100. ABS, ESP oder eine Traktionskontrolle gibt es nicht – dennoch hat dieses Geschoss eine Straßenzulassung. GRIP-Moderator und Rennfahrer Matthias Malmedie testet den Supersportler und tritt zum Duell gegen eine ebenso brutale Rennmaschine an: Jens Kuck auf der BMW S 1000 RR HP4. Wer kann das Duell Auto gegen Motorrad auf dem Nürburgring für sich entscheiden?
Der Audi A1 und der Fiat 500 – zwei schicke und sparsame Stadtflitzer. Doch bei gleicher Leistung und ähnlicher Ausstattung liegen preislich Welten zwischen beiden. Kann der günstigere Italiener dem Ingolstädter das Wasser reichen?
Der Audi A1 und der Fiat 500 – zwei schicke und sparsame Stadtflitzer. Doch bei gleicher Leistung und ähnlicher Ausstattung liegen preislich Welten zwischen beiden. Kann der günstigere Italiener dem Ingolstädter das Wasser reichen oder ist der Audi den Aufpreis wert? Rallye-Ass Niki Schelle und Stuntfahrerin Miriam Höller finden es heraus und testen Fahrdynamik, Platzangebot und Komfort.
Eine Gruppe autoverrückter Schrauber aus Bayern geht eine irre Wette ein: In nur 24 Stunden wollen sie aus einem schrottreifen VW Käfer einen echten Hot Rod bauen! Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, doch mit einem ausgeklügelten Plan und jeder Menge Leidenschaft gehen die 14 Kumpel ans Werk. GRIP zeigt die spannende Hot-Rod-Challenge im Wettlauf gegen die Zeit.
Jens Kuck mit der BMW S 1000 RR HP4
Über „GRIP – Das Motormagazin“
Seit 2007 bietet „GRIP – Das Motormagazin“ seinen Zuschauern sonntags um 18:00 Uhr bei RTL II kompetenten Motorjournalismus vereint mit Tests der Superlative. Mit viel Humor, einem hochwertigen Look und außergewöhnlichen Themen verbindet „GRIP – Das Motormagazin“ Unterhaltung rund um die Motorwelt mit Service für den Verbraucher. Moderator Matthias Malmedie und sein Team zeigen jede Woche die heißesten Auto-Trends, wagen rasante Versuche und geben kompetente Tipps.
Hundekot auf Feldern, Acker und auf Landschaftswegen. Ein leidiges Thema und welches vor
Zwischen Hundesteuer, Verantwortung und dem Ärger der Landwirte
Hundekot auf Wiesen, Äckern und Spazierwegen – ein Thema, das seit Jahren für Diskussionen sorgt. Insbesondere dort, wo Felder bewirtschaftet und Weidetiere gehalten werden, führt die Rücksichtslosigkeit einzelner Hundehalter zu Spannungen.
Dabei prallen häufig unterschiedliche Interessen aufeinander: Hundehalter, die sich durch die gezahlte Hundesteuer im Recht wähnen; Landwirte, die gesundheitliche Risiken für ihr Vieh befürchten; und Spaziergänger, die den Eindruck gewinnen, einen Hindernisparcours zu absolvieren.
Was aber spricht dagegen, wenn der Hundekot fachgerecht entsorgt wird?
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Was spricht dagegen? Eintüten und in den Mülleimer werfen
Oder , wenn er einfach überall liegen gelassen wird? Der große Regen wird es schon richten! Und außerdem sprühen die Landwirte ja auch die Gülle auf ihre Felder.
Erwischt! Direkt in die Tüte – ein Normalfall für Kanadier. Gesehen an den Niagarafällen Foto: Petra Bosse
Meine Beobachtungen waren auf meinen Reisen, dass in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Kanada, die Menschen anders denken und ticken als hier. Woran das liegt, weiß ich nicht. Vielleicht, dass dort der Staat drastische Strafen erhebt, wenn jemand den Hundehaufen nicht entsorgt?
Kulturkreis Schloss Raesfeld präsentiert am 19. Januar den Pianisten François-Xavier Poizat / Konzert beginnt um 17 Uhr
Kreis Borken / Raesfeld (pd). Seine Karriere begann mit zwölf Jahren: In diesem Alter durfte der französisch-schweizerische Pianist François-Xavier Poizat beim „Pacific Music Festival“ in Japan spielen. Inzwischen ist der junge Musiker bereits in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Am Sonntag, 19. Januar, zeigt François-Xavier Poizat sein Können in Raesfeld. Auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld ist er dort ab 17 Uhr im Rittersaal des Schlosses zu hören. Das Konzert ist Teil der Reihe „Best of NRW“.
Auf dem Programm in Raesfeld stehen Werke von Frédéric Chopin. So wird der französisch-schweizerische Musiker etwa Stücke aus den „12 Etudes op. 10“ spielen, die „Ballade Nr. 4 op. 52“, die „Sonate Nr. 2 op. 35“ und die „12 Etudes op. 25“.
François-Xavier Poizat hat sich durch viele Konzerte in der Schweiz, Frankreich und Deutschland, Russland, Polen, Kanada, China oder Japan schon in jungen Jahren einen Namen gemacht, bei Festivals und als Solist mit großen Orchestern war er zu hören. Der junge Musiker gewann bereits viele Preise – unter anderem den ersten Preis beim „Internationalen Musikwettbewerb für die Jugend“ in Oldenburg und den ersten Preis des „Elise-Meyer-Wettbewerbs“ in Hamburg. Beim „Tschaikowsky Wettbewerb“ in Moskau hat er 2011 mit einem Sonderpreis für eine Sensation gesorgt. François-Xavier Poizat ist über seine Tätigkeit als Pianist hinaus auch künstlerischer Leiter mehrerer internationaler Festivals in Frankreich, der Schweiz und Deutschland. Der junge Musiker ist Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.
Die Reihe „Best of NRW“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung aus Herdecke, der Eibach Stiftung aus Finnentrop, der Stiftung Mercator, der Walzwerke Einsal, des Kultursekretariats Gütersloh, der Artur und Liselotte Dumke Stiftung und von WDR 3. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Reihe.
Der Eintritt für das Konzert im Raesfelder Schloss kostet für Besucher, die nicht Mitglied des Kulturkreises Schloss Raesfeld sind, 17 Euro, für Schüler und Studenten 10 Euro. Karten können in der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld beim Kreis Borken, Burloer Straße 93, unter Tel. 02861/82-1350 oder per E-Mail an [email protected] bestellt werden. Karten gibt es auch an der Konzertkasse im Schloss Raesfeld am Sonntag ab 16 Uhr.
Blick in die Zukunft: das neue Punktsystem – Einige Verstöße werden 2014 deutlich teurer.
Neues Jahr, neue Bußgeldregelungen – die Punktereform im Verkehrszentralregister bringt einige Änderungen mit sich. Sie tritt ab dem 1. Mai 2014 in Kraft und betraft Verkehrsteilnehmer, die gegen die Regeln verstoßen, mit deutlich höheren Bußgeldern. Hier die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick.
Statt wie bisher 18 Punkte, gibt es ab diesem Zeitpunkt nur noch acht Punkte im zentralen Verkehrsregister. Allerdings werden im Gegensatz zu bisher nicht mehr alle Verstöße ab einer Bußgeldhöhe von 40 Euro dort eingetragen, sondern alle ab 60 Euro. Zudem werden nur noch sicherheitsgefährdende Verstöße dort registriert. Was nicht unter diese Kategorie fällt, bleibt außen vor.
Die Änderungen im Punktesystem werden flankiert von neuen Regelungen für den Bußgeldkatalog. Die Preise für die Verstöße gehen teilweise deutlich nach oben. So müssen Verkehrsteilnehmer, die künftig mit dem Handy am Ohr beim Autofahren erwischt werden, statt 40 Euro mit der neuen Regelung 60 Euro bezahlen. Dieselbe Bußgelderhöhung gilt für das Fahren auf Eis und Schnee mit Sommerreifen.
Wird der Versuch der Polizei, einen Autofahrer anzuhalten, nicht beachtet, muss dieser für seine Ignoranz künftig 70 statt 50 Euro bezahlen. Zudem gilt ab Juli 2014 für Autofahrer die Warnwestenpflicht. In jedem Fahrzeug (Motorräder ausgenommen) muss sich eine Warnweste gemäß der europäischen Norm EN 471 befinden.
Da nur noch Verstöße ins Register eingetragen werden, die die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, fallen mit der Neuregelung unter anderem folgende Vergehen weg: Beleidigungen, Unfall mit leichter Verletzung, Kennzeichenmissbrauch, unberechtigtes Befahren der Umweltzone, Verstoß gegen die Fahrtenbuchauflage und Sonn- und Feiertagsfahrverbot für LKWs.
Wer sich über seinen persönlichen Punktestand informieren möchte, hat Anspruch auf kostenlose Auskunft. Allerdings kann die Anfrage nur schriftlich gestellt werden und der Fragende muss einen gültigen Identitätsbeweis beifügen.
Zu einem unglaublich dreisten Brandanschlag mussten am Dienstagmorgen um 2.25 Uhr die Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck ausrücken. Per Sirenen und Meldeempfängern wurden die Wehren alarmiert. Gemeldet war ein Zimmerbrand in der Overbecker Straße im Ortsteil Üfte-Overbeck, was allerdings nicht sich nicht bestätigte, sondern vielmehr waren durch bislang unbekannte Täter Reifen vor den beiden Eingangstüren des Hauses in Brand gesteckt worden, wodurch diese ebenfalls Feuer fingen.
Der 61-jährige Bewohner des Hauses bemerkte die Brände rechtzeitig, alarmierte die Feuerwehr und konnte unverletzt das Gebäude verlassen. Die beiden Brandstellen konnten durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Desweiteren wurde die Einsatzstelle für die polzeilichen Ermittlungen ausgeleuchtet. Die beiden Holztüren wurden durch den Brand erheblich beschädigt, ebenso die Hausfassade auf zwei Seiten des Gebäudes.
Nach Polizeiangaben beläuft sich der Schaden auf geschätzten 10.000,- €. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an. Im Einsatz waren der Leiter der Feuerwehr, LZ Altschermbeck, LZ Schermbeck, Rettungsdienst Schermbeck, Kreispolizeibehörde. Einsatzende: 4:45 Uhr