Auch in diesem Jahr hängen wieder Fahnen an den Kirchen, alles ist festlich geschmückt. Es ist wieder Kommunionszeit!
Gruppenfoto aus dem Jahre 1994, Klassenlehrer Hans-Jürgen Heursen, Silvestergrundschule. Es darf geschmunzelt werden….

Auch in diesem Jahr hängen wieder Fahnen an den Kirchen, alles ist festlich geschmückt. Es ist wieder Kommunionszeit!
Gruppenfoto aus dem Jahre 1994, Klassenlehrer Hans-Jürgen Heursen, Silvestergrundschule. Es darf geschmunzelt werden….

Ob es spannend war, dieser Wahlabend in Raesfeld, bleibt dahin gestellt. Viel interessanter war die Frage, können sich die UWG und die Grünen verbessern?

Gegen 21 Uhr dann endlich war es allen klar: Andreas Grotendorst gewann, zwar nicht nicht mit über 90,7 Prozent, aber immerhin doch sehr deutlich mit 82,1 Prozent die Wahl des Bürgermeisters. Insgesamt erhielt Grotendorst 4631 Stimmen. Einige Stimmen abgenommen hat ihm wohl seine Mitstreiterin Elke Rybarczy von der SPD, die ein Wahlergebnis von 17.9 Prozent hat.
Aktuell und schnell – Die Wahlen in Raesfeld und im Kreis online bei der Dorstener Zeitung
Heimatreport.TV
Fünf Kreuze waren heute bei der Wahl 2014 gefragt. Nicht nur verwirrend für die Wähler, sondern auch eine logistische Herausforderung für die Gemeindemitarbeiter. Neben der Eurpawahl stand auch seit Wochen die große Frage im Raum: Wer wird neuerBürgermeister/in in Raesfeld. Die Auswahl war nicht groß. Andreas Grotendorst, amtierender, oder Elke Rybarczyk von der SPD? Heute am späten Abend wissen wir mehr. Immer schnell, aktuell und informativ…der „Heimatreport“.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Fanfarencorps Raesfeld lädt zur „Schnupperprobe“ – Benefizkonzert brachte 5055 € für Stiftung „Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs“

Zur „Schnupperprobe“ des Fanfarencorps Raesfeld sind alle interessierten Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker herzlich eingeladen. Stattfinden wird diese am Samstag, 24.05.2014 um 15:00 Uhr in den Proberäumen des Musikvereins (Im Mensing 14, 46348 Raesfeld – Seiteneingang „Zum Esch“).
Europawahl, Landtagswahl, Kreiswahl, Bürgermeisterwahl und Gemeinderatswahl.
Fünf Wahlen an einem Tag, dies bedeut für Jörg Heselhaus von der Gemeinde Raesfeld Stress pur.
Als Wahlhelfer am Sonntag sind alleine 125 Personen als eingesetzt. Die technische Leitung hat Hubert Olbing, Wahlleiter ist Jörg Heselhaus und seine Stellvertreterin Claudia Wiemer.

„Es ist eine ungewöhnliche Wahl, weil die Europa- und die Kommunalwahl an einem Tag sind. Wahlen die eigentlich terminlich nicht zusammen passen“, so Jörg Heselhaus.
Grund dafür ist, dass, wenn jemand nach dem Stichtag 9. Mai zum Beispiel von Raesfeld nach Erle umzieht, in Raesfeld seinen Stimmzettel für die Europawahl, und in Erle seine Stimme für die restlichen Wahlen abgeben muss. Doppelter Aufwand, auch bei der Briefwahl.
Insgesamt dürfen am Sonntag 9342 Bürger, davon 685 (ab 16 Jahre) Erstwähler, zur Kommunalwahl gehen.
Präsentiert werden in Raesfeld die Ergebnisse am Sonntag von fünf Wahlen in 14 Wahlbezierken
Raesfeld (ots) – (dh) Am Mittwoch kontrollierten Polizeibeamte um 19:20 Uhr einen 62-jährigen Mann aus Erle, als dieser mit seinem Rad auf der Marienthaler Straße unterwegs war. Da der 62-Jährige deutlich unter Alkoholeinfluss stand, untersagten die Beamten die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren ein. Ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 22.05.2014 07:19 Uhr
Raesfeld (pd). Wie auch in den beiden letzten Schuljahren fand in diesem Schuljahr wieder der Känguru-Wettbewerb im Realschulzweig der Alexanderschule statt. 142 Schülerinnen und Schüler stellten sich den kniffeligen Mathematikaufgaben, die zentral vom Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e. V.“ mit Sitz an der Humboldt-Universität Berlin vorgegeben sind.
Gestern wurden durch Schulleiter Matthias Stroetmann und Lehrerin Nina Boermann die Sieger des Wettbewerbs geehrt: Sebastian Kubica aus der 5c, Janek Grave aus der 6b und Jan-Bernd Hoffmann aus der 7c waren die Jahrgangssieger. Schulsieger mit beachtlichen 89,5 Punkten wurde Julian de Vroede aus der Klasse 8b (auf dem Foto hintere Reihe 1. v. r.)
Auf dem Foto sind jeweils die drei Klassenbesten zusammen mit Lehrerin Nina Boermann zu sehen.
Der Förderverein der St. Sebastian Grundschule in Raesfeld und der Ortsmarketing Raesfeld e. V. laden zum 5. Kinderflohmarkt ein.
Am Samstag, 21. Juni 2014 von 11:00 bis 14:00 Uhr heißt es wieder „kleine handeln wie die Großen“ auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus in Raesfeld. Gegen eine Standgebühr von 1,00 € pro Tisch/Decke (2 m) dürfen die Kinder und Jugendlichen von der 1. bis zur 10. Klasse ihre Waren anbieten. Gegen kleines Geld werden Kaffee, alkoholfreie Kaltgetränke und Brühwürstchen im Brötchen angeboten. Der Erlös ist für Förderprojekte der St. Sebastianschule bestimmt.
Alle Kinder, die mitmachen möchten, können schon einmal Spielsachen sammeln. Voranmeldungen werden bereits ab dem 9. Juni 2014 telefonisch vom Förderverein der Grundschule (Hanna Schmidt: 02865 2489880; Maria Kowalsky: 02865 2024809) entgegen genommen.
oder, wie Jan Ridder vom Rotary Club Lippe-Issel, es genannt hat,
„Das Turnier der tausend Torten“.
Und wieder waren es mehr als 100 Teilnehmer, die bei sommerlichen Wetterbedingungen an den Start gehen konnten.
Für alle Teilnehmer stand neben der eigenen Leistung der Anlass im Vordergrund, durch eine Spende die Pallitativ-Station in Wesel zu unterstützen.
„Sie setzen sich dafür ein, dass schwerkranke Menschen auf ihrem letzten Weg eine würdevolle Begleitung erhalten. Dafür gebührt Ihnen unsere Anerkennung und volle Unterstützung“, so die Begrüßungsworte von Bernd Ebbers.
Auch in diesem Jahr unterstützt der Rotary Club Lippe-Issel die Veranstaltung durch Plakate und Flyer und spendierte auch einen Teil der Preise. Herzlichen Dank auch an die Rotarier und deren Vorsitzenden Jan Ridder und natürlich an Volker Schulte-Bunert, der mit Frau Schwarz dieses Turnier vor mehr als 10 Jahren ins Leben gerufen hat.
Nach der Begrüßung durch Vizepräsident Bernd Ebbers vom GC Weselerwald machte Jan Ridder die Wichtigkeit solcher Aktionen und Herr Dr. Lemm von der Palliativ-Station Wesel bedankte sich bei den Teilnehmer für die großzügigen Spenden und berichtete über den Verbleib der Spenden.
Im letzten Jahr wurde die Spende in Höhe von 6.000 Euro für die Anschaffung eines Pflegebades ausgegeben. Das mit allen Raffinessen ausgestattete Pflegebad schafft eine Wohlfühlatmosphäre für die schwerkranken Menschen und hilft ihnen, sich zu entspannen und „sich loslassen zu können“.
In diesem Jahr konnte das Ergebnis noch gesteigert werden und Frau Schwarz konnte einen Scheck über den Betrag von 7.000 Euro entgegen nehmen.
Die Spende dieses Jahres soll für die Anschaffung eines Fahrzeuges für den ambulanten Palliativpflegedienst e.Vita verwendet werden. „Gerade in ländlichen Regionen ist es wichtig, mobil zu sein“, so die Worte von Dr. Lemm.
So wurde die Siegerehrung schnell zur Nebensache. Die ersten Plätze in den Handicap-Klassen belegten Oliver Kessel, Wilhelm Hecking und Gabriel Bortenlänger.
Gesamtsiegerin des Turniers wurde Margrit Strauß, die den Wanderpokal ein Jahr lang behalten darf.
Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal die „Tortenfraktion“ aus Brünen, ohne die ein „Tausend Tortenturnier“ nicht möglich wäre.
„In den Kommunen benötigte Wohn- und Gewerbegebiete können zeitnah ‚angepackt‘ werden“
Kreis Borken (pd). Ende des vergangenen Jahres stellte der Regionalrat Münster den überarbeiteten Entwurf des fortgeschriebenen Regionalplans Münsterland auf. Jetzt hat die Staatskanzlei NRW die Rechtsprüfung des neugefassten Plans abgeschlossen und die Bekanntmachung im Gesetzes- und Verordnungsblatt angekündigt. Im Borkener Kreishaus zeigt sich Landrat Dr. Kai Zwicker sehr erfreut über diese Nachricht: „Nun haben wir nach einem langen Diskussions- und Abstimmungsprozess zwischen der kommunalen Familie und dem Land wieder eine aktuelle regionale Planungsgrundlage, um unseren Kreis zukunftsorientiert weiterentwickeln zu können.“ Dies gelte vor allem für Weichenstellungen in der Bauleitplanung, die für die Kommunen von geradezu „existenzieller Bedeutung“ sei, konstatiert der Landrat und betont: „Jetzt können in den Städten und Gemeinden benötigte Wohn- und Gewerbegebiete zeitnah ‚angepackt‘ werden!“
Samstag, den 24. Mai 2014 startet die Bürgermeisterkandidatin Elke Rybarczyk zu einer kleinen Fahrradtour durch den Süden von Raesfeld.
Start ist um 10 Uhr in der Freiheit mit Schloss und Naturparkhaus. Weitere Stationen sind der Froschbrunnen und die Borkener Straße gegen 11.15 Uhr, der Komplex des betreuten Wohnens an der Gartenstraße gegen 12 Uhr, die Dorstener Straße gegen 12.30 Uhr und die Stockbreede mit der Lärmschutzwand gegen 12.45 Uhr. Das Ende wird gegen 13.30 Uhr erwartet.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mitzufahren oder an den einzelnen Stationen, Informationen zu geben oder zu bekommen. Elke Rybarczyk und die anwesenden Wahlbezirkskandidaten werden die Anregungen gerne aufnehmen.
Am Samstag, den 24. Mai werden von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr die Ratskandidaten des CDU Gemeindeverbands Raesfeld Erle vor dem REWE Büsken in Raesfeld und dem EDEKA Beyer in Erle die Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten. Als Gäste werden an den Ständen zudem Landrat Dr. Kai Zwicker und Europaparlamentskandidat Dr. Markus Pieper erwartet.

Bewerbungen um die Auszeichnung AltBauNeu des Kreises Borken sind noch bis zum 30. Juni 2014 möglich
Kreis Borken/Stadtlohn (pd). Das ehemalige Arbeiterhäuschen liegt versteckt in einer Seitenstraße mitten in Stadtlohn. Aus dem 1909 gebauten Gebäude hat der Handwerksmeister Markus Becking ein echtes Schmuckstück gemacht. „Es sieht aus wie neu“, freut sich auch der Architekt Ludger Konrad, der das Bauvorhaben begleitet hat. „Mit rotem Backstein, den aufrechten Sprossenfenstern und Einfassungen aus Sandstein ist es ein typisches Haus für die örtliche Architektur.“ Für sein vorbildlich saniertes Haus kann Markus Becking jetzt die Auszeichnung „Alt Bau Neu“ des Kreises Borken beantragen. Denn er hat sein Haus nicht nur schön gemacht, sondern es auch umfassend energetisch saniert.
„Der Energieausweis, den Bauherren für energetische Sanierungen bekommen, reicht schon aus, um sich um die Auszeichnung zu bewerben“, erklären Landrat Dr. Kai Zwicker und Antje Lask, beim Kreis zuständig für die Kampagne AltBauNeu. „Wir wollen Hausbesitzer, die ihren Altbau energetisch saniert haben, mit der Auszeichnung einladen, ihre Leistung auch öffentlich zu zeigen.“ Verbunden mit der Auszeichnung ist dann eine Plakette, die das Haus dezent schmückt und ihren Standard zeigt.
„Bei Sanierungen von Altbauten wird in der Regel auch energetisch saniert“, so die Erfahrung von Architekt Ludger Konrad. Im Falle des mehr als 100 Jahre alten Häuschens von Markus Becking wurden Fassade und Dach gedämmt, die Fenster und die Heizungsanlage erneuert. Für den Architekten ist dieser Altbau Beispiel dafür, dass es sich immer lohnt, zwei Mal hinzuschauen. „Die alten Häuser aus der Vorkriegszeit haben oft eine gute Qualität, aber Wärmeschutz spielte damals natürlich keine Rolle.“ Problematischer seien oftmals die Häuser aus der Nachkriegszeit, wo angesichts des Materialmangels entsprechend sparsam gebaut wurde. Den größten energetischen Sanierungsbedarf sieht er allerdings in den Siedlungshäusern der 1960er Jahre.
Elektromeister Markus Becking hatte vor allem Spaß an dem Projekt und wollte das Haus auf jeden Fall erhalten. Anhand der alten Pläne und Ansichten wurde dann gemeinsam mit dem Architekten der zeitgemäße Charakter des Hauses geschaffen. Er freut sich, dass er seinen beiden Mietparteien ein schönes Zuhause bieten kann. Und das will er gern zeigen.
Der Kreis Borken will mit der Auszeichnung AltBauNeu vor allem für die Sanierung von Altbauten und die damit verbundenen Energiesparpotenziale werben. „Jede Altbausanierung ist auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz“, so Landrat Dr. Kai Zwicker. Wer sich ebenfalls mit einem energetisch sanierten Haus um die Auszeichnung AltBauNeu des Kreises Borken bewerben will, kann das noch bis zum 30. Juni tun. Informationen hat Antje Lask, Telefon: 02861 82-1436, Mail: [email protected].

Die talentierte Schwimmerin deren schwimmerisches Talent vor einigen Jahren im Schermbecker Nass entdeckt worden ist, konnte sich gleich dreimal mit ihren Staffelkolleginnen ihres jetzigen Vereins vom VfL Gladbeck qualifizieren. In allen Staffeln startete sie in ihrer Spezialdisziplin Freistil. Freistil darf theoretisch in jeder Lage geschwommen werden, jedoch ist die bevorzugte dabei klar der Kraulstil. Damit, dass am Ende für Rebecca und ihre Kolleginnen immer eine Top-Ten Platzierung herausspringen sollte, hatte keiner gerechnet. „Es lief von Beginn an rund bei uns allen. In der Mannschaft gibst du für das Team einfach immer alles und noch mehr“, so Armborst.
Die Staffeln setzen sich aus jeweils vier Starterinnen zusammen. Die Schülerin der Gesamtschule Schermbeck kletterte für die Staffeln über 4 x 100m, 4 x 200m Freistil sowie Freistil4 x 100m Lagen auf den Startblock im Berliner Bad in dem in Kürze die Europameisterschaften im Schwimmen stattfinden werden. „In allen Rennen schwamm Rebecca immer im Bereich ihrer persönlichen Bestzeiten. Über die 200m-Strecke stellte sie in 2:10,20 min. sogar eine neue, persönliche Bestzeit auf“, freute sich ihre Trainerin und ehemalige Olympiaschwimmerin Sandra Steiger für sie.
So war es letztendlich mehr als verdient, dass alle Staffeln unter die besten zehn in Deutschland schwammen. Mit der 4x 200m Freistilstaffel gelang die beste Platzierung mit Platz 7 in einer Gesamtzeit von 08:34,79 min. Die 4 x m50m Freistilstaffel schwamm in 3:58,35 min. auf den neunten Rang und die 4x 100m Lagenstaffel in 4:28,10 min. auf Platz10.
„Es ist toll in diesem beeindruckenden Bad mit den besten Schwimmerinen und Schwimmern in Deutschland starten zu dürfen. Das gibt dir auch nochmal einen echten Motivationsschub für den Wettkampf“, so Rebecca Armborst.
Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. Sie ist bereits wieder voll ins Training eingestiegen, da sich Armborst noch für die ebenfalls in Berlin vom 17. bis 21. Juni stattfindenden Jahrgangsmeisterschaften qualifizieren möchte.
Foto: Ralf Steiger
Raesfeld (pd). Es ist wieder soweit! Das Jugendrotkreuz in Raesfeld lädt zum jährlichen Zeltwochenende über Pfingsten vom 06. Juni -08. Juni 2014 in Rhedebrügge ein.
Wie in den Jahren zuvor erwarten die Kinder viele Aktivitäten wie eine Fahrradrallye, eine Nachtwanderung, Stockbrot. Teilnehmen kann jeder von 6- 15 Jahren. Beginn ist am Freitag um 18 Uhr am DRK Haus Füllenkamp in Raesfeld und Rückfahrt ist am Sonntag gegen Mittag.
Auf der Homepage des Roten Kreuzes Raesfeld www.drkraesfeld.de ist das Anmeldeformular online verfügbar. Einfach ausdrucken und bis 25. Mai 2014 in den Briefkasten des DRK-Heims in Raesfeld (Füllenkamp 11) einwerfen.
Der Kostenbeitrag beträgt 15€, für Mitglieder des Jugendrotkreuzes ist die Teilnahme kostenlos.
Spiel und Spaß sind garantier! Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer. Bei Fragen steht Annika Bucks 0157/87440810 und Sarah Klein-Ridder 0157/79477122 zur Verfügung.
Die Pfingsterbrut wird auch in diesem Jahr wieder am 7. Juni, ab 10 Uhr nach alter Tradition durch das Dorf Erle ziehen.
„Alle Kinder sind herzlich willkommen hier in diesem Jahr wieder mitzumachen“, so Petra Haasler, die mit den Kindern, seit Jahren schon gemeinsam die Aktion der Pfingsterbrut durchführt seit Jahren schon gemeinsam die Aktion der Pfingsterbrut durchführt und leitet.
Eingeladen sind auch alle Kommunionkinder. „Die teilnehmenden Mädchen und Jungen werden in verschiedenen Bezirken aufgeteilt, um dort die Pfingsterbrut oder der Pfingsterbräutigam zu sein. Umso mehr Kinder dabei sind, um so besser“, setzt Petra Haasler hinzu.
Wer bei der Pfingsterbrut mit machen möchte, kann sich telefonisch melden unter Tel.: 02865/6232 oder direkt zum Treffen, jeweils Donnerstag von 16 Uhr bis 17.30 ins Pfarrheim, Ekhornsloh 17, kommen.
Einen runden Geburtstag feierte der St. Silvesterkindergarten am Sonntag in Erle. Dank des tollen Wetters, konnte die komplette Veranstaltung unter freiem Himmel stattfinden. Ein Fest, an das sich die Besucher noch lange erinnern werden.
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Insgesamt 60 kleine Künstlerinnen und Künstler stellten am Freitag in der Volksbank Raesfeld ihre Arbeiten aus. Unter dem Motto „art meets school“ erstellten die 60 Mädchen und Jungen der Sebastian Grundschule und unter Mitwirkung von sechs Raesfelder Künstlern im Rahmen einer Projektwoche, ihre Kunstwerke.

Eine Projektidee, die bereits vor zwei Jahren erfolgreich war und nun in der Drittauflage auf großen Zuspruch stieß.
Die Ergebnisse der Projektwoche können sich sehen lassen. Nachdem die Werke bereits einige Wochen in der Aula der St. Sebastian Grundschule ausgestellt waren, fanden ausgesuchte Exponate nun den Weg in Volksbank und können dort der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Drei verschiedene Themenschwerpunkte erarbeiteten Kinder. Unter anderem auch eine Fahrt zum Otto-Pankok Museum in Drevenack stand auf dem Plan, und die Arbeiten dieser Projektgruppe ist im wesentliche durch Kohlezeichnungen und Radierungen geprägt, angefertigt unter fachlicher Unterstützung von Karl Haug.
Anschaulich auch die kleinen Miniaturwelten im Schuhkarton, bei denen Daniela Cluse den Drittklässlern zur Seite stand. Fachliche Hilfestellung bekamen die jeweiligen Gruppen unter anderem auch noch von Gerda Tünte, Susanne Kusen, Silke Rosenfeldt-Selke und Birgit Kölking.

Im Rahmen der Eröffnung bekam Schulleiter Thomas Schlüter sowie Hanna Schmidt und Maria Kowalsky vom Förderverein der Sebastianschule einen Scheck in Höhe von 600 Euro überreicht. Das Geld soll dafür verwendet werden, der Schule die Möglichkeit zu geben, diese abwechslungs- und ergebnisreiche Projekt auch in die vierte Runde schicken zu können.
Die Ausstellung ist bis zum 18. Juni jeweils zu den Öffnungszeiten in der Volksbank Raesfeld zu sehen.

