Setz‘ Dich hin,
bleib‘ ein Weilchen bei Dir selbst.
Nach innen fühlen,
nach vorne schauen.
Dich erinnern – bewahren.
Wieder freuen können
und irgendwann merken,
wie Du gewachsen bist.
Judith Kolschen
Therapeutische Einzelbegleitung in Krisen und Trauer
Gesprächstherapie
Hypnotherapie und Entspannungshypnosen
Gruppenseminare und Wochenend-Seminare
Trauerbegleitung
Trauer ist keine Krankheit, aber:
nicht gelebte und verarbeitete Trauer kann krank machen.
Mit einem gebrochenen Bein geht jeder zum Arzt, wenn aber die Seele leidet, ignorieren Menschen zunächst vielleicht den Schmerz, um weiter zu funktionieren.
Manchmal ist die Trauer jedoch durch besondere Umstände erschwert oder kommt nach Jahren wieder hoch, evtl. ausgelöst durch einen anderen Todesfall.
Hier kann professionelle Unterstützung sehr wertvoll und heilsam sein.
Ich biete sowohl im Akutfall Begleitung durch Hausbesuche in der Zeit des Abschieds an, als auch Einzelbegleitung in meiner Praxis nach länger zurückliegenden Todesfällen.
Gerne informiere ich Sie ausführlicher in einem kostenfreien und unverbindlichen Vorgespräch.
Seminar für Trauernde, deren Partner verstorben ist:
Wenn der (Ehe-)Partner gestorben ist, steht man allein vor den Herausforderungen des Alltags, viele Entscheidungen müssen getroffen werden und wenn die Kinder noch jünger sind, belastet die alleinige Verantwortung für die Erziehung.
Sonntage ziehen sich hin, vor Feiertagen fürchtet man sich mehr, als dass man sich darauf freut.
Neben einer großen Traurigkeit empfinden Witwen und Witwer vielleicht innere Leere oder eine ständige Unruhe, Schlafstörungen, Freudlosigkeit, manchmal Wut, oft auch eine bisher nicht gekannte Verunsicherung bis hin zu psychosomatischen Störungen.
Es kann dann sehr heilsam sein, sich in einer therapeutisch begleiteten Gruppe mit den eigenen Gefühlen der Trauer auseinander zu setzen und mit anderen aus zu tauschen.
Probleme z.B. im Umgang mit den ebenfalls trauernden Kindern oder anderen Menschen im persönlichen Umfeld können im geschützten Rahmen und unter therapeutischer Begleitung bearbeitet werden.
Wochenend-Seminare für Trauernde
Nach dem Verlust eines geliebten Menschen „funktionieren“ Trauernde zunächst oft einfach nur: Die Beerdigung, der plötzlich veränderte Alltag, vielleicht sich türmende Aktenberge, für Kinder stark sein, am Arbeitsplatz versuchen normal zu sein usw.
Was aber, wenn man irgendwann zur Ruhe kommt und einerseits merkt, wie einsam, traurig und verletzlich man noch ist und andererseits wollen Menschen im Umfeld nach ein paar Wochen nichts mehr von der Trauer hören?
Vielleicht tut dann ein Wochenende Auszeit gut, mit anderen Betroffenen, denen es genauso geht und unter therapeutischer Begleitung im geschützten Rahmen.
An den zwei Tagen werden verschiedene Themen bearbeitet, dabei orientiere ich mich als Therapeutin in meiner Vorgehensweise immer an den Bedürfnissen der Teilnehmer und am Gruppenprozess. Je nach Wunsch der Teilnehmer besteht die Möglichkeit, einen weiteren Tag nach einigen Wochen zu vereinbaren.
Von der B 224 aus Richtung Dorsten kommend an der Ampel in den Ort Erle links abbiegen, die erste Möglichkeit wieder links abbiegen, das ist bereits die Schulstraße. Parkmöglichkeiten hinter dem Praxisgebäude.
Berlin (pd). Einen Blick auf den Berliner Politikbetrieb konnten rund 50 engagierte Sportlerinnen und Sportler aus dem Kreis Borken werfen.
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Johannes Röring machten sich die ehrenamtlich Engagierten der Sportjugend des Kreissportbundes Borken, des Turnvereins Vreden sowie der Spielvereinigung Vreden auf den Weg in die Bundeshauptstadt, wo sie ein interessantes Programm absolvierten.
Eine umfangreiche Stadtrundfahrt entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins führte natürlich auch durch das Regierungsviertel mit seinen Ministerien und Botschaften.
Die Gruppe besuchte unter anderem das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und den Deutschen Bundestag. Dort hatten die Gäste die Gelegenheit, sich über die Arbeit Ihres Bundestagsabgeordneten zu informieren.
Mit einem Besuch des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors auf dem Gelände, auf dem sich einst das Gestapo-Hauptquartier befand, informierten sich die Teilnehmer über die Unterdrückungsmethoden des NS-Unrechtsregimes. Ein ehemaliger Häftling führte die politisch interessierten Gäste durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt des DDR-Staatssicherheitsdienstes.
Jetzt ist es amtlich: Dr. Kai Zwicker aus Heek bleibt Landrat des Kreises Borken.
Kreis Borken (pd).Unter dem Vorsitz von Kreiswahlleiter Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster hat der Kreiswahlausschuss heute (02.06.2014) in öffentlicher Sitzung das Ergebnis der Landrats- und der Kreistagswahl vom 25.05.2014 ermittelt und festgestellt.
Zur Landratswahl:
Von den insgesamt 298.599 Wahlberechtigten haben 160.630 ihre Stimme abgegeben. Gültig davon waren 157.430 und ungültig 3.200 Stimmen. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 53,8 Prozent. 63,2 Prozent der Stimmen erhielt Dr. Kai Zwicker (CDU). Insgesamt 99.469 Bürgerinnen und Bürger stimmten für ihn. Sein Gegenkandidat Gerhard Ludwig aus Borken (SPD) bekam 40.290 Stimmen (= 25,6 Prozent). Mitbewerberin Gertrud Welper aus Vreden (Grüne) kam auf 11,2 Prozent (= 17.671 Stimmen).
Zur Kreistagswahl:
Hier haben von den insgesamt 298.599 Wahlberechtigten 160.604 ihre Stimme abgegeben.
Gültig davon waren 158.528 und ungültig 2.076 Stimmen. Somit ergab sich eine Wahlbeteiligung von 53,8 Prozent. Die CDU erhielt 82.176 Stimmen (51,8 Prozent), die SPD 35.788 (22,6 Prozent), die UWG 9.565 (6 Prozent), die Grünen 13.411 (8,5 Prozent), die FDP 6.605 (4,2 Prozent), die Stadtpartei 1.681 (1,1 Prozent) und Die Linke 3.357 (2,1 Prozent), „Alternative für Deutschland 3.342 (2,1 Prozent), „Piratenpartei Deutschland“ 2.189 (1,4 Prozent) und „Pro! Bürgerschaft“ 414 (0,3 Prozent). Damit ergibt sich für den Borkener Kreistag folgende Sitzverteilung:
CDU: 31 Sitze
SPD: 14 Sitze
UWG: 4 Sitze
Grüne: 5 Sitze
FDP: 2 Sitze
Stadtpartei: 1 Sitz
Die Linke: 1 Sitz
Alternative für Deutschland: 1 Sitz
Piraten: 1 Sitz
Pro! Bürgerschaft: 0 Sitze
Der Wahlausschuss nahm einige geringfügige Berichtigungen vor. So ergab sich eine Veränderung im Unterschied zum vorläufigen Ergebnis bei der Landratswahl: Auf Dr. Kai Zwicker entfallen nun 63,2 Prozent der Stimmen. Nach den Schnellmeldungen der Städte und Gemeinden waren es noch 63,1 Prozent gewesen.
Kreis Borken (pd). Nachdem der Kreis-Wahlausschuss unter Leitung von Kreiswahlleiter Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster getagt hat, steht nun das amtliche Endergebnis für die am 25. Mai 2014 im Kreis Borken abgegebenen Stimmen zur Wahl des Europa-Parlamentes fest. 276.875 Bürgerinnen und Bürger waren am 25. Mai im Kreisgebiet aufgefordert, zu entscheiden, wer die Bundesrepublik künftig im Europa-Parlament vertreten soll. Nach Auszählung der in den insgesamt 357 Wahlbezirken abgegebenen Stimmen hat der Wahlausschuss das folgende amtliche Endergebnis für die Europawahl bestätigt:
Kreis Steinfurt/Kreis Borken (pd). Unternehmen und Initiativen, die sich vorbildlich um die Ausbildung junger Menschen kümmern, können sich ab sofort um den Titel „Ausbildungs-Ass 2014“ bewerben. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer hin. Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe vergeben, werden Unternehmen, Initiativen und Schulen für besonderes Engagement in der Ausbildung ausgezeichnet.
„Unser Ziel ist es, dass jeder Jugendliche in unserem Land eine Chance auf eine gute Ausbildung bekommt“, betont Arndt-Brauer. „Dazu ist es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Engagement und Herzblut dafür einsetzen.“ Das Ausbildung-Ass sei eine gute Möglichkeit, dieses Engagement zu würdigen und vorbildliche Unternehmen und Initiativen bekannt zu machen.
„Ich bin sicher, dass es hier in der Region spannende Unternehmen und Initiativen gibt, die den Titel Ausbildungs-Ass 2014 verdienen“, so Arndt-Brauer. „Ich kann deshalb nur dazu auffordern, die Chance zu nutzen und sich um diese Auszeichnung zu bewerben“.
Das Ausbildungs-Ass wird seit 18 Jahren verliehen und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 18.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.
Bewerbungen sind bis zum 31. Juli 2014 möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de
Auftakt der Konzertreihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“ am Sonntag, 15. Juni, um 17 Uhr auf der Wasserburg Anholt / Kammermusikensemble und Blockflöten-Solist
Kreis Borken / Isselburg-Anholt (pd). Im Rittersaal der Wasserburg Anholt erklingen in diesem Jahr die ersten Töne der Musikreihe „ Sommer – Schlösser – Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“: Am Sonntag, 15. Juni, beginnt dort um 17 Uhr das Konzert des Kammermusikensembles „Ensemble Quirin“ gemeinsam mit dem Solisten Claudius Kamp an der Blockflöte. Das Programm steht unter dem Titel „Schubert – vollendet“. So wird unter anderem das Streichquintett C-Dur op. 163 zu hören sein.
Solist Claudius Kamp kommt aus Aalen in Baden-Württemberg. Er stammt aus einer musikalischen Familie – seine Eltern sind beide Kirchenmusiker. Den ersten Blockflötenunterricht bekam er im Alter von vier Jahren, später begann er ein Jungstudium an der Folkwang Musikhochschule in Essen, studierte an der Musikhochschule Köln und an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Vergangenes Jahr hat der heute 24-Jährige nach seinem Blockflöten-Studium nun ein Studium im Fach Barockfagott an der Hochschule für Musik und Künste Bremen begonnen. Claudius Kamp hat bereits viele erste Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ gewonnen und ist mit verschiedenen internationalen Orchestern im In- und Ausland zu hören gewesen. Seit 2007 ist er Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.
Am Donnerstag, den 5. Juni 2014 findet von 14:00 – 18:30 Uhr der große Krammarkt um das Rathaus in Raesfeld statt.
Das Angebot reicht von unterschiedlichen Frischwaren wie Obst, Gemüse, Wurstwaren, Käse, Fisch, Oliven und mediterranen Speisen bis hin zu Trockenfrüchten, Marmelade, Süßwaren, Gewürzen und Likören. Auch Blumen, Haushalts- und Kurzwaren sowie Textilien sind zu finden.
Vom 30.5. bis 1.6. verbrachten 65 6-10 jährige Fußballer und Basketballerinnen und ihre Betreuerinnen von Eintracht Erle eine Wochenendfreizeit in Nütterden.
In der waldreichen Umgebung des Hauses „Wolfsberg“ gab es allerlei zu erleben. Nachdem die Kinder sich eingerichtet hatten, nutzten sie auch gleich die Zeit, um das Gelände ausgiebig gemeinsam mit ihren Spielkameraden zu erkunden.
In der Dunkelheit brachen sie zu einer Nachtwanderung auf, die von manchem sehr viel Tapferkeit erforderte.
Darüber hinaus konnten die Kinder beim Sport und Spiel draußen und in der Bolz-Halle ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sie versuchten bei der Geschicklichkeitsolympiade eifrig Punkte zu sammeln. Beim Tischtennis- und Dartturnier gab jeder sein Bestes, getreu dem Motto: „Dabei sein ist alles!“ Am Abend überraschten die Mädchen vom Basketball alle Mitfahrer mit einer tollen Modenschau. Starker Applaus war ihnen dafür sicher.
So war das Wochenende viel zu schnell vergangen. Vor allem waren die Nächte viel zu kurz, was höchste Anforderungen an das Stehvermögen von Kindern und Betreuern erforderte.
Raesfeld (ots) – (fr) Am Sonntag befuhr ein 18-jähriger Autofahrer aus Raesfeld gegen 15.35 Uhr die Marbecker Straße in Richtung Borkener Straße. Er fuhr gegen einen am rechten Fahrbahnrand ordnungsgemäßen abgestellten Pkw, der durch die Wucht des Aufpralls auf den Gehweg geschoben wurde. Der 18-Jährige und sein 17-jähriger Beifahrer aus Raesfeld wurden leicht verletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in einer Höhe von ca. 15.000 Euro. Der 18-Jährige gab an, kurz vor dem Unfall die Scheibenwaschanlage betätigt zu haben und von der Sonneneinstrahlung auf die nasse Scheibe geblendet worden zu sein.
Todesmutig stürzten sich die Kameraden vom Löschzug Erle in die Fluten des Fischteiches am Lohrweg, um hier zwei Personen vor dem Ertrinken zu retten.
Schwimmen können die Jungs auch…
Kameraden konnten gerettet werden, eine Feuerleiter allerdings blieb auf der Strecke, oder besser gesagt: Auf dem Grund des Sees liegen und konnte erst durch die mutigen Tauchgänge der Blauröcke mit Löschzugführer Arno Rüb am Ende der Rettungsaktion wieder überreicht werden.
So was hübsches rettet die Feuerwehr doch gerne aus Fischteichen.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Der Kindergarten St. Nikolaus veranstaltet am Samstag, 7. Juni einen Outdoor-Kinderflohmarkt auf dem Außengelände des Kindergartens, Holten 68 in Erle. In der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr können Kinder und ihre Familien gut erhaltenes Spielzeug, Fahrzeuge etc. verkaufen. Die Miete für einen Tisch beträgt 5,- €, für den Platz einer Decke 3,- €. Der Erlös vom Verkauf der Getränke und Grillwürstchen kommt dem Förderverein St. Nikolaus e.V. zu. Anmeldungen bitte bis Mittwoch, 4. Juni im Kindergarten St. Nikolaus, Telefon: 02865/6215.
Quelle: Pfarrnachrichten St. Martin Erle, Raesfeld Rhedebrügge
Mittwoch, 4. Juni:
Die Kolpingsfamilie Erle lädt ein zur Begehung des Spargelwegs am Gut Böckenhoff in Erle. Der Chef Bernhard Böckenhoff persönlich wird die Teilnehmer entlang des Wegs begleiten und über alles Wissenswerte rund um den Spargel informieren. Treffpunkt ist um 18.45 Uhr mit Fahrrad an der Volksbank oder um 19.00 Uhr an Adelheids Spargelhaus, wo die Teilnehmer von Berhard Böckenhoff in Empfang genommen werden. Im Anschluss an die Führung gibt es ein gemütliches Beisammensein am Spargelhaus.
Sonntag, 29. Juni:
An diesem Sonntag unternimmt die Kolpingsfamilie Erle einen Tageausflug mit dem Bus zum Haus der Geschichte in Bonn, das morgens mit einer Führung besichtigt wird. Nach gemeinsamem Mittagessen im Haus der Geschichte wartet auf die Teilnehmer eine Schifffahrt auf dem Rhein von Bonn nach Linz. Anschließend geht es auf die Heimreise.
Treffpunkt für die Fahrt ist um 9.00 Uhr an der Silvesterschule, wo gegen 19.00 Uhr die Rückkehr erwartet werden darf. Die Kosten für Bus und Schifffahrt betragen für Mitglieder 10€ Erwachsene/Kinder frei und für Nichtmitglieder 15€ Erwachsene/Kinder 5€. Das Mittagessen übernimmt jeder für sich. Der Eintritt im Haus der Geschichte ist kostenlos.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte an Willi Schmidt (Telefon: 603345) oder Ludger Askamp (Telefon: 6463).
Die Erler Schützen vom Allgemeinen Bürgerschützenverein scharren schon mit den Hufen. Noch gut zwei Wochen, dann heißt es wieder am Montag, 16. Juni an der Vogelstange auf der Wiese von Stegerhoff: Wer wird neuer Schützenkönig in Erle?
Traditionell und Auftakt zu dem dreitägigen Schützenfest war die Vorparade mit Beteiligung des Vorstandes, aller Offiziere, Schützen und Thron.
Der Allgemeine Erler Bürgerschützenverein 2014
Pünktlich hieß es vor der Gaststätte Brömmel-Wilms startete der Umzug, allen voran der neue Holzvogel und die historische „Schützenfahne“ des Vereins. Wegen der unsicheren Wetterverhältnisse wurde das Bierzelt von der Wiese unter den Kastanien zum Feuerwehr Gerätehaus verlegt.
Der neue Vogel…muss noch mal nachgebessert werden
Die Vorbereitungen für das Fest laufen auf Hochtouren. In diesem Jahr stehen einige Planänderungen an, denn wenn am Montag die Thronanwärter auf den Vogel schießen, wird am Abend das WM Spiel, Deutschland gegen Portugal, im Fernsehen übertragen. „Damit dennoch das neue Königspaar gebührend gefeiert werden kann, darüber hinaus auch Zeit hat, diesen besonderen Moment zu genießen, haben wird den kompletten Ablauf ein wenig nach vorne verschoben“, so Arno Brömmel.
Die Erler Schützenfahne …Anfassen absolut ohne Handschuhe verboten!!!
Das bedeutet, dass sich die Schützenbrüder bereits eine halbe Stunde früher, also um 9.30 Uhr am Schützenmontag zum gemeinsamen Frühstück im Zelt treffen und somit auch das Schießen früher als sonst beginnt.
Erneut versuchten unbekannte Täter am Samstag den Edeka Markt in Erle zu beklauen.
Gegen 18 Uhr wurde die Kassiererin von einem Kunden nach einem bestimmten Artikel gefragt. Hilfsbereit machte sich die Frau mit dem Kunden auf die Suche in den hinteren Raum des Marktes. Dafür musste sie für einige Minuten den Kassenraum unbeaufsichtigt lassen.
Auf der Flucht…
Während dessen durchsuchte ein weiterer Täter das Büro nach Wertgegenständen, und ein dritter Täter mit südländischem Aussehen, entnahm zwei Pakete Waschpulver aus dem Windfang. Eine Kundin, die vor dem Laden auf dem Parkplatz stand beobachtete das Ganze und fragte die Kassiererin kurze Zeit später, ob der Mann überhaupt bezahlt hätte. Darauf hin lief die Kassierin nach draußen und dem Dieb hinterher. Der hatte aber mittlerweile seine Kartons mit Waschpulver hinter einem Zaun in den Büschen versteckt, und suchte gemeinsam mit seinem Kollegen das Weite.
Bereits mehrmals in jüngster Zeit wurde der Edeka Markt in Erle von Dieben aufgesucht. So auch am letzten Samstag in den frühen Abendstunden. „Immer wenn es hier ruhiger im Laden wird, dann kommen die Täter und versuchen uns zu beklauen,“ so Marktleiter Holger Beyer. „Ich könnte schon fast lachen, wenn das Ganze nicht so traurig wäre“, setzt Beyer hinzu, der mittlerweile echt von diesen Dreistigkeiten die Nase mehr als nur gestrichen voll hat.
Die kurze Zeit später eintreffende Polizei konnte nur noch die Anzeige aufnehmen. Von den Tätern fehlt jede Spur.
Bei Johannes Böckenhoff im Gebüsch
Einer weitere Zeugin, die den Ablauf sowie die Täter aus ihrem Auto vom Supermarktplatz beobachte, gelang es mit ihrem Handy diese Fotos von den Tätern zu machen.
Werben für Touren mit dem Kulturbus zur Synagoge in Winterswijk (v. r.): Lehrer Rainer Bergmann, Andrea Hertleif vom Kreis Borken, Rik Gommers von der Gemeente Winterswijk, Sixtina Harris von der Stichting „Vrienden van Kolle Kaal“ und Fünftklässler der Gesamtschule Borken.
Unterstützung durch die Sparkasse Westmünsterland
Kreis Borken / Winterswijk (pd). Schulen aus dem Kreis Borken, die die Synagoge in Winterswijk besuchen, können jetzt auch das Programm „Kulturbus“ des Kreises Borken nutzen. Die Sparkasse Westmünsterland hat im vergangenen Jahr 7.500 Euro zur Verfügung gestellt, damit Touren zu außerschulischen Lernorten nicht an den Kosten für den Bus scheitern. Bisher konnten Schulen Fahrten zu Museen und Archiven abrechnen, die gemeinsam mit dem Kreis Borken Module für den Unterricht entwickelt haben. „Mit der Erweiterung möchten wir die Arbeit der Stichting ‚Vrienden van Kolle Kaal‘ unterstützen“, erklärt Andrea Hertleif aus der Kulturabteilung des Kreises.
Die Stichting ermöglicht es Schulklassen, die Wege der jüdischen Mädchen Annie und Sini aus Winterswijk nachzuverfolgen. Eine Bauernfamilie aus der Nähe von Enschede versteckte die beiden Töchter eines Viehhändlers während des Zweiten Weltkrieges. So überlebten sie den Holocaust. Annie, die mittlerweile seit vielen Jahrzehnten in New York lebt, hat ihre Erinnerungen an diese Zeit aufgeschrieben. Zahlreiche Klassen – auch aus dem Kreis Borken – lesen ihr Buch „Und im Fenster der Himmel“ und fahren anschließend nach Winterswijk. Sixtina Harris, Vorsitzende der Stichting, stellt ihnen dort gemeinsam mit Ben Westerveld die Räume vor, in denen die kleine Annie einst zur Schule gegangen ist, und führt sie durch Winterswijk.
Die erste Gruppe, die von der neuen Förderung profitiert hat, kommt von der Gesamtschule Borken. Die Klasse 5b und alle evangelischen Schüler der Stufe machten sich in der vergangenen Woche nach der Lektüre des Buches auf den Weg nach Winterswijk.
Raesfeld (pd). Die Schüler der Klasse 9b von der Alexanderschule Raesfeld haben Großes vor. Die Klasse will mit einer Spendenaktion den Näherinnen aus Bangladesch und aus anderen Entwicklungsländern Gutes tun. Die Spenden wollen sie mithilfe von Plakaten, Flyern, Internetaufrufen, Kuchenverkauf auf dem Schulhof und vielem mehr erreichen.
Die Schüler haben das Thema „billige Kleidung um jeden Preis?“ im Erdkundeunterricht behandelt und sich mit der Situation der Näherinnen beschäftigt. „Daraufhin wollten wir sofort etwas tun und die Menschen unterstützen“, so der Klassensprecher Bastian Deißner.
Zum Hintergrund der Aktion: vor einem Jahr stürzte in Bangladesch ein Fabrikgebäude ein und viele Näherinnen wurden schwer verletzt und über 1000 verstarben. Die Näherrinnen arbeiteten unter schwersten Bedingungen (z.B. ohne geregelte Pausenzeiten in stickigen Hallen) für einen sehr niedrigen Lohn. „Firmen wie Nike, Adidas, Puma, H&M, C&A und KIK lassen unter diesen Umständen ihre Kleidung in Entwicklungsländern billig produzieren, damit wir sie günstig kaufen können“, empören sich die Schüler.
Sogar ein Spendenkonto haben die Schüler bei der Sparkasse Westmünsterland einrichten lassen. „Diese Aktion finde ich klasse“, sagte Mario Stinnen von der Sparkasse Westmünsterland, und stellte sofort ein kostenloses Konto zur Verfügung.
Wenn Sie der gleichen Meinung sind und die Aktion der Schüler unterstützen wollen, bitten wir Sie um einen Beitrag in Form einer kleinen Geldspende bis zum 24. Juni 2014:
Kontoinhaber: Dennis Stinnen
Kontonr.: 37369386
BLZ: 40154530
Sparkasse Westmünsterland
Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an folgende Nummer: 01578/8950751 (Dennis Stinnen) oder schreiben eine Mail an die Alexanderschule: [email protected].
Die Kornbrennerei Böckenhoff in Erle steht für eine Brenntradition, die heute selten geworden ist. Seit 1832 wird hier Korn nach alter Rezeptur hergestellt. Johannes Böckenhoff blickt auf ein Handwerk, das er von seinem Vater gelernt hat, und auf eine Zukunft, die nun ein Nachfolger sichern soll.
Johannes Böckenhoff freut sich über den neuen Nachfolger für seine Brennerei
Kornbrennerei Böckenhoff in Erle brennt noch selbst
Anders als in vielen anderen Betrieben wird in Erle noch selbst gebrannt. Im ersten Brand entsteht aus dem Getreide zunächst der nicht trinkbare Rohalkohol. Erst mit dem zweiten Brand wird daraus das Feindestillat, hergestellt in der eigenen Kornbrennerei.
Die kleine Kornbrennerei Böckenhoff in Erle blickt auf eine lange Tradition zurück. Eine Brennerei, die das Produkt Korn noch selbst herstellt, und das bereits in der siebten Generation, ist heutzutage eine Seltenheit.
Denn hier in Erle entsteht Korn noch nach alter Rezeptur des Brennmeisters und ehemaligen Präsidenten der „Deutschen Alkoholhersteller“, Johannes Böckenhoff.
Gute Geschmacks- und Geruchsnerven sind die Grundvoraussetzungen für einen schmackhaften Korn
Das Handwerk hat Böckenhoff von seinem Vater gelernt. Er kennt die Abläufe, die Eigenheiten des Getreides und die Bedeutung des Wassers. Er weiß aber auch, wie stark sich die Rahmenbedingungen für Brennereien in Deutschland verändert haben.
Laut EU-Gesetz gelte es schon als Herstellung, wenn man Alkohol einkaufe und mit Wasser auf Trinkstärke bringe. Genau das sei jedoch etwas anderes als das Brennen aus eigenem Getreide, wie es in Erle bis heute praktiziert werde.
Über Marktpreis verkauft
Vor fast 100 Jahren richtete der Staat das Branntweinmonopol ein. Für viele Kornbrenner war das ein tiefer Einschnitt. Die Regulierung verhinderte weiteres Wachstum einzelner Brennereien. Wer größer werden wollte, musste damals zwangsläufig die Brennrechte eines anderen Brenners erwerben.
„Der Staat hat vor hundert Jahren das Monopol den Brennern aufgezwungen, um so selber die Produktion des Alkohols steuern zu können“, sagt Johannes Böckenhoff, der mit seinen Brennrechten immer gut zurechtkam.
Im Umkehrschluss bedeutete das Monopol aber auch, dass ein Brenner seinen Rohalkohol über Marktpreis an die Bundesmonopolverwaltung verkaufen konnte. Diese reinigte den Alkohol und vermarktete ihn anschließend zum Marktpreis weiter.
Der Fall des Monopols lief somit unter dem Stichwort „Subventionsabbau“. Für viele Betriebe hatte das Folgen, die weit über Verwaltung und Vorschriften hinausgingen.
Den meisten landwirtschaftlichen Kornbrennereien, die vom Verkauf des einfacher herzustellenden Rohalkohols lebten, wurde es so unmöglich, weiterzuarbeiten. Der Grund: Sie verfügten über keine funktionsfähigen Feinbrenngeräte und konnten deshalb nur Rohalkohol herstellen.
„Stand der Dinge nun ist, dass die selbstvermarktenden Brennereien den Alkohol einkaufen müssen, denn eine eigene Herstellung zum Weltmarktpreis ist in Deutschland unmöglich“, erklärt Böckenhoff den Verfall einer alten deutschen Tradition.
Feinbrennen ist deutlich teurer geworden
Aber auch das Feinbrennen ist erheblich teurer geworden, wenn es überhaupt noch jemand machen kann. Die Neuanschaffung eines Feinbrenngerätes in der entsprechenden Größenordnung liegt bei rund 250.000 Euro. Für viele Brennereien ist das schlicht unerschwinglich.
„Darüber hinaus ist das auch eine Investition, die zur Zeit sich überhaupt nicht rechnet, denn man kann Alkohol viel billiger zum Beispiel aus Brasilien, ein Liter reiner Alkohol kostet hier 0,37 Euro, einkaufen, als ihn hier in Deutschland selber zu produzieren“, erklärt Böckenhoff.
Der Preisunterschied zeigt, wie schwer es traditionelle Betriebe inzwischen haben. Wer selbst brennt, arbeitet nicht nur gegen steigende Kosten, sondern auch gegen einen Weltmarkt, auf dem Alkohol in großen Mengen deutlich günstiger produziert werden kann.
Für Johannes Böckenhoff geht es deshalb nicht allein um Wirtschaftlichkeit. Es geht um ein Handwerk, um regionale Identität und um eine Brennereitradition, die in Erle seit Generationen verwurzelt ist.
Seit 1832 gibt es die Kleine Brennerei Böckenhoff
Seit 1832 gibt es die „Kleine Brennerei Böckenhoff“ in Erle. Eine Brennerei, die nur deshalb existieren konnte, weil sie den Bezug zur heimatlichen Region und ihren Menschen nie verloren hat.
„Ein großes Glück für mich war die Verbundenheit der Menschen um mich herum, die den selbst gebrannten Korn aus Erle schätzen“, sagt Böckenhoff, der die Kunst des Brennens beherrscht.
Diese Verbundenheit ist für ihn mehr als Kundentreue. Sie ist ein Stück Heimat. Die Menschen in der Region kennen den Korn aus Erle, viele verbinden damit Feste, Familiengeschichten und Begegnungen. Gerade das habe die kleine Brennerei über Jahrzehnte getragen.
Böckenhoff sieht seinen Erfolg deshalb nicht allein in der Qualität des Produktes, sondern auch in der Nähe zu den Menschen. Die Kleine Brennerei Böckenhoff sei nie ein anonymer Betrieb gewesen, sondern immer Teil des Dorfes und der Region.
Wasser aus den Halterner Sanden
Für den Geschmack des Korns spielt auch das Wasser eine wichtige Rolle. In Erle kann Böckenhoff auf eine besondere Grundlage zurückgreifen.
„Ein Korn sollte so gebrannt sein, das er noch an den Ursprung Korn erinnert. So haben wir in Erle das Glück, durch den unterirdischen See der Halterner Sande, ein Wasser benutzen zu können, was keine Verfälschung durch äußere Einflüsse hat“, verrät der Brennmeister eines seiner Brenngeheimnisse.
Für Böckenhoff gehört dieses Wasser zum Charakter des Erler Korns. Es soll den Brand nicht verändern, sondern ihm Klarheit geben. Der Korn soll erkennbar bleiben als das, was er ist: ein Getreidebrand ohne fremde Überlagerung.
„Wichtig war mir immer, dass ein Korn auch als Korn unverfälscht erkennbar ist. Der Geschmack eines fremden Destillates, wie so häufig gepriesen, ein Hauch von alten Whiskey, Cherry oder Eichen- oder von Weinfässern, sollte den typischen Korngeschmack nicht überdecken. Typisch war es eigentlich immer schon für Wodka, Grappa und Korn, den Brand unverändert zu lassen“, setzt Böckenhoff hinzu.
Damit beschreibt er eine Haltung, die in der Kornbrennerei Böckenhoff in Erle bis heute spürbar ist. Der Brand soll nicht modisch wirken, sondern klar, ehrlich und nah am Ursprung bleiben.
Nachfolger für die Kornbrennerei Böckenhoff in Erle gefunden
Eine Brennerei, die nur deshalb existieren konnte, weil sie den Bezug zur heimatlichen Region und ihren Menschen nie verloren hat, so fasst Johannes Böckenhoff seinen Erfolg über all die Jahre zusammen.
Mit Blick in die Zukunft hofft der 64-jährige Kornbrenner, dass diese alte Erler Brennereitradition erhalten bleibt. Auch wenn er nun so langsam seinem Unruhestand entgegensieht, ist er guter Dinge.
Die Verhandlungen mit seinem Nachfolger Dirk Böckenhoff, der in Dorsten eine Obstbrennerei betreibt, seien mittlerweile so weit gediehen, dass die Besiegelung per Vertrag nur noch reine Formalität sei.
Verwandt sind beide Böckenhoffs anscheinend, allerdings so entfernt, dass man die Ahnenreihe bis ins Jahr 1806 bemühen muss. Johannes Böckenhoff freut sich jedenfalls, dass er einen engagierten Nachfolger gefunden hat, der die Familientradition in Erle weiter betreibt.
So bleibt am Ende ein Satz, der zur Geschichte dieser kleinen Brennerei passt: Böckenhoff übernimmt Böckenhoff.
Raesfeld (ots) – (fr) Am Dienstag befuhr eine 58-jährige Autofahrerin aus Heiden gegen 09.00 Uhr die Marbecker Straße aus Richtung Marbeck kommend in Richtung Raesfeld. Aus noch ungeklärter Ursache kam sie nach rechts von der Straße ab und fuhr in den Straßengraben. Sie wurde durch ihren Ehemann zur ambulanten Behandlung ins Borkener Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall war ein Schaden in einer Höhe von ca. 4.000 Euro entstanden. Der Pkw wurden durch einen Abschleppdienst aus dem Graben gezogen.
Mit dem passenden Zubehör können auch kleine Hunde jede Radtour genießen
Während größere Hunderassen meist viel Freude an der Bewegung haben, sind kleine Hunde bei Radausflügen schnell überfordert. In der Doggy-Transporttasche macht aber auch ihnen der Radausflug Spaß. Foto: djd/Klickfix
(djd/pt). Das tägliche Gassi gehen gehört für jeden Hund zu den Höhepunkten des Tages. Steigt Frauchen oder Herrchen aufs Fahrrad, rennen die Vierbeiner meist begeistert nebenher. Doch während größere Hunderassen oft gar nicht genug von der Bewegung bekommen können, sind kleine Vierbeiner schnell überfordert. Mit der passenden „Mitfahrgelegenheit“ hingegen genießen auch Pudel und Co. die Ausflüge auf dem Drahtesel.
Eine stabile Drahthaube verhindert, dass die kleinen Passagiere während der Radtour herausspringen. Der Wind- und Wetterschutz schützt die Vierbeiner bei widrigen Witterungsbedingungen. Foto: djd/Klickfix
Komfortable Fahrt im Hundekorb
Praktische Transportmittel gibt es beispielsweise beim
Anbieter Rixen & Kaul. Die Ausrüstung sorgt dafür, dass die vierbeinigen Lieblinge sicher auf dem Fahrrad mitfahren. Komfortabel und gut geschützt sitzen Hunde bis zehn Kilogramm Gewicht etwa im „Doggy Basket“ (ab 119,95 Euro unverbindliche Preisempfehlung). Der Korb kann entweder permanent oder mit einem abschließbaren „Klickfix“-Adapter auf dem Gepäckträger montiert werden. Letzteres hat den Vorteil, dass der Korb mit weiteren Taschen kombiniert und schnell abgenommen werden kann, – etwa um den Korb für die Fahrt im Auto zu verwenden. Eine stabile Drahthaube verhindert, dass die kleinen Passagiere während der Radtour herausspringen können. Bei Bedarf kann das Gitter per Tastendruck komplett abgenommen werden. Ein variabler Wind- und Wetterschutz sorgt zudem dafür, dass die Hunde auch bei einem plötzlichen Regenschauer trocken bleiben. Mehr Informationen gibt es unter www.klickfix.com.
Der Hundekorb wird mit dem „Klickfix“-System sicher am Gepäckträger befestigt. Die Drahthaube lässt sich komfortabel öffnen und schließen. Foto: djd/Klickfix
Blickkontakt mit den kleinen Lieblingen
Wer seinen Vierbeiner beim Radfahren gerne im Blick behält, lässt ihn in der „Doggy“-Transporttasche (79,95 Euro unverbindliche Preisempfehlung) mitfahren. Die Tasche für Hunde bis sieben Kilogramm Gewicht hat einen Stahlbügel zum Anklicken in den Lenker-Adapter. Der variable Wind- und Wetterschutz kann den Wetterverhältnissen angepasst werden. Ist es draußen ungemütlich, lässt sich die Tasche seitlich komplett schließen. Leckerlis und Wertsachen finden in den großen Fronttaschen und seitlichen Netzfächern Platz. Bleibt der Hund zu Hause, kann die Tasche, die im Fachhandel und vielen Onlineshops erhältlich ist, auch als Shopper verwendet werden.
Wenn es ums Fahrrad geht, wenden Sie sich an den Händler Ihres Vertrauens
Unter dem Motto „Yes2Chess“ – „Ja zum Schach“ findet seit Beginn des Jahres ein internationales Online-Schülerturnier statt. Das Turnier wird über den Internet-Schachserver schach.de in Deutschland, Spanien, Portugal, Schweden, Norwegen, Dänemark, den USA und Großbritannien ausgetragen. Schirmherr ist der Ex-Bundesliga-Meistertrainer und bekennende Schachfan Felix Magath.
Yes2Chess“-Training im Computerraum, v.l.n.r.: Lars Lewerenz, Erik Hegemann, Henning Tünte, Lukas Graaf, Moritz Koller, Sophia Mühl, Enna Fölting
Sebastianschüler wollen nach London
Es handelt sich um ein Mannschaftsturnier für Fünferteams. Spielberechtigt sind alle Schüler/innen der Schulklassen 1 bis 6. Die Gewinner aus jedem Land werden nach London eingeladen, um dort vom 06. Juni bis zum 09. Juni 2014 das Finale zu spielen.
Mehrere Hundert Fünferteams nehmen allein in Deutschland an dem Turnier teil. Seit Mitte April findet nun die K.O.-Runde statt, für die sich unser Schachteam als Gruppensieger eines Online-Turniers qualifiziert hat.
Im 16-tel-Finale setzte sich unser Schachteam dann gegen eine Hamburger Grundschule durch.
Im Achtelfinale gab es einen Sieg gegen das Gymnasium Martineum aus Halberstadt (Sachsen-Anhalt).
In der letzten Maiwoche findet das Viertelfinale gegen das Tulla-Gymnasium Rastatt statt. Wir sind gespannt!