Start Blog Seite 661

Neue Heilpraktiker-Praxisgemeinschaft in Erle

Neue Heilpraktiker-Praxisgemeinschaft in Erle – Eröffnung am Sonntag, 9. März

„Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.“ Dieses Zitat von Oscar Wilde könnte als Überschrift über dem Eingang zu der neuen Praxisgemeinschaft in Erle stehen.

Judith Kolschen und Anita Platzek re.
Judith Kolschen und Annette Platzek re.

Annette Platzek, Heilpraktikerin und Judith Kolschen, Heilpraktikerin für Psychotherapie verfolgen genau diesen ganzheitlichen Ansatz in ihrer Arbeit am Menschen.
Am 9. März von 14.00 – 18.00 Uhr eröffnen die beiden ihre Praxisräume in der Schulstr. 8 in Raesfeld-Erle und laden alle Interessierten herzlich zu einem Umtrunk ein.

Gesundheit und Wohlbefinden steigern

Platzek ist schon einige Jahre selbstständig, sie bietet unterschiedliche Verfahren an, beginnend bei Akupunktur über Fußreflexzonen- und Neuraltherapie bis hin zum Schröpfen und Wärmetherapie. Auch präventive Beratung zu Ernährung und Rückenschule stehen auf dem Programm, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zu steigern.

Judith Kolschen und Annette Platzek re

Gesprächs- oder Hypnotherapie

Das eher seelische oder psychische Leiden nimmt dagegen Kolschen in der Gesprächs- oder Hypnotherapie in den Blick. Sie hat sich spezialisiert auf den Bereich Krisen, Sterben und Trauer, schon jahrelang ist sie als Hospizkoordinatorin und Trauerbegleiterin tätig. Sie bietet auch Trauerreden und die Gestaltung von Trauerfeiern an.

Beide Frauen haben sich nun ganz bewusst gemeinsam auf den Weg gemacht, sie arbeiten zwar jede für sich in getrennten Behandlungsräumen mit eigenen Patienten / Klienten, aber da sie die Erfahrung gemacht haben, dass Körper und Seele eng zusammenhängen, ergänzen sich ihre Angebote ideal.

Judith Kolschen und Annette Platzek„Es war in der letzten Zeit natürlich schon anstrengend“, da sind sich Platzek und Kolschen ziemlich einig, dennoch steht Beiden die Vorfreude auf die gemeinsame Arbeit in neuen Räumen ins Gesicht geschrieben. Das ist vielleicht auch etwas, das die Frauen in Punkto Gesundheit auszeichnet: Stress kann krank machen, aber verbunden mit einer freudigen Motivation ist er auch Motor, es kommt wie bei vielen Dingen im Leben eben entscheidend auf die eigene Sichtweise an.

In diesem Sinne kann man den beiden Frauen, die sich so engagiert auf den Weg gemacht haben, nur einen guten Start wünschen!

Abschlussveranstaltung Mädchenprojekt Ist das Mode oder kann das weg

Mode oder wegRaesfeld (pd). Am Mittwoch fand im Jugendhaus Raesfeld die Abschlussveranstaltung des Mädchenprojektes mit dem Titel „Ist das Mode oder kann das weg“ statt. Die teilnehmenden Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren hatten über ein halbes Jahr an ihrem Modeprojekt gearbeitet, das nun mit einer furiosen Modenschau seinen Höhepunkt fand.

Über ein halbes Jahr hatten die Organisatorinnen des Projektes gemeinsam mit den Mädchen über das Thema Mode gesprochen, Mode entworfen, eigene Kleidungsstücke gestaltet und sich mit Mode und Jugendkultur auseinandergesetzt. Dabei wurden auch durchaus kritische Worte gefunden zu den Vorstellungen die gängige Fernsehformate beim Thema Mode und Körperkult produzieren. Herausgestellt wurde, dass in Modemagazinen und Topmodelcontests gerne auch bearbeitete Fotos mit unrealistischen Körpermaßen gezeigt werden, die sich die Mädchen nicht zum Vorbild nehmen sollten. Das Projekt des Jugendhauses Raesfeld wurde organisiert durch Studierende des Ausbildungsgangs Erzieher vom Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten (Romina Kriwat, Justin Bolik, Maike Dohm, Joanna Karthaus, Ann-Kathrin Fox, Laura Harnis, Lisa Nagel).

Unterstützung bekamen sie durch das Friseurstudio CreHaartive aus Erle, das mit Kosmetik-know-how zur Seite stand.

Die Teilnehmerinnen hatten sehr viel Spaß und wünschen sich für die Zukunft weitere Projekte dieser Art.

Schule trifft Wirtschaft – Berufsinformationsbörse an der Alexanderschule

Raesfeld (pd).Um viele Berufsbilder näher kennenzulernenAlexanderschule Raesfeld, bietet die Alexanderschule ihren Schülerinnen und Schülern eine Berufsinformationsbörse an. Diese findet am Samstag, 5. April 2014, in der Zeit von 10 – 13 Uhr statt. Unter dem Motto „Schule trifft Wirtschaft: Zukunft heute“ stellen 19 Firmen und Weiterbildungsinstitutionen ihre Ausbildungsberufe vor. Von der Verkäuferin, über den Bäcker bis hin zu naturwissenschaftlichen und technischen Berufen geben Austeller Informationen an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8, 9 und 10 und stehen als Ansprechpartner rund um Fragen der Ausbildung zur Verfügung. Schulleiter Matthias Stroetmann betont, dass es das erklärte Ziel der Berufsinformationsbörse sei, eine Plattform zu schaffen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl einen Schritt voranbringen soll. Dieser Erstkontakt kann zudem dazu genutzt werden, Praktikumsplätze für den Herbst zu finden. „Möglicherweise können aus der Berufsinformationsbörse sogar noch weitere Ausbildungsmöglichkeiten wachsen.“, so Matthias Stroetmann zuversichtlich.

Eine-Welt-Laden St. Silvester Erle lädt ein zur Misereor-Fastenkation

eine-welt-laden-1‚Wie viele Brote habt ihr?‘, so fragt Jesus bei der Brotvermehrung und beginnt, das Brot zu teilen.
Weltweit hungern nach wie vor 870 Millionen Menschen, nicht nur in diesem Moment, sondern tagelang, manchmal sogar monatelang. Zur Eröffnung der Misereor-Fastenaktion 2014 am 1. Fastensonntag, den 9. März, wollen wir gemeinsam etwas tun. Die Eine-WeltInitiative Erle lädt zum fairen Brotverkauf  und zum ‚Püfferkes‘-Fastenessen ein in der Zeit von 10.30 bis 13.30 Uhr am und  im Eine-Welt-Laden am Kirchplatz in Raesfeld-Erle. Alles wird gegen eine Spende abgegeben.

Für unser diesjähriges Partnerschaftsprojekt ‚Endlich lernen – die Müllkinder von Kalkutta‘: Konkret heißt das, dass Kinderarbeiter Lesen, Schreiben und Rechnen lernen und eine Berufsausbildung machen können, zumindest eine warme Mahlzeit am Tag bekommen, dass sie Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten und dass im besten Falle Mädchen und Jungen keine Kinderarbeit mehr leisten müssen  und sich entsprechend ihrem Alter entwickeln können.
Bei Spendenbeträgen ab 20,00 € kümmern wir uns auch gerne um eine Misereor-Spendenbescheinigung.

Einbrecher kamen mit Schweißbrenner

0

Einbrecher kamen mit Schweißbrenner in die „Femeichen Apotheke“

Tatort: Apotheke

Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Mittwoch versucht, den Tresor der „Femeichen Apotheke“ an der Silvesterstraße aufzuschweißen. Doch es blieb beim Versuch.

Statt mit Medikamenten, auf die es die Täter vermutlich abgesehen hatten, mussten sie mit ein bisschen Wechselgeld von dannen ziehen.

Den Zutritt zur Apotheke verschafften sich die Täter, indem sie die Scheibe eines Fensters an der Supermarkt-Seite mit einem Pflasterstein einschlugen. Dann öffneten sie die Eingangstür, vermutlich um den Schweißbrenner ins Innere zu bekommen.

Mit einer Gabel versuchten die Täter das Schloss zu knacken
Mit einer Gabel versuchten die Täter das Schloss zu knacken

 Mit einer Gabel versuchten die Täter, ein Schloss zu knacken

Dort hebelten die Einbrecher eine Schranktür auf, hinter der sich der Tresor befand. Mit dem Schweißbrenner rückten der oder die Täter dem Tresor zu Leibe, doch der erwies sich als äußerst widerstandsfähig.

Außerdem scheiterten die Täter an der Verbindungstür zum Labor, die die Einbrecher ebenfalls mit einem Schweißbrenner bearbeiteten. Sogar mit einer Gabel versuchten die Täter, das Schloss zu knacken. Doch auch dieser Versuch war nicht von Erfolg gekrönt.

Höhe des Sachschadens übersteigt den Beutewert um ein Vielfaches

Im Büro wurden die Schränke durchsucht. Entwendet wurde Bargeld – laut Inhaber Volker Maninger nur etwas Wechselgeld. Die Höhe des Sachschadens in Höhe von rund 3000 Euro übersteigt den Beutewert um ein Vielfaches.

 

 

Waldband schafft neue Verbindungen und Zusammenarbeit

Zukunftsvision für 36.000 Hektar Wald von Wesel bis Werne und von Reken bis Bottrop

Erholungs- und Freizeitfläche, wirtschaftliche Ressource sowie Lebensraum für Pflanzen und Tiere: Der Wald wird auf vielfältige Weise genutzt. Nicht immer stehen diese unterschiedlichen Interessen jedoch im Einklang, konkurrierende Ansprüche sind keine Seltenheit. Im Rahmen der Regionale 2016 haben sich jetzt wichtige Verbände und Organisationen zusammengefunden, um gemeinsam das Projekt „WALDband“ voranzutreiben – eine Kooperation, die es in dieser Dimension in der Region bislang noch nicht gegeben hat.

Pressefoto_Waldband (640x427)
Möchten gemeinsam mit vielen weiteren Akteuren eine Zukunftsvision für das „WALDband“ entwickeln (vorne, v.r.): Andreas Wiebe, Martin Tönnes, Hubert Grothues und Uta Schneider (Foto: Regionale 2016 Agentur)

In der Regionale-Agentur in Velen berieten die zahlreichen Akteure über das weitere gemeinsame Vorgehen. „Wir möchten das Vorhaben im Rahmen der Regionale weiter entwickeln und kooperativ vorantreiben. Allein die Tatsache, dass so verschiedene Verbände, Vereine und Gruppen mitarbeiten und ihre vielfältigen Interessen und Ideen einbringen, ist bereits ein Erfolg. Dies zeigt, wie wichtig eine gemeinsam ausgearbeitete Strategie für die künftige Nutzung und den umwelterhaltenden Umgang mit dem Wald ist“, erklärten gemeinsam Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung des Regionalverbands Ruhr, Andreas Wiebe, Leiter Wald und Holz NRW, und Hubert Grothues, Vorstandsvorsitzender des Naturparks Hohe Mark Westmünsterland e.V.

Konkret geht es bei dem Projekt um 36.000 Hektar Waldbestand, der verteilt im Raum zwischen Wesel und Werne, Reken und Bottrop liegt. Für diese Flächen möchten die Partner eine Zukunftsvision entwickeln: In sogenannten „Laboren“ sollen Einzelprojekte exemplarisch umgesetzt werden, zum Beispiel der Umgang mit Nutzungskonflikten, Mehrfachnutzungen, die Rolle des Waldes als Energielieferant oder auch das Thema Barrierefreiheit. Der Prozess ist offen angelegt, möglichst vielfältige Ideen sollen über Verbände, Vereine und interessierte Bürger sollen einbezogen werden. „Der Wald ist ein Naturraum, der von uns allen auf ganz unterschiedliche Weise genutzt wird. Wie wir künftig mit diesem sensiblen Umweltraum umgehen werden und wie wir die unterschiedlichen Interessen miteinander besser in Einklang bringen können, sind wichtige Fragen, die jetzt im Zuge der Regionale 2016 angegangen werden“, sagt Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale-Agentur in Velen.

Das Projekt „WALDband“ hat 2012 den C-Stempel der Regionale erhalten, die erste von drei Entwicklungsstufen. Noch in diesem Frühjahr könnte das Vorhaben in die B-Kategorie hochgestuft werden. Anschließend wird das Projekt weiter konkretisiert, um dann mit dem A-Stempel grünes Licht für die Realisierung zu erhalten.

Naturpark Hohe Mark West Münsterland (640x443)

 

Stichtag 31.12.2013: 22.104 Ausländer im Bezirk der Ausländerabteilung des Kreises Borken

Logo Kreishaus (640x428)alle kreisangehörigen Kommunen ohne Bocholt
Niederländer nach wie vor stärkste ausländische Nationalität

Kreis Borken (pd). 22.104 Ausländer lebten mit Stichtag 31.12.2013 im Bezirk des Ausländeramtes des Kreises Borken. Dazu gehören alle kreisangehörigen Kommunen mit Ausnahme der Stadt Bocholt, die ein eigenes Ausländeramt hat. Die Zahl gehe aus der neuen Statistik des Ausländerzentralregisters hervor, teilt Richard Brocks, Leiter der Ausländerabteilung der Kreisverwaltung, jetzt mit. Der Zuwachs um 1.169 Personen im Vergleich zum 31.12.2012 erklärt sich vor allem aus dem verstärkten Zuzug aus den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (insgesamt 13.744).

7.005 Bürgerinnen und Bürger aus dem Nachbarland Niederlande leben mittlerweile im Bezirk der Ausländerabteilung des Kreises. Das sind 131 mehr als im Jahr zuvor. Ihr Anteil an der ausländischen Bevölkerung im Kreis beträgt 32 Prozent. Die zweitgrößte Gruppe bilden die Polen mit 2.405 Personen (11 Prozent), deren Anzahl sich im Jahre 2013 um 334 erhöhte. Nahezu identisch ist die Anzahl der Bürger/innen aus der Türkei (2.396), denen sich portugiesische Staatsangehörige (883 = 4 Prozent) anschließen.

Es halten sich 2.934 Ausländer mit einer Niederlassungserlaubnis auf, die sie nach vielen Jahren Aufenthalt in Deutschland bekommen können. 2.649 Personen verfügen über eine spezielle Aufenthaltserlaubnis. In 1.319 Fällen sind familiäre Gründe dafür ausschlaggebend,  bei 929 Personen kommen völkerrechtliche, humanitäre oder politische Gründe zum Tragen (hier auf Grund von Härtefällen 99) und 251 Ausländer haben zu Ausbildungs- und Erwerbszwecken eine Aufenthaltserlaubnis bekommen. 150 Ausländer erhielten aus besonderen Gründen einen Aufenthaltstitel. Unter diese Rubrik fallen  unter anderem die Ausländer, die aufgrund der Bleiberechtsregelung und gesetzlichen Altfallregelung eine befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten haben.

Anfang dieses Jahres waren 528 Asylverfahren anhängig. Davon wurden 477 Asylanträge erstmals sowie 51 Anträge erneut gestellt. 639 Asylbewerber, deren Verfahren rechtskräftig abgeschlossen sind, die aber nicht abgeschoben werden können, leben gegenwärtig im Zuständigkeitsbereich der Ausländerabteilung der Kreisverwaltung.

Aus dem Krisengebiet in Syrien werden sowohl aufgrund einer Anordnung des Bundes als auch des Landes NRW  Kontingentflüchtlinge aufgenommen. Zum 31. Dezember 2013 betrug die Zahl dieser zugezogenen Flüchtlinge 46.

Raesfelder Monatsmarkt

Am Donnerstag, 6. März 2014 findet deMarkt in  Raesfeld r erste Raesfelder Monatsmarkt 2014 statt. Er beginnt um 14 Uhr und endet um 18.30 Uhr. Aufgebaut sind zirka 20 Stände vom Rathaus bis zum Dorfplatz. Erstmalig dabei ist ein holländischer Fischhändler.

Ab jetzt startet der Markt wieder wie gewohnt, d.h. an jedem ersten Donnerstag im Monat. (Im Mai ist es der 2. Donnerstag).

Schnelles Internet für Raesfeld mit der Deutschen Glasfaser

dsl3Glasfaser soll bis in jedes Haus kommen

Das im Münsterland ansässige Unternehmen Deutsche Glasfaser realisiert im Rahmen des Breitbandausbaus Hochgeschwindigkeitsnetze. Die zukunftsorientierte Infrastruktur versorgt jeden einzelnen Haushalt mit einem Glasfaseranschluss und bietet den Nutzern vielfältige Möglichkeiten.

„Die Anbindung an eine den künftigen Anforderungen gewachsene Breitbandinfrastruktur ist zunehmend ein bedeutender Standortfaktor. Die Verfügbarkeit schneller Datenleitungen entscheidet über die Attraktivität als Wirtschaftsstandort und die Bewertung der Wohn-und Lebensqualität“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Weichen in Richtung Zukunft gestellt

Für die Gemeinde Raesfeld wurden nun die Weichen in Richtung Zukunft gestellt: Die rahmenrechtlichen Regelungen für einen Glasfaserausbau durch den privatwirtschaftlichen Investor Deutsche Glasfaser wurden am Dienstag, 25. Februar 2014, offiziell besiegelt. Zuvor hatte der Gemeinderat der vertraglichen Vereinbarung mit der Unternehmensgruppe zugestimmt.

Mit der Zeichnung durch Bürgermeister Andreas Grotendorst und der Unternehmensvertreterin Gerda Meppelink ist die Projektplanung konkret. Das privatwirtschaftliche Unternehmen trägt die gesamten Investitionskosten, ohne öffentliche Mittel in Anspruch zu nehmen. Der Ausbau kann starten, wenn sich im Rahmen eine Bedarfsnachfrage  40 % aller Privathaushalte für die Nutzung des Netzes entscheiden.

Der Starttermin für diese sogenannte Nachfragebündelung richtet sich nach den nächsten freien Kapazitäten des Unternehmens. „Die Gemeinde Raesfeld ist mit der Vertragsvereinbarung nun in unserer strategischen Ausbauplanung für NRW gelistet, die Startfreigabe ist jedoch von unseren bundesweiten Kapazitäten abhängig und noch nicht genau festzulegen. Wir möchten Nachfragebündelung, Netzausbau und Netzaktivierung in einer insgesamt kurzen Zeitphase realisieren.“

Der Gestattungsvertrag dient der zügigen abgestimmten Vorbereitung des Ausbauprojektes und regelt die Einzelheiten der erforderlichen Zustimmungsverfahren, insbesondere die Nutzung der gemeindlichen Wege sowie die technische Detailabwicklung der Baumaßnahmen.

Erster Beigeordneter Martin Tesing zeigte sich nach Vertragsabschluss sehr zufrieden: „Mit dem Vertragswerk sichern wir uns die Möglichkeit, Glasfaser mit einer Bandbreite von mindestens 100 MBit in jedes Haus zu legen. Das ist nicht nur eine Wertsteigerung für jeden einzelnen Hauseigentümer, sondern für die ganze Region.“

22,6 Millionen Euro Elterngeld 2013 ausgezahlt Elterngeldstelle im Kreis Borken legt Statistik vor

Elterngeld_Elternzeit2013.xlsxAnteil der Väter im Elterngeldbezug steigt weiter an

Kreis Borken (pd). 3.985 Mütter und Väter haben im Kreis Borken im vergangenen Jahr Elterngeld erhalten. Das sind 220 mehr als noch im Jahr 2012. Insgesamt zahlte der Kreis den Eltern 2013 22,6 Millionen Euro – 2,5 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor. Die Gründe dafür sind höhere Empfängerzahlen und Nachzahlungen bei Mehrlingsgeburten. Nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes werden Mehrlingseltern nun – auch noch vier Jahre rückwirkend – für jedes Kind finanziell unterstützt. Der Anteil der Väter am Elterngeldbezug stieg um 1,8 Prozent auf 21,6 Prozent.

In den vergangenen Tagen hat das Landesfamilienministerium eine Studie auf Basis der Bundesstatistik 2011 vorgestellt. Für Nordrhein-Westfalen zeigen sich deutliche Unterschiede beim Anteil der Väter im Elterngeldbezug. Laut der Studie beanspruchen Väter meist dann Elterngeld, wenn die Mütter arbeiten gehen. Für den Kreis Borken gilt: Väter mit Elterngeld und erwerbstätige Mütter liegen anteilig über dem Landesdurchschnitt. „Die meisten Väter beziehen allerdings nur für die so genannten Partnermonate Elterngeld und kehren nach zwei Monaten wieder an ihren Arbeitsplatz zurück“, sagt der Leiter der zuständigen Abteilung im Fachbereich Jungend und Familie, Markus Grotendorst. Nur etwa fünf Prozent der Männer mit Kindern schöpft die volle Anspruchsdauer von zwölf Monaten aus. Zum Vergleich: Im gesamten Landesdurchschnitt sind es dagegen zwölf Prozent. Maximal 14 Monate wird das Elterngeld gezahlt. Voraussetzung dafür ist, dass auch der zweite Partner mindestens zwei Monate zu Hause bleibt oder seine Arbeitszeit reduziert.

In durchschnittlich elf Tagen bearbeitet die Kreisverwaltung die Anträge. Diese Laufzeit gehört zu den kürzesten in Nordrhein-Westfalen. „Sobald nun die nachträglichen Bewilligungen aufgrund der neuen Rechtsprechung abgearbeitet sind, werden wir wieder zu diesem Standard zurückkehren“, erklärt Markus Grotendorst.

Beim Elterngeld ist die Kreisverwaltung Borken für alle 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet zuständig. Es ersetzt 65 Prozent des Nettoeinkommens, das vor der Geburt verdient wurde. 300 Euro zahlt der Kreis mindestens. Die Obergrenze liegt bei 1.800 Euro.  Der Informationsbedarf in der Bevölkerung ist nach wie vor groß, weiß Grotendorst. Rund 6.900 Beratungen führten so die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elterngeldstelle im vergangenen Jahr durch. Zudem halfen sie Müttern und Vätern, das Elterngeld zu beantragen. Über 800 Mal beantworteten sie auch Fragen zur Elternzeit. Diese können Arbeitende für maximal drei Jahre nehmen, wenn sie ihr Kind selbst betreuen und erziehen. Große Resonanz erfahren auch die regelmäßigen abendlichen Vorträge in den Orten im Kreisgebiet. Im Jahr 2013 gab es zwölf solcher Veranstaltungen. Zudem finden monatliche Sprechstunden in den Rathäusern in Bocholt und Gronau statt.

Weitere Auskünfte zu Elterngeld und Elternzeit erhalten Interessierte im Kreishaus unter der Rufnummer 02861/82-2243 oder unter 02861/82-2265 oder in den örtlichen Rathäusern. Auch im Internet auf der Seite www.kreis-borken.de/elterngeld gibt es Informationen. Dort stehen auch die nötigen Formulare zum Download bereit.

Grußbox – Rosenmontag Raesfeld 2014

Liebe Grüße aus Raesfeld vom Rosenmontagsumzug an die Partnergemeinde Wehl und auch nach Doetinchem.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Niederländer und Raesfelder im Zelt – Party nach dem Umzug

Da hat der neue niederländische Bürgermeister Niels E. Joosten so richtig Glück gehabt, was die Terminierung seines neuen Amtes anbelangte. Warum? Ganz einfach, denn so durfte der neue Bürgermeister hautnah den Raesfelder Karneval erleben.

Rosenmontag 2014 Party im Zelt (16)
Deutsch Niederländische Freundschaft…

Politiker unter sich, Narren unter sich, Jecken unter sich, Raesfelder natürlich auch unter sich…eine der wenigen Gelegenheit, die immer nur einmal im Jahr stattfindet: Rosenmontag. Und sein Fußvolk durfte natürlich auch mit feiern. Und das taten die holländischen Freunde so ausgibt und zahlreich nach dem Umzug im Festzelt, dass Bürgermeister Grotendorst schon überlegte, eine Staatenfusionierungen zu beantragen (gibt es das überhaupt?).

Trotz vieler Termine und Verpflichtungen konnte Niels E. Joosten sagen, dass er es nicht bereute, sich diesen Tag freigenommen zu haben. Ja, wenn nicht jetzt, wann dann?

Jedenfalls war das Zelt nach dem Umzug rappelvoll. Jugendlichen unter 18 Jahren blieb allerdings der Eintritt versagt. Die Kontrollen an den Eingängen nahmen es sehr genau, was die Ausweiskontrolle anbelangte.

[nggallery id=812]

Jecken und Narren – Rosenmontagsumzug in Raesfeld 2014

Es waren wirklich nur ganz wenige Regentropfen, die während des Rosenmontagumzuges auf die Erde fielen. Ansonsten hatten die Jecken, die Organisatoren vom RRZ sowie das Prinzenpaar vom RCV mit Vorstand und alle, die in den letzten Monaten mehr mit dem Karneval, als mit dem Gatten/Gattin verheiratet waren, wieder so richtig Glück.

Rosenmontagsumzug Raesfeld 2014 (51)Gefeiert wurde natürlich schon seit November letzten Jahres, oder war es doch September. Egal, jedenfalls ging bei allen noch mal so richtig die Post ab an diesem Rosenmontag.

An den Straßenrändern standen die Besucher dicht gedrängt und schnappten, nicht nach Luft sondern nach Kamellen was das Zeug hielt.  Der Herr Bürgermeister ließ sich, wie auch in den Jahren zu vor,  erst einmal zu Tisch bitten. Also besser gesagt: Er ließ sich suchen. Natürlich ließ er sich auch finden, getreu dem Motto: Wenn ihr mich sucht ich bin…. (hinter vorgehaltener Hand) in meinem Büro. Mit gefeiert haben in diesem Jahr auch wieder unsere niederländischen Nachbarn aus der Partnergemeinde Wehl und Doetinchem. Was wäre der Raesfelder Karneval ohne Holländer? Um einige lustigen Gruppen und Truppen ärmer.

Alles in allem: Wieder mal ein Event, der nicht nur die Raesfelder aus ihren Hütten ins Dorf lockte. Sogar der WDR ließ Köln, Düsseldorf und Mainz links liegen und filmte aus der Karnevalshochburg „Raesfeld“ unter dem Motto: Raesfeld ist die erste Wahl, beim Kappes und beim Karneval! Helau.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

[nggallery id=811]

Kreis Borken – Erste Karnevalsbilanz der Polizei

Blaulicht-300x172Kreis Borken (ots) – (fr) Nach den Karnevalsumzügen in Rhede, Südlohn, Reken, Gronau, Schöppingen und Stadtlohn wird eine erste Polizeibilanz veröffentlicht:

Gronau:

Ca. 25.000 Zuschauer, 34 Polizeieinsätze, 24 Platzverweisungen, sechs Personen wurden in Gewahrsam genommen, sieben Strafanzeigen (vier Körperverletzungsdelikte, ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, ein Trickdiebstahl und eine Sachbeschädigung). Fünf Personen mussten wegen Alkoholmissbrauchs medizinisch versorgt werden, darunter auch Jugendliche.

Schöppingen:

Ca. 25.000 Zuschauer, 42 Polizeieinsätze, sieben Platzverweisungen, eine Festnahme, sieben Personen wurden in Gewahrsam genommen, neun Strafanzeigen (vier Körperverletzungsdelikte, zweimal Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, eine Sachbeschädigung, ein Diebstahl und ein Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz). 30 Personen mussten wegen Alkoholmissbrauchs medizinisch versorgt werden, darunter 18 Jugendliche.

Rhede:

Ca. 19.000 Zuschauer, 27 Polizeieinsätze, vier Platzverweisungen, drei Personen wurden in Gewahrsam genommen, zehn Strafanzeigen (u.a. zwei Körperverletzungsdelikte, 3 Diebstähle von Mobiltelefonen, zwei Sachbeschädigungen, ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein Raubdelikt). Sieben Personen mussten wegen Alkoholmissbrauchs medizinisch versorgt werden, darunter auch ein Kind und drei Jugendliche. Bei gemeinsamen Jugendschutzkontrollen mit dem Ordnungsamt wurden 25 Jugendliche angetroffen, die Spirituosen mitführten (ca. 18 l Bier-/Wein-Mixgetränke, 5 l Spirituosen-Mixgetränke und 12 Fläschchen Spirituosen wurden vernichtet bzw. sichergestellt). Des Weiteren wurden bei den gemeinsamen Kontrollen 35 Fällen des Urinierens in der Öffentlichkeit verfolgt und Bußgeldverfahren eingeleitet.

Südlohn:

Ca. 4.500 Zuschauer, sieben Polizeieinsätze. Eine Person wurde in Gewahrsam genommen, einer weiteren ein Platzverweis erteilt. Zwei Personen befanden sich alkoholbedingt in hilfloser Lage, darunter eine jugendliche Person. Zwei Körperverletzungsdelikte wurden gemeldet.

Reken:

Ca. 3.000 Zuschauer, vier Polizeieinsätze, drei Platzverweise, drei Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten.

Stadtlohn:

Bei dem Kinderkarnevalsumzug (ca. 8.000 Zuschauer) gab es keinen Anlass für polizeiliches Einschreiten.

Die vorgenannten Angaben beziehen sich nicht auf mögliche Feststellungen und Einsätze der Rettungsdienste, bei denen die Polizei nicht beteiligt war.

Nachfolgend die entsprechende Pressemeldung aus dem Vorjahr:

11.02.2013 | 09:10 Uhr POL-BOR: Kreis Borken – Erste Karnevalsbilanz der Polizei 46325 Borken (ots) – (pl) Nach den Karnevalsumzügen in Rhede, Südlohn, Reken, Gronau, Schöppingen und Stadtlohn wird eine erste Polizeibilanz veröffentlicht:

Gronau:

Ca. 25.000 Zuschauer, 47 Polizeieinsätze 16 Platzverweisungen, fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, drei Strafanzeigen (darunter zwei Körperverletzungsdelikte), sechs Jugendliche waren alkoholbedingt in hilfloser Lage und ein Kinder, das seine Eltern verloren hatte, wurde durch das Ordnungsamt wieder in die Obhut seiner Eltern übergeben.

Schöppingen:

Ca. 25.000 Zuschauer, 28 Polizeieinsätze, acht Platzverweisungen, zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen, fünf Strafanzeigen (vier Körperverletzungsdelikte, ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, 16 Personen waren alkoholbedingt in hilfloser Lage (darunter sieben Jugendliche).

Rhede:

Ca. 15.000 Zuschauer, 25 Polizeieinsätze, vier Platzverweisungen, sechs Strafanzeigen (u.a. drei Körperverletzungsdelikte), sechs Personen waren alkoholbedingt in hilfloser Lage. Bei gemeinsamen Jugendschutzkontrollen mit dem Ordnungsamt wurden 26 Jugendliche angetroffen, die Spirituosen mitführten (ca. vier Flaschen Spirituosen wurden vernichtet).

Südlohn:

Ca. 4.000 Zuschauer, sechs Polizeieinsätze. Bei gemeinsamen Jugendschutzkontrollen mit dem Ordnungsamt wurden ca. 35 Jugendliche angetroffen, die Spirituosen mitführten (ca. fünf Liter wurden vernichtet). Zwei Anzeigen wegen Körperverletzung, eine Person musste in Gewahrsam genommen werden. Ein Jugendlicher geriet mit seinen Beinen unter den Traktorreifen eines Festwagens und musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Reken:

Ca. 2.500 Zuschauer, neun Polizeieinsätze Zwei Platzverweise, vier Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten, zwei Personen befanden sich in hilfloser Lage. Bei Jugendschutzkontrollen wurden zehn Liter Spirituosen festgestellt und vernichtet.

Stadtlohn:

Bei dem Kinderkarnevalsumzug (ca. 8.000 Zuschauer) gab es keinen Anlass für polizeiliches Einschreiten. Die vorgenannten Angaben beziehen sich nicht auf mögliche Feststellungen und Einsätze der Rettungsdienste, bei denen die Polizei nicht beteiligt war.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 03.03.2014  10:43 Uhr

Raesfeld – Diebstahl aus Pkw

Blaulicht-300x172Raesfeld (ots) – (dh) Am Sonntag, 02.03.2014, wurde in Erle in der Zeit zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr aus einem unverschlossenen Citroen eine Handtasche nebst Portmonee gestohlen. Der rote Pkw hatte auf dem Parkplatz des Reiterhofes „Erler Heide“ gestanden, als der oder die Täter ihre Chance nutzten. Die Handtasche wurde in unmittelbarer Nähe wieder aufgefunden, das Portmonee mit Bargeld und diversen Papieren jedoch war weg. Zeugen werden gebeten, sich an die Kripo in Borken (02861-9000) zu wenden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 03.03.2014  10:05 Uhr

Lümmelorden und Meritenmedaillie für die Lümmel von der 1. Bank

Das sind doch so richtige Lümmel, die Junggesellenschützen. Hinzu kommt aber, dass es einfach nur „nette Lümmel“ sind, denn wer schon schmutzige Lieder singt, gleichzeitig aber auch auf der anderen Seite was Gutes tut, der hat in jedem Fall eine Medaille oder einen Orden verdient.

Und wie es so mit Medaillen und Orden ist: Alles hat immer zwei Seiten. In diesem Fall bekamen die Junggesellenschützen nicht nur den Lümmel

Michael Heyng vom RRZ überreichte den Lümmeln von der 1. Bank den doppelten Orden: Meritenmedaillie und Lümmelorden
Michael Heyng vom RRZ überreichte den Lümmeln von der 1. Bank den doppelten Orden: Meritenmedaille und Lümmelorden

Sie sind als Gründungstifter der Bürgerstiftung Raesfeld- Erle- Homer eingetragen. Die Junggesellenschützen haben einen Stiftungsbetrag von 5.000,00€ zusammen getragen und gehörten somit zu den Stiftern der ersten Stunde.

Aber auch sonst war der Sonntagmorgen, es ist „DER TAG“ vor dem „ROSENMONTAG“, eine richtige fröhliche und stimmungsvolle Feier. Der Sonntag im Festzelt ist gleich zusetzten mit dem Wohnzimmer einer Großfamilie: Alles trifft sich, alles kennt sich, es wird angestoßen, gesungen und der Tag wird gemeinsam angegangen, ohne Stress…und einige vergessen darüber sogar den sonntäglichen Kirchgang.

Silberprinz Hermann Tünte und Frau...
Silberprinz Hermann Tünte und Frau…prost

Durch das Programm schnatterte wie gewohnt charmant und „fotogen“  Präsident André Szczesny, der eigentümlicherweise immer noch recht fit aussah…wo hat der Kerl nur die Kondition her? Michael Heyng vom RRZ zeigte sich ebenfalls in bester Laune bei der Ordensverleihung. Es sind halt alles Karnevalisten – durch und durch…

Den Lümmelorden an diesem Sonntag hätte, wenn meine Meinung gefragt gewesen wäre, dass Lied „Schwarz-braun ist die Haselnuss“ verdient. Gegen dieses Lied aus den 40ziger Jahren ist der Text  „Sch…auf der Kirchturmspitze, fällt dem Pastor auf die Mütze … „ doch noch recht harmlos.

Jecken und Narren in der Silvsterschule Erle

Der Boden der Sporthalle der Silvesterschule bebte, als am Vormittag die Kinder gemeinsam im Takt ihre Tänze vorführten. Karneval anstatt Deutsch und Rechnen stand in der Grundschule auf den Stundenplan. Das kam natürlich bei den Kindern gut an, zumal bereits im Vorfeld jede Klasse ihren eigenen Tanz mit ihrem Klassenlehrer einstudiert hatte.

Helau...hieß es auch in der Silvesterschule Erle
Helau…hieß es auch in der Silvesterschule Erle

Polizei, Clown, OP-Schwester und Co., so präsentierte sich das Kollegium und humpelte somit den fantasievollen Kostümen ihrer Schützlinge auf keinen Fall hinterher. Angesagt waren wie immer Prinzessinnen, Piraten und Indianerinnen. Aber auch in Erle sind, neben den Vampiren, auch die sogenannten „Untoten“ angekommen, die gemeinsam mit den kleinen „Engelchen“ im Rhythmus um die Wette hüpften.
[nggallery id=809]

Mädchenfußball beim FC Marbeck – eine Erfolgsgeschichte

0

Mädchenfußball beim FC Marbeck – eine Erfolgsgeschichte

oben von links: Trainer Gregor Telöken, Sophia Möllmann, Eva Finke, Anja Voßkamp, Lisa Schlattmann, Claudia Cluse, Helena Garvert, Sabrina Brumann, Madita Finke, Trainer Hendrik Titz unten von links: Kathrin Müller, Carina Schwartke, Edith Rickert, Marina Selting, Mareen Bläker, Anke Tautz, Annalena Bonhoff, Bianca Bohmert, Nina Riethmann, Sandra Schröer es fehlen auf dem Foto: Antonia Berger, Anna Lohkamp, Carolin Höing, Sandra Brumann, Kathrin Hofer
o..von li: Trainer Gregor Telöken, Sophia Möllmann, Eva Finke, Anja Voßkamp, Lisa Schlattmann, Claudia Cluse, Helena Garvert, Sabrina Brumann, Madita Finke, Trainer Hendrik Titz
u. von li: Kathrin Müller, Carina Schwartke, Edith Rickert, Marina Selting, Mareen Bläker, Anke Tautz, Annalena Bonhoff, Bianca Bohmert, Nina Riethmann, Sandra Schröer
es fehlen auf dem Foto: Antonia Berger, Anna Lohkamp, Carolin Höing, Sandra Brumann, Kathrin Hofer

Nachdem Frauenfußball in den 70er und 80er Jahren nur von ganz wenigen Mutigen betrieben wurde, begann in den 90ern der Aufbruch zu neuen Ufern. In dieser Zeit begann auch der FC Marbeck mit dem Mädchenfußball. Ein engagierter Vorstand kümmerte sich und schnell war eine U11 Mannschaft gegründet. Kurze Zeit später wurde sie zum Spielbetrieb im Fußballkreis Ahaus/Coesfeld gemeldet, wo es schon geregelten Mädchenspielbetrieb gab.

Sportlich war es in der ersten Zeit nicht immer leicht, da die Konkurrenzfähigkeit nicht so gegeben war, aber mit viel Herzblut zogen alle an einem Strang und es wurde nicht aufgegeben. Nach und nach sprach es sich in den Nachbarorten und –schulen herum, dass Fußballmädels in Marbeck gut aufgehoben waren und so hatten wir ab 2003 die Möglichkeit von Jahr zu Jahr die Zahl der Mannschaften zu erhöhen und auch eine Damenmannschaft zu melden.

Zum erfolgreichen Team gehören (von links nach rechts): Ornina Youel, Rike Böckenberg, Carolin Hadder, Pia Reining, Antonia Küper,  Emma Bußkönning, Emma U11-MädchenHoffjann, Maja Schwane, Ilona Youel, Anna Stork
Zum erfolgreichen U 11 Team gehören (von li. nach re.):
Ornina Youel, Rike Böckenberg, Carolin Hadder, Pia Reining, Antonia Küper, Emma Bußkönning, Emma MädchenHoffjann, Maja Schwane, Ilona Youel, Anna Stork

Ab ca. 2005 boomte der Mädchen- und Frauenfußball auch in vielen anderen Orten, doch in vielen Vereinen sind die Akzeptanz und die Unterstützung nicht so groß. So bricht zurzeit bei manchen Clubs der jugendliche Unterbau, auch wegen der geburtenschwachen Jahrgänge und der großen Schwierigkeit geeignete Trainer für die Mädels zu finden, weg. In Marbeck hielt man aber durch. Und da man nicht nur die besten fördert, sondern alle, die engagiert mitmachen sind, konnte man inzwischen neben vielen Erfolgen seit 4 Jahren auch eine zweite Damenmannschaft melden.

Seit 3 Jahren ist der FC Marbeck der einzige Verein im Fußballkreis Recklinghausen, der in allen 5 Altersklassen Mädchenmannschaften und zusätzlich 2 Damenteams stellt. Gespielt wird in den Alterklassen U9, 2x U11, U13, U15, U17, Damen I und Damen II, wobei die U17 Jugend und die 1. Damenmannschaft in der Bezirksliga kicken. Auch gibt es immer wieder wechselnde Kooperationen mit anderen Vereinen, die nicht für jedes Alter eine Mannschaft oder Trainer stellen können.

Diese Spielerinnen wurden kurzfristig für 1-oder 2 Jahre in Marbeck integriert. So konnten einige Mädchen im Spielbetrieb gehalten werden, die sonst sicher aufgehört hätten. Auch weiterhin sind wir Trainer und der Vorstand bestrebt, allen interessierten und engagierten Mädchen aus der Umgebung einen kontinuierlichen, fußballerischen Werdegang in Marbeck zu ermöglichen. Klaus Telake, FC Marbeck, Mädchenfußball.

Foto Quelle: www.fc-marbeck.de

Taler für die Nachwuchsjecken von der Voba Erle

Das Kinderprinzenpaar stürmte mit viel Freude die Räumlichkeiten der Volksbank Erle eG. Diese hatte in Form der Vorstände Ralf Steiger und Ludger Hüging dazu eingeladen jede Menge Kamelle sowie auch einen Scheck über jede Menge „Taler“ um diese dann wiederum in Kamelle umwandeln zu können.

Prinzenpaar in der Volksbank Erle (640x481)

Zum Dank wurde den Vorständen der Volksbank Erle feierlich seitens des Kinderprinzenpaares Mariella I. und Finn Luca I. ein Ehrenorden verliehen. Beide wünschten den „Tollitäten“ tolle Tage und freuten sich darüber seitens der Bank ein kleines Stück dazu beigetragen zu haben.

KAB stellt die „Sinn-Frage“

Der Bezirkstag der KAB in Ramsdorf stellt die Frage nach dem „Sinn“ im Leben unter der Überschrift „Wertvoll – Sinnvoll“

Logo KABRamsdorf/Kreis Borken (pd). Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) im Kreis Borken stellt die Frage, was im Leben Sinn stiften kann. Der diesjährige Bezirkstag des KAB Bezirksverbandes in Ramsdorf am 8. März 2014 steht unter dem aktuellen Leitmotiv der KAB  „Sinnvoll leben“. „Die Frage nach dem Sinn im Leben und was dem Leben einen Sinn gibt ist eine wichtige Frage, auf die es ganz verschiedene und persönliche Antworten gibt. Hierüber möchten wir mit den Delegierten und Gästen ins Gespräch kommen, “so Ulrike Klorer, Regionalsekretärin der KAB. Klorer weiter: „Wir möchten an diesem Tag das bürgerschaftliche Engagement in den Mittelpunkt stellen. Norbert Uhling stellt die Aktion Hüttenbau für Kinder und Väter in Alstätte vor, die von der KAB und Kolping in Alstätte organisiert wird. Günther Kleingunnewyck berichtet von der langjährigen Partnerschaft zwischen der KAB St. Georg Vreden und dem St. Antoniusheim in Vreden. Beides Beispiele für ein Engagement, das als sinnvoll erlebt wird.“

Als weitere Gäste aus Politik und Gesellschaft werden zum Bezirkstag unter anderem Kreisdechant Probst Josef Leenders, Landrat Dr. Kai Zwicker und Johannes Röring MdB mit einem Grußwort für die Delegierten und Gäste erwartet.

Als ersten Höhepunkt des Tages wird der KAB Bezirksverband Borken in liebgewonnener Tradition die Ketteler-Plakette an engagierte Menschen aus Ramsdorf verleihen. Wie in jedem Jahr werden die Preisträger erst auf dem Bezirkstag bekannt gegeben und dort für ihr bürgerschaftliches Engagement besonders geehrt.

Bezirkstag der KAB „Wertvoll – Sinnvoll“

Samstag, 8. März 2014, 8:30 –  15:30 Uhr in Ramsdorf, gemeinsamer Gottesdienst 8:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Walburga (Walburgisplatz 12)

Fortsetzung des Bezirkstages in der Abraham Frank Sekundarschule.

Bezirksvorsitzende: Sigrid Beier, Vreden

 

 

Klick mich