Raesfeld (pd). Am Mittwoch fand im Jugendhaus Raesfeld die Abschlussveranstaltung des Mädchenprojektes mit dem Titel „Ist das Mode oder kann das weg“ statt. Die teilnehmenden Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren hatten über ein halbes Jahr an ihrem Modeprojekt gearbeitet, das nun mit einer furiosen Modenschau seinen Höhepunkt fand.
Über ein halbes Jahr hatten die Organisatorinnen des Projektes gemeinsam mit den Mädchen über das Thema Mode gesprochen, Mode entworfen, eigene Kleidungsstücke gestaltet und sich mit Mode und Jugendkultur auseinandergesetzt. Dabei wurden auch durchaus kritische Worte gefunden zu den Vorstellungen die gängige Fernsehformate beim Thema Mode und Körperkult produzieren. Herausgestellt wurde, dass in Modemagazinen und Topmodelcontests gerne auch bearbeitete Fotos mit unrealistischen Körpermaßen gezeigt werden, die sich die Mädchen nicht zum Vorbild nehmen sollten. Das Projekt des Jugendhauses Raesfeld wurde organisiert durch Studierende des Ausbildungsgangs Erzieher vom Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten (Romina Kriwat, Justin Bolik, Maike Dohm, Joanna Karthaus, Ann-Kathrin Fox, Laura Harnis, Lisa Nagel).
Unterstützung bekamen sie durch das Friseurstudio CreHaartive aus Erle, das mit Kosmetik-know-how zur Seite stand.
Die Teilnehmerinnen hatten sehr viel Spaß und wünschen sich für die Zukunft weitere Projekte dieser Art.



























