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Eintracht Erle -Kids gehen auf – Schalke

Eintracht-ErleDie Jugendabteilung von Eintracht Erle lädt alle Mitglieder (5 bis 12 Jahre) zu einem außergewöhnlichen Jugendtag ein!

Samstag, 29. März 2014
Kosten 5 € pro Kid
Abfahrt ab Silvesterschule: 13:30Uhr
zurück ab Veltins-Arena:    17:00Uhr

Verbindliche Anmeldungen und die Bezahlung (bis zum 23. März 2014) nehmen entgegen:

Angelika Kalischewski, Friedholt 23 in Erle
oder
Elke Rybarczyk, Ginsterstr. 58 ebenfalls in Erle

Raesfeld-Erle – Einbruch in Kiosk

Raesfeld-Erle (ots) –Blaulicht-300x1721 (fr) In der Nacht zum Donnerstag versuchten bislang unbekannte Täter zunächst, die Eingangstür eines Kiosks an der Silvesterstraße in Erle aufzubrechen. Nachdem dieser Versuch scheiterte, warfen der oder die Täter eine Fensterscheibe ein. Entwendet wurden Zigaretten, Tabak, Spirituosen und ein Laptop. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 13.03.2014  12:41 Uhr

SPD kürt Kandidatin zur Bürgermeisterwahl in Raesfeld

Mit insgesamt 14 Ja- und drei Nein-Stimmen ist Elke Rybarczyk am Montagabend bei der Jahreshauptversammlung der SPD im Saal Brömmel-Wilms als Bürgermeisterkandidatin in Raesfeld gewählt worden. Die Kandidatin stellte sich zur Wahl, weil es an der Zeit, wie sie in ihrer Einführungsrede meinte, für eine Frau im höchsten Amt in der Gemeinde sei.

Unter ihrem Wahlmotto „Ich werde gestalten und nicht verwalten“, möchte die 58-jährige Erlerin, dass alle Bürgerinnen und Bürger, Junge und Alte, Kranke und Gesunde – mit besonderem Blick auf Pflegebedürftigkeit und Pflegende sowie Behinderte und Nichtbehinderte – Menschen mit Migrationshintergrund, Wohlhabende und sozial Benachteiligte – ihr Dorf so lieben, wie sie selbst es in den vergangenen 18 Jahren lieben gelernt habe.

Glückwünsche für Elke Rybarczyk vom Unterbezirksvorsitzenden Marc Jaziorski
Glückwünsche für Elke Rybarczyk vom Unterbezirksvorsitzenden Marc Jaziorski

Für die Mutter von zwei Kindern bedeutet dies auch, dass sie sich um Familien in ihrer Vielfalt kümmern möchte. Sie fordert des weiteren Bildung für alle, Inklusion ja, aber bitte mit Verstand und Augenmaß. Darüber hinaus möchte sie auch die wirtschaftliche Entwicklung vorantreiben und so ortsnah Arbeitsplätze anbieten zu können.

Heico Nickelmann – Schüler lieben ihn

Es ist egal, ob Heico Nickelmann auf großer Bühne bei einem Open-Air Konzert, auftritt oder für eine Spendenaktion in der Kirche. Eins ist ihm immer sicher: Publikum. IMG_8729

Am Samstagabend setzte sich nicht der Raesfelder Sänger Heico Nickelmann in den Vordergrund bei dem ausverkauften Konzert im Lukaszentrum, sondern seine aktuellen und ehemaligen Schülerinnen und Schüler waren die Stars des Abends.

Straßenzaun – Schutz für Erdkröten in Erle

Wer hier mal schnell die Seiten wechseln möchte, bezahlt in der Regel mit dem Tod. Besonders die Erdkröten, die momentan auf Hochzeitsreise sind, kommen in den milden Nächten aus ihrem Winterquartier und beginnen mit ihrer Wanderung zu den Laichplätzen.

Sicherheitsprüfung durch Caro Schulze-Reese, Holger Lordieck und Norbert Brömmel
Sicherheitsprüfung durch Caro Schulze-Reese, Holger Lordieck und Norbert Brömmel

Für viele der Amphibien endet der Ausflug meisten, so auch an der Schermbecker Straße, mit einem vorzeitigen Tod. Ziel der Erdkröten in Erle ist die ehemalige Sandkuhle.

Mehr als 500 Kröten eingesammelt

Aus diesem Grund stehen auch hier schon die Tierschützer in den Startlöchern, um den Kröten barrierefrei über die viel befahrende Straße zu helfen. „Im letzten Jahr haben wir mehr als 500 Kröten eingesammelt“, so Holger Lordieck von Bündnis 90/ Grüne, der gemeinsam mit den Mitgliedern des Ortsverbands Raesfeld-Erle schon seit Jahren an dieser Stelle für einen sicheren Wanderweg sorgt.

Eine Überquerung der Schermbecker Straße bedeutet viele Erdkröten das Aus, denn eine Kröte braucht, um eine 30 Meter breite Straße zu überqueren, circa 20 Minuten. Bei diesem Verkehr auf der Verbindungsstraße zwischen Erle und Schermbeck, hätte ohne Hilfe der Tierschützen nur eine geringe Anzahl der Kröten eine Chance, das sichere „andere Ufer“ zu erreichen.

250 Meter langen Krötenschutzzaun

Geschützt werden die Kröten durch einen 250 Meter langen Krötenschutzzaun. Zweimal täglich, morgens und abends, wechseln sich die Mitglieder des Ortsverbandes ab, um die Tiere aus den zwölf Sammeleimer zu holen, und um dann sicher auf der anderen Straßenseite wieder ins Freie zu setzen.

Die besten Traumbilder beim Kreativwettbewerb stehen fest

Jury wählt Preisträgerinnen und Preisträger vom „jugend creativ“-Wettbewerb der Volksbank Erle

Erles kreative Jungtalente des 44. Internationalen Jugendwettbewerbs der Volksbank Erle eG sind gewählt. Aus insgesamt 185 Wettbewerbsbeiträgen zum Thema „Traumbilder: Nimm uns mit in deine Fantasie“ nominiert die Jury die Sieger.

Volksbank Bild Jury (640x264)Die Ortsjury tagte am Donnerstag den 06. März 2014 in den Veranstaltungsräumen der Volksbank Erle. Die wilden Fabelwelten, die opulenten Träume und visionäre Utopien auf den Bildern machten es der Jury, bestehend aus der Künstlerin Eveline Kriwet, den Lehrerinnen Katharina Willich, Ingrid Horstmann und Heike Berger sowie Edgar Rabe von der Borkener Zeitung, nicht leicht die schönsten Bilder heraus zu filtern.Alle Jurymitglieder waren beeindruckt von der Vielfalt der Traumwelten, die die Kinder und Jugendlichen, im Alter von sechs bis 20 Jahren, auf fantastische Weise ins Bild gesetzt haben. Die hohe Beteiligung und das große Interesse der Kinder und Jugendlichen freute die Volksbank Erle sehr.

 Die Sieger werden schriftlich benachrichtigt und auf der Homepage der Volksbank Erle eG bekannt gegeben. Außerdem werden alle bei der Volksbank Erle eG zum 44. Wettbewerb eingereichten Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung veröffentlicht. Diese kann ab dem 14. April während der Öffnungszeiten in der Volksbank Erle eG besucht werden.
Die Gewinnerinnen und Gewinner sind damit für die regionale Ebene des Wettbewerbs nominiert. Wenn die Arbeiten auch auch diese Jury überzeugen, erhalten sie die Chance auf den Bundessieg. Deutschlands beste Nachwuchskünstlerinnen und -künstler gewinnen einen einwöchigen Kreativworkshop in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg an der Ostsee im Sommer 2014.

„jugend creativ“ wird seit mehr als 40 Jahren von Genossenschaftsbanken in sieben europäischen Ländern ausgerichtet. Mit bis zu einer Million Einsendungen im Jahr gehört er zu den weltweit größten Wettbewerben seiner Art.

Erster Platz beim Kreiswettbewerb – DRK Raesfeld

Rotes Kreuz Raesfeld blickt in 2013 auf 8000 Einsatzstunden zurück

DRK RaesfeldRaesfeld (pd). Auch in 2013 konnte das DRK Raesfeld wieder zahlreiche Aktionen vorweisen. Insgesamt 12 Kurse Lebensrettende Sofortmaßnahmen für den PKW Führerschein sowie 10 Erste Hilfe Kurse sowie zahlreiche Erste Hilfe Trainings und Erste Hilfe Vorträge kann das DRK Raesfeld in 2013 vorweisen. Bei über 40 Sanitätsdiensten in der Gemeinde Raesfeld und den wöchentlichen Diensten in der Schalke Arena leistete das DRK professionelle Erstversorgung vom Kreislauf-Stillstand bis Pflaster war alles dabei. Zahlreiche Fortbildungen und Ausbildungen wurden von den Einsatzkräften ebenso absolviert wie Sanitätsausbildung, die Weiterbildung zum Rettungssanitäter oder eine Technikausbildung. An den dreizehn Blutspendeterminen in Erle und Raesfeld konnten 1450 Spender begrüßt werden. Allerdings ist die Zahl gegenüber 2012 rückläufig was zurzeit leider dem bundesweiten Trend entspricht.

Einen erfreulichen ersten Platz konnte das DRK Raesfeld beim Kreiswettbewerb erzielen und eine tollen zwölften Platz auf Landesebene. Auch im letzten Jahr wurden wieder zahlreichen Übungen absolviert unter anderem mit der Feuerwehr bei der Firma Schmeing oder in Erle im Kindergarten Holzwurm. Das jährlichen Zelten mit dem Jugendrotkreuz fand diesmal auf dem Hof Westhoff statt, wo auf die Kinder wieder zahlreiche Aktionen warteten wie z.B. eine Nachtwanderung.

Durch eine Telefonaktion konnten die passiven Mitgliedsbeiträg ein 2013 gesteigert werden und so konnte mit Unterstützung der Gemeinde ein gebrauchter T5 angeschafft werden, der die beiden alten nicht mehr verkehrstauglichen Fahrzeuge ersetzte. Zur Zeit sind 60 DRKler im Ortsverein tätig und 70 Jugendrotkreuzler.

Auf der jährlichen Mitgliederversammlung wurden der Vorstand wieder für drei weitere Jahre wieder gewählt. Ebenso standen Ehrrungen auf dem Programm. Für 15 jährige Mitgliedschaft wurde Christin Heidermann geehrt und für 20 jährige Stefan Brings und Michael Weddeling. Ebenso wurde Johannes Steinkamp für seinen besonderen Einsatz ausgezeichnet.

Raesfeld – Mülltonnen brennen aus – Grillkohle als Brandursache vermutet

Blaulicht-300x172Raesfeld (ots) – (dh) Feuerwehr und Polizei mussten in der letzten Nacht zum Mülltonnenbrand in die Straße „Hoher Kamp“ ausrücken. Eine Frau hatte gegen 00.30 Uhr einen Feuerschein hinter dem Carport des Nachbarhauses gesehen. Die 31-Jährige reagierte vorbildlich und verständigte die Feuerwehr. Die vier Mülltonnen brannten nahezu komplett aus, den Feuerwehren aus Raesfeld und Erle gelang es jedoch, das Ausbreiten des Feuers auf das Carport und die angrenzenden Garagen zu verhindern. Die Polizei vermutet als Brandursache unsachgemäß entsorgte Grillkohle. Der Schaden wird auf etwa 3.000 Euro beziffert.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 10.03.2014  08:43 Uhr

Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Erle im März 2014

Samstag, 15. März:Altkleidersammlung Kolping Raesfeld
Altkleideraktion der Kolpingsfamilie unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. In dieser Woche werden wieder die Informationszettel und Sammeltüten an alle Haushalte in Erle verteilt.
In der Zeit von 9.00 – 11.00 Uhr findet dann am 15. März die diesjährige Straßensammlung statt. Es wird gebeten, alte, aber noch brauchbare Kleidungsstücke, Woll- und Stricksachen (keine Lumpen), verschnürte Schuhpaare oder auch Federbetten fest verpackt in Säcken oder Kartons bis 9.00 Uhr gut sichtbar an den Straßenrand zu stellen. Die Sachen werden dann dort abgeholt.
Es ist an dem Tag vor der Silvesterschule eine zentrale Sammelstelle eingerichtet, wo gebrauchte Kleidungsstücke direkt abgegeben werden können. Auch während des ganzen Jahres können Altkleider bei der Kolpingsfamilie abgegeben werden. Ansprechpartner sind

Ludger Askamp, Ginsterstr. 48, Tel: 6463,
Johannes Rößmann, Bakeldrift 17, Tel: 02866/1223
Johannes Gülker, Höltingswall 15, Tel: 7863.

50 Männer und Frauen bestanden 2013 die Jäger- und 311 die Fischerprüfung

Logo Kreishaus (640x428)Jagdscheine können schon jetzt für das neue Jagdjahr verlängert werden – beim Angeln Fischereischein notwendig

Kreis Borken (pd). 50 Männer und Frauen haben im vergangenen Jahr im Kreis Borken die Jäger- und 311 die Fischerprüfung erfolgreich abgelegt. Das teilt Heinz Beckmann von der Unteren Jagdbehörde des Kreises Borken mit. Insgesamt hatten 55 Bewerberinnen und Bewerber an der Jägerprüfung teilgenommen. Dies sind elf weniger als im Jahr zuvor. Für die nächste Jägerprüfung, die Ende April stattfinden wird, werden über 60 Prüflinge erwartet. Erneut leicht gestiegen ist 2013 die Zahl der Petrijünger, die sich der Fischerprüfung stellten. Zur Fischerprüfung erschienen 329 Prüflinge. Davon haben dann 18 die Prüfung nicht bestanden. 2012 waren es 317, von denen 25 nicht Erfolg hatten. Im langjährigen Vergleich lag laut Beckmann die Zahl der Interessenten an der Jäger- wie an der Fischerprüfung wieder auf hohem Niveau.

2.156 Jagdscheine hat der Kreis im vergangenen Jahr verlängert oder neu ausgestellt. Das waren 301 Jagdscheine weniger als im Jahr 2012. Für das neue Jagdjahr, das am 1. April beginnt, können Jagdscheine schon jetzt verlängert werden. Dies ist insbesondere für Revierinhaber von Bedeutung, da diese grundsätzlich im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein müssen.

Für die Angler hat Heinz Beckmann noch einen wichtigen Hinweis parat: Bevor sie den Köder mit der Angelrute ins Wasser werfen, sollten sie auf jeden Fall unter Vorlage des Fischer-Prüfungszeugnisses einen Fischereischein beim örtlich zuständigen Ordnungsamt beantragen. Dies gilt nicht nur für die Gewässer der verschiedenen Angelvereine im Kreis Borken, sondern auch für die im Kreis Borken vorhandenen gewerblich betriebenen Angel- und Forellenteiche. Wer ohne Fischereischein angelt, begehe eine Ordnungswidrigkeit, erklärt Beckmann. Außerdem sei natürlich für jedes Gewässer auch ein Erlaubnisschein vom jeweiligen Angelverein bzw. Teichbesitzer erforderlich.

Informationen rund um das Jagd- und Fischereiwesen gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de.

869 Anträge auf Betreuungsgeld 2013

Elterngeld_Elternzeit2013.xlsx68.900 Euro in den ersten fünf Monaten seit Einführung ausgezahlt / Kreis Borken Ansprechpartner für Eltern

Kreis Borken (pd). Im Jahr 2013 zählte der Kreis Borken 869 Anträge auf Betreuungsgeld. 760 Eltern im Kreisgebiet haben daraufhin bereits Zahlungen erhalten. Darunter waren 45 Väter (sechs Prozent). Seit August 2013 haben Eltern ein- und zweijähriger Kinder, die keine öffentlich geförderte Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen, grundsätzlich Anspruch auf Betreuungsgeld. Insgesamt zahlte der Kreis Borken 68.900 Euro aus. 83 weitere Anträge mussten abgelehnt werden. „Dies liegt in erster Linie an der gesetzlichen Stichtagsregelung“, erklärt der Leiter der zuständigen Abteilung im Fachbereich Jugend und Familie, Markus Grotendorst, „nur Kinder, die ab dem 1. August 2012 geboren sind, können von der neuen Familienleistung profitieren.“

Momentan werden monatlich 100 Euro als Zuschuss für die häusliche oder selbst organisierte Kinderbetreuung ausgezahlt. Ab August 2014 steigt der Beitrag auf monatlich 150 Euro. Im Anschluss an das Elterngeld beläuft sich der Zahlungszeitraum längstens auf 22 Monate. 2013 haben 82 Prozent die maximale Anspruchsdauer beantragt. Der Festbetrag wird unabhängig vom konkreten Einkommen der Eltern gezahlt. Nur bei einem Familieneinkommen über 500.000 Euro und bei Alleinerziehenden über 250.000 Euro entfällt der Anspruch. In durchschnittlich acht Tagen erhielten die Antragssteller vom Kreis Bescheid. Beim Betreuungsgeld ist die Kreisverwaltung für alle 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet zuständig.

In rund 600 Fällen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungsgeldstelle Antragsstellende beraten. „Gerade in der ersten Zeit nach Einführung der neuen Leistung war der Bedarf hoch“, konstatiert Markus Grotendorst, „danach hat sich die Zahl der Anfragen aber  deutlich verringert.“ Über das Betreuungsgeld, das Elterngeld und das Thema Elternzeit informiert der Kreis Borken in Vortragsabenden sowie in den monatlichen Sprechstunden in den Rathäusern in Bocholt und Gronau.

Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.kreis-borken.de/betreuungsgeld. Telefonische Auskunft gibt es zudem unter der Rufnummer 02861/82-2247.

Kinder und Jugendliche lesen „up Platt“

Kreisentscheid des Plattdeutscwww.kreis-borken.dehen Lesewettbewerbs am Donnerstag, 13. März, um 15 Uhr im Kreishaus / Zuhörerinnen und Zuhörer sind willkommen

Kreis Borken (pd). 30 Schülerinnen und Schüler lesen am kommenden Donnerstag, 13. März, im Borkener Kreishaus um die Wette. Um 15 Uhr beginnt das Kreisfinale des Plattdeutschen Lesewettbewerbs. Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen. Gegen 17.15 Uhr werden die Sieger feststehen.

Die 30 Kinder und Jugendlichen haben sich bereits auf Schulebene durchgesetzt – am Donnerstag entscheidet sich nun, wer auf Kreisebene die Nase vorn hat. Jeweils separat messen sich Grundschüler, Teilnehmer aus den Klassen 5 bis 7 sowie aus den Jahrgangsstufen 8 bis 12. Alle Schülerinnen und Schüler tragen im Kreishaus einen selbst gewählten Text vor. „Damit ermöglichen sie gleichzeitig einen Einblick in die Vielfalt plattdeutscher Literatur“, erklärt Kreisheimatpfleger Alfred Janning aus Legden. Die Kreisheimatpflege Borken ist Veranstalter des 18. Plattdeutschen Lesewettbewerbs. Sie richtet den Wettstreit alle zwei Jahre aus. „Er soll Kinder und Jugendliche anregen, sich mit der plattdeutschen Sprache auseinanderzusetzen und zum Erhalt der Sprache beitragen“, so Janning. Schirmherr des Wettbewerbs ist Landrat Dr. Kai Zwicker.

Rund 250 Kinder und Jugendliche haben sich auf Schulebene an dem Wettbewerb beteiligt. Zwischen Dezember und Februar wurden dort die jeweiligen Gewinner ermittelt. 26 Schulen aus fast allen Orten des Kreises machten mit, häufig unterstützt von den örtlichen Heimatvereinen.

Unter den Siegerinnen und Siegern der Entscheidungen auf Schulebene sind auch einige Kinder und Jugendliche, die bereits in den vergangenen Jahren beim Plattdeutschen Lesewettbewerb erfolgreich waren. So gewann Laura Tepferd aus Borken beim vergangenen Mal den Wettbewerb der Klassen 1 bis 4. Dieses Mal tritt die Schülerin der Schönstätter Marienschule in Borken in der Altersgruppe der Fünft- bis Siebtklässler an. Zweiter war vor zwei Jahren der Raesfelder Andreas Klasen von der Nünning Realschule in Borken. Die Atmosphäre des Kreisentscheids kennen ebenfalls bereits Lukas Höper aus Ahaus-Alstätte und Marlene Lindenbuß aus Borken-Weseke.

Kreisheimatpfleger Alfred Janning sitzt der Jury bei den Grundschülern vor. Angela Hemker vom Heimatverein Legden übernimmt diese Aufgabe für die anderen beiden Leistungsgruppen, die von einer Jury bewertet werden. In den Jurys wirken daneben Vertreterinnen und Vertreter der Heimatvereine und Wolfgang Niehues als Vertreter der Sparkasse Westmünsterland mit. Das Geldinstitut und der Heimatverein Legden unterstützen den Wettbewerb. Sie ermöglichen auch, dass es neben Geldpreisen für die drei Erstplatzierten aus jeder Leistungsgruppe in Höhe von 100, 80 und 60 Euro auch ein Geldgeschenk für die Klassen oder Arbeitsgemeinschaften gibt, in denen sich diese Vorleserinnen und Vorleser vorbereitet haben. 50, 40 beziehungsweise 30 Euro gibt es je nach Platz auf dem Treppchen. Erstmals wird unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Kreisentscheidung ein „Sonderpreis“ ausgelost. Dieser beinhaltet, dass eine Autorin oder ein Autor von plattdeutschen Texten in der Schule der Gewinnerin oder des Gewinners eine „Lesestunde“ abhält. Je Jurygruppe wird ein Preis ausgelost.
Wie spielerisch sich das Platt pflegen lässt, zeigt eine Jugendgruppe des Heimatvereins Erle. Sie wird im Rahmen der Siegerehrung, die um 17.15 Uhr beginnt, einige plattdeutsche Sketche aufführen. Die Ehrung der Sieger wird Alfred Janning übernehmen.

Als Siegerinnen und Sieger der Schulentscheide nehmen am Kreisentscheid des 18. Plattdeutschen Lesewettbewerbs folgende Schüler teil:
Klasse 1-4
Kilian Albersmann, St. Vitus-Schule, Südlohn Lara Altena, Cordula-Schule, Gemen Enrico Büning, Andreas Schule, Velen Paul Buning, St. Marien-Schule, Vreden Sophia Büttelbrock, Brigidenschule, Legden Hannah Daldrup, Brigidenschule, Legden-Asbeck Paul Heisterkamp, Walburgisschule, Ramsdorf Hendrik Kemper, Josefschule, Ahaus Henning Klöpper, Marienschule, Heiden Theresa Lütkebohmert, Michaelschule, Reken Greta Roterring, Burgschule, Ahaus-Ottenstein Saskia Schultewolter, Bernh.-Overberg-Schule, Gronau-Epe Lukas Seggewiß, St.-Sebastian-Schule, Raesfeld Paul Thiemann, Brictiusschule, Schöppingen Anneke Witte, Silvesterschule, Raesfeld-Erle Klasse 5-7 Jonathan Feldhaus, Gymnasium Georgianum, Vreden Lukas Höper, Annette-v.-Drüste-Hülshoff-Schule, Ahaus-Alstätte

Andreas Schneiders, Max-von-Landsberg-Schule, Velen Katharina Schulte-Kellinghaus, Alexanderschule, Raesfeld Laura Tepferd, Schönstätter Marienschule, Borken Felix Thesing, St. Anna Realschule, Stadtlohn Doreen Wellkamp, Maria-Sibylla-Merian-Realschule, Borken-Weseke Klasse 8-12 René Buning, Gymnasium Georgianum, Vreden Carolin Elsweier, Schönstätter Marienschule, Borken Annika Gausche, Euregio-Gymnasium, Bocholt Maria Große-Vehne, Gymnasium Mariengarden, Borken-Burlo Andreas Klasen, Nünning Realschule, Borken-Gemen Marlene Lindenbuß, Maria-Sibylla-Marien-Realschule, Borken-Weseke Marietheres Schlamann, St. Anna-Realschule, Stadtlohn Maximilian Zurholt, Kardinal-von-Galen-Verbundschule, Schöppingen

„Klimaschutz“ im Westmünsterland

133686VNeue Workshop-Reihe – Ziel: Impulse für die Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes

Kreis Borken (pd). „Klimaschutz kann jeder“ heißt es im Vorwort des Klimaschutzkonzeptes, das der Kreis Borken als erster Kreis im Münsterland im Jahr 2009 verabschiedet hat. Das Konzept richtet sich nicht nur an die Kreisverwaltung, sondern auch an die hiesigen Städte und Gemeinden sowie alle interessierten Institutionen, wie beispielsweise Stadtwerke oder die Kammern. Für diese Zielgruppen bietet es Entscheidungsgrundlagen, um klimaschutzrelevante Aktivitäten im Westmünsterland zu forcieren und sinnvoll aufeinander abzustimmen. Vor allem geht es darum, die Bevölkerung wie die heimische Wirtschaft für den Klimaschutz zu gewinnen. Gerade dieser Aspekt soll bei der jetzt anstehenden Fortschreibung des Konzeptes noch stärker in den Blickgenommen werden. Daher führt der Kreis Borken hierzu gemeinsam mit Fachleuten aus unterschiedlichsten Bereichen in den kommenden Wochen fünf Workshops durch.

Am Freitag, 14. März, findet eine Veranstaltung zum Thema „Planen, bauen, sanieren“ im Borkener Kreishaus statt. Entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen für Handwerker und Anreizsysteme zur Verbesserung der Sanierungsquote von Gebäuden werden dabei erörtert. Im Workshop am 4. April, ebenfalls im Kreishaus, steht die „Mobilität“ im Mittelpunkt. Wie soll der öffentliche Nahverkehr künftig aussehen und wie können weitere Nutzer gewonnen werden? Diese Fragen und auch die Thematik Elektromobilität und Pedelecs werden dann beleuchtet.

Im Workshop am 11. April sollen Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit für den Klimaschutz erörtert und abgestimmt werden. Um die Energieeffizienz in Unternehmen geht es in der vierten Veranstaltung am 25. April bei der „Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken“ in Ahaus. Dort soll vor allem geklärt werden, wie weitere Betriebe gewonnen werden können: Macht hier etwa eine kreisweite Energieberatung für die heimische Wirtschaft Sinn? Zum Abschluss der Workshop-Reihe geht es am 9. Mai um den Einsatz von erneuerbaren Energien. Lokale Wertschöpfung lautet das Stichwort: Wenn bisher importierte Energierohstoffe und Endenergien durch heimische, erneuerbare Energiequellen, Technologien und Dienstleistungen ersetzt werden, kann das Westmünsterland auch wirtschaftlich profitieren.

Montag – Jahreshauptversammlung SPD

Am Montag, den 10. März 2014 führt der Ortsverein der SPD ab 20.15 Uhr im Hotel/Restaurant Brömmel-Wilms in Erle eine Mitgliederversammlung durch.
Es werden u.a. Jubilare geehrt, die Personen für die Wahlbezirke gewählt und die Reserveliste zur Abstimmung gegeben.
Als Gast hat sich der Unterbezirksvorsitzende der SPD, Marc Jaziorski, angekündigt. Er wird als Versammlungsleiter die Wahlen durchführen und in der Auszählzeit über seine Ziele als Vorsitzender berichten.

 

Gesprächsabend zum alten Erler Pfarrheim in Erle

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Die Initiativ-Gruppe „Altes Pfarrheim“ im Erler Heimatverein erlebt in zahlreichen Gesprächen, dass es weiterhin einen großen Diskussionsbedarf zum alten Erler Pfarrheim gibt. Gleichzeitig erfährt sie aber auch eine beeindruckende Zustimmung zu ihren Vorstellungen bei den Erler bzw. Raesfelder Bürgerinnen und Bürgern.

Erles grüne Lunege - Pfarrheim
Erles „grüne Lunge“ – Pfarrheim – Foto RGN

Ganz bewusst hat sich die Initiativ-Gruppe bisher zurückgehalten, die Diskussion weitgehend öffentlich über die Presse oder über sonstige Medien zu führen. So war es auch in einem Gespräch zusammen mit 31 interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 12. Februar im alten Pfarrheim vereinbart. An diesem Gespräch hatte auch Pfarrer Kenkel dankenswerter Weise teilgenommen.

Wichtig für die Initiativ-Gruppe ist es jetzt, in sachlicher Weise Argumente und Ideen darzustellen und die Bedürfnisse und Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vermitteln. Denn Beschlüsse, die so sensible Bereiche wie das Umfeld der Femeiche betreffen, sollten immer mit großer Bürgerbeteiligung gefasst werden.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind daher zu einer weiteren Versammlung am 12. März ins Heimathaus des Heimatvereins Erle an der Silvesterstraße in Raesfeld-Erle eingeladen.. Die Versammlung beginnt um 20 Uhr. Über eine zahlreiche Teilnahme würde sich die Gruppe freuen. Falls der Platz im Heimathaus nicht ausreichen sollte, weichen wir in die Pausenhalle der Silvester Grundschule aus.

Foto: RGN

Hilfsbereitschaft ausgenutzt – Autotrick

Am Samstag haben zwei bislang Unbekannte die Hilfsbereitschaft eines 47-jährigen Raesfelders ausgenutzt und 150 Euro ergaunert.

Gegen 15:00 Uhr befuhr der 47-Jährige mit seinem Pkw die Straße „Helweg“ in Richtung Raesfeld, als er in Höhe der Einmündung „Zum Ehrenmal“ am Fahrbahnrand ein Auto mit eingeschalteter Warnblinkanlage und einen stark gestikulierenden Mann bemerkte.

Augenscheinlich hatte das Fahrzeug eine Panne. Nachdem zuvor zwei vor ihm fahrende Pkw-Führer die Örtlichkeit ohne anzuhalten passiert hatten, hielt der hilfsbereite 47-Jährige an.

Er wusste allerdings nicht, dass die Panne nur vorgetäuscht war.

Nachdem der Unbekannte von der Straße unaufgefordert auf dem Beifahrersitz im Auto des 47-Jährigen Platz genommen hatte, bat er in gebrochenem Deutsch um die Herausgabe von 150 Euro, da man noch nach Berlin fahren müsste. Zeitgleich stieg ein zweiter Mann in den Fond des Fahrzeuges. Überrumpelt durch die Gestik, das forsche Auftreten und einer möglichen Gewaltandrohung händigte der 47-Jährige das Geld aus.

Einer der Männer versprach das Geld auf jeden Fall zurück zu zahlen. Deshalb notierte er sich noch die Telefonnummer des „Helfers“. Im Weggehen warf er zwei goldfarbene Herrenringe sowie eine Visitenkarte auf den Beifahrersitz.

Beide Männer stiegen in das „Pannenfahrzeug“ und entfernten sich über die Landesstraße 896 in Richtung Wesel. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen „Rechtslenker“ gehandelt haben. An dem Auto waren gelbe Kennzeichen mit schwarzer Schrift angebracht.

Beschreibung der Männer: 1. Täter: etwa 60 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, korpulent und hatte eine Glatze. Er trug ein gelbes/beigefarbenes Hemd. 2. Täter: etwa 40 bis 45 Jahre alt, gepflegte Erscheinung, trug ein weißes Hemd. Beide Männer hatten ein nordafrikanisches (marokkanisches) Aussehen.

Bei der Polizei sind derartige Fälle nicht unbekannt. Immer wieder versuchen die Betrüger mit dieser Masche, Geld zu ergaunern. Die meist aus dem Ausland stammenden Täter spielen ihren Opfern eine Notsituation vor. Angeblich haben sie eine Panne oder Benzinmangel und sind deshalb mit ihrem Fahrzeug stehen geblieben. Für Benzin oder Reparaturkosten brauchen sie dringend Geld. Da sie angeblich keine Euros bei sich haben oder diese gestohlen wurden, bieten sie ihren Opfern im Gegenzug für etwas Geld ihren „Goldschmuck“ an. Dies ist meist eine getragene Kette oder ein Ring. Da der Schmuck den Anschein erweckt, dass er mehr wert ist, als der Geldbetrag, lassen sich immer wieder Menschen auf den Deal ein. Dass es sich jedoch um eine wertlose Fälschung handelt, merken die gutgläubigen Helfer meist erst später. Bis dahin fehlt von den Betrügern schon jede Spur.

 

 

Katze reanimiert – Dortmunder und seine Katze konnten gerettet werden

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Viel Glück im Unglück hatte gestern Nacht (06.03.2014, 23.15 Uhr) ein 54-jähriger Dortmunder, dass seine Hausnachbarn ihn noch rechtzeitig aus seiner brennenden und verqualmten Wohnung retten konnten. Der Feuerwehr gelang zudem die bereits als tot geglaubte Katze des Mannes mittels eines Atemgerätes zu reanimieren. Der durch den Brand entstandene Sachschaden dürfte mehrere zehntausend Euro betragen.

Der Vorfall ereignete sich in Dortmund-Oberdorstfeld in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Täufling. Dort hatte kurz nach 23.00 Uhr ein 23-jähriger Hausbewohner im Treppenhaus Brandgeruch bemerkt. Bei der weiteren Suche nach der Quelle des Geruchs entdeckte der junge Mann, dass der Brandgeruch aus der Wohnung des 54-Jährigen kam.

Zusammen mit einem weiteren Hausbewohner (44 Jahre) gelangten sie in die stark verqualmte Wohnung des 54-Jährigen. Sie fanden den Mann schlafend im Bett vor und handelten sofort. Gemeinsam zogen sie den Schlafenden aus der Wohnung und retten ihm damit mit hoher Wahrscheinlichkeit so das Leben.

Die Feuerwehr hatte den Brand, der im Küchenbereich ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Von den Profis der Feuerwehr profitierte auch die Hauskatze des Wohnungsinhabers. Sie konnte durch die Maßnahmen der Retter unter Einsatz eines Atemgerätes gerettet werden.

Als Brandquelle ist der Herd des Mannes anzunehmen. Auf dem eingeschalteten Herd befanden sich Töpfe mit Essensresten. Ebenfalls in Betrieb war der Backofen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Wohnungsinhaber wegen des Anfangsverdachts einer fahrlässigen Brandstiftung.

 

 

Heimatreport.TV Rosenmontag in Raesfeld 2015

Für alle, die es noch nicht auf youtube gesehen haben: Rosenmontag in Raesfeld…Es war einfach nur schön in Raesfeld….so schöööööööööön.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Gut sehen – und gut aussehen

Immerhin 49 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass eine neue Brille das Image eines Menschen mehr oder weniger stark verändern kann.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Umfrage: Eine Brille kann das Image eines Menschen maßgeblich verändern

(djd/pt). Eine Brille kann gleichermaßen für gutes Sehen und für gutes Aussehen sorgen – und den eigenen Typ betonen oder ihn nach Lust und Laune verändern. Die Bedeutung der Sehhilfe für die Erscheinung ist den Bundesbürgern durchaus bewusst: In einer TNS-Emnid-Umfrage für die Ergo Direkt Versicherungen war fast die Hälfte der Befragten der Ansicht, dass eine neue Brille das Image eines Menschen mehr oder weniger deutlich verändern kann, nur 14 Prozent sprachen ihr keine Bedeutung für das Image zu.

Stilexpertin: Gesichts- und Farbtyp herausfinden

Um die perfekte Passform der Brille zu finden, ist zunächst der Gesichtstyp wichtig: Ist das Gesicht eher rund, rechteckig, oval oder herzförmig? „Als Faustregel gilt: Die Fassungsform sollte nicht unbedingt identisch mit der Gesichtsform sein“, sagt die Nürnberger Stilberaterin Ines Zelno. Neben dem Gesichtstyp sei der Farbtyp entscheidend, so Zelno. Grundsätzlich unterscheide man zwischen „kalten“ und „warmen“ Typen.

„Der Sommer- und der Wintertyp bilden die Gruppe der ,kalten‘ Typen, Frühlings- und Herbsttyp zählen zu den ,warmen‘ Typen.“ Der Herbsttyp etwa habe meist einen Rotton im Haar, den Teint zieren oftmals Sommersprossen. Frühlings- oder Herbsttypen sollten auf silbriges Metall verzichten und stattdessen auf Braun- oder Orangetöne setzen. „Sommer- und Wintertypen können dagegen neben Titan oder Edelstahl auch auf dunkle und sehr dunkle Brillenfassungen zurückgreifen“, so Zelno.

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„Traumbilder: Nimm uns mit in Deine Fantasie“

„Traumbilder: Nimm uns mit in Deine Fantasie“ / Treffen der Ortsjury in der Volksbank Raesfeld

Die Jury mit  Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff
Die Jury mit Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff

Zum bereits 44. Mal konnten junge Künstler am Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken teilnehmen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Traumbilder: Nimm uns mit in Deine Fantasie“. Nachdem der Abgabetermin nun verstrichen war, kam die Ortsjury zur Bewertung der Arbeiten der Raesfelder Schüler in der Volksbank Raesfeld zusammen. Dort galt es, die Auswahl der Ortssieger vorzunehmen. Auch in diesem Jahr war die Jury wieder mit fachkundigen Personen besetzt. Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff.

„Es ist faszinierend zu sehen, wie facettenreich und fantasievoll Kinder und Jugendliche ihre Vorstellungen dazu dargestellt haben, was für Träume sie haben und wie sie diese interpretieren und zu Papier bringen“, sagte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, mit Blick auf die eingereichten Malarbeiten. „Die Auswahl des diesjährigen Mottos hat einmal mehr die Interessen der Schüler angesprochen.“ Insgesamt wurden über 340 Arbeiten zur Bewertung vorgelegt.

Auf die Altersgruppensieger warten nun attraktive Preise, die ihnen in Kürze überreicht werden. Sie dürfen sich zudem noch Chancen auf eine weitere Auszeichnung ausrechnen, denn alle Beiträge der Ortsieger auf den Plätzen eins bis drei werden an die Kreisjury weitergereicht. Am Ende winkt sogar die Chance auf einen der begehrten Landes- und Bundespreise. Die Gewinner werden nach den weiteren Entscheiden auf Kreis- und Landesebene bekanntgegeben, um die Spannung zum jetzigen Zeitpunkt noch eine Weile aufrecht zu erhalten.

Bewertet wurde nach einem Punktesystem, bei dem die richtige Interpretation der gestellten Aufgabe, die Ausdruckstärke und die Kreativität bei der Gestaltung ausschlaggebend waren.

Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen künstlerisch-kreativ auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art.

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