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Borken wird wieder zum Treffpunkt für Grafikfreunde aus Deutschland und den Niederlanden

Mehr als 50 Aussteller beteiligen sich an der „28. Deutsch-Niederländischen Grafikbörse“ / Vom 27. Februar bis 1. März in der Stadthalle Vennehof in Borken

Kreis Borken (pd). Zum 28. Mal ist Borken am ersten Märzwochenende Treffpunkt für Grafikkünstler und -freunde aus ganz Deutschland und den Niederlanden. Von Freitag, 27. Februar, bis Sonntag, 1. März, findet in der Stadthalle Vennehof die „Deutsch-Niederländische Grafikbörse“ statt. Die Veranstalter, Stadt und Kreis Borken, erwarten 59 Ausstellerinnen und Aussteller – 31 aus Deutschland, 28 aus den Niederlanden. Ende Dezember hat eine Expertenjury aus der Vielzahl an Bewerbungen die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgewählt. Hinzu kommen einige Gäste der Veranstalter.

„Eine Dose Kussbonbons…“ Lesepaten an der St.-Sebastian-Schule

Raesfeld (pd). Gebannt lauschen die rund 20 Seniorinnen und Senioren den Ausführungen von Barbara Heuermann, die als Vertreterin der Stiftung Lesen, die zahlreich erschienen Ehrenamtlichen auf ihre künftige Aufgabe als Lesepaten vorbereitet. Jeder bekommt direkt zu Beginn ein „Bonbon“ in zusammengefalteter Papierform in die Hand gedrückt, mit dem alle interessiert dem Einstiegsvortrag anhand des Bilderbuches „Eine Dose Kussbonbons“ folgen.

Verrückte und zauberhafte Welten in Volksbank Raesfeld

Nicht ein Künstler, sondern ganze 70 kleine Künstler und Künstlerinnen der St. Sebastian Grundschule eröffneten am Mittwoch eine Ausstellung mit ihren Arbeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld.

Nachruf von Bürgermeister Grotendorst zum Tode von Johannes Stevens

Wir trauern um Herrn, Johannes Stevens – Stellv. Gemeindebrandmeister a.D., der am 18. Februar 2015 im Alter von 61 Jahren verstorben ist.

Johannes Stevens war 31 Jahre lang im aktiven Feuerwehrdienst bei der Feuerwehr Raesfeld – Löschzug Erle tätig. 1988 wurde er als junger Brandmeister zum stellvertretenden Löschzugführer ernannt, 1991 übernahm er dann als Löschzugführer die Verantwortung für seine Kameraden. 1994 wurde er zum Stellvertretenden Gemeindebrandmeister bestellt. Für seine Verdienste erhielt er 1995 das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber.
Mit Johannes haben wir einen Menschen verloren, für den die Freiwillige Feuerwehr alles war. Er selbst hat einmal gesagt: „Es ist eine Auszeichnung, zu dieser Einheit dazu zu gehören.“ Er hat sich während seiner aktiven Zeit beim Löschzug Erle uneigennützig und hilfsbereit für seine Kameraden und das Wohl und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Auch in der Ehrenabteilung während seiner schweren Krankheit hat er weiter sein Team „Feuerwehr“ unterstützt. Er hat sich Hochachtung und Wertschätzung in unserem Dorf erworben.
Wir nehmen Abschied von Johannes in Dank und Anerkennung für seine Arbeit und Kameradschaft. Unser tiefes Mitgefühl gehört in diesen Tagen seinen Angehörigen, die seinen Tod verkraften müssen.

Gemeinde Raesfeld

Andreas Grotendorst
Bürgermeister
Freiwillige Feuerwehr Raesfeld

Klaus Ostendorf
Gemeindebrandmeister

Gemeinde Raesfeld, 19. Februar 2015

Ölspur in Erle beseitigt

Am Morgen musste der Löschzug Erle mit Besen und Bindemittel zur Rhader Straße ausrücken, um dort eine fast vier Kilometer lange Ölspur mit Bindemittel abzudecken und zu beseitigen.

Wer der Verursacher dieser Ölspur ist, konnte die Polizei bislang nicht ermitteln.Löschzug Erle

Brandinspektor a.D. Johannes Stevens ist tot

Im Alter von 61 Jahren ist heute nach langer und schwerer Krankheit Brandinspektor a.D Johannes Stevens vom Löschzug Erle, im Borkener Krankenhaus verstorben.
Johannes Stevens war rund 45 Jahre mit dem Löschzug Erle eng verbunden. Im Jahre 1984 übernahm er das Amt des Löschzugführers und später des stellvertretenden Gemeindebrandmeisters.
„Einmal Feuerwehr, immer Feuerwehr“, lautete sein Motto. Im Jahr 2000 zog sich der Erler bedingt durch seine Parkinsonerkrankung aus der aktiven Arbeit zurück.
Immer nah am Mann, das war der 61jährige in seiner aktiven Dienstzeit.
Auszug aus dem Buch „Dorfentwickler“: Johannes Stevens selbst war als Einsatzleiter fast immer auf dem ersten Fahrzeug mit dabei. In drei Minuten nach dem Alarm konnte er meist die Ausfahrt melden. Nicht so generalstabsmäßig wie bei Vater Lambert, dafür aber perfekt organisiert begann im Hause Stevens der Einsatz: Sein Einsatzpäckchen stand immer am Bett, so das er auch nachts zügig in die Stiefel springen konnte.

Johannes Stevens

Am Aschermittwoch ist alles vorbei – Rosenmontag auch

Am Aschermittwoch ist alles vor…und es beginnt wieder der Ernst des Lebens.

Mit Aschermittwoch beginnt gleichzeitig auch die 40. tägige Fastenzeit, die an die 40 Tage erinnern soll, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte hat, und darüber hinaus auf Ostern vorbereiten soll.

Rückblickend werden sich aber auch viele Erler an die 5. Session erinnern. Besonders der Erler Prinz Werner II. und seine Prinzessin Christa I, die gemeinsam mit dem RRZ und dem RCV sowie den vielen Besuchern aus Nah und Fern den Rosenmontag in ihrer Gemeinde fröhlich feierte.

Sieben neue Lehrkräfte für die Vertretungsreserve der Grundschulen im Kreis Borken

Bereits seit 1. Februar im Einsatz

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Die neuen Vertretungslehrerinnen wurden von Schulamtsdirektor Siegfried Werner, Sachbearbeiterin Hiltrud Robert und Fachabteilungsleiter Rudolf Pongs (hintere Reihe von rechts nach links) begrüßt.

Kreis Borken (pd). Zum zweiten Schulhalbjahr hat das Schulamt für den Kreis Borken sieben neue Lehrkräfte einstellen können. Dabei handelt es sich um Nachrücker für die sogenannte Vertretungsreserve des Schulamtes: Sie sind keiner konkreten Schule zugewiesen. 

Heute bleibt die Küche kalt…Mittagstisch von André Wachtmeister

Heute bleibt die Küche kalt…
Kochen ist eine feine Sache. Aber mal ehrlich? Gibt es nicht auch schon ab und an mal einen Tag, wo wir einfach keine Lust haben, uns an den Herd zu stellen. Wo wir uns im Vorfeld darüber Gedanken machen müssen „was koche ich denn heute schon wieder? Ein leidliches Thema, besonders für die Menschen, die gerne einmal täglich etwas warmes im Magen haben möchten, aber einfach keine Zeit finden für den täglichen Einkauf. Und es soll ja Menschen geben, die können einfach nicht kochen und immer nur Pizza, Döner und Co. zu essen, ist einfach keine Alternative.

Grundstückspreise in Raesfeld – Gutachterausschuss beschließt neue Bodenrichtwerte

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Es tut sich was auf dem Grundstücksmarkt – Gutachterausschuss beschließt neue Bodenrichtwerte Höchstpreise für Ackerflächen in Gronau für bei rund 9,50 Euro/m²

Kreis Borken (pd). Auf dem Grundstücksmarkt im Kreis Borken hat es besonders zum Ende des vergangenen Jahres wieder viel Bewegung gegeben. Wie der Geschäftsführer des Gutachterausschusses, Herbert Hemker, mitteilt, erhielt die Geschäftsstelle im letzten Jahr insgesamt 3.242 Grundstückskaufverträge mit einem Geldumsatz von rund 456 Millionen Euro und einem Flächenumsatz von rund 841 Hektar.

Das sind etwa 4 Prozent weniger Verträge als im Jahr 2013. Wegen der 2015 eintretenden Erhöhung der Grunderwerbssteuer von 5 auf 6,5 Prozent wurden aber offenbar noch „auf den letzten Drücker“ so viele Verträge beurkundet wie selten in den letzten Jahren. Allein zwischen dem 22.12.2014 und dem 05.01.2015 wurden rund 300 Verträge vorgelegt, während es an „normalen Tagen“ im Durchschnitt etwa 15 Urkunden sind.
Grundstücksmarkt 2014
Der Gutachterausschuss beleuchtete unter Vorsitz von Karl-Peter Theis die Entwicklung in den einzelnen Sparten. Dabei flossen die Zahlen aus Bocholt nicht ein, da es dort einen eigenen Gutachterausschuss gibt.
Das typische Baugrundstück für ein Einfamilienhaus kostete im Kreis demnach durchschnittlich 132 Euro pro Quadratmeter. Das sind gegenüber 2013 zwei Euro mehr. Hier hat es also im letzten Jahr nur einen vergleichsweise geringen Preisanstieg gegeben. Anders sieht es bei den Preisen für landwirtschaftliche Ackerflächen aus.

In diesem Sektor dürften die Preise im Kreis Borken landesweit wieder einen der ersten Plätz belegen. Spitzenreiter sind die im Gronauer Raum gezahlten Preise, gefolgt von denen in Ahaus, Heek und Heiden. Tendenziell ist es im Nordkreis teurer als im Süden des Kreises. In Gronau beträgt der neue Richtwert für Ackerflächen 9,5 Euro/m², in Ahaus 9,1 Euro/m². In Reken dagegen werden durchschnittlich 4,7 Euro/m² gezahlt und in Isselburg sind es 5,0 Euro/m².

Gemeinde Raesfeld rangiert ganz vorne
Bei den Baugrundstücken rangiert nach wie vor die Gemeinde Raesfeld mit einem Durchschnittspreis von ca. 185 Euro/m² in mittlerer Lage ganz vorne. In Borken und Heiden kostet ein vergleichbares Grundstück etwa 170 Euro/m² und in Ahaus und Gronau rund 140 Euro/m².

Am günstigsten ist es in Heek, Schöppingen und Legden. In diesen Gemeinden beträgt der Wert von Wohnbauflächen in mittlerer Lage etwa 80 Euro/m².
Die Anzahl der verkauften Ein- und Zweifamilienhäuser sank erneut um ca. 17 Prozent auf 539 Objekte. Dieser Trend hält nun seit 2011 an. Während in den Jahren 2008 bis 2011 die Zahl der verkauften Ein- und Zweifamilienhausgrundstücke kontinuierlich von 584 auf 773 Fälle stieg, fällt sie seither ebenso stetig ab und erreicht mit der aktuellen Anzahl einen neuen Tiefststand. Bei einem Geldumsatz von 106 Millionen Euro lag der durchschnittliche Verkaufspreis für ein freistehendes Ein- beziehungsweise Zweifamilienhaus bei rund 200.000 Euro. Der durchschnittliche Verkaufspreis für eine Doppelhaushälfte lag bei rund 175.000 Euro.
Die Entwicklung auf dem Markt der Eigentumswohnungen zeichnet ein anderes Bild. Hier stieg die Zahl der verkauften Wohnungen auf einen Rekordwert von 488 Objekten. Auch der Geldumsatz war in diesem Marktsegment nie so hoch wie im letzten Jahr. Rund 64 Millionen Euro wurden für den Kauf von Eigentumswohnungen ausgegeben. Dabei lag der Durchschnittspreis einer Neubauwohnung ohne Garage oder Stellplatz im Kreisgebiet bei ca. 2.050 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Eine etwa 25 Jahre alte Eigentumswohnung kostete dagegen im Durchschnitt 1.220 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.
Diese und weiter interessante Infos enthält der Grundstücksmarktbericht, den der Gutachterausschuss auch in einer kostenfreien Version im Internet unter www.boris.nrw.de bereitstellt. Darüber hinaus bietet dieses Portal auch die Daten aller anderen Gutachterausschüsse in NRW zur kostenfreien Einsicht an. Fachleute haben hier die Möglichkeit, sich über die für Wertermittlungen nötigen Daten kostenpflichtig zu informieren. Nähere Informationen gibt es auch bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses, die telefonisch unter 02861 / 82-2447 zu erreichen ist. Im Internet ist der Gutachterausschuss unter http://gutachterausschuss.kreis-borken.de zu finden.

Die 1. RCV Partysitzung kam gut an – Karneval 2015 in Raesfeld

Am Samstagabend war bei den Jecken im Raesfeld Festzelt „am Michael“ Partytime angesagt.

Im Gegensatz zu den Jahren zuvor, hat sich der Vorstand vom RCV in diesem Jahr erstmalig dazu entschlossen, dass närrische Volk nicht mit einer zweiten Prunksitzung ins Zelt zu locken, sondern mit einer riesengroßen Party und einem „abgespeckten“ bunten Sitzungsprogramm.
Ein Konzept was voll aufging, denn bereits nach Ablauf der Sitzung um 22 Uhr, war die Stimmung, um es mit den Worten des RCV Präsidenten André Szczesny auszudrücken „einfach sensationell“.

Die Zwei haben den Karneval gleich "zum Fressen gern..."
Die Zwei haben den Karneval gleich „zum Fressen gern…“

Unter dem Motto „Voll auf die 11 – Schräglage“ mit „Crazy Party DH´s und dem Helene Fischer Double, kamen die Besucher schnell in ausgelassener Stimmung. „Es war einfach super und endlich mal was anderes. Besonders die Stimmung war von der ersten Minute toll, alleine schon durch die Stehtische und dass sich die Sitzung nicht so in die Länge zog wie sonst. So können sie das immer machen“, meinte Carsten Raabe. Nicht nur die Stimmung war bis in den frühen Morgenstunden ausgelassen, sondern auch sehr friedlich lief die Party ab. „Es war völlig harmonisch und unsere Security kam nicht einmal zum Einsatz“, resümierte Marion Dämmler, Pressesprecherin RCV, am nächsten Tag.
Erst in den frühen Morgenstunden verließen die letzten Gäste das Festzelt, dass bis dahin voll von gut gelaunten Jecken war.

Homerland – wieder außer Rand und Band 2015

Homerland – wieder außer Rand und Band. Unter diesem Slogan feierte das Kaiserreich Homer gemeinsam mit ihrem HHK Königspaar Frank Hüging und Marion Pennekamp und seinen Jecken am Freitagabend in der Festscheune Nießing, Hecheltjen´s Hof in Havelich.

Eventbus fährt zum Dorf Münsterland

Badebus1Am Samstag, 21. Februar 2015 fährt der Raesfelder Eventbus zum „Dorf Münsterland“ nach Legden. Die Abfahrt an der Haltestelle Silvesterschule ist um 22.00 Uhr und am Raesfelder Rathaus gegen 22.05 Uhr. Um 03.00 Uhr fährt der Bus dann wieder zurück nach Raesfeld und Erle. Kosten pro Person und einfache Fahrt: 4,00 Euro.

 

Bilanz zum Rosenmontag 2015 – Viele Einsätze

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Den Karnevalszug in Bocholt besuchten schätzungsweise 100.000 Zuschauer und damit rund 10.000 Menschen mehr als im Vorjahr.

Es gab für die Polizei mit 62 Einsätzen 38 Einsatzanlässe mehr als im Jahr 2014. Vier Strafverfahren wurden wegen Körperverletzungsdelikten eingeleitet und eines wegen Diebstahls.

36 Personen befanden sich, überwiegend infolge übermäßigen Alkoholkonsums, in hilfloser Lage, darunter auch 25 Jugendliche und ein Kind. 22 Personen randalierten. Die Beamten sprachen zwölf Platzverweise aus und nahmen zehn Personen in Gewahrsam.

Bocholt

Vom 16.02.15, 06.00 Uhr, bis 17.02.15. 06.00 Uhr, gab es (inklusive der Einsätze rund um den Zug) in Bocholt 77 karnevalsbedingte Polizeieinsätze. Zu den bereits erfolgen Aufzählungen kamen noch u.a. fünf Strafanzeigen, eine Ruhestörung und drei hilflose Personen (darunter zwei Jugendliche) hinzu.

Stadtlohn

Den Stadtlohner Karnevalszug besuchten ca. 16.000 Besucher. Ein Karnevalswagen wurde wegen zu großer Lautstärke aus dem Zug genommen und im Gewerbegebiet hatte ein Karnevalswagen eine Dieselspur auf der Fahrbahn verursacht. Der Polizei wurde ein Fall sexueller Belästigung gemeldet – die Geschädigte konnte aber noch nicht ermittelt werden.

In Ahaus-Wüllen säumten ca. 9.000 Zuschauer die Straßen. Bei Jugendschutzkontrollen durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes wurden mehrere Jugendliche angetroffen, die Spirituosen mitführten. Die Alkoholika wurden sichergestellt. Ein Karnevalswagen schied wegen eines Achsbruchs aus. Weitere Besonderheiten oder Polizeieinsätze gab es nicht.

Ca. 8.500 Besucher fanden sich am Umzug in Ahaus-Ottenstein ein. Es gab keine Anlässe für Polizeieinsätze.

In Isselburg musste die Polizei ebenfalls nicht einschreiten. Den Zug hatten ca. 8.000 Menschen besucht.

Velen

Ca. 3.500 Besuchen waren beim Karnevalszug in Velen. Es kam gegen 15.50 Uhr auf der Kardinal-von-Galen-Straße in Höhe der Bushaltestelle „Eilinghaus“ zu einem Verkehrsunfall. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand war das Karnevalsgespann des Elferrates in Richtung Volbertskamp unterwegs, als ein 30-Jähriger aus Velen vom Karnevalswagen fiel und auf die Deichsel prallte. Der 30-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er im Borkener Krankenhaus stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen zu dem Unfall dauern noch an. Darüber hinaus erteilten die Beamten einen Platzverweis und leiteten ein Strafverfahren wegen Diebstahls ein. Ein Erwachsener befand sich alkoholbedingt in hilfloser Lage.

Der Zug in Borken-Weseke besuchten ca. 3.000 Zuschauer. Die Polizei musste nicht einschreiten.

Nachfolgend die Meldung aus dem Jahr 2014:

Kreis Borken – Polizeibilanz zu den Rosenmontagszügen 04.03.2014 – 13:04 Kreis Borken – (fr) Den Karnevalszug in Bocholt besuchten schätzungsweise 90.000 Zuschauer und damit rund 30.000 Menschen mehr als im Vorjahr. Dennoch gab es für die Polizei mit 24 Einsätzen sieben Einsatzanlässe weniger als im Jahr 2013. Fünf Schlägereien/Körperverletzungen wurden gemeldet, in einem Fall konnten die Polizeibeamten nichts mehr feststellen, in den anderen vier Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet. Im Jahr 2013 waren acht Schlägereien gemeldet worden. Eine Person randalierte, im Jahr 2013 waren es sieben. Sieben Personen wurden Platzverweise erteilt und fünf in Gewahrsam genommen. Acht Jugendliche hatten zu viel Alkohol getrunken und mussten medizinisch versorgt werden. Den Stadtlohner Karnevalszug besuchten ca. 13.000 Besucher. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet und ab 18.00 Uhr nach einer 15-jährigen Vermissten aus Gescher gesucht, die gegen 19.50 Uhr durch ein Verwandten wohlbehalten angetroffen wurde.

In Ahaus-Wüllen säumten ca. 7.000 Zuschauer die Straßen. 20 Jugendliche wurden mit Spirituosen angetroffen. Die Spirituosen wurden vernichtet. Ansonsten musste die Polizei nicht einschreiten.

Ca. 8.000 Besucher fanden sich am Umzug in Ahaus-Ottenstein ein. Kurz vor Ende des Zuges wurde ein Wagen wegen gefährlichen Verhaltens der Insassen mit Unterstützung der Polizei vom Zug ausgeschlossen. Darüber hinaus gab es keine Anlässe für Polizeieinsätze.

In Isselburg musste die Polizei nicht einschreiten. Den Zug hatten ca. 3.000 Menschen besucht.

Ca. 2.800 Besuchen waren beim Karnevalszug in Velen. Es kam zu einem Einsatz wegen eines Körperverletzungsdelikts.

15 Strafverfahren und 29 Polizeieinsätze beim Rosenmontagszug in Raesfeld 2015

Randale in Raesfeld: In diesem Jahr besuchten rund 3500 Menschen aus Nah und Fern den  Rasefelder Zug (2014 waren 4000 Besucher) und das Resümee, was die Polizei des diesjährigen Umzuges gezogen hat,  ist erschreckend, denn in Raesfeld  kam es zu zahlreichen  Polizeieinsätzen. Insgesamt wurde die Polizei 29 mal gerufen, überwiegend hervorgerufen durch offenbar rivalisierende Jugendgruppen aus umliegenden Ortschaften.

Die Gruppen gingen ständig aufeinander los und mussten immer wieder durch Polizeibeamte getrennt werden. Teilweise waren die Auseinandersetzungen so massiv, dass die Beamten vor Ort Verstärkung anfordern mussten.

Anfänglich herrschte noch ausgelassene Stimmung beim Rosenmontagszug in Raesfeld, wie hier bei den Jugendlichen vor Beginn des Zuges
Anfänglich war die Stimmung beim Rosenmontagszug in Raesfeld unter den Jugendlichen noch ausgelassen, wie hier in der Gruppe  vor Beginn des Zuges

Insgesamt  wurden am gestrigen Montag in Raesfeld  15 Strafverfahren (u.a. sieben Körperverletzungsdelikte, ein Widerstand gegen Polizeibeamte, ein Verstoß gegen das Waffengesetz, eine Sachbeschädigung und ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz)  eingeleitet. Ein 16-Jähriger hatte ein Armbruch erlitten. Zwölf Platzverweise wurden ausgesprochen und sechs Personen in Gewahrsam genommen.

Warum besonders in  Raesfeld die Polizei so oft zum Einsatz kam, damit müssen sich nun bedauerlicher Weise die Organisatoren des Zuges auseinander setzen und sich für die Zukunft Gedanken darüber machen, wie soetwas verhindert werden kann.

Vergleich zum vergangenem Jahr mit zirka 4000 Besuchern

Die Raesfelder Karnevalisten konnten sich über ca. 4.000 Besucher freuen. Es kam zu acht Polizeieinsätzen. Fünf Randalierern wurden Platzverweise ausgesprochen, eine Person befand sich alkoholbedingt in hilfloser Lage, zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen und zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung eingeleitet.

Fokusthema: Frauengesundheit

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Typisch Frau: Frauen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Gesundheit in vielen Bereichen von Männern: Neben Menstruations- oder Wechseljahrsbeschwerden gibt es auch andere Leiden, von denen Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Im Experteninterview erklärt Prof. Dr. med. Stefan P. Renner, Leitender Oberarzt an der Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen, was Frauen u.a. selbst für ihre Gesundheit tun können.

Frauenleiden Blasenentzündung
Mehr als die Hälfte aller Frauen ist mindestens einmal in ihrem Leben von einer Blasenentzündung betroffen. In etwa 70 bis 95 % der Fälle sind Bakterien der Auslöser, die über die Harnröhre in die Harnblase gelangen. Diese ist bei Frauen mit etwa 4 cm deutlich kürzer als bei Männern, so dass die Krankheitserreger aus dem Darm über sie bis in die Harnblase gelangen. Experten raten Frauen schon beim ersten Brennen dazu, neben Blasentee auch Preiselbeersaft zu trinken, da dieser eine antibakterielle Wirkung besitzt. Preiselbeeeren enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die verhindern können, dass sich die Bakterien in den Schleimhäuten einnisten und dort eine Entzündung hervorrufen.

Jeden Monat von vorne
Frauen, die unter Menstruationsbeschwerden leiden, werden von teilweise heftigen krampfartigen Unterleibsschmerzen geplagt. Jede zweite Frau ist betroffen. Dabei verursachen die Prostaglandine ein Zusammenziehen der Muskulatur der Gebärmutter, damit die zuvor aufgebaute Schleimhaut während der Regelblutung wieder abgestoßen werden kann. Schmerzmittel können die Bildung der Prostaglandine zwar hemmen, oft reicht aber auch eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen, die durch die Wärme entkrampfend wirken und so den Schmerz lindern. Bei einigen Frauen hat sich die Einnahme von Magnesiumpräparaten als wirksam erwiesen. Auch leichte körperliche Betätigung kann helfen, denn dadurch werden die Muskeln entspannt. Eine bewusste Lebensweise, die eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf umfasst, kann das Beschwerdebild überdies positiv beeinflussen.

MigräneHormonhaushalt verändert sich
Als Wechseljahre bezeichnet man die Übergangsphase von den fruchtbaren zu den unfruchtbaren Jahren. Die Hormonproduktion in den Eierstöcken lässt nach und der Hormonhaushalt ändert sich tiefgreifend. Der weibliche Körper muss sich auf ein neues hormonelles Gleichgewicht einstellen. Während einige Frauen währenddessen überhaupt keine Symptome aufweisen, empfinden andere die hormonellen Veränderungen als sehr belastend: Hitzewallungen, Haarausfall, Schweißausbrüche, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen zählen zu den typischen Erscheinungen. Bei etwa einem Drittel von ihnen sind sie behandlungsbedürftig. „Je nach Beschwerdesymptomatik reichen diese von allgemeinen Maßnahmen wie Bewegung und viel frischer Luft über homöopathische oder pflanzliche Mittel hin zu einer medikamentösen Hormonersatztherapie“, erklärt auch Prof. Dr. Renner. Während einige Frauen zu pflanzlichen Mitteln wie Mönchspfeffer oder Johanniskraut greifen, um Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen zu lindern, sollte eine Hormontherapie nach Ausprägung der Symptome mit dem Gynäkologen individuell abgestimmt werden.

Kopfsache Migräne
Auch von Migräne sind Frauen etwa 3 x so häufig betroffen wie Männer. Bei etwa 10 % von ihnen stehen die plötzlich auftretenden Kopfschmerzattacken im Zusammenhang mit ihrer Monatsblutung. Als Auslöser für den Kopfschmerz gilt der Abfall des Östrogen- und Progesteronspiegels. Viele Frauen berichten über ein Verschwinden der Attacken nach dem Eintritt der Menopause.

Quelle: medicalpress.de

1000 Beteiligte – 42. Raesfelder Rosenmontagzug begeistert

RAESFELD. Rosenmontagszug, Sonnenschein und Derbysieg. Ein dreifaches Helau für Prinz Werner II.

Auf den Erfolg seines Lieblings-Bundesligavereins Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln hätte er sogar verzichten können. Denn der 42. Rosenmontagzug in Raesfeld war Erfolg und Anlass zur Freude genug.

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Prinzengemeinde Erle – die Hochburg im Karneval

Das Leben in der Karnevalszeit ist schwer. Noch schwerer ist es, wenn man in Erle wohnt, und vor allem dann, wenn der Prinz aus Erle kommt. Damit aber nicht genug, denn der Kinderprinz Jasper I. kommt auch aus Erle ….und der Dorstener Stadtprinz Bodo I.  und seine Prinzessin Heike I., kommen ebenfalls aus unserem schönen Dorf.

Störche im Hervester Bruch

Liebesspiele im Storchen-Horst im Hervester Bruch.  Seit einigen Tagen bereiten sich  das Adebar-Pärchen
auf den Nachwuchs vor.

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Fotos: Katrin Berger (bergerfotografie)

Feuerwehr sammelt Altkleider in Rhade

Wer kurzfristig seinen Kleiderschrank aufräumen oder sich aus anderen Gründen von alten Kleidungsstücken trennen möchte, hat am Samstag, 21. Februar, Gelegenheit, diese auf einfachste Art und Weise los zu werden. Nach Möglichkeit abholfreundlich verpackt, vielleicht noch mit der Aufschrift „Feuerwehr“ oder „Kolumbien“ versehen und bis 11:00 Uhr an den Straßenrand gestellt, wird die ausgemusterte Garderobe von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Rhade abgeholt. Der Erlös aus der Verwertung der Textilien kommt wie immer der Missionsarbeit des aus Rhade stammenden Josef Höing in Kolumbien zugute. Wer größere Mengen abholen lassen möchte oder Hilfe beim Verpacken bzw. Transport benötigt, kann sich vorab telefonisch unter 02866-1273 bei der Löschzugführung oder am Samstag, 21.02. vormittags unter 02866-312 im Feuerwehrgerätehaus melden. Eine direkte Abgabe am Gerätehaus ist ebenfalls möglich.

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