Frühlingsgefühle bei den Rhader Störchen

Die Störche sind aus ihrem Winterquartier nach Rhade zurückgekehrt.
Jetzt muss erst einmal die Wohnstube wieder auf Vordermann gebracht werden, bevor der Nachwuchs dort einziehen kann.
Wer aber die zwei Adebars beobachtet, muss feststellen, dass hier so richtig auf Tuchfüllung gegangen wird, bevor Hochzeit gefeiert wird.
Die Störche sind aus ihrem Winterquartier nach Rhade zurückgekehrt.
Jetzt muss erst einmal die Wohnstube wieder auf Vordermann gebracht werden, bevor der Nachwuchs dort einziehen kann.

Der Storch ist zurück in Dorsten-Rhade (1)
Wer aber die zwei Adebars in ihrem Horst sieht, stellt fest, dass beide so richtig auf Tuchfüllung gehen, bevor Hochzeit gefeiert wird.
Da Störche tagaktive Vögel sind, können diese bei ihren gegenseitigen Annäherungsversuchen gut beobachtet werden.

Der Storch ist zurück in Dorsten-Rhade (4)
Menschen haben zu Störchen eine sehr positive Beziehung. Besonders in Europa wird der deshalb auch gerne auf Dächern geduldet. Der artverwandte Marabu hingegen, der mit seinen großflächigen Partien nackter Haut eher hässlich aussieht und größtenteils Aas frisst, ist der Weißstorch zwar auch ein Fleischfresser und ernährt sich größtenteils von Fische, Maulwürfe, Frösche und Nagetiere.
Die Population des Weißstorches wurde im Jahr 2009 auf 500.000 bis 520.000 Tiere geschätzt.

Fotos: Katrin Berger

(bergerfotografie)

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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