In den letzten Tag haben mehrere Raesfelder und Erler ortsfremde Personen beobachtet, die Spenden sammelten oder bettelten.
Dazu gehört etwa die Zeugenaussage eines Anwohners aus der Dechant Karthaus Straße, der am Wochenende kurze Zeit vor dem Einbruch in der Wohnung von Wolfgang Kadenbach (wir berichteten), einen Mann mit Kind in seiner Straße beobachtet hatte.

Ein weiterer Erle berichtete von zwei Fremden, die bei seiner Mutter um eine Spende für Tiere in Not und für zwei unterschiedliche Zirkusse an der Haustür bettelten.
In diesem Fall rät die Polizei Borken, dass neben der privaten Sicherung der Häuser, eine sofortige Mitteilung von verdächtigen Personen für die Polizei sehr wichtig sei. „Personen die sich auffällig verhalten, oder möglicherweise aus einem Bauchgefühl heraus verdächtig scheinen, die nicht zu der Nachbarschaft gehören und die sich so verhalten, wie wir es aus Zeitungsberichten her kennen, wie von Haus zu Haus gehen und betteln, sollten wir uns genau anschauen und melden“, so Frank Rentmeister, Pressesprecher von der Borkener Polizeibehörde. „Dann können wir diese Personen überprüfen. Sollte es sich wirklich dann um Straftäter handeln, können wir dann begangene Straftaten nachweisen, oder wenn sie nur eine Straftat vor hatten, verhindern“, so Frank Rentmeister.



























