Die Firma August Zorn e.K. Inh. Thomas Emmert stellt technische Geflechte für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie für den Maschinenbau her. Nach über 70 Jahren in Wuppertal sind wir nun nach Raesfeld gezogen und suchen dringend eine Aushilfe.
Gesucht wird ab sofort eine
freundliche und zuverlässige Aushilfe (m/w) auf Minijob-Basis
für ca. 2 Stunden täglich am Vormittag in unserer Spulerei.
Wir sind ein kleines Familienunternehmen – lustig, sympathisch, flexibel und stellen Geflechtschläuche her, wie es sonst keiner macht!
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an [email protected]oder per Post an folgende Anschrift:
August Zorn e.K. Inh. Thomas Emmert
Ährenfeld 6
46348 Raesfeld
02865 / 5299670
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung präsentierte sich unsere C2 beim Hallenturnier bei der SG Borken.
Im ersten Vorrundenspiel kassierte man noch eine unnötige 1:2 Niederlage gegen Reken 2, die Jungs wollten Reken 2 überrennen und vernachlässigten die Abwehr, spielten dann aber in den nächsten Begegnungen wie aus einem Guss.
Singen, hüpfen und tanzen. Vor allem aber das Trommeln stand im Mittelpunkt beim Trommelzauber am Freitagnachmittag in der Silversterschule mit DJ Dr. Fofo und DJ Dr. Det.
Völlig ungewohnte Töne schallten durch die Turnhalle, als die kleinen Kinderhände schwungvoll auf die Bongo-Trommel hauten.
Bei der Mitgliederversammlung des Raesfelder Frauenchors am 24. Februar im Saal von Brömmel-Wilms standen die diesjährigen Vorstandswahlen an. Neu gewählt wurden Erika Torringen als Schriftführerin sowie Christiane Grigo als stellvertretende Schriftführerin. Beisitzerin ist Renate Giehl sowie Irmgard Kipp und Gerlinde Knoop sind für die Kasse zuständig.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine(n) Mitarbeiter(in)
Bachelor of Engineering / Bauingenieur/-in oder Bautechniker/-in
Sie unterstützen das Team durch Energiekonzepte und Energiebilanzen sowie durch Datenaufnahme von Gebäuden und Durchführung von Messungen, Analysen Dokumentation sowie Berechnungen in den Bereichen Wärme-und Feuchteschutz, Raumklima und Wärmeversorgung.
Sie sollten über Kenntnisse in den folgenden Themenbereichen verfügen
Energiebilanzierungsmethoden u.- Software
Energiebedarfsausweis
Wärmeversorgung und Gebäudetechnik
Wärmeschutz von Gebäuden
Bauphysik und Bautechnik
Energieberatung und Energiekonzepte
Messtechnik und elektronische Datenerfassung in Gebäuden
Wir bieten:
ein sehr gutes Betriebsklima
intensive Einarbeitung eine verantwortungsvolle,
abwechslungsreiche Tätigkeit in den Bereichen:
– Energiebilanzierung
– Wärme-u. Feuchteschutz von Gebäuden
– Bauphysik und Bautechnik
– Energieberatung und Energiekonzepte
– Messtechnik und elektronische Datenerfassung
– Untersuchung von Bauschäden
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen mit Angabe des frühestmöglichen Eintrittsdatums an:
abt – angewandte bauphysik & thermodiagnostik – Witzisk Herrn Klaus Witzisk Dorstener Str. 49 46348 Raesfeld
Spannende Fußballspiele in der Sporthalle der Gesamtschule
Jeder Spieler war ein Gewinner – Elf F-Junioren Vereine gaben mächtig Gas.
Am Samstag fand in der Sporthalle der Gesamtschule Schermbeck das Volksbank Spielfest für die F-Junioren statt.
68 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren sich vom 2. bis 4. März im Vennehof / Vorstellung des „Deutsch-Niederländischen Grafiknetzwerks“ / „Kunstweekend“ in Borken
Kreis Borken/Borken. Zum 31. Mal ist Borken am ersten Märzwochenende der Treffpunkt
Leserbrief von Reinhard G. Nießing – Jüngste Diskussion über die Erweiterung des Baugebiets in der Raesfelder „Stockbreede“
Es war mir und wohl allen anderen interessierten Grundstückseigentümern und potenziellen Bauherren seit Planungsbeginn (2003) an sonnenklar, dass es einen ersten und zweiten Bauabschnitt im besagten Baugebiet geben wird der sukzessive realisiert werden sollte, je nach Nachfrage, kurz oder mittelfristig.
Foto: RGN
Den jetzt entstandene Unmut einiger Häuslebauer kann man vielleicht noch nachvollziehen, weil in absehbarer Zeit ihr „Platz an der Sonne“ und eine schöne Aussicht bis zum Horizont nicht auf Dauer gewährleistet werden kann. Den Fortschritt aufhalten kann man insbesondere in einer gut vorankommenden Gemeinde allerdings nicht, zumal im Kontext der Daseinsfürsorge die Kommunalpolitiker gefragt und in der Verantwortung stehen — bei allem Wunschdenken einiger betroffener Häuslebauer.
Sämtliche Planungen und Baumaßnahmen seitens der Kommune wurden für das ganze Baugebiet ausgerichtet und längst mit berücksichtigt: Die Berechnung der Abwasser- und Entwässerungsleitungen, die Dimensionierung der Schmutzwasser-Pumpstation und des Regenrückhaltebeckens sowie die Planungen und Realisierung eines Kinderspielplatzes und die einer Lärmschutzwand aufseiten der „Dorstener Straße“.
Die Kosten für die letztgenannte Baumaßnahme; einer Lärmschutzwand haben meiner Erinnerung nach zur einen Hälfte die Bauherren des ersten Bauabschnitts getragen und haben zur zweiten Hälfte die künftigen Bauherren des zweiten Bauabschnitts zu tragen. Diesbezüglich ist die Gemeinde Raesfeld lediglich in finanzieller Vorleistung getreten. Bis der dritte oder vielleicht vierte Bauabschnitt, bis einschließlich des „Rosenberger Wäldchen‘s“ endgültig realisiert wird, könnte es tatsächlich ja vielleicht bis zum Jahre 2033 dauern? Dank (?) anhaltenden Minuszinsen und billigen Baugeldern könnte das allerdings noch schneller geschehen, als jetzt gedacht?
Dennoch möchte ich nicht in Abrede stellen, dass es vielleicht die ein oder andere „lockere Zusage“ privater Grundstücksverkäufer gegeben haben mag, die, um des besseren Verkaufserlöses wegen, dem ein oder anderen Kaufinteressenten derzeit suggeriert haben, dass ein weiterer Bauabschnitt auf den Sankt-Nimmerleins-Tag fallen wird. Und wenn ich weiter bedenke, dann war von einer möglichen Bebauung westlich der „Dorstener Straße“ und südlich des „Südring“ bereits seit der achtziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts die Rede: also vor mehr als dreißig Jahren. Alles hat seine Zeit — und es kommt, wie prognostiziert.
Das sollte zur Ehrenrettung der Verwaltung und meiner ehemaligen Ratskolleginnen und Kollegen, aber insbesondere unseres derzeit amtierenden Bürgermeisters gesagt werden, der zu meiner aktiven Ratszugehörigkeit (1990-2005) noch nicht in Amt und Würden war.
Schöffe – ein Ehrenamt mit Verantwortung – Interessierte können sich jetzt bewerben
Wer einmal bei einer Gerichtsverhandlung mit am Richtertisch sitzen will, hat jetzt Gelegenheit dazu. Die Gemeinde Raesfeld sucht verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger für das Schöffenamt.
Zum 30. Mal führt die Jugend von Eintracht Erle ihre jährliche Wochenendfreizeit in Nütterden durch.
Sie findet vom 22. Juni bis 24. Juni 2018 für Kinder aus der F1-, F2-, und E- Fußballjugend, sowie der Basketball-U10 und U12 statt.
Die Kinder können sich ab sofort bei ihren Trainer/innen oder H.J. Heursen anmelden.
Fanfarencorps Raesfeld lädt zur „Schnupperprobe“ – erfolgreiche Nachwuchsmusiker beim D-Lehrgang
Zur „Schnupperprobe“ des Fanfarencorps Raesfeld sind alle interessierten Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker herzlich eingeladen. Stattfinden wird diese am Samstag, 03.03.2018 um 15:00 Uhr in den Proberäumen des Musikvereins (Im Mensing 14, 46348 Raesfeld – Seiteneingang „Zum Esch“).
(pd). Wieder einmal zog es das Hauptorchester der Raesfelder-Burgmusikanten für ein intensives Probewochenende in die Xantener Jugendherberge. Unter der Leitung ihres Dirigenten Kristian Palaunek feilten die Musiker an Rhythmus, Klangfülle und Agogik für das kommende Frühjahrskonzert am 17. März 2018 in der Zweifachsporthalle am Michael.
Kopf in den Nacken. Angewinkeltes Bein und die Fußspitze an den Hinterkopf.
Die Nachwuchsakrobaten im evangelischen Lukaszentrum folgten aufmerksam den Anweisungen von Sonja Garding und gaben sich alle Mühe, eine gute Figur zu machen.
Seit 18 Jahren kommt die Zirkusgruppe der Familie Michaela Trumpf zu einem Workshop – Nachmittag nach Raesfeld.
Bürgerantrag gegen eine weitere Bebauung in der Stockbreede vom Rat abgelehnt.
RAESFELD. In der Aussprache um die Erweiterung der Bebauung der Stockbreede gab es eine aufgeregte Debatte in der Gemeinderatsitzung am Montagabend.
Im Kern ging es darum, ob ein Antrag von Anwohnern zur Ablehnung der Erweiterung des Baugebietes Stockbreede befürwortet oder abgelehnt wird.
Foto: Reinhard G. Nießing
Im Ergebnis hat der Rat, bei einer Enthaltung durch Klaus Rybarczyk (SPD), den Antrag abgelehnt.
Die Begründung des Antrages der Anlieger war allerdings interessant. Hier wurde nämlich behauptet, dass bei den in der Vergangenheit durchgeführten Grundstücksverkäufen den Interessenten zugesagt worden sei, dass in der Erweiterung die nächsten 15 bis 20 Jahre nicht gebaut würde.
Merkwürdiger Umstand
Von wem allerdings solche Zusagen angeblich gemacht wurden, konnte offensichtlich überhaupt nicht geklärt werden und erweist sich, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass von den Antragstellern in der Ratssitzung entweder niemand vor Ort war oder sich zumindest nicht zu Wort meldete, als ein sehr merkwürdiger Umstand.
Nahe liegend wäre in diesem Fall doch, dass durch die Antragsteller, hinsichtlich solcher behaupteten Zusagen, auch „Ross und Reiter“ genannt werden, also diejenigen explizit benannt werden, von denen solche Zusagen gemacht wurden.
Keine weitere Verzögerung
Der Antrag wurde schließlich mit den schon beschriebenen Stimmanteilen im Rat abgelehnt, und zwar mit durchaus unterschiedlichen Begründungen. Zum Beispiel wurde seitens der Bauverwaltung dargelegt, dass die vorgesehene Bebauung und der gedachte Zeitplan bereits seit dem Jahre 2000 allen Interessierten offen zugänglich gewesen sei. Des Weiteren wurde insbesondere vonseiten der CDU und der UWG darauf hingewiesen, dass es darum gehe, jungen Familien eine Ansiedlung im Ort zu ermöglichen und die erweiterte Bebauung schon aus diesem Grunde keine weitere Verzögerung duldet.
Vorab informieren
Diese Haltung wurde letztlich auch durch die Grünen im Rat unterstützt. Letztere verwiesen in diesem Zusammenhang noch einmal darauf, dass es eigentlich sehr einfach sei, sich in der Gemeinde über künftige Baugebiete zu informieren. Hierzu reiche schon der Newsletter der Gemeinde, so Holger Lordick (Grüne).
Zweifel meldete letztlich der Klaus Rybarczyk (SPD) an. „Mehrere Anwohner reden von einer mündlichen Zusage. Wem soll ich glauben schenken? Hat jemand eine Zusage gemacht?“, so Rybarczyk. Und: Ich sehe, dass die Erweiterung Stockbreede unter keinem guten Stern steht.
Mit dieser Haltung und seiner daraus folgenden Abstimmung- Enthaltung blieb er jedoch alleine.
Zitate:
Wolfgang Warschewski (UWG). „Wir brauchen die Grundstücke.
Holger Lordick (Grüne): Möchte, dass sich Bürger selber bei bestimmte Bauverfahren schlau machen.
Bürgermeister Andreas Grotendorst: Kann ihren Ärger gut verstehen, aber sie haben vor zwei, drei Jahren mit der Neubebauung den Anwohnern auch die Sicht genommen.
Karl-Heinz Tünte (CDU): Finde es schade, dass von den Antragstellern kaum jemand hier im Saal ist. Petra Bosse
(destatis). Ältere Menschen spielen allein schon durch die demografische Entwicklung als Teilnehmer im Straßenverkehr eine immer größere Rolle.
Der Anteil der Menschen im Alter ab 65 Jahren an der Gesamtbevölkerung ist in den letzten 20 Jahren von 15,6 % auf 21,1 % gestiegen.
Insgesamt lebten 2015 rund 17,3 Millionen Personen im Alter von mindestens 65 Jahren in Deutschland 1. Senioren sind zudem heute wesentlich mobiler als früher. Immer mehr Menschen der Generation 65+ besitzen einen Führerschein, nutzen ihr Auto bis ins hohe Alter und sind als Fahrradfahrer unterwegs.
75 552 ältere Menschen waren im Jahr 2016 an Unfällen mit Personenschaden beteiligt, das waren 13,1 % aller Unfallbeteiligten. Senioren haben damit im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil eine unterproportionale Unfallbeteiligung, wie eine Darstellung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2016 zeigt:
Am Sonntag, 25. Februar um 17 Uhr, lädt der Heidener Gospelcho „Saint Paul´s Inspirations“, unter der Leitung von Udo Hotten in die St. Silvesterkirche Erle zu einer kirchenmusikalischen Andacht ein.
Kreis Borken (pd). Die Preise auf dem Immobilienmarkt sind im abgelaufenen Jahr wieder gestiegen. Dies ist das Ergebnis der Untersuchungen, die der Gutachterausschuss jetzt in seiner Sitzung diskutiert hat. Der Ausschuss ist für das gesamte Kreisgebiet mit Ausnahme des Stadtgebietes Bocholt zuständig.