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SCHMITZ Fahrrad.Freiheit.Leben vermittelt ein Lebensgefühl auf Rädern

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600 Quadratmeter Ausstellung mit 250 E-Bikes und Fahrrädern, sowie 12 Marken, unzählige Ausstattungsmerkmale und Extras. Wie um Himmels Willen soll man da das perfekte Fahrrad für sich finden? „Genau dafür sind wir da“, sagt Geschäftsführer Klaus Schmitz.

Das 12-köpfige Verkaufs- und Beratungsteam von SCHMTZ Fahrrad.Freiheit.Leben hat sich auf die Fahnen geschrieben, für die Kunden den Angebotsdschungel zu lichten und das optimale Rad zusammenzustellen.

Wie finde ich das perfekte Rad für mich?

Einige Interessenten haben sich schon gut informiert, sich im Internet etwas Wissen angelesen und bringen schon recht konkrete Vorstellungen mit. „Und meistens wird es dann etwas ganz anderes“, lächelt Store Managerin Heike Schmitz.

Ekrem Taytekin empfiehlt Sevim Altug ein E-Bike
  • Denn Wunsch und Wirklichkeit stimmen nicht immer überein und da ist es dann Aufgabe des Beratungsteams, gezielt die passenden Fragen zu stellen:
  • Für welchen Einsatzzweck ist das Rad gedacht? Geht es damit zum Einkaufen, in den Biergarten oder zu mehrtägigen Touren in die Berge?
  • Welche gesundheitlichen Aspekte müssen beachtet werden? Lässt sich das Rad zum Beispiel durch eine hochwertige Sattelstütze anpassen, um die Wirbelsäule zu entlasten?
  • Welches Zubehör macht Sinn? Das sind fast immer Helm, Tasche bzw. Körbchen für Fahrradtouren oder Wochenmarkteinkäufe, aber auch Werkzeug, um sich auf ausgiebigen Touren helfen zu können.

Besuchen Sie unser Online-Schaufenster!

Sevim Altug genießt die Probefahrt

Durch Schulungen, Fortbildungen bei Herstellern oder Messebesuche sind die SCHMITZ-Verkaufsmitarbeiter stets über aktuelle Modelle und Zubehör informiert. Das meiste können sie den Kunden auch zeigen – denn zur bewusst luftig und übersichtlich gestalteten Ausstellung an der Barbarastraße gesellt sich ein Lager, aus dem die Mitarbeiter nach Bedarf noch mehr Farben, Modelle und Ausstattungsvarianten „hervorzaubern“.

Interessant für Firmen: E-Bike und Fahrrad Leasing bei SCHMITZ Fahrrad.Freiheit.Leben

Immer mehr Unternehmen stellen ihren Angestellten E-Bikes oder Fahrräder zur Verfügung – mit Vorteilen für beiden Seiten, die von Gesundheitsförderung über nachhaltige Mobilität bis zur Steuerersparnis reichen. Das Beratungsteam von Fahrrad SCHMITZ kennt sich aus mit der für Laien eher kompliziert erscheinenden Abwicklung der Leasinganbieter. Mit denen hat der Arbeitgeber üblicherweise bereits einen Rahmenvertrag geschlossen. Fahrrad SCHMITZ erstellt das passende Angebot für sein Traumrad, das sich der Arbeitnehmer wünscht.

Ekrem Taytekin berät Sevim Altug über die Vorteile des Leasings

Jetzt über Leasing informieren!

Sobald Arbeitgeber und Leasingfirma den Vertrag freischalten, werden Händler und Kunde informiert – und der Arbeitnehmer kann nun aufs E-Bike oder Fahrrad umsteigen und bei SCHMITZ sein Wunschrad abholen. Genutzt werden darf das Bike ohne Einschränkungen, ob nun zur Arbeit, in der Freizeit oder im Urlaub.

DREI=FÜNF Konzept: E-Bike Kauf leicht gemacht

Weil manche Privatkunden ihr E-Bike nicht leasen möchten oder können, hat Fahrrad SCHMITZ das DREI=FÜNF Konzept aufgelegt. Dahinter verbirgt sich ein unkompliziertes System mit transparenten Kosten und Leistungen: Drei Jahre zahlt der Kunde eine feste monatliche Rate ohne Anzahlung und Schlussrate, danach gehört ihm das Rad in vollem Umfang. Das „5“ im Namen steht dafür, dass das E-Bike anschließend sogar noch zwei weitere Jahre umfassend — und ohne weitere Beitragszahlungen! — sogar bei Verschleiß, Unfall, Diebstahl oder Pannen versichert ist.

Marius Scholten übergibt Sevim Altug ihr neues E-Bike

Mehr zum DREI=FÜNF Leistungspaket

Die Höhe der monatlichen Rate hängt natürlich entscheidend vom gewählten Modell und der Ausstattung des Rades ab. Das Verkaufs- und Beratungsteam bei Fahrrad SCHMITZ bespricht gerne mit Ihnen Ihre Wünsche und erstellt ein maßgeschneidertes Angebot.

Was auch immer für Sie infrage kommt, ein Fahrradkauf, Leasing oder DREI=FÜNF für Ihr schickes neues E-Bike, kommen Sie zu uns oder schreiben Sie uns Ihren Wunsch einfach über unser Kontaktformular. Wir bringen Sie mit bestem Service aufs Ihr Traumrad. 

SCHMITZ Fahrrad.Freiheit.Leben
Inhaber Klaus Schmitz e.K.
Barbarastraße 55/4
46282 Dorsten
Telefon: (02362) 60 50 60
E-Mail: [email protected]
www.schmitz.bike

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.

Beate Balzer ist neue Schulrätin für Grundschulen im Kreis Borken

Landrat Dr. Kai Zwicker und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörsterhießen Beate Balzer im Borkener Kreishaus willkommen. Neue Schulrätin für Grundschulen im Kreis Borken

Kreis Borken (pd). Landrat Dr. Kai Zwicker und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster begrüßten Beate Balzer, die neue Schulrätin für Grundschulen im Kreis Borken, im Borkener Kreishaus.

Neue Schulrätin
Foto: Kreis Borken

Ihr neuer Aufgabenbereich umfasst zunächst vor allem die Personalangelegenheiten an den Grundschulen. „Das Schulamt für den Kreis Borken ist froh, eine Verstärkung mit sonderpädagogischer Kompetenz zu bekommen.

Themen wie gemeinsames Lernen und Anträge auf sonderpädagogische Förderung sind von besonderer Bedeutung“, erklärt Ulrike Elkemann, Sprecherin des Schulamtes für den Kreis Borken.
Beate Balzer ist 49 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Coesfeld. Zuletzt leitete sie die Ludgerigrundschule in Billerbeck. Dort war die neue Schulaufsichtsbeamtin im Kreis Borken zuvor auch bereits als Konrektorin tätig.

Bundestag beschließt Corona-Notbremse – Ausgangssperren kommen

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Normaler Schulunterricht scheint in weite Ferne gerückt. Ausgangssperren kommen. Wir liefern eine Übersicht über die Auswirkungen des neuen Infektionsschutzgesetzes.

Mit dem erwarteten Mehrheitsbeschluss des Bundestages, 342 Ja und 250 Nein-Stimmen sowie 64 Enthaltungen, tritt nun bundesweit das neue Infektionsschutzgesetz in Kraft. Diese Regelungen sollen schon ab dem kommenden Montag gelten.

Mit weitreichenden Folgen für alle Bevölkerungsgruppen. Die sogenannte Corona-Notbremse gilt, solange der Bundestag an einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ festhält, „längstens jedoch bis zum 30. Juni 2021“. Danach muss das Parlament gegebenenfalls die Notwendigkeit des Gesetzes neu beraten.

Hier eine nach verschiedenen Bereiche aufgeteilte Übersicht:

Schulen

Die Inzidenzschwelle, ab der Schüler*innen nur noch im Distanzunterricht von zu Hause aus lernen, wird von bislang 200 auf jetzt 165 heruntergesetzt. Bei einem Inzidenzwert zwischen 100 und 164 gibt es in den Schulen den sogenannten Wechselunterricht. Es gilt weiter die Testpflicht. Dass heißt nur Schüler*innen, die sich in der Schule testen, dürfen im Klassenraum am Unterricht teilnehmen. Der Inzidenzwert im Kreis Recklinghausen beträgt aktuell 180,4 ( Stand: Mittwoch, 21. April).

Arbeitsplatz

Die Homeofficepflicht wird im Gesetz verankert. Dort heißt es dazu: Arbeitgeber*innen müssen ihren Beschäftigten „im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten“ anbieten, diese von zu Hause auszuüben, „wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen“. Arbeitnehmer*innen müssen dieses Angebot dann annehmen, wenn „ihrerseits keine Gründe entgegenstehen“. Die Homeofficepflicht gilt unabhängig von einem bestimmten Inzidenzwert. Ist kein Homeoffice möglich, muss am Arbeitsplatz getestet werden.

Ausgangssperre

In Kommunen mit einer Inzidenz ab 100 gilt zwischen 22 Uhr und 5 Uhr eine Ausgangssperre. Ausgenommen davon sind zum Bespiele Wege von und zur Arbeit, Arzt- und Apothekenbesuche, Gassi-Gehen mit dem Hund oder andere wichtige Gründe. Zwischen 22 Uhr und 24 Uhr ist „im Freien stattfindende körperliche Bewegung alleine“ erlaubt.

Einzelhandel

Es bleibt die Regelung, dass bei einer Sieben-Tages-Inzidenz über 100 nur Supermärkte und andere Läden des täglichen Bedarfs frei öffnen dürfen. Bei einem Wert zwischen 100 und 150 kann aber nun mit Termin und negativem Coronatest auch in allen anderen Einzelhandeslgeschäften eingekauft werden. Erlaubt ist überall die Abholung vorbestellter Ware.

Sport

Kinder unter 14 Jahren dürfen „in Gruppen von höchstens fünf Kindern“ gemeinsam Sport treiben. Für alle Über-15-jährige gilt: Sport nur „allein, zu zweit, oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts“.

Zoo

Die Außenbereiche von Zoos und botanischen Gärten dürfen – unabhängig vom Inzidenzwert – bei „angemessenen Schutz- und Hygienekonzepten“ öffnen. Besucher*innen über sechs Jahren müssen einen negativen Coronatest vorlegen.

Beerdigung

Ab einem Inzidenzwert von 100 dürfen künftig 30 Menschen an einer Trauerfeier teilnehmen.

Fußpflege

Wie in Frisörsalons dürfen ab einer Indizenz von 100 auch Fußpfleger*innen jetzt wieder Kundschaft empfangen.

Impfung für Kontaktpersonen von Schwangeren


Formular zur Registrierung auf der Internetseite des Kreises Borken / Noch keine konkreten Termine

Kreis Borken (pd). Laut der CoronaImpfverordnung können bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren im Rahmen der zweiten Prioritätsgruppe geimpft werden.

Für diese Personengruppe hat der Kreis Borken jetzt ein Formular auf der Internetseite eingerichtet, mit dem sich Berechtigte schon mal registrieren können. Es handelt sich dabei ausdrücklich noch nicht um ein konkretes Impfangebot.

Dazu werden die gemeldeten Personen dann kontaktiert, sobald Impfkontingente zur Verfügung stehen. Das Formular ist unter dem Link https://kreis-borken.de/kontakt-schwangere und über die Internetseite des Kreises unter https://kreis-borken.de/coronavirus unter dem Menüpunkt „Meldeformulare“ zu finden.

Die Kontaktpersonen müssen eine Bescheinigung des Gynäkologen (z.B. Auszug aus dem Mutterpass) sowie eine schriftliche Benennung als Kontaktperson von der schwangeren Person als Nachweis vorlegen.

Stadtradeln – Raesfeld ist dabei!

Die Gemeinde Raesfeld beteiligt sich vom 01. Mai bis 21. Mai 2021 an der Kampagne „Stadtradeln“.

In dieser Zeit sind alle Raesfelder aufgerufen, möglichst viele Kilometer beruflich sowie privat mit dem Fahrrad zurückzulegen, um ein deutliches Zeichen für Klimaschutz und Radverkehr zu setzen.

Ziel der Kampagne ist es, den Radverkehr auch in Raesfeld weiter voranzubringen und viele Bürger für das Radfahren im Alltag zu gewinnen. Bundesweit wird das Stadtradeln vom Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Netzwerk zum Schutz des Weltklimas, koordiniert.

So funktioniert es: Beim Stadtradeln sollen sich Teams bilden und während des 21-tägigen Aktionszeitraums die mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer erfassen. Das gilt auch für Radtouren außerhalb von Raesfeld, auch Fahrten mit einem E- Bike oder einem Pedelec fließen in die Wertung ein.

Teilnehmen können alle, die in Raesfeld wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen. Raesfelder, die teilnehmen möchten, können sich auf der Internetseite www.stadtradeln.de registrieren, dort einem Team beitreten oder selbst ein Team gründen. Einzelpersonen können sich dem „Offenen Team“ anschließen.

Auf der Homepage können sie dann ihre erradelten Kilometer ins Kilometer-Buch eintragen oder sie tracken diese über die Stadtradeln-App. Für Teilnehmer, die ihre Daten nicht im Internet eintragen möchten, hält die Tourist-Info im Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld Erfassungsbögen bereit. Diese können dort während des Aktionszeitraums auch wieder abgegeben werden.

Weitere Infos erhalten Sie telefonisch vom Team der Tourist-Info Raesfeld unter 02865 60910.

Blühpaten in Erle – 7000 Quadratmeter Fläche sind verpachtet

In Erle geht noch was! Rund 7000 Quadratmeter Fläche hat der Erler Landwirt Tobias Honvehlmann mittlerweile an Blühpaten verpachtet

Blühendes Band durch Bauernhand – Wenn alle Kontigente ausgeschöpft sind, wird es in Erle wie auch im Westmünsterland über 120.000 Quadratmeter an Blühpaten-Flächen geben. Palette mit Saatgutsäcken ist in dieser Woche auf dem Hof Honvehlmann in Erle und in der Kreisgeschäftsstelle in Borken eingetroffen.

Zufrieden zeigt sich der Erler Landwirt Tobias Honvehlmann über das Interesse der Bevölkerung. Es geht in Erle aber noch was, sagt er. „Im Durchschnitt haben die Blühpaten bei mir für rund 35 Euro ein Stück Blühfläche gepachtet“, so der Jungbauer Tobias Honvehlmann. Insgesamt seien mittlerweile 7000 Quadratmeter Fläche vergeben, 2000 Quadratmeter sind noch auf der eigentlichen Futterfläche für Kühe hinter der Erler Mühle des Landwirtes zu haben.

Wer also noch Interesse hat, kann sich bis zum 25. April unter [email protected] melden und für 1 Euro pro Quadratmeter ein Stück Land pachten. Ausgesät werden eine bunte Mischung insektenfreundlicher Sommerblumen, die dann im Sommer in allen erdenklichen Farben leuchten.

Blühacker-Honvehlmann-Erle

Zusätzlich zu den mit staatlichen prämiengeförderten Blühflächen legen in diesem Jahr neben Honvehlmann wieder weitere hunderte Landwirte im Kreis Borken unentgeltlich Blühstreifen an Wiesen- und Ackerrändern an.

Eine größer werdende Zahl lokaler Projekte ermöglicht es nun auch der Bevölkerung, sich für mehr Insekten-und Artenschutz auf dem Acker zu engagieren. Die Aktion „Blühendes Band durch Bauernhand“ des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV) und der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft geht 2021 im Kreis Borken ins vierte Jahr. Die schwere Palette mit Saatgutsäcken ist in dieser Woche in der Kreisgeschäftsstelle in Borken eingetroffen.

Freiwilliger Beitrag

Die Ortsverbandsvorstände koordinieren nun vor Ort die Weiterverteilung des für die Landwirte kostenlosen Saatgutes. Bei Tobias Honvehlmann sei das Saatgut ebenfalls schon eingetroffen.

Damit gehört er zu den Landwirten, die ihren freiwilligen Beitrag leisten, indem sie die Blühmischungen auf ihren Flächen in den nächsten Wochen in den Boden bringen und dort auf Ertrag verzichten.

Das teure Saatgut reicht für über 70 Hektar, was in Summe über 1000 Kilometer an zusätzlichen Blühstreifen bedeuten wird. Doch auch hier sind die Mittel begrenzt und viele Landwirte würden gerne noch mehr machen. „Wir haben in den letzten Jahren auch schon Blühstreifen angelegt“, erzählt Jonathan Herick aus Vreden-Köckelwick. Schon im letzten Jahr war der Junglandwirt von einer örtlichen Firma angesprochen worden, ob es nicht die Möglichkeit gäbe, zur Förderung der Biodiversität und natürlich für Herz und Auge die Anlage zusätzlicher Blühflächen am Ortsrand zu sponsern.

Ausverkauft in Vreden

2021 nun haben er und sein Vater die Idee in die Tat umgesetzt. Unter dem Titel „Natürlich Vreden“ haben sie die Aktion für Unternehmen und die Bevölkerung geöffnet. Mit großem Erfolg. Für die vorher von ihnen maximal avisierten 2 Hektar haben sich so viele Unterstützer gefunden, dass sie für dieses Jahr keine weiteren Meldungen mehr annehmen können.

Ähnliche Erfahrungen hat auch Landwirt Claus Robers in seinem Premierenjahr mit seinem Blühpaten-Projekt gemacht: „Wir haben außer über einen Zeitungsartikel gar nicht groß Werbung gemacht. Aber das Interesse war riesig. Man hat das Gefühl, die Leute sind offener dafür geworden, wenn es darum geht, dass man für mehr Artenschutz auch selber aktiv werden muss.“

Auch seine betrieblich vorgesehenen 1,3 Hektar für Phacelia, Sonnenblume, Klee und Co. sind ausgeschöpft. An mindestenssechs dem WLV bekannten Stellen im Kreis Borken werden 2021 Blühpatenschaften angeboten. Ein deutlicher Anstieg zu den letzten beiden Jahren, wodas Prinzip im Westmünsterland erstmals und auch nur vereinzelt ausprobiert worden war. Die Familie Herick hat ihr Patenschaften-Projektsogar über den reinen Blühstreifenhinaus ausgeweitet.

Blühpatenprojekte 2021 im Kreis Borken in der Übersicht

Drei deraktuell sechs Blühpatenprojekte im Kreis Borken sind schon ausgebucht. Bis Ende nächster Woche haben Kurzentschlossene Insektenfreunde in Borken, Raesfeld und Reken aber noch die Chance, Anteile zu zeichnen. Wenn alle Kontingente ausgeschöpft werden, werden im Westmünsterland über 120.000 Quadratmeter an Blühpaten-Flächen zusammenkommen, am meisten in Bocholt, wo der WLV-Stadtverband in der Osterzeit im Zuge einer Strohhasen-Aktion Spenden gesammelt wurden.

Testungsoffensive am Montag – 34 positive Tests an einem Tag

Gestern 14.778 POC-Tests in den Schnellteststellen im Kreis Borken, davon 34 positiv

Landrat Dr. Kai Zwicker: „Testungen leisten wirksamen Beitrag dazu, symptomlos infizierte Personen aufzuspüren und die Infektionsgefahren damit zu reduzieren“

Kreis Borken (pd). Seit dem 10. März 2021 läuft im Kreis Borken eine großangelegte Testungsoffensive, um das Infektionsgeschehen im Kreisgebiet weiter aufzuhellen. Allein gestern waren es 14.778 POC-Tests, die in den inzwischen zahlreichen örtlichen Schnellteststellen durchgeführt wurden. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. 34 dieser Tests seien positiv gewesen und würden nun noch mittels PCR-Test überprüft.

Mit Blick auf die vergangene Woche konstatiert der Landrat: „Von den im Zeitraum vom 11. bis zum 17. April registrierten 278 positiven POC-Tests wurden 160 durch den PCR-Test als positiv eingestuft.“

Wirksamer Beitrag

Dieses Ergebnis mache allein schon 43,1 Punkte der 7-Tage-Gesamtinzidenz des Kreises Borken aus. „Das zeigt, wie außerordentlich wichtig es ist, dass weiterhin in großem Maßstab getestet wird“, unterstreicht Dr. Zwicker und erklärt: „Die Schnelltests leisten einen wirksamen Beitrag dazu, symptomlos infizierte Personen frühzeitiger aufzuspüren und die Infektionsgefahren damit schneller zu reduzieren.“

Gleichzeitig ermögliche das Vorlegen eines tagesaktuellen negativen Schnelltests im Kreis Borken derzeit den Menschen die Nutzung von Angeboten wie etwa den Besuch von Museen, Bibliotheken und das Einkaufen in bestimmten Geschäften nach Termin („Click & Meet“).

Gleichwohl dürfe auch ein negatives Schnelltestergebnis nicht zu trügerischer Sicherheit verleiten. Die Einhaltung der AHA-L-Regeln bleibe unabhängig von einer Schnelltestung die wirksamste Schutzmaßnahme.
Eine Übersicht über die Schnellteststellen im Kreis Borken gibt es im Internet unter https://kreis-borken.de/testen in einer Auflistung nach Städten und Gemeinden sowie in einer webbasierten Kartendarstellung.

Raesfeld – Pedelec aus Garage entwendet

Raesfeld. Auf ein Pedelec des Typs Allegro E-go hatten es Unbekannte in Raesfeld abgesehen.

Das anthrazitfarbene Rad des Herstellers Batavus wurde aus einer Garage am Pfarrer-Trockel-Pättken zwischen Freitag, 20.00 Uhr, und Samstag, 08.00 Uhr, entwendet.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise an die Kripo in Borken unter Tel. (02861) 9000.

Hofläden stehen hoch im Kurs – Frisches vom Bauern

Für immer mehr Verbraucher geht es beim Essen nicht mehr nur darum, satt zu werden. Sie setzen auf Qualität und wollen wissen, wo und wie ihre Nahrungsmittel produziert worden sind. Wo ginge das besser als in Hofläden?

  • Produkte aus eigener Erzeugung wecken Vertrauen.
  • Qualität statt Quantität.
  • Der Einkauf im Hofladen ist mehr als ein Trend.
  • Käufer nehmen auch eine längere Anfahrt in Kauf.
  • Für viele Bauern ist der Direktverkauf eine willkommene Zusatzeinnahme.

Im Hofladen gibt es noch den direkten Kontakt zum Erzeuger. Das schafft Vertrauen und in den letzten Monaten eine rasch steigende Nachfrage. Produkte aus dem Hofladen sind begehrt. Corona scheint diese Entwicklung beschleunigt zu haben.

Hofläden bieten mehr als einen vollen Bauch

„Du bist, was Du isst!“ Das mehr als 150 Jahre alte Zitat des Philosophen Ludwig Feuerbach bringt es auf den Punkt. Essen ist mehr als reine Nahrungsaufnahme. Diesem Gedanken werden sich die meisten Kunden von Hofläden wohl vorbehaltlos anschließen können.

Bereits während des 1. Lockdowns beobachteten zahlreiche Betreiber von Hofläden ein deutlich gestiegenes Interesse an ihren Produkten. Vielen Kunden geht es um das persönlichere Einkaufserlebnis, die in der Region erzeugten Produkte und natürlich auch um Spezialitäten, die sie nur in „ihrem“ Hofladen finden.

Was hat Corona damit zu tun?

Ausgerechnet Corona und die damit einhergehenden Lockdowns könnten diese Entwicklung begünstigt zu haben. Dafür scheinen neben der nachhaltigen Erzeugung von Produkten mit hoher Qualität und extrem kurzer Lieferkette verschiedene weitere Faktoren verantwortlich zu sein.

Einerseits steht vielen Menschen aufgrund mangelnder Freizeitangebote mehr Zeit für ihre Einkäufe zur Verfügung. Anderseits möchten sich viele hin und wieder auch mal etwas Besonderes gönnen und damit vielleicht auch von der Eintönigkeit in Coronazeiten ablenken.

Urlaub ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich, die Restaurants sind seit Monaten zu. Da kommt einem genussvollen Essen in den eigenen vier Wänden ein völlig anderer Stellenwert zu. Und die Bauern mit Hofladen dürften sich über die zusätzliche Einnahmemöglichkeit ebenfalls freuen.

Aus der Region. Für die Region!

Sie besitzen auch einen Hofladen und möchten diesen für potenzielle Kunden aus der Region sichtbar machen? Die Heimatmedien sind DER Experte für lokales Online-Marketing. Das Team der Medienberatung erreichen Sie unter der 02362 9666463 oder per Mail an [email protected].

Einbrecher stehlen Waffen am Wolwerskamp in Üfte

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Jagdgewehre, einen Trommelrevolver und einen Waffenschrank haben Unbekannte unter anderem aus einem Einfamilienhaus am Wolwerskamp gestohlen.

Die Täter brachen in der Zeit zwischen Sonntag, 11. April, 08.00 Uhr, und dem vergangenen Freitag, 13.00 Uhr, in das Haus ein.

Die Polizei bittet Zeugen, sich mit ihr unter der Telefonnummer 02858 / 91810-0 in Verbindung zu setzen.

KFD und Heimatverein: Sonnenblumen gegen das Vergessen

KFD und Heimatverein planen die Aktion „Sonnenblumen gegen das Vergessen“ am 8. Mai

Lasst Blumen sprechen! Diese alte Weisheit möchten die KFD Raesfeld, Rhedebrügge und Erle sowie der Heimatverein Erle in einer Sonnenblumenaktion am 8. Mai in die Tat umsetzen.

Die Sonnenblume, in alten Mythen Symbol der irdischen Vergänglichkeit und der Liebe, soll vor allem an Menschen erinnern, die ihren Angehörigen und Freunden nahestanden, für die es z. T. aber keine Grabstätte (mehr) gibt oder deren Grab nicht erreichbar ist.

Frauen der KFD und des Heimatvereins haben kleine Zwergsonnenblumen herangezogen. Die Jungpflanzen werden am 8. Mai an der Kirche in Rhedebrügge sowie auf den Friedhöfen in Raesfeld und Erle an den Soldatengräbern zur Mitnahme zur Verfügung gestellt. Diese Gräber eignen sich am Tag des Kriegsendes besonders als Ort des Gedenkens. In Erle hat der Heimatverein an den Grabsteinen der Soldaten Informationsblätter über die Gefallenen angebracht.

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Die Frauen der KFD stellen die Sonnenblumenaktion an den Soldatengräbern in Erle vor: v. l. Brigitta Schneiders, Doris Groß-Bölting, Mia Pass, Martha Eming, Christel Springer und Ingrid Horstmann. Foto: Heimatverein

Die Sonnenblumen können auf Gräbern oder im Garten gepflanzt werden oder auf Terrasse, Balkon und in der Wohnung als Kübelpflanze an Verstorbene erinnern. „Meine Sonnenblume wird mich in unserem Garten an meine verstorbene Patentante erinnern, die weit weg in der ehemaligen DDR beerdigt ist“, bemerkte Doris Groß-Bölting aus Rhedebrügge bei der Vorstellung der Aktion auf dem Friedhof in Erle.

Martha Eming aus Raesfeld will ihre Blume ihren verstorbenen Verwandten in Kanada und Brigitta Schneiders ihre ihren fünf im Krieg gefallenen Onkeln widmen. „Ich werde meine Sonnenblume auf einer Grünfläche des Friedhofs in Gladbeck pflanzen, wo sich die aufgehobene Grabstelle meiner Eltern befand“, erklärte Christel Springer aus Erle.

Sonnenblumen-gegen-Vergessen-am-Am-Lukaszentrum
Am Lukaszentrum sollen auch Blumen gegen das Vergessen gepflanzt werden: v. l. Wolfgang Warschewski (evangelische Kirchengemeinde), Monika Neumann (Flüchtlingshilfe), Hedwig Rentmeister (Heimatverein Erle)

Gedenken an die Opfer von Krieg, Terror und Rassismus

Auch die evangelische Kirchengemeinde unterstützt die Sonnenblumenaktion und wird am Lukaszentrum in Raesfeld 5 Blumen zum Gedenken an die Opfer von Krieg, Terror und Rassismus pflanzen. Monika Neumann von der Flüchtlingshilfe wird Raesfelder Flüchtlingen Blumen zum Andenken an ihre Toten in der Heimat übergeben. So kann jeder auf seine Weise die Sonnenblume als Erinnerungssymbol nutzen.

Nadine Heselhaus verbindet Spitzenpolitik und Heimat

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Heute zum Thema „Pflege“

Borken (pd). Nadine Heselhaus, die Bundestagskandidatin der SPD im Wahlkreis 126 – Borken II – lädt Interessierte zu ihrer Online-Veranstaltungsreihe „Hand auf‘s Herz“ ein.

„Ich möchte unseren Vereinen, unseren Unternehmen, unseren sozialen Einrichtungen und allen Menschen den direkten Austausch insbesondere mit der Landes- und Bundespolitik ermöglichen. Dabei ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig, auch wenn dieser aktuell nur digital stattfinden kann,“ sagt Nadine Heselhaus.

Mehrere Veranstaltungen fanden bereits statt, viele weitere folgen. Heute um 19 Uhr wird Ulla Schmidt – Bundestagsabgeordnete und ehemalige SPD-Bundesgesundheitsministerin zu Gast sein. Das Thema dieser Folge lautet: „Wie können wir Pflege für ein gutes Leben gestalten?“ „Das Thema Pflege liegt mir persönlich ganz besonders am Herzen. Dass sich in unserem System viel ändern muss, ist allen bewusst. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass die Bemühungen bisher nur halbherzig erfolgen. Mit Blick auf die Demografie – es drängt sehr“, betont Nadine Heselhaus.

Als Impulsgeber werden Thomas Wehner – Geschäftsführer des Kranken- und Altenpflegedienstes KuraMed GbR – und Michael Engelhardt – Krankenpfleger und Mitarbeitervertreter – an der Zoom-Konferenz teilnehmen. Diese ist öffentlich, alle können ohne Anmeldung daran teilnehmen. Die Zugangsdaten sind auf der Homepage www.nadine-heselhaus.de und auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht.

Siegerehrung im NFG-Schulwettbewerb „Entdecke die Natur – in deiner Umgebung“

Landrat Dr. Kai Zwicker übergibt Preis an die Klasse 4c der St.-Sebastian-Grundschule Raesfeld

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Kurz nach den Osterferien stand für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4c der St.-Sebastian-Grundschule Raesfeld ein ganz besonderer Termin auf dem Stundenplan:

Landrat Dr. Kai Zwicker und Martin Hillenbrand, Vorsitzender der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken (NFG), besuchten – coronabedingt im Freien auf dem Schulhof – die Kinder, ihre Klassenlehrerin Barbara Horbach und Schulleiter Thomas Schlüter.

Mit dabei hatten die besonderen Gäste die Siegerurkunde und den Hauptpreis des letztjährigen NFG-Wettbewerbs „Entdecke die Natur – in deiner Umgebung“: einen Ausflug in den Biotopwildpark Anholter Schweiz. Als besondere  Überraschung hatten sie noch einen Zusatzpreis im Gepäck: Aufgrund des großen Engagements im Jahr 2020 übergaben sie für die Klasse 4c zusätzlich einen Apfelbaum für das Schulgelände, den die Kinder sogleich vor Ort einpflanzten. Dazu gab es eine kleine „Unterrichtsstunde“ von Martin Hillenbrand, der den Kindern genau erklärte, worauf sie beim Einpflanzen achten müssen.

Der Baum ist eingepflanzt: Manuel (li.) und Pius (Schüler der 4c der St.-Sebastian-Grundschule Raesfeld) pflanzten den Apfelbaum mit Unterstützung von Martin Hillenbrand (Vorsitzender Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken) ein. (hinten v.li:) Landrat Dr. Kai Zwicker, Klassenlehrerin Barbara Horbach und Schulleiter Thomas Schlüter verfolgten gespannt das Einpflanzen.
Der Baum ist eingepflanzt: Manuel (li.) und Pius (Schüler der 4c der St.-Sebastian-Grundschule Raesfeld) pflanzten den Apfelbaum mit Unterstützung von Martin Hillenbrand (Vorsitzender Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken) ein. (hinten v.li:) Landrat Dr. Kai Zwicker, Klassenlehrerin Barbara Horbach und Schulleiter Thomas Schlüter verfolgten gespannt das Einpflanzen.

Landrat Dr. Kai Zwicker lobte vor Ort das große Engagement der jungen Forscherinnen und Forscher: „Ich finde es toll, dass ihr euch in eurem heimischen Umfeld auf die Suche nach spannenden Entdeckungen in der Natur begeben habt.“

Die Mädchen und Jungen hatten während der coronabedingten Schulpause im Jahr 2020 von ihrer Klassenlehrerin den Auftrag erhalten, wildlebende Tiere in ihrem nahen Umfeld über mehrere Tage zu beobachten und dies anschließend zu dokumentieren. Dabei herausgekommen sind viele spannende Geschichten, mit denen sie die Jury dann überzeugen konnten.

Sophie und Felix (Klassensprecher der 4c der St.-Sebastian-Grundschule Raesfeld) nahmen die Preise stellvertretend für ihre Klasse 4c in Empfang. v. li. Martin Hillenbrand (Vorsitzender der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken), Schulleiter Thomas Schlüter, Klassenlehrerin Barbara Horbach und Landrat Dr. Kai Zwicker.
Sophie und Felix (Klassensprecher der 4c der St.-Sebastian-Grundschule Raesfeld) nahmen die Preise stellvertretend für ihre Klasse 4c in Empfang. v. li. Martin Hillenbrand (Vorsitzender der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken), Schulleiter Thomas Schlüter, Klassenlehrerin Barbara Horbach und Landrat Dr. Kai Zwicker. Foto: Sebastianschule

„Es wurde deutlich, dass sich die Kinder in der Natur intensiv mit den wildlebenden Tieren befasst haben und dabei großen Spaß hatten, Neues zu entdecken und darüber zu berichten“, freute sich Martin Hillenbrand.

Das sei auch das Ziel der Aktion: „Es ist eine super Sache, dass wir mit diesem Wettbewerb Kinder im Grundschulalter dazu ermutigen können, ihre eigene Umgebung zu entdecken – und das ist auch gerade in Zeiten von Corona gut möglich“, hob er hervor. Daher habe die NFG eine Fortsetzung in diesem Jahr beschlossen. Es wird also auch im Jahr 2021 wieder heißen: „Entdecke die Natur – in deiner Umgebung!“

Terminbuchung für die Jahrgänge 1948 und 1949 ab Mittwoch

Land NRW: Terminbuchung für die Jahrgänge 1948 und 1949 ab Mittwoch, 21. April 2021- Ein Einladungsschreiben wird in Kürze verschickt, ist aber zur Impfanmeldung nicht notwendig.

Kreis Borken (pd). Die Impftermin-Vergabe für die Personengruppe zwischen 70 und 80 Jahren schreitet weiter zügig voran. Ab Mittwoch, 21. April 2021, um 8 Uhr kommen nun die nächsten Geburtsjahrgänge 1948 und 1949 hinzu.

Das teilt das Landesgesundheitsministerium mit. Alle Personen, die zwischen dem 1. Januar 1948 und dem 31. Dezember 1949 geboren wurden, sowie deren Lebenspartner können dann einen Impftermin über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen vereinbaren.

Die Terminbuchung erfolgt online über das Anmeldesystem der Kassenärztlichen Vereinigung www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 0800 / 116 117 02. Ein Einladungsschreiben wird in Kürze verschickt, ist aber zur Impfanmeldung nicht notwendig.
Die Impfung erfolgt je nach Verfügbarkeit von Terminen zeitnah. Paarbuchungen sind möglich. Das Alter des jeweiligen Ehe- oder Lebenspartners spielt keine Rolle. Bei den Impfungen kommt derzeit der Impfstoff des Herstellers BioNTech zum Einsatz.

Das Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1947 sowie Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen. Zeitnah werden auch die restlichen Jahrgänge der über 70-Jährigen freigeschaltet.
Die Impfzentren sollten nicht ohne gültigen Termin aufgesucht werden, da die Zahl der dort vorhandenen Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Zwei Shetlandponys sind in Borken-Gemen aus ungeklärter Ursache verendet

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Ermittlungsstand im Fall zweier verstorbener Shetlandponys

Borken. Bereits am Freitagmorgen stellte laut Mitteilung der Polizei die Halterin eines Shetland-Ponys fest, dass dieses lahmte.

Die hinzugezogene Tierärztin diagnostizierte einen schwerwiegenden Knochenbruch und musste das Pony einschläfern. Äußere Verletzungen hatte das Pony (21 Jahre alt) nicht. Zu der Verletzung sei es in der Nacht zum Freitag gekommen.

Wie die Polizei weiter mitteilt, habe das Pony zusammen mit zwei anderen Ponys auf einer Weide an der Coesfelder Straße/Borkener Straße gestanden. Die Halterin erstattete am späten Freitagnachmittag eine Online-Anzeige bei der Polizei und machte den Fall in sozialen Medien öffentlich.

In der gleichen Nacht verendete ein weiteres Shetland-Pony (20 Jahre alt) auf einer ca. 1,5 km entfernten Weide. Das Tier wies keine äußeren Verletzungen auf und der Halter habe keine Anzeige erstattetet, da er nicht von Fremdverschulden ausgegangen sei.

Keine konkreten Anhaltspunkte für vorsätzliches Handeln

Die Ermittlungen der Kripo Borken ergaben keine konkreten Anhaltspunkte für vorsätzliches Handeln von Menschen als Ursache für die schwere Verletzung/den Tod des einen Ponys bzw. für den Tod des zweiten Ponys.

Ausgeschlossen seien weder ein bewusstes Treiben der Ponys durch Menschen, noch ein fahrlässiges In-Paniksetzen (z.B. durch laute Motorengeräusche) oder ein Treiben durch Wildtiere oder eine sonstige Panik-/Verletzungsursache, so Polizeibericht.

Trotz der in den sozialen Medien zahlreichen Spekulationen, gebe es keine konkreten Hinweise zur tatsächlichen Ursache. Verdächtigen Beobachtungen von Personen und Fahrzeugen liegen aber der Polizei nicht vor.

Über 100.000 Erst- und Zweitimpfungen im Kreisgebiet

Internet-Dashboard des Kreises Borken zum Impfgeschehen jetzt auch mit den Impfungen der Hausärzte

Zahl von insgesamt 100.000 Erst- und Zweitimpfungen im Kreisgebiet überschritten
Landrat Dr. Kai Zwicker zieht daher positive Zwischenbilanz: „Wir sind auf einem guten Weg!“


Kreis Borken(pd). Das täglich aktualisierte Internet-Dashboard des Kreises Borken unter https://kreis-borken.de/corona-impfzahlen enthält jetzt auch die Zahl der in den Arztpraxen vorgenommenen Impfungen.

Darauf weist nun Landrat Dr. Kai Zwicker hin. Damit ergibt sich jeden Tag eine vollständige Übersicht über das Impfgeschehen im Kreisgebiet. Bisher waren auf der Seite schon die Tagesmeldungen des Impfzentrums in Velen sowie der mobilen Impfteams und der Krankenhäuser veröffentlicht worden. Für den Landrat bietet diese Neuerung die willkommene Gelegenheit, einen aktuellen Zwischenstand zum Impf- und Testgeschehen im Kreisgebiet zu geben. So liegt die Gesamtzahl der Erst- und Zweitimpfungen schon über 100.000.

Erstimpfungen liegt derzeit bei 21,4 Prozent

Mit über 79.000 Erstimpfungen kann er auf eine inzwischen sehr gute Entwicklung verweisen: „Wenn wir künftig in ausreichendem Maße Impfstoff erhalten, wird sich diese Zahl rasch weiter deutlich vergrößern!“ Bei rund 371.000 Einwohnerinnen und Einwohnern liegt die Impfquote bezogen auf die Erstimpfungen derzeit bei 21,4 Prozent. Berücksichtigt man, dass es für die knapp 60.000 Kinder unter 16 Jahren im Kreisgebiet bislang noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt und sie daher nicht geimpft werden können, verbessert sich die Quote sogar auf etwas mehr als 25,5 Prozent.
Bei den exakt 79.549 Erstimpfungen (Stand: 18.04.2021) ergab sich folgendes Bild:

  • Impfzentrum: 40.632
  • Mobile Teams: 27.092
  • Krankenhäuser: 4.540
  • Arztpraxen: 7.285

Bei den 26.567 Zweitimpfungen (ebenfalls Stand 18.04.2021) sah es folgendermaßen aus:

  • Impfzentrum: 12.954
  • mobile Teams: 11.821
  • Krankenhäuser: 1.774
  • Arztpraxen: 18

Keine Hotspots in alten- und Pflegeheimen

Landrat Dr. Zwicker kann zudem konstatieren, dass sich das Impfgeschehen bereits deutlich auswirkt. Hotspots in Alten- und Pflegeheimen – dort mit zum Teil drastischen Auswirkungen bis hin zu einer größeren Zahl an Todesfällen – habe es erfreulicherweise nicht mehr gegeben, seitdem die Mitarbeiterschaft sowie die Bewohner dieser Einrichtungen weitgehend geimpft worden seien. Auch das Infektionsgeschehen in den Kitas sei aktuell sehr gering.

Dort verzeichne man derzeit nur wenige Einzelfälle. Dies sei sicherlich – mit – darauf zurückzuführen, dass das Kita-Personal inzwischen ebenfalls im Rahmen von Vor-Ort-Aktionen Impfungen erhalten habe. Im gleichen Zuge seien auch die Lehrkräfte und weitere Beschäftigte der Grund- und Förderschulen geimpft worden. Zudem hätten die Beschäftigten und die Bewohner der Einrichtungen der Eingliederungshilfe entsprechend der Priorisierung von Bund und Land weitgehend geimpft werden können.

227.000 kostenlose Bürgertestungen

Zu den Testungen im Kreisgebiet sagt Dr. Zwicker mit Blick auf die Mitteilung des Landes von Ende letzter Woche, dass seit dem 8. März landesweit rund 4,4 Mio. kostenlose Bürgertestungen durchgeführt worden seien (umgerechnet auf die knapp 18 Mio. Einwohner von NRW ist das eine Quote von 0,24): „Bei uns im Kreis Borken waren es in diesem Zeitraum 227.000 Bürgertestungen. Bezogen auf die rund 371.000 Einwohner im Kreis Borken beläuft sich ‚unsere‘ Quote auf 0,61!“

Der Kreis Borken liege damit bei den Testungen mehr als doppelt so hoch wie der Landesschnitt. Der Landrat führt diesen herausragenden Wert auf das inzwischen breit ausgebaute System an Schnellteststellen im Kreisgebiet zurück und erklärt: „Die Testungen sind sehr wichtig, führen sie doch zu einer Aufhellung des Infektionsgeschehens.“ Mehrere hundert Infizierte, die symptomlos, aber dennoch ansteckend waren, habe man so bereits entdecken und in Quarantäne setzen können. Gerade auch das diene der Eindämmung der Pandemie, unterstreicht Dr. Zwicker.
Hinweis:
In jeder Kommune im Kreis Borken gibt es Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Eine Übersicht dazu findet sich im Internet unter https://kreis-borken.de/testen. Dort gibt es auch eine webbasierte Karte, in der die Lage der örtlichen Schnellteststellen dargestellt ist.

Sternengrabfeld für Kinder – Sponsoren gesucht

Auf dem Friedhof Raesfeld möchte die Pfarrgemeinde St. Martin ein „Sternengrabfeld“ errichten.

Der Begriff Sternenkinder ist eine liebevolle Bezeichnung für Kinder, die während der Geburt sterben oder viel zu früh, mit einem Gewicht von unter 500 Gramm, auf die Welt kommen und nicht lebensfähig sind. Auf dem „Sternengrabfeld“ sollen diese Kinder, für die das Gesetz keine Bestattung vorsieht, ihre letzte Ruhe finden.

Das neue Sternengrabfeld soll eine liebevolle und schöne Gestaltung bekommen. Dafür sucht die Pfarrgemeinde Personen, denen eine würdige ansprechende Gestaltung dieses Sternengrabfeldes am Herzen liegt und die bereit sind, finanziell – also als Sponsoren sozusagen – zu helfen.
Kontakt über das Pfarrbüro: Tel. 02865/609890.

Wichtige Information insbesondere für Grenzpendler

Bund und Land NRW haben jetzt klargestellt, dass die Bürgertestungen unabhängig vom Wohnsitz kostenlos sind

Kreis Borken (pd). Seit dem 6. April 2021 sind die Niederlande als „Hochinzidenzgebiet“ ausgewiesen. Alle von dort nach Deutschland Einreisende müssen seither einen aktuellen Coronavirus-Schnelltest nachweisen. Dieser Test ist jetzt auch für Personen, die nicht ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik haben, im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche kostenfrei.

Damit können Grenzpendler aus den Niederlanden mit Arbeitsort in Deutschland die kostenlosen Bürgertests im Kreis Borken in Anspruch nehmen. Unter anderem aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Landrat Dr. Kai Zwicker und der EUREGIO hat dies das Land NRW jetzt klargestellt.

Alle Menschen haben Anspruch auf kostenlosen Bürgertest

In dieser Klarstellung wird eine aktuelle Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit zitiert, wonach alle Menschen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben. Die Bürgertestung sei an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz in Deutschland. Bürgertests dürfen ausdrücklich aber nur von Personen ohne Covid-Symptome in Anspruch genommen werden. Aus Sicht der Landesregierung ist jeder Schnelltest einer Person, die sich im Land aufhält, ein Beitrag zur Eindämmung der Pandemie. Landrat Dr. Kai Zwicker zeigte sich sehr erfreut über diese Klarstellung: „Damit war unsere Initiative im Interesse der gesamten Region beiderseits der Grenze erfolgreich!“

Erleichterung für die Grenzpendler

Dies bringe eine große Erleichterung für die Grenzpendler, aber auch für die heimischen Unternehmen und Betriebe, die zwingend auf ihre niederländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen seien.
Das Land NRW weist in seiner Klarstellung zudem noch einmal auf die Coronavirus-Einreiseverordnung und einen weiteren Vorteil für Grenzgänger hin. Während normalerweise bei der Einreise aus einem Hochrisikogebiet ein maximal 48 Stunden alter Negativtest mitzuführen ist, ist der Test zur Einreise bei Grenzgängern 72 Stunden „gültig“.

Außerdem sei es in diesen Fällen ausreichend, wenn der Test unmittelbar nach der Einreise nachgeholt würde, so das Land.

In jeder Kommune im Kreis Borken gibt es Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Eine Übersicht dazu findet sich im Internet unter https://kreis-borken.de/testen. Dort gibt es auch eine webbasierte Karte, in der die Lage der örtlichen Schnellteststellen dargestellt ist.

Wichtig: Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR-Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.
Die Telefon-Hotline des Kreisgesundheitsamtes Borken zum Coronavirus für medizinische Fragen, zur Impfung und Testung ist unter der Rufnummer 02861/681-1616 freigeschaltet. Montags bis freitags ist sie von 8.30 bis 16 Uhr und samstags von 14 bis 17 Uhr zu erreichen.

Neuer Fernwanderweg für Naherholung vor der Haustür

RVR, Land und Verein Naturpark Hohe Mark eröffnen Hohe Mark Steig

Dorsten (idr). Eine willkommene Ablenkung von Homeoffice, Homeschooling und Co., noch dazu an der frischen Luft, bietet der jetzt fertiggestellte Fernwanderweg Hohe Mark Steig zwischen Olfen und Wesel.

Auf 137 Kilometern verbindet er vielfältige Naturlandschaften, Aussichtpunkte und Sehenswürdigkeiten in elf Gemeinden im Ruhrgebiet, am Niederrhein und im Münsterland. Ab sofort können hier die Wanderschuhe geschnürt werden: Heute (16. April) eröffneten Regierungspräsidentin Dorothee Feller, RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und Geschäftsführerin Dagmar Beckmann vom Naturpark Hohe Mark e.V. den Qualitätswanderweg. Der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Land NRW haben das neue touristische Angebot realisiert.

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Bei der Eröffnung des Hohe Mark Steigs: Dagmar Beckmann, Geschäftsführerin des Naturparks Hohe Mark, Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Karola Geiß-Netthöfel, RVR-Regionaldirektorin (v.l.) Foto: RVR/Wiciok

Magentafarbene Schilder mit einem leicht geschwungenen Weg und stilisierten Bäumen führen Wander-Fans jetzt durch die attraktiven Landschaften des Naturparks Hohe Mark mit den Waldgebieten Haard, Hohe Mark, Üfter Mark, Dämmerwald und Diersfordter Wald sowie der Westruper Heide und der Holtwicker Wacholderheide.

18 Kilometer lange Wasseroute

Am Wegesrand liegen die Schleusen Datteln und Ahsen, die Gewässer Lippe, Stever, Issel, Schwarzes Wasser sowie der Halterner Stausee und der Auesee, der Naturwildpark Granat und die Schlösser Lembeck und Diersfordt. Ergänzend zur Hauptstrecke und der 18 Kilometer langen Wasseroute wird es künftig auch Rundwege für Tagesgäste geben – die sogenannten Landstreifer. Mit der „Waldpromenade“ in Oer Erkenschwick, die der RVR im Oktober 2020 eröffnet hat, gibt es bereits einen.

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Beschilderung am Fernwanderweg Hohe Steig Mark. Foto: RVR/Wiciok

Nachhaltiger Naturtourismus

„Das Wandern erlebt einen kräftigen Boom. Vor allem in Zeiten der Pandemie ist der Freizeitsport für viele Menschen eine willkommene Auszeit vom Alltag,“ erläutert RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel. „Mit dem Hohe Mark Steig fügen wir dem wanderrevier.ruhr einen attraktiven, qualitativ anspruchsvollen Fernwanderweg hinzu, der ohne lange Anfahrt zu erreichen ist. Als größter kommunaler Waldbesitzer in NRW setzen wir auch mit diesem Wegeprojekt auf einen nachhaltigen Naturtourismus für die Metropole Ruhr.“

Die Gesamtkosten für den Ausbau des Hohe Mark Steigs belaufen sich auf 1,6 Millionen Euro. 80 Prozent kommen aus Förderprogrammen der EU und des Landes NRW, 20 Prozent trägt der Regionalverband Ruhr zur Finanzierung bei. Der RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün hat die infrastrukturellen Maßnahmen umgesetzt und wird auch die Pflege und Unterhaltung des Hohe Mark Steigs für die nächsten 15 Jahre sicherstellen.

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Schutzhütte mit Infotafeln am Fernwanderweg Hohe Mark Steig. Foto: RVR/Wiciok

Weitere knapp 400.000 Euro, ebenfalls aus der europäischen EFRE Förderung, stehen für die Entwicklung des Marketings zum Steig zur Verfügung. Hierzu übernimmt der Naturpark Hohe Mark e.V. die Kofinanzierung.

Die Entwicklung und Vermarktung des Hohe Mark Steigs ist ein Baustein des Regionale-2016-Projekts „WALDband“. Weitere Infos finden Sie unter https://www.waldband.rvr.ruhr

Informationen und GPX Tracks sind hier zu finden: https://www.hohe-mark-steig.de/

2. Impftermin im Impfzentrum mit dem Impfstoff BionTech

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2. Impftermin für Personen, die eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, steht im Impfzentrum an – Nun BionTech als Impfstoff

Kreis Borken. Ab dem kommenden Montag (19.04.2021) laufen im Impfzentrum in Velen die Zweitimpfungen von Personen an, die ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben.

Für diesen Personenkreis hat die „Ständige Impfkommission“ (Stiko) zwischenzeitlich besondere Empfehlungen ausgesprochen, die auf Weisung des NRW-Gesundheitsministeriums nun auch vom Impfzentrum entsprechend umgesetzt werden.

Danach gilt:
Für Personen unter 60 Jahren, die eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, erfolgt die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Stiko mit dem mRNA-Impfstoff BionTech. Empfohlen ist ein Abstand von 12 Wochen zwischen Erst- und Zweitimpfung, um eine eine maximale Wirksamkeit der Impfung zu erreichen.

Personen, die ab dem kommenden Montag nach dem alten 9-Wochen-Schema Zweitimpfungstermine mit dem Impfstoff AstraZeneca haben, bekommen einen neuen Termin nach 12 Wochen. Die Betroffenen werden gesondert benachrichtigt.
Bei Personen über 60 Jahre wird beim Zweittermin weiterhin der Vektor-Impfstoff AstraZeneca geimpft. Auch hier wird der Zweitimpfungstermin auf 12 Wochen nach Erststimpfung verlegt.

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