Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.
Carl Hilty (1833-1909), schweizer. Rechtsgelehrter u. Schriftsteller
Raesfeld (ots) – In der Nacht von Donnerstag, 28.01.2010 auf Freitag, 29.01.2010 brachen unbekannte Täter in den Gemeinschaftsraum des TSV Raesfeld im Umkleidegebäude an der Sportanlage „Im Michael“ ein. Zum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob etwas entwendet wurde. Die Kriminalpolizei in Borken bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 02861-9000.
Quelle: B. Ehling, Leitstelle, KPB Borken
Stand: 30.01.2010 Zeit: 09:52 Uhr
Am Montag findet wieder die Sprechstunde des gemeinsamen Projektes der Caritas und Diakonie von 16.00 – 18.00 Uhr in der Villa Becker, Weseler Straße 32, statt.
Das Projekt „Das offene Ohr“ will in schwierigen Situationen helfen, Beistand geben, wenn es für Sie einmal eng wird. Wir sind offen für Jeden, unabhängig von Religion, Nationalität oder Alter. Wir sorgen uns um unsere Mitmenschen, z. B. Menschen in Notsituationen, Alte und Kranke, Behinderte, Einsame, Trost- und Hilfesuchende.
Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bietet Veranstaltungsreihe für Frauen an / „Kompetenzen nutzen – Horizonte erweitern!“
Kreis Borken (pd). Frauen, die nach der Elternzeit oder auch einer längeren Familienphase zurück in den Beruf möchten, sind mit vielen Fragen konfrontiert. Wie bringe ich Familie und Job unter einen Hut? Wo gibt es Aufstiegsmöglichkeiten? Wie kann ich meine Qualifikation weiter verbessern? Nicht immer ist der Wiedereinstig im bisherigen Unternehmen möglich und manche Frauen möchten sich beruflich auch ganz neu orientieren. Wertvolle Tipps zu diesen und vielen anderen Fragen rund um das Thema „Frau und Beruf“ liefert das Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken in seiner neuen Veranstaltungsreihe, an der sich auch verschiedene Kooperationspartnerinnen und -partner beteiligen.
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„Wir wollen Frauen das nötige Rüstzeug an die Hand geben, damit sie selbstbewusst neue berufliche und persönliche Perspektiven entwickeln können“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken, Irmgard Paßerschroer. Unter dem Motto „Kompetenzen nutzen – Horizonte erweitern“ finden sich 14 verschiedene Angebote, die jeweils an mehreren Orten im Kreisgebiet stattfinden.
„Im vergangenen Jahr ist unsere Reihe auf großen Zuspruch gestoßen“, freut sich Irmgard Paßerschroer. „Deshalb haben wir die Themenvielfalt für dieses Jahr noch weiter ausgebaut.“ So geht es um die richtige Einstellung für den beruflichen Erfolg, Fragen rund um die Unternehmensnachfolge und Schuldenfallen, in die besonders Frauen geraten können. Das Programm liegt ab sofort im Kreishaus sowie in den Rathäusern der 17 Städte und Gemeinden im Kreis Borken aus.
„Über Schulden spricht frau nicht“, weiß Silke Bartels, Rechtsanwältin aus Gronau, aus ihrer beruflichen Praxis. Nach dem Auftakt am 24. Februar in Bocholt skizziert sie auch in Stadtlohn, Gescher, Borken und Rhede unter dem Titel „Mitgefangen – Mitgehangen“, welche Schuldenfallen für Frauen lauern und wie sie ihnen entkommen können.
Um geringfügige Beschäftigung geht es bei den insgesamt neun Informationsabenden, die Dagmar Wissing, Gleichstellungsbeauftragte in Südlohn, ab dem 9. März anbietet. Ab Anfang März referiert Elke Kellmann von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen zum Thema „Frauen leben länger, aber wovon? Rentenrecht aus Frauensicht“. Nach der Premiere am 4. März um 19 Uhr im Rathaus Velen folgen weitere Termine in Stadtlohn, Borken, Raesfeld, Gronau, Isselburg und Bocholt.
Am 10. März startet das „Unternehmerinnenforum im Kreis Borken“, das die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) anbietet. Expertinnen und Experten beraten Unternehmerinnen in der Phase nach der Gründung in juristischen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Fragen. Wer dagegen erst mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, der ist bei Ulrike Wegener richtig. Die Gründungsberaterin im Startercenter NRW bei der WFG steht am 27. April in Bocholt und am 16. September in Stadtlohn Rede und Antwort. Ulrike Wegener gibt außerdem gemeinsam mit der Steuerberaterin Ulrike Schröder aus Ahaus Tipps, wie sich eine Unternehmensnachfolge durch Frauen gestalten lässt. Um die externe Nachfolge geht es am 18. Mai in Ahaus, um eine Übernahme innerhalb der Familie am 5. Oktober, ebenfalls in Ahaus.
In insgesamt sechs Kommunen ist Karin Hartmann, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit in Coesfeld, zu Gast. In einem dreistündigen Seminar beantwortet sie Fragen rund um Angebote, die den beruflichen Neueinstieg nach der Familienphase erleichtern können. Ihre erste Veranstaltung findet am 26. März von 9 bis 12 Uhr im Rathaus in Borken statt.
Bereits ein Klassiker ist das „Sprungbrett“, eine Seminarreihe rund um den beruflichen Wiedereinstieg. An jeweils vier Terminen vermitteln erfahrene Fachfrauen den Teilnehmerinnen das Rüstzeug für eine planvolle Rückkehr in den Beruf. Am 25. Februar startet die Reihe in Vreden, am 14. April in Gronau, am 16. September in Ahaus und am 6. Oktober in Borken. Anmeldungen sind bei den Gleichstellungsbeauftragten vor Ort möglich. Wer schon einen Schritt weiter ist, der ist beim Bewerbungstraining für Frauen richtig, das an jeweils fünf Vormittagen in Ahaus, Bocholt und Stadtlohn stattfindet. Bewerbungstipps für Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 17 Jahren hält Edith Brefeld bereit. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gronau bietet im September fünf Veranstaltungen zum Thema an.
„Erfolg beginnt im Kopf – Misserfolg auch“, ist Erna Hüls überzeugt. Die Trainerin will in ihren Seminaren vermitteln, wie sich negative Gedankenmuster überwinden lassen und welche Einstellung hilft, auf der Karriereleiter voranzukommen. Auf die erste Auflage am 24. März um 19.30 Uhr im Rathaus in Rhede folgen sieben weitere Termine.
Wie sich Beruf, Familie und Pflege miteinander vereinbaren lassen, darüber informiert Karin Ostendorff aus dem Fachbereich Soziales der Kreisverwaltung. Bei den Terminen, die ab dem 11. März in Rhede, Reken, Isselburg, Raesfeld und Bocholt stattfinden, spricht sie über die Möglichkeiten der gesetzlichen Pflegeversicherung, Leistungen des Sozialamtes und Unterstützungsangebote vor Ort.
Bereits am 24. Februar beginnt in Borken der Kursus „Fit und schnell am PC“, in dem Frauen ihr Tastschreiben am Computer verbessern und sich für den beruflichen Wiedereinstieg vorbereiten können. Der Kursus findet fünf Mal mittwochs von 17 bis 18.30 Uhr statt. Anmeldungen sind bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Borken, Anna Grütering-Woeste, Tel.: 02861/939-297, oder direkt bei der VHS Borken möglich.
Unternehmerinnen aus dem Kreis Borken stellt eine Wanderausstellung vor, die am 16. April in Bocholt auf die Reise geht und an insgesamt 13 Orten zu sehen sein wird. Die WFG will gemeinsam mit dem Netzwerk der Gleichstellungsbeauftragten vor Augen führen, wie viele erfolgreiche, innovative und mutige Unternehmerinnen es im Kreis Borken gibt. Die Schirmherrschaft hat Landrat Dr. Kai Zwicker übernommen.
Irmgard Paßerschroer hofft, dass möglichst viele Frauen die vielfältigen Angebote nutzen. „Wir sind überzeugt, dass es sich lohnt.“ Wer sich im Internet einen Überblick verschaffen möchte, findet das Programm der Reihe „Frau und Beruf“ unter www.kreis-borken.de/presselinks. [/spoiler]
1. Am 28.01.2010 trafen sich im Rheinberger Stadthaus Landrat Dr. Ansgar Müller, Kreiskämmerer Peter Giesen sowie sie Bürgermeister/innen und Kämmerer/Innen der 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden. Thema war die Haushaltslage der Kommunen insgesamt sowie des Kreises Wesel und damit zusammenhängend insbesondere die Diskussion über Entwicklung der Kreisumlage für das Jahr 2010. Dr. Ansgar Müller und Herr Giesen erläuterten den Vorschlag, von den 20,8 Mio. Euro Defizit 10,8 Mio. Euro anderweitig zu decken, nämlich durch eine Entnahme aus der Ausgleichsrücklage in Höhe von 8 Mio. Euro, 2 Mio. Euro Einsparpotenzial in den verschiedenen Teilhaushalten sowie rund 800.000 Euro weitere Einsparungen. Die restlichen 10 Mio. Euro sollen im Rahmen der Kreisumlage durch die Kommunen finanziert werden. [spoiler]
Die Kommunen machten deutlich, in welcher prekären Haushaltslage sie sich befinden und dass sie für das Jahr 2010 den Kreis Wesel einfach bräuchten. Kreis wie auch Kommunen machten deutlich, dass diese prekäre Haushaltslage nicht hausgemacht sei. Neben den Folgen aus der Finanz-Wirtschaftskrise (sinkende Steuereinahmen etc.) und den Folgen aus der Umstellung von der Kameralistik auf das Neue Kommunale Finanzmanagement seien insbesondere auch die steigenden Zahlen von Pflichtaufgaben und die damit einhergehenden nicht vollständige Finanzierung durch Bund- und Land (Verstoß gegen das Konnexitätsprinzip) zu nennen.
2. 1. Als Ergebnisse dieser Gesprächsrunde bleibt folgendes festzuhalten:
Alle Kommunen machen als Ausfluss der festgesellten Solidarität und des Wissens um die kommunale Familien (Kreis und Kommunen) deutlich, dass sie für 2010 die Hilfe des Kreises benötigen. Daraus resultiert die dringende Bitte an den Kreistag des Kreises Wesel, für 2010 keine Erhöhung der Kreisumlage vorzusehen, sondern die fehlende 10 Mio. Euro komplett über die Ausgleichsrücklage oder andere Sparmaßnahmen auszugleichen. Die Kommunen begrüßen ausdrücklich, dass der Kreis in eine freiwillige Haushaltssicherung eintreten will.
2.2. Weil in der momentanen Lage Solidarität wichtig ist, will man im Laufe des Jahres 2010 gemeinsam nach Konsolidierungsmöglichkeiten suchen, z.B. auch bei der Frage der interkommunalen Zusammenarbeit. Allen Anwesenden war klar, dass mit den üblichen Konsolidierungsmaßnahmen im freiwilligen Bereich die immensen Haushaltslöcher nicht zu schließen sind und somit trotz Bemühungen strukturelle Defizite in den Haushalten der Kommunen als aller Bemühungen strukturelle Defizite in den Haushalten der Kommunen als auch des Kreises verbleiben werden. In diesem Zusammenhang wird als weiterer Weg ein gemeinsamer Schulterschluss gesehen, dass neue Aufgaben, neue Standard und die damit verbundenen immensen Kosten, die nicht komplett ausgeglichen werden, und für die Kommunen nicht hinnehmbar sind. Hier ist eine deutliche Abwehr gegen Land und Bund absolut notwendig.
3. Die sieben dem Kreisjugendamt angehörenden Kommunen, die kein eigenes Jugendamt unterhalten (eigener Jugendamtsumlage des Kreises) machten deutlich, dass sie den Kreistag ebenfalls bitten, für die Jugendamtsumlage in gleicher Weise zu verfahren.
4. Dieses einstimmig verabschiedete Votum der Kommunen soll dem Landrat des Kreises Wesel sowie den Fraktionsvorsitzenden der im Kreistag vertretenden Parteien übermittelt werden.[/spoiler]
Volksbank-Seminar „Erfolgreich bewerben“ für Schüler der Alexanderschule / Praxisnahes Training mit erfahrenem Personalentscheider
Volksbank Raesfeld (pd). Zum Bewerbungstraining hatte die Volksbank Raesfeld eG wieder zwei Klassen der Alexanderschule eingeladen. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten mit Partnern aus der freien Wirtschaft ist Teil des Schulprogramms der Alexanderschule und stellt wichtige Bausteine auf dem Weg zur individuell geeigneten Ausbildungsstelle des einzelnen Schülers dar. Dieser Berufswahlfahrplan beginnt in der Schule bereits in der 7. Klasse.
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Zum bereits vierzehnten Mal führte die Volksbank das Bewerbungsseminar durch. „Seit vielen Jahren sehen wir uns, die Genossenschaftsbank vor Ort, als geeigneter Schulungspartner, um unsere Erfahrungen in Sachen Bewerbung und Bewerber an die Raesfelder Schüler weiterzugeben. Denn für die Neuntklässler beginnt nun eine entscheidende Phase ihres Lebens, die Berufsfindungsphase“, begründet Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank dieses seit Jahren aufgelegte Seminarangebot. Gleitet wurde das Seminar auch in diesem Jahr wieder in bewährter Art von Ulrich Krizsak, Bezirksdirektor der Bausparkasse Schwäbisch Hall.
“Eine Bewerbung ist mehr, als nur eine Mappe zusammenzustellen und ein Vorstellungsgespräch zu meistern”, kann Krizsak aus seiner langjährigen Erfahrung berichten. Wichtig sei es, frühzeitig den Berufswunsch zu konkretisieren und für sich selbst herauszufinden, was einem wirklich Spaß bereite, so Krizsak weiter. „Eine Ausbildung in einem Job zu beginnen, der keine Freude bringt, ist zum Scheitern verurteilt.“ So startete das Training mit einem Test zur Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Neigungen. Mit diesen Erkenntnissen gerüstet, folgt das Aussuchen der Ausbildungsbetriebe, die den gefassten Berufswunsch ermöglichen können. Eventuell sollte man hierbei bereits den Erstkontakt mit den Personalentscheidern herstellen. „Dieser Erstkontakt kann enorm wichtig sein, weil ein dabei erzeugter Eindruck schon eine Vorentscheidung beim potentiellen Chef bewirkt, zumindest unbewusst“, weiß Krizsak. Das richtige Verhalten am Telefon trainierten die Schüler, die zusammen mit ihren Lehrern Robert Höyng und Roland Hericks für einen Tag das Klassenzimmer gegen den Veranstaltungsraum der Volksbank tauschten, ebenso wie das Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch. „Vor der Einladung steht aber eine einwandfrei erstellte Bewerbungsmappe. Rechtschreibfehler, Knicke, Flecken oder fehlende Unterlagen sind hier alles andere als dienlich“, verdeutlicht Ulrich Krizsak den Schülern die notwendige Sorgfalt. Damit die Teilnehmer die Seminarinhalte noch einmal nacharbeiten, vertiefen und zur richtigen Zeit im Bedarfsfall noch mal nachschlagen können, erhielten sie von der Volksbank eine umfassende Broschüre zu diesem Thema.
„Eine gute Ausbildungssituation ist wichtig für eine nachhaltige Standortsicherung. Dazu gehören ein ausreichendes Ausbildungsstellenangebot auf der einen und ein Angebot geeigneter Bewerber auf der anderen Seite. Neben der Berufsausbildung im eigenen Institut – zu unserem derzeitigen Auszubildenden im zweiten Lehrjahr kommt im Sommer eine weitere Auszubildende hinzu – können wir mit diesem Seminar unseren Beitrag dazu leisten“, unterstreicht Bankvorstand Hermann Burbaum die Bedeutung der Ausbildungsförderung für die heimische Region. [/spoiler]
Seminar „Metallkunst für den Garten – kreative Metallgestaltung“ vom 17.-18.04.2010
Das Seminar „Metallkunst für den Garten – kreative Metallgestaltung“ findet im gut ausgestatteten 550 qm großen Schlosserbetrieb des Kursleiters statt. Hier lernen Sie, die unterschiedlichen Metalle fach-gerecht zu verarbeiten und bekommen eine Unterweisung an den Maschinen. Danach können Sie nach Wunsch kunsthandwerkliche Skulpturen für den Garten erstellen, wie zum Beispiel Pflanzkübel, Blätter, Kugeln aus Draht und Blechstreifen und vieles mehr.
Im Betrieb stehen Ihnen auch viele unterschiedliche Kunstobjekte als Anschauungsmaterial zur Verfügung.
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Eine Vorbesprechung für alle Seminarteilnehmer findet am Montag, den 12. April 2010 um 18:00 Uhr statt. Alle die keine Zeit haben, sollten vorher mit Herrn Stern telefonieren.
Das Seminar findet vom 17.-18. April 2010 ab 09:00 Uhr im Betrieb Stern in Schermbeck statt. Hierfür sind noch einige Plätze frei.
Anmeldungen und weitere Informationen zu dem Seminar erhalten Sie beim:
Informations- und Besucherzentrum
Tiergarten Schloss Raesfeld
Hagenwiese 40, 46348 Raesfeld, Telefon: 02865 6091-0 [/spoiler]
Am Dienstag findet um 20.00 Uhr im Kolpinghaus die Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie statt. Nach der Begrüßung und der Besinnung folgen der Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden, der Kassenbericht und die Entlastung. Veränderungen im Vorstand werden mit Neuwahlen abgesegnet. Unter Punkt Verschiedenes gibt es unter anderem noch ein paar Fotos vom Jubiläum. Alle Kolpingbrüder und -schwestern werden gebeten sich an diesem Abend Zeit zu nehmen, um zu einem guten Gelingen beizutragen.
Am Sonntag, dem 31. Januar sind alle Interessenten – auch Nichtmitglieder – und auch Familien mit Kindern zum traditionellen Winterspaziergang eingeladen. Die Strecke beträgt rund 5 Kilometer. Die Teilnehmer sollten festes Schuhwerk tragen. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Kolpinghaus. Von dort geht es dann mit Privat-Pkw zum Ausgangspunkt. Wer an dem Spaziergang nicht teilnehmen kann oder möchte, ist herzlich eingeladen, direkt zum Einkehrort zu kommen. Infos darüber bei Norbert Brömmel Tel.: 7901
Mit vollem Einsatz dabei waren die Mädchen und Jungen beim Trommel-Worksphop in der Silvesterschule. Mehr dazu auf Borio.TV
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Die ersten Schritte für unsere Heimatvideos. Es wird besser! Das versprechen wir, bitte aber um etwas Geduld Petra Bosse und Frank Neumann
Energieberatungsmobil macht am 2. Februar am Borkener Kreishaus Station
Experten geben von 9 bis 16 Uhr Spartipps / Gleichzeitig öffnet neue Ausstellung „Klima schützen kann jeder“
Kreis Borken (pd). Das Energieberatungsmobil NRW kommt am nächsten Dienstag, 2. Februar, zum Borkener Kreishaus. Berater der EnergieAgentur.NRW erläutern Interessierten dort zwischen 9 und 16 Uhr anhand von Modellen Funktion und Vorteile moderner Energie-Effizienz-Technologien. Am konkreten Fall informieren sie private Bauherrn, Unternehmer und Vertreter von Kommunen über Fördermöglichkeiten von Bund und Land beim Einsatz von regenerativen Energien oder bei Modernisierungsmaßnahmen. [spoiler]
Für die privaten Haushalte gibt es reichhaltiges Informationsmaterial zum Stromverbrauch, zu energiesparenden Haushaltsgeräten und zum effektiven Heizen und Lüften sowie Energiespartipps für den Alltag.
Der orangefarbene Bus, der im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW unterwegs ist, macht am hinteren Eingang des Kreishauses Station. Eine Anmeldung zur Beratung ist nicht erforderlich.
Gleichzeitig eröffnet Landrat Dr. Kai Zwicker am 2. Februar um 9 Uhr die interaktive Ausstellung „Klima schützen kann jeder“ im Foyer des Kreishauses. Sie soll die Besucherinnen und Besucher anregen, sich bewusst zu werden, was sie selbst zum Klimaschutz beitragen können. Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren haben die Möglichkeit, während eines Besuchs im Kreishaus an dem Fragespiel „Klimaforscher junior“ teilzunehmen. Die Ausstellung, die von der Verbraucherzentrale NRW in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz konzipiert wurde, ist bis zum 18. Februar während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung zu sehen. Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich.
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Am Samstag den 30.01.2010 findet um 19:00 Uhr im Saale Brömmel Wilms das traditionelle Familienfest des Kirchenchores statt.
Als besondere Höhepunkte, sind in diesem Jahr die Ehrungen für die 50-jährige Chormitgliedschaft.
Im Anschluss folgt das bunte Unterhaltungsprogramm das von den Chormitgliedern aufgeführt und gestaltet wird.
Neben den Aktiven sind auch alle Ehren und Fördermitglieder mit ihren Partnern herzlich eingeladen.
Berufskollegs setzen bei der Anmeldung für das neue Schuljahr auf das Internet
Anmeldephase vom 29. Januar bis 26. Februar / Berufskollegs erwarten erstmals Anmeldungen von Neuntklässlern der Gymnasien
Kreis Borken (pd). Schülerinnen und Schüler, die im Sommer auf eines der sechs Berufskollegs des Kreises Borken wechseln möchten, können sich über das Internet anmelden. Erstmals nutzt der Kreis dazu das Onlineportal www.schueleranmeldung.de. Dort haben Hauptschulen, Realschulen, Berufskollegs und Gymnasien aus dem Kreis Borken die Daten der in Frage kommenden Schülerinnen und Schüler hinterlegt. [spoiler]
Jede Schülerin und jeder Schüler hat von der abgebenden Schule ein Passwort erhalten und kann sich mit diesem an einem Berufskolleg anmelden. Aber auch Schülerinnen und Schüler, die von ihrer derzeitigen Schule kein Passwort für das System bekommen haben, können sich durch die Eingabe ihrer persönlichen Daten einloggen.
Nach erfolgreicher Anmeldung kann sich die Schülerin bzw. der Schüler ein Anmeldeformular drucken und dieses bei der aufnehmenden Schule zusammen mit den erforderlichen Anmeldeunterlagen – diese werden bei der Onlineanmeldung angezeigt – vorlegen. Danach verläuft das Anmeldeverfahren wie gewohnt. Die Berufskollegs teilen den Schülerinnen und Schülern zu Beginn der Osterferien mit, ob sie aufgenommen sind. Berufsschüler mit Ausbildungsvertrag erhalten ihren Aufnahmebescheid in den Sommerferien.
Schülerinnen und Schüler können sich auch direkt an einem Computer im aufnehmenden Berufskolleg anmelden. Dazu sind die erforderlichen Anmeldeunterlagen (in der Regel Personalausweis, Lebenslauf und letztes Schulzeugnis) während der Anmeldephase vom 29. Januar bis zum 26. Februar 2010 mitzubringen. Anmeldungen zur Berufsschule können auch außerhalb dieses Zeitraums unmittelbar nach Abschluss eines Ausbildungsvertrags vorgenommen werden.
Betroffen sind im Kreis Borken folgende Berufskollegs in Trägerschaft des Kreises Borken:
· Berufskolleg Lise Meitner, Ahaus
· Berufskolleg für Technik, Ahaus
· Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Ahaus
· Berufskolleg am Wasserturm, Bocholt
· Berufskolleg Bocholt-West
· Berufskolleg Borken
Ausführliche Informationen und Anleitungen für Onlineanmeldung gibt es im Internet unter www.schueleranmeldung.de und www.kreis-borken.de sowie auf den Internetseiten der Berufskollegs.
Als weitere Neuerung erwarten die Berufskollegs für das kommende Schuljahr erstmals Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern, die das Gymnasium nach der neunten Klasse verlassen. Hintergrund ist, dass ihre Klassen zu den ersten gehören, die im Jahr 2013 das Abitur nach zwölf Jahren absolvieren können. Damit können in diesem Jahr erstmalig Schüler nach der Klasse neun des Gymnasiums in die gymnasiale Oberstufe der Gymnasien oder beruflichen Gymnasien, der höheren Berufsfachschulen oder der Fachoberschulen wechseln. Voraussetzung ist, dass sie die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe des Gymnasiums erreicht haben. Alle Berufskollegs stellen sicher, dass in ihren gymnasialen Oberstufen die vorgeschriebenen 102 Wochenstunden erteilt werden. [/spoiler]
Lieber Kinder befummeln als klauen?
Meine türkischen Freunde werden, wenn sie „nur“ Bonbons aus dem Supermarkt klauen, alleine schon auf Grund ihrer Nationalität stärker bestraft als ein Lehrer, der Kinder missbraucht. Ein Lehrer, und dazu noch stellvertretender Schulleiter hingegen darf seine sexuellen Phantasien über 60 Mal an Schülern auslassen und kommt mit nur fünf Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe davon. Wenigstens darf er nach seinem Berufsverbot sich wieder mit den kleinen Schülerinnen befassen.
Deutschland! So gerecht, aber doch so unfair.
Daniel Julian Bosse, 18 Jahre,
Mehr zu diesem Thema auf Borio.TV
Zu fünf Jahren und 6 Monaten Gefängnis ist der 45-jährige Borkener Lehrer wegen sexuellen Missbrauch an Kindern verurteilt worden. Nebenkläger forderte lebenslängliches Berufsverbot!
Der Löschzug Erle feierte am Samstag sein Winterfest im Feuerwehrgerätehaus.
Mehr dazu im Film von Borio.tv
Besonders kleinere Kommunen stehen vor Herausforderungen / Expertinnen und Experten diskutierten im Kreishaus
Kreis Borken (pd). Der Wettbewerb um die Familien hat in den Kommunen längst begonnen. In Zeiten des demographischen Wandels konkurrieren Städte und Gemeinden um junge Leute. Wer Kindergärten und Schulen erhalten will und zudem Unternehmen halten bzw. anlocken möchte, die auf gut ausgebildete Nachwuchskräfte angewiesen sind, der muss sich Gedanken machen. Zu einem Workshop unter dem Titel „Familienpolitik in kleineren kreisangehörigen Kommunen“ trafen sich deshalb jetzt rund 30 Fachleute aus den Verwaltungen kleinerer Kommunen im Kreishaus. [spoiler]
Angereist waren Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Münsterland sowie vom Niederrhein. Aus dem Kreis Borken waren die Städte und Gemeinden Gescher, Isselburg, Legden, Raesfeld, Rhede, Stadtlohn, Vreden und Velen vertreten.
„Erfolgreiche Familienpolitik ist heute auch Wirtschaftsförderung“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker in seiner Begrüßung. Denn eine junge, kinderreiche Region biete beste Voraussetzungen für eine stabile ökonomische Entwicklung und damit für einen starken Standort. „Neben der Attraktivität der Wohnorte steht dabei besonders die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Mittelpunkt der Aktivitäten einer positiven Familienpolitik“, so Zwicker.
Der Workshop in Borken war Teil einer Werkstattreihe, die das Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen (IQZ) zurzeit im Auftrag des NRW-Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration durchführt. Eva-Marie Frings, Leiterin des Referats „Kommunale Familienpolitik“ im Ministerium, skizzierte den aktuellen Stand der Landesinitiative „Familie kommt an. In Nordrhein-Westfalen“. Das IQZ ist ein Ergebnis der Initiative. „Familienpolitik ist als wichtiges Thema erkannt, als Querschnittsthema ist es aber noch zu wenig im kommunalen Management verankert“, bilanzierte Frings.
Wie auch kleinere Kommunen erfolgreiche Familienpolitik betreiben können, das erläuterten anhand praktischer Beispiele anschließend einige Expertinnen. Doris Gausling, Sozialplanerin in Diensten des Kreises, stellte die Initiative „Der familienfreundliche Kreis Borken“ vor, die aus dem Demographieprozess des Kreises entstanden ist. Claudia Wiemer erläuterte das Familienmanagement in der Gemeinde Raesfeld und Beatrix Schwarze vom IQZ skizzierte, wie die Gemeinde Wilnsdorf im Kreis Siegen-Wittgenstein das Thema Familienfreundlichkeit auch in ihrem Haushalt fest verankert hat. Den theoretischen Hintergrund lieferte die Leiterin des IQZ, Dr. Angelika Engelbert. Dabei ging sie auch auf strukturelle Besonderheiten ein, die in kleineren Kommunen zu beachten sind. Dazu gehörten geringe Personalkapazitäten, aber auch die Tatsache, dass die „Familienmanager“ in den Verwaltungen häufig auch mit vielen anderen Themen betraut seien.
In Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend, wie sich ein kommunales Familienmanagement unter Einbeziehung möglichst vieler Akteure etablieren lässt, und welche Möglichkeiten es gibt, mit Vereinen und Ehrenamtlichen Netzwerke zu knüpfen. Dabei betonten die Gruppen, dass den Kommunalverwaltungen eine Vorbildfunktion zukomme und gleichzeitig die Wirtschaft frühzeitig mit ins Boot geholt werden müsse.
Die Kommunen wollen über die Entwicklung ihrer weiteren Pläne zum Thema Familienfreundlichkeit im Gespräch bleiben. Der Austausch mit „Gleichgesinnten“ gebe der eigenen Arbeit neue Impulse, so die einhellige Meinung. Weitere Informationen zum landesweiten Projekt „Familie kommt an“ gibt es im Internet unter www.familie-in-nrw.de. [/spoiler]