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Damit nach den Karnevalstagen keine Katerstimmung herrscht

„Vollrausch…ohne mich!“ / Experten appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Erwachsenen

Kreis Borken (pd). Ausgefallene Kostüme und ausgelassene Stimmung sind an den Karnevalstagen Trumpf. Und oft ist dabei auch Alkohol im Spiel. Damit nach den Karnevalsvergnügen keine Katerstimmung herrscht, empfehlen Fachleute den Feiernden, auch an tollen Tagen Maß zu halten. „Besonders für Jugendliche kann übermäßiger Alkoholgenuss gravierende Folgen haben“, betont Regina Kasteleiner vom Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken. „Sie können die Wirkung von Alkohol häufig noch nicht abschätzen und der Organismus reagiert viel empfindlicher als bei einem Erwachsenen.“ Besonders zu Karneval steigen die Zahlen von Notfall-Behandlungen Jugendlicher mit Alkoholvergiftungen deutlich an. Deshalb empfehlen die Experten des Arbeitskreises Sucht- und Gewaltprävention im Kreis Borken das Motto „Vollrausch…ohne mich!“.
„Die Kampagne ruft nicht dazu auf, an den Karnevalstagen ganz ohne Alkohol zu feiern. Vielmehr möchten wir appellieren, mit Maß zu trinken und die Jugendschutzgesetze einzuhalten“, so Reinhild Wantia vom Fachbereich Gesundheit des Kreises. Dabei erinnert Reinhild Wantia an die klaren Grenzen, die das Jugendschutzgesetz zieht.
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So dürfen alkoholische Getränke weder an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden. Für branntweinhaltige Getränke, wie z. B. Wodka, gilt eine Altersbegrenzung von 18 Jahren. Auch ein Volljähriger, der in seiner Clique alkoholhaltige Getränke an Minderjährige weitergibt, macht sich strafbar.
„Ob das Jugendschutzgesetz eingehalten wird, liegt in erster Linie an der Bereitschaft der Erwachsenen, die vorgegebenen Grenzen zu beachten“, erklärt Ute Gewers vom Fachbereich Jugend und Familie. Sie sollten ein gutes Vorbild sein, notfalls auch Zivilcourage zeigen und sich aktiv einmischen. „Für Eltern ist es wichtig, offen über Sucht und Suchtgefahren zu sprechen. Kinder und Jugendliche sollen wissen, wie Alkohol wirkt und wie schädlich er sein kann. Aufklärung bringt dabei mehr als bloße Verbote“, so Gewers. Gerade Jugendliche brauchten Eigenverantwortung, die aber nicht gleichbedeutend mit Grenzenlosigkeit oder Gleichgültigkeit sei.
Im Rahmen der Kreisweiten Kampagne „Vollrausch…ohne mich!“ stehen für Interessierte Informationsmaterialien wie z.B. Elterninformationsflyer, Jugendschutzplakate, Jugendschutzumrechnungstabellen kostenlos zur Verfügung. Sie können beim Kreis Borken unter Tel: 02861/82-1154 bestellt werden. Weitere Informationen zum Thema gibt’s es im Internet unter www.vollrausch-ohne-mich.de und bei:

· den Jugendschutzfachkräften der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau sowie des Kreises Borken, Tel.: 02861/82-2235,
· dem Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Borken, Tel.: 02861/9008883
· der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken, Tel.: 02861/82-1086 und 82-1088.[/spoiler]

Neu-neu-neu- hier können Ihre Glückwünsche online stehen

Mein kleiner „Knautschbär“ ist heut 18 Jahre, und anstatt Mütze hat er auch jetzt Haare. Das Schlafen ist immer noch seine große Leidenschaft und hat es aber trotzdem weit gebracht! Zu deinem Geburtstag gratulieren dir Mama, Papa, Tante Emma, Onkel Karl und alle Verwandten und Tanten.

So, oder ähnlich können die Geburtstagswünsche, Ehejubiläum, bestandene Prüfungen und, und, und aussehen!

Mir einfach ein Foto mit Text senden sowie das Datum, wann es veröffentlicht werden soll!

Klicken, klicken, klicken -nicht vergessen !

Heute schon geklickt? Noch nicht? Dann aber schnell! Hier der Link

http://www.wdr.de/radio/wdr2/

Vom 1. bis zum 24. Februar um Mitternacht sind alle, die Raesfeld lieben, aufgerufen für „unserer Raesfeld“ abzustimmen.

Raesfeld (pd). Was haben Rhede, Havixbeck und Ochturp mit Raesfeld gemeinsam? Alle die Kommunen liegen im Münsterland. Während es die ersten drei in der Vergangenheit bei „WDR 2 für eine Stadt“ schon ins Finale der letzten 10 geschafft haben, steht Raesfeld diese Bewährungsprobe in diesem Jahr bevor. [spoiler]

Sind wir dann unter den 10 Gemeinden mit den meisten Stimmen pro Einwohner, stattet der WDR uns einen Besuch ab, um uns mit einer Gemeinschaftsaufgabe und dem Bürgermeisterquiz auf den Zahn zu fühlen und ausgiebig aus der Gemeinde zu berichten. Klar ist, gewinnen können wird nur mit dem was Raesfeld auszeichnet. Dem Zusammengehörigkeitsgefühl!

Als Sieg winkt ein Tag mit dem WDR live in Raesfeld zu erleben. Prominente Moderatoren wie Christine Westermann, Sven Plöger, Sportmoderatorin Sabine Töpperwien, Radiokoch Helmut Gote, wären dann zum Greifen nahe und präsentierten ihre Sendung vor Ort. Radio zum Anfassen und Anfassen. Mit dabei auch „Angie“, „Sarko“ und den „von der Leyens“!

Weitere Höhepunkte des Tages wäre ein Live-Act, bei dem Nena und die Band Stanfour auftreten.

Doch zunächst müssen wir ins Finale der letzten 10, um schon dort zu beweisen, dass wir hier nicht nur Karneval, sondern auch sonst die Brasilianer des Münsterlandes sind. Eine einzigartige Gelegenheit, unser Zusammengehörigkeitsgefühl und unsere Schokoladenseiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Also, auch die Erler sind hier angesprochen. Wäre doch gelacht, wenn die „Gemeinde Raesfeld“ es nicht schaffen würde! [/spoiler]

Moos-Dinner -Lions Club Borken lud zum 10. Mal in den Rittersaal

Zum 10. Mal lud der Lions-Club Borken zum „Moos-Dinner“ in den Rittersaal Schloss Raesfeld ein.

Mehr dazu im Film von Borio.tv

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Gemeinde Raesfeld (pd). Wie bekommt man Musik-Acts wie Nena oder Stanfour auf eine Bühne in Raesfeld? Ganz einfach, man gewinnt beim WDR 2 den Wettbewerb „WDR 2 für eine Stadt“. „Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Denn dafür müssen sich wieder alle, die Raesfeld lieben, stark machen und ihre Stimme abgeben“, weiß Bürgermeister Andreas Grotendorst und bittet vor allem die Raesfelder Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe.
Vom 1. bis zum 24. Februar um Mitternacht sind alle aufgerufen für „unser Raesfeld“ abzustimmen: Unterstützen kann man Raesfeld per Unterschriftenliste, die in den Banken, dem Bürgerbüro im Rathaus, in unseren Kindergärten, allen Lottoannahmestellen und vielen Geschäften ausliegen. Auch die Raesfelder Karnevalsvereine werden sich an der Unterschriftensammelaktion beteiligen und während der Prunksitzungen und dem Frühschoppen Listen durchs Zelt gehen lassen. [spoiler] Da doppelt genäht bekanntlich besser hält, sollte jeder auch im Internet für Raesfeld seine Stimme abgeben. Ganz einfach ist das über die Homepage der Gemeinde (www.raesfeld.de). Dort ist ein Internetbanner frei geschaltet, das einen direkt zur Abstimmung auf der Seite des WDR führt. Pro Computer wird übrigens die Stimme nur einmal gezählt.

In die zweite Runde kommen die 10 Gemeinden mit den meisten Stimmen pro Einwohner. Diesen Gemeinden stattet der WDR einen Besuch ab, um ihnen mit einer Gemeinschaftsaufgabe und dem Bürgermeisterquiz auf den Zahn zu fühlen und ausgiebig aus der Gemeinde zu berichten. Dem Sieger winkt ein Tag, an dem jeder den WDR live vor Ort erleben kann. Prominente Moderatoren wie Christine Westermann, Sven Plöger, Sportmoderatorin Sabine Töpperwien, Radiokoch Helmut Gote wären dann zum Greifen nah und präsentierten ihre Sendungen. Radio zum Anfassen und mitmachen. Für die Lachmuskeln sorgt an diesem Tag die WDR- Zugabe mit „Angie“, „Sarko“ und den „von der Leyens“! Der Höhepunkt ist dann ein Live-Act, bei dem Nena und die Band Stanfour auftreten.

.„Es lohnt sich also für jeden, mitzumachen und etwas für unser Raesfeld zu tun. Klar ist, gewinnen können wir nur mit dem was Raesfeld auszeichnet: Dem Zusammengehörigkeitsgefühl!“, ist sich der Vorsitzende des Raesfelder Ortsmarketingvereins, Stefan Nießing, sicher. „Natürlich können auch Bürger anderer Städte und Gemeinden für Raesfeld stimmen.“

Alle, die sich aktiv am Sammeln der Unterschriften beteiligen möchten, können sich im Bürgerbüro die Unterlagen abholen.

Im Bild: Claudia Wiemer (Gemeindeverwaltung), Martin Tesing (Erster Beigeordneter), Stefan Nießing (Vositzender des Ortsmarketingvereins) und Bürgermeister Andreas Grotendorst wollen den WDR 2 mit Ihrer Hilfe nach Raesfeld holen. [/spoiler]

Keine Kurzen für die Kurzen

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Gemeinde Raesfeld, Jugendwerk Raesfeld e.V. und Raesfelder Karnevalsvereine führen wieder Aktion zum Jugendschutz durch.

Gemeinde Raesfeld (pd). Verstärkte Kontrollen durch Polizei und Sicherheitsdienst während der Karnevalszeit und des Raesfelder Rosenmontagszug.
„Raesfeld, Helau!“, so wird es in den kommenden Tagen durch Raesfeld schallen. Die fünfte Jahreszeit nähert sich ihrem Höhepunkt. Am kommenden Samstag findet im Festzelt an der Marbecker Straße die erste Prunksitzung des RCV statt und ist der Auftakt für die närrischen Tage in Raesfeld. Auf das jecke Treiben stößt man meist mit einem Gläschen an. Alkohol gehört im Karneval irgendwie dazu. Aber: Nicht für Kinder und Jugendliche! [spoiler]

Mit der Aktion „Keine Kurzen für die Kurzen“ hat die Gemeinde Raesfeld im letzten Jahr bereits gute Erfahrungen gemacht. Die Zahl der auffällig alkoholisierten Jugendlichen war im letzten Jahr viel geringer als in den Vorjahren. Daher geht es in diesem Jahr in die zweite Runde. Die Gemeinde Raesfeld, das Jugendwerk Raesfeld e.V. und die Raesfelder Karnevalsvereine initiieren diese Aktion gemeinsam. „Wir haben das Gefühl, dass wir im letzten Jahr damit sowohl die Jugendlichen als auch die Einzelhändler, Wirte und Teilnehmer des Karnevalsumzugs für das Thema sensibilisiert haben“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst. In den kommenden Tagen werden unter Federführung von den Leitern der Jugendhäuser in Raesfeld und Erle Plakate verteilt. „Wir werden gemeinsam mit den Jugendlichen die Wirte und Einzelhändler besuchen und sie bitten, nicht nur ein Plakat aufzuhängen, sondern vor allem darauf zu achten, keinen Alkohol an Minderjährige zu verkaufen.“

Beim Umzug am Rosenmontag werden verstärkt Kontrollen von der Polizei und einem privaten Sicherheitsdienst durchgeführt. „Außerdem zählen wir wieder auf die Unterstützung der Zugteilnehmer. Wir hoffen, dass alle beim Ausschenken vor allem von hochprozentigen Getränken darauf achten, diese nicht an Minderjährige zu verteilen“, so der Erste Beigeordnete Martin Tesing. „Der Spaß soll natürlich nicht zu kurz kommen. Aber Alkohol sollte es nur für die geben, die es dürfen“, sagt auch der Vorsitzende des RRZ (Raesfelder Rosenmontagszugs), Stefan Bröker.
Zum Thema:
Die Kampagne ‚Keine Kurzen für Kurze‘ soll Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des Alkoholmissbrauchs schützen!
Das Durchschnittsalter des ersten Konsums von Alkohol liegt derzeit in Deutschland bei 13 Jahren, der erste Rausch wird durchschnittlich mit 14 Jahren erlebt.
Alkohol wird gern getrunken, ist auf Festen kaum wegzudenken und in unserem Kulturkreis weit verbreitet. Nicht jeder Mensch, der Alkohol trinkt, wird abhängig. Jedoch konsumieren über vier Millionen Menschen zwischen 18 und 69 Jahren in Deutschland missbräuchlich oder abhängig Alkohol.

Jugendliche sind besonders gefährdet

Aktuell trinken etwa ein Drittel der Jugendlichen von 15 bis 17 Jahren regelmäßig Alkohol. Riskantes Trinken nimmt zu, so etwa das „Rauschtrinken“ unter Jugendlichen. Außer den gesundheitlichen Auswirkungen ist die Gefahr von Unfällen im Straßenverkehr durch den Einfluss von Alkohol besonders hoch.

Unterstützen Sie bitte diese Kampagne und helfen Sie weiterhin mit, Kinder und Jugendliche zu schützen!

o          Keine Abgabe von Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren!

o          Keine Spirituosen an Jugendliche unter 18 Jahren, auch keine Liköre!

o          Keine Alkopops an Jugendliche unter 18 Jahren!

o          Alkopops müssen mit folgendem Hinweis versehen sein: „Abgabe an Personen unter 18 Jahren verboten, § 9                 Jugendschutzgesetz“! [/spoiler]

Einbruch in Wohnhaus

Raesfeld (ots) – (fr) Am Mittwoch kam es in der Zeit zwischen 08.50 Uhr und 15.00 Uhr zu einem Einbruch in ein Wohnhaus am Göringshook in Raesfeld. Der oder die Täter hatten dazu eine Terrassentür aufgehebelt. Entwendet wurden eine Armbanduhr und mehrere Flaschen Parfum. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 04.02.2010   10:18 Uhr

11,9 Tonnen CO² pro Bürger und Jahr

Schülerinnen der Schönstätter Marienschule informierten sich im Kreishaus über Klimaschutz
Borken (pd). 11,9 Tonnen CO² erzeugt jeder Bürger im Kreis Borken pro Jahr, wenn man berücksichtig, wie er wohnt, welche Verkehrsmittel er nutzt und welche Waren er kauft. Ein Inder kommt mit 900 Kilo aus. Wo die Gründe für die Unterschiede liegen, das erfuhren zwei Klassen der Schönstätter Marienschule in Borken am Mittwoch (3.2.) bei einem Besuch im Kreishaus. Edith Gülker, Klimaschutzbeauftragte des Kreises, begrüßte die 57 Schülerinnen aus den Klassen 10a und 10b mit ihrer Lehrerin Cornelia Buß im Großen Sitzungssaal. Dort erläuterte sie zunächst die Eckdaten des Klimaschutzkonzeptes, das der Kreis Borken im vergangenen Jahr verabschiedet hat.
[spoiler] Edith Gülker zeigte auf, wo besonders viel Energie verbraucht und damit auch CO² freigesetzt wird. „Viele Gebäude in der Region sind sanierungsbedürftig, im Alltag kommen zahlreiche elektronische Geräte zum Einsatz und viele Wege legen die Bürgerinnen und Bürger des Kreises im Auto zurück“, so Gülker. Anregungen, wie sich im Alltag Energie sparen lässt, vermittelte den Schülerinnen ein Gang durch die Ausstellung „Klima schützen kann jeder“ der Verbraucherzentrale NRW, die noch bis zum 18. Februar im Kreishaus zu sehen ist. Motivation, etwas zu tun, war der Film „Unsere Erde“, den die Schülerinnen sich zum Abschluss anschauten. [/spoiler]

Karten, Vermessungen und Grundstückswerte

Neues Faltblatt informiert über den Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises

Kreis Borken (pd). Wer wissen will, wie viel Häuser in einem bestimmten Wohngebiet kosten, wo genau die Grenzen des eigenen Grundstücks verlaufen oder wie der Heimatort vor 150 Jahren aussah, der ist im Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises richtig. Ein neues Faltblatt informiert jetzt über die Aufgaben der Expertinnen und Experten aus dem Kreishaus. Das Faltblatt gibt einen kurzen Überblick über die Aufgaben, von der Führung des Liegenschaftskatasters über Grundstücksvermessungen bis zur Ermittlung von Grundstückswerten.
Technisch habe sich in der Vermessung und der Katasterführung in den vergangenen Jahren viel verändert, erklärt Fachbereichsleiter Karl-Peter Theis. „Die Digitalisierung erleichtert uns nicht nur an vielen Stellen die Arbeit, sie ermöglich es uns auch, den Bürgerinnen und Bürgern viele Informationen direkt im Internet zur Verfügung zu stellen. [spoiler]

“ So können Interessierte im Netz Luftbilder des gesamten Kreises einsehen und sich zum Beispiel anzeigen lassen, wo die Grenzen verschiedener Bebauungspläne liegen, an welchen Orten sich Naturdenkmale finden und welche Gewerbeflächen noch zu haben sind.
Das Faltblatt liegt ab sofort im Borkener Kreishaus aus, Interessierte können es außerdem direkt beim Fachbereich Vermessung und Kataster anfordern, Tel.: 02861/82- 2408. Viele Informationen aus dem Fachbereich bündelt zudem der Geodatenatlas des Kreises. Er ist im Internet unter www.kreis-borken.de einsehbar. Das Faltblatt steht unter www.kreis-borken.de/presselinks zum Download bereit. [/spoiler]

Offizielle Seiten der Gemeinde Schermbeck

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Die offiziellen Internet-Seiten der Gemeinde Schermbeck
„www.schermbeck.de / www.gemeinde-schermbeck.de“ sind unter den
nachfolgenden Themenbereichen neue Informationen abrufbar:

Politik/Rat/Ortsrecht  /  Sitzungsdienst  /  Betriebsausschuss
(Niederschrift zur 1. Sitzung des Betriebsausschusses des Rates der
Gemeinde Schermbeck am 21.01.2010) Den Direktaufruf dieser Information
unterstützt der nachfolgende Internet-Link:
http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Politik/Rat/Ortsrecht  /  Sitzungskalender
(Aktualisierte Übersicht der Sitzungstermine für den Rat der Gemeinde
Schermbeck und seiner Fachausschüsse) Den Direktaufruf dieser Information
unterstützt der nachfolgende Internet-Link:
http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Martin Tesing ist der Neue – Rathausmannschaft wieder komplett

Montag, 1. Februar 2010, 8.30 Uhr. Die Tür zum Büro des Bürgermeisters geht auf und Martin Tesing steckt seinen Kopf herein.

„Ich bin dann da“, sagt er. Ein kleiner Satz, der dem Ereignis nicht gerecht wird. Denn an diesem Tag begann für Martin Tesing seine Aufgabe bei der – und vor allem „für“ die Gemeinde Raesfeld.

Als Erster Beigeordneter bezieht er sein Büro im „Nordflügel“ des Rathauses und wird hauptverantwortlich für das Bauamt und das Ordnungs- und Sozialamt sein.


Mit großem „Hallo“ wurde der Neue von Bürgermeister Andreas Grotendorst und von der gemeinsamen Mitarbeiterin Claudia Weßeling, willkommen geheißen. Um den ersten Tag zu versüßen, gab es für den Weseker Schlosstürmchen und einem Blumenstrauß zur Begrüßung. „Es ist schön, dass die Mannschaft im Raesfelder Rathaus jetzt wieder komplett ist.

„Martin Tesing passt als Kind unserer Region nicht nur gut zu uns, er wird unser Team maßgeblich verstärken“, ist sich Bürgermeister Andreas Grotendorst sicher.
„Ich freue mich, dass es endlich soweit ist und ich meinen Dienst in der Schlossgemeinde antrete. Bin sehr gespannt auf die neuen Aufgaben, die neuen Kollegen und die für mich neuen Raesfelder Bürgerinnen und Bürger“, sagt Martin Tesing.

 

Familienfest -Kirchenchor St. Silvester Erle-

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[singlepic id=3745 w=320 h=240 float=left] Ehrungen und ein gelunder Abend konnte der Kirchenchor St. Silvester im Saal von Brömmel-Wilms verzeichnen. Für eine 50-jährige Migliedschaft im Chor überreichte Pastor Franz-Josef Barlage gleich drei Urkunden. Geehrt wurden Richard Meyerratken, Bernd Cluse und Fritz Grotendorst.

Der Chor hat 45 Mitglieder und über die drei Neumitglieder freut sich besonders der neue Vorsitzende Georg Badurczyk.

Mehr zu diesem Thema auf Borio.TV>>>>

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„Klima schützen kann jeder“

Landrat Dr. Kai Zwicker eröffnet Ausstellung im Kreishaus / Verbraucherzentrale informiert am 10. Februar

Kreis Borken (pd). Stromfresser ausschalten, heimische Produkte auftischen oder häufiger den Bus benutzen: „Klima schützen kann jeder“ lautet die Botschaft der interaktiven Ausstellung, die bis zum 18. Februar im Borkener Kreishaus zu sehen ist.

Auf acht Säulen gibt es zahlreiche Tipps, die sich in den Alltag integrieren lassen. „Klimaschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politiker in Kopenhagen“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker bei der Eröffnung, an der auch die Klassen 7c und 7f der Borkener Nünning-Realschule mit Schulleiterin Friederike Krämer-Brand sowie den Lehrern Christoph Bonhoff, Antonius König und Angelika Schwering-Ohters teilnahmen. „Es kommt nicht nur auf internationale Verhandlungen und Klimagipfel an. Ebenso wichtig ist, was jede und jeder selbst beiträgt.“  [spoiler]
Konzipiert hat die Wanderausstellung die Verbraucherzentrale NRW in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz im Rahmen der Kampagne „für mich, für dich, fürs klima“. Acht Säulen vermitteln Informationen sowie konkrete Verhaltenstipps. So erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie sich das Klima auf Reisen schützen lässt, wo Stromfresser lauern und was jeder in seinen eigenen vier Wänden für das Klima tun kann.
Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren haben die Möglichkeit, während eines Besuchs im Kreishaus an dem Fragespiel „Klimaforscher junior“ teilzunehmen. Die Ausstellung „Klima schützen kann jeder“ ist während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr, zu sehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Am ersten Tag der Ausstellung machte gestern auch das Energieberatungsmobil NRW am Kreishaus Station. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzen die Gelegenheit, sich in dem orangefarbenen Bus ganz persönlich beraten zu lassen sowie Funktion und Vorteile moderner Energie-Effizienz-Technologien kennen zu lernen. Zwei Berater der EnergieAgentur NRW standen Rede und Antwort.
Am kommenden Mittwoch, 10. Februar, gibt es im Rahmen der Ausstellung ein weiteres Angebot. Dann ist die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW von 9 bis 16 Uhr im Kreishaus präsent. Architekt Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Janning, Energieberater der Verbraucherzentrale, bietet Mietern, Hausbesitzern und Häuslebauern kostenlose Kurzberatungen an. Hier können alle Themen vom Energiesparen über baulichen Wärmeschutz, Heizungs- und Regeltechnik bis hin zu Fördermöglichkeiten und dem Einsatz regenerativer Energien angerissen werden.
Für eine ausführliche Beratung lassen sich nach dem Aktionstag Gesprächstermine mit Jürgen Janning in der Beratungsstelle Gronau vereinbaren, Tel.: 02562/2 22 00.
Finanziell gefördert wird die Energieberatung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, daher kostet die halbstündige Beratung in der Konrad-Adenauer-Str. 45 in Gronau nur fünf Euro. Interessierte können den Energieberater auch für einen Hausbesuch buchen, bei dem er konkrete Tipps geben kann. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.sparnachbar.de.
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Unfall bei der Firma Urenco in Gronau

Unfall bei der Firma Urenco in Gronau: Sondersitzung des Kreistages am 1. März 2010
Antrag der SPD-Kreistagsfraktion

Kreis Borken (pd). Mit Schreiben vom 1. Februar 2010 hat die SPD-Kreistagsfraktion auf Grund des Unfalls bei der Firma Urenco in Gronau eine sofortige Sitzung des Kreistages beantragt. Landrat Dr. Kai Zwicker hat sich daraufhin am gleichen Tage mit der Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Ursula Schulte, darauf verständigt, diese Sondersitzung am 1. März 2010 um 17 Uhr, also unmittelbar im Anschluss an die dann um 15 Uhr beginnende Sitzung des Ausschusses für Sicherheit und Ordnung, anzuberaumen. Um die Sitzung angemessen vorbereiten zu können, sei es einvernehmlich mit der SPD zu dieser Zeitplanung gekommen, betont Dr. Zwicker.
Der SPD-Kreistagsfraktion geht es mit ihrem Antrag auf Sondersitzung insbesondere um weitere Informationen zu den Umständen des Unfalls sowie zu den Notfallplänen der Firma Urenco und außerdem des Betreibers des Brennelement-Zwischenlagers in Ahaus sowie zu der Notfallplanung des Landes und des Kreises.

Schülerinnen und Schüler lesen um die Wette

Vorlesewettbewerbe für die vierten und sechsten Klassen gehen in die entscheidende Runde / 85 Schulen machen mit / Finale am 27. Februar im Borkener Kreishaus

Kreis Borken (pd). Krimis, Schulromane oder Tiergeschichten wecken bei vielen Kindern die Lust am Lesen. Einen Blick hinter ihre liebsten Buchdeckel eröffnen Kinder und Jugendliche bei den Vorlesewettbewerben, die jetzt im Kreis Borken in die entscheidende Runde gehen. Schülerinnen und Schüler von 48 Grund- und 37 weiterführenden Schulen haben sich an der ersten Stufe der Wettbewerbe beteiligt, am Samstag, 28. Februar, findet das Finale im Borkener Kreishaus statt.
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„Wir möchten Kinder ermutigen, sich mit Literatur zu beschäftigen und zum gegenseitigen Zuhören motivieren“, erklärt Elisabeth Büning, die das Bildungsbüro des Kreises leitet und seit vielen Jahren bei den Kreisentscheiden der Lesewettbewerbe die Fäden in der Hand hält. „Und es macht jedes Jahr Freude zu sehen, mit wie viel Eifer die Kinder bei der Sache sind.“ Zwölf Schülerinnen und Schüler werden beim Vorlesewettbewerb der vierten Grundschulklassen das Finale bestreiten. Unter dem Titel „Ohren auf … jetzt lese ich!“ haben sie sich in den vergangenen Wochen bereits auf Schul- und Regionalebene mit Gleichaltrigen gemessen. Die letzten drei Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Finale werden am 7. Februar in Bocholt ermittelt.
Die Idee zu dem Wettbewerb für die Viertklässlerinnen und Viertklässler hatte Michael Schürmann von der Bücherei Vreden. Unterstützung kommt vom Arbeitskreis der hauptamtlich geleiteten Büchereien im Kreis Borken und dem Lions-Club Hamaland. Er stiftet die Preise und das sind in diesem Jahr wieder Bücher, Buchgutscheine und ein ganz besonderes Erinnerungsstück, eine kleine Skulptur in Form einer Eule. Die Wirkungen des Lesens könne man gar nicht überschätzen, erklärt der Präsident des Clubs, Armin Eschweiler. „Unsere Gesellschaft basiert auf Wissen, das man sich sicherlich nicht im nachmittäglichen Programm mancher Fernsehsender aneignet.“
Während für die vierten Klassen in Borken Schluss ist, können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Vorlesewettbewerb für die sechsten Klassen noch für die weiteren Entscheidungen auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene qualifizieren. Welche 16 Mädchen und Jungen am Kreisentscheid teilnehmen dürfen, zeigt sich am 7. und 8. Februar bei den Entscheidungen auf Stadt- und Gemeindeebene. Die Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern treten in der Gruppe A (Hauptschulen) und Gruppe B (Realschulen/Gymnasien) an. Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Landrat Dr. Kai Zwicker wird am 28. Februar nach beiden Entscheidungen die Preise überreichen. Er ist von der Wirkung der Wettbewerbe überzeugt. „Sie regen sicherlich viele Kinder an, öfter zu einem Buch zu greifen und machen auch den Zuhörerinnen und Zuhörern Lust auf aktuelle Kinder- und Jugendliteratur.“ Alle Interessierten sind zu den Kreisentscheiden eingeladen, die zwischen 10 und 17 Uhr im Kreishaus stattfinden. Nähere Informationen folgen. [/spoiler]

Punktlandung – Raesfelder Verbundschule erreicht das Klassenziel!

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Raesfeld (pd). Mit einer Punktlandung hat die Raesfelder Alexanderschule das Klassenziel „Verbundschule“ erreicht. Die Anmeldezahlen bestätigten das Vertrauen der Eltern in die geplante Erweiterung der Schule um einen Realschulzweig. Insgesamt 65 Eltern meldeten Ihr Kind an der Alexanderschule an.

Zum kommenden Schuljahr kann die Alexanderschule daher mit einer Realschulklasse mit 28 Fünftklässlern und zwei  kleinen Hauptschulklassen mit 18 und 19 Schülerinnen und Schülern als Verbundschule starten. Besonders freuen sich Rektor Peter Vinke und Bürgermeister Andreas Grotendorst, dass mit den Anmeldezahlen die vom Schulgesetz für die Genehmigung der neuen Schulform erforderlichen Klassenstärken genau erreicht wurden. [spoiler]

„Das ist ein riesiger Vertrauensbeweis in unsere Arbeit und ein großer Gewinn für die Zukunft! Dass mich diese Nachricht an meinem 100. Tag im Amt erreichte, war dann noch das Tüpfelchen auf dem i“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst. Auch Rektor Peter Vinke dankt allen Eltern für Ihr Vertrauen und unterstreicht: „Schön ist vor allem, dass wir alle Realschüler aufnehmen konnten und niemanden abweisen mussten! Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck daran, das in uns gesetzte Vertrauen der Eltern mit guter Arbeit zu bestätigen!“

Im Bild:
Daumen hoch! Claudia Wiemer, Jörg Heselhaus, Bürgermeister Andreas Grotendorst und Rektor Peter Vinke (von links) freuen sich über den neuen Realschulzweig in Raesfeld. [/spoiler]

Goldene Priesterjubiläen

Am 02. Februar 1960 wurden im Hohen Dom zu Münster viele junge Männer zum Priester geweiht. Das waren goldene Zeiten für den Priesternachwuchs.
Am 02. Febr. 2010 können 27 von ihnen ihr Goldenes Priesterjubiläum begehen. Unter Ihnen ist Pfarrer Alois Cremers, der von 1970 – 1975 Kaplan und von 1993 – 1999 Pfarrer in der St. Martin Gemeinde gewesen ist.
Pfarrer Cremers feiert sein Jubiläum mit einem Dankgottesdienst am 07. Februar um 10:00 Uhr in der St. Laurentius Kirche zu Lembeck. Alle, die sich mit Pfarrer Cremers verbunden fühlen, sind zu diesem Gottesdienst eingeladen. An dieser Stelle gratuliert die ganze Gemeinde Pfarrer Cremers zu seinem hohen Jubiläum und wünscht ihm Gottes Segen, Gesundheit und Zufriedenheit für die Zukunft.
Unter den Goldjubilaren befindet sich auch Pfarrer Karl-Josef Repges, der viele Jahre Pfarrer in Rhedebrügge St. Marien gewesen ist. Ihm, wie auch Pfarrer Helmut Brömmel, der aus unserer Gemeinde St. Martin stammt und jetzt in Oer-Erkenschwick lebt, gelten auch unsere Glück und Segenswünsche.

Quelle: Kirche und Leben, St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge

Buttermilk Donuts (Buttermilch-Donuts)

Trockene Zutaten:
300 g Mehl
100 g Zucker
1/4 TL Natron
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
Flüssige Zutaten:
125 ml Buttermilch
2 gr. Eier
1/2 TL Vanillesirup
50 g geschmolzene Butter
Extra:
75 – 100 g Mehl zum Ausrollen und Formen
1/2 Tasse Puderzucker zum Bestreuen
1 l Öl zum Fritieren


Zubereitung

Trockene Zutaten in einer Schüssel vermischen, flüssige Zutaten in einer zweiten Schüssel gut verschlagen. Die flüssigen Zutaten in die Mehlmischung geben und mit einem Holz- oder Kunststofflöffel durchrühren. Lassen Sie den Teig – der jetzt noch sehr klebt – fünf Minuten ruhen, dadurch setzt er sich etwas. Arbeitsfläche gut mit Mehl bestäuben, Teig daraufgeben, reichlich Mehl obenauf geben und mit einem Nudelholz vorsichtig auf etwa 1,5 cm Dicke ausrollen. Mit mehr Mehl bestreuen, falls Teig am Nudelholz klebt. Mit bemehltem Donut-Ausstecher Donuts ausstechen. Falls Sie keinen Donut-Ausstecher zur Hand haben, runde Plätzchen in der entsprechenden Größe ausstechen und mit einem Apfelausstecher das Mittelstück entfernen. Teiglinge vorsichtig in das auf etwa 185 Grad erhitze Fritieröl geben, von jeder Seite gut ein bis zwei Minuten goldbraun ausbacken. Noch warm mit Puderzucker besieben.

Je klebriger der Teig, desto lockerer werden später die Donuts! Versuchen Sie am besten gar nicht, diesen Teig mit der Hand zu verarbeiten – die Methode mit viel Mehl unter und auf dem Teig funktioniert gut! Wem das dennoch zuviel Arbeit ist: Teig teelöffelweise ins Fett tropfen lassen – so entstehen „Drop Donuts“.

Das Rezept wurde mir von Gabi Frankemölle zur Verfügung gestellt.
www.usa-kulinarisch.de

40 Jahre Sitzungskarneval in Raesfeld-Ausstellung in der VOBA Raesfeld

In Schaukästen wird die 40-jährige Vereinsgeschichte in der Volksbank Raesfeld dokomentiert. Zur Ausstellungseröffnung kamen Vertreter der Gemeinde, das amtierende Prinzenpaar Alexandra I. und Andrè der I. sowie die Gründungsmitglieder in die Bank, um gemeinsam die Eröffnung zu feiern. „Raesfeld ist eine Karnevalshochburg im Münsterland“, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst. Wie recht er hat.

Die Ausstellung ist noch bis zum 16. Februar während der Geschäftszeiten zu besichtigen!

Mehr dazu auf Borio.TV>>>>>>

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