Arno Brömmel neuer 2. Schriftführer im Ortsmarketing Raesfeld
Bei der Jahreshauptversammlung des Ortsmarketings Raesfeld (OMR) standen Neuwahlen an. Arno Brömmel übernimmt das Amt des 2. Schriftführers. Lucia Schulte Kellinghaus schied aus privaten Gründen aus diesem Amt aus. Ansonsten sind alle, wie folgt, einstimmig gewählt worden.
Stefan Nießing 1. Vorsitzender (für ein Jahr). stellvertretender Vorsitzender ebenfalls für ein Jahr Helmut Ackmann.
1. Kassierer Ralf Steiger und 2. Kassierer Oliver Cichowski.
1. Schriftführer Volker Hüppe und 2. Schriftführer Arno Brömmel
Foto: Reinhard G. Nießing
Das Erler Schützenfest-Buffet

Samstag zu lange gefeiert? Keine Lust am Sonntag zu kochen? Kein Problem
Ihr Buffet-Spezialist bietet am Sonntag, 30. Mai 2010 ab 12 Uhr
„Das Erler Schützenfest-Buffet“
im Schützenfestzelt an der Marienthaler Straße für die ganze Familie an.
Preis pro Person: 12 Euro
Kinder bis 10 Jahre zahlen den 1/2 Preis.
Reservierungen bitte unter: 02865/204918 oder 0171-605 40 84
Raesfeld – Kupferfallrohre demontiert und entwendet
Raesfeld (ots) – (dh) In der Zeit zwischen Dienstag, 16.00 Uhr und Donnerstag, 11.00 Uhr, demontierten unbekannte Täter an einem Mehrfamilienhaus an der Straße „St. Sebastian“ ein zirka drei Meter Kupfer-Fallrohr im Gesamtwert von etwa 50 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen bemerkt haben, sich mit der Kripo in Borken (02861 – 9000) in Verbindung zu setzen.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.05.2010 15:47 Uhr
Raesfeld – Einbruch geklärt
Raesfeld (ots) – (kw) Ein Einbruchsdiebstahl aus Dezember 2009 konnte nun geklärt werden. Im Dezember war eine Restpostenhalle in Raesfeld Ziel eines Einbruchs. Eine gläserne Schiebetür war aufgehebelt worden. Aus einer Registrierkasse war Geld entwendet worden. Anhand eines Fingerabdrucks konnte nunmehr ein tatverdächtiger Borkener ermittelt werden.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.05.2010 12:42 Uhr
Raesfeld – Alarmanlage beschädigt
Raesfeld (ots) – (kw) Unbekannte Täter beschädigten am Samstag gegen 03.30 Uhr eine Alarmanlage einer Kfz-Werkstatt an der Borkener Straße. Die unbekannten Täter stiegen auf das Vordach des Haupteingangs und traten dort die Alarmanlage ab. Aufbruchspuren konnten nicht festgestellt werden. Hinweise werden an die Kriminapolizei in Borken unter 02861 – 9000 erbeten.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 26.05.2010 11:48 Uhr
Deutsch-kamerunische Freundschaft -Bischof aus Kamerun im Rathaus
Raesfeld (pd). Die Festwochen zum 150-jährigen Jubiläum der Pfarrkirche St. Martin in Raesfeld endeten mit dem ökumenischen Pfarrfest rund um das Raesfelder Rathaus.
Auch eine Gruppe aus der Partnergemeinde Sacre Coeur in Edea, Kamerun war eigens für die Feierlichkeiten angereist. Angeführt wurde die Besuchergruppe von Bischof Jean Don Bosco Ntep.
Am letzten Tag seines Aufenthalts in Raesfeld besuchte Bischof Ntep gemeinsam mit Pastor Arntz und Mitgliedern des Missionskreises das Raesfelder Rathaus. Bei seinem Gespräch mit Bürgermeister Andreas Grotendorst zog er ein Resümee seines Besuches und dankte den Menschen in der Pfarrgemeinde St. Martin für die herzliche Aufnahme. „Seit Freitag bin ich in Raesfeld vielen Freunden begegnet!“ Vor allem aber dankte er für das große Engagement der Raesfelder in ihrer Partnergemeinde in Kamerun und nannte als Beispiel ein rein aus Raesfelder Mitteln finanziertes Palm-Plantagen-Projekt. [spoiler]
Bürgermeister Andreas Grotendorst betonte, dass die Gäste aus Kamerun das ökumenische Kirchenfest bereichert hätten und übergab Bischof Ntep und seinen Begleitern aus Edea einen Bildband aus Raesfeld, „damit Sie auch in ihrer fernen Heimat ein Bild der Partnergemeinde vor Augen haben.“
In entspannter Atmosphäre ließ man den Besuch ausklingen. Übrigens war man sich darüber einig, dass man im Wunschfinale bei der WM in Südafrika Deutschland gegen Kamerun sehen sollte.
Zum Abschluss verewigte sich Bischof Ntep im Golden Buch der Gemeinde Raesfeld mit den folgenden Worten: „In Erinnerung an meinen Aufenthalt in Raesfeld und an die alte deutsch-kamerunische Freundschaft. Gott schütze Raesfeld und das Rathaus.
Bilder:
Bischof Jean Don Bosco Ntep trägt sich ins Goldene Buch der Gemeinde Raesfeld ein.
Bürgermeister Andreas Grotendorst begrüßte neben Pastor Arntz und Mitgliedern des Missionskreises den kamerunischen Bischof Jean Don Bosco Ntep und dessen Begleiter im Raesfelder Rathaus.
Raesfeld – Scheibe eingeworfen
Raesfeld (ots) – (kw) Am Montag warfen gegen 23.30 Uhr bislang unbekannte Täter ein Dachfenster eines Einfamilienhauses am Linnenweg ein. Zuvor hatte der unbekannte Täter eine Grableuchte vom Friedhof am Linnenweg entfernt. Die benutzte er um die Wohnzimmerscheibe einzuwerfen. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von einigen hundert Euro. Hinweise auf den unbekannten Täter werden an das Kriminalkommissariat in Borken unter 02861 – 9000 erbeten.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.05.2010 15:18 Uhr
Chocolate Chip Cookies (Schokoladenkekse)
Chocolate Chip Cookies (Schokoladenkekse) – 25 – 30 Stück
250 g Margarine
250 g brauner Zucker
Prise Salz
2 Eier
Vanillezucker, Prise Salz
1 gestr. TL Backpulver, 1/4 TL Natron
360 g Mehl
3 Tafeln grob gehackte ZB-Schokolade oder 300 g Schokotropfen
Zubereitung:
Butter, Zucker, Salz einige Minuten mit dem Mixer sehr schaumig rühren, dann die Eier gut unterschlagen. Zuletzt Mehl, Backpulver und Natron kurz dazurühren, bis sich ein glatter Teig ergibt. [spoiler] 2/3 der Schokolade unterheben. Teig teelöffelweise als Kugeln von etwa drei Zentimetern Durchmesser mit großem Abstand auf ein gefettetes Blech setzen, mit der restlichen Schokolade bestreuen, mit einem Messerrücken etwas platt drücken. Bei 190 Grad (Umluft 170 Grad) etwa 12 bis 15 Minuten lang hellbraun backen. Nicht zu dunkel werden lassen – das trocknet die Cookies aus.
Die klassischen US-Kekse, sehr schnell gebacken und frisch verzehrt am besten. Variationen: Karamelbonbons (hart oder weich) zerhacken und unter den Teig geben, zum Teil weiße Schokolade verwenden, gehackte Nüsse oder Rosinen dazugeben.
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung. [/spoiler]
150 Jahre St. Martin Raesfeld -großes Jubiläumsfest
Bei strahlendem Sonnenschein feierte die St. Martin Kirche in Raesfeld ihr 150 – jähriges Jubiläum. Rund um den Rathausplatz herrschte reges Treiben, viele Stände und Aktivitäten lockten große und kleine Besucher.
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Fotos: Ludger Picker
Einen Film gibt es auf Borio.TV >>> klick hier: 
Nostalgische Modenschau -150 Jahre St. Martin Raesfeld
Oma geht zur Kirche, schicke Ausgehkleider, gepunktete und festliche Kleidung, Matrosenlook, groß gemusterte Tageskleider und vieles mehr von anno dazumal versetzte die Seniorinnen und Senioren in alte Erinnerungen.

Wie Anne Arntz: „Genau dieses gepunktete Kleid war mein Kleid bei der Abi-Abschlussfeier“. Zu Gast im Festzelt hinter dem Rathaus waren auch Gäste aus Kamerun. Auf meine Frage, wie sie denn die Modenschau aus vergangenen Tagen finden, sagte Pater Raphaell etwas sehr schönes und sinniges: „Diese Mode finden wir ganz wunderbar und es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie die alten Leute mit ihrem Alter umgehen können. Das bedeutet auch, das sie das Böse und das Schlimme so einfach überwinden und überstehen. Das finden wir sehr super!“
Festliche geschmückte St. Martin Kirche Raesfeld
Anlässlich des 150. Jubiläumsjahres erstrahlt die St. Martin Kirche in Raesfeld in einem festlichen Licht. Das Innere der Kirche ist sehr schön geschmückt und der Raesfelder Fotograf Reinhard G. Nießing hat die schönen Lichtstimmungen auf sich wirken lassen und fotografisch einfangen können. „Vielleicht teilen auch andere Bildbetrachter meine Auffassung darüber, dass wir zu Pfingsten 2010 einen sehr schönen Ort der Besinnung und Einkehr besitzen, zur Meditation und Inspiration. Gott sei dank“, so Reinhard G. Nießing, der mir diese schönen Fotos zur Veröffentllichung geschickt hat.
http://www.schaufensterfeeling.de/
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Schermbeck -das Tor zum Münsterland
[singlepic id=6246 w=320 h=240 float=left] Ein schönes Örtchen, das kleine Schermbeck. Es liegt direkt an der Grenze zwischen Niederrhein und dem Münsterland und wird auch als das Tor vor dem Ruhrgebiet genannt. Dabei ist dieser Ort mit einer Gesamtfläche von 110,74 Quadratkilometer und mit rund 14 000 Einwohner gar nicht so klein. Altschermbeck, Bricht, Damm, Dämmerwald, Gahlen, Overbeck und der Weselerwald gehören zu Schermbeck.
Schembeck gehört zum Kreis Wesel. Jetziger Bürgermeister ist Ernst-Christoph Grüter (CDU) und dieser ist vor Jahren in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Bedingt durch die gute Autobahnanbindung A31 ist Schermbeck nicht nur beliebt als Wohnsitz von Menschen die im Ruhrgebiet arbeiten, sondern hat auch einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zahlreiche Fahrradtouristen genießen jährlich das schöne Ambiente in und rund um Schermbeck.
Ein Städtchen mit Vergangenheit, denn der Name „Scirenbeke“ wurde erstmalig 799 vom heiligen Liudger in seinem Schreiben an das Kloster Werden erwähnt. Schermbeck ist als Ortschaft somit mindestens 1.207 Jahre alt. Grenzen, Besetzungen, Pest, Kirchspiele, Burg, mehrere Stadtbrände sowie zahlreich unterschiedlich wechselnde Wirtschaftszweige waren in Schermbeck angesiedelt. Da gab es u.a. ein Tuchgewerbe, Töpfereien sowie Ziegel und Dachziegelwerke. Die Geschichte dieses Örtchens ist mehr als wechselhaft. Siehe auch wikipedia.org
Besondere Sehenswürdigkeiten: [spoiler]
1. Die ehemalige Reformierte Kirche. Der achteckige Zentralbau wurde 1786 eingeweiht. Seit 2004 Sitz der Kulturstiftung unserer Gemeinde und es finden dort regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.
2. Die Ludgeruskirche. Die katholische Pfarrkirche ist ein neuromanischer Bau aus dem Jahre 1914/15, mehrere Vorgängerbauten, frühester St.Dionysius, wahrscheinlich schon vor 800 n. Chr., standen an dieser Stelle.
3. Die Georgskirche. Die, spätgotische, evangelische Pfarrkirche St. Georg stammt aus dem 14./15. Jahrhundert. Bei den Stadtbränden 1425, 1483, 1742 und 1945 wurde der Bau beschädigtmit dreiteiligem Altarbild aus der Werkstatt von Derick Baegert, die Burgmühle von 1319 mit Mühlenteich, die Burg (Privatbesitz) mit Burgtor, das Heimatmuseum (in einem alten Bürgerhaus von 1566).
4. Altes Ackerbürger- oder Handwerkerhaus. Erbaut 1566/69 und 1985-87 komplett restauriert. Heute beherbergt das Handwerkshaus das Heimatmuseum
5. Das Wasserschloss. es wurde um 1300 als klevische Landesburg erbaut. Über die Jahrhunderte wurde die Burg mehrfach zerstört, beschädigt und umgebaut. Seit 1662 ist sie in Privatbesitz.
6. Die Burgmühle. Die obere Burgmühle wurde urkundlich erstmalig 1640 als „neue Mühle“ erwähnt.
Um diese Burg -im klevischen Bereich- bildete sich eine Ansiedlung, das spätere Neuschermbeck. Zu dieser Zeit -Ende des 13., Anfang des 14. Jahrhunderts- kommt es zur endgültigen Teilung der Gerichtshoheit zwischen dem Grafen von Kleve und Ritter Wessel von Lembeck. [/spoiler]
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Den Lebens-Schmerz in Lebens-Freude wandeln
Seminar für Frauen beschäftigt sich am 9. und 10. Juli mit der Künstlerin Frida Kahlo / Es sind noch wenige Plätze frei
Kreis Borken (pd). Eine schöpferische Spurensuche können interessierte Frauen am 9. und 10. Juli im DRK-Bildungshaus in Borken unternehmen. Die Gleichstellungsstellen des Kreises und der Stadt Borken laden zu einem Seminar rund um die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo ein. Die Kunst- und Ergotherapeutin Heike Schönborn-Jösch wird sich mit den Teilnehmerinnen auf künstlerische Weise auf den Weg zu den Quellen von Kraft und Lebensfreude begeben. Die Lust am kreativen Tun steht im Mittelpunkt. Künstlerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. [spoiler]
„Frida Kahlo steht als Beispiel für viele Frauen, die sich trotz schwerer Schicksalsschläge, Erkrankungen und Verluste ihre Lebensfreude bewahrt haben“, betont Anna Grütering-Woeste, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Borken. Die mexikanische Künstlerin entwickelte trotz vieler Rückschläge eine unglaubliche Schöpferkraft und Lebenslust. Früh an Kinderlähmung erkrankt, wurde sie mit 18 Jahren bei einem Busunfall so schwer verletzt, dass sie ein ganzes Jahr das Bett hüten musste. Ihr weiteres Leben war begleitet von Schmerzen und Trauer über ihre, durch den Unfall bedingte, Kinderlosigkeit. „Dennoch war sie eine kraftvolle, politisch engagierte, erfolgreiche, lustvolle und lebensfrohe Künstlerin, die viel liebte und viel geliebt wurde“, so Irmgard Paßerschroer, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken. In dem Workshop besteht Gelegenheit, die heilsame Kraft von Gestaltung und Musik, Imagination und Phantasie, Körperarbeit und Bewegung kennen zu lernen.
Das Seminar findet am Freitag, 9. Juli, von 14 bis 21 Uhr und am Sonntag, 10. Juli, von 10 bis 15 Uhr im DRK- Bildungshaus Umwelt & Gesundheit an der Burloer Str. 148 in Borken statt. Die Kosten betragen 50 Euro inklusive eines Mittagessens am Samstag. Anmeldungen sind noch möglich bei Irmgard Paßerschroer, Tel.: 02861/822106, und Anna Grütering-Woeste, Tel. 02861/939297. Weitere Informationen zur Referentin gibt es im Internet unter www.atelierkunstundtherapie.de. [/spoiler]
Seemann Ahoi -150 Jahre St. Martin Kirche Raesfeld
Eine Modenschau der besonderen Art gab es beim Senioren-Nachmittag im Zelt hinter dem Rathaus. Mit diesem Film gehen Grüße nach Essen. Viel Spaß. Den kompletten Film gibt auf Borio.TV >>>








So, jetzt kann den vielen Touristen im Dorfkern von Erle ja nichts mehr passieren. Für ihre schnell auftretende Notdurft ist im Emergency-Room gesorgt. In der Gaststätte Brömmel-Wilms wird Ihnen geholfen. Rein gehen, freundlich nachfragen und schon ist das „Ich muss mal Problem“ gelöst. Nur für mich ist es ein etwas komisches Gefühl, das geliebte Klo bei Brömmel-Wilms zukünftig mit fremden Menschen teilen zu müssen. Hier in der Dorfkneipe kennt ja jeder jeden. Und bei rund 3700 Einwohnern ist es ja nicht verwunderlich, dass einem als Erler die Nachbarschaft bekannt ist. Also war es quasi auch mein Klo. Immer picco-bello sauber und ich konnte ja ahnen, wer da vorher drauf war, oder hätte drauf sein können. Es bestand keine Fremd-Viren-Gefahr. Das ändert sich jetzt. Nicht, dass gerade bei uns Frauen der Vorraum von der Toilette mehr als nur das „stille Örtchen“ ist. Hier trifft man sich, hier konnte ich zwischen Tür und Angel mal schnell Erfahrungen austauschen, grob gesagt: Frau war unter sich. Jetzt teilen wir uns Erler Frauen das WC mit wildfremden Menschen. Also aufgepasst bevor es zum Gespräch kommt. Am besten bei „besetzt“ anklopfen und fragen, woher die Person kommt, denn schließlich sollen Dorfgeheimnisse nicht in die weite Welt hinaus getragen werden. Das gleiche gilt übrigens auch für das Männer-Klo. Aber diese stehen ja meinstens sowieso dicht beieinander, und Fremde kommen auch nur dann rein, wenn es sich um „ein größes Geschäft“ handeln sollte. Für die „Kleinigkeit“ gibt es hier im Dorf ja genügend Ecken und Hecken.






















