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Maccaroni and Cheese (Käse-Makkaroni)

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Maccaroni and Cheese (Käse-Makkaroni) – 6 Portionen

250 g ungekochte Ellbogenmakkaroni
30 g Butter oder Margarine
3 gestr. EL Mehl (40 g)
etwa 500 ml Milch
1/2 grüne Paprika, feinstgehackt
1/2 Zwiebel, feinstgehackt
1 TL Senf
225 g geriebener, würziger Käse
Paprika, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Nudeln nach Vorschrift bissfest kochen und abgießen. In einem Topf die Butter schmelzen, Mehl dazugeben, gut durchrühren und etwas garen lassen, dann die Milch nach und nach dazugeben (eventuell nicht alles), alles sehr glatt rühren, bis eine nicht zu flüssige Soße entsteht. 3/4 des geriebenen Käses gründlich einrühren. [spoiler] Gemüsestückchen dazugeben und Soße mit Senf und Gewürzen kräftig abschmecken, vom Herd nehmen. Makkaroni in eine Auflaufform geben und mit der Soße mischen. Mit restlichem Käse bestreuen. Etwa 30 Minuten überbacken.

Ein cremig-reichhaltiger Nudelauflauf, den fast niemand mehr selbst kocht, sondern als TV-Dinner aus der Mikrowelle „genießt“. Dabei schmeckt er so viel besser, lässt sich prima mit einem Salat und einigen Scheiben Bacon zum Hauptgericht aufwerten. Leider eine ziemliche Kalorienbombe…

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung. [/spoiler]

Chinatown Vancouver -Ein kuliniarischer Tempel

Chinatown -einmal hin und zurück bitte! Ich war neugierig und wollte wissen, wie es in der zweitgrößten Chinsesischen Stadt nach San Francisco hier in Vancouver aussieht. Schon beim Eintritt durch das große goldene Tor eröffnete sich mir eine fremde Welt. Fremde Gerüche, fremd gekleidete Menschen und vor allem das Angebot der asiatischen Lebensmitteln, welche aus den Läden in offenen Kisten bis an den Straßenrand hervor quellten, war so überwältigend, dass mir schwindelig wurde.Was für eine Auswahl, und die von jedem einzelnen Käufer befühlt, gerochen und gequetscht wurde. Alles wurde befummelt und diskutiert, natürlich in chinesisch.
Aber mein erster Gang führte mich in eine sogenannte Apotheke. Fein säuberlich in großen Gläsern verstaut sah ich Sachen, die ich bis dato noch nie gesehen habe. Angefangen von Ginseng gab es dort Wurzeln, Knollen, getrocknete Pilze in den unterschiedlichsten Farben, Muscheln, Gräser, Federn, Fischhäute, Fischaugen und ich weiß nicht, was da noch alles drin war. Gemischt werden die unterschiedlichsten Arten von Medikamenten nach Rezept. Holzzweige durch eine Mühle zu Späne verarbeitet, lange Stangen von Wurzeln,  das andere konnte ich nicht definieren, sortierte der „Apotheker“ für eine Kundin in eine Tüte. Auf meine blöde Frage: „Ist das Medizin?“, bekam eine ebenso blöde wie knappe Antwort. „Ja“. [spoiler]
Neben den ganzen Geschäften, gefüllt mit den buntesten chinesischen Sachen wie Schirme, Sandalen,  Glücksnüsse, chinesische Kimonos, Lebensmittelsäcke mit getrockneten Krabben, Reis, Bohnen,  kleine Fische in Salz, noch mehr Gemüsewurzeln, oder waren es vergammelte Tintenfische, fiel mein Blick dann auf eine Großmetzgerei. Also, Metzgerei ist ein deutscher Begriff. Jedenfalls gab es hier Fleisch zu kaufen. Mir stockte dann doch der Atem und mein Magen fing an,  leichte nach links- und dann wieder rechtsdrehende Purzelbäume zu schlagen. Das heißt im Klartext: Mir wurde so langsam übel. Hier in den Auslagen lagen  massenhaft nackte Hühnerkrallen „noch im Sprint“. Gleich daneben lagen gestapelte Innereien. Ich wusste  gar nicht, dass Tiere so etwas besitzen. Dann gab es da noch ganze Hufe, gegrillt und ungegrillt,  sowie aufgehängte gebratene Hähnchen die von der Decke baumelten. Max und Moritz hätte  ihren Spaß damit gehabt. Von denen tropfte so derbe das Fett, dass es eine Pommesbude für eine Woche hätte versorgen können. Am Fleischblock wo die „Schnitzel“ frisch geschnitten wurden, stand ein Verkäufer mit einem riesigen Messer a` la „harakiri“.  Mein Gesicht scheint sich doch etwas verzogen zu haben, denn einige  der Fleischmafiosis konnten sich  nach anfänglicher Unfreundlichkeit ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Ich suchte dann doch schnell das Weite und spätestens ab jetzt stand für mich fest: Ich esse nie mehr Chinesisch. Zehn Meter Darm war nur das harmloseste in den Glasboxen. Ein Fall für die  deutsche Lebensmittelüberwachung. Spätestens dann dann gäbe es keine Schlachtereien mehr in diesem Teil der Stadt. Nur noch Demeter! Garantiert.  Naja, und wenn schon schlecht, dann auch richtig. Und  so  schaute ich mir dann gleich nebenan noch ein Fischgeschäft an. Das war es dann auch! Luft schnappend zog es mich in den nächsten Laden. Ich brauchte dringend Wasser. Achtete aber peinlichst genau darauf, dass es sich hierbei um eine versiegelte Pet-Flasche mit nur Wasser handelte. Guten Appetit.

Und hier für alle Köche was Kulinarisches  zum  erproben (Lunchmenue):
Chinesische Brühe, Frühlingsrolle und gekochter matschiger Reis mit Gemüse des Tages, Sojasprossen, sowie in Öl frittierte Chickenfeet, schön knusprig. Ketch up oder Sojasauce als Beilage. Und wer noch Hunger hat: Frittiertes knuspriges Schweinefett (Haut). [/spoiler]
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Spruch am Sonntag!


„Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft das Leben.“

(Indianische Weisheit)

Platz ist auf der kleinsten Bank -Volksbank Raesfeld

Anlässlich zum 125-jährigen Geburtstag hatte  die Volksbank Raesfeld Menschen auf die „Bank“ gebeten. Mehr als 700 Raesfelder sind dieser Einladung gefolgt und nahmen auf der Bank platz. Nicht alle auf einmal, aber dennoch an verschiedenen Orten präsentierten sich Mitglieder von Vereinen, Privatpersonen und Verbänden repräsentativ und kreativ dem Raesfelder Fotografen Reinhard G. Nießing. Die Volks-Bank war flexibel und reiselustig. So stand sie mitten auf der Wiese vom Sportplatz, vor dem Schloss, vor der Gemeinde und auf dem Marktplatz in Raesfeld. Ebenso vielfältig  war der Ideenreichtum der Darsteller. Den Juroren,  bestehend aus Edgar Rabe (Borkener Zeitung), Stefan Nießing (Ortsmarketing), Dirk Klapsing (Intendant Klasssik-Festival) und Andreas Grotendorst (Bürgermeister), fiel die Auswahl der Siegerbilder nicht leicht.
Hermann Burbaum, Vorstand, ist im nachhinein noch erstaunt darüber,  dass sich soviele Raeselder sich in Szene gesetzt haben, und dass die Fotoaktion so gut angenommen wurde. Nach langem hin und her konnten dann auch die Gewinner ermittelt werden. Ganz so leicht war das Unterfangen nicht, denn die Jury erteilte gleich zwei Vereinsbildern die gleiche Punktzahl. Nun gab es in dieser Kategorie zwei erste und zwei dritte Plätze. Bekannt für ihre Flexibilität sind nunmal die Volksbanken und so erhöhte kurzerhand  Hermann Burbaum (Vorstand) das Preisgeld.
Die gesamte Foto-Schau wird gezeigt ab Donnerstag, 29. Juli, in den Räumen der Volksbank Raesfeld zu den jeweiligen Öffnungszeiten.
Gewinner
Kategorie: Privatpersonen-/Gruppen
1. Preis:     Nr. 17 Gemeinde Raesfeld (Bankraub)               500 EUR
2. Preis:     Nr. 55 Die Drei von der Bankstelle                   250 EUR
3. Preis     Nr. 36 A. Bölker und I. Nagel (2 Landwirtinnen)           100 EUR
Kategorie: Vereine
1. Preis:     Nr. 7   Lukaszentrum Jugendgruppe             1.500 EUR
Nr. 22 Förderverein Kindergarten St. Martin         1.500 EUR
2. Preis:     Nr. 26 Jugendhaus Raesfeld                 1.000 EUR
3. Preis:     Nr. 34 Raesfelder Burgmusikanten (Vororchester)        500 EUR
Nr. 46 Budo TSV                           500 EUR
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Was ist das? Tretminen mit Flügel!

Bei meinem Stadtbummel durch Vancouvers Seitenstraßen fiel mein Blick auf diese ungewöhnlichen Teile in einem Schaufenster. Was ist das? (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig)

DRK Raesfeld wählt neuen Vorstand

Mitgliederversammlung 2010 mit zahlreichen Veränderungen

Raesfeld (pd). Gleich sieben Positionen mussten im Vorstand neu besetzt werden. Neuer Rotkreuzarzt ist nun Dr. Neukamp der Herrn Dr. Göllmann ablöst. Neue Kassiererin ist nun Petra Gesing nach dem plötzlichen Tod von Ulrich Küpper, Rotkreuzleiter ist nun Maik Epping, Julia Epping und Patrick Emmerich neue Beisitzer,  Monika Stuke ist zukünftig für das Jugendrotkreuz zuständig und Michael Weddeling ist neuer  1. Vorsitzender des DRK Raesfeld. [spoiler]

Nicht nur Wahlen standen auf der Tagesordnung sondern auch die verschiedenen Tätigkeitsberichte des vergangenen Jahres des DRKs und des Jugendrotkreuz wurden vorgestellt. Aktuell sind 55 Mitglieder in der Bereitschaft und der Blutspende AG. Ebenso hat der Ortsverein ca. 800 passive Mitglieder und 80 Kinder und Jugendliche im Jugendrotkreuz. Somit stellt das JRK Raesfeld auch weiterhin das größte Jugendrotkreuz im Kreis Borken.  Über 40 Sanitätsdiensten mit zahlreichen Hilfeleistungen vom Herzinfakt bis zur kleinen Schnittwunde wurden in 2009 in der Gemeinde Raesfeld absolviert.  Dazu kommen fast jedes Wochenende die Dienste in der Schalke Arena, die Übungsabende,  Führungskräftetreffen, Leitungsteamsitzungen, Jugendarbeit, Fortbildungen oder die Führungskräftausbildungen.

Die Blutspende AG war insgesamt bei 12 Blutspendetermine in Raesfeld und Erle aktiv. 1772 Menschen spendeten in 2009 Blut (2008: 1777). Insgesamt konnte der Ortsverein 94 Neuspender begrüßen. Durch zahlreiche Aktionen wie Sonderverlosungen oder dem neuen Sondertermin mit Grillen  2010 und 2011 möchte das DRK die Spenderzahlen steigern.  Noch in diesem Jahr dürfte der 50.000 Spender beim DRK Raesfeld feststehen.

In der Ausbildungen der Bevölkerung fanden 13 Erste Hilfe Kurse statt und vier Fortbildungen im Bereich der Berufsgenossenschaft, ebenso 12 Lebensrettende Sofortmaßnahmen für den PKW Führerschein und zwei Erste Hilfe am Kind Abend und Kurse und Vorträge für zahlreiche Vereine. Auch die Schulen und Kindergärten wurden durch den Ortsverein in 2009 besucht.   Beim letztjährigen Leistungsvergleich im Kreis Borken errang das DRK eine tollen dritten Platz.

Zahlreiche Übungen verbesserten das Alarmsystem über die Digitalen Meldeempfänger und auch die Aufstockung der Ausstattung z. B. Notfallrucksäcke in allen Fahrzeugen stellt eine schnelle und fachliche Versorgung im Notfall sicher.

Das Jugendrotkreuz hatte auch in 2009 zahlreiche Aktionen wie das Zelten oder die Unterstützung für die Erbbebenopfer in Haiti wo 1100 Euro gesammelt wurden.  Aktuell wird in vier Gruppen und einer Schulsanitätsdienstgruppe die Kenntnisse der Ersten Hilfe vermittelt.

Die Kassenlage des DRK Raesfeld ist zufriedenstellend. Für langjährige Mitgliedschaft wurden für 10 Jahre Christian Beck, Anneleen Dirks, für fünf Jahre Max Uhlenbrock, Jan Eggert und Ellen Küpper geehrt. Weitere Informationen zum Ortsverein unter www.drkraesfeld.de. [/spoiler]

Bus- und Bahnfahren wird im Münsterland etwas teurer


Aufgrund allgemein gestiegener Kosten erhöhen die Verkehrsunternehmen des Münsterlandes die Fahrpreise für die Tickets des Münsterland-Tarifes zum 1. August um durchschnittlich knapp zwei Prozent. Dies betrifft sowohl die Bahn- als auch die Busfahrten, da es sich bei dem Münsterland-Tarif um einen Gemeinschaftstarif innerhalb der Verkehrsgemeinschaft Münsterland handelt. Weitere Informationen siehe hier: Pressemitteilung

Pressemitteilung von der Westfalen Bus GmbH

Fahrpreise Münsterland ab 1. August

Fahrpreise Ruhr-Lippe ab 1. August

Erhöhte Waldbrandgefahr im Kreis Borken

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Dort Rauchen und Grillen verboten
Kreis Borken (pd).
Die anhaltende Trocken- und Hitzeperiode hat im Kreis Borken die Waldbrandgefahr deutlich erhöht. Heribert Volmering, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung Borken, bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger darum, durch umsichtiges Verhalten bei der Waldbrandverhütung mitzuhelfen, denn eine große Zahl von Schadfeuern wird durch Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit verursacht.
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Eine leichtfertig weggeworfene Zigarettenkippe, eine vergessene Glasflasche, die wie ein Brennglas wirkt, oder ein nicht sachgemäß gelöschtes Grillfeuer können bei diesen Temperaturen und der langen Trockenheit schnell verheerende Auswirkungen haben, erklärt Volmering. Dabei gilt rechtlich eine klare Ansage: Vom 1. März bis 31. Oktober ist es verboten, im Wald sowie auf Moor- und Heideflächen zu rauchen oder offenes Feuer zu entzünden. Und auch darauf weist Volmering hin: Sehr heiße Katalysatoren von Autos können auf trockenem Waldboden bzw. trockenen Wiesen einen Brand verursachen. [/spoiler]

Zwei Skylines -Vancouver in Kanada und Erle im Münsterland-

Was für ein grandioser Unterschied. Erle bei Nacht mit der St. Silvesterkirche im Mittelpunkt. Dagegen die Skyline von Vancouver, eine Stadt, die in ihrer bunten Vielfalt niemals still zu stehen scheint. Erst am Abend, wenn die Sonne über den Pazifik so langsam ins Meer versinkt, dann scheint Ruhe einzukehren. Während ich tagtäglich das Meer und die Berge bewundere, ziehe ich Vergleiche, wo ich denn leben könnte. Im beschaulichen Erle, wo jeder Jeden kennt, und wo der Dorfkern für mich wie das eigene Wohnzimmer ist. Oder in Vancouver, wo das Gesehene schnell wieder aus den Gedanken verschwindet. Es fehlt hier einfach die Tradition, die Kultur,  mit der wir bei uns in Deutschland aufgewachsen sind. Die kulturellen Überbleibsel der Indianerkultur wird hier nur so am Rande erwähnt. Wenn Vancouver heute von der Karte ausradiert wird, dann wird dies nicht einmal auffallen, denn all die Gebäude hier, sind wie die Menschen schnelllebig. Was wäre die Welt ohne Köln, München, Berlin, Madrid, Paris, oder Kulturhauptstadt Essen, nur um einige schöne Städte in Europa zu erwähnen? Vancouver, eine Stadt des Augenblicks, eine Stadt zum Kennenlernen. Aber zum Leben? Ich weiß nicht!

Mit Kreativität zum künstlerischen Erfolg

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Ida Tempelmann gewinnt 3. Landespreis beim 40. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen.
Eine kreative Auseinandersetzung mit dem Klima und eigene Ideen dazu waren gefragt – Ida Tempelmann aus Erle ist dies gelungen. Die Nachwuchskünstlerin malte und gewann nach dem 1. Preis auf Ortsebene bei der Volksbank Erle mit ihrem Bild jetzt auch einen mit 100 Euro dotierten 3. Landespreis beim 40. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar und Darlehenskassen.
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Unter dem Motto „Mach dir ein Bild vom Klima“ hatten in Rheinland und Westfalen rund 160.000 Schüler in fünf Altersgruppen Bilder bei ihrer Genossenschaftsbank vor Ort eingereicht. Allein bei uns – der Volksbank Erle eG – waren 192 Bilder eingegangen, darunter auch das Bild von Ida Tempelmann.

Die mit Kunstpädagogen hochkarätig besetzte Landesjury in Münster war sich einig, dass Ida die Aufgabenstellung („Male, zeichne, gestalte oder filme und überzeuge mit deiner Vision für das zukünftige Klima auf der Erde.“) ansprechend umgesetzt und künstlerisch anspruchsvoll gearbeitet hat.

Das sah auch die Bundesjury so und verlieh Ida einen Sonderpreis: ein Jahresabonnement der Zeitschrift GEOlino. [/spoiler]

Biergartenfest in Raesfeld

Die Wirte Heinz Epping, Stefan Nießing und Gertrud Marpert luden am Samstag zum Biergartenfest in Raesfeld ein, und Hunderte kamen. Bereits beim Fassanstich um 20:00 Uhr durch Bürgermeister Andreas Grotendorst war das abgesperrte Teilstück der Weseler Straße sehr gut besucht.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. So konnten die Gäste wählen zwischen lecker Essen vom Grill, Spareribs, Schnitzel, Haxen und frischen Salaten.

Für gute Stimmung sorgte die Band Fahrenheit, die mit ihrer rockigen Musik die Besucher des Festes bis spät in die Nacht unterhielt.

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Senioren in Rhedebrügge

Am Dienstag, dem 20 Juli findet um 17:00 Uhr für die Senioren aus Rhedebrügge im Hubertushof ein Grillfest statt.
Anmeldungen bei Paula oder Hans Dings, Tel.: 02872 / 3615.
Der nächste Seniorennachmittag im Hubertushof ist am 4. August 2010 um 14:30 Uhr.

Matthias Stroetmann neuer Schulleiter in Raesfeld

Der bisherige Direktor Peter Vinke übergab den Staffelstab an den neuen Rektor Matthias Stroetmann. Der 43-Jährige ist damit Nachfolger des langjährigen Rektors Peter Vinke, der am 13. Juli in den Ruhestand verabschiedet wurde. Matthias Stroetmann wird sich nach den Sommerferien um die rund 310 Schüler kümmern. Er war bis zum Ende dieses Schuljahres an der Verbundschule in Isselburg auch als Schulleiter tätig. Die Alexanderschule wird nach den Sommerferien auch als Verbundschule, mit einem Realschulzweig, starten.

Im Bild sind zu sehen (v. l.) Friedhelm Triphaus (Konrektor), Matthias Stroetmann (neuer Schulleiter), Peter Vinke (alter Schulleiter), Andreas Grotendorst (Bürgermeister)

„No go area“ in Vancouver -Hastings Street-

Hasting Street in Vancouver sollten Touristen meiden

Der Duft von Cannabis lag überall in der Luft wo ich  war. Dies war höchstwahrscheinlich die harmloseste Droge, die hier auf der Hasting St. konsumiert wurde. Auf meinen Weg nach China-Town fand ich mich plötzlich in der „no go“ Zone von Vancouver wieder.

Abschied von Engelbert Sanders

„Alte Schule, altes Haus – du siehst heute anders aus. Und ich geh‘ zum letzten Mal durch deine Tür…„  Es schwingt immer ein wenig Wehmut mit, wenn Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer  Grundschuljahre diese Zeile aus dem Lied von Rolf Zuckowski singen. Da glitzert in den Augen sonst munter schnatternder Mädchen schon mal eine Träne und auch mancher tapfere Schulhofheld bekommt weiche Knie. So war es auch am letzten Schultag in der Sebastianschule in Raesfeld. Doch nicht nur die Viertklässlerinnen und Viertklässler nahmen Abschied von ihrer Schule, auch für Schulleiter Engelbert Sanders  ging seine „Grundschulzeit“  in Raesfeld zu Ende. Seit 2003 war er an der Sebastianschule tätig. Zum 1. August  wechselt er nun zur Bezirksregierung nach Münster. Von dort aus wird er künftig als Qualitätsprüfer die Arbeit der Schulen aus einem anderen Blickwinkel erleben.

An seinem letzten Tag in der Sebastianschule konnte er noch einmal seine Schüler von der besten Seite erleben. Mit Sketchen und einem Rap-Song sorgten sie für einen fröhlichen Schlussstrich unter Engelbert Sanders’ Raesfelder Zeit.

Für den offiziellen Anstrich  der Veranstaltung sorgten dann einige für das Gemeinde- und Schulleben wichtige Erwachsene. Der Schulausschussvorsitzende Hans-Dieter Strothmann und Schulrätin Ulrike Schwartz kamen, um sich persönlich für Engelbert Sanders Wirken in Raesfeld zu bedanken.
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Bürgermeister Andreas Grotendorst stellte in seiner Rede dem scheidenden Schulleiter ein gutes Abschlusszeugnis aus. Engelbert Sanders als Schulleiter ausgewählt zu haben, sei ein „geschickter Schachzug“ gewesen. „Menschen kommen und Menschen gehen, Sie hätten wir lieber bleiben gesehen!“, hob der Bürgermeister hervor.

Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Engelbert Sanders der Schlossgemeinde einen guten Ruf als Schulstandort bescherte. Er betrat pädagogisches Neuland  und führte Schach als Pflichtfach ein. Die Sebastianschule wurde dafür jüngst als erste Deutsche Schachschule in NRW ausgezeichnet. In vielen Medien  ist  sogar schon vom „Raesfelder Modell“ die Rede.

„Darüber freut sich ein Bürgermeister natürlich besonders!“ begrüßte Andreas Grotendorst die willkommene Werbung.
Engelbert Sanders bedankte sich im Gegenzug beim Kollegium und den Kindern für die schöne Zeit an der Sebastianschule. Auch der Gemeinde als Schulträger gab er gute Noten für die unkomplizierte Zusammenarbeit.  „In Raesfeld Schulleiter gewesen zu sein, war leicht!“, lautete sein Fazit. (Katrin Schulte-Terhart) [/spoiler]

Gerade noch rechtzeitig…

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Da hat meine Schwester aber Glück gehabt. In letzter Minute konnte ich sie aus dem Wasser ziehen.

Abendstimmung auf dem Seawalk in Vancouver – West.

Lemonade oder Limeaid (Limonade)

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Lemonade oder Limeaid (Limonade) – ergibt 8 Gläser

1,5 l Wasser (stilles Mineralwasser)
200 g Zucker
1 kl. Prise Salz
120 ml frischgespresster Zitronensaft
für Limeade etwa 100 ml Limettensaft


Zubereitung:

Wasser, Zucker und Salz einem Topf zum Kochen bringen, gut umrühren. Etwas abkühlen lassen, in einen Glaskrug gießen und mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann erst den Zitronensaft dazugeben und umrühren. In hohen Gläsern über viel Eis servieren, mit einer Zitronenscheibe servieren.

Das Salz sorgt dafür, dass die Limonade nicht bitter schmeckt! Wussten Sie übrigens, dass Limonade ein ausgesprochen traditionsreiches Erfrischungsgetränk ist? Schon im 17. Jahrhundert zogen Verkäufer der „Compagnie de Limonadiers“ in Paris durch die Straßen und boten einen Trunk aus Zitronensaft, Wasser und Honig feil.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Traumjob „Busfahrer“ an der Westküste Kanadas

Wie schön kann doch Busfahren sein. Als überzeugte Autofahrerin kenne ich das Bus- und Bahnfahren höchstens um mal nach Essen zum Shoppen zu fahren. Hier in Vancouver muss ich, um downton zu kommen, immer mit dem Bus fahren. Von den viel günstigeren Fahrpreisen möchte ich gar nicht erst sprechen. Was mich aber immer wieder aufs Neue fasziniert, ist diese natürliche  Freundlichkeit der Busfahrer. Auf meinem Rückweg gegen Abend war der Bus rappelvoll. Schon beim Einsteigen zeigte sich der Busfahrer freundlich. Und als ich meine Centstücke in den Kartenautomat warf, meinte der Fahrer nach einem Dollar „ ok, ok“. Das waren mal gerade erst ein Drittel des Fahrpreises. Und wie immer, und das finde ich auch total faszinierend, steht immer ein jüngerer Mann oder Frau auf, um einem älteren Mitfahrer Platz zu machen. Für mich ist das komisch und ich blieb lieber stehen, denn so alt fühle ich mich noch nicht. Aber die Selbstverständlichkeit, dem Älteren Platz zu machen,  ist schon klasse. Die Busfahrer scheinen ihren Beruf zu lieben, inklusiv ihre  Fahrgäste Jedes mal, kurz bevor der Bus hielt und die Leute an den Stationen ausstiegen,wünschte der Fahrer ihnen einen schönen Abend. Einige Fahrgäste sind auch zum Busfahrer hingegangen und bedankten sich: Thank`s for driving us“.
Aber vielleicht liegt das auch am Klima, dem herrlichen Panorama und an der guten sauerstoffhaltigen Luft.
PS: Ich weiß jetzt warum die Busfahrer hier alle so super nett und freundlich sind: Habe nachgefragt! Sie verdienen außergewöhnlich gut und haben, je nach Alter, mindestens ab sechs Wochen Urlaub im Jahr.

Wer kann diesem armen Typen helfen?


Also ich musste doch schmunzeln, als ich gestern downtown Vancouver diesen Typen auf dem Bürgersteig sitzen sah. Die Masche mit der Penisverlängerung schien aber Wirkung zu zeigen. Zumindestens ließen sich etlich vorbei ziehende Leute darauf ein, Geld in seine Dose zu werfen. Aber vielleicht war es auch nur die Orginalität und die absolut verrückte Idee damit Werbung zu machen, was die Leute honorierten.

Straßengeschichten mit Moritz und Luise

Raesfeld (pd). Mit der Aktion „Spaß auf der Straße: Mit Sicherheit“ bat der Verein für Verkehrserziehung Deutschland e.V. die Geschäftswelt um Unterstützung. Ziel dieser Aktion ist es, die jüngsten Verkehrsteilnehmer mit einem pädagogisch speziell ausgerichteten Verkehrserziehungsbuch dabei zu unterstützen, die Gefahren und Regeln im Straßenverkehr zu lernen.

Auch in der Gemeinde Raesfeld konnten die bunten Bilderbücher durch Bürgermeister Andreas Grotendorst an die Kindergärten überreicht werden. [spoiler] Ermöglicht wurde das durch Raesfelder Unternehmen, die die Bücher sponserten: die Fahrschule Strothmann, Steuerberater und Rechtsanwalt Geuting und Partner, die Kinder- und Jugendarztpraxis Martina Koch und die Tischlerei Angrick.
Die Kindergartenkinder können sich nun auf spannende Geschichten rund um Moritz, Luise und den großen Mischlingshund Pipo freuen und lernen gleichzeitig beispielsweise wie man eine Straße richtig überquert, was an ein verkehrssicheres Fahrrad gehört und warum die
Ampel Männchen hat.
„Verkehrssicherheit spielt eine große Rolle, denn das Umfeld der Kinder ist heutzutage gespickt mit Gefahren. Viele unserer Kinder kommen jeden Tag mit dem Fahrrad zum Kindergarten. Da ist es ganz wichtig, dass die Kinder schon früh an das richtige Verhalten im Straßenverkehr herangeführt werden“, sagt Annemarie Volmer, Leiterin des Kindergarten St. Martin.

im Bild: Bürgermeister Andreas Grotendorst übergibt Leiterin Annemarie Volmer die Verkehrsbücher für den Kindergarten St. Martin. Pheobe, Paula, Jan und Jane freuen sich schon auf die bunte Lektüre. [/spoiler]

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