In einer gemeinsamen Sitzung der Pfarrgemeinderäte von St. Silvester in Erle und St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge ging es am vergangenen Montag um die Zusammenarbeit der Gemeinden in der veränderten Situation, in der man sich ein Seelsorgeteam teilen muss. Neben der Feststellung, dass in einigen Bereichen schon sehr fruchtbar zusammenarbeit wude, wie z. B. bei der Wallfahrt nach Kevelaer, der gemeinsamen Maiandacht und der Jugendarbeit, trat doch die Dringlichkeit hervor, einige Abläufe besser zu koordinieren. Das trifft besonders zu für die Ordnung der Sonntagsgottesdienste. [spoiler]
Für ihre Gestaltung gelten zwei Grundsätze:
1. Sie muss so angelegt sein, dass es zwei Priestern möglich ist sie zu bewerkstelligen.
2. Dem Pfarrer muss es möglich sein, in allen Gottesdiensten die Predigt zu halten, um bei grundsätzlichen Dingen auch alle erreichen zu können.
Dabei müssen die Wege berücksichtigt werden, die von den Seelsorgern zwischen den Gottesdiensten zurückzulegen sind.
Von diesen Gegebenheiten her haben die Pfarrgemeinderäte in getrennter Abstimmung jeweils einstimmig folgende Regelung getroffen:
Samstag:
17:30 Uhr Vorabendmesse in Raesfeld
18:30 Uhr Vorabendmesse in Erle
Sonntag:
7:30 Uhr Frühmesse in Raesfeld
9:00 Uhr Hl. Messe in Rhedebrügge
9:45 Uhr Hochamt in Raesfeld
10:30 Uhr Hochamt in Erle
Taufen in Raesfeld am 1. Sonntag und 3. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Taufen in Rhedebrügge am 2. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Taufen in Erle am 4. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Es verschiebt sich also folgendes:
Die Abendmesse in Erle rückt um eine halbe Stunde nach hinten.
Das Hochamt in Raesfeld beginnt eine halbe Stunde früher.
Das Hochamt in Erle rückt eine Viertel Stunde nach hinten.
Die Taufen in Raesfeld, Erle und Rhedebrügge rücken eine Viertel Stunde nach hinten.
In Rhedebrügge bleiben die Sonntagsgottesdienste unverändert.
Diese neue Ordnung tritt mit dem Sonntag nach den Sommerferien in Kraft, also dem ersten Septembersonntag.
Klar ist, dass nun der eine oder die andere liebgewordene Abläufe seines Sonntags leicht verändern muss. Darum werden alle herzlichst gebeten, sich auf die neue Zeiten einzulassen, und trotz dieser leicht veränderten Anfangszeiten in das gemeinsame Lob Gottes einzustimmen. In diesem Sinne danken die Pfarrgemeinderäte schon jetzt für Ihr Wohlwollen und Ihr Verständnis. [/spoiler]



























