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Bin dann mal weg….

Liebe Heimatreport Leser, wie schon vor Wochen angekündigt: Ich bin ab Mittwoch vier Wochen in Canada. Ob ich mich freue? Die Frage hörte ich öfter. Ich bin gespalten. Vier Wochen Vancouver ist natürlich toll. Aber, aber, aber….. ja, jetzt kommt so langsam die Freude. Koffer gepackt. Der ist schon voll, obwohl gar nichts drin ist. Ich dachte immer nur an: Kabel. Ladekabel für meine Handys, Akkus für mein Net-Book, Akkus für Ladestation und für meine Kameras, Speicherkarten  usw.
Was mich total fertig macht ist die Tatsache, dass ich morgen ab 11 Uhr im Flugzeug sitze. Dummerweise fliege ich mit British Airways, umsteigen in London. Warum das doof ist? Naja,  morgend Abend spielt Deutschland gegen Spanien. Und ich sitze ohne Kontakt zur Außenwelt im Flieger, und dann noch bei den Engländern. Aber ich habe vorgesorgt. Meine Deutschland-Fahne wird aus meinem Rucksack schauen und dem Piloten werde ich Anweisungen geben, mir doch bei einem Tor gegen Spanien bescheid zu sagen. Fahneschwingend werde ich dann in meiner Reihe sitzen, ganz sicher. Hoffentlich muss ich nicht mitten über dem Atlantik aussteigen…..lach. Naja, und da wir sowieso im Endspiel sind und Weltmeister werden, werde ich in Vancouver irgendwo ein Public-Viewing finden, oder ein Cafe wo ich das Endspiel verfolgen kann. Natürlich auch mit unserer Deutschlandfahne. Oje, da bin ich aber mal gespannt.
So, noch kurz etwas zu meinem Kofferpacken: Anstatt mir Gedanken über T-shirts, Jeans und Klamotten zu machen, habe ich meinen Keller aufgeräumt. Dann die komplette Wohnung geputzt, damit es die Kinder ordentlich haben. Bin mal gespannt, wie meine Hütte aussieht, wenn ich nach vier Wochen wieder ankomme?!
Also dann, der HEIMATREPORT wird auch aus Canada von mir gespeist. Zum Glück habe ich fleißige Helfer und Mitschreiber, die mich täglich auf dem Laufenden halten. Und wen es interessiert: Fotos aus Vancouver vom Endspiel. Hoffentlich!!!!!!!!!!

Bis in vier Wochen

Ihre Celawie (Petra Bosse)

„Players Night“ Volksbankcup

125 – jähriges Jubiläum feiert, möchten wir Euch einladen, am 10 Juli an der „Players Night“ teilzunehmen. Bei Getränken und einem kleinen Imbiss wollenwir uns mit Euch auf das Turnier am Sonntag einstimmen. Um das Turnier und die „Players Night“ zu organisieren, benötigen wir Eure Anmeldung so früh wie möglich.Ihr könnt auf diese Mail auch direkt antworten, ich gebe die Anmeldung dannweiter. Im Namen des Organisationsteams bedanke ich mich für Euere Aufmerksamkeit und Eure Teilnahme und verbleibe bis dahin mit den besten Wünschen
Ulli Bornhausen

Spruch vom Sonntag der am Dienstag kommt!


Die meisten Menschen sterben als Kopien, während sie als Original geboren sind.
Arno Backhaus

Schützenfest Raesfeld -219. Schuss und neuer König

Kurzmeldung:

Neuer Schützenkönig in Raesfeld ist Johannes Ridder. Königin: Doris Nienhaus.

Ehrenherren: Andre Brunsbach und Peter Mersmann.
Ehrendamen: Jutta Droste und Anne Hüsken

„Brass Band Westfalen“ spielt vor barocker Kulisse

Station der Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ am 11. Juli im Park von Schloss Nordkirchen

Münsterland/Nordkirchen (pd). Blechbläsermusik mit englischer Tradition präsentiert die „Brass Band Westfalen“ am Sonntag, 11. Juli, ab 16 Uhr vor der Kulisse von Schloss Nordkirchen. Die Musiker gestalten die siebte Station der Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige – Musik in Gärten und Parks im Münsterland“. Der Eintritt zu dem Musikerlebnis unter freiem Himmel ist kostenlos. Das gilt auch für die Führung durch den Schlosspark, die bereits um 14.30 Uhr beginnt. Treffpunkt ist die Schlosstreppe zur „Venusinsel“.[spoiler]

Die „Brass Band Westfalen“ bereichert seit Ende 2009 die Musikszene zwischen Lenne und Werse. Auf Initiative von Ralf Kahmen aus Ahaus-Ottenstein und Andreas Schremb aus Witten gründeten 29 Musikerinnen und Musiker aus ganz Westfalen die Formation. Dabei ist das Sauerland ebenso vertreten wie der Ruhrpott, Ostwestfalen und das Münsterland. Die 25 Blechbläser und 4 Schlagzeuger finden sich projektweise zusammen. Musikalischer Leiter ist Martin Schädlich, der als freiberuflicher Trompeter und Dirigent in Köln lebt. Er studierte am Konservatorium in Mainz mit dem Hauptfach Trompete und absolvierte parallel ein Diplomstudium Jazz an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Er leitet zahlreiche Bands und Blasorchester. Im Jahr 2009 wurde er selbst mit der Brass Band 3BA in Oostende Brass-Band-Europameister.
Schloss Nordkirchen, oft als „westfälisches Versailles“ bezeichnet, ist die größte barocke Schlossanlage des Münsterlandes. Der gesamte Barock- und Landschaftspark umfasst eine Fläche von rund 70 Hektar und ist beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel für Einheimische und Touristen. Das Schloss dient heute als Fachhochschule für Finanzen.
„Trompetenbaum und Geigenfeige“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der vier Münsterlandkreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Stadt Münster. Kooperationspartner sind die Eigentümer der Gärten und Parks, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, örtliche Kulturinitiativen sowie der Verein „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“. Kooperationspartner beim Konzert der Brass Band Westfalen sind die Gemeinde Nordkirchen die Fachhochschule für Finanzen NRW. Das Land NRW fördert „Trompetenbaum und Geigenfeige“ aus Mitteln der Regionalen Kulturförderung Münsterland.
Weitere Informationen zur Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ gibt es beim Kreis Borken, Fachabteilung Kultur, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: [email protected], sowie im Internet unter www.trompetenbaum-geigenfeige.eu. Informationen zur Brass Band Westfalen finden sich unter www.brassband-westfalen.de. [/spoiler]

Hamaland-Museum lädt zu abwechslungsreichem Programm ein

Traditionelles Handwerk, westfälische Spezialitäten, Musik und Tanz: Bauernmarkt am 11. Juli in Vreden
Hamaland-Museum lädt zu abwechslungsreichem Programm in den Vredener Stadtpark ein

Kreis Borken/Vreden (pd). Einen Einblick in alte Handwerkskunst, die kulturellen und kulinarischen Angebote der Region eröffnet am Sonntag, 11. Juli, der Bauernmarkt im Vredener Stadtpark. Bereits zum sechsten Mal organisiert das kreiseigene Hamaland-Museum den Markt rund um die historische Hofanlage im Stadtpark. Die Veranstalter erwarten tausende Besucherinnen und Besucher. Nach der Eröffnung um 11 Uhr ist bis 18 Uhr für Unterhaltung gesorgt.

Was als kleine Attraktion begann, hat sich inzwischen zu einer zwar noch jungen aber bereits lieb gewonnenen Tradition entwickelt: Alle zwei Jahre am zweiten Sonntag im Juli herrscht im Vredener Stadtpark ein buntes Treiben. In diesem Jahr können die Gäste an rund 60 Ständen traditionelles Handwerk, westfälische Spezialitäten, Musik und Tanz erleben. Auch liebevoll gefertigtes Kunsthandwerk hat seinen Platz. Neben alten landwirtschaftlichen Geräten und Traktoren werden in diesem Jahr sicher Tiere zum Streicheln eine Hauptattraktion des Marktes sein. [spoiler] „Unter anderem werden Drechsler, Korbflechter, Frauen am Spinnrad, Stroh- und Bienenkorbflechter, Weißstickerinnen und Blaudruckerinnen ihr Handwerk vorführen und alle Fragen zu ihrer Kunst fachkundig beantworten“, erklärt Museumsleiterin Dr. Annette Menke. Wer will, kann auch bei der traditionellen Herstellung von Holzschuhen, Besen und Körben zuschauen.
Gleichzeitig bieten zahlreiche Handwerker und Händler ihre Waren zum Kauf an. Das Angebot reicht von Puppenkleidern und Teddys, Holzspielzeug und Keramik über Leinen und Westfalenstoffe, Filz und Schmuck bis zu Dekorationen im Landhausstil, Skulpturen und Seilen. An weiteren Ständen stehen Gewürze, Honig und Käse zum Verkauf. Doch auch Lyrik und Kunst finden ihren Platz in dem riesigen Angebot.
Die Gastronomie serviert münsterländische Spezialitäten. Im Tennencafé gibt es frisches Brot aus dem Steinofen. Für Unterhaltung sorgt außerdem ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Blasmusik, Volkstanz und Gesang. „Es gibt also viel zu sehen, zu lernen, zu bestaunen, zu probieren und zu genießen“, wirbt Dr. Annette Menke für einen Besuch des Bauernmarktes. [/spoiler]

Konzert am Sonntag in Raesfeld ist ausverkauft

Keine Karten mehr für die vierte Station der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Restlos ausverkauft ist das vierte Konzert der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ am kommenden Sonntag, 4. Juli, um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld. Der Leiter der Nordwestdeutschen Sinfonietta, Fabio Bidini, wird dabei nicht nur das Orchester dirigieren. Zusätzlich übernimmt er am Klavier den Solopart. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Peter Tschaikowsky. [spoiler]

Möglich wird „Sommer – Schlösser – Virtuosen“ durch das großzügige Engagement der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, der die Pflege des Kulturlebens in Westfalen ein besonderes Anliegen ist. Weitere wertvolle Unterstützung leistet die Sparkasse Westmünsterland.
Das letzte Konzert der Reihe findet am Sonntag, 11. Juli, um 17 Uhr in der Barockkirche in Vreden-Zwillbrock statt. Im Mittelpunkt stehen dort die Altistin Nicole Pieper und die Violinistin Sabrina-Vivian Höpcker. Der Eintritt für dieses Konzert kostet 7,50 Euro, für Schüler und Studenten 5 Euro. Kartenbestellungen sind möglich beim Kreis Borken, Fachbereich Schule, Kultur und Sport, Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: [email protected]. [/spoiler]

4 Sterne, die bleiben -Ferienwohnung Raesfeld

Ferienwohnung in Raesfeld wurde vom DTV erneut mit 4 Sternen ausgezeichnet
Bürgermeister Andreas Grotendorst und Birgit Lensing vom Verkehrsbüro Raesfeld übergaben die Urkunde

Raesfeld  (pd). Auch drei Jahre nach der ersten Vermietung der Ferienwohnung von Silvia und Egbert Büsken sieht diese noch aus wie neu. Geschmackvoll eingerichtet, komfortabel ausgestattet und mit liebevoller persönlicher Note erfreut sie Besucher aus Nah und Fern. „Wir haben viele Gäste aus Süddeutschland und den Niederlanden bei uns zu Gast. Die meisten kommen, um Raesfeld und die Umgebung mit dem Fahrrad zu erkunden“, erzählen Silvia und Egbert Büsken. Die Gäste erwartet neben einer schönen und sauberen Wohnung ein großer Garten. „Der Garten hat es vielen angetan“, sagt Egbert Büsken. Das ist sicherlich auch einer der Gründe, dass die Familie Büsken immer mehr Stammgäste beherbergt. Zusätzlich bestätigt wurde die Arbeit der Familie Büsken durch die erneute Zertifizierung der Ferienwohnung mit 4 Sternen.

Apple Berry Crisp (Apfel-Beeren-Crisp)

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Hier ist etwas für alle Naschkatzen. Besonders jetzt, wo sich der Magen bei den sommerlichen  Temperaturen lieber von etwas kaltem verwöhnen lässt.
Kann auch schon einige Stunden vor dem Essen zubereitet werden und noch eine Weile ungebacken kalt stellen.
Zutaten:
1 Tasse Haferflocken
1/2 Tasse brauner Zucker
75 g geschmolzene Butter
2 EL Mehl…[spoiler] Für die Füllung: 4 Äpfel, geschält, in schmale Schnitze geteilt
2 Tassen frische oder TK-Beeren (Blaubeeren, Brombeeren, Himbeeren)
1/4 Tasse brauner Zucker
1/4 Tasse Orangensaft
2 gestr. TL Speisestärke
1 TL Zimt

Zubereitung
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten für das Streuseltopping vermischen und beiseite setzen. Zutaten für die Füllung ebenfalls vermischen, bis alle Früchte gleichmäßig überzogen sind. Füllung in eine große, feuerfeste Glasform geben, die Streusel gleichmäßig darüberstreuen. 30 bis 45 Minuten backen, bis die Äpfel weich sind. Lauwarm mit Sahne oder Eis servieren.
Dies ist ein Rezept aus: http://www.usa-kulinarisch.de [/spoiler]

Is(s) was ?!“ – Seminar zum Thema Essstörungen

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Gemeinsame Veranstaltung von Volkshochschule Borken und Fachstelle für Suchtvorbeugung vom 16. bis 18. Juli in Borken / Kreative Körperarbeit

Kreis Borken (pd). Wenn beim Essen nichts mehr normal ist, wenn das Maß verloren gegangen ist, dann ist das zumeist Anzeichen für eine Essstörung und verlorenes Selbstwertgefühl. Wie sie wieder zu einem gesunden Selbstbild finden können, das erfahren Betroffene vom 16. bis 18. Juli bei einem Seminar, das die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken in Kooperation mit dem Arbeitskreis Essstörungen und der Volkshochschule Borken anbietet.

„Essstörungen, ob Magersucht, Bulimie oder Adipositas, beinhalten immer einen großen Leidensdruck für die Betroffenen“, erklärt Christel Sondermann vom Kreis Borken.
[spoiler] Die Diplom-Sozialarbeiterin und Supervisorin setzt bei der Arbeit mit Menschen mit Essstörungen vor allem auf die kreative Körperbildarbeit, in der Musik, Tanz und Gestaltung einen Platz haben. „Der Körper erinnert sich. Er kennt unseren Wert, weiß um unsere Bedeutung, unserer Stärken und Schwächen“, betont Christel Sondermann. Gerade deshalb biete es sich an, mit der Methode der kreativen Körperarbeit auf die Suche nach den Ursachen für die Essstörung zu gehen.
Christel Sondermann wird das Seminar zusammen mit Uschi Rawert leiten. Die Borkenerin ist ebenfalls Fachtherapeutin für Menschen mit Essstörungen, hat sich im Bereich der Kunsttherapie fortgebildet und arbeitet auch als Heilpraktikerin/Psychotherapie. Am Freitag, 16. Juli, dauert die Veranstaltung von 18 bis 21 Uhr, am Samstag, 17. Juli, von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag, 18. Juli, von 9 bis 13 Uhr. Tagungsort ist das VHS-Forum an der Heidener Straße 88 in Borken.
Die Teilnahme am Seminar kostet 80 Euro – Getränke und Material inklusive. Interessierte können sich bis zum 5. Juli bei der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken, Tel.: 02861 / 82 10 88, anmelden. Weitere Informationen zur Arbeit der Fachstelle für Suchtvorbeugung gibt es unter www.kreis-borken.de/presselinks. [/spoiler]

Raesfeld – Verkehrsunfallflucht

Raesfeld (ots) – (kw) Am Montag stellte ein 37-jähriger Pkw-Fahrer aus Raesfeld sein Fahrzeug an der Burgstraße ab. Als er gegen 13.00 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte musste er feststellen, dass sein Pkw an der Fahrertür beschädigt worden war. Bei dem beschädigten Fahrzeug handelt es sich um einen grauen Volvo. Ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern, hatte der Unfallverursacher die Örtlichkeit verlassen. Insgesamt entstand ein Sachschaden in einer Höhe von einigen hundert Euro. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat in Borken unter 02861 – 9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 29.06.2010  12:50 Uhr

Erler Schüler bei „Chemie entdecken“ für die Schüler aus NRW

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Am 14.06.2010 fand in der Universität zu Köln die Preisverleihung des Wettbewerbs  „Chemie entdecken“ für die Schüler aus NRW statt.
Aus 10.441 Teilnehmern wurden 48 Doppelpreisträger besonders geehrt, einer von ihnen war Marvin Baumeister aus Raesfeld-Erle. Er bekam aus den Händen von Ministerialrat Reinhard Aldejohann eine Urkunde überreicht. Dieser war für die Schulministerin Frau Sommer erschienen, die verhindert war. Er beglückwünschte die Teilnehmer und lobte die Qualität ihrer intensiven Auseinandersetzung mit der vorgegebenen Aufgabenstellung. Außerdem erwähnte er die zunehmende Bedeutung der Naturwissenschaften in Alltag und Berufsleben. [spoiler] Außerdem erhielten die Preisträger schöne Sachpreise. Die Doppelpreisträger der 8. Jahrgangsstufe dürfen darüberhinaus an einem Workshop der Firma „Baylab plastics“ in Leverkusen teilnehmen. Hier können Computermäuse u. ä. selbst hergestellt werden.

Das Bild zeigt Marvin mit Herrn Ministerialrat Aldejohann (rechts) und Herrn Karl-Heinz Wagner, dem Leiter des Schülerlabors der Fa. Baylab Plastics in Leverkusen. [/spoiler]

Raesfeld – Einbruch in Warenhaus

Raesfeld (ots) – (kw) Bislang unbekannte Täter drangen am Montag gegen 03.40 Uhr in einen Verbrauchermarkt an der Leinenweberstraße ein. Die unbekannten Täter schlugen eine Scheibe im 1. Obergeschoss ein. Dadurch lösten sie einen akustischen Alarm aus. Die Täter flüchteten unmittelbar. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von einigen hundert Euro. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat in Borken unter 02861 – 9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 28.06.2010  15:11 Uhr

Feierstimmung im Golfclub Weselerwald -Deutschland gegen England

[singlepic id=7123 w=320 h=240 float=left] Golf und Fußball. Einen größeren Unterschied zwischen den beiden Sportarten kann es nicht geben. Aber es gibt auch eine Gemeinsamkeit. Zwar ist diese nicht so körperbetont und schnell, aber letztendlich dreht  sich bei beiden  Sportarten alles  nur um eine Sache: Der Ball ist rund und der Ball muss irgendwo rein. Beim Fußball ins Tor und beim Golf auf dem Green ins Loch. Beides ist nicht immer einfach, aber ich denke, dass die Golfer beim Spiel genauso viel Spaß haben wie die Fußballer auf der Jagd nach einem Tor. Und das Golfer durchaus fußballnärrisch sind, zeigen die Fotos aus dem Birdie-Bistro beim Deutschland-England Spiel. Was mich aber am meisten verwunderte war der große Sachverstand der Golferinnen und Golfer bezüglich Fußball. Jeder Anwesende wusste genau  wann es sich um ein Abseits handelte, dass es ein Foul war und das halt die Engländer schlecht gespielt haben. Wie wahr! Aber Ballsport ist halt Ballsport, ob Lederball oder kleiner Golfball.
(Fotos: Tony Spyra)
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Goldhochzeit im Hause Baumeister in Erle

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[singlepic id=7103 w=320 h=240 float=center] Seit 50 Jahre verheiratet sind Gerda und Erich Baumeister. Nach dem Gottestdienst feierte das Goldhochzeitpaar mit Familie und Freunden im Saal von Brömmel-Wilms. Bei einer Karnevalsfeier auf dem Hof Wenzelmann hat sich das Paar kennengelernt.
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Schermbecker genießen -südliches Ambiente am Abend-Teil 2

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Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen zahlreiche Besucher zum 8. Schermbecker Gourmet-Fest. Waren es am Nachmitag doch mehr Tagestouristen aus dem Revier, so trafen am Abend die Schermbecker ein. Bis spät in die Nacht nutzen die Leute das laue Sommerlüftchen und genossen sichtlich das südliche Ambiente unter freiem Himmel.

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Das Rätsel um die Gastwirtschaft Aulenkamp…

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von Michael Kleerbaum

Nachdem ich heute morgen die vielen historischen Postkarten auf meiner Seite www.dorf-erle.de veröffentlicht hatte kamen überraschenderweise schon schnell eMails mit Fragen auf, wo sich denn die Gastwirtschaft „Zur Alten Eiche“ von B. Aulenkamp befunden haben könnte. Auf der Karte von 1899 ist die Wirtschaft an der Stelle gezeichnet, wo heute Schneemann/Rüb steht, aber die Postkarten, die das Gebäude als Foto darstellen zeigen leider keine anderen Identifizierungsmerkmale für den Standort (wie die Kirche etc.) und das Haus sieht auch ganz anders aus. Ein paar ältere Leute meinen, Aulenkamp wäre dort gewesen, wo später Wenning (heute Ciao-Ciao) gewohnt haben, ein anderer meinte, das müsse Wilms in der Westrich sein.

Wer kann das Rätsel lösen? Wo hat die Gastwirtschaft „Zur alten Eiche“ von B. Aulenkamp gestanden? [spoiler]

Ich selber tendiere dazu, das Aulenkamp tatsächlich dort gestanden hat, wo heute Schneemann/Rüb steht. Über dem Eingang dort steht „A.D. MDCCCCXL“, also Anno Domini 1940. Es kann also wirklich dort gestanden haben. Ein weitere Hinweis ist eine charakteristische Mauerecke auf einem der Aulenkamp-Postkarten, diese findet man auf einer der ganz alten Wilms-Postkarten (heute Brömmel-Wilms) auch exakt so vor.

Wer weiß genaueres? Der schreibe es bitte in den Kommentar! Danke!

P.S. Gerade erhalte ich eine eMail, in der jemand meint sich erinnern zu können, das die Gaststätte Aulenkamp sich beim damaligen Getreide- und Futtermittelhandel Franz Günicker (später Braems) befunden hätte.

Aber alle sind sich einig, das Aulenkamp aus der Östrich kam. Auf einer Postkarte wird die Gastwirtschaft auch „Eulenkamp“ genannt, was ja wohl die Hochdeutsche „Übersetzung“ ist.

Aber das ganze zeigt, wie schnell etwas aus dem kollektiven Gedächtnis verschwinden kann. Um so nötiger ist es, auch kleine geschichtliche Ereignisse für die Nachwelt zu dokumentieren. [/spoiler]

Historische Postkarten und Notgeld mit Erler Motiven

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Manchmal spielt einem der Zufall sensationelle Sachen zu. So erging es mir gestern, als ich mal wieder einen Samstag Vormittag  bei Walter Biermann in Holsterhausen verbrachte. Walter hat ein schier unendlich großes digitales Archiv über alles, was in den letzten 150 Jahren um und in Holsterhausen, der Herrlichkeit Lembeck und somit auch in und um Erle von Interesse war. Nachdem wir unseren eigentlich Grund des Treffens abgehandelt hatten begann das, was ich so liebe: Walter taucht mit mir in die Tiefen seines Archivs ein. Stunden später durfte ich dann einige Fotos von historischen Postkarten aus Erle (die älteste ist von 1899) und den Notmünzen der Inflationszeit nach dem 1. Weltkrieg der Ämter Lembeck-Altschermbeck mitnehmen, die auf der Rückseite die Erler Femeiche zeigen. Auf www.dorf-erle.de können alle Postkarten unter dem Kapitel „Fotoalben“ und die Münzen unter dem Kapitel „Geschichte“ angeschaut werden. Viel Spaß!

 

Spruch am Sonntag!

Presse
Die Deutschen haben das Pulver erfunden – alle Achtung! Aber sie haben es wieder quitt gemacht: Sie erfanden die Presse.
Friedrich Wilhelm Nietzsche

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