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Bürgerversammlung Raesfeld

Am Mittwoch, 15. Dezember 2010 findet um 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Raesfelder Rathauses eine Bürgerversammlung zur Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes RA 34 (Dorstener Straße / Stockbreede) statt. Es werden die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erörtert und mögliche Auswirkungen dargelegt. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit zu einem offenen Austausch.

Per Onleihe den Medientresor der Zukunft öffnen – Raesfelder Bücherei sucht Sponsoren

Büchereileiterin Jutta Weber öffnet schon mal den „Medientresor der Zukunft“.

„DiViBib“ dahinter verbirgt sich kein neues SMS-Kürzel, sondern die Bibliothek von morgen. DiViBib steht nämlich für „Digitale virtuelle Bibliothek“. Auch die Bücherei in Raesfeld möchte sich auf den Weg in die Zukunft machen und sich rechtzeitig auf geändertes Nutzungsverhalten ihrer Kunden einstellen, zumal elektronische Medien sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

„Onleihe“ heißt dabei das Zauberwort, mit dem sich der Medientresor der Zukunft öffnet.

Im Verbund mit 15 weiteren Bibliotheken soll es daher auch in Raesfeld künftig möglich sein, Medien virtuell zu nutzen. Schülerhilfen Hörbücher, eBooks und ePapers stünden dann den Raesfelderinnen und Raesfeldern zum legalen Download für eine bestimmte Zeit zur Verfügung. Neben einem erweiterten Medien-Angebot profitieren die Nutzerinnen und Nutzer dabei auch von der Möglichkeit außerhalb der normalen Öffnungszeiten Medien entleihen zu können.

Für Raesfeld ist die Teilnahme an dem Projekt eine große Chance, einen Schritt in die digitale Zukunft zu machen und die klassische Angebotspalette der Raesfelder Bücherei um elektronische Medien zu erweitern, die sonst nicht im Bestand der Bücherei sind.

Zugleich würde sich damit das Profil Raesfelds als Bildungsstandort schärfen, denn Lesen ist immer noch eines der wichtigsten Informationsmittel, um sich neues Wissen anzueignen. Das Projekt erschließt der Bücherei einen neuen Kundenkreis. Gerade junge Menschen in Schule und Ausbildung profitieren vom erweiterten Angebot.

Die Firma DiviBib bietet dazu eine „Alles-aus-einer-Hand-Lösung.“ Das Angebot reicht von der Implementierung der „Onleih“-Plattform über die spätere Betreuung und den Support sowie der Lizenzierung der digitalen Inhalte. DiviBib ist übrigens der einzige Verlag in Deutschland, der dieses Angebot bereitstellt.

Auf dem Weg in die digitale Zukunft sucht die Raesfelder Bücherei nun Sponsoren, die bei der Weichenstellung Richtung medialer Zukunft helfen.

Rund 11.000 € fallen für den Aufbau der Onleihe-Plattform zunächst an.

Für Unternehmen, die in der Vorweihnachtszeit noch nach einem sinnvollen Geschenk suchen, ist das vielleicht die beste Gelegenheit für sich und den Standort Raesfeld zu werben.

Weitere Informationen hierzu gibt interessierten Sponsoren Büchereileiterin Jutta Weber unter der Telefonnummer 02865 202 124.

Von den Stärken der Älteren profitieren

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Gabriele Dües (Mitte) verstärkt das Team der Intensivstation im St.-Antonius-Hospital. Darüber freuen sich auch (v.l.) Kornelia Grötken, Susanne Woldering, Michael Wessendorf und Mia Senden.

Das Projekt „comeback 50″ hat mittlerweile fast 130 ältere Langzeitarbeitslose vermittelt / Ehemaliger Landrat Gerd Wiesmann engagiert sich als Botschafter

Kreis Borken/Ahaus/Gronau (pd). Menschen, die einen Angehörigen zum ersten Mal auf der Intensivstation besuchen, befinden sich oft in einer emotionalen Ausnahmesituation. Zur Sorge um Partner, Eltern oder Kinder kommt häufig die Unsicherheit im Umgang mit Apparaten und Hygienevorschriften. Auf der Intensivstation des St.-Antonius-Hospitals in Gronau steht Besucherinnen und Besuchern deshalb Gabriele Dües zur Seite. Als Stationsassistentin ist die 53-Jährige Ansprechpartnerin für Angehörige und entlastet das Pflegepersonal gleichzeitig von einigen Routinearbeiten, dazu gehören zum Beispiel die Übernahme hauswirtschaftlicher Tätigkeiten und die Menübestellung für die Patienten. „In diesem Job hilft Frau Dües ganz besonders ihre Lebenserfahrung“, sagt Pflegebereichsleitung Kornelia Grötken. „Sie hat einen besonders guten Draht zu Angehörigen“, ergänzt der stellvertretende Stationsleiter Michael Wessendorf.

Über das Projekt „comeback 50“, das bei der Vermittlung älterer Langzeitarbeitsloser hilft, hat Gabriele Dües den Teilzeit-Job im St.-Antonius-Hospital gefunden. Sie ist die 100. erfolgreiche Vermittlung des Projekts seit dem Start im Sommer 2009. Mittlerweile ist die Zahl noch weiter geklettert. 128 Langzeitarbeitslose, allesamt älter als 48 Jahre, haben über „comeback 50“ einen neuen, festen Arbeitsplatz gefunden. „Ein tolles Ergebnis“, findet Projektleiterin Susanne Woldering vom „Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken“. Insgesamt 670 Männer und Frauen haben inzwischen Kontakt zu den Expertinnen und Experten aufgenommen, die versuchen, sie mit passgenauen Angeboten fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Denn mit zunehmendem Alter wird die Luft auf dem Arbeitsmarkt häufig dünner.

Im Herbst des vergangenen Jahres hatte Gabriele Dües ihren ersten Termin bei Mia Senden, ihrem Jobcoach. Die Mitarbeiterin der Berufsbildungsstätte Westmünsterland (BBS) in Ahaus überlegte gemeinsam mit der gelernten Arzthelferin, wo ihre Stärken liegen und wo sich beruflich neue Türen öffnen könnten. „Als ich dann gehört habe, dass das St.-Antonius-Hospital eine Mitarbeiterin mit medizinischen Vorkenntnissen sucht, habe ich gleich an Frau Dües gedacht“, berichtet Mia Senden. Vorstellungsgespräch und das Probearbeiten liefen gut, dann konnte Gabriele Dües den lang ersehnten Arbeitsvertrag unterschreiben.

Jahrelang hatte Gabriele Dües, die Mutter von vier Kindern ist, Hartz IV bezogen und als Minijobberin in einer Augenarztpraxis gearbeitet. Die Hoffnungen auf eine sozialversicherungspflichtige Stelle hatte sie schon fast aufgegeben. „Nun keine Unterstützung mehr zu benötigen, das ist ein gutes Gefühl“, sagt sie.

Zahlreiche Fachleute engagieren sich dafür, dass noch mehr ältere Langzeitarbeitslose diesen Schritt schaffen. Kooperationspartner des „Service-Punkt ARBEIT“ sind die Akademie Klausenhof in Rhede für den Südkreis und die Berufsbildungsstätte Westmünsterland (BBS) in Ahaus für den Nordkreis. Sie haben „comeback 50-center“ eingerichtet, in denen Arbeitslosengeld-II-Beziehende über 50 Jahren individuell und passgenau beraten, aktiviert, qualifiziert und nach Möglichkeit in Arbeitsverhältnisse vermittelt werden.

„Einigen müssen wir zeigen, wie sie ihre Fähigkeiten wieder entdecken und neue Motivation gewinnen können“, erklärt Susanne Woldering. Dazu tragen zum Beispiel Fortbildungen in der BBS in Ahaus bei. So bringt Ausbilder Klaus Gausling in dieser Woche sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Werkstoff Metall näher. Fingerfertigkeit und technisches Verständnis werden an der Werkbank geschult. Ganz nebenbei tut der Ausflug in die Werkstatt auch dem Selbstbewusstsein gut. „Viele kommen mit hängenden Schultern und gehen aufgerichtet wieder raus“, berichtet eine Teilnehmerin aus Gronau.

Alt-Landrat Gerd Wiesmann unterstützt das Projekt „comeback 50“, das vom Bund finanziert wird, als Botschafter. Er ermuntert Unternehmen, die besonderen Qualifikationen älterer Arbeitnehmer für sich zu nutzen. „Das erfordert bei einigen Firmen ein Umdenken“, ist er überzeugt. Von Erfahrung und Besonnenheit der Älteren könnten häufig aber auch die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren, sagte er beim Besuch in der BBS. Und insbesondere der Umgang mit Kunden fiele Älteren oft leichter.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „comeback 50-center“ besuchen immer wieder Firmen, um sie von den Qualitäten älterer Bewerber zu überzeugen. Sie bieten passgenaue Fortbildungen für die Bewerber in den Kompetenzzentren oder aber in den Betrieben an, außerdem ist in der Einarbeitungsphase auch eine finanzielle Förderung möglich.

Weitere Informationen zum Projekt „Comeback 50“ gibt es im Internet unter www.comeback50-borken.de. Fragen zu Inhalt und Organisation beantwortet für die Kreisverwaltung Susanne Woldering, Tel.: 02861/82-1245.

„Musical meets Christmas“ einstimmen auf Weihnachten in Adelheids Spargelhaus Erle

Sie möchten sich in der Adventszeit auf Weihnachten einstimmen? In Adelheids Spargelhaus haben Sie am Sonntag, 12. Dezember die Gelegenheit dazu.

Gefüllte Gans -Rezept aus Mutters Kochbuch von Chefkoch Arno Rüb Adelheids Spargelhaus

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Nachdem ich vor einigen Tagen das Gänserezept von Andrè Wachtmeister aus der Küche von Bömmel-Wilms in Erle vorstellte, hat nun auch Arno Rüb in seinen Geheimakten gekramt und  in Mutters Kochbuch dieses altbewährte Gänse-Rezept gefunden und was heute noch zu Arno Rübs Lieblingsrezept gehört.

Gefüllte Gans
Zutaten für 4 Portionen

1 Gans, 4 Brötchen (altbacken), 250 ml  heiße Milch, 50 g Rosinen, 50 g getr. Aprikosen, 2 Eier, 1 Organge ohne Schale, gewürfelt, 3 Äpfel, entkernt, gewürfelt, 1 Bund gehackte Petersilie, 1 Tl. Beifuss, 2 Teel. Majoran, Honig zum Bestreichen, Salz, Pfeffer, Öl zum Anbraten

Zubereitung
Die Gans waschen, salzen und pfeffern. Die Brötchen würfeln und gemeinsam mit den Rosinen und der heißen Milch übergießen. Etwas abkühlen lassen und dann die restlichen Zutaten (bis auf den Honig) untermischen. Die Masse gut mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt die Masse in die Gans geben und diese mit Zahnstochern oder Rouladennadeln verschließen. Dann die Brust nach oben bei 150 Grad im Ofen 2,5 bis 3,5 Stunden garen. Zwischendurch mit Honig bestreichen. Dazu werden mit Backpflaumen gefüllte Kartoffelklöße und Rotkohl gereicht.

Arno Rüb wünscht allen Lesern ein gutes Gelingen und einen guten Appetit!

Mehrgenerationenhäuser erhalten und weiterentwickeln

Kreis Steinfurt/Kreis Borken (pd). „Die SPD-Bundestagsfraktion hat Eckpunkte für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Mehrgenerationenhäuser vorgelegt. Die bestehenden und erfolgreichen Mehrgenerationenhäuser sollen mit einem neuen Schwerpunkt Prävention und Gesundheitsförderung weiter geführt und gefördert werden.“ Dies teilt jetzt die münsterländische Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer (SPD) in einer Pressemitteilung mit.

Im Zuständigkeitsbereich Arndt-Brauers sind die Mehrgenerationenhäuser in Borken, Bocholt, Saerbeck und Rheine von auslaufenden Bundesfördermitteln betroffen. „Eine Anschlussfinanzierung ist noch immer nicht geklärt. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder lässt sich viel zu lange Zeit, einen Vorschlag zu präsentieren. Das zeigt deutlich, wie wenig die Bundesregierung unternimmt, um die Kommunen vor Projektruinen zu bewahren“, kritisiert Arndt-Brauer.

Die SPD-Bundestagsfraktion will verhindern, dass ab dem Herbst 2011 die ersten Häuser schließen müssen. Gerade im Hinblick auf den demographischen Wandel ist eine Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit von verschiedenen lokalen Akteuren notwendig.

„Wir wollen, dass die Generationen füreinander einstehen und intergenerationelle Orte des Zusammenhalts entstehen. Und wir wollen, dass die Mehrgenerationenhäuser wie bisher unter selbst gewählten Schwerpunkten weiterarbeiten können — mit besonderen Angeboten für Kinder, Jugendliche, junge Familien, Senioren oder Menschen mit Migrationshintergrund. Neue Aktivitäten im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung können generationenübergreifend in allen Lebenslagen wichtige und neue Impulse setzen“, macht Arndt-Brauer deutlich.

Die Politikerin fordert die Bundesregierung jetzt auf, so schnell wie möglich ein Anschlusskonzept vorzulegen und/oder eine Übergangsfinanzierung für die Mehrgenerationenhäuser bereitzustellen.

Der Antrag „Mehrgenerationenhäuser erhalten und weiterentwickeln — Prävention stärker fördern“ (Bundestags-Drs. 17/4031) ist im Internet abrufbar.“

Schermbecker Hallenbad geschlossen

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Schermbecker Hallenbad für alljährliche Wartungsarbeiten vom 13. bis 26.12.2010 geschlossen.

Das Hallenbad der Gemeinde Schermbeck wird zur Durchführung der alljährlichen Wartungsarbeiten vom 13. bis 26.12.2010 geschlossen.

Die Besucher werden um Verständnis gebeten, dass ihnen das Hallenbad in diesem Zeitraum leider nicht zur Verfügung steht.

Klein und fein -Weihnachtsmarkt auf Preens Hoff in Erle

11. Dezember und 12. Dezember (Samstag  und Sonntag) Weihnachtsmarkt auf dem Preen’s Hoff

Auch auf dem Preen’s Hoff in Raesfeld-Erle findet jährlich ein Weihnachtsmarkt statt. Dieser Markt findet zum 3. Advent, jeweils in der Zeit von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr statt.

Für viele Besucher ist der Weihnachtsmarkt auf dem „Preens Hoff“ immer etwas besonders. Auch in diesem Jahr findet dieser kleine Markt statt. In vielen Ecken verstecken sich neben Kunst, Handarbeiten, schöne Geschenkartikel und Kulinarischen auch für Kinder interessante Dinge; wie zum Beispiel die Märchenstunde auf dem Heuboden mit Hedwig Rentmeister.
Anheimelnd und warm ist es an den offenen Feuerstellen. Hier können die Besucher in gemütlicher Runde mit ihren Freunden, Bekannten und Familien  sich auf Weihnachten einstimmen. Weihnachtliche Klänge und der Duft von Waffeln sorgen für unvergessliche Stunden der Muße.  Das Bauerncafè lädt  zum Festquasseln ein mit leckeren und deftigen Gerichten, neben Kaffee und Kuchen.

Veranstalter: Schulte-Kellinghaus
Ort: Preens Hoff, Sundern 20, 46348 Raesfeld Erle, Telefon: 02865 / 7093

Weitere Informationen unter: www.preens-hoff.de

Mint Snowballs (Schneebälle)

Mint Snowballs (Schneebälle) – 30 – 40 Stück

100 g Puderzucker, 100 g Butter, 100 g Margarine, 2 EL Pfefferminzlikör oder -sirup, 225 g Mehl
Prise Salz, zum Garnieren: dünner Zuckerguss, Kokosflocken

Zubereitung:
Mit dem Mixer Zucker, Fette und Salz sehr gut schmaumig rühren, dann das Mehl dazugeben und vermischen, bis sich eine glatte Masse ergibt. Teig mit bemehlten Händen in etwa 1,5 Zentimeter große Kugeln rollen und auf ein Backblech setzen, dabei großen Abstand lassen. Bei 200 Grad etwa acht bis zehn Minuten backen. Nach dem Abkühlen Plätzchen oben mit dünnem Zuckerguss bestreichen (in den USA würde der vermutlich rosa oder hellgrün gefärbt!) und mit Kokosflocken bestreuen.

Statt Pfferminzlikör können Sie auch 4 Tropfen Minzöl (nicht mehr!) verwenden. Zuviel lässt Ihre Augen tränen, ich spreche aus Erfahrung 😉

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Delegation des saudi-arabischen Verkehrsministeriums besuchte Kreisverwaltung

Gäste informierten sich über Abläufe in der vom ADAC ausgezeichneten Zulassungsstelle

Kreis Borken (pd). Drei Vertreter des saudi-arabischen Verkehrsministeriums haben jetzt die Zulassungsstelle des Kreises in Borken besucht. Dort informierten sie sich in erster Linie über die Organisation des Service. Im vergangenen Jahr war die Zulassungsstelle vom ADAC als kundenfreundlichste in ganz Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.

Außerdem erhielten die Gäste aus Saudi-Arabien einen Einblick in die Software, die in der Zulassungsstelle zum Einsatz kommt. Sie stammt von der Firma d.velop aus Gescher, die auch den Besuch im Kreishaus initiiert hatte. Verkehrsdezernent Dr. Hermann Paßlick, Norbert Nießing als Leiter des Fachdienstes IT und Organisation und der Leiter der Zulassungsstelle, Heinz Beckmann, standen Rede und Antwort.

Die „blaue Stunde“ am Schloss Raesfeld – Adventsmarkt Raesfeld 2010

Schneeflöckchen, Weissröckchen…wann kommst du geschneit…? Samstag kamen sie, die Schneeflocken und  legten sich über den  Raesfelder Adventsmarkt wie ein Hauch Zuckerwatte. Sehr zur Freude des Fotografen Reinhard G. Nießing, der auch hier wieder mal  zur richtigen Zeit, am richtigem Ort, mit dem richtigen Objektiv und der richtigen Blitzdosierung zur Stelle war.

Katholische Kirchengemeinde St. Silvester – Pfarrmitteilung Dezember bis Januar

Katholische Kirchengemeinde St. Silvester, Raesfeld-Erle

Pfarrmitteilungen für die Zeit vom 5. Dezember 2010 bis 16. Januar

Die Adventsfeier der Senioren ist am Mittwoch, dem 8. Dezember, um 15 Uhr im Pfarrheim.

Die Adventsfeier der KFD im Pfarrheim ist am Mittwoch, dem 8. Dezember, nach der Abendmesse.

Eine adventliche musikalische Besinnungsstunde mit den Erler Jägern ist am Sonntag, dem 12. Dezember, um 16.30 Uhr in der Kirche.

Die Caritassammler/innen treffen sich am Montag, dem 13. Dezember, um 15 Uhr im Pfarrheim.

Ein Schulgottesdienst für die 3. u. 4. Klassen der Silvesterschule findet am Dienstag, dem 14. Dezember, um 12.05 Uhr statt (wurde vom 7. Dezember auf den 14. Dezember verlegt).

Kleinkindergottesdienst unter dem Thema „Wünsche“ ist am Dienstag, dem 14. Dezember, um 15.30 Uhr.

Die eucharistische Anbetung ist am Mittwoch, dem 15. Dezember, im Anschluss an die Abendmesse.

Der CBF-Ortsverein lädt ein zur Adventsfeier am Samstag, dem 18. Dezember, um 15 Uhr im Kolpinghaus.

In diesem Jahr findet nur einen Bußgottesdienst statt. Er ist am 4. Adventssonntag, 19. Dezember, um 19 Uhr.

Am Heiligabend, 24. Dezember, ist um 14.30 Uhr eine Krippenfeier (gestaltet von den Kindergärten), um 16 Uhr findet ein Familiengottesdienst (gestaltet vom Liturgiekreis und dem Chor-aktuell) statt. Um 18.30 Uhr ist das Hochamt (unter Mitwirkung des Projekt-Chores).

Am 1. Weihnachtstag, 25. Dezember, ist um 8.15 Uhr (!) die Hl. Messe, gestaltet von den Erler Jägern. Um 10.30 Uhr ist das Festhochamt unter Mitwirkung des Kirchenchores. Die Kollekte ist am 24. und 25 Dezember, für ADVENIAT. Die Festandacht mit der Schola Sancti Martini findet um 17 Uhr in der St. Martin-Kirche in Raesfeld statt.

Am 2. Weihnachtstag gibt es nur eine  heilige Messe. Um 10.30 Uhr ist das Hochamt mit Kindersegnung.

Das Patronatsfest wird am am Freitag, 31. Dezember, um 18.30 Uhr  gefeiert. Es singt der  Kirchenchor.

Am Neujahrstag findet das Hochamt um 10.30 Uhr. Es ist keine Vorabendmesse zum Sonntag!

Am Donnerstag, 6. Januar 2011, Fest Erscheinung des Herrn, Heilige Drei Könige, wird die hl. Messe um 9.15 Uhr als Aussendungsmesse der Sternsinger gefeiert. Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kinder zeigen Stärke“.

Die Sternsinger ziehen nach dem Gottesdienst von Haus zu Haus, um Geld für Hilfsprojekte in Kambodscha und für die Sozialarbeit der Schwestern Venhoff und Bischof Liborius zu sammeln. Der Dankgottesdienst der Sternsinger ist am Sonntag, dem 9. Januar, um 10.30 Uhr. Zu diesem Gottesdienst sind auch die Kommunionkinder des Jahres 2011 ganz besonders eingeladen.

Der Kirchenchor hat Generalversammlung am Freitag, dem 7. Januar, um 19.30 Uhr im Pfarrheim.

Der Abschluss der Bilderausstellung wird, entgegen vorheriger Ankündigungen, erst am Sonntag, dem 16. Januar, im Hochamt um 10.30 Uhr sein.

Das Pfarrbüro bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen.

Adventliches Singen mit den Burgmusikanten am 3. Advent

Am kommenden Sonntag, laden die Burgmusikanten um 17:00 Uhr wieder zur traditionellen Adventlichen Besinnung am 3. Advent in die Raesfedler Pfarrkirche St. Martin ein.

Die Raesfelder Burgmusikanten stellen wieder ein breites Spektrum symphonischer adventlicher und feierlicher Orchestermusik vor. Freuen sie sich auf Titel wie „Canterburry Choral“ von J.v.d. Roost oder „Pavane“ von G. Faurè. Solistisch werden Euphonium, Trompete, Klarinette und Marimbaphon zu hören sein. Neben dem großen Orchester werden auch kleinere Besetzungen für Abwechslung sorgen.

Wie auch in den letzten Jahren sind alle Besucher immer wieder eingeladen, bei verschiedenen Titeln wie „Wir sagen euch an“ mit zu singen.

Zwischen der Musik werden besinnliche Texte vorgetragen.

Nachfolgende Musikstücke werden aufgeführt:

„Intrada“ von A.Holborne

„Es kommt ein Schiff geladen“ in einer Bearbeitung von R.Kernen

„In a gentle Rain“ R.W. Smith (Euphonium- Solo)

„Marsch aus der Kantate BWV 207“ von Johann Sebastian Bach in einer Bearbeitung von T. Weddeling (Bläserquartett mit Pauke)

„Wir sagen euch an, den lieben Advent“

„March“ von G.F. Händel (Trompeten Solo)

„Thema aus Schindlers Liste“ von J. Williams (Klarinetten Solo)

„Kündet allen in der Not“

„Canterburry Choral“ von J.v.d. Roost

„Intrada Nr.3“ von J.Petzel (Klarinettentrio)

„Macht hoch die Tür“

„Pavane“ von G. Faurè

„Prelude Nr. 2 in C-Moll“ von J.s. Bach (Marimbaphonsolo

„Oh Heiland reiß die Himmel auf“ in einer Bearbeitung von J. de Haan)

„Pavane“ von W. Byrd

Schermbeck – Verkehrsunfall mit Personenschaden

Schermbeck (ots) – Am 05.12.2010, gegen 21.00 Uhr, befuhr ein 26-jähriger PKW-Fahrer aus Schermbeck die Dorstener Straße in Fahrtrichtung Dorsten. Zwischen der Ortslage Rüste und der Autobahnauffahrt geriet der 26-jährige auf eisglatter Fahrbahn auf den Gegenfahrstreifen und kollidierte mit dem PKW eines 60-jährigen Mannes aus Dorsten. Der 26-jährige Mann aus Dorsten wurde hierbei im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Schermbeck geborgen werden. Er wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen einem Krankenhaus zur stationären Behandlung zugeführt. Der 60-jährige Mann aus Dorsten erlitt leichte Verletzungen.

Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 15000 Euro geschätzt. Die Dorstener Straße wurde im Rahmen der Unfallaufnahme bis 23.00 Uhr gesperrt.

Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 06.12.2010  04:03 Uhr

So wird Geschichte greifbar: Archive und Schulen wollen enger zusammenarbeiten

Projekt „Lernen vor Ort“ verbindet Schulen mit Archiven, Heimatvereinen und Museen / Treffen in Borken

Kreis Borken (pd). Archive sind eine Fundgrube für Forscher, können aber auch Kindern und Jugendlichen einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte eröffnen. Wie die Zusammenarbeit von Schulen und Archiven erfolgreich gestaltet werden kann, darüber haben sich jetzt rund 40 Fachleute in Borken informiert. Im Stadtmuseum Borken diskutierten sie, wie sich Materialien und Knowhow von Archiven, Museen und Heimatvereinen für den Unterricht oder Projekte in Grund- und weiterführenden Schulen nutzen lassen. Das Bildungsbüro des Kreises Borken hatte zu der Veranstaltung eingeladen. Im Rahmen des vom Bund geförderten Projekts „Lernen vor Ort“ will es mehr Schulen für die Kooperation mit Archiven begeistern.

Unterstützung kommt dazu von der Körber-Stiftung aus Hamburg. Sven Tetzlaff und Jula Pötter skizzierten, was zur Verbesserung der Zusammenarbeit nötig ist. Schulen müssten klar formulieren, wie sie sich eine Integration der Angebote in ihren Lehrplan vorstellen können. Und Archiven, Museen und Gedenkstätten seien gefordert, sich stärker ins Blickfeld der Schulen zu rücken. Die Körber-Stiftung unterstützt die Entwicklung von „Historischen Lernlandschaften“. Chancen sieht sie vor allem darin, dass in den Kommunen „Dreiklänge“ in der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Schulen und Lernorten entstehen.

Referenten stellten beim Treffen in Borken eine ganze Reihe gelungener Beispiele aus der Praxis vor. Roswitha Link vom Stadtarchiv Münster gab Hinweise, wie Archive sich auf den Besuch von Schülerinnen und Schülern vorbereiten sollten und wie sie auf ihre Angebote aufmerksam machen können. „Die Zusammenarbeit fängt klein an und muss dann weiter wachsen“, so Link. „Wir entwickeln unsere Angebote in enger Abstimmung mit den Lehrern.“ Wie das Stadtarchiv Zutphen junge Nutzer gewinnt, erklärte Femia Siero, heute Leiterin des „Streekarchief Regio Achterhoek“. Ihre Empfehlung: Lehrer müssen klar benennen, welche Angebote benötigt werden. Wie sich alte Schriften entziffern lassen, das lernen Schülerinnen und Schüler im Stadtarchiv Gescher. Andreas Froning nutzt die Kalligraphie, um Kinder und Jugendliche für die historische Entwicklung der Schrift zu interessieren. Er möchte erreichen, dass bereits jeder Grundschüler einmal ein Archiv besucht hat.

Einen Blick über die Grenze wagten die Teilnehmer mit Sixtina Harris, Vorsitzende der niederländischen „Stichting Vrienden van Kolle Kaal“. Sie erläuterte, wie sie in Winterswijk gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Spuren jüdischen Lebens nachgeht. Für den Leiter des Gymnasiums Georgianum in Vreden, Bernd Telgmann, ist unabdingbar, dass Schüler in den Archiven neue Kompetenzen hinzugewinnen. Eine frühzeitige Abstimmung mit den schulinternen Lernplänen sei deshalb unerlässlich.

Das Treffen in Borken war Auftakt für den Ausbau der Kooperationen von Schulen und Einrichtungen, die das historische Gedächtnis der Region wach halten. Das Bildungsbüro des Kreises wird nun die Informationen zu den bereits bestehenden Angeboten zusammentragen. „Die Auftaktveranstaltung hat gezeigt, dass es vor allem an der gegenseitigen Information mangelt“, erklärt Projektleiterin Nicole Brögmann. „Transparenz auf beiden Seiten und das zukünftige Miteinander sollen nun in einzelnen Modellprojekten erprobt werden.“ Die Körber-Stiftung wird den Prozess weiter begleiten.

Foto: Vertreterinnen und Vertreter von Archiven, Heimatvereinen, Museen, Schulen und Kommunen diskutierten in Borken. Hier v.l.: Georg Wessels (Miniaturschuhmuseum Vreden), Guido Leeck (Heimat- und Altertumsverein der Vredener Lande), Roswitha Link (Stadtarchiv Münster), Dr. Volker Tschuschke (Landeskundliches Institut Westmünsterland) und Dr. Gunnar Teske (LWL-Archivamt).

Christian Polus und Leonora del Rio verzauberten Besucher im Rittersaal Schloss Raeseld

Während die Besucher des Adventsmarktes in der Kälte den leckeren Glühwein genossen, gab es im Rittersaal parallel dazu ein 6-gängiges Konzertmenü mit dem bekannten Tenor Christian Polus und Leonora del Rio. Mit Charme und jede Menge Humor verzaubten die Künstler das Publikum. Mehr dazu auf … klick hier >>> Borio.TV oder in der Borkener Zeitung <<<klick hier

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Geräucherte Gänsebrust -Erler Köche stellen ihr Geheimrezept vor

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Chefkoch Andrè Wachtmeister

Besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit hat der Gänsebraten Hochsaison. So auch in der Gaststätte Brömmel-Wilms mit Chefkoch Andrè Wachtmeister  und im Adelheids Spargelhaus  und Koch   Arno Rüb. Beide Erler Köche haben mir ihr ganz spezielles Gänsebraten-Geheimnis  hier für die Leser auf dem „Heimatreport“ verraten. Nur eins musste ich versprechen. Nicht weitersagen!

Das neue Kochteam bei Andrè Wachtmeister in der Gaststätte Brömmel-Wilms

Heute fange ich mit der „geräuchten Gänsebrust“ an. Dieses Rezept stammt von dem neuen Koch  in Wachtmeisters Küche, Simon Ebber aus Heiden.   Der 19 jährige  hat seine Lehre im „Alten Garten“ in Reken gemacht und mit Auszeichnung als eines der besten Lehrlinge abgeschlossen.

Zutaten:
2 Gänsebrüste, 500 g Rauchmehl
(erhältlich im Land- oder Zoohandel),
4 cl Cointreau, 2 frische Organgen, Salz, Beifuss, Knoblauch, Pfeffer, Ingwer, Rosmarin, Thymian und Majoran.

Ein Tag vorher Gänsebrüste mit Cointreau, Saft von 2 Orangen und den Gewürzen marinieren und abgedeckt eine Nacht ziehen lassen.
Dann abtropfen lassen und kurz in einer heißen Pfanne auf der Hautseite anbraten und anschließend auf ein Gitter setzen.
jetzt das Rauchmehl in einen alten Topf oder in einer alten Pfanne geben und anzünden. Wenn die Flamme erloschen ist ist, dass Gitter mit den Gänsebrüsten draufsetzen und mit einen Deckel abdecken. Die Gänsebrüsten müssen nun zirka 45 Minuten räuchern. Nach 20 Min. nachschauen, ob noch genug Rauch entsteht, ansonsten den Rauchvorgang wiederholen.

Das Räuchern der Gänsebrüste nach möglichkeit nicht in der Wohnung machen. Am besten draußen auf der Terrasse oder Balkon.
Ich habe mal eine Probenase in der Küche von dem Rauchsalz genommen. Es riecht total angenehm und würzig nach  Wald, Holz, Tannen. Tolle Sache. Ach ja, Klöse, Apfelrotkraut und gefüllte Äpfel, traditionell halt, schmeckt besonders gut zu der geräucherten Gänsebrust.

Schwerer Unfall Rhader Straße Erle

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Schwerer Unfall auf der Rhader Straße in Erle. Mehr auf  Borio.TV …klick hier>>> Borio.TV

Wer hat den schönsten Adventsmarkt im Münsterland? Raesfeld natürlich!

Seit gestern hat der Raesfelder Adventsmarkt wieder seine Pforten geöffnet. Diese herrlichen ersten Impressionen hielt der Raesfelder Fotograf Reinhard G. Nießing mit seiner Kamera fest.

Weitere information finden des Fotografens finden Sie auf der

Homepage: http://www.rgn.de/

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Ungewöhnliche Umgebung für den Kinderchor -Weihnachtsmarkt Edeka Erle

Jede Menge Kartoffelteig(ch)  brauchten die Verkäufer am Stand vor dem Edeka Markt in Erle. Im wahrsten Sinne „weg wie warme Semmel“ gingen die knusprigen Reibeplätzchen, neben Glühwein und Bratwurst am Freitagnachmittag.

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