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Wikileaks -was denken Politiker und Bürger über die Enthüllungen unserer Politiker

Bundestagsabgeordneter Johannes Röring, Rüdiger Eggert Reporter NRZ,  Bürgermeister Andreas Grotendorst, stellv. Bürgermeister Karl-Heinz Strothmann,  Matthias Stroetmann, Schulleiter Alexanderschule,  Margitta Ubert Unternehmerin und Uli Cluse, Leiter Jugendhaus Raesfeld: Interwiev auf

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Einbruch in der Christus-König Kirche in Gemen

Borken-Gemen – Einbruch in Christus-König-Kirche

Borken-Gemen – 01.12.2010 – 14:08 – (pl) In der Zeit von Sonntagabend bis Dienstagmorgen brachen bislang unbekannte Täter in die Christus-König-Kirche an der Freiheit in Gemen ein. Nach dem gewaltsamen Öffnen eines Fensters gelangten die Einbrecher in den Bereich der Marienkapelle. Die Täter entwendeten zwei Altarglocken aus Messing sowie einen geringen Betrag des Kerzengeldes. Die Höhe des Gesamtschadens wurde mit mehreren hundert Euro angegeben. Wer Hinweise auf die Täter geben kann, meldet sich bitte bei der Kripo Borken unter 02861 – 9000.

Krimidinner: Die Hochzeit in Schwarz – Der zweite Teil der Ashtonburry-Trilogie

Der zweite Teil der Ashtonburry-Trilogie

Willkommen zur Hochzeit!
Zur Hochzeitsfeier von Cora, der Tochter des verstorbenen Lord Ashtonburry, finden sich Verwandte und Anverwandte auf dem Stammsitz der Familie Ashtonburry ein. Lady Ashtonburry, Coras Stiefmutter, begrüßt die geladenen Gäste im Speisesaal von Schloss Darkwood, einem altehrwürdigen Herrenhaus in Schottland.

Cora Tilling feiert ihre lang ersehnte Hochzeit mit Peter Ross. Einige Familienangehörige sind darüber gar nicht begeistert. Sie setzen alles daran, dem jungen Glück jede Menge Steine in den Weg zu legen. Die Hochzeitsgeschenke sind gespickt mit üblen Verdächtigungen. Was sich im Verlauf des delikaten 4-Gänge-Hochzeits-Menüs abspielt, lässt vielfältige Spekulationen zu.

Wie kam der Bräutigam, der sonst all sein Geld verspielt, so überraschend zu Reichtum? Welches Geheimnis verbirgt die mittellose Braut? Warum lässt der sonst so zuverlässige Pfarrer so lange auf sich warten?

Keine Sorge, bei einer Hochzeit kann ja schließlich niemandem etwas zustoßen! Oder, vielleicht doch?

Tatort: Restaurant Schloss Raesfeld, Freiheit 27 (Schlosshof), 46348 Raesfeld

Tatzeit: Fr., 14.01.2011, Fr., 13.05.2011

Beginn: jeweils um 19.00 Uhr bis ca. 23 Uhr

Lösegeld: 79 € inklusive 4 – Gänge Menü & Aperitif

Übrigens, Teil 1 der Ashtonburry-Trilogie ist am Samstag, 12.03.2011 im Rittersaal des historischen Wasserschloss Raesfeld zu erleben…

Reservierungen und Infos: Verkehrsbüro, Hagenwiese 40, 46348 Raesfeld, Telefon: 02865 60910 – Telefax: 02865 609129

Adventsmarkt Raesfeld 2010 -Schneetreiben, eisige Kälte und der Nikolaus

Pünktlich startete der Adventsmarkt in Raesfeld am Schloss und wie bestellt setzte auch der leichte Schneefall ein.

Jetzt war es Zeit für eine warme Mütze und so hatten die Verkäufer mit Ohren- und Kopfbedeckungen jede Menge zu tun. „Steht mir nicht“ gab es nicht, hauptsache warm, dachten sich wohl die meisten Kunden an diesem Abend.

„Gutes bewahren, offen für Neues“ -Tag der offenen Tür Alexanderschule Raesfeld

„Gutes bewahren  – offen für Neues“ Unter diesem Thema steht ein Informationsnachmittag der Alexanderschule Raesfeld am Dienstag, 07. 12. 2010, der um 17 Uhr beginnt. Eingeladen sind die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen mit ihren Erziehungsberechtigten und weitere interessierte Mitbürger.

Zu Beginn der Veranstaltung gibt der Schulleiter Matthias Stroetmann im Forum der Alexanderschule einen ersten Überblick über die schulische Arbeit der neuen Verbundschule und die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in der Sekundarstufe I.

Daneben gibt es Informationen zum Nachmittagsunterricht, zur Übermittags- und Hausaufgabenbetreuung.

Nach dieser allgemeinen Einführung gibt es gerade für die Kinder die Gelegenheit, die Arbeit an der Alexanderschule an verschiedenen Stationen kennenzulernen. Sie werden von Schülerinnen und Schülern der Alexanderschule dabei begleitet. Die Erwachsenen können sich selbstverständlich auch einen Eindruck an den Stationen machen (zum Beispiel vom neu eingerichteten Computerraum) oder in der neuen Mensa bei Kaffee und Plätzchen weitere Informationen durch Schulleiter und Lehrer bekommen. Außerdem wird es auch einen von Eltern organisierten Informationsstand geben.

Tabaksteuererhöhung taugt nicht zur Haushaltskonsolidierung

Kreis Steinfurt/Kreis Borken (pd). Die Tabaksteuer wird erneut erhöht! Das Vorhaben von CDU/CSU und FDP, die Verbraucher mit einer Steuererhöhung auf Tabakprodukte zur Kon-solidierung des Bundeshaushalts zu belasten, ist mit allerdings erheblichen Unsicherheiten und Ungerechtigkeiten behaftet“, berichtet die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer. Das ergab eine Experten-Anhörung im Bundestag am Dienstag dieser Woche. Die heimische Finanzpolitikerin wird anlässlich der Steuererhöhung am Donnerstag Abend im Bundestag reden.

Unter der Überschrift „Subventionsabbau und ökologische Neuausrichtung“ sah das so ge-nannte Sparpaket des Bundeskabinetts vom Juni 2010 eine Reduzierung der Energiesteuer-vergünstigungen der Wirtschaft im Umfang von jährlich 1,5 Mrd. Euro (2011: 1,0 Mrd. Euro) vor. Nach massiven Protesten der betroffenen Unternehmen entschloss sich die schwarz-gelbe Koalition im Herbst 2010, das Einsparvolumen um über 500 Mio. Euro/Jahr zu verrin-gern. Stattdessen soll die Tabaksteuer in den nächsten fünf Jahren schrittweise erhöht wer-den.

Das vorgelegte Tabaksteuermodell hat das Bundesfinanzministerium zusammen mit Vertre-tern der Tabaklobby und des Tabakhandels entwickelt – bereits Monate vor der Kabinetts-klausur. Kein Wunder also, dass dieses Gesetz von der Tabakindustrie gelobt wurde. So werden praktisch alle wichtigen Ziele verfehlt: Die Steuermehreinnahmen werden kläglich sein und präventive Wirkungen zum Schutz der Menschen vor den Folgen des Rauchens und Passivrauchens sind nicht einmal in der Begründung zum Gesetz zu finden. Verbesserter Jugendschutz: Fehlanzeige.

„Der verhaltene Beifall der Tabakwirtschaft für die schrittweise Steuererhöhung überrascht mich nicht,“ erläuterte die Politikerin. Biete diese doch hinreichend Gelegenheit zur Preis- und Marktanteilsgestaltung. Aber auch für die organisierte Kriminalität – so die unmissver-ständliche Warnung der Zollgewerkschaft BDZ und des Zollkriminalamtes – werden die „Ge-winnchancen steigen“. Wie bei früheren Preiserhöhungen konnten die Sachverständigen nicht ausschließen, dass die Konsumenten auf geringer besteuerte oder illegale Tabakwaren um-steigen werden.

Weil gerade die ärmeren Schichten von der Steueranhebung betroffen würden, sei es not-wendig, parallel dazu die Angebote zur Suchtbekämpfung und Hilfen bei der Rauchentwöh-nung zu verstärken. Die Anhörung habe einmal mehr gezeigt, dass in jenen Bevölkerungs-gruppen mit niedrigem Einkommen und schlechter Bildung am meisten geraucht werde.

Anders als die Lobbyvertreter waren sich die Wissenschaftler einig, dass dieses Gesetz gesundheitspolitisch und in der Drogenprophylaxe viel besser wirken könnte, wenn die Steu-eranhebung möglichst kurzfristig und in einem Schritt erfolgen würde. Ein Vorschlag, dem die schwarz-gelbe Koalition nicht folgen werde. Zu stark sei die Lobby!

„Für den Staat – unsere Gemeinschaft – wird die Rechnung wohl kaum aufgehen: Die veran-schlagten Steuermehreinnahmen, die bis 2015 auf eine Milliarde Euro/Jahr anwachsen sollen, werden nicht erzielt werden können – die exorbitanten Kosten für die Folgen des Rauchens bleiben uns erhalten“, bilanzierte Arndt-Brauer.

Bundeshaushalt 2011 belastet Kommunen im Münsterland

Berlin/Kreis Steinfurt/Kreis Borken (pd). „Der in der vergangene Woche beschlossene Bundeshaushalt wird die Kommunen auch im Münsterland stark belasten“, teilt die Horstmarer SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer mit. So gebe es beispielsweise Kürzungen im Bereich der Städtebauförderung. Zu deutlichen Mindereinnahmen in den nächsten Jahren bei Kommunen und Ländern werde auch die neu eingeführte Brennelementesteuer führen, die gerade den Bundesrat passiert hat. Die Atomkraftbetreiber können diese steuermindernd als Betriebsausgabe vom ihrem Gewinn absetzen. „Für uns ist die Balance der Interessen von Ländern, Kommunen und des Bundes nicht mehr gegeben“, so die Finanzpolitikerin.

Aus diesem Grund hat die SPD-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss des Bundestages einen Antrag zur Stärkung der kommunalen Finanzen eingebracht, der vorsieht, die Mittel zur Deckung der Kosten für die Unterkunft um 400 Millionen Euro zu erhöhen. Das geht auf einen Beschluss vom März dieses Jahres zurück, der vorsieht, einen Rettungsschirm für die Kommunen aufzuspannen. Zudem wurde beschlossen, das Ungleichgewicht zwischen finanziell starken und finanziell schwachen Kommunen durch eine stärkere Beteiligung des Bundes an den Kosten der Grundsicherung in Höhe von 300 Millionen Euro zu beseitigen.

Diese Anträge, die dazu dienen, vor allem die sozial schwachen Kommunen gezielt zu entlasten und ihre Leistungsfähigkeit dauerhaft zu stabilisieren, seien von der schwarz-gelben Bundesregierung – darunter auch die heimischen Abgeordneten Claudia Bögel (FDP), Jens Spahn, Dieter Jasper und Johannes Röring (beide CDU) – leider jedoch abgelehnt worden, bedauerte Arndt-Brauer.

Alexanderschule Raesfeld stellt neue Schulsanitäter vor

Die Alexanderschule hat neue Schulsanitäter. Diese wurden im letzten Monat offiziell in das Sanitätsteam der Schule aufgenommen. Zuvor hatten sie eine intensive Einweisung in Erste Hilfe bekommen und konnten erste Erfahrungen beim Mitgehen der bereits vorhandenen Schulsanitäter sammeln.

Auf dem 1. Foto sind folgende Schülerinnen und Schüler zu sehen:  Obere Reihe von links: Ina Abitz, Romina Passmann, Jennifer Cieslik, Nele Elsner

Untere Reihe von links: Daniel Venhoff,  Mohammed El Zein, Sarah Henneböhl, Stella Mümken, Anna Heselhaus,  Tobias Schmidt, Betreuer: Lehrerin Frau Bruné und DRK-Mitarbeiter Herr Weddeling. Auf dem Foto fehlt: Dominik Brömmel

Gemeinde Schermbeck sucht dringend Platz für den Bau einer Asylbewerberunterkunft

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Seit Monaten wehrte sich die Uefter Bevölkerung erfolgreich gegen die Zentralisierung der Asylbewerber in ihrer ehemaligen Schule. Immerhin ist in der Alten Schule  Platz für 47 Personen, weitere 23 Personen könnten da noch untergebracht werden. Der  Gemeinderat beschloss aber einstimmig, eine Erweiterung der Uefter Asylunterkunft nicht weiter zu verfolgen.

Schermbeck – Drei Einbrüche in Häuser / Zeugen gesucht

Täter erbeuteten Schmuck und Bargeld

Schermbeck – 01.11.2010 – 12:32 – In den Samstagnachmittag- bzw. abendstunden ereigneten sich in Schermbeck drei Einbrüche.

Die bislang unbekannten Täter drangen nach Aufhebeln von Terrassenfenstern bzw. -türen in Einfamilienhäuser an der Ahornstraße, der Heinrich-von-Gemen-Straße sowie der Straße Buschkamp ein.

Im Inneren der Gebäude durchwühlten sie das gesamte Mobiliar und entwendeten Schmuck sowie Bargeld.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Schermbeck – 01.11.2010 – 13:54 – Am 01.11.2010, gegen 10.30 Uhr, stellte ein aufmerksamer Anwohner einen Einbruch in ein Haus an der Kardinal-von-Gahlen-Straße fest. Nach bisherigen Ermittlungen drangen der oder die Täter gewaltsam in das Haus ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Über das mögliche Diebesgut konnte bisher keine Angaben gemacht werden. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Rettungsmedaille für Helden und Heldinnen unserer Tage – Schülerin verhindert Amoklauf

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Die Landesregierung zeichnete in der Zeche Zollverein insgesamt 27 Lebensretter mit der Rettungsmedaille aus. Insgesamt wurde die Medaille seit 1951 für Taten verliehen, bei denen Retterinnen und Retter die Gefahr für das eigene Leben nicht scheuten, um andere Menschen aus einer lebensbedrohlichen Lage zu retten.  Dazu gehörte auch die 17-jährige Schülerin Anna Petrova, die mit ihrem Einsatz das Leben vieler Schülerinnen und Schüler rettete.
Die Medaille zählt zu den am seltesten vergebenen staatlichen Ehrungen und wurde in den 59 Jahren nur rund 1000 Mal verliehen.

Der Amok-Lauf einer 16-jährigen Schülerin des Albert-Einstein Gymnasiums in Stankt Augustin ging am 11. Mai 2009 durch alle Medien. Wir erinnern uns an alle noch mit Grauen, dass die Amokläuferin sich hierfür mit einem Schwert, einer Schreckschusspistole und elf Molotowcocktails bewaffnet und in der Mädchentoilette der Schule versteckt hatte.

Was wir nicht wissen ist, war der Einsatz von Anna Petrova. Als die 17-jährige Schülerin während einer Klassenarbeit gegen 9 Uhr auf die Toilette gehen will, geschieht dann das Entsetzliche: Die maskierte Täterin springt ihr auf dem Schulflut entgegen und versucht mit dem Schwert auf sie einzustechen. Anna Petrova ergreift in Todesangst mit beiden Händen die Klinge des Schwertes, um den Angriff abzuwehren. Dabei erleidet sie schwerste Verletzungen an ihren Händen; Sehnen, Nerven und Muskeln wurden durchtrennt. Durch ihre lauten Hilferufe aufmerksam geworden, stürmt nun ein Lehrer zum Tatort. Durch diese Ablenkung und Dank ihrer heftigen Gegenwehr lässt die Angreiferin schließlich von Anna Petrova  ab. Blutüberströmt flüchtet Anna Petrova ins Sekretariat. Von dort werden Polizei und der Notarzt alarmiert. Anna Petrova wird vom eintreffenden Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht und fast sechs Stunden operiert. Noch heute leidet sie an den Folgen der Verletzung. Die Amokläuferin flieht zunächst aus der Schule, stellt sich am Abend aber selber der Polizei. Fortsetzung folgt

(Fotos: Petra Bosse)

Johannes Röring – Breitbandversorgung im Kreis Borken muss verbessert werden

Berlin. Im Rahmen eines aktuellen Fachgesprächs innerhalb der CDU/CSUBundestagsfraktion um die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes war für den Vredener CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Röring besonders der Ausbau der Breitbandversorgung in ländlichen Räumen ein entscheidendes Thema. Hierzu erklärte er, dass es nicht akzeptabel ist, dass viele Menschen im Kreis Borken keinen Zugang zu schnellen Internetdatenleitungen haben. „ Genauso wie Straßen und Abwasserleitungen sind Breitbandkabel ein wichtiger wirtschaftlicher Standortfaktor bei Ansiedlungsentscheidungen. Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur auch in ländlichen Gebieten ist dringend erforderlich. Auch die Situation im Kreis Borken ist noch nicht so wie ich sie mir wünschen würde.“

Johannes Röring plädiert dafür, die im Verhältnis zu den Ballungszentren höheren Kosten für den Anschluss in den zurzeit noch schlecht versorgten ländlichen Gebieten Deutschlands solidarisch auf alle umzulegen und auf diese Weise auch aus ökonomischer Sicht nicht so reizvolle Standorte anzuschließen. „Jeder in Deutschland muss unabhängig vom Wohn- oder Arbeitsort die Chance haben, Zugang zum Internet der Zukunft zu erhalten. Dies ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.“ Abschließend erklärte Johannes Röring MdB, dass „die schnelle Verbesserung der flächendeckenden Breitbandversorgung in Deutschland eine Aufgabe des Bundes, der Länder und vordringlich auch der Kommunen sowie der Telekommunikationsfirmen sei. Hier müssen wir anpacken und den Ausbau der Breitbandtechnologie  im Kreis Borken verstärken.“

Den Zauber der Rauhnächte erleben

Vokalensemble „La Ziriola“ gestaltet Weihnachtskonzert am 12. Dezember im Rittersaal von Schloss Raesfeld

Raesfeld (pd). Den Zauber der Rauhnächte können Musikfreunde am Sonntag, 12. Dezember, ab 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld erleben. Das Vokalensemble „La Ziriola“ präsentiert auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld Lieder und Legenden aus dem mittelalterlichen Europa, die sich allesamt um die Weihnachtszeit drehen.

„La Ziriola“ – so heißt auf Ladinisch die Nachtigall. Unter diesem Namen haben sich Susanne Ansorg, Kay Krause, Peter Rabanser und Robert Weinkauf zusammengefunden. Bestimmend bei ihren Auftritten ist der Gesang, den sie auf alten Instrumenten, wie Fidel, Laute und Tamburello begleiten. Unter dem Titel „Zauber der Rauhnächte“ beleuchten sie die besondere Faszination der zwölf heiligen Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag. Um diese besondere Zeit des Jahres drehen sich viele Legenden und Geschichten, z.B. von der wilden Jagd, der Geburt des Lichtes und der Wäsche, die man „zwischen den Jahren“ nicht waschen soll. Dazu erklingt in Raesfeld mittelalterliche Weihnachtsmusik aus allen Ecken Europas, vom sizilianischen Weihnachtslied über altenglische Melodien bis zu Liedern vom spanischen Königshof.

Die Rauhnächte sind „eine Zeit zwischen der Zeit“, in der das Alte beendet und Neues noch nicht begonnen wurde. Ihren Ursprung haben sie vermutlich in der Zeitrechnung nach dem Mondjahr. Ein Jahr aus zwölf Mondmonaten umfasst aber nur 354 Tage. Um mit den 365 Tagen des Sonnenjahres in Übereinstimmung zu bleiben, werden die fehlenden elf Tage bzw. zwölf Nächte als „tote Tage“ – Tage außerhalb der Zeit – eingeschoben. Bis in die jüngere Zeit war in weiten Teilen Europas der Glaube verbreitet, daß sich zauberkundige Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatten, zu dieser Zeit in Werwölfe verwandelten. Tiere im Stall sollen um Mitternacht die menschliche Sprache sprechen und die Zukunft vorhersagen – wer die Tiere allerdings sprechen höre, sterbe unmittelbar danach.

Der Eintritt für das Konzert mit dem Vokalensemble „La Ziriola“ kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 17 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Karten können bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus vorbestellt werden: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax unter 02861/ 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected]. In der Geschäftsstelle gibt es auch weitere Informationen zum festlichen Diner, das das Restaurant im Schloss im Anschluss an das Konzert anbietet. Weitere Informationen zum Vokalensemble „La Ziriola“ gibt es im Internet unter www.laziriola.de.

Kreis Borken warnt vor Teerkolonnen Irische und britische Wanderarbeiter sind zurzeit in der Region unterwegs / Schwarzarbeit melden

Kreis Borken (pd). Die Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit des Kreises Borken warnt vor Teerkolonnen, die in diesen Tagen wieder Landwirte, Gewerbetreibende und Hauseigentümer im Kreisgebiet ansprechen. Seit der vergangenen Woche sind irische und britische Wanderarbeiter im Kreis unterwegs. Diese Trupps geben sich als Mitarbeiter bzw. Subunternehmer von namhaften Straßenbauunternehmen aus, die ganz in der Nähe an einer öffentlichen Baumaßnahme beteiligt seien. Zufällig hätten sie noch Asphalt übrig. Deshalb könnten sie die Teerarbeiten günstig anbieten.

Anhand von Fotos werden möglichen Kunden angebliche Referenzobjekte gezeigt, um sie zur Auftragsvergabe zu bewegen. Als besondere Zugabe wird die Bezahlung ohne Rechnung und ohne Mehrwertsteuer angeboten. Was sich zunächst wie ein Schnäppchen anhört, entpuppt sich allerdings bereits bei einem Preisvergleich mit den Angeboten heimischer Betriebe als Irrtum. Zudem werden die Arbeiten häufig in minderer Qualität durchgeführt, Garantien werden nicht übernommen.

Der Kreis Borken weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich bei dieser Art von Geschäften um Schwarzarbeit handelt, bei der neben der Hinterziehung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen auch handwerks- und gewerberechtliche Vorschriften verletzt werden. Wer die Trupps bei der Arbeit sieht oder wem Aufträge angeboten werden, wird deshalb gebeten, sich beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung des Kreises Borken zu melden. Hinweise können auch außerhalb der Öffnungszeiten unter der Rufnummer 02861/82-1122 oder über das Internet unter www.kreis-borken.de/kreisverwaltung/sicherheit-und-ordnung/schwarzarbeit.html abgegeben werden.

Adventszeit – Gänsebratenzeit – Zeit der Gemütlichkeit – Adelheids Spargelhauszeit

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Gemütliches Gänseessen mit guten Freunden in Adelheids Spargelhaus

Eine ganze Gans für 4 Personen zum Preis von nur 89 €.

Mit guten Freunden oder im Kreis der Familie von Anfang November bis Weihnachten können Sie in Adelheids Spargelhaus einen leckeren Gänsebraten von Gänsen aus eigener Freilandhaltung genießen.

Das muss auf den Blog -so isses

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Als Gott Männer kreierte – versprach er den Frauen – dass gute und ideale Männer an jeder Ecke der Erde zu finden sein werden. Und dann machte Gott die Erde rund !!! HAHAAAAAAAAAAAAAAA

Danke Eckhard!

Leprabasar in Raesfeld -Socken und mehr, nur nicht in meiner Größe

Warme Puschen, Socken, Schals und vieles mehr gab es auf dem 40. Leprabasar im Pfarrheim von St. Martin in Raesfeld am Wochenende  zu kaufen. Ich bin ja ein absoluter Fan von den tollen selbstgestrickten Socken und ich hoffte inbrünstig, in Raesfeld diesmal fündig zu werden. Pech gehabt, denn es war mittlerweile der dritte Weihnachtsbasar in diesem Jahr wo ich leer ausging. Es gab auf jedem Basar Socken in allen Farben und fast in allen Größen. Nur in meiner Schuhgröße 39/40 war nirgendswo etwas dabei. Größe 42, 44, Kindersocken bis 36, alles war noch in reichlicher Auswahl vorhanden. Mein Herz blutete, denn es war eisig draußen und meine Füße waren kalt. Nun frage ich mich so langsam, warum keiner der fleißigen Strickerinnen mehr Socken in meiner Größe strickt.
Aber es gab eine Grabbelkiste, wo jede Socken nur 2 Euro kosteten. Dort zwang ich mich notgedrungen in Kindersocken, Größe höchstens 35, rein. „Die Socken wachsen mit“, meinte freundlich die emsige Verkäuferin Maria Epping. In  der Tat, denn die bunten Wollsocken haben sich mittlerweile meinen Füßen angepasst. Toll und das alles für nur 2 Euro. Und dann gab es dort noch einen Stand mit heimischem Honig aus Raesfeld. Den konnte ich mir doch nicht entgehen lassen und kaufte ein Glas. Zuhause angekommen stellte ich fest, dass ich meinen leckeren Honig im Pfarrheim stehen gelassen habe. So ein Pech aber auch, denn guter Honig ist bekanntlich genauso selten zu finden, wie selbstgestrickte Socken in meiner Größe. Nun hoffe ich ganz fest,  dass mein Honig im nächsten Jahr dort noch steht, neben ganz vielen bunten Socken in meiner Größe.
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630 Langzeitarbeitslose weniger als vor einem Jahr

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„Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken“ meldet neues Rekordtief / Landrat Dr. Kai Zwicker: „Auch ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger profitieren vom Aufschwung“

Kreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken geht weiter zurück. Insgesamt 5.148 erwerbsfähige Hilfebedürftige waren im November als arbeitslos registriert. Das teilt der „Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken“ mit. Im Vergleich zum Vormonat Oktober ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen um 43 Personen zurückgegangen, gegenüber dem Vorjahresmonat zählt der Service-Punkt ARBEIT 630 Langzeitarbeitslose weniger. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen ist auf 2,6 Prozent gesunken. Das ist der tiefste Stand seit der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Jahr 2005.

Auch die absolute Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung für Arbeitsuchende ist im November zurückgegangen. Aktuell erhalten 8.854 Bedarfsgemeinschaften (-99) mit 18.833 Personen (-190) diese Grundsicherung nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II). Zu dieser Gruppe gehören auch Kinder unter 15 Jahren sowie weitere nicht erwerbsfähige Angehörige.

Landrat Dr. Kai Zwicker ist erfreut, dass die Zahlen trotz der schlechten Witterungsverhältnisse im November weiter gesunken sind. „Das zeigt, dass der wirtschaftliche Aufschwung robust ist“, so Zwicker. Von dieser Entwicklung profitieren auch viele ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Unter ihnen ist die Zahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, die als arbeitslos registriert sind, im Laufe des Jahres um rund 15 Prozent auf aktuell 786 Personen gesunken. Sie liegen damit im Gesamttrend.

Der Blick in die Zahlen für die Städte und Gemeinden des Kreises zeigt, dass im November nur geringfügige Veränderungen zu verzeichnen sind. In Bocholt ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen mit -21 Personen absolut am stärksten zurückgegangen, gefolgt von Gronau mit -10 und Reken mit -9 Personen. In Ahaus (+9 Personen), Vreden (+8 Personen) und Rhede (+6 Personen) ist die Zahl der langzeitarbeitslosen Personen leicht gestiegen. Gegenüber dem November 2009 hat Ahaus mit -147 Personen den stärksten Rückgang, Gescher mit +32 Personen den stärksten Anstieg bei der Zahl der Langzeitarbeitslosen zu verzeichnen.

Die Arbeitslosenquote von 2,6 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.

Für das Kreisgebiet liegt diese Quote wie im Vormonat bei 2,1 Prozent. Die höchste Belastung weist weiterhin die Stadt Bocholt mit 3,2 Prozent aus, gefolgt von Borken und Gronau mit 3,0 Prozent. Einen leichten Rückgang gegenüber dem Vormonat können Reken und Raesfeld (-0,1%) aufweisen. Die Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Raesfeld, Schöppingen und Südlohn haben mit unter einem Prozent die geringsten Quoten im Kreisgebiet.

Kinder schmückten Weihnachtsbaum in Volksbank Raesfeld

Am vergangenen Donnerstag schmückten Kinder des St.-Michael-Kindergartens Raesfeld den Weihnachtsbaum in der Volkbank, unmittelbar bevor die Ausstellung zur Schlosskapelle eröffnet wurde. Den Baumschmuck hatten sie zuvor in ihren Gruppen selber gebastelt. Den Baum hat in diesem Jahr die Firma Agri V Raesfeld zur Verfügung gestellt. Das Weihnachtsbaumschmücken durch Raesfelder Kindergartenkinder hat bei uns schon eine langjährige Tradition.

Schuhhaus Pieper in Erle feiert Geburtstag – 85 Jahre – feiern Sie mit! 20% Geburtstagsrabatt auf alle Waren

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Das Schuhfachgeschäft Pieper in Erle feiert den 85. Geburtstag. Feiern Sie mit und gönnen Sie Ihren Füßen ein Paar neue Schuhe. Passend zum Kälteeinbruch finden Sie hier im kleinen Geschäft hinter der St. Silvesterkirche bestimmt das richtige Schuhwerk, um die Füße warm zu halten. Aus diesem Grunde gibt es vom 29. November bis einschließlich 11. Dezember 2010  auf ganze Warenangebot 20 Prozent Geburtstagsrabatt. Auf ausgewählte Artikel reduziert das Schuhhaus Pieper für Sie die Preise bis zu 70 Prozent.

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