Treffen sich ein Bürgermeister und ein Präsident des Schützenvereins in einer Kutsche: „Guten Abend Herr Bürgermeister. Wie ich gehört habe, hat ihr Auto eine Reifenpanne! Das freut mich, denn dann brauche ich nicht alleine hier in der Kutsche zu fahren“. „Richtig Herr Präsident, aber nicht nur das. Trotz guter „Wirtschaftslage“ sind es auch die hohen Benzinpreise, die mich manchmal zu Kutschfahrten zwingen. Und warum sollte ich jetzt ein Taxi nehmen, wo Sie mich doch kostenlos mitnehmen? Und mal ganz unter uns: So ein Bad in der Menge tut auch gut, oder?“
Festumzug durchs Dorf – Allgemeiner Bürgerschützenverein Erle 2011
König Manfred Gerbersmann und seiner Königin Beate
Es zeigte sich am späten Abend sogar die Sonne, als der Festumzug mit dem neuen König Manfred Gerbersmann und seiner Königin Beate durch das Dorf Erle fuhr.
König Manfred Gerbersmann und Königin Beate Martin
Schützenfest Erle 2011 mit dem Königspaar der Herzen
Auf der grünen Wiese…mit dem neuen König Manfred Gerbersmann und Königin Beate Martin
Der neue Thron des Erler Allgemeinen Bürgerschützenvereins 2011 auf Kuhlmanns Wiese in Erle.
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Seine Majestät Manfred Gerbersmann – Neuer Schützenkönig in Erle
Manfred Gerbersmann – Neuer Schützenkönig in Erle 2011
Gebannt starrten die Gäste an dem neuen Platz für die Vogelstange bei Stegerhoff an der Marienthaler Straße auf den Vogel, der Schuss für Schuss seine (Holz-) Federn verlor.

Nachdem Markus Grotendorst den Apfel, Georg Göllmann das Zepter, Daniel Schwane die Krone und Christoph Breil sowie Guido Schlüß je einen Flügen schossen, blieb nur noch der Körper.
Auch die Reihe der Schießenden wurde immer kürzer, bis nur noch Georg Gröninger, Berthold Heisterkamp, Manfred Gerbersmann und Lukas Uhlenbrock um die Königskette kämpften.

Der noch recht große Holz-Torse wackelte zwar schon verdächtig, doch mit dem Fall hatte zu diesem Zeitpunkt wohl noch niemand gerechnet. Auch nicht der Schütze, der gegen 14:15 Uhr zum 229ten Schuss anlegte. Zielen, Kimme, Korn, abdrücken, ein Knall und – Jubel auf dem ganzen Schießplatz. Nach einem Moment der Ungläubigkeit reißt Manfred Gerbersmann vor Freude die Arme hoch. Er ist der neue Schützenkönig von Erle.

Als Königin hat König Gerbersmann Beate Martin erkoren. Ehrendamen sind Gerda Hörnemann und Renate Roring, Ehrenherren Guido Schlüß und Hermann Grewing.
Rosenzauber – Lions Club Rhede präsentierte ein Meer von Rosen

„We serve…“ lautet der Leitspruch der Lionsfreunde weltweit: Rosenzauber- unter diesem Motto startete am Samstagvormittag die Aktion für einen guten Zweck vom „Lions-Club Euregio-Rhede“ im Garten von van Clewe in Dingden.
Die Besucher erwartete ein kleiner, aber unheimlich atmosphärischer Blumenmarkt mit Schwerpunkt Rosen. Ein absoluter Hingucker waren die liebevoll dekorierten Stände mit Marmeladen, Schmuck, Fachliteratur über Rosen, Handarbeiten der Güteklasse 1A sowie Kulinarisches rund um die westfälische Küche. Während sich die Damen an diesem Tag doch eher für Gartentipps und Trends interessierten, hielten sich die Herren lieber an Rosen in flüssiger Form. „Rosenbowle“, eigentlich auch eher ein Getränk für die Damenwelt, schien aber in diesem Fall auch den Herren zu munden, denn am Schluss der Veranstaltung war diese komplett ausverkauft.
Trotz der Regenschauer zwischendurch, konnten sich die Veranstalter nicht über mangelnde Besucher beklagen. Es war ein Kommen und Gehen und zwischenzeitlich, zur Kaffee- und Kuchenzeit, herrschte sogar Kaffeeknappheit. Bowle leer, Rosen und Maarmeladen ausverkauft, was gibt es schöneres, als wenn sich die Kasse für einen guten Zweck füllt? In diesem Fall kommt der Verkaufserlös vom „Rosenzauber“ der Fähre in Rhede zugute.
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Nickelmann und Freunde auf Gut Ross in Velen – ausverkauftes Haus
Wenn Nickelmann und Freunde auftreten, dann kann sich der der Sänger schon im Voraus darauf freuen, dass die Stuhlreihen nicht leer bleiben.
Auch am Freitagabend sang der Liedermacher vor rund 600 Gästen. Melancholisch, temperamentvoll, rockig und immer einen lockeren Spruch zwischendurch, machten den Abend zum Vergnügen.
Mehr dazu in der >>>klick hier>>>Borkener Zeitung oder auf >>>klick hier>>>Borio.TV.
Schermbeck – Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person
Beifahrerin lebensgefährlich verletzt
Ein 28-jähriger Mann aus Xanten befuhr am Sonntag gegen 18:00 Uhr die Weseler Straße (B58) von Schermbeck kommend in Richtung Wesel. Auf einem zwischen den Ortschaften Bricht und Damm gerade verlaufenden Straßenabschnitt kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum.
Der Xantener und seine 27-jährige Beifahrerin aus Xanten wurden im Wagen eingeklemmt. Beide mussten aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Ein sechs Jahre altes Mädchen aus Xanten konnte durch Ersthelfer aus dem verunfallten Wagen geborgen werden.
Bei dem Verkehrsunfall erlitt die Beifahrerin lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde mit einem Hubschrauber einer Duisburger Spezialklinik zugeführt. Der Fahrzeugführer erlitt schwere Verletzungen und wurde ebenfalls per Hubschrauber einer Essener Klinik zugeführt. Das 6-jährige Kind wurde nicht verletzt und wurde zu weitergehenden Untersuchungen in ein Weseler Krankenhaus gebracht.
Für die Zeit der Unfallaufnahme wurde die Weseler Straße (B58) zwischen den Ortschaften Bricht und Drevenack komplett gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte umgeleitet.
Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit nicht vor.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Schützenfest 2011 in Erle – Zelt zum bersten voll –
Schützenfest Erle – Wieder ein volles Festzelt bei der großen party am Samstagabend.
Es war unvorstellbar voll am Samstagabend im Festzelt an der Marienthaler Straße. Lag es am Wetter oder lag es vielleicht am Mond?
Keiner weiß genau, warum an diesem Samstag soviel Fußvolk zum Feiern unterwegs war.
Königstreffen in Erle – Altschermbecker Thron auf Stippvisite
Nur noch 20 Tagen, dann laufen auch in Altschermbeck die Uhren anders. Denn dann heißt: „It`s Schützenfest-time“ und wer wird neuer König 2011/12.

Kein Wunder, dass einigen Mitgliedern der Altschermbecker Kilian Schützengilde die Wartezeit einfach zu lang wird und sie so langsam anfangen, ungeduldig mit den Hufen zu scharren.
Um sich schon mal auf das eigene Fest einzustimmen, machten sich Oberst Hans Jörg Teske sowie der amtierende Schützenkönig Michael Rittmann mit seiner Ehrendame Christine Ufermann und Ehrenherrn Henrik Ufermann auf die Reise zum Erler Schützenfest. Als nächster Nachbar quasi können die Altschermbecker schon mal testen, was es in diesem Jahr alles so Neues in und um die Schützenfestszene gibt und wie auch die Band „Succes“ so bei der Jugend ankommt..
Der Erler König Herbert Meyer nutzte natürlich die letzte Gelegenheit für ein gemeinsames „Thronfoto“, denn für ihn geht am Montag seine einjährige Regentschaft als Schützenkönig zu Ende.
Programm und Start des Schützenfestes in Altschermbeck ist Samstag, 9. Juli
17.30 Uhr Abmarsch zum Schermbecker Schützenzelt mit der Blaskapelle Einklang und dem Tambourkorps Bricht.
ab 18.00 Uhr besteht weiterhin die Möglichkeit zur Eintragung in die Schützenliste.
18.15 Uhr gemeinsame Eröffnung der Schützenfeste durch die Präsidenten Andreas Hülsdünker und Günther Beck im Schermbecker Festzelt
19.15 Uhr Einmarsch im Altschermbecker Festzelt, Begrüßung durch Präsident Andreas Hülsdünker
21.00 Uhr Zum Tanz spielt die Band „Success“.
In den Festumzügen begleiten uns:
Musikkapelle Holtwick · Blaskapelle Einklang Schermbeck, Fanfarenkorps Raesfeld · Tambourkorps Bricht · Tambourkorps Dorsten-Hardt
Für gepflegte Speisen und Getränke sorgen an allen Tagen Festwirt Wenzel Schwering und seine Mitarbeiter
Sonntag, 10. Juli
09.30 Uhr Schützenhochamt im Festzelt an der Freudenbergstraße unter Mitwirkung der Blaskapelle „Einklang“. Anschl.Kranzniederlegung am Ehrenmal im Gedenken an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege unter
Mitwirkung des Kirchenchores „Cäcilia“. Danach Frühschoppen im Festzelt mit der „Blaskapelle Einklang“ und dem Akkordeonclub „Flott voran“. Ehrung der Goldschützen. Möglichkeit zur Eintragung in die Schützenliste bis ca. 12 Uhr.
14.45 Uhr Antreten der Schützen im Festzelt. Abmarsch zum Antreteplatz „An der alten Dorfpumpe“. Ehrung des Gold- und Silberkönigspaares sowie der Silberschützen.
15.30 Uhr Festumzug mit anschließender Parade.
20.00 Uhr Festball mit der „Musikkapelle Holtwick“ und der Band „Mainstreet“.
Montag, 11. Juli
09.30 Uhr Treffen der Schützen im Festzelt zum Abmarsch zur Vogelstange bei Große-Ruiken an der Erler Straße.
10.30 Uhr Beginn des Vogelschießens, Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Wurst- und Bierstand – ab ca. 11.30 Uhr Kinderbelustigung.
ca.17.00 Uhr Krönung des neuen Königspaares im Festzelt, anschließend Antreten der Schützen und Abmarsch zum Antreteplatz „An der alten Dorfpumpe“.
ca.17.45 Uhr Festumzug mit anschließender Parade.
20.00 Uhr Großer Krönungsball im Festzelt mit der „Musikkapelle Holtwick“ und der Band „Mainstreet“.
Pingsterbrut war in Erle unterwegs
Erle. „De Pingsterbrut, de geet harut. Al hier al doar, al jedes Joar…“ sangen die Kinder am vergangenen Pfingstwochenende in Erle an jedem Haus. Sie sammelten insgesamt 3.385,20 € für die Jugendarbeit in der Gemeinde und die Missions-Arbeit von Pater Beda und den Vennhoff-Schwestern.
Im Dorf bereitete Petra Haasler die Kinder vor, 25 Kinder beteiligten sich und Eva Marie Gröniger war ihre Pingsterbrut in diesem Jahr und sammelten 900,- €. Die Bauernschaften haben ihre eigenen Traditionen.
In der Östrich sind es immer die älteren Kinder, die einladen zum Spielen und Fähnchen basteln. 30 Kinder beteiligten sich, in 2 Gruppen teilten sie sich die Östrich und mit ihrer Pingsterbrut Karla Meyering und dem Pingstmann Bernhard Elfering sammelten sie 920,20 €.
Auf ihrem Weg trafen sie auch Monika Heßling, die sich sehr über die Pingsterbrut aus ihrer Nachbarschaft freute. Sie erzählte, wie es war, als sie vor fast 60 Jahren selbst Pingsterbrut sein durfte: „Schon Wochen vorher sammelten wir die Stöcke in den Wäldern, befreiten sie von der Rinde und schnitzten daraus selbst unsere Stöcke für die Fähnchen, die ihr auch heute noch den Kindern schenkt. Wir bekamen wirklich Eier geschenkt, viele Eier. Und sie waren etwas ganz besonderes.“
In der Westrich war Jana Ebbing die Pingsterbrut und auf einem Wagen, vom Trecker gezogen, fuhren 18 Kinder durch die Westrich und bekamen Spenden in Höhe von 730,- €. Verena Henke organisiert seit mehreren Jahren allein die Bastelnachmittage. „Sie singen immer noch die gleichen Lieder und spielen die alten Kreisspiele“ erzählt Pingsterbrut-Mutter Stefanie Ebbing. „Da bekomm ich echt eine Gänsehaut, wenn auch meine Kinder noch ganz selbstverständlich mit den Nachbarskindern „Ein Bauer sucht ’ne Frau“ spielen und die gleichen Abläufe sich wiederholen, die ich damals erlebt habe, als ich Pingsterbrut war.“
Eine alte Tradition, die in der Westrich allein durch die Kinder aufrecht erhalten bleibt, Eltern dürfen hier nur für den Platz und natürlich für Essen und Getränke sorgen. Auch im Dämmerwald wird diese Tradition sehr geschätzt. 29 Gehöfte warten alljährlich auf die Pingsterbrut, die in diesem Jahr Louisa Lagermann war. Mit 15 Kindern an ihrer Seite sammelte sie 835,- €.
Feierliche Kranzniederlegung der Erler Schützen
Herbert Meyer, amtierender König der Erler Schützen, hatte noch verhältnismäßig gute Verbindungen zum Wettergott nach oben. Es regnete bei der feierlichen Kranzniederlegung am Ehrenmal nur leicht, und trotz der leichten Dienstkleidung bei den Schützen und den Musikanten stellte der Regen kein großes Problem dar. Unbeirrt und gutgelaunt zogen Schützen und Anhang nach der Kranzniederlegung zur Marienthaler Straße ins Festzelt.
Im Zelt angekommen nahm Arno Brömmel noch einige dienstliche Pflichten wahr, bevor er die Schützen an die Theke ließ. Das ließen sich die Jungs nicht zweimal sagen und folgten gerne der Aufforderung und genossen das erstes „Bierchen“. Das führte schnell dazu, dass die Regenepisode schnell in Vergessenheit geriet.
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Schermbeck – Angetrunkene Rentnerin verletzte sich bei Verkehrsunfall
Schermbeck (ots) – Eine angetrunkene 77-jährige Schermbeckerin verursachte am Samstagnachmittag gegen 14.20 Uhr einen Verkehrsunfall, bei dem sie selbst leichte Verletzungen erlitt.
Die Frau befuhr mit einem Pkw die Passstraße aus Richtung Kirchstraße kommend, als sie kurz vor Erreichen der Straße Schmetzberg vermutlich infolge des Alkoholgenusses die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Sie überquerte den Gehweg und durchstreifte den angrenzenden Garten eines Wohnhauses. Dabei beschädigte sie einige Pflanzen. Anschließend lenkte sie ihr Fahrzeug wieder nach links auf die Passstraße, überquerte die Einmündung Schmetzberg, geriet dann nach links von der Fahrbahn ab und kam erst im Vorgarten eines angrenzenden Wohnhauses zum Stehen. Auch hier hatte sie neben ihrem eigenen Pkw auch Pflanz- und Buschwerk beschädigt.
Nach Erstversorgung vor Ort wurde sie mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Dorstener Krankenhaus gebracht. Da sie unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Die Beamten stellten den Führerschein der Frau sicher.
Die Ermittlungen dauern an.
Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 18.06.2011 20:46 Uhr
Blitzeinschlag – wer zahlt was und wofür? Tipps vom Versicherungsfachmann
Seit letzte Woche der Blitz bei Overkämping in der Straße Schultenwurt eingeschlagen hat, sind in vielen Erler Haushalten seit mehr als sieben Tagen Telefone und Internet außer Betrieb. Neben dem Komplettausfall von Kommunikationsgeräten gibt es aber auch etliche Haushalte die „bleibende Schäden“, verbunden mit hohen Kosten durch den Blitzschlag, erlitten haben.
Ich wollte nun mal genau wissen, wie ich mich versichern muss, damit ich Schäden durch Überspannung, oder Blitzeinschlag versicherungstechnisch abrechnen kann und erstattet bekomme.
Weiter geholfen hat mir in diesem Fall der unabhängige Versicherungsfachmann Werner Schlüß, Inhaber von MVM MannheimsVersicherungsMakler Büro in Heiden und Raesfeld www.mvm-versicherungen.de , der mir diesen komplexen und äußerst komplizierten Versicherungsvorgang anschaulich versuchte zu erklären.
Also!
Wenn ein Blitz im Schornstein einschlägt, durch das komplette Haus wandert und diverse Schäden anrichtet, welche Versicherung erstattet dann was? Gibt es dafür überhaupt eine Versicherung, und wenn ja, welche zahlt was?
Hausratversicherung: Eine Hausratversicherung zahlt alle Schäden bei den Sachen, die, wenn wir unser Haus auf den Kopf stellen würden, runter fallen. Also Hausrat! Klar.
Wohn-Gebäudeversicherung: Diese zahlt all das, was fest installiert ist, also festverbundene Teile wie Heizungsanlage, Fußbodenheizung, Badewanne, Dusche etc.
Jetzt wird es spannend, denn wenn ein Blitz in ein Haus einschlägt und Schaden anrichtet, wird hier wieder unterteilt, was der Blitz beschädigt hat: Wohngebäude, oder Fernseher, Computer, Elektroanlagen, was in diesem Fall dann Hausrat-Versicherung ist!
Kommt bei einem Blitzeinschlag der Computer beim Nachbarn zu Schaden, dann ist das in diesem Fall ein Überspannungsschaden. Die Versicherung des Nachbarn zahlt hier nur, wenn hier auch eine Versicherung vorliegt. Der Schaden wird dann bis zu der angegebenen Versicherungssumme erstattet. Hier gibt es evtl. prozentuale Einschränkungen oder auch Leistungen bis zur Versicherungssumme!! Halt je nach Tarif, also Leistungen und Prämien vergleichen ist wichtig!!!!. Und genau hier wird dann der Versicherte im Leistungsschadensfall feststellen, wie gut oder nicht so gut er versichert ist; also vorher genau besprechen, damit man hinterher nicht leer ausgeht oder nur eine reduzierte Erstattung bekommt.
Elementarschaden-Versicherung
Um gegen Elementarschäden versichert zu sein, muss ein Extrakreuz gemacht werden (also extra beantragt werden). Diese deckt zum Beispiel Überschwemmungen durch Witterungsniederschläge, Schneedruck auf Dächern, was ja im letzten Winter eine heikle Sache war, ab. Die Elementarschaden-Versicherung kommt aber nur zum Tragen, wenn bei der Wohngebäudeversicherung oder Hausratversicherung der Elementarschaden auch versichert ist.
Und auch hier gibt es wieder unterschiedliche Fälle. Ich will jetzt nicht nerven, aber ein letztes Beispiel: Durch starke Niederschläge wird der Keller überflutet und alle die darin stehenden Möbel, wie Gefrierschrank kommen zu schaden, denn ist das „Hausrat“ Erstattung seitens des Versicherers, nur dann , wenn hier Elementarschaden mitversichert ist.
So, dass waren jetzt einige Beispiele dafür, wie ich mich versicherungstechnisch vor Schäden dieser Art schützen kann.
Netter weise gab mir diese Nachhilfestunde Werner Schlüß unabhängiger Versicherungsfachmann (unterliegt keiner festen Gesellschaft) Inhaber von MVM MannheimsVersicherungsMakler Büro in Heiden und Raesfeld www.mvm-versicherungen.de. Wer aber weitere Fragen diesbezüglich hat kann sich natürlich unter der Telefon-Nr. 02867-90 97 990 fachlichen Rat oder auch Angebote einholen.
Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei / 13 Fahrverbote
Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 91 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 5.669 Fahrzeuge fest, dass über 8 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 13 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.
Insgesamt überschritten 479 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 145 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 334 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.
Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:
Polizeiinspektion Süd:
– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 92 km/h in Borken, Nordring
– außerorts bei max. zulässigen 100 km/h mit gemessenen 176 km/h auf der B 67 in Rhede
Polizeiinspektion Nord:
– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 109 km/h in Gronau, Hermann-Ehlers-Straße
– außerorts bei max. zulässigen 100 km/h mit gemessenen 151 km/h in Gronau, B 54
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von mehr als 50 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 560 Euro, 2 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von mehr als 70 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 1200 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.
Wenn der Vater mit dem Sohne -Schul- und Familienfest in der Silvesterschule Erle
Bei dem diesjährigen Familien- und Schulfest in der Silvesterschule in Erle gab es für Groß und Klein jede Menge zu erleben. An den 14 Aktionsständen, die zum Mitmachen einluden, herrschte reger Andrang. Ob Vater, Mutter, Oma oder Tante, hier konnte jeder sein Talent in Geschicklichkeit und Ausdauer unter Beweis stellen.
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Letzte Vorbereitungen zum Erler Schützenfest getroffen
Das Erler Schützenfest kann beginnen, denn nun flattern auch die grün-weißen Fähnchen in der Dorfmitte.
Seit Jahren schon trifft sich eine Abordnung des Schützenvorstandes des Allgemeinen Bürgerschützenvereins am Höltingswall bei Pieper, um in den Abendstunden die letzten Wimpelketten über die Straße zu spannen. Um das ungeduldige Scharren der Hufe auf das bevorstehende Schützenfest an diesem Abend bei den Schützen etwas einzudämmen, hielt Johannes Gülker natürlich für alle fleißigen Helfer ein Schnäpschen und eine Kiste B
ier bereit.
Los geht es am am Samstag, 18. Juni um 18.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der St. Silvesterkirche. Mit dem Burgmusikanten und dem Tambourkorps Schermbeck geht es dann anschließend weiter zum Kriegerdenkmal, um unter Mitwirkung des Kirchenchors St. Silvester der Gefallenen der Kriege zu gedenken. Anschließend heißt es „Party, Party, Party“ im Festzelt mit der Tanzband „Succes“.
Sonntag, 19. Juni laden die „Erler Jäger“ zu einem Frühschoppenkonzert um 11 Uhr ein. Der Umzug und die Parade stehen am Nachmittag um 14.30 Uhr auf dem Plan. Der Abmarsch zur Festwiese beginnt um 15 Uhr. Zum Festball mit dem amtierenden Königspaar Herbert Meyer und Ingrid Schwering treffen sich die Schützen und ihre Gäste ab 20 Uhr im Festzelt.
Am Montag, 20. Juni wird die neue Vogelstange am Hof Stegerhoff zum Mittelpunkt des Geschehens. Hier wird sich zeigen, wer in diesem Jahr dem hölzernem Vogel den Garaus macht und neuer Schützenkönig von Erle wird. Bevor aber am Nachmittag das neue Königspaar präsentiert wird, sind alle Senioren zum Kaffeetrinken im Zelt um 16 Uhr eingeladen.
Proklamation und Antreten aller Schützen ist um 17 Uhr im Zelt mit anschließendem Festumzug durchs Dorf und Königsparade. Der große Krönungsball mit der Tanzband „Mainstreet“ beginnt um 20 Uhr.
Wiederholter Überfall auf Tankstelle in Borken
Borken (ots) – Zum wiederholten Male wurde eine Tankstelle an der Raesfelder Straße in Borken am Mittwoch Abend zum Ziel eines Räubers. Ein bislang unbekannter männlicher Täter trat gegen 23:44 Uhr an den Nachtschalter der Tankstelle. Ein dort befindlicher Zeuge wurde durch den Täter mit einer silbernen Schusswaffe bedroht, während der Täter den 22-jährigen Mitarbeiter der Tankstelle aufforderte, ihm eine größere Summe Bargeld auszuhändigen. Die eingeleitete Fahndung führte nicht zur Festnahme de Täters. Der Täter ist etwa ca. 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, sehr schlank, trug eine olivgrüne Sturmhaube mit engen Sehschlitzen, war dunkel gekleidet und sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Hinweise nimmt die Polizei in Borken unter Tel. 02861-9000 entgegen.
Großangelegte Suchaktion in Raesfeld – Mann tot aufgefunden
Die großangelegte Suchaktion der Polizei in Raesfeld endete mit schrecklicher Gewissheit: 23-jähriger Mann wurde tot in einem Wäldchen aufgefunden. Der
Hinweis kam zeitgleich von einem Spaziergänger, der mit seinen Hunden unterwegs war und den jungen Mann entdeckte.
Mehr dazu in der >>>klick hier>>>Borkener Zeitung oder auf >>>klick hier>>> Borio.TV
Kreis Borken appelliert: auf Wasserentnahmen aus Fließgewässern verzichten!
Ökosystem der heimischen Bäche und Flüsse ist gefährdet
Kreis Borken (pd). Zum Schutz der heimischen Fließgewässer soll im Sommer kein Wasser aus Bächen und Flüssen abgepumpt werden. Darauf weist jetzt der Kreis Borken hin. Derzeit gebe es bereits aufgrund der geringen Niederschläge in den vergangenen Wochen überall nur extremes Niedrigwasser. Die hiesigen Pegelstände zeigen Werte, die im Vergleich erst für Mitte August üblich sind. Kurzfristiger Starkregen wirke sich zudem aufgrund der niedrigen Grundwasserstände und trockenen Böden nicht auf die Flusspegel aus. Durch eine massive Wasserentnahme werde der ökologische Zustand der betroffenen Gewässer mit ihren Fischen, Amphibien und Insekten nicht nur noch weiter gefährdet, sondern könne sogar völlig zerstört werden, erläutert Stefan Pelz vom Fachbereich Natur und Umwelt der Kreisverwaltung. Sein Appell daher: „Durch entsprechende Rücksichtnahme kann jeder dazu beitragen, dass die Gewässer ihren guten ökologischen Wert dauerhaft behalten!“
Die Kreisverwaltung weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass Wasserentnahmen oder -ableitungen aus fließenden wie auch aus stehenden Gewässern grundsätzlich einer vorherigen Erlaubnis bedürfen. Eine solche Erlaubnis stellt laut Pelz die Wasserbehörde des Kreises Borken in aller Regel dann aus, wenn das jeweilige Gewässer die beantragte Entnahmemenge verkraften kann. Das heißt, dass durch den verbleibenden Abfluss im Gewässer der ökologische Zustand jederzeit gewährleistet bleiben muss.


























