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Auf zum Oktoberfest nach Schermbeck 2011

Jetzt wird es wieder blau/weiß. Die Schermbecker Schützengilde und die Volksbank laden wieder zum 2. Oktoberfest ins Zelt am Rathausplatz ein.

Auf zum Erntefest in den Weselerwald

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Die Erntegruppe des Heimatvereins Weselerwald veranstaltet am Sonntag, 4. September 2011 ab 11 Uhr auf Gernemanns Weizenfeld, beim Hof Beloch, ihr 19.  Erntefest.

Das Landleben früher war hart. Große Mähmaschinen gab es noch nicht. Wie aber die Bauern früher ihre Ernte einbrachten und das Dreschen nach alter Art,  das alles zeigt die Erntegruppe beim Erntefest. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt!

Der Heimatverein Weselerwald hofft, dass viele Interessierte den Weg zum etwas abgelegenen Feld  An der Windmühle 8, 46514 Schermbeck-Weselerwald finden.

Hinweisschilder werden den Weg von der Malberger Str. und der Marienthaler Straße aus weisen.

Hier finden sie uns:

Borken – Anlaufstelle für junge Mütter und Väter

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Kreis Borken kümmert sich ums Elterngeld / Immer mehr Väter nehmen Leistung in Anspruch

Kreis Borken (pd). Die jüngsten Besucher des Kreishauses findet man in der Elterngeldstelle. Oft haben Mütter und Väter ihren wenige Tage alten Nachwuchs dabei, wenn sie dort einen Antrag auf Elterngeld oder Elternzeit stellen. Sandra Brömmelhaus, Andreas Cluse und Margareta Zahn freuen sich über die jungen Gäste. „Unsere Aufgabe gehört sicherlich zu den schönsten hier im Haus“, sagt Brömmelhaus.

3789 Anträge auf Elterngeld hat das Team im vergangenen Jahr bewilligt. Die meisten stammen von Frauen. Aber auch 684 Väter stellten einen Antrag auf Elterngeld, weil sie sich für einige Zeit voll um den Nachwuchs kümmern möchten. Ihr Anteil lag damit im vergangenen Jahr bei 18,1 Prozent. Im ersten Halbjahr dieses Jahres haben die Väter erstmals die 20-Prozent-Marke geknackt. 384 der 1919 Anträge auf Elterngeld kamen von Männern.

„Mittlerweile stehen auch viele Arbeitgeber dem Thema positiver gegenüber“, berichtet Andreas Cluse. Einige fragten sogar selbst beim Kreis an, um ihre Angestellten beraten zu können. „Viele Väter nehmen direkt nach der Geburt oder nach einem Jahr Elternzeit“, so Cluse. Die meisten beschränken sich auf die zwei Vätermonate, nur wenige beziehen für die maximal möglichen zwölf Monate Elterngeld. Cluse beobachtet, dass viele dabei Rücksicht auf ihre Arbeitgeber nehmen. Väter, die auf dem Bau arbeiteten, blieben zum Beispiel vor allem im Winter zu Hause.

Im Bereich Elterngeld ist der Kreis für alle 17 Städte und Gemeinden zwischen Isselburg und Reken, Gronau und Raesfeld zuständig. Das Elterngeld ersetzt grundsätzlich 65 Prozent des bereinigten Nettoeinkommens, das der betreuende Elternteil vor der Geburt des Kindes durchschnittlich monatlich erzielt hat. Der Mindestbetrag liegt bei 300 Euro pro Monat, die Grenze nach oben bei 1.800 Euro. Der Kreis Borken setzt alles daran, die Anträge möglichst schnell zu bearbeiten. „Wenn die Unterlagen vollständig sind, haben die Eltern den Bescheid nach fünf Arbeitstagen“, erklärt Abteilungsleiterin Kerstin Hilvert.

Der Antrag kann gestellt werden, sobald das Kind auf der Welt ist. „Viele Väter erledigen das direkt in den ersten Tagen nach der Geburt“, berichtet Andreas Cluse. Auf der Internetseite des Kreises steht das nötige Formular bereit. Wer will, kann es direkt online ausfüllen. „Das dauert etwa eine halbe Stunde – inklusive der Suche nach allen nötigen Unterlagen“, schätzt Brömmelhaus. Gerne helfen die Mitarbeiter der Elterngeldstelle aber auch beim Feinschliff. Eltern können ohne Voranmeldung im Kreishaus vorbeikommen, Wartezeiten gibt es in der Regel nicht.

Zahltag für das Elterngeld ist stets der 1. des Monats. Die Zahlungen setzen in der Regel ein, wenn das Mutterschaftsgeld ausläuft. Ausgezahlt hat der Kreis Borken im vergangenen Jahr rund 20,3 Millionen Euro Elterngeld.

„Der Beratungsbedarf, vor allem bei werdenden Eltern, ist sehr groß“, berichtet Kerstin Hilvert. Ihr Team beantwortet auch Fragen zum Thema Elternzeit. Diese können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für maximal drei Jahre nehmen, wenn sie ihr Kind selbst betreuen und erziehen.

Anträge und Info-Broschüren zu Elterngeld und Elternzeit erhalten Interessierte im Kreishaus, bei den Städten und Gemeinden oder noch bequemer direkt im Internet. Unter www.kreis-borken.de/jugendundfamilie stehen die nötigen Formulare zum Download bereit, außerdem gibt es hier weitere aktuelle Informationen.

Anträge auf Elterngeld sind zu richten an den Kreis Borken, Fachbereich Jugend und Familie, Burloer Straße 93, 46325 Borken. Wer Fragen zum Thema hat, kann sich wenden an Sandra Brömmelhaus, Tel.: 02861/82-2201, E-Mail: [email protected], Andreas Cluse, Tel.: 02861/82-2205, E-Mail: [email protected], oder Margareta Zahn, Tel.: 02861/82-2265, E-Mail: [email protected].

Foto: Sandra Brömmelhaus (r.) und Andreas Cluse beantworten Fragen rund um Elterngeld und Elternzeit. Kerstin Hilvert leitet die zuständige Abteilung im Fachbereich Jugend und Familie des Kreises.

Göttlicher Glibber: Tapioka-Pudding mit Blaubeer-Sauce

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Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen – glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse. Tapioka-Pudding ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt – dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, wie pürierte Erdbeeren und Blaubeerkompott. Wer Tapioka-Pudding einen asiatischen Touch verleihen möchte, gart die geschmacksneutralen Stärkeperlen in halb Milch, halb Kokosmilch und zieht am Ende frische Mangowürfel unter.

Tapioka wird aus der bearbeiteten und getrockneten Maniokwurzel (Kassava) hergestellt. Unter dem Namen Tapioka habe ich die Kügelchen noch nirgendwo (außer bei Spezialhändern) gefunden – aber genauso gut können Sie im Supermarkt Sago kaufen. Vermutlich ist in der Sago-Packung eh Tapioka drin – ursprünglich wurde Sago nur aus dem Mark der Sagopalme gewonnen, heute auch aus Wurzelknollen anderer tropischer Pflanzen wie Maniok. Und damit sind Sie wieder bei Tapioka…

Menge: 6 Portionen

FÜR DEN PUDDING
500 ml Milch, 125 ml Sahne, 1 Prise Salz, 60 g Zucker, 2 Eigelb, Vanille-Essenz (oder echte Vanilleschote), 50 Gramm Perl-Tapioka (oder Perl-Sago)

FÜR DIE FRUCHTSAUCE
200 Gramm Blaubeeren, 2 Essl. Zucker, 1 Essl. Weißwein

Zubereitung:

Tapiokaperlen über Nacht in Wasser einweichen, Wasser abgießen – bei Perl-Sago können Sie diesen Schritt auslassen. Milch mit Sahne, Zucker, Salz, Vanille und Tapiokaperlen aufkochen lassen, bei sanfter Hitze unter häufigem Rühren 35 Minuten garen lassen. Etwas abkühlen lassen und die Eigelbe sehr gut unterrühren. In einer Schüssel kalt und fest werden lassen.

Für die Fruchtsauce Blaubeeren verlesen und mit dem Zucker und Wein aufkochen lassen, bis die Beeren weich sind. Durch ein Sieb streichen und abkühlen lassen.

Dieses,  auf die Hüfte gehendes Dessert, stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankmölle zur Verfügung.

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Raesfeld – Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Raesfeld (ots) – (dh) Am Donnerstag, dem 25.08.2011, ereignete sich gegen 10.50 Uhr an der Kreuzung Helweg und Pohlweg ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Eine 85-jährige Frau aus Raesfeld befuhr mit ihrem Rad den Pohlweg aus Richtung Weseler Straße kommend und wollte die Straße Helweg in Richtung der Straße „Entenschlatt“ überqueren. Vor dem Kreuzungsbereich hielt die Radfahrerin zuerst an, schaute nach rechts und links, und fuhr dann los. Dabei übersah die 85-Jährige den Pkw eines 59-jährigen Mannes aus Raesfeld, der den Helweg in Richtung Raesfeld befuhr. Um einen Zusammenstoß mit der Radfahrerin zu vermeiden vollzog der Autofahrer eine Vollbremsung, steuerte sein Fahrzeug nach links und landete in einem vier Meter tiefen Straßengraben. Der Autofahrer wurde dabei leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus gebracht. Die 85-jährige Frau erlitt einen leichten Schock und wurde in die Obhut ihres Sohnes übergeben. Es entstand ein Sachschaden von zirka 11.500 Euro.

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Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.08.2011  15:05 Uhr

Raesfeld – Einbruch in Firmengebäude

Raesfeld (ots) – (dh) In der Nacht zu Mittwoch, dem 24.08.2011, stiegen Diebe in ein Firmengebäude an der Straße „Ostring“ ein. Der oder die Täter gelangten nach dem Aufhebeln eines Fensters in die Büro- und Aufenthaltsräume des Betriebes. Von dort entwendeten sie zwei Flachbildschirme, zwei Computereinheiten, zwei Drucker und einen Anrufbeantworter. Der Sachschaden beträgt mehrere Tausend Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.08.2011  13:00 Uhr

Neue Strommasten im Kreis Borken – Arbeiten in luftiger Höhe

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Bei strahlendem Sonnenschein wurden heute die Strommasten in Velen-Ramsdorf ausgetauscht. Die RWE Westfalen-Ems-Verteilnetzen

Mein Respekt vor den Arbeitern, die in luftiger Höhe ihre Arbeiten verrichteten.

Programm Erler Sommerfest 2011

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Erle (pd). Das Erler Sommerfest, das von allen Erler Gruppen und Vereinen gestaltet und unterstützt wird, startet in diesem Jahr mit seiner 60. Auflage. Zu diesem runden Jubiläum sind wieder eine Reihe von Einzelveranstaltungen geplant:

Freitag, 2. September:
Am Freitagnachmittag findet um 15.00 Uhr ein Gottesdienst im Festzelt für alle Kranken und Senioren mit anschließendem gemütlichem Kaffetrinken statt. Zur Unterhaltung trägt Rainer Kipp mit seiner Drehorgel bei. Er stellt an diesem Nachmittag die neue Turmballade vor.

Samstag, 3. September:
In der Zeit von 11.00 – 18.00 Uhr gastiert zum Jubiläum der Familienzirkus „Trumpf“ im Festzelt und veranstaltet einen Mitmachzirkus für Kinder. Um 16.00 Uhr ist dann die große Vorstellung, in der die Kinder zusammen mit den Künstlern ihr Können, das sie an dem Tag erworben haben, der Öffentlichkeit darbieten.
Der Festabend beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst um 19.30 Uhr im Festzelt. Im Anschluss daran wird ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Tanz bis in den frühen Morgen geboten. In diesem Jahr dürfen die Besucher sich auf die Tanzteufel aus Raesfeld, die Kinder der Plattdeutschgruppe des Heimatvereins sowie auf eine Spielrunde mit verschiedenen Mannschaften freuen. Musikalisch werden die Gäste von der Band „The Raindrops“ durch den Abend begleitet.

Sonntag, 4. September:
Der Sonntag beginnt um 10.30 Uhr mit einer Heiligen Messe im Festzelt unter Mitwirkung der Erler Jäger, die anschließend zum Frühschoppen ein Platzkonzert geben. Im Bierzelt wird zum Mittag Erbsensuppe aus der Gulaschkanone gereicht.

Nach der Heiligen Messe startet in diesem Jahr wieder das große Unterhaltungsprogramm für die Kinder ab 11.30 Uhr. An vielen Spielständen kann man seine Geschicklichkeit testen oder auch bei der großen Tombola einige Preise einheimsen. Es dürfen sich alle auch wieder auf einen neuen Versuch beim Ballonwettbewerb freuen. Um 15.00 Uhr führt der Sportverein „Eintracht Erle“ im Festzelt ein kleines Sportprogramm vor.

In diesem Jahr wird auch wieder das Menschenkickerturnier stattfinden. Den Wanderpokal wollen die Old Boys aus Erle als letztjähriger Gewinner natürlich erfolgreich verteidigen. Von 14.00 – 16.00 Uhr werden die Spiele durchgeführt. Pro Mannschaft werden 6 Spieler benötigt. Alter und Geschlecht spielen dabei keine Rolle. Mannschaften, die an dem Turnier teilnehmen möchten, melden sich bitte bei Willi Schmidt, Telefon: 603345, oder Ludger Askamp, Telefon: 6463, an. Die Organisatoren würden sich über zahlreiche Anmeldungen freuen. Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 31. August.

Der Erlös des Sommerfestes wird wie in den vorangegangenen Jahren gemeinnützigen Institutionen gespendet.

Am Montag, den 29. August, findet im Feuerwehrgerätehaus noch ein letztes Vorbereitungstreffen aller Vereine und Gruppen um 20.00 Uhr statt, wo noch notwendige Absprachen getroffen werden sollen.

60 Jahre Sommerfest Erle

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Erle (pd). Die Kolpingsfamilie Erle war und ist auch heute nicht nur ein Verein für Mitglieder, sondern sie hat auch versucht, nach Jahren der Entbehrung durch Kriegs- und Nachkriegszeit etwas für Familien zu tun. 1951 wurde das erste Sommerfest in kleinem Rahmen gefeiert, hauptsächlich für Kinder und Jugendliche. Eröffnet wurde es am Sonntagnachmittag mit einem Fußballspiel zwischen Feuerwehr und Kolping.

Arbeiten am Limit-Straßenbauarbeiter auf der B 67 Borken/Heiden

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Heiden – Weitere Geschwindigkeitsmessungen auf der B 67

Auch am heutigen Tag führte der Verkehrsdienst Geschwindigkeitsüberprüfungen im Baustellenbereich der B 67 durch.

Pizza, Pommes und Co – Im Stehen sieben Prozent – im Sitzen 19 Prozent

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Der Bundesfinanzhof hat die Höhe der Mehrwertsteuer an Imbissbuden neu geregelt. Entscheidend ist die Position, in der gegessen wird. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat die seit langem umstrittene Höhe der Umsatzsteuer auf Speisen an Imbissständen vereinfacht: Entscheidend ist nun, ob Currywürste und andere „einfach zubereitete Speisen“ im Stehen oder im Sitzen verzehrt werden, wie das Gericht in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied.

Was heißt das für den Verbraucher?

Wird die Currywurst am Tisch im Stehen verzehrt, werden sieben Prozent Mehrwertsteuer fällig. Sitzt der Gast, muss der Budenbesitzer 19 Prozent abführen.

Nehmen wir mal den Durchschnittspreis von 3,60 Euro für eine Curry-Pommes. Wenn der Verbraucher sich nun aber die Pommes einpacken lässt, oder am Stehtisch isst, dann spart er nun zukünftig rund 0,48 Euro. Das Gleiche gilt auch für „Pizza to go“.

Dieser  ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent ist dann gültig, wenn lediglich nur „behelfsmäßige Verzehrvorrichtungen“ wie Ablagebretter an Imbissständen das Essen im Stehen erlauben. Die 19 Prozent sind dagegen dann zu entrichten, wenn an Imbissständen zusätzlich Tische und Sitzgelegenheiten bereitgestellt werden.

Nun dann lieber Verbraucher: Taschenrechner beim Einkaufen nicht vergessen und handeln was das Zeug hält, auch wenn danach die Pommes eiskalt und ungenießbar sind!

Weitere skurrile Steuerentscheidungen:

1. Ermäßigter Satz für Kartoffeln aller Art, aber Regelsatz für Süßkartoffeln.
2. Trüffel, die ohne Essig haltbar gemacht sind, gelten als ermäßigt. Sind sie in Essig eingelegt, wird der normale Mehrwertsteuersatz fällig.
3. Kompliziert wird es, wenn Islandmoos begünstigt wird, nicht aber Isländisches Moos. Wird ein Adventskranz aus Frischmaterial geflochten statt aus Trockenpflanzen, sind 7 Prozent fällig.
4. Neben Rollstühlen, Prothesen und Krücken werden auch künstliche Gelenke, Hörgeräte, Herzschrittmacher und andere Implantate niedriger besteuert. Für Medikamente gilt dagegen der volle Steuersatz.
5. Auch die Landwirtschaft profitiert vom ermäßigten Steuersatz, zum Beispiel bei Futtermitteln. Auch tierische und pflanzliche Düngemittel, Holz oder Pellets werden niedriger besteuert. Das Gleiche gilt … … für Schnittblumen, Zierpflanzen und die wichtigsten Nutztiere wie Rinder, Zuchtpferde, Schweine, Ziegen oder auch Fische, nicht aber Hausesel oder Wildpferde.
6. Voll besteuert werden auch Hunde und Katzen. Das Futter für  Kanarienvögel und Zierfische dagegen nur mit sieben Prozent.
7. Neben Büchern, Zeitungen und Zeitschriften – aber nur solche mit jugendfreiem Inhalt – kommen auch Bilderalben, Musiknoten, Landkarten und Sammler-Briefmarken in den Genuss des ermäßigten Steuersatzes. Liegt dem Buch aber eine CD bei, … … wird es schwierig: Ergänzt die CD nur das Buch, bleibt es bei sieben Prozent, dominiert der CD-Inhalt, sind es 19 Prozent. Voll besteuert werden auch Hörbücher und E-Books.
8. Mit sieben Prozent besteuert werden Fahrten mit Zügen, Straßenbahnen, S- und U-Bahnen, Bussen und Fähren, solange sie unter 50 Kilometern bleiben. Ausgenommen von der Regelung sind Bergbahnen. Ab 50 Kilometern gilt der volle Steuersatz von 19 Prozent.

Borken – Erpressung im Stadtpark

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(fr) Am Dienstagabend war ein 16-jähriger Borkener mit seinem Hund gegen 21.25 Uhr im Stadtpark unterwegs und telefonierte. Plötzlich kamen 5 Jugendliche auf ihn zu. Einer der Jugendlichen forderte sehr aggressiv die Herausgabe des Mobiltelefons und drohte dem Geschädigten für den Fall der Weigerung Schläge an.

Der Geschädigte übergab das Telefon. Der Haupttäter entnahm die SIM-Karte, warf diese auf den Boden und fuhr dann mit seinen Begleitern auf Fahrrädern in Richtung Aquarius davon.

Die Jugendlichen waren alle ca. 16 -18 Jahre alt, schwarzhaarig, von dunklem Hauttyp und augenscheinlich südländischer Herkunft. Der Haupttäter trug eine schwarze Lederjacke und eine schwarze Jeanshose.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Reken – Unglücksfall bei Baumarbeiten / 4-jähriger Junge tödlich verletzt

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Reken – Unglücksfall bei Baumarbeiten / 4-jähriger Junge tödlich verletzt

Gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Münster und der Kreispolizeibehörde Borken:

Am heutigen Mittwoch, dem 24.08.2011, ereignete sich in einem Freizeitpark an der Frankenstraße ein tragischer Unglücksfall. Gegen 11.30 Uhr lief ein 4-jähriger Junge aus Mülheim an der Hand seines 70-jährigen Großvaters über die ausgewiesenen Wege des Freizeitparks. Zur gleichen Zeit wurden Holzarbeiten auf dem Gelände durchgeführt.

Arbeiter waren per Motorsäge damit beschäftigt, einen zirka zehn Meter hohen Eichenstamm Stück für Stück abzutragen. Dazu befanden sich die Arbeiter in dem Korb eines Hubsteigers.

Als der Großvater mit seinem Enkel die Arbeitsstelle passierte, traf aus bislang ungeklärter Ursache ein herabfallendes, ein zirka ein Kilogramm schweres Holzstück, den 4-jährigen Jungen am Kopf. Das Kind zog sich schwere Verletzungen zu. Es wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Dort starb der Junge an seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft und die Kripo haben die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen.

Mehr zu dem Unfall im Rekener Wildpark auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Endlich bewiesen: Männer lügen öfter!

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Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke Wahrheit. Die glaubt niemand! (Max Frisch)

Eine Studie hat es nun an den Tag gebracht: Männer lügen öfter!

Schon in der Bibel steht: Du sollst nicht lügen!  Trotzdem tun wir es alle – und das sogar mehrmals am Tag. Nun hat eine aktuelle Studie entlarvt: Männer sind Frauen beim Lügen um einiges überlegen.

Im Rahmen einer Untersuchung des Science Museum in London sind 3000 Männer und Frauen befragt worden. Das Ergebnis ist eindeutig: Männer lügen im Schnitt 1092 Mal pro Jahr, Frauen hingegen nur 728 Mal.

Auch bei Art und Umständen der Lügen unterscheiden sich die Geschlechter. Auf Platz eins der häufigsten Männer-Lügen rangiert das Trinkverhalten: „Nein, ich habe nicht viel getrunken.“, während Frauen offenbar häufig ihre miese Stimmung überspielen: „Es ist nichts, alles in Ordnung.“ Eine beliebte Lüge der Männer ist auch, wenn sie beim Fremdgehen erwischt werden: „Liebling, es ist nicht so wie es ausssieht“. Na, was ist es denn dann?

Jetzt stellt sich die Frage, warum lügen wir überhaupt?

Die Wissenschaftler vermuten, dass dem Gegenüber, oder dem Partner negative Emotionen erspart werden sollen. Diese Erklärung beruhigt auch gleichzeitig das schlechte Gewissen der Lügenden – Lügen für einen guten Zweck! Dennoch fühlen sich 82 Prozent der befragten Frauen nach einer Lüge schlecht, bei den Männern sind es gerade mal 70 Prozent.

Weiter darüber hinaus hat die Studie ergeben, dass Männer, die ihre Partnerin belügen und betrügen, dies ihr ganzes Leben fortführen. Hierbei, so haben die Wissenschaftler heraus gefunden, handelt es sich um ein Syndrom, was auf Schwäche und ein sogenanntes „Kindheitstrauma“ zurückzuführen ist. Mangelndes Selbstbewußtsein und die Angst vor Konsequenzen lässt Männer geradezu zu notrischen Dauerlügner werden und immer versteckt unter dem Mantel „ich bin der liebste und ehrlichste Mensch der Welt“.

Pseudologen – so bezeichnet werden  krankhafte LügnerInnen. Diese suchen durch ihr Lügen in der Regel kindliche Entbehrungen mit Hilfe von Lügengeschichten zu kompensierten bzw. dient die Lüge einer seelischen Entlastung in Situationen, die ein Pseudologe anders nicht bewältigen könne und ist ein charakteristisches Muster abnormen Verhaltens, eben dranghaftes Lügen, und ist eine charakteristische Störung der Impulskontrolle, wobei den Pseudologen Schuld- und Schamgefühle fehlen. Die Pseudologen leiden  daher unter einem  Syndrom, das unter die narzisstische Persönlichkeitsstörung fällt.

Weitere topp 10 Lügen der Männer:

1. Nein, ich habe nicht viel getrunken.
2. Es ist nichts. Mir geht’s gut.
3. Ich hatte keinen Handy-Empfang.
4. Das war gar nicht so teuer.
5. Ich bin auf dem Weg. (Dabei sitzt er z.B. noch mit Kumpels in der Kneipe)
6. Ich stehe im Stau.7. Nein, dein Hintern sieht nicht dick aus.
8. Entschuldige, ich habe deinen Anruf verpasst.
9. Du hast abgenommen.
10. Das ist alles, was ich immer wollte.

Erkennungszeichen von notrischen Lügner ist ein vermehrtes Augenblinken: Personen, die lügen, blinken häufiger als gewöhnlich mit ihren Pupillen. Sie zeigen vielfach auch ein ungewöhnlich geringes Maß an direktem Augenkontakt. Es kommt aber auch das genau Umgekehrte vor: Erfahrene Lügner haben es womöglich gelernt, dieses (entlarvende) Zeichen „naiver Lügner“ zu kontrollieren, d.h. sie verstehen es, sehr gezielt und intensiv dem anderen beim Lügen in die Augen zu schauen. Aber gerade auch diese Intensität und dieses Anhalten kann wiederum vom Beobachter entlarvt werden. Übertriebene Gesichtsausdrücke: Lügende Personen zeigen häufig übertriebene Gesichtsausdrücke.

Autohändler Helmut und Dominik Heßling in Erle – Menschen mit Herz

Was haben ein Arzt und ein Autoverkäufer gemeinsam? Einmal Händelschütteln kostet gleich 20 Euro. Natürlich gibt es hier aber auch schöne Erfahrungen, auf beiden Seiten.

Vor gut drei Wochen ging mein Auto kaputt. Ein Neues musste her, woher aber so schnell nehmen wenn nicht stehlen und berufsbedingt bin ich nun mal auf die Blechkiste angewiesen.

Alle Bekannte und Freunde wurden mobilisiert, damit  mir kurzfristig ein Auto zur Verfügung steht. Ein großer Schlachtplan hing in meiner Küche, mit wann und wessen Auto ich welche Termine machen kann. Akribische Terminierungen, viele Gespräche und gedankliche Planungen waren von Nöten.

Und dann kamen die Erler Helmut Heßling und Sohn Dominik ins Spiel. Spontan sagten sie mir zu, dass ich während der Wiederbeschaffungsphase das Firmenauto jederzeit benutzen kann (auch an dieser Stelle meinen Dank für die angebotene Hilfe!).

Horrende Kosten sah ich auf mich zukommen und lehnte dankend ab: „Zu teuer“. Dafür erntete ich erstaunte Blicke der Herren Heßling. „Petra, das kostet dich keinen Cent. Fahr so lange und so weit wie du willst“, war die knappe Antwort.

Hier zahlt sich wiedermal Dorfaffinität aus. Eine Mischung aus Nachbarschaftshilfe und Stammkundendasein brachte mir für 15 Tage einen Service, den weder AutoScout noch Mobile.de mir jemals  geboten hätten.

Und mein neues Auto? Topp! Danke Helmut und Dominik Heßling.

www.auto-hessling.de

Raesfeld – Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

Raesfeld (ots) – (fr) Am Montag befuhr ein 18-jähriger Pkw-Fahrer aus Raesfeld gegen 16.45 Uhr den Kreisverkehr „Borkener Straße/St. Sebastian/Zum Michael“. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab, fuhr auf eine Verkehrsinsel an der Einmündung „Zum Michael“ und beschädigte dort einen Straßenbaum, einen Rammschutzbügel und ein Verkehrszeichen. Seine beiden Beifahrerinnen im Alter von 17 und 16 Jahren wurden leicht verletzt. Dies teilten sie aber erst nach der Unfallaufnahme mit.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.08.2011  12:53 Uhr

Raesfeld – Unfallverursacher stand unter Alkoholeinfluss

Raesfeld (ots) – (fr) Am Montagabend befuhr ein 66-jähriger Pkw-Fahrer aus Bremen gegen 22.45 Uhr die B 224 in Richtung Borken. Am Kreisverkehr mit der B 70 fuhr er geradeaus über die Mittelinsel und beschädigte dabei den Stützpfahl eines Baums. Hinter dem Kreisverkehr fuhr er frontal und ungebremst in den Straßengraben. Der 66-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt, er konnte das Borkener Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Zuvor wurde ihm jedoch im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen und der Polizei übergeben, da der 66-Jährige deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Zudem wurden die Weiterfahrt untersagt, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.08.2011  11:11 Uhr

Kinderkleidermarkt für den guten Zweck in der Alexanderschule

Ein Kinderkleidermarkt ist am Samstag, 10. September, zwischen 9 bis 12 Uhr an der Alexanderschule in Raesfeld geplant.

Am Freitag, 9. September, können zwischen 16 und 18 Uhr gut erhaltene und saubere Herbst- und Winterkleidung (Gr. 56- 176), Kinderwagen, Autositze Fahrräder, Roller und Bobbycars sowie auch Umstandsgarderobe in der Schule abgegeben werden. Die Abgabe beschränkt sich auf höchstens viert Teile. Unerwünscht sind Straßenschuhe und verschmutze Kleidung.

Die Verkaufsteile müssen mit einem Etikett versehen sein, auf dem ihre Verkaufsnummer, die Größe und der Preis deutlich zu lesen sind. Die Verkaufsnummern werden von Nicole Ebbing, zu erreichen unter der Telefon: (02865) 60 93 69, und Bärbel Heiming, Telefon: (02865) 60 98 88, verteilt.

Zehn Prozent des Verkaufserlöses und der Kleiderspenden gehen an ein Kinderheim in der Ukraine. Nicht verkaufte Teile und der Verkaufserlös können am Samstag zwischen 16 Uhr und 17 Uhr abgeholt werden. Für abgegebene Teile wird keine Haftung übernommen.

Borken – 1.200 Liter Diesel gestohlen

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(fr) Am vergangenen Wochenende wurden auf einem Betriebsgelände an der Hansestraße von noch unbekannten Täter 1.200 Liter Diesel entwendet.

Der oder die Täter hatten dazu an zwei Lkws die Treibstoffpumpen aus den Tanks gerissen und den Kraftstoff abgepumpt.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Gruppenbild mit Bürgermeister – Die Raesfelder Abordnung vor dem Rathaus in Doetinchem

Ein buntes Bild vor dem Rathaus in Doetinchem. Raesfelder, Wehler und Bürgermeister beider Orte in Reih und Glied.

Allerdings hatte  der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst seine Kette verlegt und reiste ohne Insignien der Macht in die Niederlande.

Weihnachten ist ja nicht mehr weit und hier sehe ich ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk für unseren Bürgermeister.

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