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Jubiläumsfeier beim DRK-Ortsverband in Raesfeld

Mit zahlreichen Aktionen feierte der DRK-Ortsverband am Sonntag sein 55-jähriges Bestehen. Zeitgleich hatten die Raesfelder die Gelegenheit Blut zu spenden. Pünktlich um 13 Uhr standen die ersten Spender in der Alexanderschule an, um das so nötige Blut zu spenden. Auch ich nahm diesen Termin wahr und legte mich auf die Liege, um mein doch  so kostbares Blut für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Erstaunlicherweise musste ich wieder einmal feststellen, ich bin kein regelmäßiger sondern eher ein Spontanspender, dass selbst das Einführen der doch schon sehr großen Kanüle, überhaupt nicht weh tat. Selbst der von mir so gehasste Piecks im Finger war kaum spürbar. Nebenbei drehte ich meinen Film und  genoss anschließend die belegten Brötchen. Selbst am Abend noch fühlte ich mich außergewöhnlich gut, wie aufgedreht und diesmal habe ich mir fest vorgenommen, dies in regelmäßigen Abständen zu machen.

Mehr dazu in der Borkener Zeitung und auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Fotostrecke Borkener Zeitung

Feuerwehrführungskräfte aus dem Kreis Borken und Bottrop in Raesfeld

Die Feuerwehrführungskräfte aus dem Kreis Borken und Bottrop trafen sich im Feuerwehrgerätehaus in Raesfeld. Erfahrungsaustausch für gemeinsame Einsätze wie bei Großbränden, Waldbränden, Hochwasser und Katastrophen  war das Thema der Einsatzkräfte an diesem Abend.

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Schermbeck – Bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Schermbeck (ots) – Am Freitag gegen 16.35 Uhr bog eine 51-jährige Weselerin mit ihrem Pkw an der Abfahrt Schermbeck-Ost von der Dorstener Straße auf die Ortsumgehung der B 58 in Richtung Wesel ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem 57-jährigen Borkener, der mit seinem Motorrad die B 58 aus Richtung Haltern in Richtung Wesel befuhr. Der Kradfahrer stürzte und verletzte sich. Mit einem Rettungswagen wurde er in ein Krankenhaus gebracht, in dem er stationär verblieb. Der Schaden beträgt etwa 10.000 Euro.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 14.10.2011  20:59 Uhr

Raesfeld – Einbrecher wurde überrascht

Raesfeld (ots) – In der Nacht zum Samstag brach ein bislang unbekannter Täter gegen 03.00 Uhr in ein Wohnhaus an der Brinkstraße ein, indem er ein Fenster aufhebelte. Der Täter durchsuchte mehrere Schränke und betrat auch das Schlafzimmer des Geschädigten, woraufhin dieser erwachte. Der Täter flüchtete sofort. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand wurde nichts entwendet. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 16.10.2011  13:58 Uhr

Spruch am Sonntag!

Es kann nur dann ein Lächeln aus dem Spiegel schauen, wenn ein Lächelnder hinein sieht.

[Chinesische Weisheit]

Chicken with Cranberry Mustard Sauce

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Eigentlich war das ja ein Entenbrustrezept, bei dem mir die herb-würzige Sauce aus Cranberries und Senf sehr interessant schien. Weil ich keine Ente mag, habe ich Hühnerbrust verwendet – gelang hervorragend!

Zutaten
4 Hühnerbrustfilets, 1 TL Zwiebelpulver, getr. Thymian und Rosmarin, Salz und Pfeffer, 4 EL Butter, 2 EL Mehl, 1 TL scharfer Senf, 1 EL königer Senf, 225 ml Hühnerfond, 150 ml Cranberrysaft (oder Apfelsaft), Prise Zucker, 50 g getrocknete Cranberries (oder einige EL Preisselbeeren aus dem Glas oder TK-Cranberries)
ergibt 4 Portionen

Zubereitung
Hühnerbrust mit Zwiebelpulver, Kräutern, Salz und Pfeffer kräftig würzen. Zwei EL Butter in einer Pfanne schmelzen, Fleisch darin von beiden Seiten braun und fast gar braten, auf eine Platte geben, mit Alufolie abdecken und im Backofen warm stellen. Restliche Butter in die Pfanne geben, das Mehl mit dem Schneebesen einrühren und eine Minute durchbraten lassen. Brühe, Saft, Senf, Cranberries dazugeben und einige Minuten köcheln lassen, kräftig abschmecken, eventuell mit zusätzlichem Senf und etwas Zucker. Fleisch in der Soße erhitzen und servieren.
„Dazu passen Broccoli und Rösti.

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Naturpark Erler Heide wird eingezäunt – Ende mit Wildwechsel

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Nix mehr hin und her laufen. Damit wird demnächst für Wild und Mensch Schluss  sein, denn die Erler Heide wird auf beiden Seiten der B 224 eingezäunt.

Hier entsteht nun ein großer Natur-Tierpark, wo den Hirschen und Wildschweinen das Überqueren der Bundesstraße Einhalt geboten wird. Finanziert wird das von der Bundesregierung  aus dem Konjunkturparket II Maßnahmen zur Wiedervernetzung von Lebensräumen (siehe auch >>>klick hier>>>Elektronische Wildwarnanlage)

Standen zu bestimmten Zeiten ganze Herden Hirsche und Wildschweine an der Straße und winkten den vorbeifahrenden Autofahrern zu, wird nun ein Zaun die Autofahrer durch ein plötzliches Überqueren der Straße eines Tieres vor einer unerwarteten Kollision schützen.

Sicherlich eine gute Vorsichtsmaßnahme, aber wird dadurch die Unfallquelle B 224 entschärft? Wird hiermit Rasern und Kamikazefahrern, besonders diejenigen, die im Erler Dreh noch schnell mal einen LKW und drei PKW`s überholen müssen, Einhalt geboten? Nun ist die Bundesstraße auf lange Strecke wieder sehr gut einsehbar geworden und lädt geradezu zum Rasen ein.

Pech allerdings auch für die vielen Spaziergänger in der Erler Heide. Jetzt heißt es für Fußgänger „Achtung“ nicht verlaufen. Am besten mit einem Navi in den Wald gehen, denn die Ausgänge sind rar gesät.

Das Einzige was jetzt noch fehlt ist ein Kassenhäuschen, wo Eintritt für das Betreten in den Naturpark erhoben wird.

Volle Tonne – Die Schulmaterialbörse in Raesfeld

Volle Tonne
Am  Mittwoch den  4. November 2011 wird die Schulmaterialbörse „Volle Tonne“  erneut im Bücherkeller unter dem Pfarrsaal (Hoher Weg) in Raesfeld stattfinden. In der Zeit von  16:00 Uhr bis 18:00 Uhr können Schulkinder aus sozial benachteiligten Familien von nun an jeden ersten Mittwoch im Monat  dort  ihre Schulmaterialien  vergünstigt einkaufen.  Alle Kinder, die im SGB 2 Bezug sind, Wohngeld oder  Kinderzuschlag erhalten sind berechtigt dort einzukaufen.  Die Schüler benötigen dafür einen Ausweis, den sie in der „Vollen Tonne“ , im Caritasverband in Borken, bei der Diakonie und im „Offenen Ohr“ in der Villa Becker erhalten. Hierfür ist es notwendig beim ersten Mal den entsprechenden  Bescheid mit zubringen. Kinder im Asylbewerberleistungsgesetz können ebenfalls ihre Materialien dort kaufen.  Die „Volle Tonne“ ist eine Kooperation der Kirchengemeinde St. Martin und des Caritasverbandes  für das Dekanat Borken und wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt. Bei weiteren Fragen wenden sie sich bitte an Andrea Bunzel Tel.: 02865/6098915 oder an Frau Weber Tel.:  02861/945818.

Was mache ich im Alter mit meiner Freizeit? Plattdeutsche Theatergruppe Erle probt wieder

„Kenn Tied föör Opa“ heißt das diesjährige Stück der Plattdeutschen Theatergruppe des Erler Heimatvereins. Thema Nummer eins ist in dem Schwank „Was mache ich im Alter mit meiner Freizeit?“.

Wie vorab Regisseur Arthur Vinken verrät, handelt es sich hierbei um ein sogenanntes Spielstück, bei dem Laienspieler ihr Können zeigen müssen.

Opa Jakob, gespielt von Alois Nagel möchte gerne von seinem Sohn (Ludger Schleking) und Schwiegertochter (Helene Dickmann) unterhalten werden. Maurer Carsten baut nach Feierabend schon das dritte Haus und hat, wie seine Frau, keine Zeit sich mit Opa zu unterhalten. Der Makler Bernd Behrens finanziert gerne die Gebäude von Carsten, denn bei dieser Gelegenheit kann er sich auch um Gerda Jakobs kümmern.

Rettung gegen die Langeweile naht dann endlich, als Dora Langhoff (Luzie Kappe) Opa auf eine Anzeige im  Kirchenblatt aufmerksam macht. Jetzt reagiert Opa auf die Anzeige von Elvira Berger, die eine sportliche, aber auch geldgierige Frau ist (gespielt von Anni Pierick). Als Verstärker für diese Aktion muss die Enkelin Elfi (Nicole Pass) helfen, dass sie sich aber auch noch bei dieser Gelegenheit in den Sohn Gerd (Bernd-Josef Bente) verliebt, das war nicht vorgesehen. Letztendlich verläuft dann aber alles doch anders als erwartet.

Als Souffleuse stellt sich Gisela Westhoff gerne zur Verfügung. Maske übernimmt die Anne Brunner und die Bühne wird von Josef kappe, Georg Klaus, Günter Pierick und Petra Schleking aufgebaut und dekoriert.

Aufführungen: Samstag, 22. Oktober um 20 Uhr, Sonntag 23. Oktober 17.30 Uhr, Samstag, 29. Oktober um 20 Uhr sowie am Montag, 31. Oktober um 20 Uhr und am Dienstag, 1. November um 17.30 Uhr.

Für die Nachmittagsaufführung stehen Seniorenkarten (reservierte Plätze) zur Verfügung.

Kartenvorverkauf bei Lotto Meistrell (Silvesterstraße in Erle) und Schuhhaus Pieper, Höltingswall.

Sonnenuntergang – Erle sieht rosa

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Ich habe jetzt eine Wohnung mit Ausblick. Besser: Eine Wohnung mit Sonnenuntergang. Jeden Abend bekomme ich gratis die schönsten Farben geliefert. Mal liegen die Felder in einem sattem orange  in der Abendsonne.  An manchen Abenden glühen die Wiesen in einem tiefen Rot.

Heute lag über das Erle Dorf ein eigenartiges Licht. Rund um die St. Silvesterkirche war der Himmel rosa. Früher sagte meine Mutter immer kurz vor der Weihnachtszeit, wenn der Himmel am Abend rot war und ich als kleines Kind  erstaunt nach dem „Warum“ fragte: Jetzt backen die Engel Weihnachtsplätzchen. Wie romantisch.

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Initialpflegekurs: Schulung von pflegenden Angehörigen

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Pflegewerkstatt der Caritas Pflege & Gesundheit beteiligt sich mit St.-Marien-Hospital Borken an Modellprojekt / Aktionswoche: Samstag die Tagespflege in Gescher und Velen erleben

Kreis Borken/Gescher/Velen (cpg-press). Die Einführung „Diagnosebezogener Fallgruppen“ (G-DRG’s heißt German Diagnosis Related Groups) und die dadurch gesenkten Verweildauern im Krankenhaus stellen pflegende Angehörige häufig vor ein großes Problem. In kürzester Zeit müssen Angehörige von pflegebedürftigen Patienten Entscheidungen über die poststationäre Versorgung treffen und die Pflege zuhause organisieren. Ist die Versorgung nicht ausreichend gewährleistet, so kann es im häuslichen Umfeld zu Krisen kommen. Eine Wiedereinweisung ins Krankenhaus oder eine Einweisung in eine Pflegeeinrichtung sind häufige Folgen.

Am kommenden Samstag, 15. Oktober, können pflegende Angehörige zudem Einblick in Gescher und Velen einen Einblick in die Tagespflege nehmen.

Das Modellprogramm „Familiale Pflege unter den Bedingungen der G-DRG´s – neue Herausforderungen im Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Pflege“ dient der Unterstützung und Kompetenzförderung von pflegenden Familien im Übergang vom Krankenhaus in die familiäre Versorgung. Um einen optimalen Übergang zu ermöglichen, sind die Entwicklung und der Aufbau flächendeckender und kontinuierlicher Unterstützungsleistungen für pflegende Familien wichtig. Durch Schulung und Beratung wird die Pflege und Betreuung erleichtert und pflegebedingte, körperliche und seelische Belastungen vermindert.

Die Pflegewerkstatt der Caritas Pflege & Gesundheit nimmt in Kooperation mit der Universität Bielefeld und dem St.-Marien-Hospital Borken an dem Modellprogramm teil. Gefördert wird es durch die AOK, richtet sich aber an Patienten aller Kassen.

Neben individuellen Pflegetrainings und Familienberatungsgesprächen für pflegende Angehörige bietet die Pflegewerkstatt Initialpflegekurse an. Solch ein Angebot soll pflegende Angehörige stärken und sie befähigen, Pflege individuell zu gestalten und Pflegenetzwerke im Umfeld der Familie zu entwickeln. Die Kurse erweitern das Leistungsspektrum von Krankenhäusern im Rahmen des Überleitungsmanagements.

An drei Vormittagen á vier Unterrichtstunden werden theoretische mit praktische Lerninhalte kombiniert.

Das Programm beinhaltet:

1. Tag

– „Anders als ich gedacht habe…“-  Veränderungen meiner Lebenssituation durch die Pflege

– Grundlagen von Pflegetechniken und Pflegetätigkeiten zum Thema Mobilisation und Transfer

2. Tag

– „Wie kann ich Pflege in meinen Alltag integrieren?“

– Umgang mit Stuhl- oder Harninkontinenz

– Unterstützung durch Aufbau eines Pflegenetzwerks

3. Tag

– „Wie kann es weitergehen?“ – Gestaltung der Pflegezukunft

– Bettlägerigkeit als besondere Belastung

– Dekubitusprophylaxe

Der Kurs ist für die Teilnehmer kostenfrei und wird in den Räumlichkeiten der Pflegewerkstatt im St.-Marien-Hospital Borken angeboten. Auch Interessierte, die keine pflegebedürftigen Angehörigen haben, können an den Kursen teilnehmen, berichtet der Caritasverband in seinem Pressedienst. Die genauen Termine werden noch bekanntgegeben.

Mitarbeiter der Pflegewerkstatt im Borkener Krankenhaus sind so zu erreichen:

montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr, Telefon 02861/945855;

zu allen anderen Zeiten: Telefon 02861-945810.

Foto:

Kurze Verweildauer im Krankenhaus – und dann? Der Initialpflegekurs der Caritas Pflege & Gesundheit bereitet pflegende Angehörige auf große Aufgaben vor.

Foto: Caritas

Hinweis:

Samstag: Pflegende Angehörige erleben die Tagespflege

Gescher/Velen (cpg-press). Am Samstag, 15. Oktober, endet die Caritas-Aktionswoche mit mehr als zwei Dutzend Veranstaltungen. Von 10 bis 14 Uhr können pflegende angehörige die Tagespflege erleben. Dazu laden die Häuser St. Marien in Gescher, Marienstraße 12 (Telefon 02542/7696), und das Haus Ignatius in Velen, Am Kuhm 13 (Telefon 02563/1400), ein. Die Teilnahme ist kostenlos, teilt der Caritasverband Borken mit.

Magisches Datum zieht viele Heiratswillige in den Raesfelder Schlossturm

Die beiden am meisten gefragten Hochzeitstermine des Jahres 2011 stehen vor der Tür. Am 11.11.11 und am 20.11.2011 wird man aus vielen Trauzimmern „Ja, ich will!“ hören. Auch im historischen Wasserschloss Raesfeld werden sich wieder viele Heiratswillige trauen; vor allem weil der 11.11. in diesem Jahr auf einen Freitag fällt. Allein an diesem Tag geben sich neun Paare im edlen Kamin- oder im romantischen Verlieszimmer des Schlossturms das Eheversprechen. „Sicherlich hilft das Schnapszahl-Datum dabei, sich an den Hochzeitstag zu erinnern. Für die meisten aber passt das außergewöhnliche Datum perfekt zu ihrem schönsten Tag im Leben“, sagt Ingrid Beiring, eine der Raesfelder Standesbeamtinnen. Im Augenblick arbeitet sie genau wie ihre Kolleginnen bereits an den Traureden. Denn eines ist klar – individuell soll es im Raesfelder Standesamt auch an den Tagen mit vielen Trauungen zugehen.

Doch auch Kurzentschlossene haben noch gute Chancen einen Termin für eine Hochzeit in dem stilvollen Ambiente des Wasserschlosses zu ergattern. Das Motto des Raesfelder Standesamts „Heiraten – rund um die Uhr“ macht es möglich: Die Standesbeamtinnen und -beamten machen sowohl an diesen magischen Daten wie auch an jedem anderen Tag gerne zusätzliche Stunden um Verliebte ins Eheglück zu begleiten. Denn Heiraten kann man in Raesfeld täglich, auch am Wochenende und an Feiertagen und somit gibt es viele freie Termine.

Alle Heiratswilligen, die zwar nicht an einem magischen Datum, dafür aber an einem magischen Ort heiraten möchten, lädt die Gemeinde Raesfeld gemeinsam mit der Gastronomie im Wasserschloss Raesfeld zur TRAUmZEIT ein. Der Tag des offenen Trauzimmers wird auch in diesem Jahr wieder am Kappesmarkt-Sonntag, 6. November 2011 von 11 – 18. Uhr in und am historischen Wasserschloss Raesfeld stattfinden. Weitere Informationen zum Heiraten im Schloss finden Sie unter www.schloss-trauungen.de.

Raesfeld – Trickdiebe erbeuten Bargeld

Raesfeld (ots) – Bei einem Trickdiebstahl in einem Schreibwarengeschäft auf der Weseler Straße erbeuteten drei Männer Bargeld in noch nicht bekannter Höhe. Gegen 12.10 Uhr betraten die bislang unbekannten Täter das Geschäft und verwickelten die Angestellten in ein Verkaufsgespräch. Zwischenzeitlich bat einer der drei darum, die Kundentoilette benutzen zu dürfen. Wenig später verließ das Trio den Laden und verschwand in unbekannte Richtung. Die Angestellten musste danach feststellen, dass aus dem Büro Bargeld entwendet worden war. Die Höhe des Gesamtschadens stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die drei Diebe wurde wie folgt beschrieben: 1. Täter: Etwa 25-30 Jahre alt, ca. 1,65 m groß, normale Figur. Der Mann war mit einem weißen Pullover mit Reißverschluss, einer weißen Baseballkappe und blauer Jeans bekleidet. Er trug in beiden Ohren viereckige, glitzernde Ohrstecker. 2. Täter: Etwa 30 Jahre alt, 1,75 m groß und kurze, dunkle Haare. 3. Täter: Etwa 30 – 35 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, Glatze. Die Polizei sucht Zeugen. Wer Hinweise auf die drei Täter geben kann, meldet sich bitte bei der Kripo in Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 13.10.2011  14:51 Uhr

Raesfeld – Wohnanhänger entwendet

Raesfeld (ots) – Im Zeitraum zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen entwendeten bislang unbekannte Täter von dem Gelände eines Händlers für Reisemobile an der Straße Schwietering einen Wohnwagen der Marke Knaus Tabbert/Puccini. Der grau/creme/beigefarbene Anhänger besaß einen Fahrradträger, der auf der Zugdeichsel befestigt war. Der Wert des Fahrzeugs wurde mit mehr als 30.000 Euro angegeben. Hinweise nimmt die Kripo Borken 02861-9000 entgegen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 13.10.2011  09:17 Uhr

Manni Breukmann in Velen – Moderator im Gespräch mit Borio.TV

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Jeder kennt die Stimme von Manni Breukmann. Der Sportmoderator war  in der Backstube Mensing in Ramsdorf, um über sein aufregendes  Leben zu erzählen.

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Kinder, wie die Zeit vergeht- Frauenchor feiert Jubiläum

Der Raesfelder Frauenchor läd unter dem Motto „Kinder wie die Zeit vergeht“ zu einem Jubiläumskonzert am Sonntag, 16. Oktober, ab 17 Uhr in den Rittersaal ein. Vor 25 Jahren ist der Chor gegründet worden. Das ist ein Grund zum Feiern, dachten sich die derzeit 31 aktiven Mitglieder, die zu einer musikalischen Reise durch die Vereinsgeschichte nun alle Musikbegeisterte einladen.

Waren es damals noch Volkslieder und deutsche Liedgut, brachten im Laufe der Zeit neue Chorleiter frische Impulse wie Musicalmolodien und Evergreens in das Chorgeschehen. Der Erfolg des anschließenden Gospelkonzerts in der Erler Silvesterkirche sprach für sich. So werden am Sonntag, 16. Oktober Titel wie „What a wonderful world“ und „Down by the riverside“ ebenso zu hören sein wie „Ich hätt´ getanzt heut´Nach“ oder „Halleluja, sind ein Lied“ .

Sterben begreifen in Gemeinschaft

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Ehrenamtliche Hospizhelfer begleiten Bewohner in ihrer letzten Lebensphase /

Caritas-Aktionswoche

Raesfeld (cpg-press). In den vier Betreuten Wohngemeinschaften der Caritas Pflege & Gesundheit in Borken, Velen, Reken und Weseke können die Bewohner bis zu ihrem Lebensende verbleiben. Die Wohngemeinschaft und die mit ihr verbundenen Dienste bieten die Sicherheit in der Versorgung, die auch ein stationäres Altenheim oder ein Hospiz bietet. Hinzu kommt das Leben in Gemeinschaft.

„Eigentlich war sie schon im letzten Stadium ihres Lebens, als sie kam“, erinnert sich Beate Hörbelt, Leiterin der Betreuten Wohngemeinschaft im Caritas-Seniorenhaus Sankt Martin, Im Mensing 15 in Raesfeld, an die Bewohnerin Anna Fischer. Dennoch habe sie noch drei Jahre in der Wohngemeinschaft verbracht und sei durch das gemeinschaftliche Leben nochmals aufgeblüht. Zudem sei sie von einer ehrenamtlichen Hospizhelferin im letzen halben Jahr intensiv begleitet worden. Auch aus dem Krankenhaus sei sie nochmal zurück in die Wohngemeinschaft gekommen, um „zu Hause“ zu sterben.

„Die Wohngemeinschaft hat es ermöglicht, dass Anna Fischer ein soziales Umfeld hatte, in der sie sich geborgen fühlte“, erklärt Hospizkoordinator Andreas Gerdes. Die Caritas Pflege & Gesundheit organisiere mit der Betreuten Wohngemeinschaft einen Rahmen, damit das Leben und Sterben in einem familienartigen Umfeld gelingen könne. „Die soziale Anregung, die früher im familiären Umfeld erfolgte, übernehmen Mitarbeitende und Bewohner der WG.“

In der Zeit des Sterbens seien die Bewohner zu Anna Fischer ans Bett gegangen, um sich zu verabschieden. Der Pfarrer der Gemeinde habe die Krankensalbung gespendet und dabei die ganze Wohngemeinschaft mit einbezogen, berichtet Beate Hörbelt. Nach dem Tod von Anna Fischer haben alle zusammengesessen, von der Verstorbenen erzählt und gemeinsam gebetet. Aber mit jedem Sterben in der Wohngemeinschaft gehe das Leben in der Wohngemeinschaft auch weiter. „Nach dem Tod ist vor dem Tod“, so Hörbelt. „Gerade dadurch, dass der Tod nicht ausgeklammert wird und im Alltag vorkommt, wird er besprechbar und begreifbar und kann den Menschen die Angst nehmen“, sagt Andreas Gerdes.

Das Verbleiben der Sterbenden bis zu ihrem Lebensende habe auch Auswirkungen auf die Personalentwicklung bei der Caritas Pflege & Gesundheit, so Andreas Gerdes. Die eigene Auseinandersetzung mit Sterben und Tod sei wesentliche Voraussetzung, um eine hospizliche Haltung zu entwickeln, von der die Pflege getragen werde. Helfende Nähe und heilende Distanz seien unbedingt notwendig, um nachhaltig in der hospizlichen Arbeit wirken zu können. Zudem sei dieser Grundsatz als Korrektiv zu Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu sehen. „Die Caritas kann dadurch zeigen, wo ihr Ursprung liegt.“

Weitere Infos:

www.kompetent-zuverlaessig-immer.de

LKW schob PKW beim Überholen von der Straße

Auf der B 224,  kurz vor Ortsausgang Erle Richtung Dorsten, wollte am Dienstagmittag  gegen 14 Uhr  ein PKW-Fahrer einen LKW und einen Trecker überholen. Der LKW-Fahrer hatte wohl den überholenden PKW nicht gesehen und scherrte ebenfalls zum Ünerholen aus. Dabei kam es zu einer Kollision. Beide Fahrzeuge landeten auf dem gegenüberliegendem Grünstreifen. Verletzt wurde niemand.

Hünxe – Vier Verletzte bei Verkehrsunfall

Hünxe (ots) – Am Dienstag gegen 15.25 Uhr befuhr ein 41-jähriger Hünxer mit seinem Pkw die Schermbecker Landstraße (B 58) aus Richtung Drevenack in Richtung Wesel. Er erkannte zu spät, dass sich vor der Ampel an der BAB 3 ein Rückstau gebildet hatte und fuhr auf den Pkw eines 37-jährigen Schermbeckers auf. Durch die Wucht wurde dieser gegen den davor stehenden Pkw einer Familie aus Voerde geschoben. Insgesamt verletzten sich vier Fahrzeuginsassen, darunter ein vier Monate altes Kleinkind. Dieses sowie seine 28-jährige Mutter und der 37-Jährige wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten. Der Schaden beläuft sich auf etwa 7.000 Euro.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 12.10.2011  09:00 Uhr

Raesfeld – Unfall fordert zwei Verletzte

Erle (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Rhader Straße wurden am Dienstagabend zwei Personen verletzt. Gegen 21.00 Uhr befuhr eine 50-jährige Frau aus Borken mit einem Kleintransporter die Rhader Straße in Richtung Bundesstraße 224. Als ihr ein 36-jähriger Mann aus Raesfeld mit seinem Traktor und Anhänger entgegen kam, berührten sich die beiden Fahrzeuge. Der Wagen der Frau aus Borken geriet ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Kleintransporter gegen einen Straßenbaum. Die 50-Jährige und ihr 58-jähriger Beifahrer aus Borken wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Beide wurden mit dem Rettungsdienst zum Krankenhaus in Borken gebracht. Der 58-Jährige wurde zur Beobachtung stationär aufgenommen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von mehr als 10.000 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 12.10.2011  14:56 Uhr

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