Raesfeld setzt erneut ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität. Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Gemeinde an der Kampagne Stadtradeln, die vom 1. bis 21. Mai 2025 stattfindet. Ziel der Aktion ist es, den Radverkehr weiter zu fördern und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger dazu zu motivieren, das Fahrrad im Alltag häufiger zu nutzen – sei es auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit.
Mitmachen können alle, die in Raesfeld wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen. Die Teilnahme ist sowohl als Einzelperson als auch im Team möglich. Das Prinzip ist einfach: Vom 1. bis zum 21. Mai sollen möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad oder E-Bike zurückgelegt werden – unabhängig davon, ob privat oder beruflich.
Die Registrierung für das Stadtradeln ist bereits jetzt unter www.stadtradeln.de möglich. Während des Aktionszeitraums können die gefahrenen Kilometer online eingetragen oder mithilfe der Stadtradeln-App automatisch getrackt werden – auch Fahrten außerhalb von Raesfeld zählen.
Alternative Erfassungsmöglichkeiten
Wer keine Möglichkeit hat, seine Daten online einzutragen, kann sich an die Tourist-Info im Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld wenden. Dort stehen Erfassungsbögen bereit, die während des Aktionszeitraums ausgefüllt und wieder abgegeben werden können.
Stadtradeln – eine Aktion mit Weitblick
Das Stadtradeln ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses und wird von zahlreichen Partnern unterstützt. Neben dem Umweltschutzgedanken steht auch der Spaß am Radfahren im Mittelpunkt. Die Gemeinde Raesfeld hofft, dass sich in diesem Jahr wieder viele Bürgerinnen und Bürger beteiligen und gemeinsam ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen.
Am 6. April 2025 findet in Hecheltjen’s Hof eine Hochzeitsmesse statt. Zahlreiche Dienstleister aus der Region präsentieren dort ihre Angebote rund um den schönsten Tag im Leben.
Was? Hochzeitsmesse der Lovestyle Company
Wann? Sonntag, 06.04.2025, 12:00 – 18:00 Uhr
Wo? Hecheltjen’s Hof
Wer? Lovestyle Company und regionale Hochzeitsdienstleister
Dienstleister aus verschiedenen Bereichen stellen sich vor
Die Hochzeitsmesse der Lovestyle Company bietet am Sonntag, 6. April 2025, in Hecheltjen’s Hof eine breite Übersicht an Dienstleistern aus der Region. Vertreten sind unter anderem Floristen, Fotografen, Trauredner, Dekorateure sowie Anbieter für Brautmode und Styling. Ziel der Veranstaltung ist es, Interessierten einen umfassenden Überblick über Angebote und Trends für Hochzeitsfeiern zu geben.
Rahmenprogramm mit Modenschauen und Livemusik
Ergänzt wird die Messe durch ein Rahmenprogramm mit mehreren Brautmodenschauen, bei denen aktuelle Kollektionen vorgestellt werden. Friseurinnen und Stylisten bieten vor Ort Live-Demonstrationen an. Außerdem sorgen musikalische Live-Acts für Unterhaltung während der Veranstaltung.
Verlosung mit Hauptpreis
Im Rahmen der Messe ist eine Verlosung geplant. Als Hauptpreis wird ein Paket aus verschiedenen Dienstleistungen rund um die Hochzeit im Gesamtwert von bis zu 3.486 Euro ausgelobt. Der Wert des Preises setzt sich aus Rabatten der beteiligten Dienstleister zusammen. Zusätzlich gibt es weitere kleinere Gewinne.
Weitere Informationen und Kontakt
Details zur Veranstaltung und zu den teilnehmenden Ausstellern können direkt bei der Lovestyle Company erfragt werden. Informationen zur Location Hecheltjen’s Hof sind ebenfalls online abrufbar.
Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle-Homer möchte alle Unternehmen am 3. April 2025 zum CDU-Wirtschaftsdialog 2025 herzlich einladen.
Das Unternehmen Möbelbau Pass GmbH am Osterholten 10 in Raesfeld öffnet dazu um 18.00 Uhr seine Pforten und alle Unternehmen in der Gemeinde Raesfeld, gleich ob groß oder Einzelunternehmen sind herzlich willkommen.
Nachdem Andreas Pass sein Unternehmen vorgestellt hat, wird sich der CDU-Bürgermeisterkandidat Dirk Kuhmann vorstellen und sein zukünftigen Pläne und Vorhaben näher darstellen.
Gleichzeitig begrüßt die CDU auch die Wirtschaftsförderung des Kreises Borken, die mit ihren interessanten, unternehmensrelevanten zum gemeinsamen Austausch anregt. Daneben haben alle teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit, bei Bratwurst und Getränken, die Mitglieder der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Raesfeld näher kennen zu lernen.
Aufgrund der großen Nachfrage hat das Bildungswerk Raesfeld einen zusätzlichen Comedy-Abend mit Stephan Bauer ins Programm aufgenommen.
Diesmal unter dem Motto: „Vor der Ehe wollt‘ ich ewig leben“.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Nießing Gastronomie GmbH am Sonntag, den 21.09.2025 von 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr im Hecheltjen`s Hof, Isseltalweg 9 in 46499 Hamminkeln-Brünen statt. Einlass ist um 17:00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 25,00 €.
Karten für diese Veranstaltung erhalten Sie ab sofort im Sekretariat des Bildungswerkes unter der Tel.-Nr. 02865 10073. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bw-raesfeld.de.
Zum Programminhalt: Jeder kennt sie: Die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben.“ Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu … – und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen.
Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative?
Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z. B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat recht, der andere ist der Ehemann.
Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue.
Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehen halt auch alle gleich aus …
Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft.“ Warum auch nicht?
„Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex – dann können wir es auch offiziell machen.“
Dieses Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht.“
Die Küche hat sich längst von der reinen Funktionszone zum Zentrum des Wohnens entwickelt. Sie ist Treffpunkt für Familie und Freunde, Kreativraum für Genussmenschen und zunehmend auch ein Ort digitaler Intelligenz. Wer heute eine neue Küche plant, investiert nicht nur in Möbel – sondern in Lebensqualität.
Trendfarben, Materialien und offene Wohnräume
In den Küchen 2025 dominieren warme, natürliche Töne – von Olivgrün bis Terracotta. Hochwertige Materialien wie Echtholz, Keramik und Naturstein setzen individuelle Akzente. Besonders im Kommen: matte Oberflächen, griffloses Design und der Mut zur Farbe. Die Küche darf wieder Charakter zeigen.
Dabei verschmilzt sie zunehmend mit dem Wohnraum. Die offene Wohnküche ist beliebter denn je: Sie schafft eine einladende Atmosphäre und macht Kochen zum sozialen Erlebnis. Ob Kochinsel oder kommunikativer Essplatz – wer auf gute Planung setzt, holt das Maximum aus Raum und Stil heraus.
Ergonomisch, nachhaltig und vernetzt
Eine moderne Küche überzeugt nicht nur optisch, sondern auch funktional: Ergonomisch angepasste Arbeitshöhen, kurze Laufwege und clevere Stauraumlösungen sorgen für Komfort im Alltag. Nachhaltigkeit wird dabei großgeschrieben – etwa durch langlebige Materialien, energieeffiziente Geräte und ressourcenschonende Planung.
Smarte Technik hält ebenfalls Einzug: Öfen, die per App gesteuert werden können, oder Kühlschränke mit intelligenter Vorratserfassung machen das Kochen smarter und entspannter denn je.
Qualität nach Maß – mit den richtigen Partnern
Ob individuell gefertigt oder mit viel Auswahl zur Inspiration: Wer bei der Küchenplanung auf erfahrene Profis setzt, spart Zeit, vermeidet teure Fehlkäufe und profitiert von durchdachten Konzepten.
Wissmann Küchen in Dorsten steht seit 67 Jahren für maßgeschneiderte Küchenlösungen mit hoher Qualität und persönlicher Beratung. Das Traditionsunternehmen begleitet seine Kunden von der Idee bis zur Umsetzung – mit dem Anspruch, jede Küche zu einem Unikat zu machen.
Fachwerk Münsterland Küchenland in Rhede bietet auf 2000 m² eine beeindruckende Vielfalt: über 50 Musterküchen, hochwertige Materialien zum Anfassen und ein ganzheitlicher Service inklusive 3D-Planung, Lieferung und Montage. Hier trifft Handwerkskunst auf moderne Küchenästhetik.
Fazit: Ihre Küche. Ihr Stil. Ihr Lebensgefühl.
Egal ob puristisch, gemütlich oder hochmodern – die perfekte Küche beginnt mit einer guten Idee. Nutzen Sie den Frühling für frische Impulse und entdecken Sie, wie aus Raum echte Lebensqualität werden kann. Lassen Sie sich inspirieren, planen Sie individuell – und schaffen Sie sich Ihre ganz persönliche Traumküche.
Am Donnerstag, 3. April, findet der beliebte Monatsmarkt auf dem Rathausplatz in Raesfeld statt. Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Angebot von regionalen Spezialitäten bis hin zu E-Bikes. Der Ortsmarketing Raesfeld e.V. freut sich über neue Marktbeschicker.
Was: Monatsmarkt Raesfeld
Wann: Donnerstag, 3. April 2025, 14:00–18:30 Uhr
Wo: Rathausplatz Raesfeld
Wer: Veranstalter: Ortsmarketing Raesfeld e.V.
Angebot: Textil- und Kurzwaren, Gewürze, Fischbrötchen, Bratwurst, Wein, Feinkost, E-Bikes
Der erste Donnerstag im Monat ist in Raesfeld Marktzeit: Am 3. April verwandelt sich der Rathausplatz wieder in einen lebendigen Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Zwischen 14:00 und 18:30 Uhr können Besucher in entspannter Atmosphäre durch die Marktstände schlendern und sich inspirieren lassen.
Mit dabei ist erneut Markus Burg aus Reil, der an seinem Stand ausgewählte Weine präsentiert. Auch Klaus Terhart bietet wieder E-Bikes zum Ausprobieren und Fachsimpeln an. Zudem locken Feinkost-Oliven, herzhafte Imbissangebote und ein breites Sortiment aus Textil- und Kurzwaren.
Genuss und Geselligkeit im Ortskern
Neben dem Einkauf lädt der Monatsmarkt zum Verweilen ein. Ob ein frisch zubereitetes Fischbrötchen auf dem Platz oder eine Tasse Kaffee in einem der umliegenden Cafés – der Marktbesuch lässt sich wunderbar mit einem Spaziergang durch den Raesfelder Ortskern verbinden.
Jetzt anmelden als Marktbeschicker
Der Ortsmarketing Raesfeld e.V. ruft zudem interessierte Händler und Anbieter dazu auf, Teil des Markttreibens zu werden. Wer sich mit einem Stand beteiligen möchte, kann sich per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 02865 – 955250 melden.
Willkommen zur 36. Folge des Raesfeld Podcast. In der aktuellen Ausgabe spricht Moderatorin Sabrina Czupiol über den Rosenmontagsumzug 2025 in Raesfeld, den Umbau und die Erweiterung der St. Sebastian Grundschule und die Ergebnisse der Kriminalstatistik 2024 für den Kreis Borken. Weitere Nachrichten aus deiner Region findest du im Heimatreport Podcast.
Friedlicher Rosenmontagsumzug Raesfeld 2025 mit rund 10.000 Besuchern
Unter dem Motto: „Wenn das Prinzenpaar das Zepter schwingt, mit dem Frosch ganz Raesfeld singt“ zog der Rosenmontagsumzug am 3. März durch den Ort – und mit ihm eine Karawane aus Jecken, Kamelle und Konfetti. Laut Polizei kamen rund 10.000 Besucher und damit doppelt so viele wie in den Vorjahren.
Umbau und Erweiterung der St.-Sebastian-Grundschule in Raesfeld
Die St.-Sebastian-Grundschule in Raesfeld soll erweitert und aufgestockt werden. Gründe dafür sind neue pädagogische Konzepte, Inklusion, Integration sowie der stetig wachsende Bedarf an Ganztagsbetreuung.
Volksbank Raesfeld und Erle: Umbau der Geschäftsstelle und solides Wachstum
Die Volksbank Raesfeld und Erle investiert in die Zukunft: Ab April wird die Geschäftsstelle in Raesfeld umfassend modernisiert und es gibt neue weitere Räumlichkeiten im ehemaligen Küchenstudio Hetkamp an der Klümperstraße.
Gedenkfeier in Erle erinnert an ein Luftangriffe und Kriegsende 1945
Am Sonntag, dem 23. März, fand auf dem Friedhof in Erle eine stille und eindrucksvolle Gedenkfeier an den Soldatengräbern statt. Etwa 60 Bürgerinnen und Bürger sowie mehrere Erler Vereine nahmen daran teil. Anlass war der Jahrestag der schweren Luftangriffe vom 23. und 24. März 1945.
Kreis Borken sucht Flächen für neue Baumalleen zur Förderung der Biodiversität
Im Kreis Borken sollen neue Baumalleen entstehen – wie beispielsweise auf der Rhader Straße in Erle. Dafür sucht der Kreisbetrieb aktuell nach Zufahrten und Wegen ab einer Länge von 100 Metern, die sich für die Pflanzung eignen. Ziel sei es, einen Beitrag zur Biodiversität und zur nachhaltigen Entwicklung der Region zu leisten.
Kriminalitätsstatistik 2024: Raesfeld mit niedrigerer Fallzahl im Kreis Borken
Im Jahr 2024 wurden im Bereich der Kreispolizeibehörde Borken insgesamt 24.545 Straftaten registriert – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Dennoch konnte die Polizei mehr als die Hälfte aller bekannt gewordenen Straftaten aufklären. Die Aufklärungsquote liegt damit auf einem stabilen Niveau und zeigt die erfolgreiche Arbeit der Ermittlungsbehörden. Besonders in der Gemeinde Raesfeld blieb die Kriminalität auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.
Am Ostersonntag ist es wieder soweit: In Raesfeld-Erle wird das traditionelle Osterfeuer entfacht und lädt die Bürger zu einem geselligen Abend ein. Organisator ist der Förderverein des Kindergartens St. Nikolaus, der auch für das leibliche Wohl sorgt.
Bereits um 18.30 Uhr öffnet der Verkaufsstand mit Bratwürstchen und Getränken, etwas früher als gewohnt. Gegen 19 Uhr wird das Osterfeuer entzündet und sorgt für eine festliche Atmosphäre. Ein besonderes Highlight ist der gemeinsame Start mit einer Andacht und einem Fackelzug. Kinder ab Grundschulalter treffen sich mit ihren Eltern um 18.30 Uhr in der St.-Silvester-Kirche, wo sie ihre Fackeln am Feuer der Osterkerze entzünden. Anschließend ziehen sie gemeinsam zum Festplatz, um das Feuer zu entfachen.
Dank an Unterstützer und ehrenamtliche Helfer
Ohne tatkräftige Helfer wäre die Durchführung des Osterfeuers nicht möglich. Der Förderverein bedankt sich daher bereits im Voraus beim Allgemeinen Bürgerschützenverein Erle und der Löschzug Erle für ihre Unterstützung. Weiterer Dank gilt der katholischen Kirchengemeinde St. Martin für die gute Zusammenarbeit. Besondere Anerkennung gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern, Eltern und Firmen, die durch ihre Sachspenden und ihren Einsatz bei der Planung und Durchführung zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.
Neue Abgabemöglichkeiten für Grünschnitt
In diesem Jahr gibt es eine Änderung hinsichtlich der Annahme von Grünschnitt. Neben dem gewohnten Termin am Karsamstag von 9:00 bis 12:00 Uhr kann dieser bereits am Gründonnerstag von 15 bis 17 Uhr abgegeben werden.
Ein Fest für die ganze Familie. Der Förderverein sorgt dafür, dass auch die jüngsten Besucher auf ihre Kosten kommen. Eine Hüpfburg wird aufgestellt, und auch an die Infrastruktur wurde gedacht: Ein Toilettenwagen sowie Stehtische und Bänke stehen bereit. „Wir geben unser Bestes, um das Osterfeuer zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Kinder zu machen“, so Jonathan Schmidt, der 1. Vorsitzende des Fördervereins.
Gemeinsam feiern und den Kindergarten unterstützen
Alle Bürger sind herzlich eingeladen, das Osterfeuer in Erle zu besuchen und gemeinsam zu feiern. Der Erlös der Veranstaltung kommt wie gewohnt der Arbeit des Kindergartens St. Nikolaus zugute. Der Förderverein freut sich auf einen gelungenen Abend in geselliger Runde.
Wenn die Tage länger werden und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen den Boden auftauen, beginnt die spannendste Zeit für Gartenliebhaber: der Frühling! Jetzt ist der perfekte Moment, den Garten mit neuen Ideen, robusten Materialien und praktischen Werkzeugen auf Vordermann zu bringen. Hier sind einige wertvolle Tipps für Hobbygärtner, um die neue Saison optimal zu nutzen.
Baustoffe für den Garten: Die richtige Wahl für langlebige Strukturen
Ob Wege, Beeteinfassungen oder Mauerwerke – mit den passenden Baustoffen bleibt der Garten nicht nur schön, sondern auch pflegeleicht. Naturstein verleiht ihm eine klassische Note, während Holz eine warme, naturnahe Atmosphäre schafft. Wer einen modernen Touch bevorzugt, kann auf Cortenstahl oder Glas setzen. Eine nachhaltige Alternative sind recycelte Materialien, die nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig sind. Tipp: Achten Sie auf witterungsbeständige Materialien, um sich spätere Reparaturen zu ersparen!
Pflanzen aus der Baumschule: Qualität zahlt sich aus
Damit der Garten im Frühling in voller Blüte steht, sollten Hobbygärtner auf hochwertige Pflanzen aus der Baumschule setzen. Hier gibt es robuste Gehölze, prachtvolle Blühpflanzen und widerstandsfähige Obstbäume, die optimal an die örtlichen Bedingungen angepasst sind. Tipp: Lassen Sie sich beraten, welche Pflanzen für Ihren Standort am besten geeignet sind – so sparen Sie sich spätere Enttäuschungen!
Beton im Garten: Funktional und pflegeleicht
Beton ist längst nicht mehr nur ein reines Funktionsmaterial – er bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für Hobbygärtner. Ob als langlebige Terrassenplatten, stilvolle Hochbeete oder dekorative Wasserelemente – Beton überzeugt durch Wetterbeständigkeit und Langlebigkeit. Tipp: Verwenden Sie helle Betonflächen, um Hitze im Sommer zu reduzieren, und kombinieren Sie Beton mit Holz oder Pflanzen für eine natürliche Optik.
Garten- und Landschaftsbau: Planung zahlt sich aus
Bevor die erste Pflanze gesetzt wird, lohnt sich eine durchdachte Planung. Professionelle Garten- und Landschaftsbauer können dabei helfen, individuelle Konzepte umzusetzen – von pflegeleichten Gärten bis hin zu aufwendigen Themengärten. Tipp: Skizzieren Sie Ihren Garten grob vor und überlegen Sie, wo Wege, Beete und Sitzbereiche ideal platziert sind. So vermeiden Sie spätere Umgestaltungen.
Handgeräte und Maschinen: Praktische Helfer für den Frühlingsstart
Damit die Gartenarbeit leichter von der Hand geht, sind die richtigen Werkzeuge unverzichtbar. Ergonomische Handgeräte wie Spaten und Scheren erleichtern die Arbeit, während moderne Maschinen wie Rasenmäher oder Hochdruckreiniger wertvolle Zeit sparen. Tipp: Investieren Sie in hochwertige Geräte – sie halten länger und machen die Gartenarbeit effizienter. Wer es smart mag, kann mit Mährobotern oder automatischen Bewässerungssystemen noch mehr Komfort genießen.
Gartenmöbel und Gartenhäuser: Komfort im Grünen
Ein schöner Garten lädt nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Entspannen ein. Hochwertige Gartenmöbel aus wetterfesten Materialien wie Aluminium, Polyrattan oder Teakholz sorgen für langanhaltende Freude. Wer eine geschützte Rückzugsmöglichkeit sucht, kann mit einem Gartenhaus zusätzlichen Stauraum oder sogar eine kleine Wohlfühloase schaffen. Tipp: Achten Sie auf UV-beständige und pflegeleichte Materialien, damit Möbel und Gartenhäuser lange attraktiv bleiben.
Fazit: Jetzt den Garten fit für den Frühling machen!
Der Frühling ist die perfekte Zeit, um den Garten neu zu gestalten und auf die warme Jahreszeit vorzubereiten. Mit den richtigen Baustoffen, Pflanzen, Werkzeugen und einer klugen Planung wird jeder Garten zu einem persönlichen Paradies. Also nichts wie raus – packen Sie es an und genießen Sie die Gartenzeit!
Kreis Borken (pd). Die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken ist im März 2025 deutlich gesunken. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt mit. „Der saisontypische Anstieg zu Jahresbeginn setzt sich somit nicht weiter fort. Regelmäßig lässt sich hingegen im Frühjahr ein Aufschwung am Arbeitsmarkt beobachten, die sogenannte Frühjahrsbelebung, die nun bereits einsetzt“, erläutert er. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat März 2025 insgesamt 6.718 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind.
Im Vergleich zum Vormonat Februar 2025 ist die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen damit um 130 Personen gesunken. Im Vergleich zum März 2024 hat sich die Zahl um 401 erhöht. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen im Kreisgebiet ist im Vergleich zum Vormonat unverändert und liegt aktuell bei 3,0 Prozent (Februar 2025: 3,0 Prozent, März 2024: 2,8 Prozent).
Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist gesunken: Sie liegt im März 2025 bei 12.120 Personen (- 46 gegenüber dem Vormonat). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem 2. Sozialgesetzbuch (SGB II) angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe.
Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und der weiteren nicht erwerbsfähigen Angehörigen haben im März 17.086 Personen (- 75 gegenüber dem Vormonat) in 8.700 Bedarfsgemeinschaften (- 60 gegenüber dem Vormonat) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat sind die Zahlen deutlich gestiegen: So gab es im Februar 2024 356 Bedarfsgemeinschaften und sogar 538 erwerbsfähige Leistungsberechtigte weniger.
Die aktuellen Arbeitslosenzahlen im SGB II in den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes sind der beigefügten Grafik zu entnehmen.
Die Arbeitslosenquote von 3,0 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen.
Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig. Die hilfsweisen Quoten sind der ebenfalls beigefügten Grafik zu entnehmen.
Am 29. März 2025 traf sich die kfd St. Martin zur Generalversammlung in Raesfeld. Die festlich gedeckten Tische und ein reichhaltiges Kuchen boten den passenden Rahmen für einen geselligen Nachmittag.
Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken ehrte das Leitungsteam um Irmgard Cluse langjährige Mitglieder für ihre Treue zur kfd. Im Anschluss folgten der Kassenbericht, die Mitgliederstatistik und ein Rückblick auf das vergangene Jahr.
Ehrungen
Für ihre 20-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde Irmgard Cluse.
Das Taem: Gerlinde Wenzelmann, Lydia Limberg, Claudia Buskamp, Hedwig Baumeister, Ursula Slickers, Annemarie Volmer, Maria Nießing, Elisabeth Terhart, Brigitte Hadder, Christel Wellkamp, Maria Heyng, Agnes Loker, Maria Möllmann, Irmgard Rickert, Hanni Brings, Marietheres Brömmel und Martha Eming.
Vier Bewerber treten bei der Bürgermeisterwahl in Raesfeld an. Damit haben die Wählerinnen und Wähler eine echte Auswahl. Ein Kommentar von Petra Bosse zur politischen Bedeutung dieser Konstellation.
Mit der heutigen Bekanntgabe von Johannes Ostermann als Bürgermeisterkandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) steht das Kandidatenfeld für die Kommunalwahl 2025 in Raesfeld fest. Neben Dirk Kuhmann (CDU) und Andreas Erzkamp (SPD) hat auch der parteilose Jonathan Schmidt seine Kandidatur angekündigt.
Kandidatenfeld komplett: Vier Bewerber treten an
Damit treten insgesamt vier Kandidaten an, um die Nachfolge von Bürgermeister Martin Tesing anzutreten. Die Bürgerinnen und Bürger bekommen eine echte Wahl – und damit die Möglichkeit, unterschiedliche politische Profile zu vergleichen.
Politische Auswahl bringt Bewegung in den Wahlkampf
Ein solches Bewerberfeld ist in einer Kommune der Größe Raesfelds keineswegs selbstverständlich. Oft gibt es nur einen oder zwei Kandidaten – und damit wenig politischen Wettbewerb. Gerade in kleineren Gemeinden fehlt es häufig an Alternativen – oder am Mut, neue Wege zu gehen. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich in Raesfeld vier Kandidaten mit unterschiedlichen parteipolitischen Hintergründen zur Wahl stellen. Das zeigt: Das Amt des Bürgermeisters wird als relevant wahrgenommen, und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, ist klar erkennbar. Demokratie lebt vom Mitmachen – und vom Wettbewerb der Ideen.
Inhalte statt Namen
Jetzt liegt es an den Kandidaten, ihre Inhalte zu präsentieren. An die Stelle von Bekanntheit sollte Überzeugungskraft treten. Wer Bürgermeister oder Bürgermeisterin werden will, muss mehr bieten als bloße Parteinähe. Die Menschen in Raesfeld dürfen gespannt sein, wie sich die Bewerber in den kommenden Monaten positionieren – und ob sie den Wahlkampf nutzen, um die richtigen Fragen aufzuwerfen.
Als dritter Bürgermeisterkandidat in Raesfeld wurde Johannes Ostermann von der UWG Raesfeld-Erle für die Kommunalwahl nominiert.Ostermann kündigte an, sich insbesondere für frühzeitige Bürgerbeteiligung und transparente Entscheidungen einzusetzen.
UWG Raesfeld-Erle bestätigt Johannes Ostermann als Bürgermeister-Kandidaten
Der Bürgermeister-Kandidat der UWG Raesfeld-Erle, Johannes Ostermann, wurde auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag mit überwältigender Zustimmung bestätigt. Zuvor stellte sich der staatlich geprüfte Agrarbetriebswirt den Anwesenden vor und erläuterte seine politischen Ziele.
Ostermann setzt auf Transparenz und Bürgernähe
„Ich möchte mich vor allem für den frühzeitigen Dialog mit allen Bürgern der Gemeinde einsetzen. Besonders bei größeren Maßnahmen sollte eine zügigere Kommunikation mit betroffenen Bürgern stattfinden, um Informationen auszutauschen und bei Bedarf gemeinsam Probleme zu lösen“, so Ostermann.
Er betonte, dass er unter anderem verlässliche Rahmenbedingungen schaffen möchte, die Familien und Unternehmen eine langfristige Planungssicherheit ermöglichen. Für Familien bedeute das beispielsweise, vorausschauende und verlässliche Angebote in Kindertagesstätten und Schulen zu unterstützen.
„Gerade diese Themen haben mich damals zur Kommunalpolitik und zur UWG gebracht. Mir waren ein sicherer Schulweg für meine Kinder und planbare Angebote wie Übermittagsbetreuung wichtig. Und da habe ich die damalige Informationspolitik und das damalige Vorgehen als nicht ausreichend empfunden“, erinnert sich Ostermann.
Schwerpunkte: Bürgerdialog und Wärmeplanung
Ein weiterer Schwerpunkt sei die Weiterentwicklung der kommunalen Wärmeplanung. Eigentümerinnen und Eigentümer potenziell betroffener Wohn- und Gewerbeimmobilien sollen frühzeitig in die Planungen einbezogen werden, um Investitionen rechtzeitig bewerten und gegebenenfalls vorbereiten zu können. Gleiches gelte für mögliche Investoren und Betreiber. Insgesamt sei es wichtig, die vielfältige regionale Wirtschaft stärker einzubinden und gezielt zu fördern.
„Wir freuen uns sehr, dass der von Fraktion und Vorstand gemeinsam vorgeschlagene Kandidat unsere Mitglieder überzeugt hat und sie ihm ihr Vertrauen ausgedrückt haben“, freute sich der Vorstandsvorsitzender Rupert Koller. „Als Landwirt bringt Johannes Ostermann einen pragmatischen, lösungsorientierten Ansatz in die Politik mit ein und die von ihm angestrebte Bürgernähe kann Politik verständlicher und Entscheidungen transparenter machen“, ergänzte Fraktionsvorsitzender Volker van Wasen.
Vorstand im Amt bestätigt
Neben der Wahl des Bürgermeisterkandidaten standen auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Der gesamte Vorstand – bestehend aus Rupert Koller (1. Vorsitzender), Petra Nagel und Georg Baumeister (stellvertretende Vorsitzende), Ulla Weiß (Schriftführerin), Lisa Fischbach (Kassenwartin) sowie Claudia Koller (Pressearbeit) – erklärte, die erfolgreiche Arbeit weiterhin gemeinsam fortsetzen zu wollen. Die Mitglieder bestätigten das Team einstimmig im Amt. Zuvor war der Vorstand entlastet worden.
Auch die vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlbezirke sowie die Reserveliste zur Kommunalwahl im September wurden von der Versammlung bestätigt. Ein ausführlicher Bericht dazu folgt.
Zur Person von Johannes Ostermann
Seit 14 Jahren lebt Johannes Ostermann auf dem elterlichen Hof seiner Mutter an der Weseler Straße – gemeinsam mit seiner Ehefrau, den beiden Kindern sowie mehreren seiner Geschwister. Politisch engagiert er sich seit einigen Jahren als sachkundiger Bürger für die UWG.
In der letzten Ratssitzung am Montag stand ein Personalwechsel im Schiedsamt auf der Tagesordnung: Urban Welsing wurde zum neuen Schiedsmann für Raesfeld bestimmt. Ewald Becker wird ihn künftig als Stellvertreter unterstützen.
Ludger Uhlenbrock hatte das Amt des Schiedsmannes zwei Jahrzehnte lang ausgeübt. Fünf Jahre davon stand er als Stellvertreter zur Verfügung. Er schied aus Altersgründen auf. Amtsleiter Jörg Heselhaus würdigte seinen langjährigen Einsatz und erinnerte daran, wie engagiert Uhlenbrock das Amt geführt habe.
Der Rat entschied einstimmig, dass Urban Welsing, bisher Stellvertreter, das Amt übernehmen solle.
Neun Bewerbungen für das Ehrenamt
Für die Position des stellvertretenden Schiedsmannes lagen dem Rat insgesamt neun Bewerbungen vor. Laut Heselhaus sei dies ein positives Signal für das Ehrenamt. Aufgrund der Vielzahl der Bewerber war eine geheime Abstimmung erforderlich. Im ersten Wahlgang wurde keine absolute Mehrheit erzielt. Erst in einem zweiten Wahlgang setzte sich der Raesfelder Ewald Becker durch.
Seit fast drei Jahrzehnten bringt die Künstlergruppe „dasselbe anders“ frischen Wind in die regionale Kunstszene. Jetzt zeigt sie ihre Werke erstmals auch in Borken.
Die Künstlergruppe „dasselbe anders“ gibt es bereits seit 1996. Von Anfang an verfolgt sie ein klares Ziel: Kunst gemeinsam sichtbar machen – aber eben jedes Mal anders. Seit 2011 organisiert die Gruppe alle zwei Jahre die Raesfelder Kunstbörse in der Villa Becker. Die Ausstellung hat sich längst als Treffpunkt für Kunstfreunde aus den Kreisen Borken, Dorsten und Wesel etabliert.
Lediglich die Corona-Pandemie brachte den bewährten Zwei-Jahres-Rhythmus durcheinander. Deshalb wird die 8. Kunstbörse erst 2026 stattfinden.
Unterschiedliche Handschriften – ein gemeinsames Ziel
Der Name „dasselbe anders“ ist Programm: Die Mitglieder der Gruppe arbeiten in verschiedenen Stilrichtungen und Techniken. Zu den aktuellen Künstlerinnen und Künstlern gehören:
Gisela Penassa
Marie-Luise Stötzel
Yune Irmgard Teroerde
Christian Vorholt
Marion Vrenegor
Ihre Werke reichen von figürlichen Darstellungen bis zu abstrakten Kompositionen, mal farbenfroh, mal reduziert. Ergänzt wird die Ausstellung durch GlasFusing-Arbeiten von Birgit Kölking, die Glas mit Holz und anderen Materialien kombiniert.
Frischer Wind aus Borken
Im Laufe der Jahre hat sich die Gruppe verändert: Einige Mitglieder haben sie verlassen, neue sind hinzugekommen. Seit 2021 bereichern die Borkener Künstlerinnen Yune Irmgard Teroerde und Marion Vrenegor die Gruppe – und brachten die Idee mit, auch in ihrer Heimatstadt auszustellen.
Die Wahl fiel auf Nanes Malkästchen. Die freundschaftliche Atmosphäre und die passenden Räumlichkeiten bieten den idealen Rahmen für die Ausstellung „Kunst für Alle“.
Kunst für alle – und für jeden etwas
Der Titel ist dabei wörtlich zu nehmen: „Kunst für Alle“ lädt dazu ein, sich auf die Vielfalt der gezeigten Werke einzulassen. Vielleicht gefällt nicht jedem/jeder alles – aber etwas, das berührt oder überrascht, wird sicher für alle dabei sein.
Die Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf den offenen Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern.
Wann? Vernissage am Fr. 4.4. von 19 bis 21 Uhr. Sa. 5.4.205 von 19 bis 21 Uhr und So. 6.4. von 11. bis 17 Uhr
Am Samstag, 29. März, ist in Raesfeld ein neues Sportangebot für Erwachsene gestartet: Der TSV Raesfeld bietet eine Laufschule speziell für absolute Laufanfänger an.
Ziel ist es, in neun Wochen gemeinsam von null auf fünf Kilometer zu kommen – mit dem Raesfelder Mai-Lauf als Abschluss.
Zielgruppe: Anfänger ohne Lauferfahrung
Das Angebot richtet sich an alle, die bisher keine oder kaum Erfahrung mit dem Laufen haben. Der Kurs ist bewusst so aufgebaut, dass auch Personen teilnehmen können, die sich bislang nicht zutrauen, allein mit dem Training zu beginnen.
Zweimal pro Woche Training bis Ende Mai
Das Training findet zweimal pro Woche statt:
dienstags um 18:00 Uhr auf dem Sportplatz in Raesfeld
samstags um 9:00 Uhr am NaturparkHaus
Begleitet wird die Gruppe von zwei erfahrenen Lauftrainern. Norbert und Hedwig sorgen dafür, dass auch Einsteiger Schritt für Schritt an das Ziel herangeführt werden – die Teilnahme am 37. Raesfelder Mai-Lauf am 30. Mai.
Die Polizei im Kreis Borken hat bei jüngsten Tempokontrollen mehrere gravierende Geschwindigkeitsverstöße festgestellt – unter anderem auf der Marienthaler Straße in Raesfeld-Erle. Hier fuhr ein Autofahrer innerorts 90 km/h statt erlaubter 50 km/h.
Bei einer kreisweiten Kontrolle überschritt rund jeder zehnte Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Die Polizei kündigt an, die Kontrollen fortzusetzen.
Kontrollen an 20 Messstellen im Kreisgebiet
In der vergangenen Woche überprüfte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an 20 Standorten die Geschwindigkeit von insgesamt 11.749 Fahrzeugen. Etwa zehn Prozent der gemessenen Fahrerinnen und Fahrer hielten sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit.
Die Polizei leitete 288 Ordnungswidrigkeitsverfahren ein und sprach 918 Verwarngelder aus. In zwölf Fällen verhängten die Beamten Fahrverbote.
Besonders hohe Tempoüberschreitungen in Bocholt und Raesfeld-Erle
Zu den gravierendsten Tempoverstößen zählte ein Fall in Gronau. Dort erfasste die Polizei einen Autofahrer auf dem Amtsvennweg mit 129 km/h – erlaubt sind an dieser Stelle maximal 70 km/h.
Auch im Süden des Kreisgebiets fielen deutliche Überschreitungen auf. Auf der Marienthaler Straße in Raesfeld-Erle registrierte die Polizei innerorts eine Geschwindigkeit von 90 km/h, obwohl dort nur 50 km/h erlaubt sind. Außerorts fuhr ein Fahrzeug auf der B 473 in Bocholt mit 157 km/h bei zulässigen 100 km/h.
Im Nordkreis stellte die Polizei ebenfalls einen Fahrer auf der Hermann-Ehlers-Straße in Gronau fest, der innerorts mit 90 km/h statt der erlaubten 50 km/h unterwegs war.
Polizei kündigt weitere Kontrollen an
Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin zu den Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle zählt – auch im Kreis Borken. Dabei seien häufig nicht nur die betroffenen Fahrerinnen und Fahrer, sondern auch unbeteiligte Verkehrsteilnehmende in Gefahr.
Die Kontrollen sollen daher in den kommenden Wochen fortgesetzt werden.
Einladung zur Aktion am 4. und 5. April 2025 – Mit attraktiven Rabatten auf E-Bikes, Gartentechnik und individuelle Bike-Angebote
Frühling liegt in der Luft – und Fahrrad Hußmann in Raesfeld lädt am 4. und 5. April 2025 zur großen Frühjahrsaktion ein. An diesen beiden Tagen erwartet die Besucherinnen und Besucher nicht nur eine umfangreiche Auswahl an E-Bikes, sondern auch attraktive Angebote für Gartenfreunde und Technikbegeisterte.
Am Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 14 Uhr öffnet Fahrrad Hußmann die Türen für den Sonderverkauf. Kundinnen und Kunden dürfen sich auf Rabatte von bis zu 30 Prozent auf hochwertige E-Bikes freuen. Eine ideale Gelegenheit für alle, die mit elektrischer Unterstützung in die neue Fahrradsaison starten möchten.
Was ist eigentlich ein Pedelec? Pedelecs sind E-Bikes, bei denen der Elektromotor nur dann unterstützt, wenn die Fahrerin oder der Fahrer selbst in die Pedale tritt – bis maximal 25 km/h. Sie gelten als komfortable Mischung aus klassischem Fahrrad und moderner Technik.
Probefahren und beraten lassen Vor Ort stehen Fachberaterinnen und -berater bereit, um Fragen zu beantworten und die verschiedenen Modelle zu präsentieren. Probefahrten sind ebenfalls möglich, sodass jede und jeder das passende Rad für Alltag, Freizeit und sportliche Touren finden kann.
Tipps für den sicheren E-Bike-Start
Ein E-Bike-Akku ist das Herzstück der elektrischen Unterstützung. Wer ihn richtig behandelt, profitiert länger von zuverlässiger Leistung:
Im Winter schützen: Bei niedrigen Temperaturen den Akku möglichst mit ins Haus nehmen und erst kurz vor Fahrtbeginn einsetzen.
Original-Ladegerät verwenden: Um Schäden zu vermeiden, sollte nur das mitgelieferte oder vom Hersteller empfohlene Ladegerät genutzt werden.
Kontaktstellen sauber halten: Die Anschlüsse regelmäßig auf Schmutz und Feuchtigkeit kontrollieren – das verhindert Ladeprobleme.
Mit der richtigen Pflege bleibt der Akku leistungsfähig – für viele entspannte Touren durchs Jahr.
Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz: Ein gut sitzender Helm gehört bei jeder Fahrt dazu – ob mit oder ohne Motor.
Custom Made Bikes: Dein Fahrrad nach Maß
Wer ein Fahrrad sucht, das genau den eigenen Vorstellungen entspricht, wird bei Hußmann ebenfalls fündig. Unter dem Motto „Dein Bike Custom Made“ können Kundinnen und Kunden ihr Wunschrad individuell konfigurieren – von der Größe und Farbe bis hin zur Ausstattung und selbst zur Fahrradklingel.
Das Wunschrad direkt vor Ort konfigurieren lassen.
Mehr Informationen und Konfiguration unter: www.velo-de-ville.com oder direkt im Fachgeschäft bei Hußmann Technik für Hof, Garten und Zweirad, Schwietering 6, Raesfeld.
Aktion für Gartenfreunde: 10 % auf Rasenmäher und Gartengeräte
Nicht nur Radfahrerinnen und Radfahrer profitieren an den Aktionstagen. Auch für alle, die ihren Garten fit für den Frühling machen möchten, hält Hußmann ein besonderes Angebot bereit: 10 Prozent Rabatt auf alle Rasenmäher und Gartengeräte.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt
An beiden Tagen wird zudem für Verpflegung gesorgt – ein Besuch lohnt sich also doppelt.
Nach der CDU hat nun auch die SPD einen Kandidaten für die Kommunalwahl 2025 in der Gemeinde Raesfeld benannt: Andreas Erzkamp. Der Raesfelder wurde auf der Generalversammlung der SPD Raesfeld/Erle/Homer einstimmig nominiert. Mit seiner Bewerbung wolle er frischen Wind in die Kommunalpolitik bringen.
SPD nominiert Andreas Erzkamp einstimmig
Auf ihrer Generalversammlung am vergangenen Samstag haben die Mitglieder der SPD Raesfeld/Erle/Homer den Raesfelder Andreas Erzkamp einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2025 gewählt. In seiner engagierten Bewerbungsrede präsentierte Erzkamp die zentralen Leitlinien seines politischen Programms – mit dem klaren Anspruch, frischen Wind in die Kommunalpolitik zu bringen.
Die Bewerbungsrede im Wortlaut
Liebe Genossinnen und Genossen, heute trete ich vor Euch, um mich als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters unserer wunderbaren Gemeinde Raesfeld, Erle und Homer, zu bewerben…
(Die vollständige Rede siehe unten in vollem Wortlaut stehen.)
Kandidatinnen und Kandidaten in den 14 Wahlkreisen
Neben der Bürgermeisterkandidatur wurden auch die Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber benannt. In Raesfeld und Homer treten an:
Thomas Fortmann (WK 1)
Frank Buckenhofer (WK 2)
Elisabeth Lindenhahn (WK 3)
Helmut Hellenkamp (WK 4)
Andreas Erzkamp (WK 5)
Cedric Fortmann (WK 6)
Nadine Heselhaus (WK 7)
Selin Simsek (WK 8)
Wolfgang Kilian (WK 9)
In Erle kandidieren:
Wolfgang Kadenbach (WK 10)
Inge Hahn (WK 11)
Monika Moeck (WK 12)
Stefanie Wurzbacher (WK 13)
Sonja Köhler (WK 14)
Erzkamp zeigte sich erfreut über das Team:
„Ich bin überwältigt von eurem einstimmigen Vertrauen. Besonders freue ich mich, dass wir in 9 von den 14 Wahlkreisen mit sehr engagierten Frauen antreten.“
Unterstützung aus der SPD Partei und Kreisverband
Die SPD-Co-Vorsitzende Sonja Köhler sagte: „Es freut mich sehr, dass wir Andreas Erzkamp für die Kandidatur gewinnen konnten. Er verfügt aus seinen beruflichen Tätigkeiten über jede Menge wirtschaftlichem Know-how und weiß, wo dem Mittelstand und den Unternehmen der Schuh drückt. Er sprüht vor erfrischenden Ideen. Das wird unserer Gemeinde sehr gut tun.“
Die SPD-Kreisvorsitzende des Kreises Borken und Raesfelder Bundestagsabgeordnete Nadine Heselhaus ergänzte: „Andreas ist sehr bürgernah und durch sein soziales Engagement in unserer Gemeinde tief verwurzelt. Schön, dass er kandidiert.“
Zur Person von Andreas Erzkamp
Andreas Johannes Erzkamp wurde 1966 in Gelsenkirchen geboren. Er ist katholisch und lebt mit seiner Frau seit 22 Jahren in Raesfeld. Nach dem Abitur in Gelsenkirchen studierte er Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Bochum und an der Fernuniversität Hagen.
Bereits während des Studiums arbeitete er bei der WAZ-Mediengruppe (heute Funke-Mediengruppe), bei der er ein kaufmännisches Nachwuchsführungskräfteprogramm absolvierte und in verschiedenen Leitungsfunktionen im Konzern tätig war.
Von 2009 bis 2019 verschlug es ihn nach Leipzig, wo er für die Madsack-Mediengruppe verschiedene Tochtergesellschaften gründete und den Bereich Konzernlogistik aufbaute, den er auch leitete.
Von 2019 bis 2023 kehrte er als Leiter Logistik NRW und stellvertretender Leiter Konzernlogistik wieder zurück zur Funke-Mediengruppe nach Essen.
Seit 2023 begleitet er junge Unternehmen als Business Angel und unterstützt verschiedene Forschungsprojekte im Logistikbereich. Er gehört seit 42 Jahren der SPD an.
Seine Hobbies sind der Sozialverband AWO (In Raesfeld ist er Gründungsmitglied des AWO-Ortsvereins), die Feuerwehr, der er seit 41 Jahren, aktuell im Dienstgrad eines Brandoberinspektors, angehört. Ferner Fußball, Handball und der Amateurfunk.
Bewerbungsrede von Andreas Erzkamp im Wortlaut
Bewerbungsrede für das Bürgermeisteramt von Andreas Erzkamp – SPD Raesfeld/Erle/Homer
Andreas Erzkamp. Foto: SPD/Presse
Liebe Genossinnen und Genossen, heute trete ich vor Euch, um mich als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters unserer wunderbaren Gemeinde Raesfeld, Erle und Homer, zu bewerben. Ich tue das mit Demut, mit großem Respekt vor dieser Aufgabe – und mit der festen Überzeugung: Raesfeld kann mehr. Mehr Zusammenhalt. Mehr Teilhabe. Mehr Zukunft. Wir stehen vor wichtigen Entscheidungen. Die kommenden Jahre werden darüber bestimmen, wie wir morgen leben: Wie unsere Kinder lernen, wie wir wohnen, wie wir arbeiten und wie wir in dieser Gemeinde gemeinsam älter werden. Dafür brauchen wir klare Ziele, frische Ideen – und ein offenes Ohr für die Anliegen der Raesfelder Bürgerinnen und Bürger.
Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass Politik nahbar, ehrlich und mutig sein muss. Vor allem, dass sie wieder glaubwürdiger werden muss. Und weil ich glaube, dass es Zeit ist, zwar nicht alles anders – aber vieles besser zu machen.
Gemeinsam gestalten
Gemeinsam gestalten – nicht über Köpfe hinweg entscheiden. Bürgerbeteiligung darf kein Lippenbekenntnis bleiben. Ich will regelmäßige Bürgerversammlungen, echte Beteiligungsformate und Bürgerräte einführen – denn wer hier lebt, soll auch mitbestimmen können, wie es weitergeht und nicht nur alle fünf Jahre den Gemeinderat und den Bürgermeister wählen. Wohnen muss bezahlbar bleiben. Wir wollen eine gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft gründen, die nicht den Profit, sondern den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Niemand soll wegen steigender Mieten aus Raesfeld wegziehen müssen. Raesfeld soll klimaneutral werden. Dafür werden wir den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben, den öffentlichen Nahverkehr stärken und lokale Initiativen zum Klimaschutz gezielt unterstützen. Unsere Kinder und Jugendlichen verdienen die besten Chancen.
Funktionierendes Miteinander
Wir investieren in moderne Schulen, in Freizeitangebote und in ein Jugendparlament, das wirklich gehört wird. Denn wer morgen Verantwortung übernehmen soll, muss heute ernst genommen werden. Soziale Gerechtigkeit ist kein Luxus – sie ist die Grundlage eines funktionierenden Miteinanders. Deshalb wollen wir Senioreneinrichtungen stärken, Einsamkeit bekämpfen, Integration fördern und niemanden zurücklassen – ganz gleich, woher jemand kommt oder wie alt er ist. Eine starke Gemeinde braucht eine starke Wirtschaft. Wir fördern das Handwerk und den Mittelstand, unterstützen junge Unternehmen (Start-ups) und bauen die digitale Infrastruktur weiter aus – auch in Erle und Homer.
Denn Zukunft heißt: lokal denken, digital handeln. Kultur, Freizeit und besonders das Ehrenamt sind das Herz und der Motor unserer Gemeinschaft. Ob Kirche, Sozialverbände, Vereinsleben, Veranstaltungen oder neue Begegnungsräume – ich werde mich dafür einsetzen, dass das soziale und kulturelle Leben in Raesfeld aufblüht.
Und nicht zuletzt: Als Feuerwehrmann liegt mir die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sehr am Herzen. Wir werden Feuerwehr und Hilfsdienste besser ausstatten, die Prävention stärken und den Kommunalen Ordnungsdienst gezielt erweitern, besonders an den Stellen, an denen er benötigt wird. Liebe Genossinnen und Genossen, dieses Programm ist kein Katalog leerer Versprechen. Es ist ein Angebot zur Zusammenarbeit an jede Bürgerin und jeden Bürger in unserer Gemeinde. Ein Aufruf, Raesfeld gemeinsam weiterzuentwickeln – sozial, ökologisch und gerecht. Dies wird uns allerdings nur gelingen, wenn wir als Gemeinschaft zusammenstehen. Ich bitte um Euer Vertrauen und Eure Unterstützung bei der kommenden Wahl. Lasst uns gemeinsam den nächsten Schritt machen – für ein Raesfeld, in dem alle gehört werden, alle mitgestalten und niemand vergessen wird.