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Service für Fahrradfahrer – Schlauchautomat

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Radeln im Münsterland. Mit diesem Slogan werben die Gemeinden im Münsterland und bieten für Fahrradtouristen mittlerweile ein gut ausgebautes Netz an Fahrradwegen und Touren an.

Die ausgebauten Strecken locken jährlich mehrere tausend Touristen an und wenn der Saft beim E-Bike unterwegs mal ausgeht, gibt es mittlerweile etliche Fahrradladestationen, wo per Steckdose das „Schummelrad“ wieder aufgeladen werden. Was aber passiert, wenn unterwegs irgendwo der Reifen platzt. Angenommen sonntags in Erle  gibt der Reifen, oder  der Schlauch seinen Geist auf.  Die Geschäfte haben zu, ein Ersatzreifen und Flickzeug  ist nicht  im Gepäck.  Schieben ist angesagt getreu dem Motto „wer sein Rad liebt, der schiebt“.

Muss aber nicht sein. Für solche Notfälle könnte zukünftig hier bei uns in der Gemeinde vorgesorgt werden!

Am Essener Baldeneysee gibt es  einen Fahrradreifen-Automat mit unterschiedlichen Schlauchtypen.  Für 7,- Euro kann sich der Radler hier einen Ersatzreifen ziehen und muss seinen Drahtesel somit nicht nachhause schieben.

Ein Service, der bestimmt auch hier im Münsterland sinnvoll wäre. Voraussetzung allerding ist, dass man dann auch das nötige Kleingeld in der Tasche hat.

Rauchen gegen Alzheimer? Nornikotin heißt das neue Zauberwort aus der Wissenschaft

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„Rauchen kann tödlich sein“. Das wissen mittlerweile alle Raucher und Nichtraucher. Heißt es zukünftig nun: Lieber verblöden als an Lungenkrebs und Co. zu sterben?

Jetzt haben aber Wissenschaftler vom Scripps-Forschungsinstitut in La Jolla (USA) herausgefunden, dass Rauchen gegen Alzheimer vorbeugen soll.

Ein Abbauprodukt von Nikotin verringert die Bildung der für Alzheimer typischen Plaques im Gehirn. Diese schützende Wirkung von Nornikotin haben nun die amerikanischen Wissenschaftler nachgewiesen.

Dadurch lassen sich Resultate früherer Studien belegen, nach denen bei Rauchern der Ausbruch der Krankheit wesentlich hinausgezögert wurde.

Nornikotin, ein Abbauprodukt im Körper von Rauchern ist an einer krankheitshemmenden Reaktion gegen Alzheimer beteiligt: Bei dieser sogenannten Glykation reagieren Glukose und Eiweiß auf ähnliche Weise miteinander wie Eiweiß beim Erhitzen.

Die Wissenschaftler um Kim Janda des Scripps-Institutes forschten und vermischten nun Glukose mit Nornikotin sowie die Eiweiße, die sich bei Alzheimer zu den typischen Plaques zusammenklumpen.

Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass sich die Plaques in Anwesenheit des Nikotin-Abbauprodukts deutlich langsamer bilden.

Nornikotin könnte sich nun nach diesem Ergebnissen tatsächlich für eine neue Therapie bei Alzheimer eignen.

Da aber die Pharmaindustrie kein Patent am Tabak hat, wird nun versucht diese Wirkstoffe zu synthetisieren um damit die Kassen zu füllen. Gleichzeit aber wird der Tabak von ihnen in Verruf gebracht. Aber auch die Tabakindustrie schläft nicht und ist natürlich ebenfalls daran interessiert, die Raucher mit allen Mitteln beim Stengel zu halten.

Tenor Christian Polus – Lachs und Wildkräutersüppchen im Rittersaal Schloss Raesfeld

Weihnachten auf Schloss Raesfeld. Unter diesem Motto lud zum zweiten Mal der Essener Tenor Christian Polus ein. Weihnachtliche Lieder und Arien, Geschichten und Nachdenkliches, verzauberte die Gäste an diesem Abend im Rittersaal. Natürlich sorgte auch das 4-Gänge Menü von Gastro Nießing diesmal wieder für viele Komplimente.

Spruch am Sonntag!

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau

Suche nach Thomas Feldhofer – Plakate und Onlinefahndung bundesweit

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Suche nach Thomas Feldhofer – Plakate und Onlinefahndung bundesweit

Düsseldorfer Polizei intensiviert bundesweite Fahndung nach Thomas Feldhofer – Fahndungsplakate und Onlinefahndung in allen deutschen Polizeibehörden Düsseldorfer Polizei intensiviert bundesweite Fahndung nach Thomas Feldhofer – Fahndungsplakate und Onlinefahndung in allen deutschen PolizeibehördenAuch einen Tag nach dem bundesweiten Fahndungsaufruf fehlt von dem mit Haftbefehl gesuchten Thomas Feldhofer (46 Jahre alt) noch jede Spur. Die Düsseldorfer Polizei bindet heute bundesweit alle Polizeibehörden mit der Verbreitung eines Fahndungsplakats in die Öffentlichkeitsfahndung ein.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Gesuchte seinen Lebensmittelpunkt im Raum Krefeld und ist dort gesehen worden.

Vermutlich ist der Gesuchte mit einem schwarzen VW Polo (NE-YN 890) oder einem grauen Peugeot 3008 (MTK-F 540) unterwegs.

Die Sicherheitsbehörden weisen darauf hin, dass die Person bewaffnet und gefährlich ist!

Für Hinweise, die zur Ergreifung von Thomas Feldhofer führen, hat die Staatsanwaltschaft Duisburg eine Belohung von 3000 Euro ausgesetzt.

Hinweise zum Aufenthalt des Gesuchten werden erbeten an die Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-870-8080.

Erste Hilfe für die Seele Notfallseelsorge zieht Bilanz

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Notfallseelsorge zieht Bilanz / Koordinatoren übergeben Landrat Dr. Kai Zwicker Zwischenstandsbericht

Kreis Borken (pd). Notfallseelsorger helfen in Extremsituationen. Sie stehen Menschen nach schweren Unfällen zur Seite, helfen eine plötzliche Todesnachricht zu verdauen und sind Gesprächspartner in vielen anderen Krisenlagen. Die Koordination der Notfallseelsorge im Kreis Borken liegt im Kreis Borken in den Händen von Pfarrerin Alexandra Hippchen von der evangelischen Kirche und Diakon Robert Wobbe als Vertreter der katholischen Kirche. Sie haben Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt den Zwischenstandsbericht der Notfallseelsorge in den Kreisen Borken und Coesfeld übergeben. Zwicker ist Schirmherr der Notfallseelsorge.

Beim Gespräch im Kreishaus berichteten Hippchen und Wobbe über die Tätigkeit der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge in den Kreisen Coesfeld und Borken. Vor allem Ehrenamtliche übernehmen die „Erste Hilfe für die Seele“. Sie stehen wechselnd in Bereitschaft und werden bei Bedarf über die Leitstelle alarmiert.

„Die Notfallseelsorge leistet einen ganz wichtigen Beitrag dazu, dass Menschen eine Krisensituation möglichst gut überstehen“, betonte Landrat Dr. Zwicker. Damit das gelinge, sei eine enge Zusammenarbeit der ehrenamtlichen Notfallseelsorge mit Rettungsdienst und Kreisleitstelle erforderlich. Zwicker lobte besonders den großen Einsatz der ehrenamtlichen Kräfte.

Zum Hintergrund: Notfallseelsorge im Kreis Borken

Rund 40 Ehrenamtliche engagieren sich aktuell im Kreis Borken in der Notfallseelsorge. Im Jahr 2010 waren sie 64 Mal im Einsatz. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge sind in sozialen Berufen tätig. Auch zahlreiche Pfarrerinnen, Pfarrer und Pastoralreferenten gehören zum Team. Alle haben zusätzlich einen vier Wochenenden umfassenden Grundkurs zu den wichtigsten Bereichen der Notfallseelsorge absolviert.

Das Team kommt etwa zehn Mal im Jahr zusammen, um den Dienstplan abzuklären, Einsatzprotokolle zu besprechen und Fortbildungen zu planen. Zusätzlich arbeiten Vertreterinnen und Vertreter der Notfallseelsorge zum Beispiel im Team „Krisenprävention und Krisenintervention an Schulen des Kreises Borken“ mit.

Die Koordination der Arbeit in den Kreisen Borken und Coesfeld übernimmt Pfarrerin Alexandra Hippchen gemeinsam mit Diakon Robert Wobbe im Kreis Borken und Pastoralreferentin Ursula Hüllen im Kreis Coesfeld. Pfarrerin Hippchen arbeitet mit 50 Prozent ihres Stellenumfangs für die Notfallseelsorge. Hüllen und Wobbe steht jeweils ein Tag pro Woche für diesen Arbeitsbereich zur Verfügung. Träger der Notfallseelsorge im Kreis Borken sind die evangelische Landeskirche und das Bistum Münster.

Foto: Pfarrerin Alexandra Hippchen und Diakon Robert Wobbe (r.) überreichten Landrat Dr. Kai Zwicker den Zwischenstandsbericht der Notfallseelsorge in den Kreisen Borken und Coesfeld.

Mirja Boes war nicht bös -ein Plappermaul ohne Punkt und Komma im Vennehof

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Mit vollem Körpereinsatz quasselte Mirja Boes in gewohnter Schnelligkeit von ihren Erfahrungen mit missratenden Geschenken ihres Freundes. „Wir Frauen stehen einfach nicht auf selbstgemachte Weihnachtsgeschenke, die mit großen geheimnisvollen Aufwand in nächtlichen Stunden entstehen: Außer sie stammen aus den Händen von Lous Vuitton“. Nur noch kurze Zeit läuft ihr altes Programm „Erwachsen werde ich nächste Woche“, ab Januar heißt es dann „Aber ich doch nicht“.

Total locker und moderat präsentierte sich Mirja Boes im Interwiev. Vierzig Jahre und kein bisschen leise, dachte ich als ich die Mutter von einem elf Monate altem Sohn, mit einer Kollegin von Borio.TV quasseln hörte.

Mich interessierte eigentlich hauptsächlich an diesem Abend, wo sie  ihre Jeans gekauft hat, die sie während ihrer Aufführung im Vennehof trug. „Pepe Jeans, cool nicht“, beantwortete Mirja Boes locker meine Frage. Also, auf nach Köln und die Pepe-Jeans suchen.

Mehr zu Mirja Boes auf >>>klick hier>>>Borkener Zeitung

Veranstaltungen der Kulturstiftung Schermbeck im ersten Halbjahr 2012

Der Vorverkauf der Eintrittskarten für die Veranstaltungen der Kulturstiftung Schermbeck im ersten Halbjahr 2012 beginnt ab Montag, 19. Dezember 2011, in den angegebenen VVK-Stellen, für einige Kindervorstellungen direkt in den genannten Kindergärten. Aufgrund mehrerer Nachfragen – eine gute Geschenkidee für Weihnachten.

DIE REISE EINER WOLKE

Bühne Reibekuchentheater Duisburg

Sommerferienbetreuung in Raesfeld – Wer hat Bedarf?

Gemeinde bittet Eltern, sich bis zum Jahresende zu melden

Wie schon in den letzten Sommerferien möchte die Gemeinde Raesfeld Eltern auch im kommenden Jahr eine zusätzliche Betreuung in der Sommerzeit anbieten. Derzeit ist sie in Gesprächen mit verschiedenen Kooperationspartnern u.a. dem Familienzentrum, dem Bildungswerk und dem Jugendwerk Raesfeld, wie dieses Angebot aussehen könnte.

Geplant ist die Betreuung für den Zeitraum vom 30.07.2012 bis zum 17.08.2012, also in den letzten drei Wochen der kommenden Sommerferien.

Um festzustellen, wie groß der Bedarf für dieses Angebot ist, hatten die Raesfelder Grundschülerinnen und Grundschüler daher in den letzten Wochen Post von der Gemeinde in ihren Tornistern.

„Wir wollen auf der Grundlage dieser Abfrage wie schon in den vergangenen Sommerferien ein freiwilliges Angebot schaffen, um Eltern in Raesfeld zu helfen, Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können, auch wenn ihre Kinder nicht die OGS besuchen.“, erläutert Claudia Wiemer, die das Projekt bei der Gemeinde Raesfeld betreut, den Hintergrund der Umfrage.

Für die OGS-Kinder gibt es in Raesfeld nämlich schon seit Jahren eine durchgehende Ferienbetreuung: „Damit sind wir gegenüber anderen Kommunen in einer sehr guten Position!“, betont Bürgermeister Andreas Grotendorst die vergleichsweise gute Ausgangssituation in Raesfeld. Zielgruppe der jetzigen Abfrage waren daher die Eltern, deren Kinder nicht von den Betreuungsangeboten der OGS profitieren.

Das Ergebnis dieser Umfrage zeigt bisher, dass die Betreuungswelt in Raesfeld insgesamt in Ordnung ist und nur geringer zusätzlicher Betreuungsbedarf in den Ferien besteht. Von den rund 470 Raesfelder Grundschülerinnen und Grundschüler, haben die Eltern nämlich nur für 8 Kinder Interesse an einer zusätzlichen Betreuung für den Zeitraum gezeigt.

„Da wir davon ausgehen, dass es noch unentschlossene Eltern und Nachzügler geben wird,

geben wir den Eltern nun noch bis zum Jahresende Zeit sich bei uns zu melden, damit wir von gesicherten Zahlen ausgehend die Sommerferienbetreuung planen und uns geeignete Kopperationspartner suchen können!“, räumt die Gemeinde Raesfeld den Eltern zusätzliche Bedenkzeit ein.

Das Ferienangebot kann wochenweise gebucht werden und kostet 50 € pro Kind und Woche. Für gleichzeitig angemeldete Geschwisterkinder zahlen Eltern 25 € pro Woche.

Eltern, die an einer Betreuung im Zeitraum vom 30. 7. bis 17.8. 2012 in den nächsten Sommerferien interessiert sind, sollten sich daher bis zum Jahresende bei der Gemeinde Raesfeld melden. Ansprechpartnerin ist Claudia Wiemer, die unter Tel. 955 – 114 oder per Mail [email protected] zu erreichen ist.

Raesfeld – Automaten aufgebrochen

Raesfeld (ots) – In der Nacht zum Donnerstag wurden auf dem Gelände einer Tankstelle am Vennekenweg die Geldschächte der Staubsaugerautomaten aufgebrochen. Die bislang unbekannten Täter entwendeten das Münzgeld und hinterließen einen Schaden von mehreren hundert Euro. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.12.2011  11:10 Uhr

Bildungswerk Raesfeld stellt neues Kursprogramm vor

Das neue Programmheft des Bildungswerkes Raesfeld für das 1. Semester 2012 liegt ab Freitag, den 16. Dezember 2011 an den bekannten Stellen in Raesfeld und Erle sowie in einigen umliegenden Gemeinden zur kostenlosen Mitnahme aus. Außerdem ist das komplette Programm auch im Internet unter www.kbw-raesfeld.de einzusehen. Es ist dem Team des Bildungswerkes Raesfeld gelungen, ein umfangreiches Bildungsprogramm mit über 400 Angeboten zusammenzustellen. Hierbei sind immer wieder die bekannten gut besuchten Kurse zu finden aber auch zahlreiche neue Kurse. Mit dieser großen Auswahl werden alle angesprochen, egal ob es sich um spezielle Kurse für Firmen, Sprachangebote oder Kurse für die ganze Familie handelt.

Im Bereich Sonderveranstaltungen konnte u. a. ein Kabarett mit „Frieda Braun“ mit dem Programm „Alles in Butter“ organisiert werden. Karten hierfür sind ab sofort erhältlich.

Auch steht in einem Kursangebot „die Suche nach dem bleiernden Herz von Raesfeld“ an. Neu im Bereich Gesellschaft und Soziales sind u. a. die Tagesseminare „Arbeitstechnik/Zeitmangement“ sowie „Effizienter lesen und behalten“ unter der Leitung vom Dahms Institut.

Im Bereich Familie und Kinder sind viele Vorträge mit interessanten Themen geplant wie z. B. „Internet und Handy für Kinder“, „Lasst die Kinder K I N D E R sein“ oder das Tagesseminar „Kinder brauchen Zeit – Erwachsene auch!“

Neu im Bereich Beruf und Karriere ist das Seminar „Geschäftsbriefe – Aushängeschild des Unternehmens“ sowie „Bewerbungstraining“.

Beachtenswert ist ebenfalls der Bereich Deutsch und Fremdsprachen. Neu dazugekommen sind die Kurse „Plattdeutsch zum Kennenlernen“ und „Russisch für Anfänger“.

In dem Bereich Gesundheit und Sport gibt es zahlreiche Kurse, um sich sportlich fit zu halten. Neu aufgenommen wurde hier neben „Brainwalking“ der Kurs „Brainriding“.

Vorträge mit unterschiedlichen Gesundheitsthemen stehen ebenfalls zur Auswahl. Die Bereiche Kultur und Kreativität sowie Umwelt und Natur halten ebenfalls eine große Auswahl an Kursen bereit wie beispielweise neue „Tanzkurse“ und „Einführung in die Kalligrafie“.

Das Team des Bildungswerkes Raesfeld hat möglichst viele Bereiche abgedeckt um interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit zur Weiterbildung, ob beruflich oder privat, zu ermöglichen. Über die im Programm ausgewiesenen Angebote hinaus können z. B. Gruppen oder Firmen individuell zugeschnittene Schulungen bestellen. So werden firmeninterne Schulungen durchgeführt oder spezielle Sprachkurse zur Vorbereitung eines Auslandaufenthalts. Auch Kursverlängerungen über den ursprünglich vorgesehenen Rahmen hinaus sind möglich. Das Bildungswerk Raesfeld plant gezielt nach Ihrem Bedarf.

Anmeldungen für alle Kurse sind ab Freitag, 16.12.12 im Internet unter www.kbw-raesfeld.de oder schriftlich (Bildungswerk Raesfeld, Weseler Str. 32, 46348 Raesfeld) möglich. Persönliche und telefonische Anmeldungen (02865 10073) sind ab Montag, 09.01.2012 möglich.

Treffen der NABU-Gruppe Schermbeck

Das Treffen der NABU-Gruppe Schermbeck findet immer am 3. Donnerstag im Monat. Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 19.30 Uhr, in Ännekens Tenne, Schermbeck, Mittelstr. 1, (T.: 6044300)

Die Themen sind unter anderem:

-Wie schaffen wir trotz des Versagens der Regierenden bei der Weltklimakonferenz die Energiewende? Energiewende jetzt! – Wie schafft Deutschland den Umstieg zu Erneuerbaren Energien (100% erneuerbar), NABU und Überlebensfrage Energiewende: Winfried Ricken

-Situation der Umwelt in Schermbeck: Massentierställe, ungefilterte Abluft und Gestank, Folgen der Biogasanlage (wie: Lärm, Verkehr, Luftverschmutzung, Maismonokulturen…), Zerstörung der Hecken, Wallhecken und Feldraine; Grünlandumbrüche…; Verkehrsprobleme; Paintball-Schießanlage im Wald (Hohe Mark)?

-Planung eines Hecken-Erlebnispfades (Heckenerlebnistouren) – siehe u.a.:

http://nabu-wesel.de/index_main.php?unid=2144&websiteid=nabu&PHPSESSID=p28rkvfu1j55omvt4r6u15emcripcuro und:

www.braeunlingen.de/fileadmin/BENUTZERDATEN/Einrichtungen/Pauschalangebote/PDF-Dateine/0heckenfuhrer_2010.pdf

-Nisthilfen, u.a. für Steinkäuze (Bauprogramm, Aufhängung der Nistkästen….)

-Veranstaltungsplanung

-Verschiedenes

Gut aufgestellt ins nächste Regionale-Jahr! Gesellschafterversammlung der Regionale 2016 Agentur GmbH

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Velen (pd). Einigkeit und hohe Motivation bestimmten die Atmosphäre der 5. Gesellschafterversammlung der Regionale 2016 Agentur GmbH, die am 12. Dezember 2011 im Kreishaus Borken zusammentrat. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst: Geschäftsführung und Aufsichtsrat wurden entlastet, dem Jahresabschluss 2011, dem Wirtschaftsplan 2012 und auch der fünfjährigen Finanzplanung wurde uneingeschränkt zugestimmt. Die Wiederwahl von Konrad Püning (Landrat des Kreises Coesfeld) zum Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung bewies Vertrauen und setzte auf Kontinuität. Lob für das Geleistete gab es für Geschäftsführerin Uta Schneider und ihr Agentur-Team. Sichtbarer Ausdruck ihrer erfolgreichen Arbeit: Erstmals konnte sie den Gesellschaftern Informationsbroschüren zu fünf Projektideen übergeben, die es bis in die zweithöchste Kategorie des Regionale-Prozesses geschafft haben. Zur weiteren intensiven Arbeit an den bereits vorliegenden Projektideen und zur Entwicklung weiterer Projekte für die Regionale 2016 motivierte Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld und sicherte auch für die Zukunft die positive Begleitung und Unterstützung durch die Bezirksregierung Münster zu.

Nach dem formellen Teil der Gesellschafterversammlung bot der zweite Teil der Versammlung auch den Regionale-Beauftragten und Projektträgern der gegenwärtig 21 Regionale-Projekte ein Forum zu Austausch und Vernetzung. Uta Schneider erläuterte bis 2011 Erreichtes und für 2012 Geplantes. Den Arbeitsstand des gesamtregionalen Grundlagenprojektes „Gesamtperspektive Flusslandschaften“ stellte Henrik Schultz vom Planungsbüro Stein + Schultz vor. Praxisnahe Informationen lieferte das anschließende Podiumsgespräch über drei Projekte in unterschiedlichen Entwicklungsstadien: Dr. Josef Spiegel (Künstlerdorf Schöppingen) für das „Kraftwerk Künstlerdorf Schöppingen“, Agnes Küpper (Dorfentwicklung Dingden e.V.) und Thomas Michaelis (Stadt Hamminkeln) für die „BauKulturStelle Dingden“ sowie Ludger Schmitz (Stadt Coesfeld) für die Projektidee „BahnLandLust – Zukunftsschiene Coesfeld-Reken-Dorsten“ berichteten – moderiert von Dieter Meier von der Sparkasse Westmünsterland – engagiert von ihrer praktischen Projektarbeit. Eine Plakatausstellung informierte am Rande über den aktuellen Stand der bisher vorliegenden Regionale-Projekte.

Foto: Gute Stimmung herrschte bei der Gesellschafterversammlung der Regionale 2016 Agentur GmbH. V.l.n.r.: Dorothee Feller-Elverfeld (Regierungsvizepräsidentin), Uta Schneider (Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur), Konrad Püning (Landrat Kreis Coesfeld) und Dr. Kai Zwicker (Landrat Kreis Borken).

Jedes Kind passgenau fördern

Heilpädagogischer Kindegarten des Kreises nimmt ab 2012 auch Kinder ohne Handicap auf / Anmeldungen sind noch möglich

Kreis Borken (pd). In der Turnhalle der Neumühlenschule herrscht reichlich Trubel. 15 Kinder toben über Rutsche und Matten, sausen auf einem Pedalo durch den Raum oder versuchen auf einem schmalen Balken die Balance zu halten. „Bei der Bewegungsstunde können die Kinder ihre eigenen Stärken austesten“, erklärt Roswitha Kölker-Krüchting. Sie leitet den Heilpädagogischen Kindergarten des Kreises in Borken.

Ab dem 1. August 2012 können auch Mädchen und Jungen ohne einen besonderen Förderbedarf von den Möglichkeiten des Kindergartens profitieren. Dann wandelt er sich in eine integrative Einrichtung. Interessierte Eltern können ihre Kinder jetzt noch anmelden. Der Kindergarten nimmt Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis sechs Jahren auf. Die Eltern können wählen, ob sie ihre Kinder 25, 35 und 45 Stunden betreuen lassen wollen. Die Beiträge, die sie zahlen müssen, sind identisch mit denen in anderen Einrichtungen.

„Die Kinder erfahren bei uns eine besonders intensive und individuelle Begleitung in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung“, betont Roswitha Kölker-Krüchting. Der Kindergarten biete besonders günstige Rahmenbedingungen für eine persönliche Förderung. Dazu gehörten die kleine Gruppengröße und die heilpädagogische Ausbildung vieler Erzieherinnen.

Gleich eine ganze Reihe von Fortbildungen hat Petra Greving, die die Bewegungsstunde leitet, absolviert. Die gelernte Physiotherapeutin ist auch Motopädin und Lerntherapeutin. „Die Kinder sammeln hier zahlreiche Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen und lernen in der Gemeinschaft. Sie tanken Selbstbewusstsein, das ihnen dann auch in anderen Bereichen hilft“, sagt sie. „Jedes Kind kann von diesem Angebot profitieren.“ Die Verknüpfung von motorischer und geistiger Förderung zieht sich durch den gesamten Kindergartenalltag. Auf dem Programm der Kinder stehen wöchentlich Besuche im Lehrschwimmbecken der Neumühlenschule. Lieblinge aller Kinder sind Pony Roy und Esel Igor, deren Stall der Einrichtung gegenüberliegt.

Eltern, die sich für den Kindergarten des Kreises interessieren, können sich direkt an Roswitha Kölker-Krüchting wenden. Sie ist erreichbar unter Tel.: 02861/943245 und steht gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Weitere Informationen zum Kindergarten gibt es im Internet unter www.hpk-borken.de.

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Raesfeld – Hoher Weg am Donnerstag gesperrt

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Am Donnerstag, 15.12.2011 werden aufgrund des Beschlusses des Bau- und Umweltausschusses insgesamt 20 Kastanien am Hohen Weg gefällt. Der Ausschuss folgte damit der dringenden Empfehlung des öffentlich bestellten Baumgutachters, der bei den Kastanien einen Befall mit dem Bakterium Pseudomonas Syringae festgestellt hat. Er hat eine massive Gefährdung der Verkehrssicherheit zur Folge.

Die Straße Hoher Weg ist wegen der Fällaktion am Donnerstag teilweise gesperrt.

Wie die Industrialisierung die Dörfer verwandelte

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Studierende der Uni Münster forschen im Westmünsterland

Kreis Borken (pd). Das Westmünsterland hat sich im 19. Jahrhundert tiefgreifend verändert. Die Industrie wuchs, die Landwirtschaft wurde immer intensiver und die preußischen Verwaltungsstrukturen veränderten das alte Herrschaftsgefüge. Mit den verschiedenen Facetten dieses Wandels setzen sich zurzeit Studierende der Uni Münster auseinander. „Dörfer im Münsterland: Agrarwirtschaft, ländliche Industrialisierung und Kommunalpolitik im 19. Jahrhundert“ lautet der Titel des Seminars im Fach Geschichte. Bei einer Exkursion ins Westmünsterland machten sich die Studierenden jetzt ein Bild von der Entwicklung einzelner Orte.

Unter der Leitung von Professor Dr. Werner Freitag besuchte die Gruppe Gescher, Südlohn, Oeding und Vreden. In den Blick nahm sie dort Gebäude, die Zeugen des Wandels sind. Dazu zählen unter anderem die Weberei Huesker in Gescher sowie Bahnhof, Molkerei und Vereinshaus in Südlohn. In Oeding besuchten die Studierenden das Anfang des 20. Jahrhundert erbaute Ensemble von Pastorat, neuromanischer Kirche und Schwesternhaus. „Die gestiegenen Erlöse aus intensivierter Landwirtschaft und Industrialisierung haben die Voraussetzung für diese Bauprojekte geschaffen“, erklärt Dr. Volker Tschuschke vom Landeskundlichen Institut Westmünsterland.

Er informierte die Besucher in Vreden über Arbeits- und Forschungsmöglichkeiten im Westmünsterland. Studierende, Wissenschaftler und andere Forscher haben zum Beispiel die Möglichkeit, die landeskundliche Bibliothek des Instituts zu nutzen. Die Einrichtung in Trägerschaft des Kreises begleitet bei Bedarf auch Forschungsvorhaben, zum Beispiel studentische Abschlussarbeiten. Ein zusätzlicher Anreiz für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte des Westmünsterlandes ist der alle drei Jahre ausgelobte und mit 2.500 Euro dotierte Jodocus-Hermann-Nünning-Preis.

Steffi Beuting vom Stadtarchiv Vreden eröffnete schließlich anhand alter Dokumente einen Blick in die Geschichte der Stadt Vreden. Sie zeigte unter anderem Baupläne der zuvor besichtigten Arbeiterhäuser an der Berkelstraße und Postkarten, die mit Bildern von Bahnhöfen und Fabriken das fortschrittsfreundliche Selbstverständnis der Orte transportieren sollten.

Die Studierenden untersuchen im Rahmen des Seminars unter anderem die Auswirkungen des Wandels auf das wirtschaftliche und soziale Gefüge der Orte. Sie fragen, wie kreative Köpfe die neuen politischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten für sich nutzten, wie sich die neue Arbeiterschaft in die traditionelle dörfliche Gesellschaft einfügte und wie die Fabrikanten ihre wirtschaftliche Bedeutung in politischen Einfluss umsetzten.

Studierende, die sich jetzt intensiver mit dem Westmünsterland auseinandersetzen, wollen ihre Ergebnisse im Laufe des nächsten Jahres im Rahmen einer Vortragsreihe vorstellen. Geplant ist zudem die Veröffentlichung in der Schriftenreihe des Landeskundlichen Instituts. Einige Themen der Arbeiten stehen bereits fest. So werden sich zwei Studierende mit der dörflichen Textilindustrie in Velen beschäftigen, zwei andere Arbeiten untersuchen die Entwicklung von Landwirtschaft und Dorfstruktur am Beispiel von Raesfeld und Epe. Unter die Lupe genommen werden zudem Kirchenbauten um 1900 in Oeding, Wadersloh und Welbergen. Außerdem sind Arbeiten zu historischen Fragestellungen aus Ascheberg und Senden geplant. Weitere Studierende werden den Blick auf das gesamte Münsterland richten und sich unter anderem mit Landjudentum und Denkmalkultur auseinandersetzen.

Zum Thema: Das Westmünsterland im 19. Jahrhundert

Im Laufe mehrerer Jahrhunderte hatte sich im Münsterland eine Herrschafts-, Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung entwickelt, die bis in die Napoleonische Zeit Bestand hatte. Vor allem das Fürstbistum Münster gab politisch den Ton an. Das 19. Jahrhundert brachte dann einschneidende Veränderungen: den Übergang an Preußen 1815 und die damit einhergehende Einführung neuer Verwaltungsstrukturen, die Bauernbefreiung und die Markenteilung sowie schließlich die Industrialisierung.

Foto: Dr. Volker Tschuschke (5.v.l.) begrüßte die Studierenden der Uni Münster und Professor Dr. Werner Freitag (6.v.l.) in Vreden

Ehrenpreis „Kinderfreundlicher Kreis Wesel“ für Musikschule der Blaskapelle Einklang e.V.

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Mit ihrem vorbildlichen Engagement im Bereich der musikalischen Bildung errang die Musikschule der Blaskapelle Einklang e.V. den mit 500,- € dotierten Preis „Kinderfreundlicher Kreis Wesel“.

Der Kreis würdigt damit das Engagement des Vereins welcher mit sieben professionellen Lehrern insgesamt 80 Schülern Musikunterricht erteilt.

Die Blaskapelle schafft mit ihrem Einsatz ein Angebot, dass in dieser Größenordnung durch den regulären Schulunterricht kaum in dieser Vielfalt zu realisieren wäre.

„Neben den anderen Preisträgern, zeigt Schermbeck wieder einmal, was man mit viel ehrenamtlichen Engagement erreichen kann. Die Blaskapelle leistet eine tolle Arbeit und der Preis ist eine tolle Bestätigung und Unterstützung.“ freut sich der CDU-Kreistagsabgeordnete Christian Hötting für den Verein.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

Rock- und Bluesklänge im evangelischem Lukaszentrum mit der Lukassen-Blues-Band

Im Lukaszentrum Raesfeld gab es am Samstagabend so richtig was auf die Ohren. Es spielte dort die Lukassen-Blues Band und das Repertoire war einfach genial. Die Jungs haben echt was drauf und konnten selbst in der Kirche so richtig Krach machen und gute  Laune verbreiten. Ganz im Gegensatz zu der Vorgruppe am gleichen Abend „Wysk“, die im Hubertushof ihren ersten Auftritt hatten. Sie spielten eine Mischung aus Metall ein wenig Rockybilli, geprägt mit ganz starken Einflüssen von New Metall der 90ziger. Ich bin ja echt hart im „Nehmen“, aber vielleicht liegt es auch am Alter, dass sich bei mir die Trommelfelle nach außen stülpen.

Als ich dann im ev. Gemeindezetrum in Raesfeld ankam, waren die Töne anfänglich für mich leises Gesäusel. Kurze Zeit später  aber kam der Beweis: Es muss nicht immer volle Pulle sein,  und auch bei einer etwas „mittleren Gangart“ kann durchaus gute Stimmung zum Abrocken beim Publikum aufkommen.

Das Konzert im Lukaszentrum war der krönende Abschluss der Kunst- und Kulturserie in diesem Jahr. Die Band  spielt eine sehr lebendige und vielseitige Musik, bei der sich auch Blues-, Oldie- und Rockklänge im Repertoire mischten.

Mehr dazu auf>>>klick hier>>>Borio.TV.

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Turmglühen sorgte für Weihnachtsmarkt-Stimmung in Damm

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Schermbeck-Damm (pd). Damm hat nicht nur ein interessantes und mittlerweile sehr beliebtes Strommuseum, sondern jetzt auch einen schmucken Mini-Weihnachtsmarkt – klein, aber fein.

Der Turmverein hatte in Zusammenarbeit mit dem ev. Jugendhaus am vergangenen Samstag zum Turmglühen am Elsenberg geladen. Viele Besucher nutzten das Angebot, schlenderten über die kleine „Weihnachtsstadt“ und wärmten sich im Jugendhaus oder draußen am Feuerkorb auf. Jugendhaus-Leiterin Annette Ulland hatte mit „ihren Mädels“ einen Stand eingerichtet, in dem fair gehandelte Waren angeboten wurden. Natürlich gab es die Turmprodukte zu erwerben: Turmbräu, Turm-Spirituosen, Käse, Salami und – seit neuestem – Turmbrot. Es wird nach einem alten Klosterrezept von der Bäckerei Hellermann in Hünxe hergestellt und ist dort auch zu erwerben.

Keine Frage: Ein Glühweinstand durfte bei den Temperaturen nicht fehlen. Und der war gut frequentiert, denn wieder war Petrus am Samstag auf der Seite der Dammer Türmer. Hatte beim Sommerfest im September noch die Sonne bei über 30 Grad geschienen, wurde es rechtzeitig zum Turmglühen kalt und trocken. Dazu gab es noch Leckeres vom Grill, aus dem Suppentopf, dem Waffeleisen oder der Backform. Musikalisch untermalt wurde der Abend von den Schermbecker Nachwuchs-Künstlerinnen Anna Schwallenberg (Gesang) und Johanna Schütte (Gitarre), die Weihnachtslieder präsentierten.

Im ev. Jugendhaus stellte parallel die Künstlerin Christiane Lehleitner, die ein Atelier an der Schloßstraße 14 in Schermbeck betreibt, ihre Bilder aus. Ein Werk – es zeigt den Dammer Stromturm – wurde für 105 Euro versteigert und ging an einen Besucher aus Oberhausen. Die Weihnachtsmarktbuden hatte das DRK Solingen aufgestellt – gegen eine Spende. „Der Erlös des Turmglühens wird wieder einem caritativen Zweck zugute kommen“, versprach Vereinsvorsitzender Ernst-Hermann Göbel, der noch einmal die gute Zusammenarbeit mit dem ev. Jugendhaus lobte. Viele Dammer – und auch Besucher von außerhalb – nutzten den Samstag Nachmittag und Abend zum entspannten Advents-Klönen. Und wer nach Hause ging, warf mit Sicherheit noch einmal einen Blick auf den festlich illuminierten Turm.

Fotos: Jugendhausleiterin Annette Ulland mit „ihren Mädels“. Sie verkauften fair gehandelte Waren.

Elisabeth Willich kümmerte sich um den Stand mit den Turmprodukten.

Vereinsvorsitzender Ernst-Hermann Göbel präsentiert mit Bäcker Hellermann das neue Turmbrot, gebacken nach einem alten Klosterrezept.

Spruch am Sonntag!

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten.

Übersetzung eines Zitats von Oscar Wilde

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