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Herzlich Willkommen Raesfeld -von Reinhard G. Nießing

Unter dem Oberbegriff: „Herzlich willkommen!“ respektive „Raesfeld- einfach einladend“ hat Reinhard G. Nießing dem Ortsmarketing Raesfeld  jahreszeitlich angepasste Fotocollagen  für die Neugestaltung der großen Werbetafeln kreiert, die Raesfeld, Erle und Homer von der schönsten Seite zeigen. Im Sommer – wie im Winter.

Wie das erste Motivbeispiel zeigen, ließen sich – jahreszeitlich bedingt – ansprechende Fotomotive kreieren, die als interessante „Hingucker“ garantiert Aufmerksamkeit erzielen.

Foto: Klassikfestival am Schloss

www.rgn.de

„Früh-Shoppen“ bei Opel Hüppe in Raesfeld – 150 Jahre Opel

Zum 150-jährigen Jubiläum von Opel gibt es vom 12. bis 18. Mai  150 Stunden lang eine Riesenauswahl an neuen Opel Modellen mit unglaublichen Preisvorteilen und wahnsinns Jubiläumsangeboten für sofort verfügbare Neufahrzeuge, Kurzzulassungen oder junge Gebrauchtwagen.

Zum Auftak der 150 Stunden sind alle zum „Opel-Frühstück“ in Raesfeld  am Samstag, 12. Mai von 9 Uhr bis 16 Uhr bei Getränken, knackigen Grillwürstchen, Hüpfburg für die Kleinen und viele Fahrzeugangebote recht herzlich eingeladen und sichern Sie sich eine 0% Finanzierung, oder ein Sondermodell mit einem Preisvorteil bis zu 2 700 Euro, Inspektionen gratis!

Das Autohaus Hüppe in Raesfeld finden Sie Im Ährenfeld 2.

Der kleine Erler Luka Nedog – ein starkes Kind braucht Ihre Hilfe

Bei einer spontanen Spendenaktion des Löschzuges Erle öffneten viele Besucher ihre Portemonnaies, um einen kleinen Beitrag für die notwendige Therapie zu leisten. Es kamen rund 1.600 Euro zusammen

Am 20. Januar 2010 änderte sich das Leben der Familie Nedog aus Erle auf tragische Weise. Der damals 6-jährige Sohn, Luka, brach beim Spielen in einen vereisten Erler Angelteich ein. Nur durch das schnelle und beherzte Eingreifen zweier Männer konnte Luka vor dem Ertrinken bewahrt werden und überlebte.

Trotz dieser schnellen Hilfe hat Luka massive Schäden durch den Unfall erlitten. Die Prognose der Ärzte sah damals nicht gut aus: Luka würde sein Leben lang ein Schwerstpflegefall werden – nie wieder laufen, sprechen, lachen und die alltäglichen Dinge des Lebens allein bewältigen können – nie wieder derselbe Luka sein.

Diese Prognose trat zum Glück nicht in voller Härte ein. Dank seines Überlebenswillens und seines Kampfgeistes hat Luka sich in vielen kleinen Schritten ins Leben zurückgekämpft. Ernährt wird der heute Neunjährige allerdings noch immer über eine Magensonde, er leidet unter epileptischen Anfällen und ist in weiten Teilen seines Lebens auf den Rollstuhl angewiesen. Außerdem spricht Luka seit seinem Unfall nicht mehr. Dafür gibt es laut seinen behandelnden Ärzten keinen medizinischen Grund, es handelt sich um eine posttraumatische Belastungsstörung.

Um ihrem Sohn Luka zu helfen, recherchierte die Familie nach alternativen Behandlungsmethoden. Dabei stieß sie auf die Delphintherapie, die gerade für Patienten wie Luka wie geschaffen ist. Von Dolphin Aid erfuhren die Nedogs, dass es viele andere Kinder mit einem Trauma gibt, die durch diese besondere Therapie große Erfolge erzielt haben.

Doch eine Delphintherapie ist teuer und der Familie Nedog ist es leider nicht möglich, diese aus eigenen Mitteln zu finanzieren. „Wir hoffen auf die Unterstützung der Menschen, die das Schicksal von Luka bewegt“, sagt die Mutter, Christiane Nedog. „Bitte helfen Sie uns, damit Luka sein Leben besser bewältigen kann.“

Dass die Menschen in und um Raesfeld am Schicksal von Luka Anteil nehmen, wurde bereits beim Jubiläumsfest des Löschzugs Erle klar. Bei einer spontanen Spendenaktion öffneten viele Besucher ihre Portemonnaies, um einen kleinen Beitrag für die notwendige Therapie zu leisten. Es kamen rund 1.600 Euro zusammen. „Hier gilt mein Dank allen Spendern, vor allem aber den Kameradinnen und Kameraden des Löschzugs Erle, die spontan Ihre Unterstützung zugesagt haben“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Da die angestrebte Delphintherapie ca. 13.000 Euro kosten wird, ist Luka auf weitere finanzielle Unterstützung angewiesen:

Empfänger: dolphin aid e.V, Konto-Nr: 20002424, BLZ: 30050110, Bank: Stadtsparkasse Düsseldorf, Verwendungszweck: SPENDE FÜR LUKA TOMAS NEDOG

Zum Thema: Delfintherapie

Die Delfintherapie hilft insbesondere Kindern mit mentalen, körperlichen, vor allem aber mit seelischen Behinderungen. Denn Delphine haben ein deutliches Gespür für den Schwächeren und nähern sich den Patienten daher spielerisch. Der Patient verliert dadurch sehr schnell seine Angst vor den großen Tieren. Er nimmt über sie wieder Kontakt mit der Umwelt auf und findet zu neuem Selbstvertrauen. Die Patienten arbeiten zu fixen Tageszeiten auf einer befestigten Plattform mit ihrem Therapeuten und einem Delphin.

Die Therapie besteht nicht nur aus Schwimmen mit Delphinen, denn hauptsächlich arbeitet der kleine Patient mit seinem Therapeuten an einer Aufgabe, in die der Delphin mit eingebunden ist. Die Aufgaben werden speziell an die Situation des Patienten angepasst.

Der Kontakt mit den Tieren wird stufenweise aufgebaut. Zu Beginn darf der Patient den Delphin berühren und streicheln, dann wird er vom Delphin im Wasser gezogen oder geschoben.

Im Bild: Bürgermeister Grotendorst unterstützt Luka Nedog und seine Mutter Christiane beim Spendenaufruf.

Mehr dazu auf>>>klick hier>>Borio.TV

Vierte Klassen der Silvesterschule Erle besuchten das Kreishaus in Borken

Kinder machten eine Kreishaus-Rallye

Raesfeld-Erle (pd). Die vierten Klassen der Silvesterschule Erle haben am Montag (7.5.) das Kreishaus in Borken besucht. Bettina Oste, Mitarbeiterin der Pressestelle, erklärte den 37 Mädchen und Jungen im Großen Sitzungssaal, welche Aufgaben die Kreisverwaltung hat.

Mit einem Fragenbogen in der Hand erkundeten die Kinder das Kreishaus anschließend auf eigene Faust. Auf den Fluren der Verwaltung fanden sie unter anderem heraus, dass im Wappen der Stadt Gronau ein Schwan zu finden ist und dass die niederländischen Provinzen Gelderland und Overijssel an den Kreis Borken grenzen. Zur Erinnerung an den Besuch in Borken erhielten alle Mädchen und Jungen eine Urkunde.

Gastronomen der Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland“ präsentieren Rezepte

Jetzt schmeckt frische Kräuterküche – Gastronomen der Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland“ präsentieren Rezepte

Kreis Borken (pd). Aus der Region frisch auf den Tisch: Das ist das Motto der Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland!“ Aktuell beteiligen sich rund 60 Gastronomen aus dem Münsterland. Sie bieten in ihren Lokalen stets Spezialitäten aus der Region an. Mit dabei sind außerdem 80 Produzenten. Sie liefern die passenden Zutaten aus der Region, wie Obst- und Gemüse, Eier, Fleisch- und Milchprodukte. „Ziel ist es, die Wege möglichst kurz und die Wertschöpfung in der Region zu halten“, erklärt Dr. Gerd Eckstein, der das Projekt beim Kreis Borken betreut.

Unter dem Motto „Frische Kräuterküche“ haben jetzt Köche aus den Münsterlandkreisen und der Stadt Münster gezeigt, wie Bärlauch, Rosmarin und Co. Gerichten die richtige Würze geben können. Im Parkhotel Schloss Hohenfeld in Münster zauberten sie fünf Gänge, die sich mit ein bisschen Geschick auch zu Hause nachkochen lassen. Aus dem Kreis Borken dabei waren Steffen Gröner und Marek Kühlke vom Berghotel Hohe Mark in Reken. Küchenchef Kühlke servierte das Dessert, ein Mango-Rosmarin-Sorbet mit Spargelmousse und Orangen-Hippen.

Rezepte für 4 Personen:

Mango-Rosmarin-Sorbet

Zutaten: 750 g Mangopüree, 125 g Zucker,  l Wasser, 4 g gehackter Rosmarin

Alle Zutaten miteinander verrühren. Wer eine Eismaschine hat, kann die Masse dort einfüllen. Es geht aber auch per Hand. Dazu die Masse in eine Schüssel füllen, in die Tiefkühltruhe stellen und alle 20 Minuten mit einer Gabel durchrühren, damit das Sorbet gleichmäßig durchfriert.

Spargelmousse

Zutaten: 320 g geschälter Spargel, 1 Vanilleschote, 150 g Zucker, 40 g Butter, 350 ml Sahne, 8 Blatt weiße Gelatine

Den Spargel mit der Vanilleschote in Wasser weich kochen. Das Wasser absieben, den Zucker und die Butter dazugeben und alles pürieren. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und dazugeben. Die Masse abkühlen lassen. Anschließend die Sahne schlagen und unter die kühle Masse rühren. In eine Form oder Schüssel geben und kalt stellen.

Orangen-Hippen

Zutaten: 100 g Mandelgrieß, 100 g Zucker, 30 g Mehl, 50 g Butter, Saft von 1 Orange

Die Zutaten zu einem glatten Teig rühren und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen. Bei 200 Grad im Umluftbackofen wenige Minuten backen bis der Rand leicht braun wird und anschließend sofort in Streifen schneiden.

Dazu schmecken kandierte Kräuter, mit Basilikum verfeinerte Erdbeeren und ein Kräuterschnaps.

Weitere Informationen zur Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland!“ gibt es in Internet unter www.so-schmeckt-das-muensterland.de.

Kreis bekämpft Eichenprozessionsspinner

Fachfirma behandelt befallene Bäume an Kreisstraßen / Priorität für Eichen in Ortsnähe

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken geht in den kommenden Wochen gegen den Eichenprozessionsspinner vor. Der Betrieb für Straßen, Gebäudewirtschaft und Grünflächen hat eine Fachfirma aus Issum beauftragt. Sie wird befallene Eichen an Kreisstraßen mit einem Biozid behandeln. Priorität haben Bäume, an denen Menschen durch die giftigen Haare der Raupen gefährdet werden können. Das sind zum Beispiel Eichen in Ortsnähe oder an stark befahrenen Radwegen.

Der Kreis Borken wird Bäume in nahezu allen Kommunen des Kreises behandeln lassen. Ausgenommen sind Borken, Heiden, Raesfeld und Südlohn. Dort gibt es nur wenige Eichen an Kreisstraßen. In Bocholt und Isselburg hatte sich der Kreis bereits an die Maßnahmen der Städte angeschlossen.

Der Kreisbetrieb ist für 470 Kilometer Kreisstraßen zuständig. Den Eichenprozessionsspinner hat er an diesen Strecken bereits in den vergangenen drei Jahren bekämpft. Dabei wurden die befallenen Bäume registriert. Diese Daten sind nun Basis für den erneuten Einsatz.

Die Fachfirma wird die Blätter der betroffenen Bäume mit einem Biozid benetzen. Die Raupen nehmen dort den Wirkstoff auf und sterben nach vier bis sechs Tagen ab. Wichtig für den Erfolg ist der richtige Zeitpunkt. Die Blätter müssen bereits ausgetrieben sein. Der Kreis rechnet damit, dass das auch im Norden des Kreises in den kommenden ein bis zwei Wochen der Fall sein wird. Der Einsatz der Fachfirma wird rund 10.000 Euro kosten.

Der Eichenprozessionsspinner tritt seit einigen Jahren auch in Norddeutschland auf. Seine Raupen kommen hauptsächlich an Eichen vor. Zwischen deren Rückenhaaren verbergen sich kleine Gifthaare, die beim Menschen zu allergischen Reaktionen der Haut und Atemproblemen führen.

14 Gemeinden klagen gegen das Land NRW

14 Städte und Gemeinden aus dem Kreis Borken erheben Kommunalverfassungsbeschwerde gegen das Gemeindefinanzierungsgesetz 2011

Am heutigen Dienstag erheben 14 Städte und Gemeinden aus dem Kreis Borken Kommunalverfassungsbeschwerde gegen das Gemeindefinanzierungsgesetz 2011 beim Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster. Das Gemeindefinanzierungsgesetz 2011 (GFG 2011) regelt, wie viel öffentliche Mittel (Schlüsselzuweisungen) jede Gemeinde in NRW vom Land jährlich erhält. Mit dem GFG 2011 hat der Gesetzgeber in Düsseldorf einen erheblichen Anteil vom Gesamtvolumen vom ländlichen Raum in den großstädtischen Raum verschoben.

Insbesondere sehen die klagenden Kommunen einen Korrekturbedarf bei den Berechnungsgrundlagen für die Soziallasten, dem sog. Soziallastenansatz und dem Einwohneransatz. Der Sprecher der Bürgermeister im Kreis Borken, Rolf Lührmann, aus Borken: „Wir sehen dadurch eine erhebliche Verletzung der interkommunalen Gleichbehandlung und damit eine Verletzung des kommunalen Selbstverwaltungsrechts. Das Land muss die Kommunen finanziell so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben auch ordnungsgemäß erledigen können.“

Zum Hintergrund: Der sog. Soziallastensatz wird im GFG 2011 erheblich höher gewichtet als in den Vorjahren. Grundlage dafür ist die Zahl der Bedarfsgemeinschaften („Hartz IV“), die bisher mit dem Faktor 3,9 und nun mit dem Faktor 9,6 gewichtet werden. Die klageführenden Gemeinden kritisieren den Indikator „Anzahl der Bedarfsgemeinschaften“ als Alleinindikator für die Soziallasten. Er ist nicht realitätsnah, da er nur einen Teil der gesamten sozialen Lasten widerspiegelt und das gesamte Abrechnungssystem der Soziallasten im Rahmen der Kreisumlage nicht berücksichtigt. Bisher wurden nur rd. 10 % der gesamten Schlüsselmasse über den Soziallastenansatz verteilt, mit dem GFG 2011 sind es rd. 25 %. Dies führt u. U. dazu, dass Kommunen für eine Bedarfsgemeinschaft mehr Schlüsselzuweisungen bekommen als sie kostet.

 

Unvereinbar mit dem Grundsatz kommunaler Gleichbehandlung ist nach der Überzeugung der Beschwerdeführerinnen auch die sog. Einwohnerveredelung im Rahmen des Hauptansatzes. Danach wird Gemeinden mit großer Einwohnerzahl ein deutlich höherer Bedarf pro Einwohner zugerechnet als kleineren Gemeinden. So betragen die Schlüsselzuweisungen für das Jahr 2011 in kreisfreien Städten in NRW im Durchschnitt 433 EUR pro Einwohner, während die Gemeinden im Kreis Borken nur 117 EUR pro Einwohner an Schlüsselzuweisungen erhalten.

Diese stark unterschiedliche Gewichtung der Einwohner basiert auf einer Hypothese aus den 1930er Jahren. Danach soll von höheren Ausgaben größerer Städte in der Vergangenheit auf einen höheren objektiven Bedarf in der Zukunft geschlossen werden. Dieser Ansatz gilt finanzwissenschaftlich seit Jahrzehnten als widerlegt und wird auch vom Bundesverfassungsgericht kritisiert. Danach verstößt diese Praxis nach Auffassung der klagenden Kommunen gegen das Gebot interkommunaler Gleichbehandlung.

Vor der Auflösung des nordrhein-westfälischen Landtags war auch der Entwurf für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2012 eingebracht worden, der die verfassungswidrige Ungleichbehandlung der Gemeinden weiter verschärft hätte. Unter anderem sollte eine Bedarfsgemeinschaft demnach mit dem Faktor 15,3 gewichtet werden, also fast eine Vervierfachung gegenüber den Berechnungsgrundlagen in 2010. Mit der Klage wollen die Gemeinden auch erreichen, dass sich das Land NRW mit den Argumenten auseinandersetzt und diese berücksichtigt, denn nach der Neuwahl am 13. Mai 2012 muss der Gesetzentwurf erneut in den Landtag eingebracht werden.

Zu den 14 klagenden Kommunen aus dem Kreis Borken zählen Ahaus, Bocholt, Borken, Gescher, Heek, Heiden, Legden, Raesfeld, Reken, Rhede, Schöppingen, Stadtlohn, Velen und Vreden. Sie werden vertreten von Prof. Dr. Joachim Suerbaum von der Universität Würzburg, Lehrstuhl für öffentliches Recht.

Kontakt: Bürgermeister Rolf Lührmann, 02861/939-100

 

Erle – Kleintransporter fährt nach Unfall weiter

Erle (ots) – (pl) Am Montag um 16.25 Uhr befuhr ein 46-jähriger Mann aus Dorsten mit seinem Sattelzug die Rhader Straße von Erle in Richtung Rhade. Dabei kam ihm ein silberfarbener Bulli oder Kleintransporter entgegen. Dieser fuhr über die Mittellinien, so dass der Fahrer des Sattelzug nach rechts ausweichen musste. Neben der Fahrbahn stieß er mit seinem Heck gegen einen Straßenbaum. Auch der rechte Außenspiegel wurde beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.500 Euro. Der Fahrer des silberfarbenen Wagens fuhr weiter in Richtung Erle. Es steht nicht fest, ob er den Unfall des Sattelzugs überhaupt bemerkte. Nach Auskunft des Dorsteners trug der silberfarbenen Bulli unter anderem die Aufschrift „Fliesen“. Der Fahrer dieses Wagens und weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Borken 02861-9000 zu melden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 09.05.2012  11:26 Uhr

Raesfeld – Versuchter Einbruch am Schloss Raesfeld

Raesfeld (ots) – (pl) Im Zeitraum zwischen Sonntagabend, 22.00 Uhr und Montag, 16.00 Uhr versuchten bislang unbekannte Einbrecher, in die Räumlichkeiten des Restaurant im Schloss Raesfeld einzubrechen. Bei dem Versuch wurde eine Aluminiumtür massiv beschädigt. Ins Gebäude gelangten die Täter nicht. Der Sachschaden wurde mit etwa 2.000 Euro angegeben. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 08.05.2012  10:43 Uhr

Reges Treiben beim Tag der offenen Tür im St. Nikolauskindergarten Erle

Buntes Programm herrschte trotz des regnerischen Wetters am Tag der offenen Tür am Samstag im St. Nikolaus Kindergarten.

Nach der der Umbauphase für die Kinder ab 2 Jahren und den anschließenden Malerarbeiten konnte sich die Einrichtung der Öffentlichkeit präsentieren.

Die Kinder holten sich ihre Stempelkarte, banden eine Kordel daran und schrieben ihren Namen darauf. Dann konnte die Karte abgearbeitet werden. In der Sausewindgruppe konnte ein Minigarten gebastelt werden.

Am Glücksrad standen die Kinder Schlange, konnten doch viele schöne Preise wie Kreide, Kleinspielzeug und Muscheln erdreht werden.

Um 12 Uhr zeigten die Musikschulkinder ihr Können unter Leitung von ihrem Musikschullehrer Ulli Meyering. Auch das kleine und große Publikum machte eifrig mit. Der Applaus war ihnen gesichert.

Ein Magnet für viele Kinder war auch der Streichelzoo mit Esel, Pony, Ziegen, Schafen und Lämmchen, Kaninchen, und Meerschweinchen draußen vor dem Bauwagen.

Der Steckenpferd-Parcours wurde kurzerhand wegen des nassen Wetters in den Mehrzweckraum verlegt.

Stärken konnten sich die Besucher an einer leckeren Linsensuppe, die Mütter mit viel Liebe gekocht haben und am Kuchenbüfett in der Regenbogengruppe.

Leckere frisch gebackene Belgische Waffeln gab es von Opa Detlef.

 

Die Clownin Trine trat um 15 Uhr auf und zog die Kinder in ihrem Bann. Konnte sie doch tatsächlich zaubern, was ihr vorher keiner so recht glauben wollte, da sie doch recht tollpatschig war.

Nach der Show gab es von Trine noch selbstgemachte Luftballontiere.

Für die musikalische Unterhaltung während des Tages sorgte ein Kindergartenvater.

Um 17 Uhr klang der ereignisreiche Tag dann aus und die Kinder gingen zufrieden nach Haus.

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100 Jahre Löschzug Erle – Festlicher Umzug durchs Dorf

Der Löschzug Erle feierte mit einem festlichen Festumzug durch das Dorf Erle den 100. Geburtstag.

Fotos vom Festumzug Löschzug Erle.

 

100 Jahre Löschzug Erle -Fotos

Ich sitze hier mitten in der Wildnis in Kanada und suchte verzweifelt ein Internet-Cafe, um wenigstens schon mal die Fotos vom Kranz aufhängen hochladen zu können. Hat ja dann doch geklappt.

Der Erler Fotograf Heinz Nienhaus hat mir diese Bilder zugemailt. Danke Heinz für deinen tollen Einsatz.

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Rhubarb Crumble

Ein toller, lauwarmer Nachtisch für ein Frühlingsmenü: Auf herb-vanillige Rhabarber-Stückchen kommen süß-zimtige Streusel mit braunem Zucker.

Zutaten:
1 kg Rhabarber, 4 EL Orangensaft, 1 Pck. Vanillezucker, Zucker nach Geschmack, 1 TL Vanillepuddingpulver,  Streusel: 175 g brauner Zucker, 100 g Mehl, 75 g Haferflocken, 1/2 TL Zimt, Prise Salz, 125 g weiche Butter
ergibt 6 Portionen

Zubereitung:
Rhabarber putzen und in 1 cm lange Stücke schneiden. Mit Saft, Zucker und Vanillezucker 3 Minuten dünsten, etwas abtropfen lassen, mit Puddingpulver überstäuben und auf dem Boden einer feuerfesten Form verteilen. In einer Schüssel braunen Zucker, Mehl, Haferflocken und Zimt vermischen, soviel Butter einkneten, bis sich Streusel ergeben. Auf den Rhabarber krümeln und bei 180 Grad 25 bis 30 Minuten goldbraun backen, lauwarm oder kalt servieren.
„Wer Rhabarber zu herb findet, kann auch reife Pfirsichschnitze (nicht vorgaren) verwenden oder Rhabarber mit Erdbeeren oder Himbeeren kombinieren.“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

Fusion – Was bedeutet das für die Vereine und Gruppen in Raesfeld und Erle

Die beiden Kolpingsfamilien hatten in den Gasthof Brömmel-Wilms im Erler Ortskern geladen und mehr als 80 Personen aus Erle und Raesfeld sind gekommen. Präses Ludger Picker begrüßte die Teilnehmer mit dem Hinweis, dass es mehr verbindende als trennende Dinge zwischen den beiden Orten gibt.

Diözesanseelsorgerin Ursula Hüllen aus Coesfeld legte die Gefahren und Chancen von Gemeindefusionen offen. Die Teilnehmer benannten dann auch ihre Vorbehalte und Sorgen, ob der Pfarrer wirklich genügend Zeit für zwei Gemeinden habe, ob weitere Gottesdienste ausfallen müssten, wie es mit den Öffnungszeiten des Pfarrbüros stehe und ob es vielleicht bald keinen Geistlichen mehr in Erle gebe.

Pfarrer Michael Kenkel konnte viele Bedenken mit seinem kurzen Statement zerstreuen. Ursula Hüllen beschrieb die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie die Verbände mit der Situation umgehen könnten. Wesendlich sei es sich über die Ortsgrenzen hinweg zu vernetzen und so das Leben in den kleineren Ortsteilen zu bereichern.

Ein nachdenklicher Beitrag eines Erler Teilnehmers wies darauf hin, dass es auch in Erle immer schwieriger würde, Ehrenamtliche für die Vereinsarbeit zu gewinnen, wie wird es dann in einigen Jahren aussehen. Ludger Picker fasste die bisherigen Entwicklungen zusammen und verwies auf die inzwischen gute Zusammenarbeit der Pfarrgemeinderäte.

Bald werde ein Fusionsausschuss gegründet und im Juni soll der Startschuss für die Zusammenlegung im Jahr 2013 fallen. Er rief die Erler Mitchristen auf, sie aktiv an diesem Prozess zu beteiligen und ihre Vorschläge einzubringen.

Wichtig sei doch, dass die Kirche in Erle bleibe und ein Pfarrheim wird es auch weiterhin geben, nur die Verantwortlichkeiten und Strukturen würden größer. Das müsse aber in einer Zeit mit Telefon, Auto und Internet kein Nachteil sein. Wichtig sei eben, dass alle mit gegenseitigem Vertrauen in die gemeinsamen Planungen gehen sollten, damit niemand zurückbleibe.

Den Text stellte mir freundlicherweise Ludger Picker zur Verfügung.

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Erle – Einbrecher verscheucht

Erle (ots) – (pl) Am Mittwochabend hörte die 36-jährige Bewohnerin eines Hauses an der Straße Friedholt um 21.30 Uhr verdächtige Geräusche an der Terrassentür. An der Tür stellte sie fest, dass bislang unbekannte Täter mit einem Gegenstand gehebelt und den Rahmen beschädigt hatten. Offenbar waren die Einbrecher durch das frühzeitige Entdecken der Tat verscheucht worden. Die Schadenshöhe wurde mit etwa 500 Euro angegeben. Hinweise an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 03.05.2012  12:04 Uhr

Stellungnahme der CDU Fraktion Raesfeld zu Vorwürfen gegenüber der Gemeinde

Die gewerbliche Entwicklung in Raesfeld und Erle scheint nicht Anlass  zur Freude für alle Bürger zu sein.

Hierzu äußerte sich nun die CDU-Fraktion in einer Stellungnahme zur Vorlage für den Planungsausschuss am 3. Mai 2012, die diese unten aufgeführte Beschwerde vom 8. März nicht unwidersprochen und kommentarlos zur Kenntnis nehmen konnte.
Da hier von Seiten des  Beschwerdeführers deutliche Vorwürfe gegenüber der Gemeinde erhoben werden, ist es der CDU-Fraktion Raesfeld wichtig, dazu Stellung zu nehmen. Namentlich möchte die Beschwerdeführer nicht genannt werden!

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… Ein Problem sehe ich eher in zu niedrigen Preisen für Gewerbeflächen. Ein unheilvoller Prozess wurde in Gang gesetzt. Schnäppchenjäger und Spekulanten finden hier und im Kreisgebiet ein wahres Eldorado vor.

Meinung der CDU-Fraktion
Die CDU-Fraktion teilt die Meinung des Beschwerdeführers, dass es nicht darum gehen kann, um jeden Preis zusätzliche Gewerbegebietsflächen auszuweisen und diese dann auch noch zu Sonderkonditionen anzubieten. Das hat die Gemeinde Raesfeld in der Vergangenheit nie gemacht und auch in Zukunft nicht vor. Wofür wir aber immer eingetreten sind, ist, dass vornehmlich ortsansässige Betriebe, die Möglichkeit erhalten, vor Ort ihrer geschäftlichen Entwicklung entsprechend zu expandieren. Häufig war damit sogar eine Standortbereinigung in dem Sinne verbunden, dass Betriebe, die in der Ortslage aus Immissionsgründen zu Recht keine Chance der Erweiterung hatte, hier die Möglichkeit bekommen haben, ihren Betrieb einerseits zu verlagern und andererseits kontinuierlich Schritt für Schritt auszubauen.

Allein an der Struktur der Raesfelder Gewerbegebiete mit überwiegend Handwerksbetrieben ist ersichtlich, dass diese Strategie sich bewährt hat. Dadurch konnten vor Ort Ausbildungs- und Arbeitsplätze geschaffen, zumindest aber erhalten werden und Betriebe in ihrem Bestand gesichert werden. Es ist genau das Gegenteil von dem beabsichtigt, was der Beschwerdeführer beschreibt, nämlich, dass alle, die vor Ort so einen Arbeitsplatz finden, nicht mehr pendeln müssen und damit den Familien Zeit, Kosten und unnötige Wege erspart bleiben. Von einem Einpendlerüberschuss kann nach wie vor in Raesfeld und Erle überhaupt keine Rede sein.

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… Ein Problem sehe ich eher in zu niedrigen Preisen für Gewerbeflächen. Ein unheilvoller Prozess wurde in Gang gesetzt. Schnäppchenjäger und Spekulanten finden hier und im Kreisgebiet ein wahres Eldorado vor.

Meinung der CDU-Fraktion
Die CDU-Fraktion teilt die Meinung des Beschwerdeführers, dass es nicht darum gehen kann, um jeden Preis zusätzliche Gewerbegebietsflächen auszuweisen und diese dann auch noch zu Sonderkonditionen anzubieten. Das hat die Gemeinde Raesfeld in der Vergangenheit nie gemacht und auch in Zukunft nicht vor. Wofür wir aber immer eingetreten sind, ist, dass vornehmlich ortsansässige Betriebe, die Möglichkeit erhalten, vor Ort ihrer geschäftlichen Entwicklung entsprechend zu expandieren. Häufig war damit sogar eine Standortbereinigung in dem Sinne verbunden, dass Betriebe, die in der Ortslage aus Immissionsgründen zu Recht keine Chance der Erweiterung hatte, hier die Möglichkeit bekommen haben, ihren Betrieb

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… Die Verlagerung der Industrie von den Industriestandorten an Rhein und Ruhr hierher, sorgt nicht nur für die Zerstörung des ländlichen Raumes, sondern auch dafür, dass alte Industriestandorte nicht mehr auf die Beine kommen. Das ist unsolidarisches Verhalten.

Meinung der CDU-Fraktion
Auch in diesem Punkt teilen wir die Meinung des Beschwerdeführers. Wir können uns nur wiederholen. Das ist nie das Ziel der CDU-Fraktion und auch nicht der Gemeinde gewesen. Die eingliedrige Struktur unserer Gewerbebetriebe ist ein deutlicher Beweis dafür. Unser Bestreben war stets die Ansiedlung und Weiterentwicklung von Hand-werksbetrieben mit vornehmlich „nicht störendem Gewerbe“. Und das wird auch in Zukunft so sein. Die Gemeinde kann aber, wenn von Betrieben vor Ort oder auch aus unmittelbarer Nachbarschaft ein Ansiedlungsersuchen an sie gerichtet wird, nicht so verfahren, dass sie keine Flächen anbietet. Das hat in der Folge weit reichende Konsequenzen, nämlich, dass Ausbildungs- und Arbeitsplätze verloren gehen bzw. gar nicht erst entstehen, dass Arbeitnehmer nur außerhalb der Gemeinde ihren Arbeitsplatz finden würden, dass in umliegende Orte ausgependelt werden müsste und dass die Gemeinde trotzdem eine Infrastruktur vorhalten müsste, die sie auf Dauer nicht finanzieren kann, wenn nicht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gewerbe- und Wohnungsbau vorhanden wäre.

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… Wem dient die Industrialisierung?…. Inwieweit bestimmen die Lobbyisten aus der Wirtschaft die Planungen der Gemeindepolitik? …Würden die hiesigen Gemeinden einer Überprüfung durch unabhängige Kommissionen standhalten? Sind alle Planungen wirklich uneigennützig und über jeden Zweifel erhaben?

Meinung der CDU-Fraktion
Die Gemeinde Raesfeld betreibt keine Industrialisierung, sondern eine der Größenordnung der Gemeinde entsprechende und am Bedarf orientierte Gewerbepolitik. Natürlich haben die überwiegend ortsansässigen Betriebe eigene Interessen. Die Planungshoheit der Gemeinde wird in keiner Weise beeinträchtigt. Auf der Basis der gesetzlichen Regelungen werden Vorschläge erarbeitet, die öffentlich diskutiert und nach einem formal festgelegten Verfahren bis zur Rechtskraft gebracht. Die Eingabe des Beschwerdeführers ist eine Möglichkeit, sich mit eigenen Gedanken, Meinungen, Vorschlägen, Anregungen und Bedenken einzubringen. Über Art und Weise kann man unterschiedlicher Meinung sein. Die zwischen den Zeilen spürbare, teilweise polemischen Unterstellungen der Einflussnahme von Lobbyisten auf die Raesfelder Politik, insbesondere auf die Aufstellung der beabsichtigten Aufstellung eines Bebauungsplanes für die Erweiterung des Gewerbegebietes Erle weist die CDU-Fraktion ausdrücklich zurück. Schade, dass der Beschwerdeführer sich im Wesentlichen auf Kritik beschränkt

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… Warum wird aber Erle quasi zum „Raesfeld 2. Klasse“ herabgestuft? Wird Erle zum billigen Pflaster für Gewerbeflächen gemacht, um die Attraktivität zu vermindern, damit Raesfeld sein teures Wohngebiet an der Stockbreede, das bereits viel Geld gekostet hat, auch besser vermarkten kann

Meinung der CDU-Fraktion
Wer sachlich und objektiv die Entwicklung des Ortsteiles Erle verfolgt hat, muss zu dem Ergebnis kommen, dass sich in Erle viel, viel Positives getan hat. Das wird nicht nur von Raesfeldern, sondern gerade von der deutlich überwiegenden Zahl von Bürgern im Ortsteil Erle anerkannt und bestätigt. Wer die Gemeindepolitik aktiv verfolgt, wird erkennen, dass das Ortsteildenken, hier Erle, dort Raesfeld und weiter Homer schon lange keinen Platz mehr in den politischen Diskussionen in den Entscheidungsgremien der Gemeinde hat. Die Gemeinde hat immer die gleichberechtigte Weiterentwicklung beider Ortsteile im Auge gehabt. So sind nicht nur in Raesfeld, sondern auch in Erle attraktive Wohnbaugebiete, ein Ortskern mit einem geschäftlichen Angebot und dazu passend auch bedarfsgerechte Gewerbeflächen entstanden. Erle weist wie Raesfeld eine gute bis sehr gute Infrastruktur mit Kindergärten, Grundschule, Jugendhaus, Heimathaus, Feuerwehr, Bücherei usw. aus, die die Bedürfnisse der Bürger vor Ort weitgehend erfüllen. Und die positive Entwicklung wird sich auch in Erle fortsetzen. Die ehemalige Kaserne soll zum Wohngebiet werden, die ehemalige Hoffläche von Henneböhl wird für eine Bebauung vorbereitet. Rund um die Kirche hat die politische Gemeinde durch den Erwerb ehemaliger Hofstellen und Gewerbeobjekte die Voraussetzungen geschaffen, dass im Ortsteil Erle ein attraktives Angebot an bürgerschaftlichen Einrichtungen sowie barrierefreie Wohnungen für ältere Menschen entstehen kann. Die CDU-Fraktion steht dafür ein, dass eine möglichst gleichgerichtete Weiterentwicklung der Ortsteile auch in Zukunft  gewährleistet bleibt, solange dies sinnvoll und finanzierbar bleibt.

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… ohne einen Grüngürtel oder eine Sichtschutzhecke einzuplanen

Meinung der CDU-Fraktion
Die Ortsrandbegrünung ist ein Thema, mit dem sich die Gemeinde seit Jahren immer wieder beschäftigt. In den Bebauungsplänen der Gemeinde, das gilt auch für die Gewerbegebiete, sind solche Flächen ausgewiesen. Die Eigentümer sind verpflichtet, für entsprechende Anpflanzungen zu sorgen. Darauf wird die Gemeinde in Zukunft noch stärker achten.

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… kommt jetzt auch noch die höchst fragwürdige Beseitigung der alten Eiche im Kreuzungsbereich

Meinung der CDU-Fraktion
Den subjektiven Eindruck des Beschwerdeführers können wir nachvollziehen. Objektiv sind die Aussagen unrichtig. Bevor solche Aussagen getroffen werden, wie „ kommt jetzt auch noch die höchst fragwürdige Beseitigung der alten Eiche“ hinzu und „der Baum war gesund“, empfehlen wir dem Schreiber, sich sachkundig zu machen. Die Verwaltung und auch die politischen Vertreter der Gemeinde sind jederzeit bereit, Auskunft zu geben. In diesem Fall ist der Baum mehrfach durch einen Gutachter überprüft worden. Die Gemeinde hat eine Verkehrssicherungspflicht. Die Einschaltung eines Baumgutachters unterlegt, dass die Gemeinde nicht leichtfertig und ohne Grund handelt. Darauf hat die CDU-Fraktion nachweislich auch in vergleichbaren Situationen stets geachtet. Dieser Baum war stark geschädigt und musste nach dem Gutachten nicht aus Erschließungs- oder Verkehrsgründen,  sondern ausschließlich aus Verkehrssicherheitsgründen beseitigt werden. Der Beschwerdeführer wird auch festgestellt haben, dass die Gemeinde unverzüglich eine Ersatzpflanzung vorgenommen hat.

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… Die Gemeinde ist verpflichtet, dem Wohle aller Bürger zu dienen. Das heißt auch, dass sie für ein angenehmes Erscheinungsbild des Ortes sorgt. Sie darf nicht nur im Interesse von Gewerbetreibenden, Mittelstand und mächtigen Lobbyisten handeln, die nur an ihren eigenen Erfolgt denken.

Meinung der CDU-Fraktion
Die Grundaussage ist richtig. Dass die Gemeinde seit vielen Jahren ihrem Grundauftrag nachkommt und im Sinne des Beschwerdeführers arbeitet, ist selbstverständlich und durch viele, viele Aktivitäten und Arbeitsergebnisse zu belegen. Verwaltung und auch politische Akteure handeln nach den gewünschten Prinzipien.

Dabei hat auch die Berücksichtigung nachvollziehbarer Interessen der Wirtschaft im Allgemeinen und des vorwiegend handwerklich geprägten Mittelstandes in Raesfeld und Erle seine Berechtigung, die wir in unsere politischen Entscheidungen einbeziehen müssen und auch wollen. Von einer überproportionalen Berücksichtigung oder gar Bevorzugung von Interessen von Gewerbetreibenden oder, wie der Beschwerdeführer es beschreibt, mächtiger Lobbyisten (deren ständige Wiederholung im Beschwerdetext ohne zusätzliche Hinweise, was darunter von ihm verstanden wird) kann keine Rede sein.

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… Lärm macht krank… Also muss er irgendwie eingedämmt werden.

Meinung der CDU-Fraktion
Für die Verbreitung und Duldung von Lärm in bestimmten Bandbreiten bestehen gesetzliche Regelungen, die die Gemeinde nicht beeinflussen kann, zumindest nicht in dem von ihm geforderten Maß, dass z. B. Nachtfahrverbote ausgesprochen werden

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer
… Haben sich die Befürworter der Gewerbegebietserweiterung in Erle einmal verdeutlicht, wie bürgerfeindlich sie sind?

Meinung der CDU-Fraktion
Die CDU-Fraktion setzt sich ebenfalls für eine Weiterentwicklung der gesamten Gemeinde, das beinhaltet die Weiterentwicklung von Wohnbau- aber auch von Gewerbeflächen, ein. Dabei ist die Gemeinde verpflichtet, auch eigene wirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen. D.h., mit der vorgesehenen Erweiterung der Gewerbeflächen in Erle nutzen wir eine heute schon vorhandene Erschließungsstraße für das Gewerbegebiet und vermeiden damit eine zusätzliche Anlegung neuer, kostenaufwändiger Straßen. Das wäre nach unserer Überzeugung ökologisch weniger sinnvoll und würde zu einer zusätzlichen Verdichtung ökologisch wertvoller Flächen führen.

Zitate aus dem Anschreiben der Beschwerdeführer … Warum müssen überall neue Gewerbegebiete entstehen, wenn Vollbeschäftigung herrscht? … Macht es etwa Sinn, das Industriegebiet aufs Land zu verlagern?

Meinung der CDU-Fraktion
Aus den o.g. Stellungnahmen der CDU-Fraktion ist erkennbar, dass wir genau das Gegenteil für die Gemeinde anstreben. Eine Gemeinde kann insgesamt nur ansprechend, einladend und attraktiv sein, wenn es ihr gelingt, ein ausgewogenes Verhältnis von Natur, Landschaft, moderner öffentlicher Infrastruktur, attraktivem geschäftlichen Angebot und auch Ausbildungs- und Arbeitsplatzangebot vor Ort vorzuhalten.

Baby-Begrüßungsdienst in Schermbeck

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Seit April 2012 werden Familien von Neugeborenen in Schermbeck durch Ehrenamtliche im Auftrag der Gemeinde Schermbeck begrüßt. Die Familien können sich neben vielfältigen Informationen und Angeboten zum Thema Familie z. B. auch über ein kleines Fühl-Bilderbuch freuen. Wer Näheres erfahren möchte, kann sich gerne bei den Familienzentren in Schermbeck oder der Gemeinde Schermbeck melden.

Kontakt: Ursula Heinemann Familienzentrum und Kindertageseinrichtung St. Ludgerus, Tel. (02853) 2527
Käthe Spaltmann Ev. Kindertageseinrichtung und Familienzentrum „An der Kempkesstege“, Tel. (02853) 2513
Simone Hülsmann Gemeinde Schermbeck, Gleichstellungsstelle, Tel. (02853) 910-153

 

Feuerwehr Schermbeck – eingeklemmte Person aus Aufsitzrasenmäher befreit

Zu einem Unfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Schermbeck am Mittwoch (02.05.12) gerufen.

Ein junger Mann war mit einem Aufsitzmäher auf der Straße „Loosenberge“ (Ortsteil Damm) unterwegs. Aus bisher unklaren Gründen verlor er in Höhe einer Bachüberführung die Kontrolle über das Gefährt und kam von der Fahrbahn ab. Der Mäher durchbrach dabei das Geländer der kleinen Brücke. Der Fahrer schaffte es nicht mehr rechtzeitig abzuspringen und wurde dadurch zwischen Brückengeländer und Fahrersitz eingeklemmt. Hierbei wurde er schwer verletzt.

Während Rettungsdienst und Notarzt den Fahrer versorgten, bestanden die Erstmaßnahmen der Feuerwehr darin, ein weiteres Abrutschen des Mähers zu verhindern. Hierzu wurde dieser mit einer Seilwinde gesichert und mit Leitern und einer Rettungsplattform unterbaut.

Als das Fahrzeug entsprechend gesichert war, konnte das Geländer mittels Trennschleifer abgesägt werden und das Unfallopfer dem Rettungsdienst übergeben werden.

Aufgrund der unklaren Bauchverletzungen wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Dieser brachte den Patienten in eine Duisburger Spezialklinik.

Alarmierung: 13.43 Uhr und im Einsatz war der  LZ Schermbeck, LZ Altschermbeck mit insgesamt 21 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst und  der Notarzt.

Tanz in den Mai – Schermbeck 2012

Auf dem Schützenplatz am Rathaus wurde am Montag der traditionelle „Tanz in den Mai“ gefeiert. Die Kilian-Schützengilde Schermbeck freute sich über ein volles Zelt und die ausgelassene Stimmung. Für die „Musik von Maitanz bis Mayday“ sorgte die Top 40-Band Skyfire und DJ Sanders.

Der St. Nikolaus Kindergarten in Erle öffnet seine Türen

Am Samstag, den 5. Mai von 11:00 – 17:00 Uhr findet im Kindergarten St. Nikolaus; Holten 8 in Erle der „Tag der offnen Tür“ statt.

Die Besucher erwartet ein buntes Programm mit vielen Angeboten. Für die Kleinen gibt es einen Streichelzoo, am Glücksrad kann jeder sein Glück heraus fordern, ein Kinderschminkstand sorgt für bunte Gesichter und  für den Hunger erwartet die Besucher eine deftige Gulaschkanone sowie Kaffee und Kuchen. Wer gerne bastelt kann sich hier einen „Minigarten“  anlegen und ab 15 Uhr kommt Clownine Trine.

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