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Spruch am Sonntag!

der Herbst -Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt!

Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

von Friedrich Hebbel

Schermbeck – Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kradfahrer

Schermbeck (ots) – Ein 41-jähriger Kradfahrer aus Bottrop befuhr die Östricher Straße aus Fahrtrichtung Gahlen kommend in Fahrtrichtung Schermbeck. Im Kurvenverlauf der Östricher Straße/Maassenstraße kam er aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen den Bordstein. Er kam zu Fall und wurde hierbei schwer verletzt. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber einer Spezialklinik zugeführt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 8.000,-EUR.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 19.10.2012  18:20 Uhr

Leservorschlag zur Verschönerung des Garagentors in Raesfeld

Ein Leser schlug zur Verschönerung des maroden Garadentors in Raesfeld dieses flächendeckende Foto vor. Wenn das mal keine gute „Aus/Ansicht“  ist!

Licht und Schatten – trostlose Ansicht in Raesfeld

Tristesse lässt grüßen …vorher…

Licht und Schatten – nicht alles ist bunt

Was Erle seit einiger Zeit zu viel hat, fehlt  an einigen  Stellen in Raesfelds guter Stube: Farbe!
Wie hier an diesem Garagentor, was bestimmt schon einmal besser Zeiten gesehen hat. Trostlose Aus- und Ansicht, und das mitten im schönen Raesfeld.

Werbefläche in Raesfeld gesucht
Wenn es dem Eigentümer dieses Tores an Geld mangelt,  um Farbe für einen neuen Anstrich zu kaufen, dann wäre die Lösung  ganz einfach „Werbung drauf. „Groß, plakativ und unübersehbar“.

…nacher

Eine weitere Lösung wäre auch, das Tor als kreative Anlaufstelle für junge Spraykünstler aus Raesfeld freizugeben. Am besten alles in „neongelb oder knallig rosa“, denn schlimmer kann es nicht werden.

Projekt: Meine Feuerwehr – Auszeichnung für Firma in Schermbeck

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Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Schermbeck leistet durch vielfältiges und ehrenamtliches Engagement einen unverzichtbaren Beitrag für die örtliche Gemeinschaft.

Anerkennung und Dank für diese persönlich erbrachten Leistungen gebührt jedoch nicht nur den Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck selbst, sondern auch den privaten Arbeitgebern, die die Einsatzfähigkeit durch regelmäßige Freistellungen der Mitarbeiter für Einsätze, Ausbildung und Übungen, unabhängig von betrieblichen Belangen, unterstützen.

 Aus diesem Grund wurde am Donnerstag, den 18. Oktober 2012 die „Dr. Ing. Gößling Maschinenfabrik GmbH“ für ihre Bemühungen um das Engagement der ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schermbeck ausgezeichnet.

Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter überreichte in Anwesenheit des Vorsitzenden des Vereins „projekt: Meine Feuerwehr“, Herrn Helmut Auf der Springe und des Leiters der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schermbeck, Herrn Gemeindebrandinspektor Gregor Sebastian, eine Auszeichnungsurkunde an den Geschäftsführer der Firma, Herrn Werner Völlings.

Er bedankte sich dabei für die Bereitschaft der Firma den ehrenamtlichen Feuerwehrmann Andreas Janßen (Löschzug Schermbeck) im Einsatzfalle freizustellen. Die Gemeinde Schermbeck sei auf solche Freistellungen unbedingt angewiesen um eine ausreichende Stärke der Einsatzkräfte während der Tagespräsenz an Arbeitstagen zu gewährleisten. Des Weiteren hob er die Wichtigkeit von ehrenamtlicher Arbeit hervor.

Die Ehrung der „Dr. Ing. Gößling Maschinenfabrik GmbH“ war nach den Firmen Wilhelm Wißmann GmbH, Alois Große-Ruiken GmbH und BWR Garten- und Landschaftsbau GmbH bereits die vierte Auszeichnung, die verliehen worden ist. Das Projekt soll auch in der Zukunft weiter fortgesetzt werden.

Helles Holz im Trend

Weg von dunklen Küchen- und Wohnungseinrichtungen. Unser heimisches Holz wie Ahorn, Birke, Buche oder Esche liegen voll im Trend: Sie bringen ein frisches Image in die Wohnung, sind lebendig und unkompliziert. Die aktuelle Farb-Auswahl reicht von aschblond über Honig bis zu Rotnuancen. Besonders der Küchenbau erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt, denn die Küche soll „ein Leben lang“ Freude bereiten. Gleichzeitig wird auch erwartet, dass sich jeder Mensch  in seiner Küche ganz persönlich wohlfühlt.

Wer möchte heute noch in Großmutters Küche arbeiten? Die heutigen Designer und Hersteller richten ihre Aufmerksamkeit immer mehr auf eine umweltbewusste Herstellung ihrer Möbel und attraktives Wohnen. Dabei spielen heimische Hölzer jetzt die Hauptrolle. Möbel aus hellen Hölzern schaffen ein freundliches, offenes und luftiges Wohnambiente.

Besonders der Küchenbau erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt, denn die Küche soll „ein Leben lang“ Freude bereiten. Gleichzeitig erwartet der Kunde, dass er sich in seiner Küche ganz persönlich wohlfühlt.

Die Umwelt

Im Zuge des Umweltbewusstseins zeichnet sich ein deutlicher Trend zu heimischen Hölzern ab, eine gute Alternative auch zu exotischen Hölzern. Bedingt durch den reduzierten Transportaufwand und den damit verringerten Ausstoß von Klimagasen wird hier für einen schonernden Umgang mit der Natur gesorgt, denn wie wir alle wissen, trägt die weltweite Abholzung von Wäldern zur Klimaveränderung bei.

Lassen Sie sich beraten. Pass Möbelbau GmbH in Erle hilft bei Planung und Ausführung.

Fotos: Olga Meier-Sanders/ pixelio.de- Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Silvesterschule Erle – Die Umbauarbeiten haben begonnen – Landjugend fällt Eiche

Für alle Zweifler in Erle: Die Umgestaltung des Schulgeländes der Silvestergrundschule ist gestartet. Allerdings anders, als geplant.

Umbau Silvesterschule

Los ging es bereits am Samstag, 6. Oktober, wo schon einmal ein Teil des Schulgeländes für den Umbau vorbereitet wurde. Der Stamm wird im kommenden Frühjahr ein Element der Schulhofumgestaltung sein.

Landjugen Erle/Rhade

Am Samstag trafen sich fünf freiwillige tatkräftige Männer der Landjugend zum Arbeitseinsatz, um eine gespendete Eiche von Bernhard Böckenhoff zu fällen und abzutransportieren. Die Eiche wird demnächst auf dem Schulhof der Silvesterschule als Kletterbaum einen neuen Standort haben.

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Breitband-Internet-Zugang – Schermbeck

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Ausbau des Breitband-Internet-Zuganges in den Ortsteilen Gahlen, Bricht und Damm; in 2013 wollen RWE und Arche.Net 1300 Haushalte versorgen.
Informationsveranstaltungen der Arche.net am 06., 13. + 20.12.2012 um 19.00 Uhr im Hotel/Restaurant „Zur Mühle“ –E. W. Benninghoff- in Gahlen

 Ein schneller Internetanschluss ist in Schermbeck wie auch in anderen Kommunen mit ländlichen Außenbereichen keine Selbstverständlichkeit. Durch eine Kooperation des Kreises Wesel mit der RWE und dem Telekommunikationsanbieter Arche.Net sollen in den Ortsteilen Gahlen, Bricht und einem Großteil von Damm ab 2013 erheblich höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten angeboten werden. Anstatt der bisherigen Bandbreite (weniger als 1 bzw. 2 Mbit/s sowie nur im Ortskern tlw. bis zu 16 Mbit/s) beabsichtigt Arche.Net, 25 oder 50 Mbit/s anzubieten. Auch die Bewohner dieser Ortsteile erhalten damit technisch nicht nur die Möglichkeit zu einem schnelleren Aufbau der bisher aufgerufenen Internetseiten, sondern endlich auch einen Zugang zu den vielfältigen Internetangeboten mit höherwertigem Breitbanderfordernis.

 Der in dieses Projekt fest eingebundene Breitbandanbieter Arche.Net führt hierzu am 06.12.2012 um 19.00 Uhr im Hotel/Restaurant „Zur Mühle“ in Schermbeck-Gahlen, Kirchstraße 78, eine Informationsveranstaltung durch. Bei diesen Veranstaltungen kann sich der interessierte Bürger über die angebotenen Tarife, Vertragsmodalitäten und Zeitpunkt der Verfügbarkeit des jeweiligen Wohnortes informieren.

 Weitere Beratungstermine erfolgen am 13.12.2012 sowie 20.12.2012 ebenfalls im Hotel/Restaurant „Zur Mühle“ um 19 Uhr.

Die Versorgung der bislang nur unzureichend versorgten Gebiete wird ermöglicht durch den Ausbau des Glasfasernetzes durch die RWE Fibernet GmbH.

Neben dem Energienetz hat die RWE in den vergangenen Jahren Leerrohre verlegt, die nun genutzt werden können, um Glasfaserkabel zu verlegen. Zehn Kilometer Glasfaserkabel will RWE FiberNet in den kommenden Monaten in diese Leerrohre einblasen. Der größte Teil der geplanten Glasfaser-Strecke führt von Drevenack nach Schermbeck entlang des Radwanderweges auf der ehemaligen Bahntrasse. Kurz vor der Maassenstraße verlässt die geplante Breitband-Strecke die Trasse und wird über die Alte Fährstraße unter Lippe und Kanal nach Gahlen geführt. Unter Beteiligung von Vertretern der RWE, des Kreises Wesel, der Fa. Arche.Net sowie von Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter erfolgte der Start dieses für Schermbeck sehr vorteilhaften Breitband-Ausbaus am 01.10.12 in Form eines offiziellen Spatenstichs an der Alten Fährstraße im Ortsteil Bricht.

 Die künftige Verfügbarkeit des Breitbandanschlusses können die Schermbecker auch über die Internetseite www.breitband-atlas.de prüfen.

Gemeinde Raesfeld – Schuldenfreiheit in der Kritik

Da hat es die Gemeinde Raesfeld mal wieder geschafft, zu recht, sich mit ihrer Schuldenfreiheit in den Vordergrund zu heben. Worauf die Raesfelder Bevölkerung stolz ist, stößt aber nich nur auf positive Kritik in Deutschland. Der Artikel auf Spiegel Online „Klamme Kommunen – Unser Dorf soll reicher werden“ sorgte für Aufregung auf Seiten der Leserschaft und für 92 Kommentare, nicht alle sind konstruktiv. Besonders der Bäderbus sorgte bei einigen Lesern für Unmut. Aber was stört es die alte Eiche, wenn sich die Sau daran kratzt?

Kommentare

…Wie schön kann man doch angeben, wenn man oben auf dem Dach sitzt, während alle anderen unten ersaufen.

…Besonders fair ist es nicht, nur den Bäderbus für seine Bürger anzuschaffen, die Schwimmbadinvestition aber dem Nachbarn zu überlassen. Fair wäre, sich an dessen Kosten zu beteiligen.

…Nicht Rasenmäher und ab auf den Kompost, sondern gezieltes umpflanzten, damit das Geld woanders auch Früchte trägt! Zumal: Dann kann man auch ein Schild draufpappen „finanziert durch die freundliche Unterstützung der Bürger von XY“ und Kaffeefahrten dorthin organisieren.

…Über solche Kommunen müsste viel öfter berichtet werden. Bei den Verantwortlichen in Raesfeld paaren sich Vernunft und gesunder Menschenverstand.

…Schön, wenn die Welt in Raesfeld noch in Ordnung ist, aber die Welt ist nicht wie Raesfeld.

Foto: RGN

Ungezwungen -schuldenfreie Gemeinde Raesfeld

Ganz NRW macht Schulden – nur Raesfeld nicht

Während fast alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen mit roten Zahlen kämpfen, schreibt eine kleine Gemeinde im Münsterland ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte: Raesfeld, 11.000 Einwohner stark, ist seit fast 20 Jahren schuldenfrei – und das als einzige Kommune im Land.

Wie konnte das gelingen? Wer durch Raesfeld spaziert, begegnet einem Ort, der weder von Luxus noch von Verzicht geprägt ist, sondern von einem durchdachten Miteinander – zwischen sparsamer Haushaltsführung und einem solidarischen Gemeinwohlgedanken.

Eine Wanderung durch eine Gemeinde, die zeigt, dass finanzielle Solidität kein Märchen sein muss.

….Mehr dazu auf >>> Spiegel-Online

Gronau – Öffentlichkeitsfahndung nach Räubern

Unbekannte Täter  überfielen am 04.10.2012  um kurz nach 21.00 Uhr die AVIA-Tankstelle an der Gronauer Straße im Ortsteil Epe. Die Räuber wurden auf dem Tankstellengelände fotografiert.

Die Ermittler der Kriminalpolizei bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Hinweise zu den abgebildeten Personen geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 02861-9000 zu melden.

 Die Täter werden wie folgt beschrieben:

 1.Person: (Pistolenträger) ca. 16 – 17 Jahre, südländische Erscheinung, dunkler Teint, schlank, bekleidet mit schwarzer Bomberjacke mit schwarzer Kapuze, blauer modischer Jeanshose (geflickt), weißem Gürtel, blauen Schuhe mit weißen Sohlen. 2. Person: ca. 16 – 17 Jahre, mitteleuropäische Erscheinung, schlank, blonde Haare, bekleidet mit schwarzer Bomberjacke, darunter Sweatshirt mit grauer Kapuze, blauer Jeanshose, weißen Pumaschuhen mit blauem oder schwarzem Streifen.

 Nach Auswertung des vorliegenden Filmmaterials muss davon ausgegangen werden, dass sich die Täter bereits einige Zeit vor der Tat im unmittelbaren Umfeld der Tankstelle aufgehalten und einen günstigen Moment zur Begehung der Tat abgewartet haben.

 Nachfolgend die Ursprungsmeldung vom 05.10.2012, 13.11 Uhr: “ Gronau – Raubüberfall – Am Donnerstagabend um 21.05 Uhr wurde eine Tankstelle auf der Gronauer Straße in Epe überfallen. Zwei bislang unbekannte Täter betraten zur Tatzeit den Verkaufsraum. Einer der beiden bedrohte die Angestellte (48, Epe) mit einer Schusswaffe und forderte das Geld aus der Kasse. Nachdem die Frau die Scheine übergeben hatte flüchtete das Duo aus der Tankstelle und rannte über den Hof in Richtung Laurenzstraße. Beschreibung: Beide Täter waren etwa 16 bis 17 Jahre alt und schlank. Der Mann mit der Schusswaffe hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Er trug eine schwarze Bomberjacke mit schwarzer Kapuze, eine geflickte Jeans mit einem weißen Gürtel und blaue Schuhe. Der zweite Täter hatte ein mitteleuropäisches Erscheinungsbild mit blonden Haaren. Er trug eine schwarze Jacke mit grauer Kapuze, eine blaue Jeans und weiße Puma-Schuhe. Beide Männer hatten bei der Tatausführung die Kapuzen über den Kopf gezogen“.

Kulturstiftung Schermbeck – neues Programm – Oktober 2012

Gospel Chor Hamminkeln

Sing unto the Lord – Gospels and Spirituals – Konzert des Gospel-Chors Hamminkeln

Zu Gast ist der bereits weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Gospelchor „Gospel Generation“ aus Hamminkeln. Der mit seinen vier Jahren noch sehr junge Chor ist nicht irgendein Chor, sondern sehr  stark an der  traditionellen Weise des amerikanischen Gospel orientiert.

Chorleiter Dieter Krüssmann begleitet seinen Chor, während die Sängerinnen und Sänger die Stücke locker und vom Herzen vortragen und dabei auch schon mal einen Zwischengesang improvisieren.

Das Publikum kann sich auf viele Klassiker wie Amazing Grace, Joshua fit the battle of Jericho, Over the gloryland, Oh happy day und viele andere weltberühmte Hits, die auch schon von Stars wie den  New York Gospel Stars,, den Harlem Gospel Singers oder Mahalia Jackson gesungen wurden, freuen.

Moderne, schwungvolle Gospel runden das Programm ab.

Der Eintritt ist frei. Um eine Kollekte wird gebeten!

Dirk Sondermann

Montag, 29. Oktober 2012, 19.30 Uhr Gemeindebücherei, Am Rathaus 1, Schermbeck

Sagenhaftes Ruhrgebiet – Lesung mit Dirk Sondermann

Wer kennt Raubritter Josef oder Zwergenkönig Goldemar, die Emscher-Nixe oder den jungen Schweinehirten, der die Kohle entdeckt hat?

Sagen sind weit mehr als bloße Geschichten. Sie zeugen von Geschehnissen, von Glück, Schicksalen, Ängsten, Ereignissen und Unerklärbarem, Ideen und Tradition. Sagen sind ein Teil der Identität eines Ortes. Trotz jahrhunderterer  langer Tradition sind Sagen nicht erstarrt, bis in die Gegenwart werden  sie tradiert, weiter, neu und anders erzählt. Es entstehen sogar neue, moderne Sagen, sogenannte Foaftales. Doch wer kennt schon tatsächlich die alten und typischen Sagen der Region an der Ruhr, Emscher und Lippe und könnte sie selbst erzählen? Wer weiß schon um die Füller der hier zu verortenden Geschichten, die längst bereichert wurden durch Überlieferung von Menschen aus aller Welt, die im Ruhrgebiet Arbeit und Auskommen fanden?

Dirk Sondermann erzählt Sagen und Geschichten aus dem Ruhrgebiet.

Eintritt Erwachsene 5,00 € Jugendliche 4,00 €

Mutter Natur – Mais in vollendeter Schönheit

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Die Natur  aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten, schafft für den Betrachter neue Blickwinkel. Genauso wie bei diesen Maiskolben, den Reinhard G. Nießing im Fokus seiner Kamera stellte und aus einer Gemüsepflanze ein Kunstwerk zauberte.

Sein Hund Snoopy war der Auslöser für dieses futuristische Foto. Stolz schleppte der kleine Hund den Maiskolben für sein Herrchen nach Hause und inspirierte den Fotografen sogleich dazu, diesen Gemüseturm als ein Kunstwerk aus Mutters Natur  im Foto festzuhalten.

In vielen kleinen Dingen liegt oft das Glück und die Schönheit; man muss es nur erkennen!

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Fotos: RGN

 

Europapolitik zum Anfassen

Strasbourg/Borken (pd). Europapolitik hautnah erlebten unlängst 30 politisch aktive Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Borken. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Europaratsmitgliedes Johannes Röring begleitete die Gruppe Röring zu einer mehrtägigen Sitzungsfolge des Europarates nach Strasbourg.

Station machten die Gäste aus dem Münsterland u. a. beim Europaparlament. Nach einem Rundgang durch das Parlamentsgebäude und einem Besuch des Plenarsaales  informierte sich die Gruppe über die Arbeit der 754 Abgeordneten, von denen 99 in Deutschland gewählt werden. Das Europaparlament ist das einzig frei gewählte Parlament der Welt. In ihm sind 160 Parteien aus 27 Mitgliedsstaaten vertreten. Die meisten von ihnen haben sich einer der sieben Fraktionen angeschlossen.

 Für die Besucher aus dem Kreis Borken wurde am darauffolgenden Tag die hohe Kunst der Diplomatie deutlich spürbar. Sie begleiteten Johannes Röring zu einer Sitzung des Europarates. Im Mittelpunkt der Debatte stand der Bericht über die weitere Demokratisierung in Russland. Der Bericht stellte durch seit Dezember 2011 eingeführten Gesetzen, wie etwa die Änderungen zum Gesetz über politische Parteien, Veränderungen bei der Wahlgesetzgebung sowie die Wiedereinführung der Direktwahl von Gouverneuren weitere positive Schritte zur Demokratisierung Russlands dar. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den Prozess gegen die Punkband „Pussy Riot“ entspann sich im Plenarsaal eine kontroverse Debatte um die Lage der Menschenrechte. Die russischen Vertreter verwahrten sich gegen Vorwürfe, die Opposition werde in Russland systematisch unterdrückt. Am Ende forderte die Versammlung Russland auf, den begonnen Weg der Demokratisierung weiterzugehen.

 In der anschließenden Diskussion berichtete Johannes Röring über die Arbeit des Europarates. Der Europarat hat zwei Organe: das Ministerkomitee und die parlamentarische Versammlung.  In letztere werden Vertreter der nationalen Parlamente der Mitgliedsstaaten entsandt, so auch Johannes Röring für den Deutschen Bundestag.

 Der Europarat ist kein Organ der Europäischen Union, sondern eine internationale europäische Organisation mit 47 Mitgliedsstaaten auf der Basis von völkerrechtlichen Verträgen. Einer der wichtigsten Verträge ist die europäische Menschenrechtskonvention über deren Einhaltung der Europarat und der angebundene Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wachen. Johannes Röring: „Der Europarat hat fast keine Sanktionsmöglichkeiten. Die schärfste Waffe des Europarates ist das Wort. Dieses sei jedoch in der Vergangenheit durchaus wirkungsvoll eingesetzt worden.

Röring: „Die Mitgliedsstaaten sind sehr darauf bedacht, in Sachen Menschenrechte und Demokratie in einem guten Licht zu erscheinen.“ Daneben kann der Gerichtshof für Menschenrechte in Einzelfällen Urteile erlassen.“

 Den Abschluss der Strasbourgfahrt bildete ein Besuch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Ein jeder der 800 Millionen Einwohner im Bereich der 47 Unterzeichnerstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention kann sich an den EGMR wenden, wenn er glaubt in einem Recht der Konvention verletzt worden sei. Die Richterin Susette Schuster, deutsche Richterin am Gerichtshof, berichtete der Gruppe aus ihrer Arbeit im Gerichtshof anhand einiger Beispielsfälle. Besonders kontrovers wurde von der Gruppe der Fall „Magnus Gäfgen“ diskutiert, der vor dem EGMR aufgrund der Folterandrohungen gegen ihn auf Entschädigung geklagt hatte.

 Ein Besuch der historischen Altstadt rundete die Fahrt ins Elsass ab.

 

Wechsel der Löschzugführung im Löschzug Schermbeck

Im Bild v.l.n.r.: Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter, stellv. LZ-Führer Dirk Nondorf, LZ-Führer Christoph Loick, Leiter der Feuerwehr Gregor Sebastian

Schermbeck (pd). Beim LZ Schermbeck der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck hat es zum 1. Oktober einen Wechsel in der Löschzugführung gegeben.
Der bisherige Löschzugführer GBI Winfrid Lehmbruck gab sein Amt aus persönlichen Gründen ab. Lehmbruck stand 11 Jahre an der Spitze des LZ Schermbeck.
Auch sein Stellvertreter HBM Kurt Meyer  trat von seinem Amt zurück. Meyer war erst während der Jahreshauptversammlung im März dieses Jahres zum stellvertretenden Schermbecker LZ-Führer ernannt worden, hatte diese Funktion jedoch schon zuvor    kommissarisch übernommen. Allerdings musste er diese Funktion nun aus persönlichen Gründen wieder abgeben.

In einer Anhörung der Mitglieder des LZ Schermbeck durch den Leiter der Feuerwehr, GBI Gregor Sebastian bestätigten diese den Vorschlag der Wehrführung, Christoph Loick zum neuen LZ-Führer und Dirk Nondorf zum stellv. LZ-Führer zu ernennen.

Am Donnerstag (11.10.12) wurden Christoph Loick  und Dirk Nondorf in einer kleinen Feierstunde im Rathaus von Bürgermeister Grüter und dem Leiter der Feuerwehr, Gregor Sebastian die Ernennungsurkunden überreicht. Die beiden übernehmen die Funktionen zunächst kommissarisch, da sie am Institut der Feuerwehr in Münster noch die entsprechenden Laufbahn-Lehrgänge absolvieren müssen.

Christoph Loick, der im Rahmen der Feierstunde auch vom Oberbrandmeister zum Hauptbrandmeister ernannt wurde, trat 1992 in Rhade der Feuerwehr bei. Ein Jahr später wurde er zum Feuerwehrmann ernannt und 1997 zum Oberfeuerwehrmann. Nach bestandenem Truppführer-Lehrgang wurde Loick 2001 zum Unterbrandmeister befördert. Im gleichen Jahr zog er nach Schermbeck und trat dort dem LZ Schermbeck bei. Im März 2007 folgte der Gruppenführer-Lehrgang und im September 2007 die Ernennung zum Brandmeister. Nachdem Loick 2009 zum Oberbrandmeister ernannt wurde erfolgte nun die Beförderung zum Hauptbrandmeister.
Christoph Loick hat zudem die Funktion des Brandschutztechnikers der Gemeinde Schermbeck inne und gehörte bislang zum Betreuerteam der Jugendfeuerwehr.

Dirk Nondorf trat im Jahre 1989 dem LZ Schermbeck bei. Nach dem Anwärterjahr wurde er 1990 zum Feuerwehrmann und gemäß der Laufbahnverordnung NRW 1992 zum Oberfeuerwehrmann ernannt. 1995 belegte Nondorf erfolgreich den Truppführer-Lehrgang und wurde 1996 zum Unterbrandmeister befördert. Nach bestandenem Gruppenführer-Lehrgang am IdF in Münster wurde er 1999 zum Brandmeister ernannt. Es folgten 2001 die Beförderung zum Oberbrandmeister und 2006 zum Hauptbrandmeister.

Der Löschzug Schermbeck hat aktuell 33 aktive Mitglieder. Die Übungsabende finden 14-tägig dienstags abends statt. Interessenten und vor allem Interessentinnen sind herzlich willkommen.

Heimatliche Geschichten mit Spannung

„LiteraTurm“-Reihe von RWE startet am 7. November am Dammer Strommuseum

Schermbeck (pd). Geschichten mit Spannung: Der Turmverein Damm und RWE Deutschland laden am 7. November zu einem heimatlichen Abend ein. Er steht unter der Überschrift „LiteraTurm“. Damit startet in dem schmucken Schermbecker Ortsteil eine Veranstaltungsreihe, die RWE im Rahmen ihrer Kampagne „Turm-Träume – Heimat neu entdecken!“ plant.
Jonas Knoop von RWE spricht den Dammer Türmern ein ganz besonderes Lob aus: „Der Verein und der Stromturm sind ein perfektes Beispiel, wie eine ausgediente Station neu genutzt werden kann.“
Der Abend beginnt um 18.30 Uhr am „Kleinsten Strommuseum der Welt“ am Elsenberg. Dort werden der Turmverein und das Energieunternehmen berichten, wie das Museum entstanden ist. „Dazu gibt es einen Sektempfang“, lädt Vorsitzender Ernst-Hermann Göbel ein. Zudem wird die Schermbecker A Capella-Gruppe „Five in Harmony“ bereits einige Heimatlieder anstimmen.
Um 19.30 Uhr öffnet dann das Haus Wortelkamp an der Weseler Straße für den zweiten Teil der Veranstaltung seine Türen. In Planung ist, dass ein Bustransfer zum Landgasthaus auf der B 58 eingerichtet wird. Dort werden ab 20 Uhr die Weseler Autoren Thomas Hesse und Renate Wirth aus ihrem Niederrhein-Krimi „Eulenblues“ vorlesen – Heimatliteratur der modernen, humorvollen und nicht miefigen Art. Der Lokal-Bestseller, erschienen im Kölner Emonds-Verlag, kombiniert die „Region vor der Haustür“ mit einem spannenden Kriminalfall, der am Niederrhein spielt.
„Five in Harmony“ und kulinarische Spezialitäten aus Schermbeck sorgen zusätzlich für heimatliche Atmosphäre.
Der Kartenpreis beträgt zehn Euro incl. Imbiss und freien Getränken bei Wortelkamp. Darüber hinaus sind auch die Turmprodukte wie Turmkäse, Turmsalami, Turmpils und die Liköre Gleich-, Wechsel- und Starkstrom erhältlich sowie das beliebte Turmbrot. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Turmverein Damm zugute, der damit die Jugendarbeit in Damm und Umgebung unterstützen wird. Aufgestockt werden die Einnahmen von der RWE Deutschland, die pro verkaufter Karte zehn Euro für den guten Zweck zur Verfügung stellt.
„Mit der Kampagne unterstreicht RWE Deutschland seine Verwurzelung in der Region. Nach dem Start in Damm sind weitere, niveauvolle Abende in ganz NRW und auch in Rheinland-Pfalz geplant.
Karten sind im Laufe der kommenden Woche beim Turmverein Damm
(www.turmverein-damm.de), beim Haus Wortelkamp, bei der Bäckerei Hellermann in Drevenack, bei der Volksbank Schermbeck, beim Möbelhaus Berger und bei Lilas Lädchen erhältlich.

Ein Mann – sein Dorf – Arno Brömmel

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Jeder weiß wer er ist: Arno Brömmel! Brömmel gibt es viele, aber die Erler haben nur einen „Arno Brömmel“.

Der Erler ist auf vielen Hochzeiten aktiv unterwegs und nach dem erfolgreichem Oktoberfest, welches der Vorstand und die Offiziere des Erler Bürgerschützenvereins zum 2. Mal auf die Beine gestellt haben, die positive Ansprache von Bürgermeister Andreas Grotendorst, und das sonstige Engagement, wo überall der Wirt Brömmel verwickelt und der sogannte „Frontman“ ist,  fragte ich mal nach, was das  „Dorf Erle“ für den Erler bedeutet.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Schermbeck – Geschäftseinbruch

Täter erbeuteten Zigaretten

Schermbeck (ots) – Als die Polizei eintraf, hatten die Einbrecher ihr Ziel bereits erreicht. Die Täter hebelten die Eingangstür eines Supermarktes an der Weseler Straße auf und nahmen aus dem Kassenbereich die Zigaretten an sich. Obwohl ein Zeuge den Einbruch gegen 00.00 Uhr am Mittwoch bemerkte und die Polizei herbei rief, hatten die Täter mit ihrer Beute bereits das Weite gesucht.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 10.10.2012  15:50 Uhr

Pumpkin-Ginger-Soup (Kürbis-Ingwer-Suppe)

Die klassische Kürbissuppe ist Ihnen zu fade? Dann probieren Sie diese Version mit asiatisch angehauchten Gewürzen. Ingwer und Chili sorgen für die Schärfe, Hokkaido-Kürbis für die großartige Farbe und Arbeitsersparnis: Er muss nicht geschält werden.

Zutaten:
1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg), 1 gr. Kartoffel (200 g), 1 gr. Möhre, 1 gr. Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Stück Ingwer, etwa walnussgroß (optional 1/2 TL Ingwerpulver), 2 Essl. Öl, 1/2 Teel. Paprikapulver, edelsüß, 1/2 Teel. Kreuzkümmel (wer mag, mehr), 1/2 Essl. Currypulver, mild oder scharf, 200 ml Weißwein (trocken), 1 l kräftiger Gemüse- oder Hühnerfond, Salz, Pfeffer

zum Garnieren: Sahne, Aceto Balsamico, Korianderblättchen
ergibt 8 Portionen

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, vierteln, mit einem scharfen Löffel entkernen und in Würfel schneiden. Kartoffeln und Möhre ebenfalls putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Zwiebel, Knoblauch und frischen geraspelten Ingwer (falls verwendet, Pulver erst später mit der Flüssigkeit zugeben) im heißen Öl in einem ausreichend großen Topf glasig anschwitzen. Kürbis, Möhren und Kartoffeln zugeben und kurz anbraten (nicht braun werden lassen). Mit Weißwein ablöschen und die Gewürze zugeben. Den Fond angießen und die Suppe 20 bis 30 Minuten sanft köcheln lassen.

Sind die Gemüse weich, alles mit einem Pürierstab glatt pürieren. Ist die Suppe zu dick, mit weiterer Brühe verdünnen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann auch noch mit Chilipulver nachschärfen.

„Zum Servieren in jeden Teller Suppe geben, einen Esslöffel Sahne einfließen lassen und einige Tropfen Aceto Balsamico darauf geben. Mit einem Holzspieß dekorativ verwirbeln und mit Koriandergrün garnieren. Wenn Sie mit dem Aceto Spiralen formen, sieht es aus wie ein Spinnennetz – passend zu Halloween!“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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