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Wie sind wir morgen unterwegs?

Regionale 2016Regionale 2016 startet Veranstaltungsreihe zur Zukunft der Mobilität

Coesfeld (pd). Natürlich mit dem Auto! Das dürfte die häufigste Antwort sein, wenn man heute auf den Straßen der Region danach fragt, wie sich die Menschen in Zukunft im Münsterland fortbewegen. Wenn man aber die ohnehin schon weitläufige Region, die zunehmende Alterung der Gesellschaft sowie steigende Spritkosten mit in die Überlegungen einbezieht, wird schnell klar: Neue Mobilitätsideen müssen her!

Um solche Ideen für eine wirtschaftlich, technisch und sozial zukunftsfähige Mobilität auf dem Land anzustoßen und zu entwickeln, hat die Regionale 2016 am Dienstag (16. April 2013) in Coesfeld die Fachtagung  „MobilitätsIDEEN entdecken“ durchgeführt. Rund 70 Interessierte aus den Städten und Gemeinden der Region, von Verkehrsunternehmen und Bürgerbusvereinen sind der Einladung der Regionale 2016 Agentur in die Coesfelder Bürgerhalle gefolgt und haben gemeinsam über die Zukunftsfragen der Mobilität im ländlichen Raum diskutiert: Wie bewegen sich Pendler, Schüler, Senioren und Touristen in Zukunft in der Region? Gibt es auf dem Land überhaupt Alternativen zum eigenen Auto? Wie können die Busangebote finanzierbar und gleichzeitig attraktiv sein? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt kleiner Workshoprunden, an denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmern intensiv beteiligt haben.

Zur Inspiration wurden zudem drei konkrete Beispiele vorgestellt, wie die Herausforderungen der Mobilität in anderen ländlichen Regionen gemeistert werden. Dabei ging es um das „öffentliche Auto“, also organisierte Mitfahrgelegenheiten in privaten PKW, um die optimale Verknüpfung von E-Bikes mit dem Öffentlichen Nahverkehr und um neue Arten der Gestaltung des Straßenraumes für die Nahmobilität.

„Wir haben heute sehr viele gute Ideen gehört und gesehen, die wir jetzt auswerten und als eine Grundlage für die weitere Arbeit nutzen“, zeigt sich Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur begeistert. „Die Region startet aber nicht bei Null. Das zeigen zum Beispiel die Regionale 2016-Projektideen BahnLandLust zur Umgestaltung der Bahnstrecke Dorsten-Reken-Coesfeld und zum bedarfsorientierten Bussystem für Schüler und Bürger in Olfen“, so Schneider weiter.

Die Coesfelder Veranstaltung bildet den Auftakt für das Dialogforum „Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum“, mit dem die Regionale 2016 mit weiteren Veranstaltungen und Workshops in den nächsten Monaten Ideen und Projekte für die Mobilität in der Region anstoßen möchte. Die nächste Veranstaltung ist ein Workshop zum Thema „Mobilitätsmanagement“ im Juni. Weitere Informationen hierzu gibt es in Kürze unter www.regionale2016.de

Margarita Wüste aus Raesfeld ist seit 25 Jahren beim Kreis Borken

Landrat Dr. Kai Zwicker ehrte die Dienstjubilarin

Raesfeld (pd). Seit 25 Jahren arbeitet Margarita Wüste aus Raesfeld beim Kreis Borken. Im Rahmen einer Feierstunde ehrten Landrat Dr. Kai Zwicker und der Vorsitzende des Personalrates der Kreisverwaltung, Stefan Hövelbrinks, nun die Verwaltungsfachangestellte, die sich inzwischen in Altersteilzeit befindet.
Nach dem Besuch der Realschule in Herne absolvierte sie eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der dortigen Stadtverwaltung. Von dort wechselte sie zunächst zur Gemeindeverwaltung Raesfeld, bevor sie 1988 den Dienst beim Kreis Borken antrat. Innerhalb der Kreisverwaltung war sie in unterschiedlichen Bereichen tätig. Bevor sie sich 2012 in die Altersteilzeit verabschiedete, war sie zuletzt beim Fachdienst Finanzen beschäftigt. Dort bearbeitete sie Mahnungen und Forderungen des Kreises gegenüber Schuldnern und leitete zudem Submissionstermine des Kreises.

Frühjahrstreffen der Heimatvereine aus der Region Borken

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Südlohn (pd). Die Vorstände der Heimatvereine aus dem Bezirk Borken haben sich jetzt zu ihrer Frühjahrstagung in Südlohn getroffen. Thema der Sitzung im Haus Wilmers war unter anderem der Kreisheimattag, der am 8. Juni in der „Alten Molkerei“ in Ramsdorf stattfinden wird. Auch die Heimatvereine aus dem Kreis Coesfeld sind zu diesem Tag eingeladen. Im Mittelpunkt stehen wird die REGIONALE 2016.

In den nächsten Monaten ist zudem die Gründung einer „Arbeitsgemeinschaft Plattdeutsch“ geplant. „Sie soll die Möglichkeit bieten, sich über plattdeutsche Angebote auszutauschen, die es in den einzelnen Orten gibt“, erklärte der stellvertretende Heimatpfleger, Alois Mensing aus Ramsdorf. „Dazu gehört unter anderem der Plattdeutsch-Unterricht, den einige Heimatvereine durchführen.“ Zur persönlichen Vorstellung nutzten die Sitzung Elisabeth Büning, die neue Leiterin des Fachbereichs Bildung, Schule, Kultur und Sport des Kreises Borken, und Andrea Hertleif, die dort die Abteilung Kultur und Heimatpflege leitet. Zu den Aufgaben dieser Abteilung gehört auch die Betreuung der Geschäftsstelle der Kreisheimatpflege. Die beiden Kreismitarbeiterinnen informierten unter anderem über den aktuellen Stand des REGIONALE-Projekts „Kulturhistorisches Zentrum Westmünsterland“.

In Südlohn begrüßt hatte die Gruppe der Vorsitzende des örtlichen Heimatvereins, Franz-Josef Bucks. Vor der Sitzung besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die gerade renovierte Pfarrkirche St. Vitus. Küsterin Christina Hayk erläuterte die Besonderheiten dieses Baus. Organistin Maria Lüdiger-Schmeing stellte die 1838 gebaute und gerade restaurierte Kersting-Orgel vor. Bei einer kleinen musikalischen Kostprobe erfuhren die Gäste auch, wie die Orgel ohne durch Motor erzeugten Wind gespielt werden kann: Der Ehemann der Organistin trat die Bälge, die bei der Restaurierung wieder eingebaut worden sind.
Zum Bezirk Borken gehören die Heimatvereine Borken, Burlo, Erle, Gemen, Gescher, Heiden, Hochmoor, Marbeck, Raesfeld, Ramsdorf, Reken, Südlohn, Oeding, Velen und Weseke.
Informationen zur Kreisheimatpflege gibt es im Internet unter:
www.kreisheimatpflege-borken.de.

Purer Hörgenuss – Tinnefeld hören und sehen

TinnefeldPurer Hörgenuss

Jetzt bei Tinnefeld Hören und Sehen anmelden und an der Studie teilnehmen – kostenlos und unverbindlich!

Inwieweit ist es möglich, Hörprobleme einfach, wirkungsvoll und möglichst unsichtbar auszugleichen? Um diese Frage zu beantworten, lädt Tinnefeld hören und sehen in Raesfeld und Schermbeck in Zusammenarbeit mit renommierten deutsche Hörgerätehersteller Audio Service 80 Personen zu einer Teststudie ein.

Mehr Infos gibt es in der anhängenden PDF-Datei. Einfach herunterladen!

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Projektsingen mit dem Kirchenchor St. Silvester

IMG_3644 (640x427)Singe mit – Gemeinsam -Projektsingen mit dem Kirchenchor St. Silvester

Am kommenden Donnerstag, den 25. April 2013 beginnt um 20:00 Uhr im Erler Pfarrheim das neue Projektsingen mit dem Erler Kirchenchor.

Der Kirchenchor will auch in diesem Jahr für alle Musik interessierte ein Projektsingen anbieten.

Dieses Jahr steht nicht nur im Zeichen der Pfarrfusion sondern es wird gleichzeitig neben dem Gemeinschaft-Konzert in Raesfeld für die feierliche Mitgestaltung des Pontifikalamtes aus Anlass der 25 Jahrfeier der Gebetsgruppe geprobt.

Chorleiter Michael Borgmann lädt alle die Freude am gemeinschaftlichen Singen haben, herzlich zu diesen Chorproben ein. Niemand muss vorsingen.

Weitere Auskünfte erteilt der Vorsitzende Georg Badurczyk Tel.: 02865/603520.

Der Chor freut sich auf Ihr kommen.

 

 

Telekom – oder Telekom? Mein Anschluss funktioniert wieder

Danke für all die lieben Beileidsbekundigungen bezüglich „sechs Wochen ohne Telefon“.

Nur muss ich jetzt sagen, dass ich die glückliche Besitzerin von IP-Voice bin mit einer DSL Leitung von 25.000 oder soooooo….lach, bin. Insgesamt gibt es mittlerweile rund 100.000 Nutzer in ganz Deutschland, die  dieses Angebotes der Telekom in Anspruch nehmen. In Erle bin ich, so glaube ich, die Erste!

Bis 2015 sollen alle DSL-Leitungen in Deutschland  auf IP-Voice umgestellt werden…und sogar, man höre und staune, auch in Erle. Egal, was die Telekom für einen Mist gemacht hat, die Mitarbeiter gaben sich alle Mühe mir zu helfen und waren zwischendurch selber alle verzweifelt. Darüber hinaus muss ich noch sagen, dass jeder in Erle eine schnelle Leitung, also 16.000 und mehr  von der Telekom bekommen kann.

Nur mal zur Klärung: Ich bekomme kein Geld von der Telekom, die Telekom ist auch nicht mein Werbekunde auf Heimatreport, aber die sind alle mal besser als Bor-Net, Versatel etc.  Monopolstellung halt. Ich zahle jetzt für meinen Anschluss mit 25.000 Internetleitung 38 Euro. Da kann keiner meckern.

Spenden machten es möglich – Delfintherapie für Luka Nedog

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Der kleine Luka Nedog traut sich was…

Der kleine Luka Nedog ist wieder zu Hause in Erle. Nur durch die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist es zu verdanken, dass der kleine Erler Junge gemeinsam mit seiner Familie, die diesen gemeinsamen Aufenthalt nach einer harten Zeit ebenfalls verdient hatten,  diesen Therapieaufenthalt auf Curacao überhaupt  machen konnte.

Dank geht von der Familie Nedog auch an die Spender, die dem Spendenaufruf vom Heimatreport folgten und binnen kurzer Zeit und völlig unbürokratisch rund 800 Euro auf das Spendenkonto einzahlten.

Aus diesem Grunde stellt Familie Nedog diesen Film und die Fotos dem „Heimatreport“ exklusiv zur Verfügung.

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Brand in der Schlossfreiheit in Raesfeld

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Zu einem Brand musste die Feuerwehr Raesfeld in den frühen Abendstunden ausrücken. Ein an der Scheune gelagerter Holzstapel fing Feuer.

Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV

Via Curacao – Düsseldorf – Erle >>Luka Nedog zurück von der Delfintherapie<<

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Er ist wieder da. Der kleine Luka Nedog kam heute morgen mit seinen Eltern nach einem dreiwöchigen Delfinaufenthalt auf Curacao zurück nach Erle.

Mehr dazu und Fotos gibt es in der >>>Borkener Zeitung<<< und auf klick hier>>>Borio.TV<<<

Auftaktaktion „Kein Fahrrad ohne Nummernschild“ ein voller Erfolg

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Bocholt / Kreis Borken (pd). „Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen“, bilanzierte Polizeihauptkommissar Ingo Walter von der Verkehrsdirektion zum Ende der Auftaktaktion „Kein Fahrrad ohne Nummernschild“ auf der Bocholter Radmesse am vergangenen Wochenende.

Landrat Kais Zwicker - Fahrradschilder

Die Polizeibeamten und Mitarbeiter der Bocholter Stadtwacht hatten alle Hände voll zu tun, um den zahlreichen Wünschen der Bürgerinnen und Bürger nachzukommen. Teilweise hatten sich sogar Warteschlangen gebildet, da das Interesse so groß war.

 Insgesamt registrierten und kennzeichneten die Mitarbeiter am Messestand der Polizei 1.063 Fahrräder (377 am Samstag und 686 am Sonntag). Auch Landrat Dr. Zwicker und Bürgermeister Peter Nebelo ließen ihre Fahrräder registrieren – der Landrat erhielt das Kennzeichen BOR-00001 und der Bocholter Bürgermeister das Kennzeichen BOH-00001.

Die Resonanz bei der Bevölkerung war äußerst positiv. Viele Bürgerinnen und Bürger ließen sich beraten und nahmen, sofern sie ihr Fahrrad nicht dabei hatten, Registrierkarten mit nach Hause.

In vielen Fällen ergaben sich auch Gespräche zu den Themen Diebstahlssicherung und sichere Verkehrsteilnahme für Radfahrer – für die Polizei eine willkommene Möglichkeit, wertvolle Tipps zu geben.

„Der tolle Auftakt in Bocholt zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind,“ so Landrat Dr. Zwicker. „Der Erfolg der Aktion hängt nämlich wesentlich von einer großen Teilnahme der Bevölkerung ab,“ so der Landrat weiter.

Die Aktion wird nach und nach auf das gesamte Kreisgebiet ausgeweitet und auch um das AH-Kennzeichen ergänzt.

Derzeit sind alle Dienststellen der Polizeiwache Bocholt mit den Kennzeichenaufklebern ausgestattet, so dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Fahrräder sowohl bei der Wache an der Dinxperloer Straße als auch bei den Bezirksdienstposten registrieren und kennzeichnen lassen können. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden Gruppen gebeten, sich zuvor anzumelden und einen Termin zu vereinbaren.

Antibiotika resistente grüne Gen-Kartoffel – Amflora

Kartoffelernte-Erle-4Gentechnik – hin und her – in Deutschland ist diese so unbeliebt wie kaum anderswo. Verbraucher sehen hier bei den gentechnisch veränderten Pflanzen große Risiken und ein Nutzen von gentechnisch veränderten Pflanzen ist nicht ersichtlich.

Mittlerweile gibt es seit 2009 in 25 Ländern 14 Millionen Landwirten die auf 134 Millionen Hektar Land gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut haben.

Besonders „Monsanto“ steht immer wieder im Fokus. Der Anbau von der Maissorte „Mon 810“ wurde verboten. Grund: Ungeplante Risiken für andere Tiere und Pflanzen. Nun hat sich aber ein großer Konkurrent von „Monsanto“ eingemischt und gepunktet. Die EU hat nun nach 13 Jahren nach dem Antrag erlaubt, die Konkurrenzkartoffel „Amflora“ in Europa anzubauen.

Was ist Amflora?

Amflora ist im eigentlichen Sinne gar nicht als Lebensmittel gedacht, sondern es handelt sich hierbei um eine Knolle, die in einer anderen Zusammensetzung als gewöhnliche Kartoffeln Stärke in einer völlig anderen Zusammensetzung produziert. Optimal für den industriellen Einsatz, besonders für BASF, die in einem Werbeprospekt damit werben, dass Amflora Druckpapier zum Glänzen bringt und dafür sorgt, dass das Papier die Druckfarbe annimmt und es dadurch hochwertiger macht.

Darüber hinaus sorgt Amflora auch dafür, dass Sprühbeton besser an der Wand haftet und es macht auch noch Garn reißfester.

Der Verbraucher hat von dieser Knolle kein persönliches Nutzen, dagegen aber höhere Risiken, wenn die EU diese als „kontrollierbar“ einstuft. Es wird auf Dauer nicht ausbleiben, dass demnächst einige Amflora-Knollen mit normalen Kartoffeln vermischt in die Lebensmittelproduktion gelangen.

Freigegeben ist eine Verunreinigung von 0,9 Prozent in Lebensmittel, und dieser Grenzwert gilt auch für gentechnisch veränderte Pflanzen.

Antibiotika-Resistenz

Amflora trägt eine Antibiotika-Resistenz in sich. Diese könnte sich beim Verzehr von Amflora auf Bakterien des Magen-Darm-Trakts übertragen. Die Mikroorganismen würden dann unempfindlich gegen die Antibiotika Kanamycin und Neomycin werden. Von der Weltgesundheitsorganisation werden beide als ein sehr wichtiges Antibiotika eingestuft. wichtige Antibiotika eingestuft. Bei der Bekämpfung von Tuberkulose kommt zum Beispiel Kanamycin zum Einsatz. Dass die Resistenzen von der Knolle übertragen werden, ist zwar ein geringes Risiko – aber trotzdem vorhanden.

Vertrauen für die so angepriesene grüne Gentechnik ist die Amflora bestimmt nicht. Zum Glück sträuben sich einige deutsche Stärkehersteller, diese Knolle anzubauen.

Da aber eine vollständige Trennung von normalen und Genkartoffeln nicht umsetzbar ist, wäre es möglich, dass die Lebensmittelindustrie erst einmal ein klares Veto gegen den Amflora-Anbau ein legen.

Rufnummer nicht vergeben – für die Deutsche Telekom existiere ich gar nicht

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Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte ich fast nur noch lachen. Seit mehr als vier Wochen stehe ich ohne Festnetzanschluss da. Wer unter meiner alten Nummer anruft bekommt die Ansage zu hören: Diese Nummer ist nicht vergeben!

Mitte März beantragte ich eine Umstellung von Analog auf Voice IP mit Internet. Alles war überhaupt kein Problem, genau das Gegenteil war der Fall und dazu bekam ich das Ganze noch zum Schnäppchenpreis mit einer 25.000 Internetleitung.

Kurze Zeit später bekam ich auch ordnungsgemäß die Vertragsänderungen und Login Daten zugestellt, inklusiv einen Termin zur Umschaltung (siehe Beleg).

Einen Tag vor meinem Urlaub, schnell noch eine Fritz Box 7390 gekauft und installiert, saß ich nun am PC und wartete ungeduldig, von 8 bis 19 Uhr, auf die Umstellung. Gegen 17 Uhr bestätigte man mir, ich wollte mich nur noch einmal rückversichern, ob es auch noch am 22. März klappt, dass ein Techniker schon unterwegs sei. Nichts…

Also flog ich mal gelassen in den Urlaub, denn für zwei Wochen benötigte ich sowie kein Telefon.

Am 5. April war kam ich gut gelaunt wieder zuhause an. Nun war ich neugierig auf meine neue Leitung: Internet mit alter Geschwindigkeit war da, das war auch nie weg, aber immer noch kein Telefon.

Noch so ziemlich gelassen rief ich bei der 0800 33 01000 an. Es blieb nicht bei einem Anruf, rund sechs Mal hörte ich eine andere Meinung aus dem Call-Center.

Angefangen von – ist doch schon längst umgeschaltet, ist noch nicht umgeschaltet, wird gleich freigeschaltet, soll mal den Stecker ziehen, der Verteiler muss weg, die Fritz Box passt nicht .., und dann noch, dass überhaupt kein Umstellungsauftrag vorliegt. Drei Stunden und mehr, an drei Tagen hintereinander, saß ich mit meinem fast glühendem Handy vor dem PC und versuchte endlich eine Erklärung zu bekommen (zum Glück sind die Hotline Nummern vom Handy kostenlos). Über die Internetseite der Deutschen Telekom für Kunden wurde mir mitgeteilt: Auftrag erneut ausgeführt. Wir bedanken uns für Ihre Geduld.

Endlich, eine Woche später traf ich einen Techniker in der Dorfmitte und fragte dien Herrn freundlich, ob er zufällig mit meinem Anschluss beschäftigt sei. Er wusste von nichts, nahm sich aber meinem Problem an, rief sogar zurück, schaute sich meine Einstellungen an, rief in Flensburg die Schaltzentrale an und versprach Abhilfe.

Mittlerweile ist auch der Techniker verzweifelt. Er selber würde ständig in der Warteschleife hängen, keiner wüsste Bescheid, keiner kennt sich aus, und keiner ist dafür zuständig. Mich gibt es überhaupt nicht. Und jetzt?

Raesfeld – Dreister Trickdieb

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) Ein dreister Trickdieb hat am Samstagnachmittag einer 84-jährigen Senioren die Armbanduhr geklaut. Die Frau kam gegen 15.00 Uhr zu ihrer Wohnung an der Leinenweberstraße zurück. Um mit ihrem Rollator besser durch die Tür zu kommen, fixierte sie die Haustür mit einem Keil. In diesem Moment betrat ein bislang unbekannter Mann den Hausflur. Er gab vor, aus Frankreich zu kommen und dringend telefonieren zu müssen. Er zeigte der 84-Jährigen mehrere Münzen, mit denen er das Telefonat bezahlen wollte. Dabei fasste er die Seniorin mehrmals am Arm an. Als ein Nachbar dazu kam, lief der Unbekannte in Richtung Weseler Straße davon. Kurz darauf stellte die Raesfelderin fest, dass der Unbekannte ihre Armbanduhr vom Handgelenk unbemerkt entwendet hatte. Beschreibung: Etwa 30 Jahre alt und zirka 185 cm groß und schlank. Der Mann hatte dunkle Augen, dunkle kurze Haare und ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Er trug eine schwarze Stoffhose mit einem Gürtel (Silberschnalle), ein blaues Hemd, hüftlange Kunstlederjacke und schwarze Slipper. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.04.2013  11:47 Uhr

Überprüfung durch die Lebensmittelüberwachung

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Überprüfung durch die Lebensmittelüberwachung des Kreises Borken ergab:

Zwei Unternehmen im Kreisgebiet hatten in diesem Jahr geschäftliche Kontakte zu niederländischem Fleisch-Großhändler

Kreis Borken (pd). Ein Zwischenhändler (Fleisch-Agentur) und ein fleischverarbeitender Betrieb im Kreis Borken hatten in diesem Jahr geschäftliche Kontakte zu dem niederländischen Fleisch-Großhändler, der in Verdacht steht, Rindfleisch mit Pferdefleisch vermengt und falsch deklariert zu haben. Das ergab jetzt eine Überprüfung der Lebensmittelüberwachung des Kreises, die das Ergebnis nun an das Land NRW weiterleitet.

Der Zwischenhändler hatte rund 100 Tonnen Rinder-Trimmings (Fleisch zur Weiterverarbeitung) unmittelbar nach Skandinavien und Frankreich weiterverkauft. Der fleischverarbeitende Betrieb bezog laut Lieferpapieren rund 4.000 kg hochwertiges Rindfleisch, wie Tafelspitz u.ä., das unmittelbar an Großverbraucher (Gastronomie) und Endverbraucher abgegeben wurde und das somit wohl zwischenzeitlich verzehrt sein wird. Eine Vermengung von Rind- und Pferdefleisch ist hier laut Kreis Borken aber nicht zu erwarten, da das dem Verbraucher bei der Verarbeitung bzw. beim Verzehr des Fleischs auffallen würde.

Darüber hinaus überprüfte der Kreis einen weiteren fleischverarbeitenden Betrieb sowie drei weitere Agenturen. Hier wurden nach bisherigen Ermittlungen keine aktuellen Geschäftsbeziehungen festgestellt.

 

Ein Himmel zum Küssen

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April-Himmel über Erle

Der Himmel über Erle präsentierte sich heute in den schönsten Farben. Spontan fielen mir die Worten „Ein Himmel zum Küssen“ ein.

Liegt es vielleicht an den vergangenen grauen und langen Tagen, dass ich dermaßen überwenglich bei diesem Anblick reagierte? Egal, es sieht einfach nur toll aus!

Faltbares Hundeklo – Kanadier halten Parks und Wege sauber

Falterbarer Hundeklo -einfache Art der Entsorgung in Kanada
Falterbarer Hundeklo -einfache Art der Entsorgung

Hundescheiße und Co. Damit müssen sich in unserer Gemeinde mittlerweile die Politiker und Ratsmitglieder beschäftigen. Und wer kennt dieses Problem der vielen stinkenden Tretminen nicht? Egal wohin man tritt, auf Spielplätzen, Waldwege, Bürgersteigen, Parkanlagen, immer muss man damit rechnen, in eine braune und stinkende Masse zu treten. Hans Guck in die Luft und die Landschaft genießen ist fast manchmal nicht mehr möglich. Wie eine grasende Kuh, den Blick immer auf die Straße gerichtet, ist die letzte Möglichkeit, sauberen Fußes wieder nach Hause zu kommen.

Wer das in Toronto jemanden das erzählen würde, der kann garantiert sicher sein, ausgelacht zu werden. Denn hier in dieser Millionenstatt gelten ganz einfache Regeln: Wenn ein Hund auf die Straße oder in öffentlichen Anlagen macht, und der Halter das nicht wegräumt, den erwarten hohe Strafen.

Egal wo ich während meines zwei wöchentlichen Aufenthaltes war, Tretminen entdeckte ich nirgendwo. Es ist hier eine Selbstverständlichkeit, die Tüte aus der Tasche zu ziehen und die Scheiße seines Vierbeiners sofort zu entsorgen.

Hundeklo in Kanada

An den Niagarafällen wurde ich sogar zufällig Zeuge einer ganz besonderen Art und Weise der Entsorgung. Bevor der Hund abdrückte, zog die Hundehalterin schnell eine Tüte aus der Tasche und das faltbare Klo wurde kurzerhand unter dem Po des Hundes gehalten.

Was unterscheidet uns Raesfelder und Erler nur von den Kanadiern? Vielleicht die Einsicht, dass wir nicht alleine auf dieser Welt leben und auch Sorge für das Wohl unserer Mitmenschen tragen müssen?

Kirchturmuhr von St. Silvester gibt wieder die Zeit an

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Kirche St. Silvester ErleNicht mehr „zeitlos“ getreu dem Motto  „und täglich grüßt das Murmeltier“,  sind seit Ostern die Erler. Seit Monaten zeigte die Kirchturmuhr von St. Silvester nur eine Zeit an „halb vier“.

Vieler Bürger vermissten natürlich die Zeitanzeige und fragten sich, warum das Reparieren einer Uhr so lange dauert. „Da es sich um eine alte und wertvolle Uhr handelt, war es gar nicht so einfach, einen Uhrmacher zu finden, der auch in der Lage war, die Zahnräder per Hand neu anzufertigen, da es für die Uhr keine Ersatzteile mehr gab“, so Pastor Kenkel. „Das erste Angebot war allerdings so unverschämt teuer, dass wir es ablehnen mussten und weiter suchten“, setzte Kenkel hinzu. Auch das Bistum Münster legte Wert darauf, dass diese seltene und alte Kirchturmuhr erhalten bleibt und nicht gegen eine neue und moderne Uhr ausgetauscht wurde.

Die kompletten Zahnräder sind nun ausgetauscht worden und den Erlern schlägt wieder pünktlich „die Stunde“.

Raesfeld – Führungszeugnisse unbürokratisch anfordern

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Zur Sammelanforderung der Führungszeugnisse für ehrenamtlich Tätige muss zukünftig nur noch ein Vereinsvertreter persönlich ins Bürgerbüro.

Zur Sammelanforderung der Führungszeugnisse für ehrenamtlich Tätige muss zukünftig nur noch ein Vereinsvertreter persönlich ins Bürgerbüro.

Im Rahmen einer Neuregelung des Kinderschutzgesetzes gilt seit letztem Jahr auch für die ehrenamtlich Tätigen in der Jugendarbeit von Vereinen die Verpflichtung, dem Verein ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen. Damit ist für die Vereine und die Ehrenamtler ein hoher Aufwand verbunden. Die Gemeinde Raesfeld bietet nun einen besonderen Service, um diesen Verwaltungsaufwand für Vereine und die ehrenamtlich Tätigen so gering wie möglich zu halten.

Die Vereine können gesammelt für alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten kostenlos die polizeilichen Führungszeugnisse anfordern. Dazu benötigen sie die Vollmachten der einzelnen Ehrenamtler. Die entsprechende Vollmacht und ein Antragsformular für den Verein stehen ab sofort unter www.raesfeld.de zum Download bereit. Den Sammelantrag kann der Verein dann ans Bürgerbüro der Gemeinde Raesfeld geben. Die Führungszeugnisse werden angefordert und den einzelnen Personen zugeschickt. „Wir freuen uns, dass sich viele Raesfelder und Raesfelderinnen ehrenamtlich engagieren. Daher wollen wir Verwaltungshürden gerade für Vereine und Ehrenamtler so niedrig wie möglich halten“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Mit dieser Art der Sammelanforderung entfällt das persönliche Erscheinen der Ehrenamtler im Bürgerbüro und für den Verein minimiert sich der Aufwand ebenfalls.“

Ortsmarketing Raesfeld lädt zur Mitgliederversammlung ein

Raesfeld (pd). Der Ortsmarketing Raesfeld e.V. lädt zur Mitgliederversammlung am Mittwoch, 17. April 2013 um 19.30 Uhr in den Saal des Gasthofes Brömmel-Wilms, Schermbecker Straße 20 in Raesfeld-Erle ein. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Kassenbericht und der Rück- und Ausblick auf die Aktivitäten 2012/2013.

Der Verein freut sich über eine rege Teilnahme der Mitglieder/innen nebst Familienangehörigen sowie auch aller interessierten Bürger/innen aus Raesfeld, Homer und Erle.

 

Barfuß laufen – besser als Einlagen

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1923Orthopädische Schuheinlagen werden von Ärzten zunehmend kritisch gesehen. Dafür gibt es eine Reihe Gründe.

Regensburg (obx-medizindirekt) – „Viele Menschen laufen problemlos ein Leben lang auf Plattfüßen“, erklärt der Regensburger Arzt Dr. Stephan Hülsmann. Was er damit eigentlich sagen will: Nicht jeder Fuß, der Abweichungen von der Idealform aufweist, benötigt orthopädische Einlagen. Immer häufiger, so kritisieren Mediziner, werden Einlagen verordnet, wo vielleicht eher eine Fußgymnastik oder regelmäßiges Barfuß laufen viel bessere Wirkungen erzielen könnten.

Nicht immer sind orthopädische Einlagen auch das Mittel der Wahl, stellt das Fachmagazin „Der Allgemeinarzt“ fest. Vor allem wird der Nutzen von Einlagen bei Kindern unter zehn Jahren angezweifelt. Diese Zweifel hat eine Studie an der Universitätsklinik für Orthopädie in Wien bestärkt, bei der die Füße von mehr als 800 drei- bis sechsjährigen Kindern untersucht wurden.

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