Johannes Röring, CDU, wurde am 16.Mai 1959 in Vreden geboren und ist ein waschechter Münsterländer.

Schon nach seinem Schulabschluss 1975 mit der Mittleren Reife lag sein Schwerpunkt seiner Ausbildung die Landwirtschaft.

Leute im Fokus Johannes Röring

Als Sohn eines Landwirtes war es natürlich ein vorgeschriebener Weg, nach seiner staatlichen Prüfung als Landwirt den elterlichen Betrieb (1985) zu übernehmen. Seine politische Laufbahn begann 1994, als er von Mitgliedern des Kreisverbandes als Vorsitzender des Westfälischen Lippischen Landwirtschaftsverbandes gewählt wurde.

Der Vater von vier Kindern seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Schwerpunkt: Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Reaktorsicherheit und Naturschutz, darüber hinaus direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Borken II.

Bei seinem letzten Besuch in Erle wollte ich mehr über Johannes Röring wissen und stellte dem Politiker die 13 bekannten Fragen:

13 Fragen an Johannes Röring

1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?

Mein Optimismus

2. Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?

Konrad Adenauer: „Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach reden ist eine doppelte Gabe Gottes.“

3. Welche Redensart, welchen Satz hassen Sie am meisten?

Gut Ding will Weile haben. Das ist eine Redensart mit der manche ihre Trägheit rechtfertigen.

4. Worüber können Sie laut lachen?

Gute Politikwitze

5. Was würden Sie niemals tun?

Das fallen mir viele Dinge ein. Aus aktuellem Anlass: Den Menschen einen Veggie-Day aufzwingen. Ich glaube noch an die Eigenverantwortung der Leute.

6. Was gibt es in Ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?

Meine Familie, die auch zusammenhält, wenn es mal stürmisch wird.

7. Welchen Traum, welche Vision würden Sie gerne verwirklichen?

Dass junge Familien in unserer Region dauerhaft eine Perspektive finden. Wenn wir als Münsterland weiterhin mit den großen Ballungszentren konkurrieren wollen, so müssen wir für junge, gut ausgebildete Menschen auch in Zukunft attraktiv bleiben.

8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff nehmen?

Es ist immer noch traurig, dass viele Menschen in der Welt nicht genügend zu essen haben. Als Berichterstatter meiner Bundestagsfraktion bin ich unter anderem für das Thema Welternährung zuständig. Ich wünsche mir, dass dieses Thema pragmatischer und ideologiefreier angegangen wird.

  9. Drei Bücher die es wert sind hier erwähnt zu werden!

Die Bibel

Helmut Kohl Erinnerungen

Die schönsten Radtouren im Münsterland

10. In welche Rolle würden Sie gerne einmal schlüpfen?

Ich bin mit meiner eigenen Rolle ganz zufrieden.

 11. Was schätzen Sie an anderen Menschen besonders?

Fairness

 12. Was sind Sie auf keinen Fall?

Unfair

 13. Eine grundsätzliche Aussage zum Thema Fußball.

Fußball ist wie Politik: Ein Mannschaftssport.

 

 

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