Raesfeld (pd). Die Auszeichnungen nahmen jetzt Schüler der Klassen 6 bis 10 stellvertretend für alle entgegen. Anke Mevenkamp von der Sparkasse Westmünsterland, die die Abzeichen und Urkunden bezahlt, und Waldemar Zaleski vom Kreissportbund Borken als koordinierende Stelle des Sportabzeichen-Wettbewerbs überzeugten sich bei der Übergabe während einer Sportstunde vom turnerischen Können der Schüler.
Diese mussten für das Sportabzeichen Übungen in den Disziplinen Schwimmen, Springen, Schnelligkeit, Kraft, Ballwurf, Kugelstoßen und Ausdauer erfolgreich absolvieren.
Das Projekt „Sportabzeichen in der Schule“ ist eine Gemeinschaftsaktion von Kreissportbund Borken, den Schulen und der Sparkasse Westmünsterland.
Die Aktion „Sportabzeichen in der Schule“
Sport bringt Schwung in das Leben der Menschen. Sport bedeutet Begegnung. Vielen gibt Sport auch ganz einfach einen Halt in ihrem Leben: Wessen Verein gewinnt, fühlt sich als Sieger!
Eine dauerhafte Gemeinschaftsaktion haben daher der Kreis Borken und die Sparkasse Westmünsterland mit dem „Sportabzeichen in der Schule“ begonnen. Sportlehrerinnen und -lehrer nehmen die Prüfungen ab, während die Anstecknadeln und Urkunden von der Sparkasse bezahlt werden. Die Koordination übernimmt der Kreissportbund Borken. Damit gibt es die begehrten Auszeichnungen kostenlos, aber nicht ohne Anstrengung!
Die Aktion „Sportabzeichen in der Schule“ ist nicht nur gut für die körperliche, sondern auch für die geistige Fitness. Sport ist eben auch eine Kopfsache, ganz nach dem Motto: Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen. Denn die Schüler setzen sich Ziele (Auszeichnung mit dem Deutschen Sportabzeichen), sie müssen mit Rückschlägen umgehen können (Verletzung oder Nichterreichen des Ziels), sie sind Teil eines Teams (gemeinsames Training) und sie müssen Disziplin wahren und hartnäckig sein (regelmäßiges Training), um schließlich ihren Erfolg feiern zu können! Wer über einen solchen „Sportsgeist“ verfügt, wird auch in anderen Schulfächern und im späteren Berufsleben besser zurechtkommen.
Foto: v. l.: Hedda Burbank, Lehrerin Sabine Sturm, Jana Buchholz, Anna Schulte-Bocholt, Schulsozialarbeiterin Steffi Reisige und Jonas Franik
Endlich ist es soweit: Die Medienscouts der Alexanderschule Raesfeld haben nach der viertägigen Qualifizierungsmaßnahme ihre Ausbildung abgeschlossen.
Raesfeld (pd). Die Medienscouts Hedda Burbank, Jana Buchholz, Anna Schulte-Bocholt und Jonas Franik werden nun Ansprechpartner für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in allen Medienfragen sein. Helfen, unterstützen und beraten gehört genauso zu ihren Aufgaben wie die Planung und Umsetzung von Projekten oder auch Elternabenden. Der Grundstein des Angebotes ist die peer-group-education, also Schüler helfen Schülern. Dabei werden die vier Medienscouts von Lehrerin Sabine Sturm und der Schulsozialarbeiterin Steffi Reisige unterstützt.
Medien sind allgegenwärtig und Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich mit ihnen auf. Um sowohl die Chancen aber auch die Risiken der medialen Welt zu erkennen sind die Medienscouts in der Schule unterwegs, denn hier erreicht man die Kinder und Jugendlichen am besten. Mit dem Abschluss der Qualifizierung folgt nun die konkrete Planung von Projekten. Eine wichtige Aufgabe ist die Qualifizierung weiterer Schülerinnen und Schüler durch die jetzigen Medienscouts, um das Projekt auch langfristig an der Alexanderschule umsetzen zu können.
Heute habe ich mal meine Brillen versucht auszusortieren. Beim Versuch ist es dann auch geblieben, als ich mich im Internet über die neuen Trends kundig machte.
Eine meiner ältesten Brillen ist eine Ray Ban Sonnenbrille aus den Anfängen der 80-ziger Jahre. Gelbe Gläser, die sich bei Sonneneinstrahlungen verdunkeln, Goldrahmen und Bügel für hinter den Ohren, und natürlich von mir damals als „discotauglich“ befunden.
Ein absolutes „MUSS“ war diese Brille von Ray Ban in den Jahren 1980-1982
Natürlich kamen im Laufe der Jahre immer wieder neue Modelle hinzu, aber in der letzten Zeit schlägt mein Herz einfach für die klassischen Brillen von Ray Ban. „Wieviel Brillen brauchst du eigentlich“, fragen mich immer meine Söhne. Aber Sonnenbrillen sind einfach für „frau“ gleich zu setzten mit Handtaschen. Frau kann nie genug davon besitzen. Leider! Aber zum Glück stehe ich nicht alleine mit dieser Leidenschaft in dieser Welt.
Einige meiner Sammelstücke
Immer mehr Menschen tragen Brillen
Mehr als 40 Millionen Bundesbürger tragen eine Brille, also fast zwei Drittel der erwachsenen Deutschen. Diese Gesamtquote ist seit Jahren relativ konstant, im langfristigen Vergleich ist allerdings gerade die Zahl der jungen Brillenträger stark gestiegen: Nutzten 1952 erst rund 13 Prozent der 20- bis 29-Jährigen eine Sehhilfe, so sind es mittlerweile fast 30 Prozent. Diese Ergebnisse brachte die Allensbach-Brillenstudie im Auftrag des Kuratoriums „Gutes Sehen“ (KGS).
Eine Brille kann das Image eines Menschen maßgeblich verändern und gleichermaßen kann sie für gutes Sehen und für gutes Aussehen sorgen – und den eigenen Typ betonen oder ihn nach Lust und Laune verändern. Die Bedeutung der Sehhilfe für die Erscheinung ist den Bundesbürgern durchaus bewusst:
Mein neustes Modell aus dem letzten Jahr
Stilexpertin: Gesichts- und Farbtyp herausfinden
Um die perfekte Passform der Brille zu finden, ist zunächst der Gesichtstyp wichtig: Ist das Gesicht eher rund, rechteckig, oval oder herzförmig? „Als Faustregel gilt: Die Fassungsform sollte nicht unbedingt identisch mit der Gesichtsform sein“, sagt die Nürnberger Stilberaterin Ines Zelno. Neben dem Gesichtstyp sei der Farbtyp entscheidend, so Zelno. Grundsätzlich unterscheide man zwischen „kalten“ und „warmen“ Typen. „Der Sommer- und der Wintertyp bilden die Gruppe der,‘ Typen, Frühlings- und Herbsttyp zählen zu den,‘ Typen.“ Der Herbsttyp etwa habe meist einen Rotton im Haar, den Teint zieren oftmals Sommersprossen. Frühlings- oder Herbsttypen sollten auf silbriges Metall verzichten und stattdessen auf Braun- oder Orangetöne setzen. „Sommer- und Wintertypen können dagegen neben Titan oder Edelstahl auch auf dunkle und sehr dunkle Brillenfassungen zurückgreifen“, so Zelno.
Schon sehr auffällig im Gesicht. Meine Kanada Brille aus Toronto
Die drei wichtigsten Brillentrends 2014
Es gibt sie in unzähligen Formen und Farben. Ausladende Sonnenbrillen, Gestelle aus dem 3D-Drucker oder Brillen aus einem alten Skateboard. Doch ein Trend ist auch im Jahre 2014 wieder ganz vorne und nach wie vor ungebrochen: der Retro-Look. Die drei wichtigsten Brillentrends in diesem Jahr.
Wichtig ist, dass die Brille auffallen soll, nur nicht zu klein. Und da die Brille längst ein Accessoire ist, trägt auch der, der keine Brille braucht, einfach eine Sonnenbrille.
Raus aus dem Schrank, ab auf die Nase! In diesem Jahr ist wieder, oder immer noch Retro angesagt.
Brillen aus dem 3D-Drucker
Noch steckt dieser Trend in den Kinderschuhen, doch der 3D-Druck ist für die Augenoptiker eine der Zukunftstechniken, die immer mehr im Kommen ist.
Ein zweiter Trend zeichnete sich bereits schon in den vergangenen Jahren ab: Es ist der Trend zur Holzbrille. Hier spezialisieren sich immer mehr Hersteller auf Brillengestelle aus dem natürlichen Material.
Der Retro-Look ist nach wie vor immer noch an erster Stelle. Ob runde oder eckige Gläser, Hauptsache die Gestelle sind groß und fallen auf. Besonders die Brillen der Marke Ray Ban haben es kapiert und setzten seit Jahren immer noch auf fast die gleiche Formen und Farben. Ob tropfenförmig oder in schwarz und relativ groß, jede dieser Kultbrillen passen zu (fast) zu jeder Gesichtsform. (Quelle: djd)
Und natürlich möchte ich zum Schluss auch für meinen Optiker des Vertrauens Werbung machen, der mich über all die Jahre immer gut beraten hat.
Öffentlichkeitsfahndung nach Bankräuber – Belohnung ausgesetzt
Bocholt – Vreden – Enschede (ots) – (fr) Wie bereits berichtet, überfiel am 23.12.13 ein bewaffneter Täter gegen 15.00 Uhr eine Sparkassenfiliale in Bocholt-Suderwick. Er bedrohte die Angestellten mit einer Schusswaffe (Pistole mit aufgesetztem Schalldämpfer), warf diesen einen Rucksack zu und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Die Angestellten, die sich in einem durch Panzerglas abgetrennten Raum befanden, folgten der Anweisung des Täters nicht und suchten Deckung. Der Räuber schoss daraufhin mehrfach – gegen die Panzerglasscheibe, in eine Wand und in einen Schreibtisch, hinter dem die Angestellte der Sparkasse Deckung gesucht hatte.
Kein Spiel: Öffentlichkeitsfahndung nach Bankräuber. Foto aus einer Tankstelle
Durch die Schüsse wurde niemand verletzt. Der Täter nahm schließlich eine Spendenbox vom Tresen und verließ die Bank. Er flüchtete mit einem schwarzen VW Golf in Richtung Grenze, die nur wenige Meter entfernt ist. Die an dem VW Golf angebrachten Kennzeichen waren in der Nacht vor der Tat in Vreden gestohlen worden. Der Täter ist ca. 165 cm groß und sprach deutsch mit starkem Akzent (vermutlich osteuropäisch). Er benutzte eine schwarze Pistole mit silberfarbenem Schalldämpfer.
Am 15.01.14 wurde in Enschede/NL eine Tankstelle überfallen. Der Täter bedrohte die Angestellte mit einer schwarzen Pistole mit silberfarbenem Schalldämpfer und erbeutete Bargeld und Zigaretten.
An der Kasse
Der Vergleich der Aufnahmen der Überwachungskameras ergab, dass es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um denselben Täter handelt.
Die Ermittler der niederländischen und deutschen Polizei arbeiten sehr eng zusammen. Alle Informationen werden ausgetauscht und auch die Öffentlichkeitsfahndung wird gemeinsam koordiniert.
Diesem Bericht sind Bilder von beiden Taten angehängt. Wer Hinweise zu dem Täter geben kann, wird gebeten, sich an die Kripo in Borken (02861-9000) zu wenden. Durch die Bocholter Stadtsparkasse wurde eine Belohnung in einer Höhe von 1.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung der Tat und zur Ergreifung des Täters führen.
Am heutigen Tag war ein niederländisches Fernsehteam in Borken und in Suderwick, um für die Sendung „Opspuring verzocht“ (vergleichbar mit „Aktenzeichen XY“) Filmaufnahmen zu drehen. Rede und Antwort standen Polizeibeamte der niederländischen Polizei und der Kreispolizeibehörde Borken. Die Sendung wird am 11.2.14 im niederländischen Fernsehen ausgestrahlt.
Da der Täter hat in der Sparkasse in Bocholt-Suderwick mehrfach mit einer scharfen Schusswaffe geschossen hat, ist nicht auszuschließen, dass er dies auch in Zukunft rücksichtslos tun wird. Die Polizei rät grundsätzlich dazu, sich in Fällen, in denen man durch einen Täter mit einer Schusswaffe bedroht wird, dies sehr ernst zu nehmen und sich nicht unnötig in weitere Gefahr zu bringen. Wichtig ist vor allen Dingen, den Täter nicht zu provozieren. Schauen Sie nach Möglichkeit auf den Boden, heben Sie die Hände hoch, bewegen Sie sich ruhig und folgen Sie den Anweisungen des Täters.
Kreis Steinfurt/Kreis Borken/Berlin (pd). Die heimische Abgeordnete Ingrid Arndt-Brauer (SPD) wurde jetzt erneut in den 25-köpfigen Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Die Horstmarer Bundespolitikerin war bereits in der vergangenen Wahlperiode (2009 bis 2013) Mitglied des Gremiums.
Aufgabe des Fraktionsvorstands ist es, die Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion zu planen, zu koordinieren und zu organisieren. Zudem beraten die Vorstandsmitglieder die langfristigen politischen Ziele und bereiten die aktuelle parlamentarische Arbeit vor.
abgeschlossen Landwirte aus Südlohn und Winterswijk testen gezieltere Düngung / Abschlussbericht liegt vor
Kreis Borken (pd). Drei Jahre lang lief das Projekt „Verminderung diffuser Nährstoffeinträge in die Schlinge“ im deutsch-niederländischen Grenzraum. Landwirte aus der Gemeinde Südlohn und aus Winterswijk erprobten innerhalb dieses Zeitraums, wie sie ihre Düngung optimieren können und so weniger Nährstoffe in die Gewässer gelangen. Vertreter des Kreises Borken und der Watershap Rijn en Ijssel sowie der beteiligten Kommunen und Institutionen zogen nun nach Ablauf des Projektzeitraumes gemeinsam im Borkener Kreishaus Bilanz und stellten den Abschlussbericht vor.
„Ziel unseres Projektes war es, die Ursachen der Nährstoffeinträge im Einzugsbereich der Schlinge, des Wellingbaches und des Kalkbaches herauszufinden und daraus resultierend mögliche Gegenmaßnahmen zu erkennen und zu beschreiben“, erläuterte Landrat Dr. Kai Zwicker die Idee des Projektes zum Gewässerschutz. Beteiligt waren neben dem Kreis Borken und der Watershap Rijn en Ijssel die Gemeinde Südlohn und die Gemeinde Winterswijk, die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, der Landwirtschaftliche Kreisverband Borken sowie die Land- en Tuinbouw Organisatie Nederland. 22 Landwirte aus Südlohn und 12 aus dem Raum Winterswijk beteiligten sich an dem Projekt.
Bäche und Flüsse können ein Stück weit reiner werden, wenn die Landwirte ihre Anstrengungen fortsetzen, die Düngung zu optimieren. Das ist möglich, ohne dass es zu finanziellen Einbußen kommt. Das hat der dreijährige Versuch im Grenzgebiet von Winterswijk und Südlohn gezeigt. Durch die Optimierung der Düngung ist weniger Kunstdünger nötig und damit gelangen weniger belastende Stoffe in die Oberflächengewässer.
Grundlegende Annahmen im Projekt waren:
1. Die im Gewässer festgestellten Nährstoffe wurden nicht durch die Pflanzen aufgenommen.
2. Durch geringere und präzisere Düngung können die Einträge verringert werden, ohne dass die Erträge sinken.
Um diese Annahmen zu überprüfen, wurden die vorhandenen Nährstoffe im Boden gemessen und dort dann jeweils nur noch die Nährstoffmengen zugeführt, die für den speziellen Aufwuchs nötig erschienen. In der Praxis bedeutete dies bei elf deutschen Betrieben eine Einsparung von Stickstoff in einer Größenordnung von 25.000 kg pro Jahr. Das sind ungefähr 39 kg N/ha. Wenn jeder landwirtschaftliche Betrieb auf seinen Flächen die dort am besten geeignete Methode des Düngens anwendet, lässt sich der Einsatz von Stickstoff folglich um etwa 8 Prozent und von Phosphat um sogar 18 Prozent reduzieren.
Die Pflanzen können auch mit weniger Dünger auskommen, wenn er in Reihen in den Boden injektiert wird, anstatt ihn breitflächig auszubringen – was in Deutschland häufig praktiziert wird. In dem Projekt haben sechs niederländische und fünf deutsche Betriebe die „Injektionsmethode“ angewendet. Dort wurden auf einzelnen Maisparzellen 35 kg/ha Dünger exakt in die Reihe gegeben. Sonst sind 45 kg Dünger/ ha üblich. Auch hier sind die Erträge im Projektzeitraum gleichgeblieben. Die Erfahrungen hieraus haben zwischenzeitlich dazu geführt, dass mehrere Lohnbetriebe entsprechende Maschinen angeschafft haben.
Die Waterschap Rijn en Ijssel und der Kreis Borken machen sich daher dafür stark, die gewonnenen Erkenntnisse in der Landwirtschaft publik zu machen.
Landrat Dr. Zwicker dankte allen Beteiligten für die gute und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Projektes. Der Kreis Borken und die Waterschap Rijn en Ijssel rufen die landwirtschaftlichen Betriebe auf, die in diesem Projekt gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen. Gewinner sind dann sowohl die Landwirtschaft als auch die Natur
Im Naturschutzgebiet am Steinbach wird ein Schermbecker Bauunternehmer aufgefunden. Jemand hat ihn erschossen. Die Duisburger Kriminalpolizei hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. Vorerst tappt Hauptkommissar Mikael Knoop noch völlig im Dunkeln. Fest steht bislang nur, dass der mit einem Schuss niedergestreckte Mann nur von einem Profi ermordet worden sein kann.
Was beim ersten Lesen wie die Meldung eines aktuellen Kriminalfalles anmutet, ist in Wahrheit der Inhalt eines Kriminalromans, den der Raesfelder Volker Buchloh geschrieben hat. Weil Buchloh seit langen Jahren als ehrenamtlicher Mitarbeiter des Reitervereins Wodan Damm seine Freizeit in Schermbeck verbringt, wählte er als Tatort auch Schermbeck aus.
Der pensionierte Lehrer Volker Buchloh hat seinen ersten Kriminalroman fertig gestellt. Unter dem Titel „Der Mann ohne Konturen“ kann das E-Book (ISBN 978-3-844234930) erworben werden.
Volker Buchloh hat lange gebraucht, bis er seinen ersten Krimi unter dem Titel „Der Mann ohne Konturen“ veröffentlichte. Ehrenamtliches Engagement und sein Beruf als Lehrer am Duisburger Berufskolleg ließen wenig Zeit für die Niederschrift eines Romans übrig. Bis zur Pensionierung hat sich der heute 66-Jährige mehr mit dem Lesen als mit dem eigenen Schreiben beschäftigt.
Die Lesebegeisterung wurde schon in der Kinderzeit gefördert. Die Eltern betreuten in Hamborn eine Leihbücherei. „Da habe ich meterweise gelesen“, erinnert sich Buchloh an seine Kindheit. In jenen Tagen entwickelte sich auch eine Fähigkeit, die ihm jetzt beim Schreiben zugute kommt. „Wenn ich lese, spielt sich in meinem Kopf ein Film ab“, berichtet Buchloh. So ist es auch bei seinem jetzigen Roman gewesen. Da war der Film, der sich entwickelte und dann von ihm niedergeschrieben wurde.
Buchlohs Krimi hat wenig mit Ballereien, Gewaltexzessen oder Explosionen zu tun, die dem Krimi-Genre oftmals anhaften. „Ich möchte die Stereotypen dieses Genres vermeiden“, kennzeichnet er seinen Schreibstil und ergänzt, „ich möchte mit meinem Roman unterhalten, indem ich den Leser durch Inhalt und Handlungsablauf fessele.
Für Spannung sorgt Buchloh reichlich. Zwar stellt sich schon bald heraus, dass der in einen Umweltskandal verwickelte Bürgermeister ebenso verdächtig ist wie ein kleptomaner Bauleiter einer Firma und die Witwe des Ermordeten. Es gibt aber nur Indizien, keine Beweise. Hauptkommissar Knoop kommt mit seiner Untersuchung erst weiter, als in Düsseldorf ein ähnlich gelagerter Mordfall geschieht.
Die CDU -Fraktion hat einen Antrag zum Haushalt der Gemeinde Raesfeld für das Jahr 2014 gestellt Erstellung von neuen Fahrradwegen in der Gemeinde Raesfeld bzw. bessere Ausschilderung vorhandener Fahrradweg
Die Verkehrssicherheit spielte für die Raesfelder CDU-Fraktion in der Vergangenheit immer wiederkehrend eine wichtige Rolle. Durch entsprechende Anträge zur Verbesserung der Verkehrssituationen an verschiedenen Stellen in der Gemeinde hat die CDU-Fraktion Initiative gezeigt.
In den jetzigen Antrag dreht es sich um die Frage der Fahrradwegeverbindungen in der Gemeinde. Erfreut für die CDU-Fraktion ist die Tatsache, dass mit dem Fahrradweg entlang der Brinkstraße ein weiteres wichtiges Verbindungsstück geschaffen werden konnte.
Trotzdem bleiben nach Ansicht der CDU-Fraktion noch Situationen offen, die einer Lösung zugeführt werden sollten:
1. Die im Landschaftsplan der Gemeinde vorgesehene Fahrradwegeverbindung zwischen den Ortsteilen Raesfeld und Erle sollte umgesetzt werden. Obwohl der Landschaftsplan seine Rechtsverbindlichkeit erhalten hat, zeichnet sich für die CDU-Fraktion eine konkrete Umsetzung der dortigen Festlegungen leider noch nicht ab. Wir bitten um Informationen zum aktuellen Stand der Umsetzung bzw. über die möglicherweise erkennbaren Hindernisse.
2. Ein weiteres wichtiges Thema ist für die CDU-Fraktion der Ausbau von Fahrradwegeverbindungen an den überörtlichen Straßen. Darüber haben wir in den letzten Jahren immer wieder diskutiert, ohne konkret an Lösungen zu arbeiten. Für die CDU-Fraktion ist der Zeitpunkt gekommen, konkreter zu werden. Dazu haben wir uns folgende Lösungsansätze überlegt:
a) Fahrradweg an der Homerstraße: Von einem Vollausbau entlang der Homerstraße vom Autobahnzubringer L 829 bis zur B 70 Weseler Straße sollte die Gemeinde allein aus Kostengründen absehen. Die CDU-Fraktion sieht aber gute Alternativmöglichkeiten, auf der Homerstraße bzw. auf den parallel verlaufenden Wirtschaftswegen zu mehr Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer zu kommen.
Dazu der Vorschlag der CDU-Fraktion: Von der Landstraße L 896 entlang der Homerstraße bis zur Einmündung „Homeraner Schulweg“ eine neue Fahrradwegeverbindung mit einer Länge von ca. 300 Metern herzustellen. Von dort aus können Fahrradfahrer dann die vorhandenen Wirtschaftswege beidseitig der Homerstraße in Richtung Ortskern Raesfeld nutzen. Diese Lösung ist nach Überzeugung der CDU-Fraktion finanziell tragbar und kann zu einer sinnvollen Anbindung des aus Richtung Rhedebrügge an der Kreuzung mit der L 896 endenden neuen Fahrradweges führen. Gleichzeitig könnte damit die neue Gefahrensituation, die sich für Fahrradfahrer an der Kreuzung ergibt, entschärft werden. Alternativ bietet sich evtl. eine Fahrradwegeverbindung entlang der L 896 in Richtung Borken bis zum vorhandenen Durchlass an der L 896 auf einer Länge von ca. 600 Metern an. Auch diese Lösung halten wir alternativ für sinnvoll und finanzierbar.
b) Fahrradweg am Helweg: Von einem Vollausbau entlang der Straße Helweg vom Autobahnzubringer L 829 bis zum Anknüpfungspunkt Markstegge bzw. Vennekenweg sollte die Gemeinde allein aus Kostengründen absehen. Auch hier sieht die CDU-Fraktion gute Alternativmöglichkeiten auf dem Helweg bzw. auf den parallel verlaufenden Wirtschaftswegen zu mehr Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer zu kommen. Wir schlagen vor, mit der Stadt Borken darüber in Verhandlungen einzutreten, den auf Westenborkener Gebiet an der L 896 ankommenden Fahrradweg auf der östlichen Seite der L 896 entlang des Helweges bis zu Einmündung der Straße „Am Ehrenmal“ zu verlängern. Durch dieses relativ kurze Verbindungsstück könnte die Gefahrensituation, die sich für Fahrradfahrer auf dem Helweg ergibt, deutlich entschärft werden und damit eine sinnvolle Verbindung mit dem überörtlichen Radwanderweg R 23 auf der Straße Hellwiese bzw. auf dem Vennetütenweg hergestellt werden.
c) Ergänzung der Beschilderung: Im Falle einer Realisierung unserer Vorschläge ggfs. Aber auch schon vorher scheint eine ergänzende Beschilderung am neuen Fahrradweg in Homer sowie ab dem an der L 896 endenden Fahrradweg in Westenborken Richtung Raesfeld notwendig und sinnvoll, damit auch ortsunkundige auf die sich anbietenden überörtlichen Fahrradwegeverbindungen wie z.B. den R 23 geführt werden
Darüber hinaus ist die CDU-Fraktion der Meinung, dass mit der Realisierung dieser Vorschläge einerseits eine sinnvolle Fortführung und Ergänzung bereits bestehender Anknüpfungspunkte zwischen Raesfeld und Borken erreicht sein könnte. Die CDU-Fraktion bringt mit diesen Vorschlägen auch unter Kostengesichtspunkten nach ihrer Meinung sinnvolle Alternativen zu allen bisherigen Vollausbauüberlegungen in die Diskussion. Alle anderen, bisher diskutierten Vorschläge konnten über viele Jahre zwar immer wieder diskutiert, leider aber bisher nicht umgesetzt werden, heißt es von Seiten der CDU-Fraktion.
Seit gedenken ist die Gesichtsbehaarung des Mannes ein für die Gesellschaft immer schon wichtiges Thema gewesen. Ob bei den Aborigines, bis hin zum alten Griechenland, der Bart spielte bei Männern, neben einem guten Haarschnitt, immer eine große Rolle. Und auch, wie er sich zu rasieren hat.
Bart und Frisur im Einklang: Der Erler Manuael Jakob hielt als Model in Reken seinen Kopf hin
Spreiz-, Senk-, Plattfuß & Co – Hilfen für den gequälten Fuß
Aussuchen, klicken und am nächsten Tag sind sie da. Unsere Schuhe, angefangen von Highheels bis zu Wander- und sogar Kinderschuhe. Der online Schuhkauf ohne Beratung wird immer angesagter. Hier ist aber eine fachmännische Beratung von Schuhverkäufer/innen mehr als wichtig, denn auf unseren Füßen laufen wir unser ganzes Leben. Da sollte der Schuh schon passen und nicht drücken.
Eine gute Beratung beim Schuhkauf, wie hier im Schuhaus Piper in Erle schützt vor unangenehmen Dauerbeschwerden
Und auch jetzt im Winter werden die Füße wieder in festes Schuhwerk gezwängt. Und das mögen sie gar nicht: Fast die Hälfte der Menschen in den westlichen Industrieländern ist von Fußfehlstellungen betroffen, Frauen mehr als Männer. Aber nicht nur die Schuhe sind schuld. Lesen Sie, was Zahnspangen mit Plattfüßen zu tun haben und wie man die häufigsten Fußfehlstellungen heute behandelt.
Egal welche Schuhmodemomentan angesagt sind: Er sollte sitzen und darf nicht drücken
So werden sie behandelt
1] SPREIZFUSS
Der Spreizfuß als häufigste Fußfehlstellung kann ererbt oder durch das Tragen von Schuhen erworben sein. Durch eine Schwäche der entsprechenden Fußmuskeln wird das Fußquergewölbe nach unten gedrückt, die Mittelfußknochen treten wie ein Fächer auseinander. Mit Schmerzen verbunden ist der Spreizfuß für sich genommen meistens nicht, wehtun nur die möglichen Folgen. Hierbei reicht die Palette von der Entwicklung von schmerzhaften Ballen und lästigen Hühneraugen über Schleimbeutelentzündungen an Gelenken bis hin zur Entwicklung von Hallux valgus und Hammerzeh. Die beste Therapie erfolgt im Anfangsstadium und durch Fußgymnastik, eine Physiotherapie und die Verwendung von podologischen Einlagen. Hammerzeh und Hallux valgus können durch eine Operation wieder gerade gerichtet werden.
2] PLATTFUSS
Fast ebenso häufig wie der Spreizfuß und oft in Kombination mit dem Spreizfuß kommt der Plattfuß vor. Auch diese Fehlstellung kann ererbt oder erworben sein. Zu schwache Fußmuskeln lassen das Fußgewölbe nach und nach absinken, bis das innere Längsgewölbe platt am Boden aufliegt. Bänder, Muskeln und Sehnen im Fußbereich werden in Mitleidenschaft gezogen, was oft mit Schmerzen in den Füßen, auch in den Sprunggelenken bis in die Knie, in den Rückenbereich, den Nacken und Kopf verbunden ist. Der kindliche Plattfuß bildet sich im Zug des Wachstums vom 8. bis zum 14. Lebensjahr meistens von selbst zurück. Wenn nicht, wird die Rückbildung am besten noch in der Pubertät und Jugend durch Fußgymnastik, eine Physiotherapie und podologische Einlagen in Gang gesetzt. So ein Maßnahmenbündel wirkt sich aber oft auch noch beim erwachsenen Plattfuß günstig aus, wo schon Folgebeschwerden wie der Hallux valgus oder der Hammerzeh aufgetreten sind. Diese können durch eine Operation zur Begradigung der betroffenen Zehen beseitigt werden.
3] SENKFUSS
Der Senkfuß ist sozusagen die Vorstufe oder eine weniger ausgeprägte Form des Plattfußes: Die beste Behandlung sind viel Barfußgehen in der Wiese oder auch am Sandstrand, Fußgymnastik, eine Physiotherapie und Einlagen, die den Fuß wieder in die richtige Form bringen.
4] KNICKFUSS
Der Knickfuß ist eine mögliche Begleiterscheinung von Spreiz- und Plattfuß. Dabei ist aufgrund einer Muskelschwäche der innere Knöchel nach innen geschoben, das Sprunggelenk wird falsch belastet, es kommt zu Schmerzen im Sprunggelenk und in den Knien und in schlimmen Fällen zu Beinfehlstellungen wie X- und O-Beinen. Die Therapie: Fußgymnastik, Physiotherapie und Einlagen, manchmal empfiehlt sich auch eine Operation.
5] HOHLFUSS
Der Hohlfuß kann entweder ererbt oder durch das Tragen hoher Schuhe erworben sein. Er hat zur Folge, dass die Zehen versteifen, es zu Schmerzen und Schwierigkeiten beim Gehen und deswegen oft zu Stürzen und Verstauchungen kommt. Die beste Therapie: das Tragen von Einlagen oder orthopädischen Schuhen bzw. eine Operation.
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Außerdem sind wir Passformprofi 2010/2011 ausgezeichnet vom DSI.
Die Familien, die in den letzten zwölf Monaten ein Kind in unseren drei Gemeinden zur Taufe gebracht haben, wurden am letzen Sonntag zu einer Kindersegnung mit anschließendem Kroamstutenessen in den Pfarrsaal eingeladen. Der Sachausschuss Eke und Familie des Pfarreirates war durch die große Zahl der Anmeldungen überwältigt. So konnte der Pfarrsaal in Raesfeld die vielen Familien kaum fassen. Dennoch ließen sich alle den Stuten mit Schinken und Käse mit Kaffee, Tee, Kakao und Apfelschorle für die Geschwisterkinder schmecken. Die Geschwisterkinder wurden von Jens Gröniger, Ida Tempelmann und Nele Elsner in der ehemaligen Bücherei betreut. Angela Kuhlmann vom Familienzentrum Erle stellte die Angebote der fünf Kindertagesstätten vor. Für Familienkreise warb Frau Goeke-Potthoff und die Kindergottesdienste stellte Ludger Picker vor. Pfarrer Michael Kenkel lud die Familien ein, sich auch weiterhin für ein aktives Glaubensleben stark zu machen. Dank gilt den Helferinnen des Pfarreirates und der Ortausschüsse für die Bewirtung der Familien. Weitere Fotos: http://www.stmartin-raesfeld.de/cms/index.php?id=398
Quelle: Kirchengemeinde St. Martin in Erle, Raesfeld und Rhedebrügge
Was wäre das St. Martin Seniorenhaus ohne seine zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer? Tag für Tag sorgen die Ehrenamtlichen mit ihrer Anwesenheit und ihren Engagement hier für Unterhaltung und Trost auf der letzten Station und Lebensweg der hiesigen Bewohner. Einige der Helferin sind schon seit Bestehen des Hauses, also seit 16 Jahren, hier tätig.
Alle Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer von St. Martin Raesfeld
In der Seelsorge, beim Essen reichen, Rosenkranzbeten oder auch für das Unterhaltungsprogramm, angefangen von Bingo-Spielen, Ausflügen, Spaziergänge oder Singen und Sitz –Tanz, sind die Freiwilligen ständig im Einsatz für die Bewohner. Keine Selbstverständlichkeit in der heutigen schnelllebigen Zeit, dass sich Menschen für andere Menschen kostenlos einbringen und ihre Freizeit opfern.
„Viel Amt, wenig Ehre“ und deshalb ist es dem Hause auch wichtig, diesen Menschen für ihre Hilfe und ihrem Einsatz zu danken, und einmal im Jahr alle Helferinnen und Helfer zu einem gemeinsamen Neujahrs-Frühstück einladen.
62 ehrenamtliche Helfer kann das Seniorenhaus St. Martin verzeichnen. „Das ist sehr viel für so ein kleines Haus. Wir wissen auch, dass viele Einrichtungen nicht so viel Glück haben“, gesteht die kommissarische Hausleiterin Petra Eisenherz. „Die Ehrenamtlichen bringen Licht ins Haus, spenden ihre Zeit und sorgen für glückliche Momente“, so Petra Eisenbarth, die aus diesem Grunde auch in ihrer Begrüßungsrede die Helferinnen und Helfer als „ehrenamtliche Engel“ bezeichnete und weiß, dass ohne die Ehrenamtlichen viele Aktionen gar nicht möglich wären.
Aus Coesfeld angereist: Anne Arntz
„Das Ehrenamt läuft bei uns so gut, weil vor Jahren Anne Arntz, die Mutter von unserem damaligen Pastor Arntz, sich hier einbrachte und aus der Kirchengemeinde von St. Martin sehr viele Menschen zu uns ins Haus brachte“, so Petra Eisenbarth. Mittlerweile finden auch etliche den Weg nur durch Mundpropaganda. „Diese versuche ich dann auch sofort hier einzubinden und ihnen einen festen Platz einzuräumen“, setzt Petra Eisenhut hinzu.
Andere Helferinnen wiederum bleiben, nachdem sie einen Angehörigen bis zum Tode begleitet habe, weiterhin dem Hause St. Martin treu.
Und besonders diejenigen, die schon seit vielen Jahren im Hause tätig sind, bedeuten für langjährigen Bewohnerinnen und Bewohner Halt, Vertrauen und Heimat. Ein Geschenk, was durch die engen Zeitpläne das Personal nicht leisten und erbringen kann.
Erinnern sie sich noch an Gerd Kirchner? Der langjährige 1. Vorsitzende des Sportvereins Eintracht Erle und Träger des Bundesverdienstkreuzes schied aus seinen Ämtern nach 32 Jahren im Jahre 2012 aus.
Bereits im Jahre 2009 erlitt er einen schweren Unfall. Dabei erlitt er ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Heute kümmert sich Kirchner immer noch, zum Beispiel, um die Bilanzen und die Kasse des Vereins.
Mit seinen fast 74 Lebensjahren lässt es der Erler nun etwas langsamer angehen. Zu seinen Aktivitäten zählen heute lange Spaziergänge, gemeinsame Reisen mit seiner Frau zum Beispiel nach Helgoland oder zu den Kindern in die Schweiz. Dies alles jedoch nicht mehr mit dem Auto, sondern nur noch mit dem Zug. Darüber hinaus genießt er lange Spaziergänge, interessiert sich für die regionale Politik und Sportveranstaltungen. Er selbst betätigt sich noch ein wenig sportlich im Bereich Pilates.
Insgesamt lässt er sich insgesamt „gut gehen“ und lässt sich, wie er selber sagt, von seiner Frau verwöhnen.
Es war das erste Mal, dass sich in Raesfeld interessierte Menschen auf einer Messe rund um die Themen Pflege, Leben und Wohnen im Alter informieren konnten.
Andreas Gerdes, Hospizkoordinator, informierte über Palliativpflege und Hospizdienst
In der Sebastianschule erwarteten am Sonntag auf der 1. Pflegemesse rund zehn Stände, wo sich jeder schlaumachen konnte. Angefangen von der Tages- Kranken- und Altenpflege, Palliativpflege und Hospizdienst bis hin zum letzten „Wohnen“ in Wohngemeinschaften. In den letzten Jahren hat sich hier viel getan, denn schließlich will jeder Mensch wissen, wo er im Alter unterkommt. „Die Menschen sind informierter. Ein Grund dafür auch, dass sich die Familienstrukturen verändert haben. Kinder wohnen weit weg, Großfamilie gibt es nicht mehr. Das ist mit Ursache dafür, dass der Bedarf an Informationen gestiegen ist“, sagte Andreas Gerdes, der an diesem Sonntag über Hospiz und Palliativdienst Fragen beantwortete.
Erste Pflegemesse bot reichlich Information
Wohnen im Alter. Wie können wir Mama und Papa später versorgen? Eine Frage, die nicht nur ältere Ehepaare interessiert. „Was den Bedarf am Leben und Wohnen im Alter anbelangt, sind hier nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Kinder sehr interessiert. Und natürlich auch Ehepaare, die nicht warten wollen, bis sie zum Pflegefall werden“, so Andreas Gerdes, leitender Hospizkoordinator vom Caritas Verband Borken.
Gut zu tun hatten auch die Fachkräfte im Raum für Tages- und mobile Pflege. „Viele kommen zum Beispiel mit Fragen wie, was ist Kassenleistung und was nicht. Darüber beraten wir auch über Möglichkeiten der häuslichen Pflege, bieten Schulungen in den eigenen vier Wänden an und fahren zu den Betroffen raus“, so Claudia Grave, Mitarbeiterin der Pflegewerkstatt Borken.
Gefragt waren Informationen rund um Hilfmittel, um leichter durch den Alltag zu kommen
„In den letzten Jahren hat sich, was die Hilfsmittel anbelangt, sehr viel getan. Vor rund 20 Jahren, in der Förderzeit unserer schwerbehinderten Tochter, haben wir selber viel improvisiert und experimentiert“, so Andrea Holtkamp aus Raesfeld. „Heute sind diese Sachen alle in jedem Sanitätshaus gang und gebe“, fügte Andrea Holtkamp hinzu, die jetzt hier auf der Messe nicht unbedingt etwas Neues erfahren hat, aber dennoch die Messe direkt vor Ort sehr informativ fand, um auf einen Blick überhaupt einmal zu sehen, was es alles gibt.
Das Fanfarencorps Raesfeld blickt auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr 2014
Peter Stenkamp, Vorsitzender des Musikvereins, konnte auf der Mitgliederversammlung am 26.01.2014 auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurückblicken. Das Gemeinschaftskonzert mit dem Musikverein Rhedebrügge im Rheder-Ei war mit 400 Besuchern sehr gut besucht. Im Juli belegte das Fanfarencorps den 3. Platz beim Wettstreit um den Sauerland-Pokal in Halver. Auch das Dreier-Konzert gemeinsam mit den Fanfarenzügen Holsterhausen und Buldern erfreute sich großen Andrangs.
Für 10-jährige aktive Mitgliedschaft wurden Marcel Gohsen und Peter Nießing geehrt. Für 40-jährige aktive Vereinsangehörigkeit: Helmut Kilian, Manfred Böckenberg, Jürgen Epping, Norbert Baumeister und Hubert Brunsbach erhielten als Dank für ihre lange Tätigkeit eine Ehrennadel sowie eine Steintafel.
Bei den Vorstandswahlen wurde Simone Baumeister in ihrem Amt als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Udo Bleker wurde für weitere zwei Jahre zum Kassierer gewählt. Als neuen Medienbetreuuer wählte die Versammlung Achim Nießing. In der Funktion als Zeugwart wurde Armin Scheidig bestätigt und auch die Position des Jugendwartes bleibt unverändert in den Händen von Daniel Meyering.
Für 10-jährige aktive Mitgliedschaft wurden Marcel Gohsen und Peter Nießing geehrt. Gleich fünf Mitglieder konnten in diesem Jahr für 40-jährige aktive Vereinsangehörigkeit ausgezeichnet werden. Helmut Kilian, Manfred Böckenberg, Jürgen Epping, Norbert Baumeister und Hubert Brunsbach erhielten als Dank für ihre lange Tätigkeit eine Ehrennadel sowie eine Steintafel.
Im Ausblick auf 2014 wies der Vorsitzende Peter Stenkamp auf das „Highlight“ des Jahres, das Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester NRW und dem Fanfarenzug Landsknechte Halver aus dem Sauerland hin.
Das Konzert findet am 10.05.2014 auf dem Zeltplatz „Zum Michael“ statt. Einlass ist ab 17:00 Uhr, Beginn des Konzertes um 18:00 Uhr. Nach 90 Minuten geht es dann vor dem Zelt weiter. Unter einem großen Fallschirm spielt das Landes-Naturton-Ensemble (LNE) und es werden Speisen und Getränke verkauft. Währenddessen finden im Zelt die Umbauarbeiten statt, damit dort im Anschluss die Big Band des Landespolizeiorchesters ihr Können zum Besten geben kann. In lockerer Atmosphäre kann man hier bei guter Musik den Abend ausklingen lassen.
Die Karten für das Konzert sind bereits bei der Volksbank Raesfeld und Schreibwaren Spangemacher in Raesfeld zum Preis von 15,00 € für Erwachsene und 10,00 € für Kinder erhältlich, können aber auch an der Abendkasse erworben werden. Der Verein spendet 2/3 des Erlöses an die Stiftung „Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs“.
Der Jugendvorstand von Einracht Erle lädt alle Mitglieder (12-l8 Jahre) herzlich zum Jugendtag des Jahres 2014 ein! Samstag, 8. Februar 2014 im Jugendheim am Sportplatz (Westerlandwehr) um 15:30 Uhr
Tagesordnung:
l. Wahlen für den Jugendvorstand
2. Zauberei und Magie
3. Spiel und Spaß
4. Pizzaessen
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen! Verbindliche Anmeldung bis zum 6. Februar 2014 bei: Angelika Kalischewski, Friedholt 23 oder: Elke Rybarczyk, Ginsterstr. 58
Euer Jugendvorstand
Kreis Borken (pd). Die Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises Borken haben das Recht, in den Sitzungen des Kreistages Fragen an die Kreisverwaltung zu richten. Die nächste Sitzung des Kreistages findet nun am Donnerstag, 20. Februar 2014, im Kreishaus Borken statt. Sie beginnt um 16 Uhr.
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner können der Verwaltung zu dieser Kreistagssitzung zwei Fragen stellen. Der Inhalt der Fragen muss sich auf solche Angelegenheiten beziehen, die in die Zuständigkeit des Kreises fallen. Um eine Beantwortung in der anstehenden Sitzung des Kreistages möglich zu machen, sind die Fragen spätestens drei Arbeitstage vor dieser Sitzung Landrat Dr. Kai Zwicker schriftlich zuzuleiten. Möglich ist es darüber hinaus auch, diese Fragen über das Internet zu stellen. Interessierte finden einen Vordruck unter www.kreis-borken.de (Kreistag – Bürgerbeteiligung – Einwohnerfragestunde).
In der Sitzung können dann bis zu zwei Zusatzfragen zu dem angesprochenen Sachverhalt gestellt werden. Damit die Fragesteller nicht unnötig warten müssen, wird der Tagesordnungspunkt „Einwohnerfragestunde“ gleich zu Beginn der Kreistagssitzung aufgerufen.
Heimatreport.TV – Galerie Hetkamp: Kunst in einem besonderen Raum – Das Raesfelder Einrichtungs- und Modehaus Hetkamp eröffnete am Samstag (25.01.2014) im CreativQuartier Zeche Leopold in Dorsten-Hervest eine Kunstgalerie. Die erste Ausstellung zeigt Gemälde der norddeutschen Malerin Rose Richter-Armgart. Die Eröffnung wurde mit rund 250 geladenen Gästen gefeiert.
Ein 16- jähriger Fußgänger verstarb nach Kollision auf der Autobahn A 31 bei Schermbeck
Zu einem schrecklichen Unfall kam es am Sonntagmorgen, 26.1. auf der A 31 um 6 Uhr in der Früh. Dort erfasste ein PKW bei Schermbeck einen Jugendlichen, der zu Fuß auf der Überholspur unterwegs war. Der 16 jährige aus dem Kreis Wesel verstarb an der Unfallstelle. Der Schermbecker Junge verstarb noch an der Unfallstelle. Warum der Junge morgens auf der Autobahn unterwegs war, bis dato noch ungeklärt. Hier ermittelt derzeit die Autobahnpolizei Münster.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei überholte ein 58 jähriger Fahrer aus den Niederlanden, der mit seinem BMW in Richtung Bottrop fuhr, einen rechts neben ihm fahrenden PKW. Mitten auf der Fahrbahn kam ihm dabei der junge Mann entgegen. Warum der Jugendliche über die Autobahn ging, ist noch nicht geklärt. Dem Niederländer gelang es, sein schwer beschädigtes Fahrzeug ohne weitere Kollision an den rechten Rand der Autobahn zu bewegen. Er und seine mitfahrende 28 jährige Tochter wurden durch den Zusammenstoß verletzt und mussten auch aufgrund des Schocks im Krankenhaus behandelt werden.
Die Fahrerin des überholten Fahrzeugs sowie zwei weitere Fahrzeugführer, die dem BMW auf der Überholspur folgten, erlitten ebenfalls einen Schock. Die Polizei sperrte im Rahmen der Unfallaufnahme die Autobahn zwischen Schermbeck und Dorsten-West für rund drei Stunden.
Hinweise bitte an die Polizei Münster, Telefon 0251 2750.
Klauen scheint glücklich und froh zu machen. Bestimmt aber nicht für die Geschädigten.
Locker, fröhlich und frei…Trickdiebinnen. Foto: Polizei
Bereits im letzten Jahr ist einem Mann in einem Geschäft in Osterfeld die Geldbörse gestohlen worden. Jetzt hat die Polizei Oberhausen durch Ermittlungen Fotos der Trickdiebinnen erhalten. Zeugen, die Angaben zu den Frauen machen könnnen, werden vom Kommissariat 22 unter 826-0 gesucht.
Unter Vorhalt eines Zettels wurde der Mann um eine Spende gebeten. Der Mann spendete einige Münzen aus seiner Geldbörse. Anschließend wurde er von einer der Frauen überschwänglich umarmt.
Kurz danach bemerkte er das Fehlen seiner Geldbörse und rannte den beiden Frauen zunächst hinterher. Diese konnten jedoch unter Benutzung eines Linienbusses fliehen. Dabei wurden die Täterinnen fotografiert. Die Fotos wurden sichergestellt und dürfen jetzt für eine Fahndung veröffentlicht werden. (Fahndungsfotos anbei)