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Einbruch und Sachbeschädigung über Weihnachten in Raesfeld

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23.12. Raesfeld – Autoscheiben eingeschlagen

Zeugen gesucht:  In der Nacht zum Montag, 23.12.2013, wurden auf dem Stellplatz eines Wohnhauses an der Straße „Ant Stäppken“ die rechten Seitenscheiben eines Autos eingeschlagen. Der Sachschaden beträgt mehrere Hundert Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

26.12. Raesfeld – Einbrecher scheiterte

In der Nacht zum Mittwoch versuchte ein noch unbekannter Einbrecher gegen 03.15 Uhr in ein Schmuckgeschäft an der Straße „Freiheit“ einzubrechen. Die Schaufensterscheibe war zwar gesplittert, hatte den Einbruchsversuchen jedoch standgehalten. Die Alarmanlage hatte ausgelöst. Ein Zusammenhang mit dem Einbruch in die Tankstelle ist sehr wahrscheinlich. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

26.12. Raesfeld – Einbruch in Tankstelle

In der Nacht zum Mittwoch brach ein noch unbekannter Täter gegen 02.45 Uhr in ein Tankstellengebäude an der Borkener Straße ein, indem er mit einem Gullydeckel die Eingangstür aufbrach. Entwendet wurden über 200 Stangen Zigaretten. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

26.12. Raesfeld-Erle – Fünf Fahrzeuge beschädigt

In der Nacht zum Mittwoch wurden im Bereich Friedholt/Steinstraße fünf Fahrzeuge beschädigt. Der oder die bislang unbekannten Täter hatten an allen Fahrzeuge Reifen zerstochen. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: ots

 

 

 

Anzeige zum Tod von Pastor Franz-Josef Barlage

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„Möge Christus durch den Glauben in euren
Herzen wohnen und ihr in der Liebe
festgewurzelt und gegründet sein“ (Eph 3,17)

Pfarrer em.
Franz-Josef Barlage
*13. Mai 1936 in Nordkirchen
Ψ2. Februar 1961 in Münster
†21. Dezember 2013 in Borken

Die Gemeinde St. Silvester in Raesfeld Erle trauert um ihren Pastor, der fast 22 Jahre in der Gemeinde segensreich wirkte. Zuvor war er als Pfarrer in Gronau St. Josef und als Kaplan in Beckum, Warendorf und Epe tätig.

Von 1994 an war er 12 Jahre Dechant im Dekanat Borken. Er liebte seinen Beruf und seine Gemeinde, die dankbar auf sein unermüdliches Wirken zurückblickt. Er ging auf die Menschen zu und hat es verstanden, ihnen den liebenden Gott nahezubringen.

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Sehr traurig ist auch seine Familie, aber gleichzeitig dankbar für sein Leben, für sein Dasein in frohen und traurigen Tagen, für seine Begleitung und für seine Liebe, die er allen schenkte. Die familiäre Verbundenheit hatte für ihn immer eine sehr große Bedeutung.

Wir danken ihm für alles, was er für uns getan hat.

Für die Familie

Mechthild und Jan-Bernd Pernhorst
Astrid, Barbara und Oliver mit Teresa und Jonas

Heinz Barlage
Jutta, Christoph
Britta und Gerhard mit Felice und Julia

Antoinette und Kurt Behne
Felix und Antonia

Markus Mense und Sandra Müller-Steveker
Lennart und Anna

Für die Pfarrgemeinde St. Silvester, Erle
Pfarrer Michael Kenkel

Mike Otte
Pfarreirat

Stephan Büsken
stellv. Vors. Verwaltungsausschuss

Regina Pohl
Haushälterin

Traueranschrift: Familie Pernhorst, Massonneaustr. 67, 48727 Billerbeck
Familie Behme, Hellstiege 4, Ochtrup

Wir beten für den Verstorbenen am Freitag, 27.12. 2013 um 19 Uhr in der St. Silvesterkirche zur Raesfeld-Erle
Das Seelenamt feiern wir am Samstag, 28. Dezember 2013 um 10 Uhr in der St. Silvesterkirche zu Raesfeld-Erle. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Friedhof in Raesfeld-Erle.

Die Ur-Ur-Ur-Ur- Enkel des Nikolauses

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Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Vor allem immer dann, wenn es sich um Weihnachtsschmuck an Häuserwänden handelt.

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Auch der Nikolaus brauch mal Zeit zum Entspannen. Da kommt so eine Schaukel gerade im richtigen Moment

In Dorsten gibt es nicht nur einen Nikolaus der den Weg in den Himmel nicht mehr findet, und auch anderen Kindern keine Geschenke wegen einer zu kurzen Leiter mehr bringen kann, nein es sind mittlerweile die Enkel und Ur-und Ur-Ur-Enkel des Heiligen Nikolauses, welche die Tücken der Schornsteine, Häuserwände und zu kurzen Strickleitern kennen lernen durften.

Dafür aber erstrahlt das Haus in Dorsten in den Abendstunden in den tollsten Disco-Lichtern. Von Energiekrise keine Spur.

Aber immer noch besser, als die sich mittlerweile eingeschlichenen „Blaulichter“. Jedes Mal gehe ich voll in die Bremsen, wenn ich von weiten die blaue Weihnachtsbeleuchtung an den Häusern und in den Fenstern sehe. „Achtung Polizei“ oder „Einsatz der Feuerwehr“ denke ich erschreckt….

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Upps…Schneemann, pass auf das du nicht schmilzt und von der Leine rutschst…

Was hat eigentlich die Farbe „Blau“ mit Weihnachten zu tun? Ach so…blau/weiß Schalke feiert auch. Vergessen.

Ihr Kinderlein kommet – Wortgottesdienst St. Silvesterkirche Erle

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Der Heiligabend 2013 in der St.-Silverster-Kirche zu Erle war besonders für die Kinder ein großes Erlebnis.

Unter dem Motto: „Ihr Kinderlein kommet“ waren alle Kleinkinder zum Wortgottesdienst in die festliche geschmückte Kirche eingeladen, wo unter anderem auch die Weihnachtsgeschichte von zehn kleinen Weihnachtsengeln aufgeführt wurde.

Gesegnete Weihnachten

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Der Heimatreport wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes  Weihnachtsfest

1. Bild_ St.-Silvester-Weihnachtskrippe (640x426) 2. Bild_ Weihnachtskrippe (640x426) 3. Bild_ ©RGN2013 (640x426)Fotos: RGN

Raesfeld – Autoscheiben eingeschlagen

Zeugen gesucht

Raesfeld (ots) – (dh) In der Nacht zum Montag, 23.12.2013, wurden auf dem Stellplatz eines Wohnhauses an der Straße „Ant Stäppken“ die rechten Seitenscheiben eines Autos eingeschlagen. Der Sachschaden beträgt mehrere Hundert Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.12.2013  13:35 Uhr

Grußwort von Bürgermeister Andreas Grotendorst zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

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Liebe Raesfelderinnen und Raesfelder,
liebe Erlerinnen und Erler,
liebe Homeranerinnen und Homeraner,

das Jahr 2013 steuert nun seinem Ende entgegen. Wir freuen uns über das sanfte Licht des Kerzenscheins, den Duft von Zimt, Honig und Gewürzen und die Klänge weihnachtlicher Lieder, die durch die Luft wehen. Mit dem näher rückenden Jahresende halten wir alle aber auch wieder inne und lassen 2013 Revue passieren.

Zurückschauen können wir beispielsweise auf ein außergewöhnliches Jubiläum – Raesfeld ist seit zwanzig Jahren schuldenfrei. Aus diesem Anlass feierten wir im Sommer ein großes Bürgerfest, dass viele Vereine unterstützt haben. Generell engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger und bringen sich für die Gemeinschaft ein. Ob im Sport- oder Musikverein, bei der Kirche, als Vorlese-Patin oder Feuerwehrmann, das ehrenamtliche Engagement jedes Einzelnen macht unsere Gemeinde lebens- und liebenswert. Ich danke allen herzlich, die sich für die Menschen in unserem Raesfeld eingesetzt haben und dafür sorgten, dass unser Ort wieder ein Stück lebens- und liebenswerter geworden ist. Es gibt eine ganze Menge davon.

Einige von Ihnen findet man in dem gerade erschienenen Buch „DORFENTWICKLER“. Darin erzählen zwanzig Mitbürgerinnen und Mitbürger, stellvertretend für ganz viele im Dorf, über ihre ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinsvorständen, ihren ganz persönlichen Antrieb und geben dabei viel von sich selbst und unserem Ort preis. Daher ist der „DORFENTWICKLER“ auch mein ganz persönlicher Geschenktipp.

Was wird uns nun 2014 erwarten? Im Jahr 2014 wird Raesfeld 1125 Jahre alt – das wollen wir Mitte August feiern. Für das kommende Jahr gilt auch im 21. Jahr, dass wir schuldenfrei bleiben. Allerdings gilt auch weiterhin, dass Raesfeld zwar „schuldenfrei“ aber nicht reich ist. Wir werden uns auf die wesentlichen Dinge konzentrieren, die Raesfeld zu einem schönen Ort machen.

Eines dieser wesentlichen Dinge im letzten Jahr war der Ausbau des Baugebiets Stockbreede. Wir freuen uns, dass nun bereits die ersten Häuslebauer in ihre Häuser eingezogen sind. In den kommenden Monaten werden dort noch viele ein Eigenheim errichten und schon jetzt möchte ich die neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich willkommen heißen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Start und dass Ihr Wohnort bald auch Ihre Heimat sein wird. Neue Straßen erhalten nach Jahren auch die Anwohner auf dem Brink. Noch vor Weihnachten wird der Brink wieder vollständig befahrbar sein.

Am 27. Dezember ist es endlich soweit und die Bürgerstiftung Raesfeld – Erle – Homer wird gegründet. Rund zwanzig Personen spenden ihre Zeit für diese Aufgabe und mehr als 30 Gründungsstifter investieren, um Projekte in Raesfeld, Erle und Homer finanziell zu unterstützen. Mein Dank geht an alle heutigen und zukünftigen Unterstützer.

Ich wünsche nun Ihnen allen eine gesegnetes Weihnachtszeit und alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit für 2014. Apropos Glück: Halten Sie es wie Eckehardt von Hirschhausen in seinem Programm „Glück kommt selten allein“: Wenn du wirklich etwas für dich tun willst – tu was für andere.

Ihr

Andreas Grotendorst
Bürgermeister

Kondolenz – zum Tode von Pastor Franz-Josef Barlage

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Ein Kirchenmann mit vielen Facetten, Ecken, Kanten und Gesicherten. Aber eins war er immer: Ehrlich.
Ein Kirchenmann mit vielen Facetten, Ecken, Kanten und Gesichtern. Aber eins war er immer: Ehrlich.

Anhand der vielen Kommentare zum Tode von unserem Pastor Barlage möchte ich hier jedem Leser die Möglichkeit geben, virtuell seine Kondulenzeinträge abzugeben. Jeder der Pastor Barlage kannte, hat seine ganz persönlichen Erinnerungen an ihn. Schön ist es allerdings auch, wenn ich den Beitrag mit richtigem Namen veröffentlichen kann.

Entweder in Form von einer Mail oder als Kommentar, den ich dann hier einsetze!

Erle – Einbruch in Frisörsalon

Erle (ots) – (fr) In der Nacht zum Samstag brachen bislang unbekannte Täter in ein Frisörgeschäft an der Silvesterstraße ein, indem eine Scheibe aufgehebelt wurde. Mehrere Räume wurden durchsucht und Bargeld (Trink- und Wechselgeld) entwendet. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 22.12.2013  14:35 Uhr

50 Jahre St. Silvester – viertes Buch von Pastor Barlage

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Von seiner Krankheit gezeichnet, aber mitstolzem Blick präsentierte Pastor Barlage sein viertes Buch. Foto: Ralph Heger
Von seiner Krankheit gezeichnet, aber mit stolzem Blick präsentierte Pastor Barlage sein viertes Buch. Foto: Ralph Heeger

Anfang des Jahres stellte Pastor Barlage sein neues Werk vor. Ein halbes Jahrhundert St. Silvester Gemeinde hatte Franz-Josef Barlage akribisch in seinem neuen Buch zusammengefasst. „Erle St. Silvester von 1960 bis 2010“ war das vierte Werk des Geistlichen im Ruhestand, der ein halbes Jahrhundert Geschichte der Erler Kirchengemeinde aus Kirche, Politik und Gesellschaft in dem Buch vereint hat.

Vielleicht jetzt zum Tode von Pastor Franz-Josef Barlage ein schönes Weihnachtsgeschenk, für alle, die sich an unseren Pastor auch später noch erinnern möchten.

Das Buch liegt unter anderem in der Volksbank Erle aus. Kosten: 10 Euro

 

 

Einführung von Pastor Barlage in Erle 1992

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Die Borkener Zeitung war bei der Einführung von Pastor Barlage dabei….Siehe Artikel

Einführung BarlageQuellle: Borkener Zeitung.de

Pastor Franz-Josef Barlage ist tot

„Das Eine tun, das Andere nicht lassen…“

Diese Redensart war bezeichnend für den Erler Pastor Franz-Josef Barlage, der heute nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren im Borkener Krankenhaus verstarb.

Winterdessert mit Apfel und Zimt

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Ein leckeres Dessert für die kommenden kalten Wintermonate und vor allem, für „Schleckermäuler“

Winterliches Apfel-Dessert
Zutaten für  6 Portionen:

Für die  QUARKCREME
500 Gramm Quark
250 Gramm Mascarpone (oder Schmand, Creme Fraiche)
1 Pack. Vanillezucker
2 geh. EL Zucker
4-6 Essl. Orangensaft

Gemeinde Raesfeld legt Haushaltsplan 2014 vor

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Die wesentlichen Kernaussagen zu diesem Haushalt sind es wert, dem interessierten Leser noch einmal präsentiert zu werden.

  1. Die Gemeinde bleibt auch 2014 schuldenfrei.
  2. Der Gesamthaushalt wird jedoch defizitär sein. Dies geht gilt sowohl für den sogenannten Ergebnisplan (2013 -1.273.200 Euro) 2014  -1.809.300 Euro, als auch für den Finanzplan der Gemeinde (2013 – 2.579.500 Euro) 2014  4.414.100 Euro.
  3. Die Gemeinde wird keine Steuern erhöhen, aber…
  4. Die Gemeinde wird die Abwasser/ und Abfallgebühren erhöhen.
  5. Die Gemeinde wird weiterhin investieren und zwar insgesamt in einer Höhe von zirka 5,6 Mill. Euro.
  6. Die Gemeinde hat fast keine finanziellen Gestaltungsspielräume mehr.

So lässt sich insgesamt als Fazit zu den sechs Kernaussagen feststellen, dass die Gemeinde Raesfeld, sicherlich auf Grund ihrer hohen Liquiditätsmittel aus den Vorjahren (2012 beliefen sich diese noch auf über 11 Mill. Euro) auch im Jahr 2014 zwar schuldenfrei bleibt, aber die liquiden Mittel der Gemeinde für dieses Jahr auf zirka 3,9 Mill. Euro geschrumpft sind.

Noch lebt die Gemeinde von den Ersparnissen der Vergangenheit, aber die Finanzdecke ist merklich „dünner“ geworden.

Dies zeigen auch die prognostischen Zahlen zur Entwicklung der liquiden Mittel in der Vorausschaus bis zum Jahre 2017.

In diesem Zeitraum werden diese Mittel wohl nicht wieder ansteigen.

Raesfeld – Sachbeschädigungen auf der Dorstener und Borkener Straße

BlaulichtRaesfeld (ots) – (fr) In der Zeit von Dienstag, 18.00 Uhr, bis Mittwoch, 06.00 Uhr, wurden drei Bushaltestellen (zwei auf der Dorstener und eine auf der Borkener Straße) beschädigt, indem Scheiben eingeschlagen wurden. Der oder die noch unbekannten Täter haben vermutlich auch auf der Dorstener Straße die Heckscheibe eines abgestellten Pkws eingeschlagen. Der Gesamtschaden liegt bei ca. 2.500 Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 18.12.2013  14:59 Uhr

Spende für die Hochwasseropfer in Fischbeck

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Spende HochwasserRaesfeld (pd). Nach den ersten Berichten über das Jahrhunderthochwasser an der Elbe im Juni 2013, entschied sich die Bäckerei Spangemacher für eine Spendenaktion, um den Menschen in der Region rund um Raesfelds Partnergemeinde Dömitz zu helfen. Durch den Verkauf des Brotes „Flutkruste“ kamen 420 Euro zusammen. Diesen Betrag stockte Stefan Spangemacher um weitere 420 Euro auf.

Nun überreichte er einen Scheck an Bürgermeister Andreas Grotendorst, der nach Rücksprache mit Renate Vollbrecht, Bürgermeisterin von Dömitz, dieses Geld an eine der am stärksten betroffenen Nachbargemeinden von Dömitz, an die Gemeinde Fischbeck übergibt. In Fischbeck waren nach einem Deichbruch die Wassermassen ungehindert in den Ort geströmt und richteten verheerende Schäden an. „Derzeit wurden schon 16 Häuser abgerissen und aufgrund der schweren Schäden werden noch weitere folgen müssen“, berichtet Fischbecks Bürgermeister Bodo Ladwig.

Auch sei der Grundwasserspiegel weiterhin sehr hoch und bereite dadurch Probleme. Alle Spenden, auch die 840 Euro der Bäckerei Spangemacher werden in Fischbeck über einen Runden Tisch unter Vorsitz des Pastors, Christoph Enders, an Betroffene verteilt. Bisher wurden 360.000 Euro ausgezahlt, doch auch jetzt werden Spendengelder noch benötigt.

Die Pressestelle Kreis Borken wünscht frohes Fest und ein gutes Jahr 2014

133230VKreis Borken (pd). Die Medienwelt wandelt sich und das immer schneller: global, national und regional. Dabei hängt vieles mit vielem zusammen – so konnten wir in diesem Jahr auch unmittelbare Auswirkungen auf unseren Raum spüren:

· Im Gefolge von deutschlandweiten Umstrukturierungen eines großen Ruhrgebietsverlages schloss eine seiner Lokalredaktionen mit Einzugsbereich auch in den südlichen Teil des Kreises Borken hinein.

· Immer mehr Tageszeitungen im Kreisgebiet brachten eigene ePaper-Ausgaben ins Netz.

· Entsprechende Apps – auch vom lokalen Radio und regionalen Fernsehen – kamen aufs Handy.

· Und via Web 2.0 gibt’s inzwischen Informationen aus unterschiedlichsten Quellen aus dem Westmünsterland.

Als Team der Kreispressestelle haben wir uns in den vergangenen zwölf Monaten wieder bemüht, den Anforderungen aller „Informationskanäle“ gleichermaßen gerecht zu werden. Dazu berichteten wir in einer Vielzahl von Pressediensten über die facettenreiche Arbeit von Kreistag und Kreisverwaltung – beim Sturmtief „Xaver“ nutzten wir für unsere Informationsweitergabe beispielsweise auch die Möglichkeiten des Web 2.0. Gleichzeitig beantworteten wir Medien-Anfragen in noch größerer Zahl und boten Journalistinnen und Journalisten Unterstützung bei ihren Recherchen. Wir hoffen, diese Dienstleistungen haben Ihnen weiterhelfen können.

Ausdrücklich danken wir allen Redaktionen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die stets faire, konstruktiv-kritische Begleitung der Arbeit des Kreises Borken. Ihnen und Ihren Angehörigen wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Wir freuen uns mit Ihnen auf ein interessantes, ja spannendes Jahr 2014 – unter anderem mit Europa- und Kommunalwahl!

Das Team der Kreispressestelle Borken

Karlheinz Gördes     Ellen Schlütter     Michael Hermes

Durchhänger – Nikoläuse an der Kletterwand

FotoRGN-Raesfeld (3)Sie trafen sich in der Nacht auf den 6. Dezember und kamen mit besten Absichten. Nikoläuse, die am Abend ausgeschwärmt waren, um den vielen Kindern eine Freude zu bereiten. Doch einige von ihnen, wie in Raesfeld zu sehen, haben offensichtlich den richtigen Zeitpunkt verpasst, ihren Absprung zu nutzen und sind durch eigene Fahrlässigkeit in höchste Not geraten.

FotoRGN-Raesfeld (2)

Es bricht einem das Herz, ansehen zu müssen, wie misslich und schier aussichtslos ihre Lage derzeit scheint. Ihnen ist wegen der zu kurzen Strickleitern der Rückzug vereitelt worden.

Teamarbeit sieht jedenfalls anders aus. Vielleicht gelingt es ihnen, mittels einer Räuberleiter den Rückzug zu vollenden? Oder sie bleiben hängen, in der Hoffnung auf die neue Drehleiter der Borkener Feuerwehr. Trostlose Aussichten, so wenige Tage vor Heiligabend.

Fotos: RGN

 

Chorgemeinschaft lud zum Weihnachtskonzert ein

Zu einem Weihnachtskonzert in der Sebastianschule luden am Sonntagnachmittag der Raesfelder Frauenchor, die Chorgemeinschaft Raesfeld und der Junge Chor Brünen ein.

Kreis Borken ist „100%-Erneuerbare-Energie-Region“ Vorreiterrolle in der Energiewende

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DruckÜberdurchschnittlich viel Erneuerbare Energien für Stromerzeugung

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken darf sich von nun an „100%-Erneuerbare-Energie-Region“ (100ee-Region) nennen. Dieser Status, den das „Institut dezentrale Energietechnologien“ in Kassel vergibt, bildet eine Art Dachmarke für die bundesweiten regionalen und lokalen Aktivitäten. 100ee-Regionen definieren sich als Vorreiter der regionalen Energiewende: Die Energie in diesem Raum wird überdurchschnittlich aus erneuerbaren Energiequellen bezogen, es gibt ein umfassendes regionales Netzwerk an beteiligten Akteuren sowie umfangreiche Konzepte zur Energiewende.

Der Kreis Borken hatte sich im Rahmen der Teilnahme am „European Energie Award“ für den Erwerb des Status‘ beworben. Um als 100ee-Region aufgenommen zu werden, waren verschiedene Kriterien zu erfüllen, die eine Jury bewertete. Mit dem Klimaschutzkonzept für den Kreis Borken sei bereits ein gutes Fundament gelegt, urteilte das Gremium. Zudem bestehe die Stromversorgung im Kreisgebiet bereits heute rein rechnerisch zu 43 Prozent aus erneuerbaren Energien und liege damit weit über dem Bundesdurchschnitt. Überzeugen konnte der Kreis Borken überdies mit der Festschreibung der Klimaschutzarbeit im Kreisentwicklungsprogramm „Kompass 2025“, der Bewerbung um den „European Energy Award“ und der Benennung einer Klimaschutzbeauftragten. Auch hob die Jury die aktive Öffentlichkeitsarbeit des Kreises auf diesem Gebiet, unter anderem mit verschiedenen Veranstaltungen, sowie die Teilnahme an verschiedenen landesweiten Projekten wie dem Sanierungsprojekt für private Wohngebäude „AltBauNeu“ oder „Ökoprofit“ als Gründe für die Entscheidung hervor.

„Im Kreis Borken verfolgen wir das Ziel, die Energiewende umweltgerecht und gleichzeitig bezahlbar voranzutreiben. Dabei hat für uns höchste Priorität, dass Energie erst gar nicht verbraucht wird“, sagt Landrat Dr. Kai Zwicker. „So wollen wir in den nächsten Jahren die landesweit bereits jetzt sehr gute Position des Kreises Borken noch weiter verbessern.“

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