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Raesfeld – Zwei weitere Einbrüche in Kindergärten

Blaulicht-300x172111Raesfeld (ots) – (fr) Am Montagmorgen wurden in Raesfeld zwei weitere Einbrüche in Kindergärten festgestellt, bei denen jeweils ein Fenster aufgehebelt worden war. Auf der Straße Holten in Erle liegt die Tatzeit zwischen dem 17.04. und dem 28.04.14. Entwendet wurden ein Laptop und Bargeld.

An der Brökerstraße brachen der oder die Täter am vergangenen Wochenende in den Kindergarten ein. Sämtliche Räume wurden durchsucht und u.a ein Beamer entwendet. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 28.04.2014  13:53 Uhr

Erle – Einbruch in Gemeindebücherei

Erle (ots) – (fr) In der Blaulicht-300x17211Nacht zum Sonntag hebelten bislang unbekannte Täter ein Fenster eines Gebäudes am Kirchplatz auf und gelangten so in die Gemeindebücherei. Entwendet wurde eine Geldkassette, die später an der Femeiche gefunden und sichergestellt wurde. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 28.04.2014  13:51 Uhr

Erle – Einbruch in Kindergarten

Raesfeld (ots) – (fr) In der Blaulicht-300x17211Zeit von Samstag, 12.00 Uhr, bis Sonntag, 13.00 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter in den Kindergarten an der Straße Ekhornsloh ein. Der oder die Täter hatten zunächst vergeblich versucht, die rückwärtige Eingangstür aufzuhebeln, gelangten dann aber nach Aufhebeln eines Fensters in das Gebäude. Entwendet wurden zwei Beamer, ein Laptop und ein Fotoapparat. Der oder die Täter hatte auch bereits einen Fernseher von der Wand abmontiert, diesen aber stehen lassen. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 28.04.2014  13:51 Uhr

Fracking – die Gefahr ist noch nicht gebannt!

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150px-SPD_logo.svg_Aus diesem Grund lud die Bürgermeisterkandidatin Elke Rybarczyk am Freitag, d. 25. April zu einer Informationsveranstaltung ein.

Treffpunkt war die Femeiche – gewählt als Symbol des Lebens.

Es kamen an die zwanzig interessierte Bürgerinnen und Bürger, darunter die SPD Bundestagsabgeordnete der SPD Ursula Schulte und der Landratskandidat der SPD Gerhard Ludwig.

Elke Rybarczyk beleuchtete das Thema „Fracking“ ausführlich von allen Seiten: gesetzliche Rahmenbedingungen, Zweck, Aufwand (Technik), Nutzen, Folgen und Gefahren. Ihre vorrangigen Ziele: sie möchte erreichen, dass die Öffentlichkeit weiterhin aufmerksam verfolgt, was diese hochriskante Technik der Erdgasgewinnung für die Menschen heute und die nachfolgende Generationen bedeuten kann und dass von Seiten des Bundes eine Änderung des bestehenden Bergrechtes vorgenommen wird mit der strikten Aufnahme einer Umweltverträglichkeitsprüfung.

Elke Rybarczyk beendete ihren Vortrag mit einem Zitat von Konrad Lorenz (Nobelpreisträger 1973): „Wir haben diese Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern sie von unseren Kindern nur geborgt.“

Die Zuhörer waren beeindruckt und formulierten im Anschluss an den Vortrag viele Fragen. Die anwesenden Politiker versuchten, Antworten zu geben. Sie stellten dabei die Positionen des Bundes, des Landes  NRW und des Kreises Borken dar. Eigentlich sind alle gegen das Fracking eingestellt, aber eine notwendige Änderung des Bergrechtes wird nur zögerlich angestrebt. Widerstand kommt vor allen Dingen von der CSU aus Bayern.

Scharf kritisierten die Zuhörer die mangelnde Information über das Fracking durch die Kreise, Städte und Gemeinden und forderten insbesondere die Politiker auf, sich nachdrücklich und ohne Kompromisse gegen Fracking auszusprechen und dafür Sorge zu tragen, dass das Bergrecht schnellstens geändert wird.

Elke Rybarczyk versprach, dass sie die Ängste und Forderungen der Zuhörer in ihrer Funktion als Lokalpolitikerin ernst nehmen werde.

Ausführlichere Informationen auf der Homepage der SPD unter www.spdraesfeld.de.

KarPartyBus fährt in dieser Woche zweimal

Eventbus geht an den Start 4Raesfeld (pd). Damit die Gäste des Karpaten-Festivals sicher hin und wieder zurück gelangen, fährt die Linie 7 des „KarPartyBusses“ sowohl am Mittwoch, 30. April zum „Tanz in den Mai“ als auch am Samstag, 3. Mai zur „Party Total“. Die KarPartyGänger aus Erle können um 21:50 Uhr an der Haltestelle „Silvesterstraße“ einsteigen. In Raesfeld fährt der Bus um 22:00 Uhr an der Haltestelle „Hoher Kamp (Blumen Eilers)“ ab, zurück geht es um 3:30 Uhr. Die Kosten für die Hin- und die Rückfahrt betragen jeweils 5 Euro pro Person. Weitere Infos unter www.karpaten-online.de.

Maitour ohne Katerstimmung

VollrauschTeam der Kampagne „Vollrausch…ohne mich!“ appelliert an Jugendliche und Erwachsene, verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen

Kreis Borken (pd). Der 1. Mai naht: In ein paar Tagen füllen sich die Straßen wieder mit unternehmungslustigen und feierfreudigen Menschen auf dem Fahrrad oder mit dem Bollerwagen, die im Kreisgebiet ihre Maitour machen – meist ausgerüstet mit zahlreichen alkoholischen Getränken. Für viele Jugendliche und Erwachsene scheint ein exzessiver Alkoholkonsum zum Feiern des 1. Mai dazuzugehören. Damit nach der Maitour aber keine Katerstimmung herrscht, ruft das Kampagnen-Team „Vollrausch…ohne mich!“ vom Kreis Borken dazu auf, maßvoll mit Alkohol umzugehen.

Gerade jungen Menschen wird insbesondere durch die Werbung der Eindruck vermittelt, dass zum richtigen Feiern auch viele alkoholische Getränke gehören. Deswegen ist die Unterstützung der Erwachsenen gefragt: „Es liegt an uns allen, Jugendlichen die richtige Balance zwischen riskantem und gemäßigtem Alkoholkonsum zu vermitteln“, sagen Regina Kasteleiner und Reinhild Wantia vom Kampagnen-Team „Vollrausch…ohne mich!“. Daher erinnern die beiden an die strikten Grenzen, die das Jugendschutzgesetz zieht: So dürfen alkoholische Getränke weder an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden. Für den so genannten „harten Alkohol“, beispielsweise Wodka, gilt eine Altersbegrenzung von 18 Jahren.

Der zweite wichtige Aspekt ist die Vorbildfunktion der Erwachsenen, denn die Jugendlichen orientieren sich oftmals an ihnen. So sollten alle „Maigänger“ vermitteln, dass ausgelassenes Feiern nicht zwangsläufig mit Rauschtrinken gleichzusetzen ist. Das bedeutet neben dem verantwortungsbewussten Umgang der Erwachsenen mit Alkohol auch, dass sie sich ebenfalls an die Jugendschutzbestimmungen halten. „Denn ob das Jugendschutzgesetz eingehalten wird, liegt in erster Linie an der Bereitschaft der Erwachsenen, die vorgegebenen Grenzen zu beachten“, erklären Regina Kasteleiner und Reinhild Wantia. Auch ein Volljähriger, der in seiner Clique alkoholhaltige Getränke an Minderjährige weitergibt, handelt unvernünftig und macht sich zudem strafbar.

Gerade bei Kindern und Jugendlichen birgt übermäßiger Alkoholkonsum hohe gesundheitliche Risiken, da sich der Körper noch im Wachstum befindet und der Organisamus viel sensibler auf Alkohol reagiert als bei Erwachsenen. Gerade am 1. Mai werden vermehrt Jugendliche in die Krankenhäuser eingeliefert, die zu viel hochprozentigen Alkohol getrunken haben. Jugendlichen unter 18 Jahren wird im Rahmen des Projektes „KATERtALK“ ein Beratungsgespräch angeboten, um über den Vorfall zu sprechen und Wege zu finden, in Zukunft weniger tief ins Glas zu schauen.

Damit der 1. Mai kein jähes und schnelles Ende nimmt oder im Anschluss in keiner Altersgruppe Katerstimmung herrscht, empfiehlt Regina Kasteleiner den Feiernden nicht über die Stränge zu schlagen, möglichst wenig Getränkesorten durcheinander zu trinken, zwischendurch Wasser oder andere nichtalkoholische Getränke zu trinken und aufeinander zu achten.
Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.vollrausch-ohne-mich.de.

Tanz in den Mai mit Kranz aufhängen

Die Forumsgruppe des Ortsmarketings „Wir in Erle“ hat auch für dieses Jahr wieder das offizielle Maikranz-Aufhängen am Ständebaum in Erle geplant.

Diesmal ist es dem Arbeitskreis gelungen, viele Mitwirkende für ein Interessantes Maifest zu begeistern. Wie in den Jahren zuvor werden natürlich die Erler Jäger die Aktion auf der Schermbecker Straße musikalisch begleiten.

Vertreter der Organisatoren des Maikranzaufhängen v.Li.: Ralf Steiger, Johannes Böckenhoff, Stefan Nießing, Sarah Gößling und Michael Weddeling
Vertreter der Organisatoren des Maikranzaufhängen v.Li.: Ralf Steiger, Johannes Böckenhoff, Stefan Nießing, Sarah Gößling und Michael Weddeling

Erstmal ist es auch den Organisatoren gelungen für diesen Anlass die Schermbecker Straße während der Aktion zu sperren.

„Ich finde das Aufhängen des Maikranzes, übringens ein alter keltischer Brauch, sehr schön, um den Frühling zu begrüßen“, so Sarah Gößling, Vorsitzende OMR, die bereits in diesem Jahr schon plant, dieses Fest 2015 auf zwei Tage auszuweiten.

Gestartet wird um 19.30 Uhr am Ständebaum. Nach einer kurzen offiziellen Ansprache des stellvertretenden Bürgermeisters und OMR-Vorsitzende wird der Maikranz mithilfe schwerer Gerätschaften der Landjugend in die Höhe gehievt und fest montiert. Die Schulkinder der Silvestergrundschule haben eigens für diesen Anlass ein Bändertanz einstudiert, der dann auf der Straße aufgeführt wird.

Ebenfalls haben alle sangesfreudig an diesem Abend die Möglichkeit, ihr stimmliches Talent unter Beweis zu stellen.. Nach einem kleinen Umtrunk und gemütlichen Zusammensein vor dem Ständebaum kann der Abend dann in gemütlicher Runde beim „Tanz in den Mai“ zu ende gehen.

 

 

Gemeinsame Sitzung zweier Fachausschüsse zur Information über den Ölaustritt in Gronau-Epe

127936VAusschuss für Sicherheit und Ordnung tagt gemeinsam mit dem Ausschuss für Umwelt am Dienstag, 29. April / Sitzung im Borkener Kreishaus ist öffentlich

Kreis Borken (pd). Der Ausschuss für Umwelt und der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung des Kreises Borken kommen am Dienstag, 29. April, zu einer Sitzung zusammen. Die gemeinsame Sitzung der beiden Fachausschüsse beginnt um 17 Uhr im Großen Sitzungssaal im Borkener Kreishaus. Auf der Tagesordnung steht die Information über die Ölaustritte im Bereich der Kavernenspeicheranlage in Gronau-Epe. Ein Vertreter der Bezirksregierung Arnsberg kommt dazu in die Sitzung, um die aktuelle Lage zu erläutern. Die Sitzung ist öffentlich.

Traum Altes Pfarrheim in Erle

Dream„Am Anfang steht die Vision, mit einem leistungsstarken Partner wird sie Realität.“ (© RGN)

Oder, anders gesagt:

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ (© Kurt Tucholsky)

KarPartyBus fährt jetzt am Samstag, 26. April

logo_heimatreportDamit die Gäste des Karpaten-Festivals sicher hin und wieder zurück gelangen, ist die Linie 7 des „KarPartyBusses“ am Samstag, 26. April erneut im Einsatz. Die KarPartyGänger aus Erle können um 21:50 Uhr an der Haltestelle „Silvesterstraße“ einsteigen. In Raesfeld fährt der Bus um 22:00 Uhr an der Haltestelle „Hoher Kamp (Blumen Eilers)“ ab, die Rückfahrt startet um 3:30 Uhr. Die Kosten für die Hin- und Rückfahrt betragen jeweils 5 Euro pro Person. Weitere Infos unter www.karpaten-online.de.

Gemeindesportverband – 25. Radwandertag in Erle

RadwandertagUnter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Andreas Grotendorst lädt der Gemeindesportverband Raesfeld alle Radlfans von nah und fern zu seinem  25.  Radwandertag am Sonntag, den 27. April 2014, ein.

Zwischen 10 und 12 Uhr können die Radfahrer-innen allein oder in Gruppen starten.
Zur Wahl stehen zwei unterschiedlich lange Strecken (20 km und 40 km), die sehr gut markiert sind. Sie führen vornehmlich über Wirtschaftswege, auf denen sich bei geringem  Verkehr wunderbar radeln lässt. Auch für Familien mit jüngeren Kindern sind die Touren geeignet.

Start- und Zielpunkt ist die Sporthalle an der Silvesterstraße im Ortsteil Erle. Unterwegs wird an zwei Raststellen für Erfrischungen gesorgt. Gegen 15.30 Uhr winkt bei der abschließenden Verlosung unter den anwesenden Teilnehmern  ein Fahrrad als Hauptpreis.

Die Polizei bietet an, sich das Fahrrad kennzeichnen zu lassen.  „Kein Fahrrad ohne Nummernschild“ lau­tet die Devise, die die Polizei aus Anlass des 25. Radwandertages ausgibt.

Von 12 bis 16 Uhr haben die Radler-innen die Möglichkeit, ein Fahrradkennzeichen  für ih­ren Drahtesel zu erhalten. Ziel der Polizei ist es, Fahr­raddiebe abzuschrecken, die Anzahl der Rad-Diebstähle zu senken und die Aufklä­rungsquote zu erhöhen.

Die interessierten Radlerinnen kommen mit ihrem Fahrrad und einem Eigentumsnach­weis an den Stand der Polizei an der Sporthalle, füllen eine Registrierkarte mit einigen we­nigen Angaben aus und er­halten dann das in­dividuelle Nummernschild aufgeklebt ( eine schwer ablösbare Sicherheitsfolie).

Unterstützung leisten Michael Mels und Markus Büsken vom Ord­nungsamt der Gemeinde, die sich möglichst viele gekenn­zeichnete Räder wünschen.

 

 

 

Für alle Neubürger in der Stockbreede: Einladung zum Grillfest!

CDU-Logo-R-E-HNatürlich auch der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle freut sich, dass Sie jetzt im Neubaugebiet von Raesfeld, der „Stockbreede“ ansässig geworden sind. Wir möchten Ihnen deshalb zu dieser Entscheidung ganz herzlich gratulieren und wünschen allen Familien alles Gute.

Bei all ihrem Engagement, das Sie schon für Ihr neues Zuhause erbracht haben, ist sicherlich eine kleine Pause mehr als verdient und wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie unserer Einladung zu einem kleinen, geselligen Grillnachmittag folgen würden.

Das Angrillen beginnt am Samstag, den 26. April 2014 um 15.30 Uhr, mitten in der Stockbreede. Wir sorgen dabei für kostenfreie Getränke, Grillwürstchen und bringen für die kleinen Gästen, das Raesfelder Spielmobil mit. Sie bringen die gute Laune sowie Hunger und Durst mit.

Wir freuen uns, Sie in Ihrem neuen Zuhause zu begrüßen und hoffen auf strahlenden Sonnenschein. Anmeldung bitte via Tel.: 02865-95990, E-Mail: [email protected] oder auch kurz entschlossen einfach so.

 

Drei Einbrüche in Raesfeld

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Blaulicht-300x17211In Raesfeld kam es in den vergangenen Tagen zu drei Einbrüchen, bei denen auch aufgrund der Tatbegehung von Tatzusammenhang auszugehen ist.

In allen Fällen gelangten die Täter durch das Aufhebeln von Fenstern in die Gebäude, in denen dann weitere Türen aufgebrochen wurden. Die angerichteten Sachschäden waren jeweils deutlich höher als der Wert der Diebesbeute. In allen Fällen handelte sich um Gebäude, bei denen der oder die Täter davon ausgehen konnten, dass sich in diesen zur Tatzeit (nachts bzw. am Wochenende oder an den Feiertagen) keine Person aufhält.

1. 15.04. bis 22.04.14; Bücherei an der Weseler Straße, Sachschaden ca. 3.000 Euro, Beute ca. 50 Euro Bargeld

2. 17.04. bis 22.04.14, Kindergarten an der Weseler Straße (Nachbargebäude zu Tatort Nr. 1), Sachschaden ca. 500 Euro, Beute ca. 200 Euro (ein Beamer)

3. 22.04.14 bis 23.04.14, Lukas-Zentrum am Lukasweg, Sachschaden mind. 2.000 Euro (ein Fenster und neun Türen aufgebrochen), Beute ca. 500 Euro (ein Laptop).

Die Kripo Borken bittet um Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02861-9000 zu melden.

Termin – Elke Rybarczyk informiert

150px-SPD_logo.svg_Die Bürgermeisterkandidatin der SPD Elke Rybarczyk informiert zum Thema Erdgasbohrungen (Fracking) in der Gemeinde Raesfeld.

Kompetente Gesprächspartner sind die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte, der SPD-Landratskandidat Gerhard Ludwig und der Vorsitzende der SPD im Unterbezirk Borken Marc Jaziorski.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Treffpunkt: Femeiche in Erle (Ekhornsloh) um 14 Uhr am Freitag, den 25. April 2014

 

Niewerther Hof erweitert Außengastronomie

logo_heimatreportRaesfeld (pd). Der Hauptausschuss hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass die Außengastronomie des Niewerther Hofes probeweise für diesen Sommer vergrößert werden darf. Die Außengastronomie wird sich in Richtung der Parkplätze erweitern. Dabei wird ein breiter Fußweg in Richtung Kirchplatz erhalten bleiben. Eine Durchfahrt von einem Parkplatzbereich zum anderen ist in den Sommermonaten dann nicht möglich.

Rebecca Armborst aus Raesfeld-Erle im Schwimmtrainingslager auf Zypern

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Einige Dorstener Schwimmerinnen und Schwimmer schickten unlängst der Dorstener Zeitung / dem Heimatreport Erle ein wunderschönes Foto. Dieses Foto ist aber nicht irgendein Foto.

Trainingslager Zypern Schwimmerinnen

Nein, es ist ein sportlicher Gruß aus ihrem Schwimmtrainingslager auf Zypern. Dort nämlich bereiten sich Rebecca, Richard und Roman Stewing aus Dorsten, sowie Rebecca Armborst aus Raesfeld-Erle auf ihre nächsten schwimmerischen Herausforderungen vor. Die Einen auf neue, persönliche Bestzeiten auf den nächsten Wettkämpfen und die anderen auf die NRW-Meisterschaften und sogar auf die Deutschen Meisterschaften vor.

„Es ist wunderschön hier auf Zypern. Wir trainieren in einem Pool direkt am Strand und schon alleine das Wetter gibt uns einen Motivationsschub“, wissen die Athleten zu berichten. „Wir möchten mir dem Foto ein wenig Sonne auch nach Dorsten und Erle schicken“, verrieten die Vier der Redaktion.

Foto: Ralf Steiger

 

 

Den Winter mit dem Osterfeuer vertrieben

Alle Jahre wieder, so auch an diesem Ostersonntag, wurde in Erle auf der Festwiese an der Marienthaler Straße nach der Abendmesser das Osterfeuer angezündet. Nachdem nun seit einigen Jahren das Wetter zu Ostern eher durchwachsen war, schenkte uns Petrus in diesem Jahr herrlich warme Tage. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich der Schützenplatz an der Marienthaler Straße in Erle schnell mit Menschen füllte, die der Tradition des Osterfeuers am Ostersonntag beiwohnen wollten.Osterfeuer Erle 2014 (32)Erst einen Tag zuvor schleppten einige Erler Schützen Brennholz heran. Mit dem kurzen Aufbau des Holzhaufens war garantiert, dass sich in den Holzstapeln keine Kleintiere häuslich niedergelassen haben.

Über die bunten Ostereier, verteilt von Alfons Rößmann, freuten sich sich gemeinsam mit Enkelsohn Jasper  Oma Christel und Opa Dieter Springer.
Über die bunten Ostereier, verteilt von Alfons Rößmann, freuten sich sich gemeinsam mit Enkelsohn Jasper Oma Christel und Opa Dieter Springer.

Unter Aufsicht des Löschzuges Erle durften die Messdiener, das aufgetürmte Holz mit ihren Fackeln entzünden, welches dann auch binnen kurzer Zeit lichterloh in Flammen stand. Mit dazu bei trug der starke Ostwind, so dass die Flammen hoch gegen den Himmel schlugen.

Osterfeuer Erle 2014 (56)
Der Osterhase auf zwei Beinen verteilte die restlichen Eier

Musikalisch begleiteten die Erler Jäger das Geschehen, sowie der Kindergarten St. Nikolaus sorgte an diesem Abend für Getränke und Würstchen.

Osterfeuer Erle 2014 (41)Der Brauch des Osterfeuers stammt aus alten Zeiten und diente dazu, den Winter zu vertreiben – ihn zu verbrennen. Man glaubte, dass der Schein des Feuers eine reinigende Wirkung hätte und die keimende Saat vor bösen Geistern schütze. Und nachdem in diesem Jahr das Osterfeuer in Erle zu einer wahren Brunst mutierte, braucht sich wohl niemand mehr Gedanken über böse Geister machen.

Das Feuer soll den Winter austreiben...
Das Feuer soll den Winter austreiben…

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Aus für die Dorfkneipen in der Region?

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Wohin geht die Fahrt der Dorfkneipen bei uns in der Region? Diese Frage stellt sich immer häufiger Arno Brömmel aus Erle.

Seit es das Nichtraucherschutzgesetzt gibt, beklagt der Erler Gastronom ein Rückgang an Gästen und somit auch einen großen Umsatzrückgang.

Leere Theke, wenig los...kurz vor dem Ende der Dorfkneipentraditon?
Leere Theke, wenig los…kurz vor dem Ende der Dorfkneipentraditon? Gastronom Arno Brömmel und Mutter Maria machen sich Gedanken..

Vorbei die Zeit, wo sich täglich ein fester Stamm zum gemütlichen Dämmerschoppen an der Theke bei Korn und Bier traf. Das gehört mittlerweile der Vergangenheit. „Früher waren es fast täglich fünf bis acht Mann, die vor der Tagesschau an der Theke saßen, ihr Bierchen tranken, rauchten und über Gott und die Welt diskutierten. Heute bleiben die Barhocker leer, die Gäste kommen nicht mehr, eben weil sie nicht mehr in der Kneipe rauchen dürfen“, so Arno Brömmel.

Der schönste Platz immer noch an der Theke. Der Andrang ist nur nicht mehr so groß wie früher
Der schönste Platz immer moch an der Theke. Der Andrang ist nur nicht mehr so groß wie früher

„Das sind alleine schon fast 2000 Euro, die mir monatlich an Einkommen fehlen“, setzt der Gastwirt hinzu. Der Erler Wirt hat die Kneipenluft quasi schon mit der Muttermilch aufgesogen. Arno Brömmel ist eines von neun Kindern, der in einer Dorfkneipentradition reingeboren wurde. Heute noch schaut ab und an seine 92-jährige Mutter Maria um die Ecke und wundert sich darüber, dass es an der früheren lebendigen Theke, so ruhig geworden ist. „Es tut der Gemütlichkeit einer Gesellschaft nicht gut, wenn zwischendurch die Leute immer rein und raus gehen zum Rauchen. Das macht einfach die Gemütlichkeit kaputt“, meint die ehemalige Wirtin, die es so gar nicht versteht, dass es trotz der mittlerweilen modernen Be- und Entlüftungsanlage ein Rauchverbot in Gaststuben gibt.

„Es gab schon Situationen, wo ich bei einem Kegelclub von zehn Personen, neun Raucher hier sitzen hatte. Da kann man davon ausgehen, dass sich keine Gemütlichkeit einstellt, wenn alle zehn Minuten zum Rauchen fast alle rein und raus rennen“, so Arno Brömmel. Ein Grund auch dafür, dass mittlerweile auch viele der geselligen und umsatzstarken Knobel- und Kartenspieler wegbleiben.

Die Statistik zeigt einen leichten Rückwärtstrend auf dem Zigaretten markt
Die Statistik zeigt einen leichten Rückwärtstrend auf dem Zigarettenmarkt

„Das Gesetz ist quasi zu einer Abrissbirne einer Kneipenkultur geworden“, findet Arno Brömmel.

„Es sollte jedem Kneipenwirt selber überlassen sein, ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht“, meint Gastronom Reinhard Nießing aus Raesfeld. „Auf alle Fälle sollte in Dorfkneipen das Rauchen erlaubt sein“, so Reinhard Nießing von dem Bistro und Café „Freiheit 24“ am Schloss und der sich vorstellen kann, dass durch das Nichtraucherschutzgesetzt in Zukunft die traditionellen Dorfkneipen aussterben werden.

„Wenn ich Luft haben möchte, dann mach ich die Fenster auf. Wenn ich eine leere Gaststätte haben möchte, dann erlass ich das Nichtraucherschutzgesetzt“, setzt der Erler Wirt etwas verbittert hinzu in der Hoffnung, dass auf Dauer die Treffs der Jugend nicht nur in privaten Scheunen und Räumlichkeiten stattfindet. Genau dort, wo kein Gesetzt greift und der Qualm wie ein Smog an der Decke klebt.

Generalversammlung Erler Allgemeiner Bürgerschützenverein

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Generalversammlung Erler Allgemeiner Bürgerschützenverein

„Möchtet ihr einzeln wählen, oder en Bloc“, fragte Präsident Arno Brömmel am Samstagabend seine Schützen bei der Generalversammlung im Saal von Brömmel-Wilms.

Neuer und alter Vorstand
Neuer und alter Vorstand

Die anwesenden Jungs wollten einzeln wählen. Dafür hoben aber alle einstimmig ihre Hände bei der Wiederwahl für die nächsten drei Jahre in den Vorstand von Ludger Göllmann, Andreas Pass und Franz-Josef Hußmann. „Ich sehe schon, ihr braucht wohl Bewegung“, setzte Präsident Arno Brömmel danach hinzu und freute sich, dass die Wahlen so zügig an diesem Abend abliefen.

Neue Kräuter braucht das Land

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Kulinarische Schätze aus eigenem Anbau

(djd/pt). Ob Basilikum, Rosmarin oder Dill, frisches Grün aus dem eigenen Garten oder von der Küchenfensterbank liegt im Trend. Doch nicht nur bei Petersilie, Schnittlauch oder Kresse gelingt die Kultur meist einfach, auch exotischere Würzgewächse aus fernen Ländern lassen sich – oft sogar noch leichter – im eigenen Kräutergarten heranziehen. So muss man nicht weit laufen, um Gemüsesuppe, Salat oder Wokgericht den letzten Pfiff zu verleihen.

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