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Stellungnahme von Snoopy

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Snoopy_ der Statist

„Damit keine unnötigen Gerüchte ins Kraut schießen und der Wahrheit gedient wird, möchte ich klarstellen: Mein Herrchen hatte mich nicht angeleint, was er meistens nicht macht, wenn wir auf Feldwegen spazieren gehen. Er hat totales Vertrauen in mich gesetzt, weil ich noch niemals gewildert habe, gerne mit Kindern, Katzen und unseren Zwergkaninchen spiele und am liebsten etwas für alle herbeischaffe: Stöckchen und Bälle.

Snoopy_ der Kinderfreund (640x491)

Auf Bälle fangen verstehe ich mich, das kann so mancher Zweibeiner bestimmt bezeugen. Ich bin vom Wesen her absolut friedfertig und auch ansonsten stressresistent. Auf manche Artgenossen freue ich mich beim Wiedersehen.

Um andere, oft sind es kleinere Pinscher, mache ich lieber einen großen Bogen, die sind manchmal schon stressig. Meinen Artgenossen in der Dunkelheit kannte ich noch nicht und war deshalb vielleicht etwas zu neugierig? Der hatte sich sogleich derart festgebissen, dass mein Herrchen zunächst selbst ratlos war. Und weil er mich in dieser Situation nicht noch zusätzlich schwächen wollte, hat er darauf verzichtet, mich an meiner Rute aus dem Schlamassel herauszuziehen.

Snoopy_ der Genu¦êgsame (640x480)

Wenn es nicht so dunkel gewesen wäre und wir schwarze Hunde besser zu sehen gewesen wären, dann hätte mein Herrchen ihm bestimmt eine mit seinen Arbeitssicherheit-Schuhen verpasst.

Da ist er nicht bange und weiß ganz gut Bescheid, wo es richtig wehtuen kann. Ein schlechtes Gewissen hat er aber auch, weil ich keine Leine trug und er mich nicht besser beschützen konnte. Er lege für mich die Hand ins Feuer, sagt er! Und im Spaß fügt er manchmal hinzu, dass ich zu dumm zum Beißen wäre, nur weil ich wegen meines Alters und Spieltrieb`s, die besten Zähne längst verloren hätte.

Snoopy_ der beide Auge zudru¦êckt (640x480)

Das ist mir aber ziemlich egal und auf Fotos meistens gar nicht zu sehen, wenn ich mein Maul halte.“

Snoopy, Freund meines Herrchens

 

 

Landräte des Münsterlandes tagten in Coesfeld

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133316VLandrat Dr. Kai Zwicker: Fragen der Zusammenarbeit im Münsterland und einer Neuorientierung der EUREGIO standen im Mittelpunkt

Kreis Borken (pd). Im Mittelpunkt einer Konferenz der Landräte der Münsterlandkreise in Coesfeld, an der auch Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe teilnahmen, standen Fragen der Zusammenarbeit im Münsterland und einer Neuorientierung der EUREGIO. Das berichtet Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker. Als Gast nahm unter anderem die Geschäftsführerin der EUREGIO, Dr. Elisabeth Schwenzow, an dem Treffen teil.

Anfang des nächsten Jahres sollen die weiteren Aktivitäten zur „Marke Münsterland“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die von der Stadt Münster geforderte Reduzierung von Finanzmitteln für den „Münsterland e.V.“ sehen die Landräte angesichts der zunehmenden Aufgaben und der Intensivierung der Zusammenarbeit sehr kritisch.

Foto (v.l.n.r.): Klaus Ehling (Münsterland e.V.), Landrat Dr. Kai Zwicker (Kreis Borken), Dr. Elisabeth Schwenzow (EUREGIO), Gastgeber Landrat Konrad Püning (Kreis Coesfeld), Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke, Oberbürgermeister Markus Lewe (Münster), Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Klein (Landkreistag NRW), Landrat Dr. Olaf Gericke (Kreis Warendorf) und Dr. Wolfgang Kirsch (Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe). Auf dem Bild fehlt der Steinfurter Landrat Thomas Kubendorff, der später an der Konferenz teilnahm.

Rotary Club Lippe-Issel im weihnachtlichen Spendenmarathon

Sehr fleißig und spendenfreundlich zeigt sich der Rotary Club Lippe-Issel in der Weihnachtszeit:

So kamen für Polio Plus, eine weltweite rotarische Aktion zur Bekämpfung und Ausrottung der Kinderlähmung, knapp 3000 € über Schmalz- und Brotverkauf auf dem Raesfelder Adventsmarkt sowie einer Pralinenaktion in Raesfeld zusammen.

Kalle Pohl auf der Kleinkunstbühne in Erle

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IMG_4548 (304x640)Harmonisch, herzlich und sehr persönlich, so präsentierte sich der der „7 Tage – 7 Köpfe“ Mann Kalle Pohl am Samstagabend auf der Kleinkunstbühne im ausverkauften Saal von Brömmel-Wilms.

Der Spruch seiner Großmutter „Du bist mir ja einer!“ zog sich wie ein roter Faden durch das Programm und traf damit beim Publikum in Erle genau den richtigen Punkt.

Kalle Pohl ist bekannt aus vielen Comedyshows, sein Programm hatte aber nichts mit Klamauk zu tun und nur selten ging der Kabarettist unter die Gürtellinie. Besonders das Denken und die Entwicklungsgeschichte des weiblichen Geschlechts regten Pohl zum Grübeln an. „Wäre die Frau nicht in der Steinzeit stehen geblieben, dann würden die Frauen heute auch auf ganz andere Äußerlichkeiten stehen“, so Pohl, der darüber hinaus auch der Meinung ist, dass Frauen von einem Mann immer das Gleiche erwarten. „Kompetenz, egal von was“.

Kalle Pohl liebt des Spiel mit Worten und dem Alltäglichen, griff an diesem Abend zum Akkordeon, und auch sein kleines Ferkelchen kam zum Einsatz.

Ausverkauft war der Saal von Brömmel-Wilms
Ausverkauft war der Saal von Brömmel-Wilms

In den Jahren 1985 bis 1996 schrieb Kalle Pohl Kabarett-Texte und bis heute gehen die Ideen dem ehemaligen Polizeiwachtmeister und wortgewandten Rheinländer nicht aus. „Ich denke, dass liegt zum einen von 8 bis 12 Prozent an meinem Talent, Begabung und Erbanlage, zu 80 Prozent an harter Arbeit und der Rest des Erfolgs ist halt Glück“, so Pohl, der aber auch zu gibt, dass ihm das eine andere in der Bahn, bei Besuchen in Kneipen manchmal auch nur so zu fliegt.

Darüber hinaus sei die Kneipe seiner Eltern eine gute Schule für ihn als Kind gewesen. Und natürlich weiß der Kabarettist auch, was sein Publikum hören möchte und was immer gut ankommt. „Ich brauche nur Merkel zu sagen, das wirkt immer wie ein Zauberwort“, verriet der Komik, der unsere Bundeskanzlerin sehr achtet und schätzt. Der Auftritt in der Erler Dorfkneipe gefiel dem Rheinländer. „Ich mag kleine Bühnen, denn im Gegensatz zu Berlin oder auch Bonn, wo es mittlerweile ein Überangebot an Aufführungen gibt, wissen die Leute manchmal gar nicht mehr , was sie alles gehört haben“, räumt Kalle Pohl ein, der sich an diesem Abend auch sehr bürgernah zeigte und sich kurzerhand an den Tisch in der Gaststätte von vier Damen setzte, die keine Eintrittskarten mehr für diesen Abend bekamen.

Kalle Pohl zeigte sich bürgernah und tröstete Silke Elfering, Ellen Fundermann, Renate Beckmann und Susanne Wagner darüber hinweg, dass sie an diesem Abend keine Karten mehr bekamen
Kalle Pohl zeigte sich bürgernah und tröstete Silke Elfering, Ellen Fundermann, Renate Beckmann und Susanne Wagner darüber hinweg, dass sie an diesem Abend keine Karten mehr bekamen

Kultur vor der Haustür in Erle mit Kalle Pohl, organisiert von der Kleinkunstbühne, bewies auch diesmal wieder, dass hier in Erle Menschen den Mut finden und sich trauen, auch mal über das „Heimattheater“ hinaus etwas anderes machen und auf die Beine stellen können.

Raesfeld – Einbruch in Wohnhaus

BlaulichtRaesfeld (ots) – (dh) In der Zeit zwischen Freitag, 13.12.2013, 07.30 Uhr, und Samstag, 14.12.2013, 14.45 Uhr, hebelten bislang unbekannte Täter an der Straße „Am Frauenberg“ ein Fenster eines Einfamilienhauses auf. Im Gebäude durchsuchten die Einbrecher alle Schränke. Ob etwas entwendet wurde, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.12.2013  12:27 Uhr

20 Jahre Köchin im Holzwurm – Anni Klein-Ridder

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Linsensuppe und Grünkohl schmeckt selbst den Jüngsten
Linsensuppe und Grünkohl schmeckt selbst den Jüngsten

„Schmeckt nicht, gibt`s nicht“, denn hier kocht schließlich Anni und die weiß genau, was bei ihren Schützlingen im Kindergarten Holzwurm e.V. gut ankommt.

Seit 20 Jahren wird in der Kita in Erle selbst gekocht, und genauso lange dabei ist auch Anni Klein-Ridder. Ihrer Devise „frisch, vollwertig, kindgerecht“ ist die Kindergarten – Köchin bis heute treu geblieben.

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Anni Klein-Ridder feierte 20-jähriges Jubiläum im Kindergarten Holzwurm

Ob Wirsinggemüse, Linsensuppe oder Möhrengemüse, Gerichte, die viele Eltern in den eigenen vier Wänden verzweifeln lassen, sind im Holzwurm überhaupt kein Thema, denn die Kleinen stehen auf Annis Essen, egal was es ist.

Kein Wunder, denn wenn die Köchin in der Mittagszeit den Kochlöffel schwingt, breitet sich der Essenduft in den ganzen Räumen der Einrichtung aus und die Vorfreude wird dadurch auf das Essen schon geschürt. „Hier bei uns essen alle Kinder mit, und wenn es mal sein muss, dass eines der Mädchen und Jungen vorher abgeholt wird, dann wird es immer schwierig, denn ohne Essen möchte niemand gehen“, so Kindergartenleiterin Katja Maschmeier.

Den Einjähirgen Johannes und und Mika schmeckt die Linsensuppe von Köchin Anni
Johannes und Mika schmeckt die Linsensuppe

Gekocht wird nach einem festen Kochplan. Nur zu besonderen Anlässen dürfen sich die Kinder etwas wünschen. „Wenn es nach den Kindern ginge, da gäbe es nur Pommes oder Pizza“, setzte die Kindergartenleiterin hinzu. „Es ist zwar unglaublich, aber alles was auf den Tisch kommt wird gegessen. Zwar kommt es schon mal vor, dass jemand keine Möhren mag, aber ein wenig probieren muss jeder. Und meistens heißt es dann …mmhhh lecker… und alles wird sogar aufgegessen“, setzt die Leiterin hinzu. „Gezwungen zum Essen wird niemand, aber probieren ist Pflicht. Darüber hinaus versuchen wir jetzt auch schon den Kindern beizubringen, ihren Teller nicht so voll zu packen“, fügt Katja Maschmeier hinzu, die selber ein großer Fan von Annis Essen ist.

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Löffel und Teller sauber wie gespült

Schwer dagegen haben es die Eltern. Denn häufig heißt es dann aus dem Kindermund, wenn Mutter zu Hause gekocht hat: „Bei Anni schmeckt es aber besser“. Aus diesem Grund hat der Kindergarten im Laufe der letzten 20 Jahre drei Kochbücher mit all den Lieblingsspeisen der Kinder und den Rezepten von „Anni“ heraus gebracht. Alle Rezepte sind den Bedürfnissen der Kinder angepasst, und illustriert und gestaltet von den Knirpsen selber. Nach dieser Vorlage kann dann auch zu Hause nichts mehr schief gehen und selbst das sonst so „unleckere“ Möhrengemüse wird zu einem Festessen.

Kochbuch für Eltern mit Köchin Anni
So sehen die Kinder ihre Lieblingsköchin Anni

Das 20-jährige Jubiläum von Köchin Anni Klein-Ridder wurde am Montag gemeinsam mit den Mädchen und Jungen und einem kräftigen und leckerem Frühstück gefeiert, denn so eine gute Köchin muss man sich einfach „warm“ halten und gut pflegen.

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Insgesaamt drei Kochbücher sind erschienen mit den Lieblingsspeisen der Kinder

In der Kita „Holzwurm“ sind noch Plätze frei für Kinder ab drei Jahren. Eltern können sich melden bei Katja Maschmeier, Telefon: 02865-6743

Raesfelder Rieken Drillinge sind nun volljährig

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Yannik Rieken ist der Single unter den Drillingsgeschwistern und feierte am Samstag gemeinsam mit seinen Schwestern Jeanine und Angelina seinen 18. Geburtstag.

Gleiches Jahr, gleicher Tag, gleicher Ort, nur mit einem Unterschied: die zwei jungen Damen sind in diesem Fall keine Singles, sondern eineiig. Zwar teilte sich Yannik, er ist der Jüngste des Kleeblatt-Trios, in den ersten neun Monaten die Wohnung mit seinen Schwestern, blieb aber dennoch durch sein „eigenes kleines Appartement“ ein wenig autark. Er bezeichnet sich selber mit eigenen Worten „als Opfer“ und hätte gerne noch einen Bruder gehabt. Dennoch ist das Raesfelder Rieken-Trio eine eingeschworene Bande.

 Yannik li. und seine Schwestern Jeanine und Angelina waren immer schon ein fröhliches Trio
Yannik li. und seine Schwestern Jeanine und Angelina waren immer schon ein fröhliches Trio

Dreimal 18 Jahre, dreimal Volljährigkeit. Anlass genug im großen Rahmen diesen Tag zu feiern. „Ich habe es schon damals so geplant, dass meine Kinder ihre Volljährigkeit auf einen Samstag feiern können“, erklärt augenzwinkernd Mutter Sabine Büsken.

Während Yannik vom Aussehen her aus der Rolle fällt, gleichen sich die jungen Damen immer noch wie ein Ei dem anderen. Schon als Kleinkinder waren die Mädchen kaum zu unterscheiden und konnten selbst die Lehrer an der Nase herum führen. Obwohl der „kleine Bruder“ sich äußerlich von den Mädchen unterscheidet, sind alle drei eine Einheit und litten unheimlich, wenn einer mal nicht da war. Erst in der Pubertät fing das Gezicke unter den Drillingen an, und wo es dann auch schon mal öfter aus dem Mund von Yannik hieß, „wo sind denn die Tusen“.

Endlich volljährig: Gleicher Tag, gleicher Ort, gleiche Besetzung
Endlich volljährig: Gleicher Tag, gleicher Ort, gleiche Besetzung

Besonders bei den Schwestern ist die Beziehung bis heute sehr innig, „aber wenn es hart auf hart kommt, oder die Eltern zicken rum, dann halten wir alle drei zusammen“, setzt Jeanine hinzu, die wie auch ihre Schwester, die andere sofort vermisst, wenn sie mal weg ist. Yannik sieht alles etwas lockerer, gibt aber selber unterschwellig zu, dass er schon fast eifersüchtig auf seine Schwestern auf passt. „Yannik ist immer unser Wachhund auf Partys“, fügt lachend seine Schwester Jeanine hinzu.

Vom Charakter her sind alle drei Geschwister unterschiedlich und gehen auch unterschiedlichen Berufszielen nach. Gemeinsamkeiten haben die Mädchen allerdings was Klamotten anbelangt, und auch ihre Freunde haben eins gemeinsam: Braune Augen und dunkle Haare.

In die Zukunft schauend ist schwer, denn keiner der Drillinge kann sich noch im Moment so richtig ein Leben ohne den anderen vorstellen. Selbst Yannik hat ein wenig Angst vor dem Zeitpunkt, dass er nicht mehr auf seine Schwestern achten kann.

Aber bis es so weit ist, wird es noch eine Weile dauern. Einig sind sich die Mädchen schon jetzt, was die Hochzeit anbelangt. „Wenn wir heiraten, dann gibt es eine Doppelhochzeit“. Und Yannik? „Mal schauen, was der Markt so her gibt“, fügte der kleine Bruder verschmitzt hinzu.

Alle drei freuen sich nun endlich volljährig zu sein. Yannik darauf, dass er endlich Blut spenden darf und für Opa den Vogel abschießen kann. Die Mädchen sind froh, endlich so lange auf Partys gehen zu können, ohne fragen zu müssen.

 

 

 

Kreisverwaltung Borken ist als „fahrradaktiver Betrieb“ ausgezeichnet worden

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133181VDeutschlandweite Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und AOK / Kreis Borken bereits zum fünften Mal ausgezeichnet

Kreis Borken (pd). Die Kreisverwaltung darf sich erneut „fahrradaktives Unternehmen“ nennen. Zum inzwischen fünften Mal trägt sie nun die Auszeichnung, die die AOK und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) nach der bundesweiten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vergeben. Sylvia Rasokat-Poll von der AOK Nord-West überreichte den gläsernen Pokal an Walter Alfert, den Leiter der Stabsstelle des Kreises Borken.

„Ich freue mich sehr, dass wir erneut die Auszeichnung bekommen haben, aber ich freue mich mindestens genauso, dass sich so viele Kolleginnen und Kollegen an der Aktion beteiligen“, sagte Walter Alfert. Insgesamt 96 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den Sommermonaten das Auto stehen lassen und sind mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Zwischen dem 1. Juni und dem 31. August musste an mindestens 20 Tagen geradelt werden. Dabei konnten die Radfahrerinnen und Radfahrer entweder als Einzelstarter oder als Team teilnehmen. Wie viele Kilometer jeder und jede Einzelne dabei zurücklegte, spielte dabei keine Rolle. Die Entfernungen, die die Kreisverwaltungs-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurücklegten, lagen dabei täglich zwischen zwei und 65 Kilometern.

Die Kreisverwaltung kam in diesem Zeitraum insgesamt auf 36.065 Kilometer. Das entspricht laut AOK-Rechner einer CO2-Ersparnis von 6.693,68 Kilogramm. Dabei wurden insgesamt rund 843.923 Kalorien verbrannt. Neben der Kreisverwaltung wurde im Kreisgebiet auch noch die Stadt Vreden ausgezeichnet. Entscheidend für die Auszeichnung sind dabei laut AOK nicht nur die Teilnehmerzahlen, sondern auch der Ideenreichtum rund um die Aktion. Dabei sei etwa an überdachte Fahrradständer, Duschmöglichkeiten, die Organisation von Fahrradtouren oder Ähnliches gedacht, erläuterte Sylvia Rasokat-Poll.

Durch die Aktion werden sowohl die Umwelt als auch der Geldbeutel geschont. Außerdem tun die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwas für ihre Gesundheit, sagte Christiane Richter, die das Projekt innerhalb der Kreisverwaltung koordiniert hat. Sie kündigte bereits eine Fortsetzung für das kommende Jahr an: „Wir werden auf jeden Fall wieder teilnehmen.“

An der deutschlandweiten Aktion, die in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfand, nahmen allein in den Kreisen Borken und Steinfurt rund 1400 Beschäftigte teil, erläuterte Sylvia Rasokat-Poll, die für diesen Bereich zuständig ist. Zusammengekommen sind dabei insgesamt 280.697 Kilometer.

Wer kennt Hund und Halterin?

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Versteht die Welt nicht mehr: Border Collie nach einer Hundeattacke

Am Samstagabend, 14. Dezember 2013 kam es gegen 18.30 Uhr im Landschaftsgebiet der Raesfelder Stockbreede zu einer bissigen Auseinandersetzung zwischen einem Border Collie und einem ungefähr gleich großen, schwarzen und kurzhaarigen Vierbeiner

Im Dreiecksbereich zwischen dem Wirtschaftsweg „Stockbreede“, Südring und der Einmündung „Von-Galen-Straße“, trafen der Hundeführer eines ausgewachsenen Border Collie Rüden mit einem etwas kleineren, schwarzen, kurzhaarigen Vierbeiners aufeinander, der von einer Dame mittleren Alters (50 bis 65 Jahre) geführt wurde.

Überforderte Hundehalterin

Ihr Hund verbiss sich unmittelbar und höchst aggressiv in den Nacken- und Halsbereich des Border Collie und konnte von der hoffnungslos überforderten Frau nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden. Trotz ihrer vergeblichen Bemühungen – die Situation war längst eskaliert – ihren Hund zu bändigen, forderte sie laut und hilfeersuchend den Hundeführer des Border Collie auf, mit den Worten: „Unternehmen sie doch was!“ Panik, Angst und Schreie taten ein Übriges und steigerten die Aggressivität ihres angreifenden Vierbeiners.

Bisswunde bei Hund
Die tiefe Bisswunde musste tierärztlich versorgt werden

Hundeführer setzte sich ein

Der Hundeführer setzte sich beherzt ein und es gelang ihm sogar, die Hundeleine der überforderten Frau für sich zu gewinenn und die Hunde voneinander zu trennen. Kurz darauf verloren sich bei Hundeführer aus den Augen – bedacht mit gegenseitigen Vorwürfen – und gingen in der Dunkelheit in gegensätzlichen Richtungen. Schien die Sache doch anfänglich erledigt zu sein, so  folgte kurz darauf der zweite Schreck, denn erst im Licht der Küchenlampe stellte der Raesfelder fest, dass sein Border Collie erhebliche Bisswunden davongetragen hatte und diese noch am gleichen Abend tierärztlich behandelt werden mussten.

Ein Fall der Aufklärung bedarf

Von bissigen Attacken einiger unbekannter Hunde hat es in der Vergangenheit immer wieder Anlässe gegeben, die auch zu Beschwerden und Nachforschungen geführt haben. Bisher leider vergeblich. Der Hundehalter des Border Collie möchte deshalb auf diesem Wege mit der Hundeführerin des anderen den Kontakt herstellen. So könnte dann, nach der ersten Aufregung, die Sachlage in aller Ruhe geklärt und weitere Absprachen im Zuge der Schadensregulierung getroffen werden. Ohne diese Aufklärung bleibt ein Gefühl der Unsicherheit und auch ein latentes Gefahrenpotential, insbesondere für spielende Kinder. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Borken oder an die Redaktion des Heimatreportes.

Realschüler der Alexanderschule als Gastgeber

Schüler aus Raesfeld und Oss präsentieren sich gemeinsam

„Können Sie Niederländisch?“ fragt Jan den Schulleiter Matthias Stroetmann, der dies leider verneinen muss. Zum Glück sieht das bei den Realschülern der Klasse 8 der Alexanderschule ganz anders aus und so stehen sie schnell mit den gerade eingetroffenen Schülern aus Oss (in der Nähe von Nijmegen) im Gespräch.
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Nach der Begrüßung durch die Gastgeber ging es zum besseren Kennenlernen in die Turnhalle.

Bürgerstiftung vor der Gründung – Letzte Chance als Gründungsstifter dabei zu sein

Die Bundeskanzlerin signiert ein Buch für Gründungsstifter

Nachdem die Satzung für die Stiftung mit der Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Münster und der Oberfinanzdirektion Münster abgestimmt wurde, steht der Gründung der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer nichts mehr im Wege. Am 27.12.2013 geht die Stiftung offiziell an den Start. An diesem Abend wird das Stiftungsgeschäft unterzeichnet und zwar von allen, die sich entschlossen haben, als Gründungsstifter dabei zu sein Das Stiftungskapital beträgt zurzeit ca. 180.000 €. Die Gründungsgruppe sieht gute Chancen, die „Schallmauer“ von 200.000 € noch zu überschreiten. Bei der Gründung der allerersten Stiftung für unseren Ort ist man dabei Geschichte zu schreiben. Mit der Unterzeichnung des Stiftungsgeschäftes erhält jeder Gründungsstifter eine Urkunde und kann sich in das Goldene Buch der Gemeinde eintragen. Außerdem wird unter den Gründungsstiftern ein von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel signiertes Buch verlost. Wer also noch Gründungsstifter werden möchte, sollte die einmalige Chance noch bis zum 27.12.2013 nutzen. Für eventuelle Fragen stehen Jutta Bonhoff (Telefon: 02861/909688) und Jürgen Wachtmeister (Telefon: 02865/20041521) zur Verfügung.

 

UWG Raesfeld – Erle bittet um Stellungnahme zum Schutz vor Haus- und Wohnungseinbrüchen

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Logo UWG RaesfeldIn einem Brief an den Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld bittet die UWG Raesfeld-Erle um Stellungnahme zum Schutz vor Haus- und Wohnungseinbrüchen sowie zur Sperrmüllabholung.

Mit Sorge beobachtet die UWG-Fraktion die erhöhten Einbrüche und fordert mehr Sicherheit für Raesfelder Bürger.

502969_web_R_by_Rike_pixelio.deIn dem Brief heißt es:

Die Zahl der Einbrüche bei Wohnhäusern, Wohnungen und Gewerbeobjekten nimmt scheinbar weiter zu, leider auch bei uns in Raesfeld. Die Aufklärungsquote ist bedauerlicherweise erschreckend gering.

Jacken und Hausschuhe aus Hundehaare

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Besonders in der Winterzeit ist warme Garderobe aus Schafwolle, Angora oder Kaschmir angesagt. Eine außergewöhnliches Material zum Stricken hat die Erlerin Angela Winnesberg schon vor Jahren entdeckt. Wolle aus dem Fell ihrer Chow-Chow Hunde.

Erle – Einbruch in Gaststätte

Blaulicht

Drei Einbrüche in Folge

In der Nacht zum Dienstag, 10. Dezember 2013, hebelten bislang unbekannte Täter auf der Straße „Höltingswall“ in Erle das Fenster einer Gaststätte auf und kletterten ins Gebäude. Die Einbrecher entwendeten mehrere Flaschen Wein und Grappa, zwei Fässer Bier sowie Rump- und Filetsteaks. Der Schaden beträgt mehrere Hundert Euro. Die Polizei sucht Zeugen. In der gleichen Nacht drangen Täter auch in den Kiosk ein und brachen die Automaten auf. Auch ein Schafstall wurde in der Östrich nicht verschont.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 10.12.2013  11:34 Uhr

Kreis Borken erhöht 2014 seine Müllgebühren nicht Es gelten die gleichen Gebührensätze wie 2013

Kreis Borken / Raesfeld (pd). Der Hauptausschuss in Raesfeld hat jetzt über die Abfallgebührensatzung der Gemeinde Raesfeld beraten. Demnach steigen dort für die Bürger die Gebühren im kommenden Jahr, um die Kosten zu decken. Der Kreis Borken macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass er für das kommende Jahr seine Abfallgebühren, die er den kreisangehörigen Kommunen in Rechnung stellt, nicht erhöht. Es gelten die gleichen Gebührensätze wie 2013.

Familienkalender 2014 ist erschienen

Ortsmarketing Raesfeld und Gemeinde verteilen den neuen Jahreskalender

Raesfeld (pd). Der Ortsmarketing Verein Raesfeld und die Gemeinde Raesfeld halten ab sofort den aktuellen Jahreskalender für 2014 zur Abholung an folgenden Stellen für Sie bereit:

Bürowaren Spangemacher
Volksbanken in Raesfeld und Erle
Sparkassenfilialen in Raesfeld und Erle
REWE Büsken in Raesfeld
Edeka in Erle
Verkehrsbüro im Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld und Bürgerbüro in der Gemeinde.

Der kostenfreie Kalender wird wie schon im letzten Jahr nicht mehr mit der Post versendet.

Er enthält alle gemeldeten Aktionen und Veranstaltungen sowie den Abfallkalender der Gemeinde und gibt Ihnen somit einen guten Überblick über die Raesfelder Termine.

Raesfelder Chöre gestalten Weihnachtskonzert

Am kommenden Sonntag findet ein großes Weihnachtskonzert in der St.-Sebastian-Grundschule in Raesfeld statt. Der Raesfelder Frauenchor und die Chorgemeinschaft Raesfeld bieten den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm, das bekannte und neu einstudierte Advents- und Weihnachtslieder enthält. Flötenspiel ergänzt den Auftritt der Chöre.

Als Gastchor nimmt der Junge Chor Brünen, ebenfalls unter der Leitung von Reingard Limberg, teil

Zum Konzert sind alle eingeladen, die Freude an der Chormusik haben, und die eine besinnliche Auszeit aus dem Weihnachtsstress suchen.

Das Konzert beginnt um 15.30 Uhr.

 

 

Stutenkerle machen von sich reden

Was doch so ein „Xaver“ alles anrichten kann. Nicht nur, dass am Donnerstag der Adventsmarkt seine Pforten geschlossen hielt, auch der Nikolaus ließ sich erst gar nicht bei der Sturmwarnung in Raesfeld blicken. Das hatte Folgen, denn vorab bestellte der Ortsmarketing Raesfeld für dieses Event zirka 200 Stutentkerle. Ein Teil davon war bereits im Vorfeld bezahlt, andere sollten an die Helfer des Marktes verteilt werden.

Nur ohne Nikolausumzug auch keine Stutenkerle, was dann auch dumm für diejenigen war, die bereits im Vorfeld 1,20 Euro dafür bezahlt hatten. Nun schlagen die Wellen in Raesfeld hoch, wer denn nun für den Schaden aufkommt.

Am Mittag noch ahnungslos vom vorüberziehenden „Xaver“ schob Bäcker Gerhard Schlegel nach einer Rückmeldung vom OMR rund 200 Stutenkerle in den Ofen. Das auch der Nikolausumzug ausfallen wird, davon ist der OMR zu diesem Zeitpunkt nicht ausgegangen. Erst um 17 Uhr entschlossen sich die Organisatoren aus Sicherheitsgründen, den diesjährigen Umzug abzusagen.

Pech für die leckeren Stutenkerle, wovon zirka die Hälfte der rund 90 Stutenkerle liegen blieben und aus Unwissenheit nicht direkt in der Bäckerei abgeholt wurden. Diese flogen somit leider am nächsten Tag in die Tonne. „Ich gebe doch keine vertrockneten Stutenkerle ab“, rechtfertigt Bäcker Schlegel seinen Entschluss.

„Ich denke schon, dass die Entscheidung rechtzeitig und auch richtig war, und wir haben auch gewartet bis der Deutsche Wetterdienst die Entscheidung von Orange auf Rot geschaltet hat. Deshalb kann man hier niemanden einen Vorwurf machen „, so Jörg Heselhaus von der Verwaltung.

„Außerdem hat sich wohl niemand in diesem Moment, weder das Ordnungsamt noch der OMR, wo es um Gefahrenabwehr, Gesundheit und Leben ging, sich damit beschäftigt, was nun aus den Stutenkerlen wird“, räumte Jörg Heselhaus ein.

Nun wird sich der OMR und die Gemeinde Gedanken darüber machen, wie das ganze zukünftig in solchen Krisensituationen gehabt werden kann.

Wer noch eine nicht eingelöste Wertmarke hat, kann diese zu den Sprechstundenzeiten im Büro des Ortmarketing im Rathaus einlösen.

 

 

 

Toter Mann im Hinterhof in Münster gefunden – Wer kann Hinweise geben

Nach vorliegendem Obduktionsergebnis kann ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden. Viele Fragen sind offen!

Münster – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster und der Polizei Münster

Bei dem am Samstagmorgen, 7.12.  in einem Innenhof an der Augustastraße tot aufgefundenen Mannes konnte die bislang nicht geklärt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Tote im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikum Münster obduziert. Demnach war ein Schädelhirntrauma sowie eine Reihe weiterer innerer Verletzungen todesursächlich. „Die Verletzungen deuten auf einen Sturz aus großer Höhe hin. Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung fanden sich nicht“, erläutert Oberstaatsanwalt Heribert Beck. „Ein Fremdverschulden kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden“, erklärt Kriminalhauptkommissar Herbert Mengelkamp, der Leiter der Mordkommission.

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Beschreibung des aufgefundenen Toten:

Der unbekannte Tote ist etwa 35 bis 40 Jahr alt und 1,75 Meter groß. Er ist schlank und hat schwarze, kurz geschnittene Haare und blaue Augen. Der Tote trug eine schwarze Jogginghose und Turnschuhe. Er war am Oberkörper unbekleidet

Im Zusammenhang mit dem ungeklärten Todesfall fragen Staatsanwaltschaft und Polizei:

Wer kann Hinweise auf die Identität des unbekannten Mannes geben?

Wer hat in der betreffenden Nacht in der Umgebung des Fundortes verdächtige Beobachtungen gemacht?

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Münster Telefon 0251 275 – 0 Für Nachfragen steht Oberstaatsanwalt Heribert Beck, Staatsanwaltschaft Münster, unter der Rufnummer 0172 2913810 zur Verfügung.

Foto: Polizei

 

 

Heimatreport. TV – Benefiz-Versteigerung am Schloss – RotaryClub war aktiv

Benefiz-Versteigerung am Schloss – RotaryClub war aktiv

Adventsmarkt und der Rotary Club – Gutes tun mit einer Versteigerung

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