Die aktuellen Trends der Frühlings- und Sommermode 2014
(dtd). Die Sonne lacht, die Laune steigt und die neue Frühlingsmode hält Einzug in die Kleiderschränke. Zarte Pastellfarben, knallige Töne, wilde Pinselstriche und exotische Prints, Metallics und Transparenz: Der Frühling und Sommer versprechen ein buntes Modefeuerwerk, und halten für jeden den passenden Look bereit. Hier sind die aktuellen Trends:
Im gut ausgestatteten 550 qm großen Schlossereibetrieb des Kursleiters lernen die Teilnehmer unterschiedliche Metalle fachgerecht zu verarbeiten und bekommen eine Unterweisung an den Maschinen. Danach werden nach Wunsch kunsthandwerkliche Skulpturen für den Garten erstellt, wie zum Beispiel Pflanzkübel, Blätter, Kugeln aus Draht, Blechstreifen und vieles mehr. Im Betrieb stehen unterschiedliche Kunstobjekte als Anschauungsmaterial zur Verfügung.
Termine mit freien Plätzen:
Samstag, 14.06.2014 und Sonntag,15.06.2014
Samstag, 30.08.2014 und Sonntag 31.08.2014
Samstag, 13.09.2014 und Sonntag,14.09.2014
Samstag, 20.09.2014 und Sonntag, 21.09.2014
Kursgebühr: 98,00 Euro zzgl. Materialkosten
Anmeldungen und weitere Informationen zu dem Seminar gibt es bei der:
Raesfeld (ots) – (dh) Im Zuge von polizeilichen Ermittlungen gegen einen 22-jährigen Mann aus Raesfeld, ergaben sich Hinweise auf sein Wohnhaus am Helweg. Dort sollte eine sogenannte Indoorplantage betrieben werden. Das Haus wurde am 16. April 2014 von Angehörigen der Borkener Kripo durchsucht.
Indoorplantage Raesfeld-Foto: Polizei
So wie sich die Situation darstellte, wurde offenbar der Keller des Hauses dazu benutzt, Marihuanapflanzen aufzuziehen. Pflanzen in den unterschiedlichsten Wachstumsgrößen wurden bei der Durchsuchung aufgefunden. Die Beamten beschlagnahmten 14 Marihuanapflanzen sowie professionelles Zubehör für den Betrieb der Indoorplantage. Gegen den dringend tatverdächtigen 22-jährigen Betreiber der Anlage wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
Gelb – Schwarz besucht Blau – Weiß unter diesem Motto stand der besondere Jugendtag 2014 der 5 bis 12jährigen Mitglieder der Eintracht aus Erle.
Organisiert vom Jugendvorstand Elke Rybarczyk, Inge Hahn und Angelika Kalischewski, freuten sich 47 Kinder und 9 Betreuer auf den Besuch in der Schalke Arena. Ganz besondere Eindrücke gewannen die Kinder und die Betreuer, bei der Führung durch die Schalke Arena. Museum, Besuchertribüne, Umkleidekabinen und die V.I.P. Tribünen wurden bestaunt. Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung der Jugendabteilung von Eintracht Erle.
Alte Fotos sind immer ein Magnet und fesseln junge und alte Menschen gleichzeitig. Fotos aus längst vergangenen Tagen von Menschen, die schon lange nicht mehr leben, Fotos von alten Gebäuden, welche vor langer Zeit ein Dorf prägten und mittlerweile längst verschwunden sind, weckten auch am Mittwoch beim Seniorenkaffee im Pfarrheim reichlich Erinnerungen. „Kennst du den noch?“ oder „erinnerst du dich noch an den Lehrer?“ So und ähnlich klang es aus jeder Ecke.
Damals …
Hildegard Gülker heute
Erinnerungen wecken und bei den Senioren alte Bekanntschaften und Erlebnisse aus Erle wieder aufleben lassen war auch das Ziel von Ingrid Horstmann und Hildegard Gülker von der Fotogruppe des Heimatvereins Erle, als sie 16 Fotoalben und einen Ordner Totenzettel auspackten und zum Durchblättern unter den Besuchern nach dem Kaffeetrinken verteilten.
Insgesamt hat der Heimatverein in den letzten drei Jahren 16 Fotoalben erstellt. Die ältesten Bilder stammen aus dem Jahre 1890 und zeigen die Pastöre Nonnhoff und Karthaus.
Es gab viel zu entdecken…
Seit 2011 trifft sich die Fotogruppe einmal im Monat im Heimathaus und identifiziert, sortiert, archiviert und beschriftet die alten Bilder längst vergangener Tage. „Wir sind natürlich immer noch an weitere Fotos interessiert, aber auch an Erler, die uns noch etwas über die Bilder erzählen können“, setzt Ingrid Horstmann hinzu.
Neben den Fotos werden seit einem Jahr auch alte Totenzettel gesammelt. Die Sammlung ist aber noch in den Anfängen und Ingrid Horstmann hofft, dass sich auch hier noch Erler finden, die in ihren Schubladen alte Totenzettel haben und dem Heimatverein zur Verfügung stellen.
Das älteste Foto in der Sammlung zeigt die Familie Franz Krampe im Jahre 1893
Der älteste Zettel stammt aus dem Jahre 1903. „Besonders die Totenzettel führen durch eine Zeitreise der Geschichte. Angefangen von Religiösem bis hin zu ´Gefallen für das Vaterland`“, so Horstmann.
Interessenten sind jederzeit in der Bildergruppe des Heimatvereins gerne gesehen und können jeweils an jeden dritten Mittwoch im Monat ab 15 Uhr ins Heimathaus kommen. Darüber hinaus sucht der Heimatverein auch weiterhin noch alte Totenzettel, die einscannt werden, und die jeder dann auch wieder mit nach Hause nehmen kann.
Ein Plus in Höhe von 12 234 Euro hat der Ortsmarketing Raesfeld und die Gruppe „Marktbetreiber“ mit dem Kappes- und Adventsmarkt 2013 erwirtschaftet. Diese gute Nachricht verkündete am Donnerstagabend bei der Jahreshauptversammlung auf dem Preen´s Hoff Christian Volmer, stellvertretender Kassier.
Neu gewählt: Reinhard Nießing, Sarah Gößling und Diana Brömmel
Neben Kassenbericht und Wahlen standen die Neuwahlen auf der Tagesordnung. Völlig unkompliziert ging es zur Sache und binnen kurzer Zeit wurden für die nächsten zwei Jahre erneut Sarah Gößling als Vorsitzende, Diana Brömmel als stellv. Vorsitzende und Reinhard Nießing als Schriftführer einstimmig gewählt.
Während die Mitgliederzahl, 215 im Jahre 2013, mit sieben Gewerbeaustritte ein wenig rückläufig ist, kann sich der Gesamtumsatz der Einnahmen aus den Aktivitäten von insgesamt 180.480 Euro brutto, und einem Jahresüberschuss von 8.794,17 Euro, durchaus sehen lassen.
Besonders die Tageseintrittskarten beim Adventsmarkt am Schloss sorgten 2013 für eine Mehreinnahme. „Es hat sich bezahlt gemacht, dass die Pins´s nicht für alle drei Tage Gültigkeit hatten“, so Christian Volmer. Durch das positive Ergebnis kann nun der OMR die Verluste von den vergangenen Jahren ein wenig ausgleichen.
Beim Jahresrückblick von Vorsitzende Sarah Gößling zeigte sich, dass der OMR im letzten Jahr nicht untätig gewesen ist. Ob es die Großveranstaltungen waren, oder kleinere Aktivitäten wie die Fahrradbörse, Kunstausstellung oder „Maikranz aufhängen“ in Erle, zusammen mit der Gruppe „wir in Erle“, dass vergangene Jahr 2013 war reichlich gespickt mit Unterhaltung für Besucher aus und in der Region.
Ein Thema an diesem Abend: Die neue Bürgerstiftung
Die zehn Merkmale der neu gegründeten Bürgerstiftung sowie die Ziele der Stiftung erklärte Stifungsvorsitzende Jutta Bonhoff an diesem Abend. „Eine Bürgerstiftung kann ein lokales Netzwerk innerhalb verschiedener gemeinnütziger Organisationen einer Stadt oder Region sein“, so Jutta Bonhoff. Einige Projekte hat die Stiftung bereits anvisiert, die zum einen nicht viel kosten dürfen, aber die auch etwas Geld in die Kasse bringen. Dazu gehört zum Beispiel ein Eventfrühstück mit Musik bei Unternehmen in der Gemeinde.
Terminiert für den nächsten Monat sind unter anderem am 30. Mai das Aufhängen des Maikranzes in Erle gemeinsam mit der Gruppe „wir in Erle“. 10. Mai ein Benefizkonzert anlässlich des 55-jährigen Bestehens des Fanfarenkorps, und am 8. Und 9. Juni der Bauernmarkt Südholt. „Unsere Märkte haben eine gute Tradition und die attraktiven Angebote locken jährlich zahlreiche Besucher aus der näheren und fernen Umgebung nach Raesfeld“, so Diana Brömmel, die an diesem Abend ihren Jahresausblick 2014 vorstellte.
Benefizkonzert aus Anlass des 55jährigen Jubiläum des Fanfarencorps Raesfeld am 10. Mai 2014
Wie bereits berichtet veranstaltet das Fanfarencorps Raesfeld gemeinsam mit dem Landespolizeiorchester NRW, der Big Band des Landespolizeiorchester NRW, dem Landesnaturtonensemble NRW und dem Fanfarencorps Landsknechte Halver (Sauerland) ein Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Musiker des Raesfelder Fanfarencorps haben sich zwecks intensiver Vorbereitung für dieses Konzert am vergangenen Wochenende zu einem „Probewochenende“ in der Jugendherberge Reken einquartiert.
Landespolizei – Orchester NRW
In etwa vier Wochen am 10. Mai wird dann das Resultat monatelanger Vorbereitung präsentiert. Das Benefizkonzert beginnt um 18:00 Uhr. Für diejenigen, die sich Karten im Vorverkauf gesichert haben, öffnen die Türen schon eine Stunde vor Beginn. Für diejenigen, die sich kurzfristig entscheiden, öffnet die Abendkasse um 17:30 Uhr.
Auf drei Bühnen wird den Gästen ein abwechslungsreiches Musikprogramm geboten. Im ersten Teil des Konzertes musizieren das Landespolizeiorchester NRW, das Fanfarencorps Landsknechte Halver sowie das Fanfarencorps Raesfeld abwechselnd 90 Minuten lang auf einer der Bühnen im Festzelt. Klassische Marschmusik wie der Fehrbelliner Reitermarsch oder der Laridah-Marsch spielen die Musikgruppen sogar gemeinsam.
Im Anschluss wechselt der Spielort. Das Zelt wird geräumt und es spielt das Landesnaturtrompetenensemble NRW auf einer weiteren Bühne unter einem großen Fallschirm vor dem Zelt, während im Zelt Umbaumaßnahmen stattfinden. Auf dieser Bühne werden in kurzen Spielpausen Ansprachen der Schirmherren der Veranstaltung, Herrn Professor Beger (Stiftung Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs) und Herrn Dr. Zwicker (Landrat des Kreises Borken) gehalten.
Nach einer guten halben Stunde wechselt der Spielort schließlich erneut. Die Bigband des Landespolizeiorchesters präsentiert ihr umfangreiches Programm aus den Genres Soul-, Funk-, Swing- und Weltmusik. Anspruchsvolle und aktuelle Highlights aus Musical und Pop-Musik sowie spannende Kompositionen aus Kriminalfilmen ergänzen das Programm. In lockerer Atmosphäre darf jetzt auch getanzt werden und der unvergessliche Abend genossen werden.
Karten für das Konzert sind im Vorverkauf bei der Volksbank Raesfeld, Schreibwaren Spangemacher, im Ticket-Center der Borkener Zeitung sowie unter [email protected] erhältlich. Der Eintrittspreis beträgt 15 € für Erwachsene und 10 € für Kinder bis 16 Jahre. 2/3 des Eintrittspreises kommen der Stiftung zugute.
Erle (ots) – (dh) Am Sonntag schlug ein bislang unbekannter Täter in Erle gegen 14:40 Uhr an der Straße „Holten“ die Seitenscheibe eines Autos ein. Aus dem Fahrzeug, das an dem Eingangstor vor dem Friedhof gestanden hatte, wurde eine Handtasche entwendet. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.
Raesfeld (ots) – (dh) In der Nacht zu Sonntag brachen bislang unbekannte Täter in zwei Vereinsheime an der Straße „Westerlandwehr“ ein. Der oder die Täter zerstörten in beiden Fällen gewaltsam die Schlösser der Eingangstüren. Entwendet wurde nichts. Die Kripo in Borken bittet mögliche Zeugen, die weiterführende Hinweise im Zusammenhang mit dem Einbruch machen können, sich unter Telefon 02861-9000 zu melden.
Über das neue Angebot des KarPartybusses und des Eventbusses freuen sich Jörg Heselhaus (Leiter des Hauptamtes), Hermann Niemeier (Karpaten) und Bürgermeister Andreas Grotendorst.
Raesfeld (pd). Um das Nachtleben für junge Raesfelder/innen und Erler/innen sicherer zu gestalten, führt die Gemeinde Raesfeld einen eigenen Eventbus ein; das hat der Gemeinderat beschlossen. Der Eventbus soll im Mai seinen Betrieb aufnehmen, zunächst testweise für ein Jahr.
Die Verwaltung hat die politische Diskussion zum Anlass genommen, mit dem Veranstalter des „Karpaten-Festivals“ Kontakt aufzunehmen. In diesem Jahr fährt erstmalig zu allen sechs Veranstaltungen ein Nachtbus von Raesfeld, Erle, Rhade und Lembeck nach Ahaus-Ottenstein. „Bis zum Start des Eventbusses ist damit auch die Übergangszeit für Partygänger gesichert“ meint Bürgermeister Andreas Grotendorst. Auch Hermann Niemeier, Organisator des „Karpaten-Festivals“, freut sich: „Durch die Anfrage der Gemeinde Raesfeld und das unkomplizierte Miteinander können wir nun auch für den Südkreis die Linie 7 des „KarPartyBusses“ www.karpaten-online.de ins Leben rufen.“
Der Raesfelder Eventbus soll dann anschließend einmal monatlich besondere Events und Locations im Umkreis von ca. 50 km anfahren. Die Abfahrt ist von jeweils einer Haltestelle in den Ortskernen Erle (Silvesterschule) und Raesfeld (Rathaus) gegen 22.00 Uhr vorgesehen. Um 3:00 Uhr soll der Bus seine Fahrgäste dann wieder sicher zurück nach Raesfeld und Erle bringen.
„Welche Events und Locations angefahren werden, sollen die jungen Leute aus Raesfeld, Erle und Homer mitbestimmen“, so Grotendorst weiter. Daher bittet die Gemeinde Raesfeld um Vorschläge. Bis Ende April können diese unter Angabe des Alters und des Kennworts „Eventbus“ per E-Mail an [email protected] gerichtet werden.
Näheres zu den Zielen und Abfahrtszeiten steht in Kürze auf der Internetseite der Gemeinde Raesfeld www.raesfeld.de.
und kreisangehörige Kommunen sollen knapp 815.000 Euro pro Jahr erhalten / Landrat Dr. Kai Zwicker: „Wichtig ist, dass tatsächlich und ernsthaft nach einem Jahr geprüft wird!“
Kreis Borken (pd). Nach monatelangen Verhandlungen über die Kosten der schulischen Inklusion haben die kommunalen Spitzenverbände und die rot-grüne Landesregierung einen Kompromiss erzielt. „Mit dieser Einigung ist vorerst eine tragfähige Vereinbarung getroffen worden“, sagt Landrat Dr. Kai Zwicker zu der vom Landkreistag und den beiden anderen Spitzenverbänden erreichten Lösung. „Einer der wichtigsten Punkte ist dabei die Überprüfung der der kommunalen Familie entstandenen Kosten in den folgenden Jahren.“
Das Land Nordrhein-Westfalen will sich in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 175 Millionen Euro an den Kosten der schulischen Inklusion beteiligen. Auf den Kreis Borken entfallen davon demzufolge rund 318.000 Euro pro Jahr. Die 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet erhalten jährlich insgesamt rund 496.000 Euro. Je nach Größe der Kommune liegt die Zuweisung zwischen gut 5000 Euro (Heiden und Legden) und 114.000 Euro (Bocholt).
Mit diesem Geld sollen Investitions- und Personalkosten getragen werden, die durch die schulische Inklusion, also den gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht-behinderter Kinder, entstehen. Das Land hat im Rahmen des Kompromisses angekündigt, dass die Kosten der Kommunen jährlich erneut überprüft werden und bei eventuell entstandenen Mehrkosten neu berechnet werden sollen. Das sei auch von zentraler Bedeutung in dem Kompromiss, schließt sich Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster der Einschätzung des Landkreistages an: „Viele Entwicklungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar, deswegen kommt der weiteren Überprüfung und damit verbunden einer möglichen Korrektur der Kostenpauschale eine so große Bedeutung zu.“
Landrat Dr. Kai Zwicker betont, dass dieser Kosten-Kompromiss aber nur ein Teilerfolg in der Inklusionsdebatte sei. Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Schulträger hielten die Umsetzung des Themas Inklusion für überstürzt. „Vor allem die Lehrkräfte fühlen sich mit dem Thema oftmals alleingelassen und überfordert“, so Dr. Zwicker. „Die Schulträger und viele Eltern sorgen sich um den Fortbestand der Förderschulen zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten sonderpädagogischen Unterstützung. Die Landesregierung muss bei der Inklusion noch deutlich nachbessern.“
Drei Bewerberinnen und Bewerber um das Landratsamt Wahlausschuss des Kreises Borken lässt alle Vorschläge zu
Kreis Borken (pd). Der Wahlausschuss des Kreises Borken hat in seiner Sitzung am heutigen Freitag, 11. April, über die Wahlvorschläge für die Wahl der Landrätin beziehungsweise des Landrates und für die Wahl des Kreistages entschieden. Einstimmig hat der Ausschuss unter dem Vorsitz des Kreiswahlleiters, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster, allen eingereichten Wahlvorschlägen zugestimmt.
Um das Amt des Landrates beziehungsweise der Landrätin bewerben sich demnach drei Kandidaten und Kandidatinnen: Zur Wahl stellen sich neben dem amtierenden Landrat Dr. Kai Zwicker aus Heek (CDU) Gerhard Ludwig aus Borken (SPD) und Gertrud Welper aus Vreden (Grüne).
Ebenfalls einstimmig zugelassen sind die Kandidatinnen und Kandidaten der zehn Parteien und Wählergemeinschaften, die sich für den Kreistag zur Wahl stellen. Der Wahlausschuss beschloss die Zulassung der Direktkandidatinnen und -kandidaten für den Kreistag in den 30 Wahlbezirken im Kreisgebiet, ebenso die Zulassung der Reservelisten. Folgende Parteien und Wählergemeinschaften stehen damit am 25. Mai zur Wahl: Christlich Demokratische Union (CDU), Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Freie Demokratische Partei (FDP), Bündnis 90/Die Grünen (Grüne), Die Linke (Die Linke) und die Piratenpartei (Piraten) jeweils in allen 30 Wahlbezirken im Kreisgebiet. Die Unabhängige Wählergemeinschaft Kreis Borken e. V. (UWG) in den Wahlbezirken 1, 7-30, die Unabhängige Wählergemeinschaft „Stadtpartei Bocholt“ (Stadtpartei) in den Wahlbezirken 2-6, pro! Bürgerschaft in den Wahlbezirken 27-30 sowie die Alternative für Deutschland (AfD) in den Wahlbezirken 1-8, 10-12, 15-19, 22-24 und 26-30.
Die Wahlbezirke für die Wahl der Vertretung des Kreises Borken und der Landrätin beziehungsweise des Landrates sind im Internet unter www.kreis-borken.de/Wahlbezirke zu finden. Im Laufe der kommenden Woche werden dort auch die Namen der jeweiligen Direktkandidatinnen und -kandidaten zu den Wahlkreisen hinterlegt, ebenso die Namen der Kandidatin und Kandidaten bei der Landratswahl.
Vierzehn Bildstationen bis Marienthal – Fotografische Impressionen auf dem Kreuzweg nach Marienthal von Profifotograf Reinhard G. Nießing
Am Samstag vor der Heiligen Woche fand auch in diesem Jahr der ökumenische Kreuzweg nach Marienthal statt. In aller Herrgottsfrühe machten sich fast hundert Pilger auf den Weg von Raesfeld nach Marienthal, um sich in stiller Andacht an das Leiden Jesus zu erinnern. Jugendliche und Erwachsene, der älteste Teilnehmer zählte bereits 77 Lebensjahre, wechselten sich ab das Kreuz zu tragen.
Raesfeld-Erle (ots) – (fr) In der Nacht zum Freitag brachen bislang unbekannte Täter in ein Firmengebäude am Suendarper Weg ein, indem ein Fenster aufgehebelt wurde. Im Gebäude wurden weitere Fenster und Türen aufgebrochen und mehrere Räume durchsucht. Entwendet wurden Werkzeuge und Bargeld. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).
Lenkungsausschuss tagte in Bocholt / Ein neues A-, drei neue B- und ein neues C-Projekt
Bocholt (pd). Mit der „Hybriden Wertschöpfung im Zukunftsland“ hat das vierte Projekt der Regionale 2016 die Stufe „A“ und somit grünes Licht für die Umsetzung erhalten. Das Vorhaben soll Impulse für die Unternehmen der Region liefern und sie bei der Entwicklung von Produkt-Dienstleistungs-Kombinationen unterstützen. Neben dem neuen A-Projekt wurden durch den Regionale-Lenkungsausschuss drei Projekte in den B-Status und ein neues Vorhaben in den C-Status aufgewertet.
Fototermin beim Knotenpunkt 50 (von links nach rechts) Jan ten Have, Stichting Achterhoek Toerisme Kerstin Clev, Münsterland e.V. Dr. Elisabeth Schwenzow, Geschäftsführerin EUREGIO e.V. Dr. Kai Zwicker, Landrat des Kreises Borken Dr. Christoph Holtwisch, Bürgermeister von Vreden Gert-Jan te Gronde, Wethouder Gemeente Winterswijk Dirk Griepenburg, Leiter der Regionalniederlassung Münsterland von Straßen NRW Edwin Kok, Grenzüberschreitendes Projektbüro für Tourismus der EUREGIO
Kreis Borken (pd). Die Grenzregionen zwischen Coevorden/Emlichheim und Ulft/Isselburg haben mehr als drei Jahre hart daran gearbeitet, das in den Niederlanden weitverbreitete und besonders erfolgreiche Fahrradknotenpunktsystem in Richtung deutsche Grenzregion zu erweitern und an das deutsche Fahrradroutennetzwerk anzuschließen.
Am 10. April ist in Gronau der Anschluss offiziell eröffnet worden durch Dr. Elisabeth Schwenzow, Geschäftsführerin der EUREGIO e.V., in Anwesenheit von zahlreichen Vertretern der involvierten Regionen Grafschaft Bentheim und Münsterland sowie das Vechtdal in Overijssel, Twente und Achterhoek.
Zwischen dem deutschen System mit Zielwegweisern – die Zielort, Richtung und Entfernung angeben – und dem niederländischen Knotenpunktsystem wurde ein allmählicher Übergang kreiert. In Deutschland wurde jetzt eine Reihe von Knotenpunkten angelegt und unterhalb der deutschen Zielwegweiser wurden niederländische Knotenpunktschilder angebracht. So ist es für Deutsche und Niederländer, die sich über die Grenze wagen, einfacher geworden, sich zu orientieren und eine grenzenlose Radtour wird noch attraktiver. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es den touristischen Unternehmen und Gemeinden viel leichter fäll,t mithilfe des Knotenpunktsystems neue (grenzüberschreitende) Fahrradrouten und Arrangements zusammenzustellen.
Das Knotenpunktsystem wurde auf einer Gesamtlänge von 350 km erweitert. Dabei wurden 109 neue Knotenpunkttafeln und 1000 Zwischenwegweiser angebracht, sodass die beiden Fahrradnetzwerke nach Herzenslust kombiniert werden können. Nahtlos weiterradeln vom schönen Montferland in ‚de Achterhoek‘ ins Münsterland, das an das Fahrradparadies der Grafschaft Bentheim grenzt. Diese Region ist dann wiederum mit dem Vechtetal in Overijssel und Twente verbunden.
Ein kurzer Rückblick
Dank des erweiterten Fahrradknotenpunktsystems ist die Grenze nun nicht länger eine Hürde bei Fahrradtouren. Um die Grenzregion so attraktiv wie möglich zu gestalten, war das Abschaffen von Grenzhindernissen eines der wichtigsten Ziele des Projekts grenzerlebnisse.de der EUREGIO. Ein erster Schritt waren die TOPs (TouristischeOrientierungsPunkte), die zwischen 2006 und 2008 eingerichtet wurden. In der Nähe dieser TOPs befinden sich verschiedene ausgeschilderte grenzüberschreitende Routen sowohl für Radler als auch für Wanderer und Reiter, die die interessantesten Sehenswürdigkeiten beidseitig der Grenze miteinander verbinden. 2012 folgten die grenzüberschreitenden touristischen Karten von Falk. Die Karten Nr. 21 mit Twente und der Grafschaft Bentheim und Nr. 22 mit Achterhoek und dem Westmünsterland waren die ersten Karten, die nicht an der Grenze aufhörten.
Das Projekt Grenzerlebnisse / Grensbelevenis der EUREGIO in Gronau hat die grenzüberschreitende Beschilderung in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern Münsterland e.V., Kreis Borken, Straßen NRW, Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.,Recreatieschap Achterhoek Liemers / Stichting Achterhoek Toerisme, Routepunt Oost / Marketing Oost en Regio Twente / Twents Bureau voor Toerisme, vorgenommen. Das Projekt wurde mit Mitteln aus dem INTERREG IV-A Programm subventioniert. Ziel ist es, die Grenzregion durch eine zusammenhängende Beschilderung für Radtouristen noch attraktiver zu gestalten. Die Gesamtkosten der Radroutenverknüpfung liegen bei etwa 100.000 Euro.
Von April bis Oktober finden in der Grenzregion zahlreiche Radveranstaltungen statt. Auf www.grensbelevenis.nl finden Sie eine Liste aller Veranstaltungen.
Am vergangenen Dienstag trafen sich die Erler Jäger zur alljährlichen Generalversammlung im Saal Brömmel-Wilms. Vorsitzender Johannes Unnebrink begrüßte die Mitglieder und gab einen Rückblick auf das zurückliegende Jahr mit zahlreichen Ständchen, weltlichen und kirchlichen Auftritten. Zweite Vorsitzende Hannah Mecking berichtete über die Jugend- und Vereinsarbeit. Unter Anderem nannte sie das Vereinsfest, eine Kinderolympiade im Rahmen des Ferienkalenders der Gemeinde und verschiedene Ausflüge zur Teamstärkung.
Bei den dann folgenden Wahlen gab es einen Wechsel im Vorstand. Johannes Unnebrink stand nicht mehr zur Wahl, als Nachfolgerin wurde Hannah Mecking gewählt. An ihre Stelle als zweite Vorsitzende tritt Tim Heistermann. Wiedergewählt wurden Angela Grömping als Kassiererin und Kirsten Suer als Schriftführerin. Ein großer Dank gilt Johannes Unnebrink für seine langjährige Arbeit im Vorstand.
Zum Schluss gab die neue Vorsitzende noch einen Ausblick auf die kommenden Termine. Die Erler Jäger werden viele Veranstaltungen musikalisch begleiten, so etwa das 50jährige Jubiläum des St. Silvester Kindergarten oder das Erler Sommerfest. Die Erler Jäger starten mit vollem Elan in das neue Jahr.
Nach Ostern tritt die neue Werktags-Gottesdienstordnung in Kraft. Von Montag bis Freitag ist dann an jedem Morgen um 08.30 Uhr in St. Martin eine hl. Messe. Die morgendliche Werktagsmesse in St. Silvester ist jeweils freitags um 09.00 Uhr, also nicht wie fälschlicherweise im Osterpfarrbrief veröffentlicht um 9.30 Uhr! Eine Abendmesse kann am Montag, um 19.00 Uhr in St. Silvester Erle, am Dienstag, um 19.00 Uhr in der Schlosskapelle und am Donnerstag, um 19.00 Uhr in St. Marien Rhedebrügge besucht werden. Im Seniorenhaus findet weiterhin Mittwochsnachmittags um 16.30 Uhr ein Gottesdienst statt. Ein Gottesdienst mit Kommunion ist jeweils am 3. Donnerstag im Monat im Landhaus Keller, um 10.30 Uhr. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der wöchentlichen Gottesdienstordnung in den Pfarrnachrichten.
Kirchengemeinde St. Martin Erle, Raesfeld und Rhedebrügge
Wie in all den Jahren zuvor, blieb auch am letzten Sonntag in vielen Erler Küchen der Herd kalt. Suppentag für einen guten Zweck
Schlange stehen nach der Kirche für Kartoffelsuppe
Gleich nach der Kirche standen die Erler am Suppentopf vor der St. Silvesterkirche schlange, um sich für den Sonntag mit deftiger Kartoffelsuppe einzudecken. 150 Liter Suppe hatte im Vorfeld für die Misereor Aktion Doris Gröniger vom Pfarreirat St. Martin gekocht.
Wurststücke gab es auch reichlich und das alles für eine freiwillige Spende
Binnen kurzer Zeit wechselte die dampfende Suppe den Besitzer, oder besser gesagt den Topf gegen eine freiwillige Spende. Der Erlös kommt Misereor zu gute.
Kartoffelsuppe gegen den Hunger auf dieser Welt? Die Misereor Fastenaktion 2014 geht an die Ursachen des weltweiten Hungers und befasst sich mit der Frage, wie unser Lebensstil mit den Lebensbedingungen der Menschen in den Ländern des Südens zusammenhängt.
Ob Tuppertopf oder Edelstahl…hier ging niemand leer aus
Schon jetzt möchte die katholische Kirchengemeinde St. Martin, Raesfeld, Erle, Rhedebrügge auf die Solidaritätsaktion am Karfreitag, 18.04. hinweisen. Zwischen 11 und 13 Uhr werden am und im Kolpinghaus Reibekuchen und Struwen mit Apfelmus und Zimt und Zucker gegen Spende angeboten. Der Erlös ist für das Misereor-Projekt „Endlich lernen – die Müllkinder von Kalkutta“ bestimmt, das Kinderarbeitern ermöglicht, Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen und eine Berufsausbildung zu machen.