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Birgit Kuhmann aus Erle ist neue Kappesprinzessin

Die Raesfelder haben wieder eine neue Kappesprinzessin. Birgit Kuhmann aus Erle konnte einfach nicht nein sagen, als sie ganz lieb bei einem Schnäpschen gefragt wurde.
Mit der offiziellen Bekanntgabe der neuen Prinzessin am Sonntagvormittag im Informationszentrum von Schloss Raesfeld, ist automatisch Conny Büsken I. in ihrem königlichen Amt, von der Kappesprinzessin zur neuen Raesfelder Kappeskönigin, aufgestiegen und tritt somit in die Fußstapfen von Andrea I. Lembrock, die bis dato die Königin war.

Private Paradiese – offen für alle 5 Jahre Raesfelder Gartentage

Gartentage 2014 (2)Raesfeld (pd). Den alltäglichen Stress einmal vergessen, zur Ruhe kommen, sich wohl fühlen, die wunderschönen Dinge der Natur genießen – wo kann man das besser als im eigenen Garten. So ist dieser Platz im Freien, egal, ob der eigene Balkon, die Terrasse, oder der Garten, unabhängig von seiner Größe, zu einem wichtigen Rückzugsort  im privaten Lebensraum geworden. Die „Raesfelder Gartentage 2014“ möchten Ihnen dieses Gefühl näher bringen.

Unterstützerkreis will Radschnellweg ins Rollen bringen

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Vor dem Austausch stand eine Führung durch die Rose Biketown auf dem Programm. Foto: André Dünnebacke, Regionale 2016 Agentur

Regionale 2016-Projekt Regio.Velo /Treffen in der Rose Biketown in Bocholt

Was in den Niederlanden schon alltäglich ist, kommt jetzt auch im Münsterland ins Rollen: Mit dem Radschnellweg Regio.Velo sollen im Rahmen der Regionale 2016 die Städte Isselburg, Bocholt, Rhede, Borken, Velen, Gescher und Coesfeld mit einer komfortablen und sicheren Fahrradverbindung näher zusammenrücken. Die Strecke soll für die schnellen E-Bikes und Pedelecs optimiert sein und das Fahrrad für die Alltagsmobilität attraktiver machen. Über den aktuellen Planungsstand informierten sich am Dienstag (25.6.) rund 25 Interessierte aus der regionalen Wirtschaft, Verbänden und Vereinen in der Rose Biketown in Bocholt.

Thorsten Heckrath-Rose von der Rose Versand GmbH sagte „Ich unterstütze die Regionale 2016, weil Radfahren eine immer größere Rolle in der Nahmobilität spielt und bereits heute auf Kurzstrecken dem Auto in vielen Belangen überlegen ist. Das Projekt zeigt einen möglichen Lösungsansatz, wie der Radverkehr der Zukunft bei uns aussehen kann und wie man noch mehr Menschen dazu bewegen kann, die Vorteile des Radfahrens zu nutzen.“ Ludger Tempelmann vom Biketreff Velen e.V. verwies auf die positiven Erfahrungen jenseits der Grenze: „Wer schon einmal auf einer Radautobahn in den Niederlanden gefahren ist, kann nicht verstehen warum es so etwas bei uns noch nicht gibt. Fahren ohne lästiges Anhalten an Kreuzungen und Ampeln ist hier auch mit dem Rad möglich. So macht Radfahren Spaß!“

Im Verfahren der Regionale 2016 hat das Projekt bereits die zweithöchste Stufe „B“ erreicht. Parallel war das Teilstück von Isselburg bis Velen im Herbst des vergangenen Jahres im „Landeswettbewerb Radschnellwege“ erfolgreich. Dafür bekommt das Projekt Regio.Velo nun eine Landesförderung in Höhe von 80% der Kosten für eine vertiefende Machbarkeitsstudie, in der es insbesondere um den konkreten Verlauf und die Kosten der Trasse geht, die sich grob am Verlauf der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Isselburg und Coesfeld orientiert. Außerdem steht eine Landesförderung bei einer späteren Realisierung in Aussicht.

Die Teilnehmer zeigten sich angetan vom Projekt und den Chancen für eine neue Mobilität in der Region. Prof. Dr. Gerhard Juen, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft und Informationstechnik der Westfälischen Hochschule Bocholt sagte „In Zukunft müssen wir die individuelle Mobilität in der Region neu erfinden. Regio.Velo ist ein Beitrag hierzu.“ Insbesondere die Beschleunigung der Verbindungen zwischen den Städten, aber auch Aspekte wie betriebliche Mobilität wurden intensiv diskutiert. Die Teilnehmer sicherten zu, die weitere Projektentwicklung positiv zu begleiten.

Jugendausschusssitzung des Sportvereins Eintracht Erle

Eintracht-Erle1Zur letzten Jugendausschusssitzung des Sportvereins Eintracht Erle vor den Sommerferien, sind alle Mitglieder des Jugendvorstandes,  die Vertreter des Hauptvorstandes, die Vertreter aus den einzelnen Jugendabteilungen und Interessierte an der Jugendarbeit bei Eintracht Erle, herzlich eingeladen!
Herzlich eingeladen sind auch die Trainer und Betreuer der Jugendgruppen und Jugendmannschaften.

Termin: Dienstag, 24. Juni 2014 im Vereinslokal Brömmel – Wilms um 20.15 Uhr

Die Jugendleitung hofft alle begrüßen zu können!

Das junge Glück gut schützen

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Was ist sinnvoll, was ist unnötig? Junge Paare sollten sich beim Thema Versicherungen genau informieren. Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag

Was Paare und angehende Eheleute rund um das Thema Versicherungen wissen sollten

(djd/pt). Wer will am hoffentlich schönsten Tag im Leben schon an Versicherungen denken? Junge Paare, die sich das Jawort geben oder erstmals in eine gemeinsame Wohnung ziehen, sollten sich dennoch beizeiten damit beschäftigen, typische Alltagsrisiken abzusichern. Wer sich einen Überblick rund um das Thema – von der Haftpflicht- bis zur Hausratversicherung – verschaffen möchte, findet viele Informationen und nützliche Tipps etwa in der Broschüre „Versichern mit Maß“, kostenfrei erhältlich auf www.geld-und-haushalt.de sowie unter Telefon 030-20455818.

Doppelabsicherung muss nicht sein

Damit dem jungen Familienglück nichts im Wege steht, ist eine Absicherung der wichtigsten Risiken empfehlenswert – aber nur einmal. In der Haftpflichtversicherung oder auch in Rechtsschutzversicherungen können sich Ehepartner gemeinsam absichern, Zweitverträge können in diesem Fall aufgelöst werden. Mit der Heirat wird also eine Überprüfung fällig. „Eine Haftpflichtversicherung ist dabei für Familien, erst recht mit Kindern, unverzichtbar. Ebenso kann eine Hausratversicherung sinnvoll sein, wenn bereits ein Hausstand mit einem gewissen Wert vorhanden ist“, sagt Korina Dörr vom Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe.

Oft vergessen wird indes eines der größten Risiken für junge Familien: Was ist, wenn der Versorger oder die Versorgerin ausfällt? Um sich vor finanziellen Engpässen zu schützen, wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung für den jeweiligen Hauptverdiener empfohlen. Ein Tipp der Expertin: „Auch Hausfrauen oder Hausmänner können arbeitsunfähig werden und sich für diesen Fall absichern.“ Zusätzlichen Schutz bei einem Todesfall gibt eine Risikolebensversicherung, die sich zudem häufig mit der Absicherung bei Berufsunfähigkeit kombinieren lässt.

Jährlicher Versicherungs-Check

Die Broschüre „Versichern mit Maß“ zeigt, worauf beim Abschluss eines Vertrags im Detail zu achten ist und wie sich der eigene Versicherungsbedarf ermitteln lässt. Junge Paare finden somit viele Informationen zum Start ins Familienglück. Aber nicht nur sie: Für verschiedene Lebensphasen, vom Berufsstart bis zum Ruhestand, bietet das Heft passende Tipps. Verbunden damit ist eine grundsätzliche Empfehlung: Um kein unnötiges Geld auszugeben und sich dennoch vor wichtigen Risiken abzusichern, sollte der individuelle Versicherungs-Check regelmäßig wiederholt werden – am besten einmal jährlich.

Faustregeln für Paare

(djd). Hochzeit, Baby oder neuer Job: Wenn sich die persönlichen Lebensumstände ändern, sollte man den Versicherungsschutz überprüfen. Ein weiterer Tipp der Finanzexperten von Geld und Haushalt: Vor dem Abschluss einer neuen Police sollte man weitere Angebote einholen, die die gleichen Leistungen bieten, und die Verträge vergleichen. Wer Geld sparen will, kann die Beiträge jährlich zahlen und sich bei Sachversicherungen über Verträge mit einer Selbstbeteiligung informieren. Mehr Tipps bietet die kostenfreie Broschüre „Versichern mit Maß“, erhältlich auf www.geld-und-haushalt.de.

Ihre Versicherung in Raesfeld www.mvm-raesfeld.net

 

Weihbischof Theising kam zur Firmung nach Raesfeld

79 Firmlinge aus der Kirchengemeinde erhielten heute in der St. Martin Kirche von Weihbischof Wilfried Theising das Sakrament der Firmung.

Aldi weg – Freier Blick Richtung Rathaus

Kaum ist der alte Aldi-Markt in Raesfeld verschwunden, kann man sich kaum noch daran erinnern, wie es ausgesehen hat, als er noch stand.

Zeigen was zu zeigen ist – Vorschlag für Ortsschilder

So schön könnten die Erler Ortschilder sein, findet Reinhard G. Nießing, der hier mit seinen Fotos einige Beispiele aufzeigt, damit auch „die Erler Seele“ gestreichelt wird und der Ortsteil besser zur Geltung kommt.

Anstatt tristes Edelstahl könnte ein Foto der herrlichen Femeiche, oder der Pius-Eiche die Schilder schmücken.

Femeiche plus Text

Selbst der Schweizer „Atlas Verlag“ vermarktet das Naturdenkmal „Erler Femeiche“, als die wohl älteste Eiche in Deutschland (RGN-Foto). Warum macht das OMR Raesfeld dies eigentlich nicht, fragt sich Reinhard G. Nießing.

Seiner Meinung existieren Motive für Raesfeld  im Überfluss und für alle Jahreszeiten. Einige Beispiele, wie „Erlebniswald Tiergarten“ bereitet der Erler Fotograf im Moment noch vor.

©RGNƒoto Erler Femeiche (452x640)

„Ein Foto sagt mehr als tausend Worte.“ Und damit hat Reinhard G. Nießing völlig recht, denn die Fotos machen den Ort noch viel einladender und weisen die  ankommenden Touristen schon an der Ortseinfahrt auf die Attraktionen  den Ortes hin.

Quelle. www.rgn.de

Spieglein, Spieglein an der Wand…

…wer hat das schönste Museum im ganzen Land? Raesfeld natürlich, oder zumindest steht das Raesfelder Museum laut Rankingliste der Bildzeitung an 5. Stelle.

Das natürlich sehr zur Freunde des Fotografen Reinhard G. Nießing, der sich natürlich dem Vorsitzenden des Heimatsvereins sofort seine Gratulationswünsche ausrichtete.

Museum Schloss Raesfeld

Chapeau! Das unser „Museum am Schloss“ weit über die regionalen Grenzen hinaus einen guten Ruf genießt, dürfte allgemein bekannt sein. Das es im internationalen Ranking beliebter Museen vergleichsweise so gut dasteht und sich – trotz bärenstarker Konkurrenz – unter den besten fünf weltweit behaupten konnte, ist eine großartige Nachricht, wie schwarz auf weiß zu lesen war. Das ist ein grandioser Erfolg, wozu ich Ihnen, als Vorsitzender des Heimatvereins Raesfeld, herzlich gratulieren möchte. Ohne eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit bleibt so manches im Verborgenen und erschließt sich dem Betrachter einfach nicht. Ich darf meiner Hoffnung Ausdruck verleihen und feststellen, dass Sie mit Kreativität und Beharrlichkeit den gewünschten Erfolg erzielen können. Die Besucherzahlen belegen bereits nachhaltig, dass Sie mit Ihrer konzeptionellen Ausrichtung auf einem guten Weg sind. Weiterhin viel Erfolg für Ihr „Museum am Schloss“, schöne (Zeitungs-) Enten und auf ein Wiedersehen in der „Freiheit“ die ich meine… am Wasserschloss in Raesfeld.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Reinhard G. Nießing

Pilotprojekt: 380 kV Leitung Raesfeld – Trassenausbau hat begonnen

Energiewende vor Ort – Studenten in Raesfeld

Mit dem Thema „Energiewende vor Ort“ beschäftigten sich am Donnerstagnachmittag Studenten der Universität Bonn in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Im Fokus dieses Themas stand die geplante 380 kV Leitung im Gebiet der Gemeinde Raesfeld.

Diskussionsrunde mit von li.: Ute Schmidt-Vöck (Münsterland e.V.) Dieter Picklapp (Projektleiter Ampriom), Magdalene Garwert (Mitglied des kreistags Borken), Gaby Bischop (Vors. Raesfelder Initiative 380 kV), Bürgermeister Andreas Grotendorst und peter Süthold als Landwirt und Direktvermarkter

Nach dem Ortstermin mit Projektleiter Dieter Picklapp von Amprion, stellten sich der moderierten Frage-Runde im Informationszentrum Tiergarten Gaby Bischop, Vorsitzende der „Raesfelder Initiative 380 kV“, Magdalene Garvert, Mitglied des Kreistags Kreis Borken, Ute Schmidt-Vöck von Münsterland e. V., sowie Anwohner und Direktvermarkter Peter Süthold und Bürgermeister Andreas Grotendorst den Fragen der Studenten.
Das momentane Fazit der bisher gelaufenen Arbeiten wird als positiv bezeichnet. Die Erdabtragungen liegen momentan bei zwei Meter Tiefe.

Laserpointer sichergestellt

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Blaulicht-300x172111211Strafverfahren eingeleitet

Bocholt (ots) – (fr) In der Nacht zum Freitag wurde ein am Bocholter Bahnhof wartender Taxifahrer gegen 03.05 Uhr durch den grünen Lichtstrahl eines Laserpointers geblendet. Der Taxifahrer beobachtete, dass aus einer Gruppe Jugendlicher heraus auch ein vorbeifahrender Rollerfahrer mit dem Laserpointer anvisiert wurde. Zu Schaden kam der noch unbekannte Rollerfahrer nicht. Er wird gebeten, sich beim Verkehrskommissariat in Bocholt (02871-2990) zu melden.

Der Taxifahrer fuhr daraufhin auf die vor dem Bahnhofskiosk stehende Gruppe zu, um diese zur Rede zu stellen. Dabei wurde er erneut mehrfach mit dem Laserpointer geblendet. Die Jugendlichen flüchteten in Richtung Innenstadt.

Wenig später trafen Polizeibeamte im Rahmen der Fahndung vier Jugendliche aus Bocholt an (einer 15, drei 16 Jahre alt, darunter eine weibliche Person). Der 15-Jährige hatte einen Laserpointer mit grünem Lichtstrahl dabei. Das mutmaßliche Tatwerkzeug wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

Gegen 01.30 Uhr war ein 62-jähriger Autofahrer im Bereich der Kreuzung „Werther Straße/Autobahnzubringer“ ebenfalls durch den grünen Lichtstrahl eines Laserpointers geblendet worden. Möglicherweise besteht Tatzusammenhang. Die Ermittlungen dauern an.

Dumm gelaufen – Fahndungsfoto bei Autoklau

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Paderborn (ots) – (mb) Mit Hilfe eines Fahndungsfotos versucht die Polizei einen mutmaßlichen Autodieb zu identifizieren.

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Anfang Mai waren unbekannte Täter in eine Kfz-Werkstatt an der Karl-Schurz-Straße eingebrochen (Polizeibericht vom 04.05.2014). Sie entwendeten mehrere ältere Autos, die in der Halle zur Reparatur gestanden hatten. Einen Tag nach der Tat wurde eines der gestohlenen Autos auf der B64 bei Bad Driburg in Fahrtrichtung Brakel von einer Geschwindigkeitsmessanlage „geblitzt“. Das Fahrerfoto aus dem „Starenkasten“ ist jetzt mit Gerichtsbeschluss zur Fahndung frei gegeben worden. Eines der gestohlenen Fahrzeuge ist mittlerweile in Paderborn am Weißdornweg aufgefunden worden.

Die Polizei fragt:

Wer kennt den abgebildeten Mann?

Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort der Person machen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/ 3060 entgegen.

Foto: Wer kennt diesen Mann?

Rückfragen bitte an:

Der Landrat als
Kreispolizeibehörde Paderborn
– Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –
Riemekestraße 60- 62
33102 Paderborn

Telefon: 05251/306-1320
Fax: 05251/306-1095
E-Mail: [email protected]
Web: www.polizei.nrw.de/paderborn

Musikalische Reise in das „Tamborena-Land“

Auf eine musikalische Reise in das „Tamborena-Land“ gingen mit viel Rhythmus und ihren Trommeln die Grundschulkinder der Silvesterschule am Mittwochvormittag. Auf dem Stundenplan standen nicht Rechnen oder Schreiben, sondern Trommelgymnastik, Rhythmus und Gesang.

Sebastianschüler gewinnen NRW-Schulschach-Cup

Mülheim/Raesfeld (pd). Nach dem Gewinn der NRW-Meisterschaft wurde die St.-Sebastian-Schule nun auch Landespokalsieger beim Schulschach-Cup in der RWE-Halle in Mülheim. Obwohl die Raesfelder an diesem Tag auf mehrere Stammspieler verzichten mussten, gelang es ihnen – wenn auch nur knapp mit einem einzigen Brettpunkt Vorsprung – den Titel zu verteidigen.

SSC2014

Das 25-jährige Jubiläum des NRW-Schulschach-Cups stand ein bisschen im Schatten des Unwetters über dem Ruhrgebiet. Aufgrund von Zugausfällen sagten einige Teams ihre Teilnahme – zum Teil recht kurzfristig – ab, sodass letztlich nur 14 Achterteams um den Landespokal spielten. „Dies tat der Spannung aber keinen Abbruch,“ stellt der Raesfelder Schachlehrer Manfred Grömping fest, „denn die drei Grundschulen aus Dortmund, Bad Hersfeld und Raesfeld lieferten sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel.“

Schach 2014 1   (1)

Nachdem in der letzten Runde die Grundschule aus Bad Hersfeld an allen 8 Brettern gewonnen hatte, durfte für die Titelverteidigung keine der fünf verbleibenden Raesfelder Partien mehr verloren gehen. Die Sebastianschüler behielten auch in dieser kritischen Situation die Nerven und setzten ihre Gegner matt.

Und so interpretierten die Raesfelder Kids auch das große RWE-Logo in der Sporthalle neu. Angesprochen auf die Bedeutung der Abkürzung erklärten sie ihren Gegenspielern: Das heißt „Raesfeld Wird Erster!“ Und so ganz unrecht hatten sie mit dieser Interpretation nicht, denn seit 10 Jahren ist es keinem Team aus Nordrhein-Westfalen mehr gelungen, sich beim Landespokalturnier vor der Sebastianschule zu platzieren.

Schach 2014 1   (2)

Als Trophäen bei der Siegerehrung erhielten die Sebastianschüler neben dem Siegerpokal und Urkunden eine „Schatzkiste“ mit Süßigkeiten und Gesellschaftsspielen. Mit Sonderpokalen für die erfolgreichsten Einzelspieler des Turniers wurden Erik Hegemann, Gerrit Marks, Enna Fölting und Sophia Mühl ausgezeichnet. Komplettiert wurde der Raesfelder Erfolg durch den 5. Platz der jungen 2. Mannschaft der Sebastianschule, der darauf hoffen lässt, dass man auch im kommenden Jahr einige Raesfelder auf dem Siegertreppchen findet.

Schule
St. Sebastian GS I Raesfeld 151 – 17 837
Wilhelm-Neuhaus-GS Bad Hersfeld 150 – 18 819
Landgrafen GS Dortmund 137 – 31 817
Brüder Grimm GS I Issum 115 – 53 843
St. Sebastian GS II Raesfeld 113 – 55 735
Brüder Grimm GS II Issum 112 – 56 781
Adolf-Clarenbach-GS Neuss 108 – 60 833
GGS am Klostermarkt Mülheim 108 – 60 768
Augustin-Wibbelt-GS Ahlen 106 – 62 753
GS Mindener Straße Herford 104 – 64 791
GS Bieren Rödinghausen 103 – 65 777
Geschwister-Devries-GS Uedem 92 – 76 750
Städt. GGS Lierberg Mülheim 86 – 82 755
GGS Hohenzollernstr. Recklinghausen 83 – 85 717

 

Verkaufsstellen für die Raesfelder Geschenkgutscheine

Deckblatt_GutscheinKurze Wege für Gutscheinkäufer! – Die Raesfelder Geschenkgutscheine sind nun auch in den Volksbanken und Sparkassen-Filialen in Raesfeld und Erle sowie im Bürgerbüro der Gemeinde erhältlich. So ist es jetzt noch einfacher, ganz Raesfeld zu verschenken.

Die Gutscheine erfreuen sich als Geschenk immer größerer Beliebtheit, da sie in allen Mitgliedsbetrieben des Ortsmarketing (OMR) eingelöst werden können.

Bau des Kunstrasenplatzes schriftlich besiegelt

Bau KunstrasenplatzRaesfeld (pd). In der Ratssitzung am 19. Mai hatte sich der Raesfelder Gemeinderat für den Bau eines Kunstrasenplatzes auf dem Sportplatz „Am Michael“ ausgesprochen. An den Gesamtkosten von 450.000 Euro beteiligt sich die Gemeinde mit einem Zuschuss in Höhe von 250.000 Euro, so der Beschluss. Nun wurden die Vereinbarungen zwischen der Gemeinde Raesfeld und dem TSV Raesfeld e.V. vertraglich besiegelt. Mit den Unterschriften von Bürgermeister Andreas Grotendorst und dem Ersten Vorsitzenden des TSV, André Olbing, wurde gleichzeitig die Bauherreneigenschaft für den Kunstrasenplatz auf den Sportverein übertragen.

Der TSV Raesfeld hat nun bereits mit dem Rückbau des Ascheplatzes in Eigenleistung begonnen. In den kommenden Wochen wird der Platzbauer, Garten- und Landschaftsbau Nienhaus aus Weseke, die Arbeiten am Kunstrasenplatz intensiv fortführen, damit einer Fertigstellung im September nichts im Wege steht.

Vor dem Sommerurlaub Impfschutz gegen von Zecken übertragene Krankheit auffrischen

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Kreisamtsarzt Dr. Gerhard Ettlinger empfiehlt Schutzimpfung gegen FSME / Risikogebiete in Süddeutschland und Österreich

Kreis Borken (pd). Die Sommerferien nahen, die Urlaubszeit steht an. Auch wer kein besonders exotisches Ziel ausgewählt hat, sollte noch seinen Impfschutz überprüfen – beispielsweise gegen die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Jetzt sei ein Impfschutz noch möglich, sagt Kreisamtsarzt Dr. Gerhard Ettlinger. Er empfiehlt deswegen, zum Arzt zu gehen und zu überprüfen, ob beim persönlichen Reiseziel eine FSME-Impfung nötig ist oder nicht und sich gegebenenfalls noch rechtzeitig impfen zu lassen.

Das beliebteste Reiseziel der Bundesbürger war im vergangenen Jahr Studien zufolge Deutschland. Viele dieser Ziele lagen in Bayern und Baden-Württemberg – und damit in FSME-Risikogebieten, wie das Deutsche Grüne Kreuz in einer Pressemitteilung informiert. Auch in Teilen von Hessen, Sachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und des Saarlands besteht ein Risiko für eine FSME-Infektion nach einem Zeckenbiss, ergänzt Dr. Ettlinger, Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Borken. Darüber hinaus ist das FSME-Virus in Österreich, einem der beliebten Reiseziele der Deutschen, verbreitet. Doch viele Urlauber, die im europäischen Raum unterwegs sind, würden das Thema Reiseimpfung nicht auf sich beziehen, erläutert Dr. Ute Arndt, Impfexpertin im Deutschen Grünen Kreuz. „Wer jetzt feststellt, dass er eine Impfung für seinen Urlaub im Juli benötigt, braucht sich keine Sorgen machen“, sagt sie. „Für solche Fälle gibt es ein verkürztes Impfschema. Zwei Impfungen im Abstand von 14 Tagen reichen für einen belastbaren Schutz im Urlaub zunächst aus.“ Dr. Gerhard Ettlinger empfiehlt, in diesem Zusammenhang auch gleich den übrigen Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls auffrischen zu lassen.

Auf der Homepage des Deutschen Grünen Kreuzes (DGK) unter www.dgk.de/fsme können sich Interessierte über die Risikogebiete im In- und Ausland informieren. Dort finden sie zudem ausführliche Informationen rund um die Impfung. Wer darüber hinaus noch Fragen hat, kann in der telefonischen Impfsprechstunde im DGK mit Experten sprechen. Die Impf-Hotline ist jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr unter Tel. 06421/293-188 zu erreichen.

Zum Hintergrund: Frühsommer-Meningoenzephalitis Die Frühsommer-Meningoenzephalitis wird von infizierten Zecken mit dem Stich übertragen. Sie beginnt mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Bei einem Teil der Erkrankten befällt das Virus auch das zentrale Nervensystem, wodurch es zu einer Hirnhautentzündung kommen kann. In besonders schweren Fällen können auch das Gehirn und das Rückenmark betroffen sein. Die FSME kann nicht ursächlich behandelt werden, lediglich die Symptome lassen sich lindern, etwa durch Fieber- und Schmerzmittel.

Der einzige wirkungsvolle Schutz ist die FSME-Impfung. Für einen dauerhaften Schutz sind drei Impfungen notwendig, das heißt, die dritte Impfung, spätestens nach einem Jahr, darf auch bei der „Schnellimpfung für Eilige“ nicht vergessen werden.

Feierliche Prozession durch Raesfeld

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Gläubige sowie diesjährige Kommunionkinder nahmen an der Fronleichnamsprozession der Pfarrgemeinde St. Martin in Raesfeld teil.

Die Straßen sowie die einzelnen Stationen St. Sebastian, Station Brink, Station Löchte, auch die Station Schlosskapelle waren von den Anwohnern sehr schön geschmückt worden.
In der Kirche gab es zum Abschluss den sakramentalen Segen.

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Fotos: Gerd Lammers

Raesfeld – Eine Leichtverletzte bei Verkehrsunfall

Blaulicht-300x17211121Raesfeld (ots) – (dh) Am Mittwoch befuhr eine 21-jährige Frau aus Raesfeld gegen 15:30 Uhr mit ihrem Pkw den Entenschlatt vom Helweg kommend in Richtung Vennekenweg, um diesen geradeaus zu überqueren. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit einem von rechts kommenden 65-jährigen Autofahrer aus Raesfeld, der seinerseits den Entenschlatt aus Raesfeld kommend befahren hatte. Aufgrund der „Rechts-vor-Links-Regel“ hatte er Vorfahrt. Bei dem Unfall wurde die 21-Jährige leicht verletzt. Sie konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder entlassen. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 28.000 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 12.06.2014  07:33 Uhr

Klaus Angrick ist neuer Erler König

Der Erler Klaus Angrick holte den fast nur noch an der Stange schwebenden Vogel mit dem 291. Schuss um 13.33 Uhr den Vogel von der Stange.

Ehrenherren sind Ludger Grömping und Martin Gerbersmann, Ehrendamen sind Brigitte Pels und Sabine Gertz.

Klaus Angrick König
Die Erler haben einen neuen Schützenkönig. Junggeselle Klaus Angrick holte mit dem 291. Schuss um 13.33 Uhr den Vogel von der Stange. Der Erler, der sich ein spannendes Schießduell mit Werner Schlüß, Ewald Grotendorst und Andreas Cluse lieferte, konnte dann nach einer absoluten Steilvorlage von Werner Schlüß, den letzten Schuss für sich entscheiden. „Eigentlich war das heute gar nicht so geplant“, so Klaus Andrick nach dem Treffer. Ein Treffer, der ihm Werner Schlüß quasi mundgerecht zubereitet hatte.

Der Thron in Erle von li.: Grömping, Birgit Pels, Klaus Angrick, Königin Marion Hörnemann, sowie Sabine Gertz und Martin Gerbersmann
Der Thron in Erle von li.: Ludger Grömping, Birgit Pels, Klaus Angrick, Königin Marion Hörnemann, sowie Sabine Gertz und Martin Gerbersmann

Vorab holten sich Guido Schlüß die Krone, Ralf Langenhorst sicherte sich den rechten und Markus Grotendorst den linken Flügel.
Werner Schlüß war bereits im letzten Jahr vom Pech verfolgt. Diesmal sollte es aber klappen. Anfänglich sah es auch so aus, dass die Mitbewerber sich so langsam zurückziehen und Werner Schlüß das Rennen macht.

Ewald Grotendorst
Für den ganzen Vogel hat es nicht gereicht, aber Ewald Grotendorst freut sich auch über einen Holzsplitter

Eigentlich hätte nur noch ein lauter Stoßseufzer gereicht um die Holzreste des Vogel von der Stange fallenzulassen. Das erledigte dann aber mal ganz locker Klaus Angrick. Seine Königin ist Marion Hörnemann aus der Westrich.
Bedingt durch das WM Spiel Deutschland: Portugal, gestaltete sich der Ablauf der Parade und des Abends ein wenig anders als gewohnt. So richtig ging die Post dann aber nach dem Fußballspiel Deutschland: Portugal im Zelt ab, und erst in den frühen Morgenstunden traten die letzten Schützenfestgäste ihren Heimweg an.

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