Am Donnerstag, 16.01.2014, kam es gegen 19:00 Uhr im außen liegenden Solebecken des Gesundheitspark Nienhausen, zu sexuellen Übergriffen von drei Männern auf zwei 18-jährige Frauen. Sie umringten die beiden Frauen und hinderten sie so am Verlassen des Beckens. Zumindestens einer der Männer fasste den Frauen mehrfach an die Brüste, an das Gesäß und unter die Badebekleidung, bevor sich die Frauen aus der Situation befreien konnten.
Ein weiterer Täter entblößte vor den Frauen sein Geschlechtsteil. Eine Videoanlage zeichnete Bilder der Täter im Eingangsbereich des Gesundheitsparks auf. Das Amtsgericht Essen hat nun die Fotos zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu den hier abgebildeten Personen und/oder dessen Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise bitte unter 0209/365-7112 (KK 11) oder – 8240 (Kriminalwache)(T.Sziesze)
Drei tolle Veranstaltungen hatte die Gemeinde Raesfeld am Wochenende. Am Freitag feierte die EAV Premiere. Der Saal war proppervoll und die Stimmung super gut.
Die Neue in der EAV
Bei der ersten großen Prunksitzung in Raesfeld ging auch so richtig die Post ab. Mehr dazu allerdings erst in der Dorstener Zeitung. Und auch bei dem Kinderkarneval am Sonntag zeigte sich Raesfeld närrisch und kleine und große Jecken feierten zusammen getreu dem Motto: Kinderkarneval von Kinder für Kinder. Mehr zu diesem Thema am Dienstag in der Dorstener Zeitung.
Der Landtag außer Rand und Band: Exakt 111 Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten aus ganz Nordrhein-Westfalen feierten am Dienstagabend die „Fünfte Jahreszeit“ im Düsseldorfer Landesparlament. Auch Prinz Marcel I und Prinzessin Heike II. waren dabei und repräsentierten würdig ihre Heimatstadt.
Die Delegation aus Raesfeld gemeinsam mit Landtagspräsidentin Carina Gödecke. Foto: Landtag NRW / Schälte
Landtagspräsidentin Carina Gödecke hieß die närrische Delegation persönlich im Parlamentsgebäude am Rheinufer willkommen: „Helau, Prinzen, Dreigestirne, Tollitäten! Der Landtag platzt aus allen Nähten. Alaaf, Ihr Garden, aus nah und fern! Seid herzlich willkommen, ich begrüße Euch gern!“
Das Gipfeltreffen der Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten im Landtag hat Tradition. Immer kurz vor dem Höhepunkt närrischer Heiterkeit am Rosenmontag zeigen die jecken Ehrengäste im Landesparlament, wie bunt und vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen ist.
Wer diese vier Damen sind, ist ja wohl unschwer zu erkennen? Oder doch nicht so einfach. Ich jedenfalls musste bei einer der vier Dame dreimal hinschauen, bis ich sie erkannte.
Jedenfalls sorgten die Vier für jede Menge Unterhaltung am Donnerstag beim karnevalistischen Frühstück im Saal von Brömmel-Wilms wo stilecht mit Sekt, Berliner Ballen und gefeiert wurde.
Es ist bereits das dritte Jahr, wo sich die Frauen im kleinen Kreis treffen, um ausgelassen miteinader zu feiern. Waren es im letzten Jahr bereits schon 40 Närrinnen, so kamen diesmal 55 Erlerinnen zusammen und genossen das närrische Frühstück und Treiben. Damit auch keine Langeweile aufkommen konnte, unterhielt der Vorstand die Damen mit kleinen Sketchen.
Seit einiger Zeit ist Regung ins alte Pfarrheim gekommen. Mit einem Osterbasar am 6. April wollte die Initiativ-Gruppe, die sich für den Erhalt des Pfarrheims einsetzt, Geld in die Kasse bekommen. Doch der Pfarreirat beschloss in einer Sondersitzung, seine Zustimmung dafür nicht zu geben.
Seitdem hängt der Dorfsegen in Erle schief. Erhitzt sind die Gemüter seit einer Bürgerversammlung im Pfarrheim vergangene Woche, in der auch Pastor Michael Kenkel als Vertreter der Kirche den Osterbasar im Pfarrhaus untersagt hat.
On einer zweiseitigen Stellungnahme, die am Wochenende in der Kirche auslag, stellte Kenkel Fakten dar, die von der Initiativgruppe verschwiegen würden.
So nimmt er in diesem Schreiben Stellung insgesamt zu neun Punkten, angefangen von der „Initiativ Gruppe , zu der angelaufenen Unterschriftenaktion für den Erhalt des Pfarrheims, bis hin zu den Renovierungskosten.
Auch die Absage des Osterbasars der Initiativgruppe wird darin begründet. „Da die Kirchengemeinde in der Fastenzeit bereits drei verschiedene Aktionen hat, die sich nach den Gottesdiensten in der Fastenzeit mit Ausstellungen und Lebensmittelverkauf befassen, die allesamt für Menschen in Not sind, möchte die Kirchengemeinde hier keine Konkurrenz. Aktionen für unseren Luxus dürfen nicht zu Lasten von Aktionen für Menschen in Not gehen“.
Vermischung wird befürchtet
Eine gemeinsame Aktion seit von den Veranstaltern geprüft und überwiegend abgelehnt worden, da man eine Vermischung von Spendenzwecken befürchet habe. „Dritte-Welt-Projekte hätten also nicht stattgefunden, wenn der Basar für das Pfarrheim stattfinden würde“, so Kenkel in seiner Stellungnahme.
„Beim Kirchtumbau sind wir auch ganz klein angefangen, ohne in Konkurrenz zu gehen“, so Hedwig Rentmeister. Gemeint sind hier die vielen Aktionen zugunsten eines neuen Helms für die St. Silvesterkirche. „Als wir damals Pastor Barlage fragten, ob wir für einen Turm so viel Geld ausgeben dürfen, wo es, doch soviel Elend in der Welt gibt, lautete seine mittlerweile bekannte Antwort: Das Eine tun, und das Andere nicht lassen. Warum geht das in diesem Falle nicht“, so Ingrid Horstmann. „
Da Kenkel im Urlaub für eine Stellungnahme nicht erreichbar ist, verteidigte Stephan Büsken, stellv. Vorstand im Verwaltungsausschuss der Gemeinde, den Entschluss der Kirchengemeinde. „Wäre diese Veranstaltung terminlich abgespalten von den weiteren Aktionen an diesem Tag wie, Dritte Welt Laden oder Misereor, die es schon seit Jahr und Tag gibt, wäre das keine Konkurrenz“. Eine zeitgleiche Planung einer kirchlichen Aktion und einer Aktion der Initiativ-Gruppe, deren Gelder vom Heimatverein verwaltet werden, an einem Tag in einem Gebäude „passe einfach nicht“.
„Es ist sicherlich schwer zu unterscheiden, wenn man dreimal die gleichen Kerzen verkaufen würde, für welchen Zweck diese denn dann überhaupt bestimmt sind“, setzte Büsken hinzu. Er habe aber grundsätzlich auch Interesse daran, das Haus zu erhalten. „Aber wir können keine Gelder annehmen, die von uns nicht verwaltet werden“, so Büsken mit Blick auf das Konto der Initiativ-Gruppe, welches vom Heimatverein verwaltet wird.
Die Planung einer Erweiterung des Kindergartens St. Martin war in den letzten Monaten ins Stocken geraten. Seit Mittwoch sieht die Situation aber wieder anders aus: Der Förderbescheid ist da.
Dass der Kindergarten St. Martin mit 101 Kinder, davon sieben Kinder unter drei Jahren und 18 Kinder in der Übermittagbetreuung, so ziemlich überbelegt ist, ist bei weiten kein Geheimnis.Dennoch war die Planung einer Erweiterung in den letzten Monaten so ziemlich auf Eis gelegt.
Nun sieht die Situation aber wieder etwas anders aus. Das Jugendamt Borken hat signalisiert bekommen, dass es eventuell doch eine Kindergartenerweiterung geben könnte.
„Unter gewissen Voraussetzungen, die noch mit dem Landesjugendamt, dem Träger und der Gemeinde zu klären könnte es klappen. Im Moment sieht es sehr positiv aus, im Gegensatz zu den letzten Monaten, wo noch alles auf Eis gelegen hat. Eine Förderung scheint nicht mehr ausgeschlossen zu sein“, sagt Klaus Klemens von der Betreuungs- und Bedarfsplanung Kreis Borken.
Raesfeld (ots) – (dh) In der Nacht zum Donnerstag brachen bislang unbekannte Täter auf der Dorstener Straße gewaltsam in eine Arztpraxis ein. In den Praxisräumen durchsuchten der oder die Täter sämtliche Schränke. Bei der Anzeigenaufnahme konnten zum Diebesgut noch keine genaue Angaben gemacht werden. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.
Im Zusammenhang mit dem Vermisstenfall Madeleine Witteck sind nach intensiven Ermittlungen und Suchmaßnahmen am gestrigen Nachmittag zwei Personen aus dem familiären Umfeld der seit dem 11.02.2014 vermissten 23-Jährigen festgenommen worden. Nach der Festnahme konnte bei den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen in einem Kleingarten in der Nähe des Wohnsitzes der Festgenommenen eine weibliche Leiche aufgefunden werden.
Diese junge Frau ist tot (Foto Polizei)
Die Leiche der vermissten 23-jährigen Mutter war vergraben, einbetoniert unter zwei Schichten von Beton in einem Essener Kleingarten gefunden worden. „Ob sie tot oder lebendig in das Loch geworfen wurde, konnten die Untersuchungen bislang nicht zeigen“, sagte die Essener Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens. Fest stehe bislang nur, dass die junge Frau erstickt sei.Die junge Mutter kam gewaltsam zu Tode. Erst durch eine Obduktion konnte am Mittwoch die Identität der Toten bestätigt werden. Gegen den Stiefvater richtet sich jetzt nicht nur der Verdacht, er soll auch der Vater der zweijährigen Tochter sein.
Wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes sitzen der 47-jährige Stiefvater und der 21-jährige Halbbruder in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwochabend bei einer Pressekonferenz erklärten. Beide Männer streiten die Tat ab.
Bocholt (ots) – (fr) Am Dienstag erschien eine zunächst unbekannte Frau gegen 12.25 Uhr in der Postfiliale an der Osterstraße. Sie legte einen Paketabholschein vor und einen niederländischen Ausweis mit demselben Namen wie auf dem Abholschein. Dem Mitarbeiter der Post kam der Ausweis schnell verdächtig vor, so dass er die Frau vertröstete und von dieser unbemerkt die Polizei informierte. Die Frau „witterte jedoch Lunte“ und verließ die Postfiliale. Der Mitarbeiter der Post folgte ihr, verlor sie jedoch kurz darauf aus den Augen. Polizeibeamte trafen die Verdächtige kurz darauf in der Innenstadt an und hielten diese fest. Es handelt sich um eine in Essen wohnhafte 36-jährige Frau. Bei der Überprüfung des vorgelegten Ausweises wurde schnell festgestellt, dass falsche Personalien aufgeklebt waren. Der Reisepass eines niederländischen Bürgers war in den polizeilichen Datensystemen ausgeschrieben und wurde sichergestellt. Die 36-Jährige steht im Verdacht, eventuell mit noch unbekannten Mittätern, unter falschem Namen Waren (vermutlich Mobiltelefone) bestellt zu haben. Das Paket wird dem rechtmäßigen Eigentümer zurückgesandt.
Beim Durchforsten der vielen alten Zeitungsartikel kommen bei Waltraud Buning alte Erinnerungen hoch.
Kein Wunder, denn 25 Jahre lang leitete die Erlerin den Silvesterschulchor und später auch den Teenie-Chor. Jetzt nahm Waltraud Buning Abschied, was so viel bedeutet: Mit ihrem Weggang gibt es auch keinen Kinderchor mehr in Erle.
Bürgerinnen und Bürger können über das Internet Fahrgemeinschaften anbieten und finden
Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken hat sich mit weiteren 29 Landkreisen und vielen Städten und Gemeinden dem Pendlerportal angeschlossen. Mit diesem aktuellen Internet-Angebot haben alle Einwohnerinnen und Einwohner im Kreis Borken vom heutigen Montag, 17. Februar, an die Möglichkeit, Fahrgemeinschaften anzubieten und zu finden – in einem Gebiet mit mehr als 45 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. „Mit dem Pendlerportal ist es für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Kreises noch einfacher, regelmäßige Wege in Fahrgemeinschaften zurückzulegen“, sagt Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken. „Das Pendlerportal bietet ein riesiges, Landesgrenzen überschreitendes Einzugsgebiet und nutzt alle Möglichkeiten im Web. Wir hoffen, dass wir so unsere Bemühungen zu mehr umweltverträglichem Verkehr noch besser erfüllen und den Berufspendlerinnen und -pendlern ein attraktives Angebot machen können,“ beschreibt Stienen die Bedeutung des erweiterten Services für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Borken. „Neben geringeren Spritkosten für die Pendlerinnen und Pendler profitiert vor allem die Umwelt, aber auch der gemeinsame Spaß und der soziale Kontakt sind wichtige Gründe, über eine Fahrgemeinschaft nachzudenken“, ergänzt Stienen.
Seit 2008 hat sich der Kreis Borken an einem Portal für die Bildung von Fahrgemeinschaften beteiligt. Das damals wegweisende und kostenlose Angebot „mitpendler.de“ ging aus einem Förderprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen hervor und war auf das Landesgebiet beschränkt. Um der fortschreitenden Entwicklung des Internets und der sozialen Medien folgen zu können, haben sich die beteiligten Städte und Kreise nun entschlossen, sich dem erfolgreichen und modernen „pendlerportal.de“ anzuschließen. Wie schon im bisherigen System zeigt das Pendlerportal für die gesuchten Verbindungen gleichzeitig auch die ÖPNV-Anbindungen an. Dies bietet dem Nutzer einen erweiterten Service, sollte keine Fahrgemeinschaft verfügbar sein.
Das Pendlerportal versteht sich als sinnvolle Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs und kooperiert seit vielen Jahren erfolgreich mit mehreren Verkehrsverbünden. Das Pendlerportal ist nun in zehn Bundesländern vertreten.
Alle Informationen über das Pendlerportal finden Interessierte unter http://www.kreis-borken.de Pendlerportal und http://www.pendlerportal.de. Ebenso befindet sich dort eine Übersicht über die beteiligten Landkreise und Kommunen.
Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster (stehend, 3. v. re.), Elisabeth Büning (sitzend, 2. v. li.), Leiterin des Fachbereichs Bildung, Schule, Kultur und Sport, sowie Hubert Buss (stehend, 2. v. re.) von der Sparkasse Westmünsterland haben mit Vertreterinnen und Vertretern der Büchereien den Vorlesewettbewerb vorbereitet.
28 Schülerinnen und Schüler lesen am Samstag im Kreishaus um die Wette / Gewinner der Regionalentscheide stehen fest
Kreis Borken (pd). Insgesamt 28 junge Leserinnen und Leser stehen am kommenden Samstag, 22. Februar, im Borkener Kreishaus im Mittelpunkt: Schülerinnen und Schüler der vierten und sechsten Klassen treten im Finale des kreisweiten Lesewettbewerbs „Ohren auf – jetzt lese ich“ gegeneinander an. Von 10 bis 13 Uhr messen sich zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Finale der vierten Klassen. Unterstützt wird dieser Lesewettstreit vom Lions-Club Hamaland und den örtlichen Büchereien. Von 14 bis 17 Uhr ist dann für 16 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen der große Moment des Kreisfinales im bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels gekommen. Diesen Lesewettbewerb unterstützt die Sparkasse Westmünsterland. Die Namen der Mädchen und Jungen beider Lesewettbewerbe, die sich für das Kreisfinale im Kreishaus qualifiziert haben, stehen jetzt fest.
Die jungen „Bücherwürmer“ stellen im Großen Sitzungssaal des Kreishauses ihr Können unter Beweis. In beiden Wettbewerben lesen sie zunächst einen selbst gewählten, etwa drei Minuten langen Text vor. Anschließend müssen sie einen fremden Text präsentieren. Insgesamt haben sich Schülerinnen und Schüler von 46 Grundschulen und 32 weiterführenden Schulen an der ersten Stufe der Wettbewerbe beteiligt. Während für die Vertreterinnen und Vertreter der Grundschulen der Wettbewerb mit dem Kreisentscheid endet, geht es für die Sechstklässerinnen und Sechstklässler um die Qualifikation für den Bezirksentscheid. Das Bundesfinale findet im Juli in Berlin statt.
Die stellvertretende Landrätin Gertrud Welper wird nach der Entscheidung den besten Kindern der vierten Klassen ihre Preise überreichen. Hubertus Eing, Vorsitzender des Lions-Club Hamaland, hält für die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs der vierten Klassen noch einige Präsente bereit. Bei den sechsten Klassen übergeben ebenfalls Gertrud Welper und Regionaldirektor Hubert Buss von der Sparkasse Westmünsterland die Preise an die Siegerinnen und Sieger des Kreisfinales.
„Es ist immer toll zu erleben, mit welcher Begeisterung die Jungen und Mädchen bei der Sache sind“, betont Elisabeth Büning, Leiterin des Fachbereichs Bildung, Schule, Kultur und Sport der Kreisverwaltung Borken. Zusätzliche Unterhaltung bietet eine Bücherecke, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und alle Interessierten stöbern können. Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind am 22. Februar zum „Tag des Lesens“ im Kreishaus natürlich willkommen.
„Ohren auf – jetzt lese ich!“ – Siegerinnen und Sieger der Regionalentscheide (vierte Klassen):
Amelie Bösing, Kreuzschule, Bocholt
Laurin Ehlert, Gescher-Dyk-Schule, Stadtlohn Marlene Garver-Föcker, Hordtschule, Stadtlohn Tim Heilken, Von-Galen-Schule, Gescher Frederick Heßing, Michaelschule, Reken Christian Lörcks, Josefschule, Bocholt Gerrit Lütke-Wissing, Bischof-Martin-Schule, Heek-Nienborg Fee Mönkemöller, Overbergschule, Rhede Emma Rutten, St. Sebastian-Schule, Raesfeld Lorenz Schneider, Alexander-Hegius-Schule, Heek Lea Vinkelau, Brictius-Schule, Schöppingen Pia Zorenböhmer, Antoniusschule, Reken
Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels, Siegerinnen und Sieger der Regionalentscheide (6. Klassen):
Tilian Bartel, Alexander-Hegius-Gymnasium, Ahaus Ina Doetkotte, Werner-von-Siemens-Gymnasium, Gronau Jonas D’Ovidio, Nünning-Realschule, Borken Moritz Gehling, St.-Anna-Realschule, Stadtlohn René Lammers, Herta-Lebenstein-Realschule, Stadtlohn Lilly Patzelt, Euregio-Gymnasium, Bocholt Noah Robers, Gymnasium Georgianum, Vreden Larissa Sittauer, Elisabeth-von-Thüringen-Schule, Reken Henry Steeger, Alexanderschule, Raesfeld Jan te Vrugt, Geschwister-Scholl-Gymnasium, Stadtlohn Theresa Teeke, Gymnasium Remigianum, Borken Sophia Tenbrock, Mariengymnasium, Bocholt Nils Tenhündfeld, Carl Sonnenschein Schule, Gronau-Epe Maximilian Wensing, Bischöfliche Canisiusschule, Ahaus Johanna Wetter, Realschule der Stadt Rhede, Rhede Eva Zeine, Bischöfliches St. Josef-Gymnasium, Bocholt
Von einem dummen Jungenstreich kann hier nicht mehr gesprochen werden, sondern mehr über einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.
Insgesamt 40 dieser Gulli entfernten unbekannte Täter
Am Samstag meldete ein Zeuge gegen 23:35 Uhr bei der Polizei, dass auf den Straßen „Am Ehrenmal“, „Holten“ und im Heideweg bislang unbekannte Täter insgesamt 40 Gullydeckel ausgehoben hatten. Durch die Besatzung einer Funkstreife wurden die Deckel, die teilweise im Nahbereich versteckt waren, wieder eingesetzt. Glücklicherweise ist es zu keinem Unfall gekommen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht Zeugen. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat in Borken unter Telefon 02861-9000.
Den Wunsch, einen Nachtbus als Eventbus für die Gemeinde Raesfeld einzuführen , ist aus aktuellem Anlass wieder von der UWG-Fraktion neu aufgekommen worden. In einigen Gemeinden des Kreises Borken wird das System erfolgreich eingesetzt. Der Nachtbus der Gemeinden Reken und Heiden z.B. fährt an Wochenenden interessierte Personen im Wechsel zu verschiedenen Diskotheken bzw. zum Dorf Münsterland nach Legden und wieder zurück. Die Fahrten sind kostenpflichtig, jedoch nicht kostendeckend.
Mehlschneiden und dann das Bonbon heraus fischen…nicht jedermann Sache
Nicht nur eine, sondern gleich ganz viele kleine Prinzessinnen gaben sich die Ehre bei der Kinderkarnevalsfeier im Erler Pfarrheim. Eingeladen zum närrischen Treiben für Mädchen und Jungen hatte das Bildungswerk Raesfeld.
Kleine Elfen, Prinzessinnen und Piraten wirbelten durch das Erler Pfarrheim bei der Karnevalsfeier
Für die Unterhaltung sorgten, wie auch in den Jahren, zuvor Petra Haasler und Tanja Heyng. „Eigentlich versuchen wir, auch neue Spiele mit einzubinden. Aber das Altbewährte kommt halt immer noch gut an“, so Petra Haasler. Stocktanzen, Bewegungsspiele, Mumienwickeln mit meterweise Toilettenpapier sowie das beliebte Mehlschneiden sorgten für reichlich Unterhaltung und ausgelassene Stimmung. Allerdings beim Mehlschneiden gab es dann doch einige Kinder, die lieber auf das Bonbon verzichteten, als ihr Näschen tief in den Mehlberg zu graben.
„PIK AS“-Initiative stellt Grundschullehrerinnen und -lehrern neues Konzept vor / Vorträge und Workshops im Borkener Kreishaus
Kreis Borken (pd). „PIK AS“ – dabei handelt es sich nicht um die berühmte Karte beim Poker, sondern um Prozessbezogene und Inhaltsbezogene Kompetenzen und Anregung von fachbezogener Schulentwicklung („PIK AS“). Das Projekt der Technischen Universität (TU) Dortmund soll Grundschullehrkräften im Kreis Borken, die Mathematik unterrichten, dabei helfen, den 2008 neu eingeführten Lehrplan optimal umzusetzen. Dazu kamen nun Referentinnen und Referenten von „PIK AS“ aus der Abteilung für Didaktik des Mathematik-Unterrichts der TU Dortmund und der Kompetenzteams (KT) Borken und Münster auf Einladung des Schulamtes für den Kreis Borken zum „Mathe-Tag“. Sie sensibilisierten die 100 anwesenden Lehrerinnen und Lehrer aus dem Kreis Borken, den Mathematik-Unterricht für alle Kinder lehrplangemäß zu gestalten und die Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern.
Rund 100 Grundschullehrerinnen und -lehrer aus dem Kreis Borken informierten sich über das „PIK AS“-Konzept.
„Ich zeige Ihnen das, weil es für alle Leistungsgruppen interessant ist“, sagte Beate Sundermann, eine der Referentinnen und selbst Grundschullehrerin in Bochum vor dem Plenum. In ihrem Eröffnungsvortrag behandelte sie die sogenannten
„PIK AS“-Initiative stellt Grundschullehrerinnen und -lehrern neues Konzept vor / Vorträge und Workshops im Borkener Kreishaus
prozessbezogenen Kompetenzen: Dabei sollen die Stärken der Kinder hervorgehoben und die Schwächen systematisch herausgefunden werden. Auf dieser Grundlage können Lehrkräfte individuelle Arbeitsblätter zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler erstellen. Ein solches Aufgabenblatt kann etwa eine Lernstandserhebung sein, mit der getestet wird, wo eventuelle Defizite der Kinder liegen. „Die Frage ist jetzt: Welchen diagnostischen Wert hat es, so etwas wie eine Lernstandserhebung zu machen?“, fragte Sundermann. Sie selbst habe einen solchen Wissenstest zu Beginn und zum Ende einer Unterrichtsreihe durchgeführt. So sah Sundermann, ob ihre Methoden von den Schülerinnen und Schülern gut angenommen wurden.
Im Anschluss an die Eröffnung durch die „PIK AS“-Referentin gab es weitere Vorträge und Workshops, in denen einzelne Themen rund um den Mathematik-Unterricht vertieft wurden. Beispielsweise wurde beim Workshop Diagnostik der Basisfertigkeiten Mathematik der diagnostische Blick der Lehrkräfte für die Grundkenntnisse geschärft, indem sie aus den Fehlern der Kinder die richtigen Schlüsse ziehen. Zudem wurde darüber referiert, wie gemeinsames Lernen funktioniert und dass in der neuen Mathematik auch verschiedene Rechenwege richtig sind. Bis in den Nachmittag hinein konnten sich die Lehrkräfte aus dem Kreisgebiet von den Referentinnen und Referenten inspirieren lassen, wie sie etwa im Unterricht alle Kinder – die leistungsstarken wie die leistungsschwachen – einbeziehen. Auch wie sie gezielt die Sprache fördern und Fachbegriffe vermitteln können, war Gegenstand eines Vortrags. Es sei ein Austausch von Lehrerkräften sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren gewesen, sagte Schulamtsdirektor Siegfried Werner anschließend. Er konnte die „PIK AS“-Verantwortlichen mit Hilfe der Bezirksregierung Münster in den Kreis holen. Für ein Schulhalbjahr, bis zum Sommer, werden die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter den Lehrkräften im Kreis gezielt dabei helfen, Konzepte zu erarbeiten und zwei neu gegründete Mathematik-Arbeitskreise in Borken und Ahaus mit einer Moderatorin des KT Borken leiten. Dabei geht es in der ersten Sitzung „Förderung des Entdeckens, Beschreibens und Begründens im Mathematikunterricht“ und bei den folgenden Treffen um die Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Mathearbeitskreis (MAK) Borken hat seine erste Sitzung am Dienstag, 25. März, und der MAK Ahaus startet am Dienstag, 8. April. Alle interessierten Lehrkräfte der Grund- und Förderschulen sind dazu eingeladen. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es bei Schulamtsdirektor Siegfried Werner unter Tel. 02861 / 82 – 1337.
Am Sonntag, 23. Februar ab 14:00 Uhr stellt Pfarrer Michael Kenkel allen Interessierten das neue Pfarrheim Erle vor. Kaffee und Kuchen werden vom Pfarreirat dazu gereicht. Man trifft sich im alten Pfarrheim. Es wäre schön, wenn viele diese Gelegenheit nutzten, sich über das neue Gebäude zu informieren. Herzlich willkommen!
Quelle: Pfarrnachrichten St. Martin Erle, Raesfeld, Rhedebrügge
Sexueller Übergriff auf junge Schülerin – Phantombild erstellt!
Am 7. Februar (Freitag) kam es in Herne zu einem sexuellen Übergriff auf eine 13-jährige Schülerin.
Die junge Hernerin war gegen 07.50 Uhr auf dem Weg zur Mont-Cenis-Gesamtschule. Dabei benutzte das Mädchen den Feldweg von der Straße “Auf dem Stennert” in Richtung Sodinger Straße. Hier bemerkte die 13-Jährige einen Mann, der offensichtlich sexuelle Handlungen an sich vornahm. Plötzlich ergriff die Person die Schülerin, nahm sie in den “Schwitzkasten” und hielt ihr den Mund zu. Als sich das Mädchen wehrte und dem Mann in die Hand biss, ließ dieser von dem Kind ab und flüchtete in Richtung Wiescherstraße. Die 13-Jährige rannte sofort zu ihrer Schule und berichtete von dem Überfall. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief leider erfolglos.
Der Kriminelle, der eine dunkle Umhängetasche mitführte, ist ca. 40 Jahre alt, 180 cm groß, hat einen längeren Drei-Tage-Bart und trug eine eckige Brille mit einem schmalen Rahmen sowie einen grau-grünen Pulli, dessen Kapuze er sich über den Kopf gezogen hatte.
Mittlerweile haben Beamte des Landeskriminalamtes ein Phantombild des Mannes erstellt, das mit richterlichem Beschluss zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben ist.
Das ermittelnde Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) bittet unter den Rufnummern 0234/909-4120 und 0234/909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise.
Kreis Borken (pd). Nur 28 Prozent der älteren Wohngebäude in Deutschland besitzen eine ausreichende Isolierung der Außenwände. Das geht aus dem Gebäudereport der Deutschen Energieagentur von 2012 hervor, der dafür Häuser und Wohnungen überprüft hat, die vor 1978 erbaut wurden. Damit Hauseigentümer und -eigentümerinnen sowie Mieter und Mieterinnen während der kalten Jahreszeit nicht frieren und unnötig heizen müssen, soll die neue ThermoCard des Kreises Borken zeigen, ob ihre Häuser gut isoliert sind.
Das Prinzip ist einfach: Bei frostigen Temperaturen soll die Karte einfach mit der Rückseite an die Innenseite der Fenster- oder Wandfläche gedrückt werden. Ein hauchdünnes, integriertes Folienthermometer zeigt bereits nach wenigen Sekunden die Temperatur des Fensters oder der Wand in einem Grünton an. Ebenfalls hinten auf der Karte können die Benutzer und Benutzerinnen dann einsehen, was die angezeigte Temperatur bedeutet und in welche der drei angegebenen Gruppen sie einzuordnen ist. Die erste Kategorie besagt, dass das Haus optimal isoliert ist. Die zweite, dass es durchschnittlich gedämmt ist und die dritte, dass eine Verbesserung der Isolierung zwingend erforderlich ist, um Energie- und Heizkosten zu sparen.
Sollte das der Fall sein, so können sich die Bürgerinnen und Bürger unter www.alt-bau-neu.de/kreis-borken über die Möglichkeiten informieren, wie sie richtig sanieren und welche Ansprechpartner es für eine hochwertige Isolierung gibt.
Die ThermoCard ist im Borkener Kreishaus, Burloer Straße 93, im Fachbereich Natur und Umwelt, vierte Etage, sowie in den Rathäusern der Kommunen kostenlos erhältlich.