Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Borken führt Aktion für mehr Impfschutz durch / 156 Klassen aus 53 Schulen beteiligten sich / Gewinner aus Bocholt, Borken und Vreden
Kreis Borken (pd). Impfungen gehören zu den wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen in der Medizin. Dabei „wirkt“ die Impfung gleich doppelt: Die geimpfte Person ist selbst vor einer bestimmten Infektionskrankheit geschützt und gleichzeitig werden auch die Mitmenschen vor einer Übertragung geschützt. Je mehr Menschen geimpft sind, desto geringer ist die Gefahr einer Ausbreitung der Krankheit. Eine solche „Seuchenbarriere“ funktioniert zuverlässig aber nur bei einem hohen Durchimpfungsgrad von mindestens 95 Prozent. Genau an dieser Stelle setzen die jährlichen Impfkampagnen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes (KJGD) des Kreises Borken an. Drei Klassen, die sich daran beteiligt haben, sind nun im Kreishaus von Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Kreisgesundheitsamtes, mit einem Preis gewürdigt worden.
Regina Poppe nach 42 Jahren und Agnes Kirsch nach 41 Jahren Schuldienst wurden gestern von Ihren Kolleginnen und Kollegen verabschiedet. Während Poppe sich besonders in den Bereichen Deutsch, Biologie und Hauswirtschaft in das Schulleben einbrachte, waren es bei Kirsch Textilgestaltung und Englisch.
Schulleiter Matthias Stroetmann bedankte sich herzlich bei beiden Lehrerinnen. „Für mich war ihre Arbeitseinstellung vorbildlich“, konnte er beiden mit auf Ihren (Ruhestands-)Weg geben. Von den Kolleginnen und Kollegen bekamen Sie dafür auch noch einige Präsente, u. a. einen mehrtägigen Hotelaufenthalt und jeweils ein liebevoll selbstgestaltetes Buch.
Foto: Die beiden Lehrerinnen Agnes Kirsch (l.) und Regina Poppe mit Blumensträußen und ehemaligen und aktuellen Kolleginnen und Kollegen
Wir haben nicht nur den höheren Kirchturm, sondern wir haben bald auch in Erle Deutsche Glasfaser
Im Rahmen der letzten Ratssitzung informierte der erste Beigeordnete Martin Tesing über den Zwischenstand zur Nachfragebündelung zum Glasfaserausbau in den Ortsteilen Raesfeld und Erle. „Es gibt eine positive und eine negative Nachricht“ lautete das Fazit des Beigeordneten, „Erle hängt Raesfeld offensichtlich ab“ so Tesing weiter.
Kreis Borken, Radio WMW, rock’n’popmusem Gronau, Landesmusikakademie und Sparkasse Westmünsterland ermöglichen drei Radio-Konzerte für Nachwuchsmusiker
Kreis Borken (pd). Im Kreis Borken gibt es viele junge Musiktalente – die wenigsten von ihnen konnten ihr musikalisches Können aber bereits einer größeren Öffentlichkeit präsentieren. Das wollen der Kreis Borken und Radio WMW in Zusammenarbeit mit dem rock’n’popmuseum in Gronau und der Landesmusikakademie in Heek sowie mit Unterstützung der Sparkasse Westmünsterland ändern. Mit dem neu ins Leben gerufenen Talentwettbewerb „STAR(T) UP“ soll jungen Musikerinnen und Musikern die Gelegenheit gegeben werden, sich und ihre Musik bekannter zu machen. Ab jetzt können sich Bands und Solokünstler aus dem Kreisgebiet bewerben.
„Schatz, ich fahre mal eben zum Supermarkt einkaufen, denn mein Download dauert noch was“.
Wo liegt der Unterschied in der Geschwindigkeit von Glasfaser und den herkömmlichen Kupferkabeln?
Foto: A.Dreher_pixelio.de
Hier in diesem Video, erstellt vom Philipp Hatkämper und Uli Cluse, Jugendwerk Raesfeld, gibt es in einem Vergleichstest zwischen Kupferkabel Raesfeld und Glasfaser Marbeck deutlich die Unterschiede im Up- und Download zu sehen.
Immer noch sicher, dass Kupferkabel die beste Lösung für die Zukunft ist?
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Wie in jedem Jahr gibt es auch diesmal wieder eine Menge verschiedener Angebote, damit ihr eure Ferien abwechslungsreich gestalten könnt. Außerdem gibt es viel Neues zu erfahren und manchmal kann man sogar mit viel Spaß etwas für seine Bildung tun.
Vielseitiges Programm rund um Bücher am Samstag, 27., und Sonntag, 28. Juni 2015
Kreis Borken / Aalten-Bredevoort (pd). Zum ersten Mal ist in der Bücherstadt Breedevoort zum „Festival des Papierenen Buches“ eingeladen. Am Samstag, 27., und Sonntag, 28. Juni, gibt es im Ortskern vieles um Druckwerke zu sehen, zu hören und zu erleben.
Großes Bürgerfrühstück am 6. September 2015 zum 40. Gemeindegeburtstag, Anmeldungen bis zum 1. August 2015 auch online
Ihren 40. Geburtstag feiert die Gemeinde Raesfeld in ihrer jetzigen Form in diesem Jahr. Seit der kommunalen Neugliederung 1975 gehören Raesfeld, Erle und Homer nun mit Brief und Siegel zusammen.
Die Meinung aus dem Volk ist der Volksbank Erle eG. wichtig.
Unter dem Motto „Wir gestalten Erle schöner“ vergibt die Erler Volksbank insgesamt 8.000 Euro beim Förderwettbewerb für Vereine und karitative Einrichtungen.
Gefragt sind Vorschläge aus dem Volke, die zur Verschönerung des Dorfes und zur Unterstüzung eines Vereins beitragen sollen.
Die Vorstände Ralf Steiger (li.) und Michael Weddeling
Sei es eine Grünflächenaktion, oder ein Hinweis darauf, wo an gewissen Stellen im Ort es sinnvoll ist eine Bank aufzustellen. „Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt und wir freuen uns über alle Einsendungen“, so die Vorstände Ralf Steiger und Michael Weddeling.
Einsendeschluss ist der 3. Juli 2015. Die Vorschläge können gesendet werden an E-Mail: [email protected], per Telefon unter: 02865-95750 oder per Post an: Volksbank Erle eG, Silvesterstr. 3, 46348 Raesfeld-Erle.
Erle (ots) – (fr) Am Samstag wurde zwischen 12.30 Uhr und 13.10 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz an der Silvesterstraße ein schwarzer Pkw Daihatsu angefahren und an der hinteren Stoßstange beschädigt. Der Unfallverursacher hatte sich trotz des angerichteten Schadens in einer Höhe von ca. 500 Euro entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat in Borken (02861-9000).
Ganz entspannt sah Helmut Demmer seinen offiziellen Rücktritt als stellvertretender Gemeindebrandinspektor entgegen.
Im Erler Feuerwehrgerätehaus wurde der ehemaligen Raesfelder Gemeindebrandinspektor offiziell am Sonntag aus seinem aktiven Amt in die Ehrenambteilung verabschiedet.
Teilnehmer eines Seminars der Akademie Schloss Raesfeld beschäftigen sich derzeit mit traditionellen Handwerkstechniken, die Fachwerkhäuser wieder in neuem Glanz erstrahlen lassen. Im Mittelpunkt stehen Lehmbautechniken und Fachwerkausfachungen, Methoden, die nicht nur handwerklich anspruchsvoll, sondern auch nachhaltig sind.
Traditionelles Handwerk im Schloss
Alte Häuser mit Stroh und Lehm zu restaurieren, ist Ziel des Seminars „Fachwerkausfachung und Lehmbautechniken“ unter Leitung von Wilfried Knepper. Der Lehmexperte erklärt: „Es gibt rund zwei Millionen Fachwerkhäuser in Deutschland. Viele davon sind mit Lehm oder Backstein ausgefacht. Was früher aus Geldmangel heraus entstand, ist heute eine Tugend – nämlich das Bauen mit gesunden Baustoffen, die klimaregulierend und wärmedämmend wirken.“
In mehreren Schritten bekamen die Seminarteilnehmer die Grundlagen zu Fachwerkkonstruktionen erklärt. Foto: Petra Bosse
Handarbeit mit Naturmaterialien
Eine Wand aus Lehm zu erstellen, sei nach Angaben des Seminarleiters reine Handarbeit. Das Einflechten von Weidenruten und das Auftragen der Stroh-Lehmmischung ins Gefach könne bis heute nicht durch Maschinen ersetzt werden.
Teilnehmer Hans-Georg Kuscheln sagt: „Bei dieser Arbeit mit Naturmaterialien fühle ich mich ganz anders. Es ist eine schöne Alternative zu modernen Bauarbeiten, und spannend zu sehen, wie früher traditionell gebaut wurde. Wenn ich dann die Unterkonstruktion des Fachwerks betrachte, bekomme ich einen völlig neuen Blickwinkel.“
Feriduk Kaplan aus Waldshut (Schwarzwald) kam nach Raesfeld, um sich hier in der Akademie des Handwerks weiterzubilden. Foto: Petra Bosse
Begeisterung für historische Techniken
Auch Stuckateurmeister Ferduk Kaplan ist eigens aus Waldshut-Tiengen angereist. „Es ist sehr interessant, die alte und aufwendige Technik zu erlernen und zu sehen, wie viel Mühe sich die Menschen vor mehr als 100 Jahren beim Hausbau gegeben haben“, berichtet er.
Die Grundlagen zu Fachwerkkonstruktionen erlernten die Seminarteilnehmer in den Werkstätten der Akademie Schloss Raesfeld. Foto: Petra Bosse
Der Berliner Maurermeister Frank Klein möchte die alten Techniken verinnerlichen und sich zum Restaurator weiterbilden. „Mich fasziniert der unmittelbare Kontakt zum Naturstoff. Die historischen Arbeitstechniken sind heute aktueller denn je“, sagt er, während er mit der Kelle sorgfältig die frische Lehmmischung glättet.
Seminarleiter Wilfried Knepper „Fachwerkausfachung und Lehmbautechniken“ der Akademie Schloss Raesfeld (li.). Foto: Petra Bosse
Wissen rund um Lehm, Kalk und Backstein
Neben praktischer Arbeit vermittelt das Seminar auch theoretisches Wissen: von den Grundlagen der Fachwerkkonstruktion über Materialkunde zu Lehm, Kalk und Backstein bis hin zu Rezepturen für Mörtel und Putze. Auch das Ausmauern mit Luftkalkmörtel, das Gestalten von Ziermauerwerk sowie farbige Putze und Kalk-Kasein-Anstriche gehören zu den Themen.
Rund ums Fahrrad, Zubehör für Land, Hof und Garten ging es beim „Tag der offenen Tür“ in der Firma Hußmann.
Während beim Nachbarn „Agrotec“ sich alles um Landmaschinen der Größe XXL drehte, standen Hußmann auf dem Schwietering in Raesfeld hier besonders die Zweiräder im Fokus des Tages.
Probefahren, Informationen sammeln und fachlich kompetente Beratung über die neusten Fahrräder und E-Bikes sowie alles über Gartengeräte, unter anderem die modernen elektrischen Aufsitzrasenmäher und Kehrmaschinen (nicht für die Wohnung geeignet), und vieles mehr, lockte zahlreiche Besucher aus Nah und Fern an.
Obwohl die zahlreichen elektronische Gerätschaften der Firma „Stihl“ die Gartenarbeit mittlerweile um einiges erleichtern, ist beim Unkrautzupfen leider immer noch Handarbeit angesagt. Dennoch waren es nicht nur die Männer, die sich probehalber auf die Rasenmäher setzten, auch die Frauenwelt hat diese modernen Gartengeräte mittlerweile ins Herz geschlossen und ließen sich die Vorteile ausgiebig erklären.
Für das leibliche Wohl gab es hier Kaffee und Kuchen und Geschäftsinhaber Josef Hußmann war mehr als begeistert über die zahlreichen Besucher an diesem Tag.
Wer noch nie einen Trecker von nahen, geschweige auf einen dieser riesigen Landmaschinen gesessen hat, der kam am „Tag der offenen Tür“ bei der Firma AGROTEC in Raesfeld voll auf seine Kosten.
Am Montag, 22. Juni muss sich der Rat der Gemeinde Raesfeld mit einem Anliegen befassen, welches zukünftig die freie Gestaltung der hiesigen Vorgärten stark einschränken könnte.
Foto: R_by_MaBa_pixelio.de
In einem Schreiben an Bürgermeister Andreas Grotendorst teilt ein Erler Bürger mit, dass er mit Bitterkeit und Sorge die grassierende Seuche der Umgestaltung von einst schönen Vorgärten in Raesfeld beobachtet, die auch vor der Gestaltung der Gräber und Friedhöfe nicht halt machen.
Wie eine ansteckende Krankheit werden Vorgärten, einstmals „Visitenkarte“ der Hauseigentümer gestaltet, in Stein- oder Felsenwüsten mit nichtsagenden hässlichen Sträuchern verwandelt, heißt es weiter in dem Schreiben.
Foto:_R_K_by_Jürgen Treiber_pixelio.de
Der Gipfel allerdings sei, bemängelt der Antragsteller weiter in seinem Schreiben, ein Grundstück in Erle, wo im rechteckigen Vorgarten auf erhöhtem Grund in der Mitte ein rechteckiger Kunstrasen liegt. „Da kann man doch gleich im Zentrum einer Großstadt wohnen“, so der Antragsteller, der die Gemeinde auffordert, dieses Problem zu beheben.
Damit sich diese arbeitserleichternden Baumaßnahmen in unseren Vorgärten der Gemeinde Raesfeld und Erle nicht weiter durchsetzen, fordert der Antragsteller die Gemeinde zu einem Brainstorming auf, und dieses Problem in der Verwaltung und Rat zu diskutieren, und hier schnellstens diesem Tun ein Ende setzen.
Die Firma Hußmann in Raesfeld bietet ihren Kunden alles rund um Hof-, Garten- und Zweiradtechnik.
Besonders seit ihrem Umzug vom alten Standort Borken nach Raesfeld im November 2013 hat sich die Firma Hußmann in Raesfeld, am Schwietering 6, gut etabliert.
Gemeinde Raesfeld (pd). Heiraten, wo andere Urlaub machen – gibt es etwas Schöneres? Sicherlich nicht, so das Resümee von Stefanie und Markus Naaz, die sich im Juli letzten Jahres im romantischen Verlieszimmer des historischen Wasserschlosses Raesfeld das JA-Wort gaben.
Raesfeld (ots) – (mh) In der Nacht zum Donnerstag drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Firma auf dem Roringskamp ein. Aus der Werkhalle entwendeten sie mehrere Elektrowerkzeuge, eine Gasflasche und Baumaterial aus Kupfer. Bis auf eine Kernbohrmaschine fand der Geschädigte das Diebesgut in einem angrenzenden Feld. Es ist nicht bekannt, ob die Täter gestört wurden und flüchten mussten. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (Telefon 02861 / 900-0).
Die Zeit rennt uns weg und damit höchstwahrscheinlich auch die Gelegenheit, auf ein schnelles und modernes Glasfaser-Internet. Viele Raesfelder und Erler Bürger haben sich noch nicht für die „Deutsche Glasfaser“ entschlossen.
Der Heimatverein Raesfeld lädt alle interessierten und sangesfreudigen Bürgerinnen und Bürger zu Mittwoch, den 24. Juni 2015, um 20.00 Uhr, bei hoffentlich schönem Sommerwetter, zum traditionellen Johannisingen vor dem Museum am Schloss ein. Wie in den vergangenen Jahren wird Rosemarie Heselhaus mit ihrem Akkordeon für den musikalischen Schwung sorgen. Auch für Getränke ist gesorgt. Bei schlechtem Wetter findet das Singen im Museum statt.