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Warum lebt Dirk Kuhmann gerne in der Gemeinde Raesfeld?

Ich lebe gerne in der Gemeinde Raesfeld, weil …?

„Raesfeld für mich Heimat bedeutet! Hier bin ich zu Hause! Hier fühle ich mich wohl!“

Warum lebt Johannes Ostermann gerne in der Gemeinde Raesfeld?

Ich lebe gerne in der Gemeinde Raesfeld, weil …?

„…sie für mich Heimat ist – mit lebendiger Gemeinschaft, starker Nachbarschaft und vielen engagierten Menschen. Raesfeld verbindet Natur, Lebensqualität und ein aktives Vereinsleben mit einer besonderen Atmosphäre des Miteinanders. Hier kann man nicht nur wohnen, hier kann man gestalten, sich einbringen und sich wohlfühlen. Und genau das möchte ich als Bürgermeister weiter fördern“.

Warum lebt Jonathan Schmidt gerne in der Gemeinde Raesfeld?

Ich lebe gerne in der Gemeinde Raesfeld, weil …?

„…weil es mehr ist als nur ein Wohnort. Es ist meine Heimat. In Raesfeld kennt man sich, man grüßt sich und man hilft sich. Die Menschen halten zusammen, die Vereine bringen Leben in die Gemeinde und Kinder wachsen sicher auf. Wir leben ländlich und trotzdem modern. Es gibt schöne Orte zum Verweilen, viel Natur drumherum und vor allem viele Menschen mit Herz. Raesfeld ist ein Ort, in dem Miteinander wirklich gelebt wird. Und genau das macht unsere Gemeinde so besonders. Für mich wäre es eine sehr große Ehre, diesen Ort als Bürgermeister in die Zukunft zu führen. Nicht nur verwalten, sondern zusammen MACHEN“.

Warum lebt Andreas Erzkamp gerne in der Gemeinde Raesfeld?

Ich lebe gerne in der Gemeinde Raesfeld, weil …?

„weil hier Nachbarschaft noch zählt, die Natur direkt vor der Haustür liegt und Menschen füreinander da sind“.

Junggesellenschützenfest Raesfeld 2025: Wer folgt auf Nick Nattefort und Lisa Große-Bölting?

In Raesfeld wird noch einmal kräftig gefeiert, denn das Junggesellenschützenfest 2025 steht vom 19. bis 21. September 2025 vor der Tür. Damit geht nicht nur eine lebendige Schützenfestsaison zu Ende, sondern es wartet auch ein echtes Highlight im Pastors Busch.

Die Raesfelder Junggesellen gelten seit diesem Jahr als coolster Verein im Westmünsterland. Jahr für Jahr bringen sie Tradition und Feierfreude zusammen, und auch diesmal verspricht das Fest ein Erlebnis für alle Schützenfestfreunde zu werden.

An drei Tagen erwartet die Besucher ein Programm voller Tradition, Musik und Feierlaune. Vom spannenden Vogelschießen über den großen Festumzug bis hin zu den Partyabenden im Festzelt – das Junggesellenschützenfest in Raesfeld hat alles, was ein würdiges Finale braucht.

König Nick Nattefort Junggesellenschützenfest Raesfeld

Festauftakt am Freitag

Am Freitag, 19. September, beginnt das Schützenfest um 17:30 Uhr mit dem Antreten der Schützen am Festzelt. Um 18:00 Uhr folgt das feierliche Abholen des Königspaares und eine Kranzniederlegung am Friedhof.
Der Abend klingt beim Festball mit der Liveband 6th Avenue aus, die ab 19:00 Uhr für Stimmung sorgt.

Samstag: Vogelschießen und Partyabend

Der Samstag startet um 10:00 Uhr mit dem Marsch vom Festzelt zur Vogelstange im „Pastors Busch“. Ab 12:00 Uhr fällt der erste Schuss beim Vogelschießen, um den neuen König der Junggesellenschützen zu ermitteln.
Abends wird ab 20:00 Uhr gefeiert: Bei der großen Party mit Beat Attack erwartet die Gäste ein energiegeladenes Musikprogramm.

Parade-Junggesellenschützenfest Raesfeld 2025

Sonntag: Festumzug und Frühschoppen

Der Sonntag startet um 9:45 Uhr mit einem feierlichen Festhochamt in der St.-Martin-Kirche. Ab 11:00 Uhr lädt das Zelt zum Frühkonzert ein, bei dem der Fanfarenzug und das Jugendorchester der Raesfelder Burgmusikanten für beste Unterhaltung sorgen.

Am Nachmittag, ab 15:00 Uhr, heißt es dann Antreten zur großen Parade: Vom Festzelt geht es über den Sportplatz durchs Dorf – ein farbenfroher Umzug, der zum Mitfeiern einlädt. Den stimmungsvollen Schlusspunkt setzt am Abend ab 19:00 Uhr der Festball mit der Liveband 6th Avenue, die noch einmal für volle Tanzfläche und beste Laune sorgt.

Garantierte Spannung auch in diesem Jahr wieder an der Vogelstange. Foto: Petra Bosse/Archiv.

Grußwort des Präsidenten Simon Paschen

Präsident Simon Paschen

Liebe Schützenbrüder, verehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde, sowie ein herzliches Willkommen an alle Gäste,

endlich ist es wieder soweit: Unser Schützenfest steht vor der Tür! Vom 19. bis zum 21. September 2025 laden wir Euch herzlich ein, mit uns ein unvergessliches Festwochenende zu verbringen.
Die Schützenfest Saison neigt sich dem Ende zu. Viele Feste wurden bereits gefeiert, es wurde getanzt, gelacht und geschunkelt – doch ein Höhepunkt fehlt noch: das Raesfelder Junggesellen-Schützenfest!

Mit guter Musik, bester Bewirtung und geselliger Stimmung möchten wir Euch drei Tage voller Freude und Gemeinschaft bereiten, denn es soll noch einmal ein krönender Abschluss im Schützenfestjahr werden. Ein Fest wo jeder willkommen ist und als Freund wieder geht. Ein Wochenende wo man sich gerne dran erinnern will. In unserer Region sind Schützenvereine allgegenwärtig, egal ob in der kleinen Bauernschaft oder in der Stadt, überall gibt es diese Tradition und die Pflege diese weiterzuführen. Man kommt gar nicht drum herum, überall ist das Schützenwesen aktiv.

In dem Ehrenamt, was anzupacken, was zu bewegen, Menschen zusammenzubringen und die Zeit zu genießen. Jeder von uns hat schon so viele schöne Momente an Schützenfest erlebt, sei es der Eintritt in den Verein, die Tage und Abende mit den Freunden, der erste Tanz mit der Freundin oder sogar der Königsschuss.

Ein jeder hat was zu erzählen und viele Geschichten sind noch gar nicht geschrieben. Deswegen lasst uns feiern, Tradition und Brauchtum pflegen und lasst uns Momente schaffen die für uns unvergesslich werden. Schützenfest ist so viel mehr als nur das Zelt und das kühle Bier, es ist Zusammenhalt, Heimat und Lebensfreude.

Wir freuen uns auf Euch, denn endlich hat das große Warten ein Ende: die Raesfelder Junggesellen feiern wieder Schützenfest! Und das mit Euch!

Aller beste Grüße, Simon Paschen,
Präsident des Raesfelder Junggesellen Schützenverein

Vogelschießen Junggesellenschützenfest Raesfeld 2024

Der Silberthron von 2000 erinnert an frühere Zeiten

Vor 25 Jahren standen sie selbst im Rampenlicht: König Andreas Klostermann und Königin Michaela Steverding, geborene Marpert. Gemeinsam mit den Ehrenherren Andreas Mümken und Heiko Gudel sowie den Ehrendamen Melanie Vorholt, geborene Rottbeck, und Astrid Grasedieck, geborene Hater, bildeten sie damals das strahlende Königsteam.

Silber-Thron Junggesellenschützen Raesfeld
Königspaar Andreas Klostermann und Königin Michaela Steverding (geb. Marpert). Ehrenherren und Damen: Andreas Mümken und Ehrendame Melanie Vorholt (geb. Rottbeck) sowie Heiko Gudel und Astrid Grasedieck (geb. Hater ). Foto: Schützenverein.

Heute blicken sie mit einem Lachen zurück, und stellen fest, wie schnell die Zeit vergangen ist. Aus jungen Schützen und Festdamen sind längst Familienmenschen geworden, die nun selbst begeistert die Schützenfestluft schnuppern. Damit zeigt sich einmal mehr: Das Schützenfest verbindet Generationen und schafft Erinnerungen, die bleiben.

Musikalische Begleitung -Blasmusik und Fanfarenklänge

Das Schützenfest wäre nur halb so schön ohne die Musik. Deshalb begleiten die Raesfelder Burgmusikanten und der Fanfarenzug Raesfeld das gesamte Festwochenende. Mit kräftigen Bläsern, schwungvollen Märschen und festlichen Fanfaren schaffen sie die richtige Stimmung und machen jeden Programmpunkt zu einem Highlight.

Die Raesfelder Burgmusikanten beim Junggesellenschützenfest in Raesfeld

Vortrag: Photovoltaik für Privathaushalte

Die Gemeinde Raesfeld weist auf einen Vortrag am Dienstag, 16. September 2025, 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses hin.

Der Vortrag zum Thema Photovoltaikanlagen für Privathaushalte findet in Kooperation mit dem Bildungswerk Raesfeld und der Verbraucherzentrale NRW statt.

Alle Interessenten können auch spontan an der Veranstaltung teilnehmen: Dienstag, 16.09.2025, 19.00 Uhr Sitzungssaal des Rathauses.

Frauen erobern MINT: Wanderausstellung am Schloss Raesfeld

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Am Wochenende macht die Wanderausstellung „Frauen erobern MINT!“ Station auf dem Schlosshof in Raesfeld.

Besucherinnen und Besucher können dort starke Persönlichkeiten kennenlernen, die in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ihren eigenen Weg gehen. Der Eintritt ist am Samstag und Sonntag frei.

Porträts von Frauen aus Handwerk, Wissenschaft und Industrie

In rund 40 Porträts zeigt die Ausstellung Frauen, die in klassischen MINT-Bereichen erfolgreich arbeiten. Sie berichten von ihren persönlichen Erfahrungen, ihren Erfolgen, aber auch von Hürden und Träumen. Ziel der Ausstellung ist es, junge Menschen zu inspirieren und Mut zu machen, sich unabhängig von Geschlechterrollen für Technik und Wissenschaft zu begeistern.

Kooperation namhafter Partner

Entwickelt wurde die Wanderausstellung von der Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem EXPERIMINTA ScienceCenter Frankfurt sowie Fraunhofer India. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen dafür, dass MINT-Berufe offen für alle sind – auch wenn das Thema einmal in Rosa daherkommt.

Ausstellungstermine am Schloss Raesfeld

Die Ausstellung ist im Rahmen einer Veranstaltung des Westdeutschen Handwerkskammertags am Freitag exklusiv zu sehen.

Für die breite Öffentlichkeit öffnet sie am Samstag, 13. September, von 12 bis 20 Uhr sowie am Sonntag, 14. September, von 11 bis 17 Uhr. Der Sonntag fällt zudem auf den bundesweiten Tag des offenen Denkmals, der erfahrungsgemäß viele Gäste aus der Region anzieht.

Femeichenpark Erle begeistert Experten: „Weltniveau!“

Allen Zweifeln vor der Eröffnung zum Trotz: Der im April eröffnete Femeichenpark in Erle hat inzwischen nicht nur die Bürgerinnen und Bürger überzeugt, sondern auch internationale Fachwelt beeindruckt.

Bürgermeister Martin Tesing freue sich über das Lob, wie die Verwaltung mitteilt. Prof. Dr. Andreas Roloff vom Deutschen Baum-Institut bezeichnete die Gestaltung des Umfelds der traditionsreichen Femeiche als „Weltniveau“.

Ein Ort mit Geschichte und Natur

Mit der Einrichtung des Femeichenparks wurde ein Raum geschaffen, der Natur, Geschichte und Begegnung miteinander verbindet. Herzstück des Geländes ist die als Naturdenkmal und „Nationalerbe-Baum“ ausgezeichnete Femeiche, die durch den Park ein würdiges Umfeld erhalten hat.

Femeichenpark Erle in Münsterland
Foto: Heimatmedien/Archiv

Fachlob aus berufenem Mund

In einer E-Mail an Bürgermeister Tesing äußerte sich Prof. Roloff begeistert: „Ich bin restlos begeistert, was Sie aus dem Umfeld der Eiche gemacht haben. Das ist ja unglaublich – Weltniveau! Ich bin schwer beeindruckt, wie höchstwertig Sie alles gestaltet haben.“

Roloff gilt als einer der führenden Baumexperten im deutschsprachigen Raum und leitet sowohl das Deutsche Baum-Institut als auch das Institut für Forstbotanik.

Freizeittipp-ein Besuch im Femeichenpark mit der 1000-jährigen Femeiche in Erle-Münsterland
Foto: Petra Bosse

Wertschätzung für die Gemeinde

Bürgermeister Tesing bedankte sich ausdrücklich für die anerkennenden Worte: „Diese Anerkennung zeigt, dass wir mit dem Femeichenpark ein Projekt verwirklicht haben, das weit über die Gemeindegrenzen hinaus Bedeutung hat. Die Worte von Prof. Roloff sind ein großes Lob für alle, die an diesem Projekt mitgewirkt haben.“

Nächste Schritte für Besucherfreundlichkeit

Der Femeichenpark lädt Bürgerinnen, Bürger und Gäste ein, Naturerlebnis, Erholung und Geschichte miteinander zu verbinden. Mit der für kommenden Mittwoch geplanten Installation einer neuen Toilettentür wird auch die Sanitäranlage vollständig nutzbar – ein weiterer Schritt, um den Park für Besucherinnen und Besucher komfortabler zu gestalten.

Anna Löbbecke gestaltet Jugendhaus Erle – Familie und Team ziehen mit

Jetzt geht es erstmal ab in den Urlaub. Nach einem intensiven Sommer gönnt sich Anna Löbbecke zunächst eine wohlverdiente Pause.

Seit Dezember 2024 leitet Anna Löbbecke das Jugendhaus in Erle. Seitdem hat sich dort viel getan. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie neue Angebote entwickelt, kreative Aktionen umgesetzt und das Ferienprogramm weiterentwickelt. Nach einem intensiven Sommer gönnt sie sich nun eine wohlverdiente Pause. Dreieinhalb Wochen lang möchte sie neue Kraft tanken, bevor sie mit frischer Energie in die nächste Etappe startet.

Zwei neue Kolleginnen starten im Oktober

Ab Oktober stehen wichtige Veränderungen an: Zwei neue Kolleginnen beginnen, die renovierten Räume in Raesfeld werden bezogen und das Jugendhaus startet mit frischen Ideen in eine neue Saison.

Ein starkes Team für ein starkes Programm

Hinter dem vielseitigen Ferienprogramm des Jugendhauses stand eine große Organisationsleistung. Anna hatte nicht nur zahlreiche Ideen, sondern auch ein engagiertes Team an ihrer Seite. Sie holte ihre Familie mit ins Boot: Ihr Vater und pensionierter Anwalt Martin Löbbecke aus Gladbeck, begleitete die Kinder in den Kletterwald Haltern und zum Fußballgolf nach Dortmund. Ihre Mutter, Künstlerin, bastelte gemeinsam mit den Jugendlichen kreative Makramee-Schlüsselanhänger.

Vater Martin Löbbecke unterstützte sein Tochter bei der Ferienfreizeit mit sichtlich viel Spaß. Foto: Privat

Eine besonders große Stütze war auch Annas Partner Tobias Bublitz. Trotz seiner verantwortungsvollen Position nahm er Urlaub, um die Aktionen zu begleiten. Bei der Floßtour übernahm er sogar spontan die Rolle des Grillmeisters. „Die Kinder lieben ihn“, sagt Anna. „Gerade für die Jungs ist er ein echtes Vorbild und für mich eine enorme Unterstützung.“

Rettungsschwimmer-Ausbildung in Rekordzeit

Als feststand, dass für die geplanten Schwimmausflüge nach der Kündigung von Philipp Hatkämper (Jugendhausleiter Raesfeld) kein Rettungsschwimmer mehr zur Verfügung stand, suchte Anna sofort nach einer Lösung. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Tobias nahm sie Kontakt zur DLRG Gladbeck auf und startete ein intensives Training.

Anna Löbbecke Rettungsschwimmer
Hartes Training hat sich gelohnt: Anna Löbbeck und ihr Lebensgefährte Tobias Bublitz holten sich das Rettungsschwimmabzeichen in Silber. Alles für die Ferienfreizeit 2025. Foto: Privat

Vier Wochen lang übten die beiden mehrmals pro Woche, bis sie schließlich das Rettungsschwimmerabzeichen in Silber erhielten. „Ich bin richtig stolz darauf“, betont Anna. Damit konnten sämtliche Wasseraktionen wie geplant stattfinden.

Jugendhaus Raesfeld auf Vordermann gebracht

Neben der Ferienfreizeit standen auch organisatorische Aufgaben an. Mehrere Jugendliche aus Erle unterstützten Anna dabei, das Jugendhaus Raesfeld neu zu strukturieren. Morgens trafen sie sich, fuhren in einer großen Fahrradkolonne nach Raesfeld und packten dort tatkräftig mit an.

„Wir haben das Haus komplett ausgeräumt, aufgeräumt und vieles neu geordnet“, berichtet Anna. Ziel sei es gewesen, die Räume rechtzeitig für den Start der beiden neuen Kolleginnen vorzubereiten. „Ich bin wahnsinnig stolz auf die Kids, die uns dabei geholfen haben, obwohl viele von ihnen das Jugendhaus Raesfeld gar nicht besuchen werden.“

Aktionen im Jugendhaus Erle mit Familienunterstützung
Freizeitunterstützung durch Vater Martin Löbbecke beim Fußballgolf in Dortmund.. Foto: Privat

Neue Kolleginnen bringen frischen Wind

Ab dem 1. Oktober bekommt das Jugendhausteam Verstärkung: Zwei neue Kolleginnen beginnen ausgerechnet an Annas Geburtstag. „Ich habe schon zu Jörg Heselhaus von der Gemeinde Raesfeld gesagt, das ist mein Geburtstagsgeschenk“, erzählt sie lachend. Da Anna zu diesem Zeitpunkt im Urlaub ist, übernehmen die Jugendlichen in Erle Verantwortung. „Meine Kids hier haben versprochen, die neuen Kolleginnen herzlich zu begrüßen und gleich gemeinsam etwas zu starten“, sagt sie stolz. „Die sind teilweise schon wie kleine Betreuer.“

Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025
Auch im Kletterwald unterstützte Vater Löbbecke die Kinder. Foto: Privat

Urlaub vor dem Neustart

Bevor die nächste Phase beginnt, gönnt sich Anna Löbbecke eine dreieinhalbwöchige Auszeit. Danach soll der Alltag im Jugendhaus mit frischer Energie starten. „Die beiden neuen Kolleginnen, die renovierten Räume und viele neue Kinder bringen zusätzlichen Schwung“, sagt sie. „Ich freue mich darauf, gemeinsam neue Projekte umzusetzen.“

Briefwahl in Raesfeld: Bereits rund 30,8 Prozent haben abgestimmt

Kommunalwahl 2025: Briefwahl-Boom in Raesfeld: Schon über 3 Prozent mehr als 2020

Bereits heute, am 11. September, haben rund 2.900 Wahlberechtigte (17 Uhr) in Raesfeld ihre Stimme per Briefwahl abgegeben.

Die Gemeindeverwaltung rät dazu, Wahlunterlagen nicht per Post zurückzusenden, sondern direkt im Briefwahlbüro einzureichen. So werde sichergestellt, dass die Stimmen rechtzeitig ankommen und gezählt werden können.

Zahl der abgegebenen Stimmen

Nach Angaben des Wahlbüros entspricht die Zahl von 2.900 Briefwählern rund 30,8 Prozent der insgesamt 9.430 Wahlberechtigten in der Gemeinde.

Vergleich zum 11. September 2020

Zum gleichen Stichtag bei der Kommunalwahl 2020 lag der Anteil der Briefwähler in Raesfeld bei 27,56 Prozent. Das aktuelle Ergebnis übertrifft diesen Wert um mehr als 3 Prozentpunkte.

149 Sirenen, Apps und Cell Broadcast: Kreis Borken probte den Ernstfall

Sicherlich hat sich der eine oder andere erschrocken, als am Donnerstagvormittag um 11 Uhr plötzlich die Sirenen aufheulten. Grund war der bundesweite Warntag am 11. September 2025.

Nach Angaben der Kreisleitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst hätten im Westmünsterland alle Systeme ordnungsgemäß funktioniert. „Aus Sicht der Kreisleitstelle haben die Warnsysteme funktioniert“, erklärte Landrat Dr. Kai Zwicker.

149 Sirenen und Pushnachrichten im Einsatz

Kreisweit waren 149 Sirenen in allen 17 Städten und Gemeinden beteiligt. Gleichzeitig wurden Warnungen über die Warn-App NINA und den Cell Broadcast auf die Smartphones der Bürgerinnen und Bürger geschickt. Auch die direkte Einsprechmöglichkeit der Kreisleitstelle in das laufende Programm von RADIO WMW sei erfolgreich getestet worden.

„Damit können wir jederzeit dringende Warnungen direkt und sofort über RADIO WMW an die Bevölkerung geben“, sagte Stephan Kruthoff, Leiter der Leitstelle, der den Test persönlich durchgeführt hatte.

Ordnungsämter prüfen mögliche Störungen

Nach Angaben der Kreisverwaltung habe es aus Sicht der Leitstelle keine Komplikationen gegeben. Ob es vor Ort in einzelnen Städten oder Gemeinden dennoch Probleme oder Störungen gegeben habe, würden derzeit die kommunalen Ordnungsämter sowie die örtlichen Feuerwehren prüfen.

Verhaltenstipps im Ernstfall

Wie Hendrik Schuurmann, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung, erklärte, würden Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall detaillierte Informationen und Verhaltenstipps vor allem über folgende Kanäle erhalten:

  • Warn-Apps wie NINA
  • Lokalsender RADIO WMW
  • WDR 2
  • Digitale Informationskanäle der regionalen Tageszeitungen, Online-Portale sowie der Kreisverwaltung
  • Webseiten der Städte und Gemeinden im Kreis Borken

Mehr Scheine für Vereine – Zukunftspaket Ehrenamt

Nadine Heselhaus: „Zukunftspakt Ehrenamt bringt Verbesserungen“

Engagierte und Vereine im Kreis Borken sollen ab 2026 spürbar entlastet werden. Geplant sind höhere Pauschalen, vereinfachte Regeln und mehr rechtliche Sicherheit für Ehrenamtliche.

Das Bundeskabinett habe mit dem „Zukunftspakt Ehrenamt“ ein umfassendes Paket beschlossen, das die Arbeit der rund 800 Vereine im Kreis Borken erleichtern solle. Ziel sei es, finanzielle Hürden abzubauen und die Attraktivität des ehrenamtlichen Engagements zu stärken.

„Von der Feuerwehr über den Sportverein bis zum Karnevalsclub – alle Ehrenamtlichen im westlichen Münsterland profitieren von den neuen Regelungen“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Nadine Heselhaus.

Die wichtigsten Änderungen ab 2026

  • Erhöhung der Ehrenamtspauschale: Sie steigt von 840 Euro auf 960 Euro pro Jahr.
  • Mehr Geld für Übungsleiterinnen und Übungsleiter: Die Übungsleiterpauschale wird um 300 Euro auf 3.300 Euro angehoben.
  • Weniger Bürokratie für Vereine: Steuerliche Freigrenzen werden ausgeweitet. Unter anderem steigt die Grenze, ab der gemeinnützige Organisationen ihre Mittel zeitnah verwenden müssen, von 45.000 Euro auf 100.000 Euro pro Jahr.
  • Besserer Haftungsschutz: Ehrenamtlich Tätige haften künftig nur noch bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit greift künftig eine Absicherung über den Verein, der seine Verantwortungsträger mit einer entsprechenden Haftpflichtversicherung entlasten kann.

Entlastung für rund 800 Vereine

Mit den neuen Regelungen wolle die Bundesregierung das Ehrenamt langfristig stärken. Durch höhere Pauschalen, klare Haftungsregelungen und weniger Verwaltungsaufwand sollen Engagierte künftig mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben.

Verzögerung beim Neubau des Rossmann-Drogeriemarktes in Raesfeld

Wie die Gemeindeverwaltung Raesfeld heute mitteilt, verzögert sich der geplante Neubau des ROSSMANN-Drogeriemarktes an der Weseler Straße.

Abstimmungen und notwendige Genehmigungsverfahren verschieben den ursprünglich geplanten Zeitplan. Der Baubeginn ist nun für das Frühjahr 2026 vorgesehen. Verwaltung und Unternehmen arbeiten eng zusammen, um die nächsten Schritte abzustimmen und das Projekt möglichst schnell umzusetzen.

ROSSMANN hält an den Plänen fest

ROSSMANN bekräftigt, dass die Planungen für einen modernen und kundenfreundlichen Standort in Raesfeld unverändert bestehen bleiben. Ziel sei es, den neuen Markt so zu gestalten, dass er den aktuellen Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden entspricht.

Bürgermeister Tesing dementiert Gerüchte

Bürgermeister Martin Tesing stellt klar, dass das Projekt weder gefährdet noch abgesagt sei. „Die Realisierung des neuen Marktes ist für uns und ROSSMANN weiterhin ein gemeinsames Ziel“, betont Tesing.

31 Fragen (30): Abend mit dem Gegner: Streit, Schweigen oder Freundschaft?

Frage Nummer 30 lautet: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten, was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?


„Ich kann mir vorstellen, dass es im Verlauf des Abends zu einer Mischung aus verschiedenen Momenten kommen kann.

Angefangen mit hitzigen Debatten könnte es im Verlauf zu diplomatischem Schweigen kommen, um die Situation nicht eskalieren zu lassen, um am Ende des Abends freundschaftlich auseinander zu gehen. Es wäre auf jeden Fall eine spannende und lehrreiche Erfahrung“.


Letzte Frage morgen lautet: Warum leben Sie gerne in der Gemeinde Raesfeld?

31 Fragen (30): Abend mit dem Gegner: Streit, Schweigen oder Freundschaft?

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Frage Nummer 30 lautet: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten, was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?


„Ich bin überzeugt, dass selbst große Unterschiede überbrückbar sind, wenn man respektvoll miteinander umgeht. Ein solcher Abend wäre vermutlich eine Mischung aus ehrlichem Austausch und überraschenden Gemeinsamkeiten – denn auch politische Gegner wollen das Beste für Raesfeld. Ob Freundschaft daraus entsteht, ist offen. Mir wäre wichtig, dass am Ende des Abends klar ist: Wir können uns offen austauschen, hart in der Sache streiten, aber immer mit Respekt – so wie es einer starken, unabhängigen, bürgernahen Gemeinde guttut.“


Letzte Frage morgen lautet: Warum leben Sie gerne in der Gemeinde Raesfeld?

31 Fragen (30): Abend mit dem Gegner: Streit, Schweigen oder Freundschaft?

Frage Nummer 30 lautet: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten, was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?


„Ich möchte lieber ein Bürgermeister sein, der für die richtigen Dinge einsteht – auch wenn es manchmal unbequem ist“.


Letzte Frage morgen lautet: Warum leben Sie gerne in der Gemeinde Raesfeld?

31 Fragen (30): Abend mit dem Gegner: Streit, Schweigen oder Freundschaft?

Frage Nummer 30 lautet: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten, was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?


„Keine Gegner, nur Mitstreiter für Raesfeld. Ich bin überzeugt: Mit einem kühlen Getränk, Respekt und etwas Humor entstehen gute Ideen. Auch mit Menschen, die anders denken. Genau das macht eine gute Demokratie aus“.


Letzte Frage morgen lautet: Warum leben Sie gerne in der Gemeinde Raesfeld?

In Erinnerungen schwelgen: Sommerferien voller Abenteuer im Jugendhaus Erle

Sechs Wochen Sommerferien und keine Spur von Langeweile: Das Jugendhaus Erle bot den Kindern und Jugendlichen in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm voller kreativer Aktionen, spannender Ausflüge und gemeinsamer Erlebnisse. Vom Beauty Day über Bastelangebote bis hin zur großen Floßtour in Holland war für alle etwas dabei.

Ferienfreizeit Jugendhaus Erle 2025 mit Floßfahrt

Gleich zu Beginn der Sommerferien erlebten die Jugendlichen einen besonderen Höhepunkt: den Beauty Day. Gemeinsam mit dem Friseursalon Honerbom sowie mehreren engagierten Ehrenamtlichen, darunter eine Hygienetherapeutin, eine Osteopathin, eine Nageldesignerin und drei Friseurinnen, verwandelte sich das Jugendhaus an diesem Tag in ein kleines Wellnessstudio. „Die Mädels hatten unfassbar viel Spaß“, erzählt Leiterin Anna Löbbecke. Es gab Hairstyling, Make-up, entspannende Massagen, frisch lackierte Nägel und sogar ein professionelles Fotoshooting. Für die Jugendlichen sei dies der perfekte Start in die Ferien gewesen.

Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025

Kreative Angebote und neue Begegnungen

Auch im Jugendhaus selbst war viel los. Actionpainting, Batik-T-Shirts, Bastelaktionen und offene Jugendtage boten den Kindern zahlreiche Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Besonders erfreulich war, dass sich viele neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer anmeldeten, die das Jugendhaus bislang noch nicht kannten. „Ich hoffe, dass einige von ihnen auch künftig dabei bleiben“, sagt Anna.

Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025

Familie, Teamgeist und tatkräftige Unterstützung

Hinter dem bunten Ferienprogramm stand ein starkes Team. Anna holte ihre Familie mit ins Boot: Ihr Vater begleitete die Kinder in den Kletterwald Haltern und zum Fußballgolf nach Dortmund.

Floßtour in Holland als großes Abenteuer

Das Highlight der Sommerferien war jedoch zweifelsohne die Floßtour auf den Maasplassen in den Niederlanden. Zehn Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren waren dabei, die meisten von ihnen aus dem Jugendhaus. Auch der achtjährige Oskar durfte mitfahren, obwohl er eigentlich noch zu jung war. „Er hatte gerade seinen Opa verloren, und wir wussten, dass ihm die Tour guttun würde. Die Gruppe hat ihn toll aufgenommen“, berichtet Anna.

Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025

Am Samstagmorgen startete das Abenteuer: Flöße, Gitarren, Stand-Up-Paddel, Grill und jede Menge gute Laune waren mit dabei. Tagsüber paddelten die Jugendlichen über den See, schwammen, sangen und tanzten. Abends wurde gemeinsam gegrillt. „Tobi war unser Grillmeister und hatte die Kids super im Blick“, erzählt Anna.

Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025
Lebensgefährte Tobias Bublitz brachte sich bei Floßfahrt persönlich mit ein.

Stimmen der Jugendlichen

Lea (13): „Mir hat die Floßfahrt super viel Spaß gemacht. Wir haben auf den Flößen übernachtet, sind Stand-Up-Paddeln gefahren, haben die Gegend erkundet und viel geschwommen.“

Nele (13): „Ich fand die Floßfahrt auch klasse. Wir hatten total viel Spaß und sind ganz oft schwimmen gegangen.“

Oskar (8): „Ich fand die Floßfahrt richtig cool. Ich durfte im Hochbett schlafen, bei Tobi auf dem Schoß sitzen und sogar einmal selbst fahren.“

Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025

Naturerlebnis pur und große Eigenverantwortung

Auf Komfort musste die Gruppe verzichten. Es gab keinen Strom, Biotoiletten und keine Duschen – gewaschen wurde sich direkt im See. Die Veranstalter zeigten sich beeindruckt und lobten die Jugendlichen ausdrücklich. Die Flöße seien in tadellosem Zustand zurückgegeben worden, und die Gruppe habe zu den „vorbildlichsten Kindergruppen“ gehört, die sie je betreut hätten.

Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025

Am letzten Sonntagabend vor Schulbeginn kamen alle erschöpft, aber zufrieden wieder in Erle an. „Alle Kids haben gesagt, dass sie nächstes Jahr wieder mitfahren wollen“, freut sich Anna. „Am liebsten sogar zwei Nächte.“

Fotos: Jugendhaus Erle

Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025
Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025
Jugendhaus Erle-Ferienfreizeit 2025

Bürgermeister Martin Tesing freut sich über Fördermittelbescheid für Erle

Große Freude in Erle: Die Gemeinde Raesfeld hat nun offiziell den Fördermittelbescheid über 250.000 Euro für die Dorferneuerung erhalten.

Mit dieser Unterstützung soll der neue zentrale Dorfplatz entstehen – direkt neben der derzeit im Bau befindlichen Bürgergenossenschaftsgaststätte.

Bürgermeister Martin Tesing betonte die Bedeutung des Projekts: „Mit dem neuen Dorfplatz schaffen wir einen weiteren Baustein für die positive Dorfentwicklung in Erle. In Verbindung mit unserer neuen Bürgergenossenschaftsgaststätte entsteht hier ein lebendiges Zentrum, das das Dorfleben nachhaltig stärken wird.“

Mehrere Projekte in der Gemeinde umgesetzt

Bereits zuvor wurden in der Erler Ortsmitte mehrere Projekte umgesetzt: Das Pfarrheim wurde neu gebaut, der Kirchplatz neugestaltet und eine Seniorenwohnanlage mit integrierter Tagespflegeeinrichtung errichtet. Im April dieses Jahres wurde zudem der Femeichen-Park der Öffentlichkeit übergeben. Aktuell laufen die Arbeiten an den Parkplätzen und der Bürgergenossenschaftsgaststätte.

Dank der Fördermittel kann nun auch mit dem Bau des zentral gelegenen Dorfplatzes begonnen werden. Geplant ist ein Platz, der Raum für Veranstaltungen und geselliges Beisammensein bietet – ein Ort, an dem sich die Menschen gerne aufhalten. Auch der Maibaum soll künftig an diesem neuen Mittelpunkt des Dorfes seinen Platz finden.

„Zusammen mit der Gewerbegebiets- und Baugebietsentwicklung der vergangenen Jahre ist das ein starkes Zeichen für die Zukunft des Ortsteils Erle“, so Martin Tesing.

Sahnehäubchen beim Urnengang: Endspurt zur Kommunalwahl

Sahnehäubchen beim Urnengang: Fördervereine der Silvester- und Sebastianschule verpflegen Wahlhelfer und Wähler.

Am kommenden Sonntag, 14. September sind 9465 wahlberechtigte Raesfelderinnen und Raesfelder aufgerufen, ihre Stimmen bei der Kommunalwahl abzugeben.

Am Wahltag selbst sorgen in diesem Jahr wieder die Fördervereine der Sebastianschule in Raesfeld und der Silvesterschule in Erle mit frisch gebackenem Kuchen buchstäblich für das Sahnehäubchen beim Urnengang.

Rund 150 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

Die rund 150 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer dürfen sich über die Verpflegung durch die Fördervereine mit Kaffee, Kaltgetränken, Brötchen und Kuchen freuen. Aber auch alle Wählerinnen und Wähler können vor oder nach dem Urnengang Kaffee und Kuchen genießen oder für die heimische Kaffeetafel mitnehmen. Der Erlös des Kuchenverkaufs kommt den Grundschülerinnen und -schülern in Raesfeld und Erle zugute.

Die Wahlcafés in beiden Grundschulen öffnen von 11 bis 17 Uhr, in Raesfeld im Forum der Sebastianschule und in der Erler Silvesterschule in der Küche der OGS.

Dank an die Fördervereine

Bürgermeister Martin Tesing bedankt sich schon im Vorfeld bei den Fördervereinen der Schulen und den vielen Wahlhelfern für Ihren Einsatz: „Ich weiß die Motivation aller Aktiven am Wahlsonntag sehr zu schätzen. Ohne den engagierten Einsatz der vielen benötigten Wahlhelfer könnte eine ordnungsgemäße Wahl nicht stattfinden. Und auch den Fördervereinen sage ich herzlich „Danke“. Es ist immer wieder beeindruckend, was durch ehrenamtliches Engagement in unserem Dorf möglich ist.“

Gleichzeitig appelliert der Bürgermeister an alle Bürgerinnen und Bürger sich mit ihrer Stimme an der Kommunalwahl zu beteiligen. „Demokratie lebt vom Mitmachen!“, betont er.

Ansprechpartnerin im Wahlbüro der Gemeinde Raesfeld: Claudia Wiemer, Tel. 02865 955 114, Mail: [email protected]

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