Raesfeld (pd). Der ein oder andere wird es vielleicht schon gesehen haben: Auf dem Dach der Alexanderschule Raesfeld und in Erle auf der Silvesterschule wurden im vergangenen Monat neue Sirenen installiert.
Jubiläum wirft Schatten – Bürgerschützenverein Raesfeld
Jeder bekam sein Fett weg – Bürgerschützenverein präsentierte Jubiläumsbuch und Bauer Heinrich Brömmelkamp
RAESFELD. Der Allgemeine St. Johannis Bürgerschützenverein feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Jubiläum. Auftakt zu diesem Ereignis war am Samstagabend in der Halle Droste die Präsentation der neuen Festschrift 2017.

Samstag – Frühlingskonzert der Raesfelder Burgmusikanten
Musikalische Einstimmung auf das Aprilwetter mit dem Frühlingskonzert der Raesfelder Burgmusikanten
Am 01.04.17 findet um 19 Uhr das Frühlingskonzert der Raesfelder Burgmusikanten in der Sporthalle zum Michael in Raesfeld statt. Alle Interessierten, Musikliebhaber, Familien und Freunde sind herzlich eingeladen den Abend mit den Musikern zu genießen.
Tag der offenen Tür -Erlebniswelt- Sport- und Gesundheitszentrum Raesfeld
Sport und Gesundheitszentrum Raesfeld lädt zum Tag der offenen Tür ein
Die Umbau- und Erweiterungsarbeiten der Trainingsfläche und der neuen Kursräume sind abgeschlossen.
Großzügige Spende für Jugendarbeit
Erle (pd). Das Jahr beginnt mit sehr guten Nachrichten für die Erler Jäger: die Volksbank Erle möchte dem Musikverein 2.500 Euro für deren Jugendarbeit spenden. Da bei dem Blasorchester zu Jahresanfang eine größere Investition in Form einer Tuba anstand, kam die Spende der Volksbank zu einem guten Zeitpunkt, um die Kasse nach der Anschaffung der Tuba wieder aufzufüllen.
Auskünfte der Elterngeldstelle derzeit nur eingeschränkt möglich
Ursache: technische Probleme bei den zuständigen Rechenzentren
Kreis Borken (pd). Auf Grund von technischen Störungen in der IT-Infrastruktur der die Elterngeldsoftware betreibenden Rechenzentren in NRW kann derzeit auch die Elterngeldstelle des Kreises Borken keine fallbezogenen Auskünfte geben.
Dringend Gastfamilie in Stadtlohn und Umgebung gesucht
Eine junge Schülerin sucht dringend eine Gastfamilie bis September 2017 in Stadtlohn und Umgebung.
Raesfeld – Großes Richtfest beim neuen Raesfelder Kindergarten
Großes Richtfest beim neuen Raesfelder Kindergarten
Ein großes Etappenziel auf dem Weg zum neuen Kindergarten des Kreissportbundes an der Straße „Zum Michael/Füllenkamp“ ist geschafft. Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Gemeinde Raesfeld am vergangen Freitag mit vielen Gästen das Richtfest des neuen Kindergartens. Die Gemeinde hatte neben den Ratsmitgliedern die fleißigen Handwerker, die Nachbarn, den Kreissportbund als Träger und vor allem die Eltern der zukünftigen Kindergartenkinder eingeladen. Diese nutzten die Gelegenheit sich bereits jetzt ein Bild vom neuen Kindergarten zu machen – mit großen Interesse wurde der Rohbau besichtigt.

PKW geht auf der A 31 in Flammen auf
Pkw geht während der Fahrt auf der A 31 in Flammen auf. Fahrer konnte sich retten-Fahrzeug brannte aus
Am heutigen Dienstagvormittag kam es auf der BAB 31 zu einem ausgedehnten Pkw Brand. Während der Fahrt auf der Autobahn in Fahrtrichtung Bottrop bemerkte ein Pkw Fahrer aus Duisburg plötzlich, wie sein PT Cruiser plötzlich anfing zu qualmen.
Eine Familie – Café International in Raesfeld
Kreativität war beim Bemalen von Ostereier gefragt
RAESFELD. Mittlerweile eine große Familie sind die Besucher im Café International im ehemaligen Hotel Epping. An diesem Freitagnachmittag stand im Haus Epping das gemeinsame Bemalen von Ostereier an. Während sich die Kinder kreativ beschäftigten, umlagerten die Jugendlichen den Kicker.
„Das monatliche Treffen hier hat sich so langsam eingespielt und der Kreis wird im Moment nicht größer“, so Sozialamtsleiter Markus Büsken. Im Gegenteil, denn in den letzten Wochen sind erneut Flüchtlinge aus Raesfeld weg gezogen, sodass momentan nur noch rund 190 Flüchtlinge in der Gemeinde leben.
Seit 2016 ist das ehemalige Hotel Epping Treffpunkt für große und kleine Besucher, Deutsche und Flüchtlinge. Petra Bosse

Info:
Am 9. April (Sonntag) lädt die Raesfelder Flüchtlingshilfe zu einem Gepäck-Spezialitätennachmittag von 14 bis 18 Uhr im Haus Epping ein.
Gebäck aus aller Welt kann an diesem Tag probiert, ausgetauscht oder mitgenommen werden. Der Erlös kommt dem CBF (Club für Behinderte und Freunde) zu gute.
Geänderte Öffnungszeiten des Naturparkhauses und der Tourist-Info
Raesfeld (pd). Mit der Umstellung auf die Sommerzeit ticken auch die Uhren im Naturparkhaus und der Tourist-Info am Schloss Raesfeld wieder im Sonnentakt.
Hilfe in Rechtsfragen für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer: Was geht, was nicht?
Infoabend zu rechtlichen Rahmenbedingungen im Asylbereich am Montag, 3. April, im Rotkreuz-Zentrum Borken
Erste Hilfe Kurs am Samstag vom DRK Raesfeld
Erste Hilfe kann Leben retten
Wie lege ich einen Verband, wie verhalte ich mich als Ersthelfer richtig bei einem Unfall.
Jugendtag von Eintracht Erle und jede Menge Aktion
Da staunte der Jugendvorstand von Eintracht Erle nicht schlecht, denn 51 Kinder im Alter von vier bis neun Jahren, sowie acht Betreuer nahmen am Jugendtag für die jüngsten Mitglieder von Eintracht Erle teil.
Kreuzweg nach Marienthal
Unter dem Titel „JesusArt“ steht beim ökumenischen Kreuzweg nach Marienthal dieses Mal Straßenkunst im Mittelpunkt.
Erbsensuppe am Misereor-Sonntag
Am Misereor-Sonntag, 02.04. findet in Erle das Fastenessen statt.
Wer nach der Messe möchte, kann sich gegen eine Spende eine schmackhafte Erbsensuppe mit nach Hause nehmen (Behälter mitbringen!). Es ist aber erstmalig auch möglich, in geselliger Runde die Fastensuppe gemeinsam im St. Silvester Haus zu essen – natürlich ebenfalls gegen Spende.
Der Erlös ist für das Waisenhaus in Indien.
Unerwartetes Geschenk für den Heimatverein Raesfeld
RAESFELD. Richard Sühling vom Heimatverein Raesfeld bekam am Mittwoch unerwartet ein nicht alltägliches Geschenk. Anna Maaschalkerweerd (95 Jahre) überreichte dem Heimatverein einen Meisterbrief von ihrer in Raesfeld geborenen Mutter Maria Strickerschmidt, geborene Stenert aus dem Jahr 1914.
Der Beobachter – Klatsch und Tratsch (15)
Teambuilding – Neues vom Beobachter
Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Dame aus dem Ort (auf’m Parkplatz vorm Edeka, da wird ja immer getratscht), die sich bitterlich darüber beklagte, dass man ihren Gatten berufsweise für drei volle Tage und zwei Nächte der ehelichen Gemeinschaft entzogen und zu einem „Weiterbildungsseminar“ verdonnert habe. Weiter-Bilden (im engeren Sinn) habe er sich sollen beim „Teambuilding“, was soviel bedeutet wie: Gruppenzusammenrottung. Als Bengel haben wir sowas mühe- und seminarlos ganz von selber hingekriegt (und sei’s auch nur, um den Jungs der Konkurrenzrotte aus der Nachbarschaft ordentlich was auf die Schnauze zu geben). Heutzutage wird man höchst professionell in sowas ausgebildet. Mittels eines „runden Tisches“. Oder sowas Ähnlichem.
Naja, soll ja sein.
Besagter Ehemann meiner Tratschpartnerin mußte also zur gewohnten Zeit an seinem Arbeitsplatz erscheinen, daselbst einen bereitstehenden Omnibus besteigen und wurde dann stundenlang bei einem scheiß-usseligen Winterwetter durch die Gegend kutschiert, nur um in einem der feineren Hotels keine zwanzig Kilometer von hier wieder ausgeladen zu werden. Dort fand dann in gehobenem Ambiente (auf Spesen, notabene) das Seminar zur „Teambuilding“ statt. Nun nur noch zweieinviertel Tage und zwei Nächte lang, denn einen dreiviertel Tag hatte man ja schon durch das sinnfreie Herumkarioltwerden im Omnibus verdaddelt.
Der Rest bestand dann aus irgendwelchen kindischen Spielchen, garniert mit hochnotpeinlichen „Power-Point Presentations“, allesamt dazu angetan, den Teilnehmern das „Touchy-Feeling“ nahezubringen, das man als professioneller Teambuildingsklempner notwendigerweise zu haben hat. Er sei darüber in verzweifelte Begeisterung ausgebrochen, sagte sie mir.
Ich kenne sowas. Während meiner beruflichen Laufbahn hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, an Dutzenden solcher gruppenhydraulischer Veranstaltungen teilnehmen zu müssen. Die Instruktoren sind dabei in der Regel verkrachte Existenzen, die allesamt (mindestens achtzehn Semester lang) Soziologie oder artverwandte Laberwissenschaften studiert, sich dann eine Dissertation aus dem Internet zusammenkopiert haben unter dem allgemeinverständlichen Titel: „Sozio-psychologische Sonogramme ökologieresistenter Politikerdarsteller aufgrund repräsentativer Wikipediaumfragen“ (oder sowas in der Art), womit sie zum Dr.rer.schwadronitica promoviert wurden.
Danach haben sie dann meist erfolglos als Taxifahrer oder Versicherungsvertreter dilettiert, bevor sie herausfanden, daß man richtig Kohle machen kann, wenn man es nur versteht, den Personalern in den Firmen zu verklickern, daß eine Teilnahme an solchen Kokolores-Seminaren sich in einer ungeheuren Nutzungserhöhung der ihnen Anbefohlenen auswirke und somit einen direkten Einfluss auf die Zahlen in der „Bottom-Line“ des Unternehmens habe. Wissenschaftlich belastbar nachgewiesen wurde dieser Blödsinn zwar ebensowenig wie der Einfluß des Kohlendioxyds auf die Erderwärmung, aber darauf kommt’s ja auch nicht an. Wenn hochgepriesene Soziologieprofessoren solcherart Schmarrn pontifizieren, dann hat das für den staunend zu ihnen aufblickensollenden Gemeinbürger das Evangelium zu sein. Basta!
Ich erinnerte mich da an eine Veranstaltung dieser Art, der ich beiwohnen durfte, während ich in einem US-amerikanischen Unternehmen beschäftigt war. Für zweihunderttausend US-Dollar (in Worten: 200 000 Dolla-la-la-la, plus Spensen – versteht sich) war ein soziologisch vorgebildeter Stuhlkreisfachverkäufer aus dem US-Staate Utah (der Kenner weiß sogleich, um welche Spezies der Gattung Homo sapiens-sapiens es sich dabei nur handeln kann) angetreten, um uns Unwissende acht Nachmittage lang über „The seven basic habits of highly efficient people“ (zu Deutsch: Die sieben grundlegenden Gewohnheiten hocheffizienter Leute) zu indorktrinieren. Mitsamt Schampus, Hummerbrötchen und Kaviarhäppchen zu den Pausenzeiten (noblesse oblige! – Aber für zwohundert Kilo-Piepen kann man ja auch schonmal was erwarten, oder?).
Drei der „seven basic habits“ hab ich geschafft, dann wurd’s mir zu blöd (obwohl ich leidenschaftlich gern Kaviarhäppchen nasche). Als dieser „Heilige der letzten Tage“ nämlich anfing, der ehrfurchstvoll und mit halb offenem Mund lauschenden Gemeinde was davon vorzufabulieren, wie frei sich doch ein menschlicher Geist zu fühlen vermag, selbst wenn der Körper aufs Übelste gefoltert würde, wenn er nur das rechte Bewußtsein verinnerlicht habe, da stieß ich mit meinem rechten Fuß ganz sachte gegen meinen unter dem Tisch stehenden Aktenkoffer, der daraufhin mit einem überlauten „Plopp“ zu Boden ging und die mucksmäuschenstille Gemeinde höchst unsanft aus dem Ehrfuchtslauschen herausholte. Somit war der vom Dozenten gewünschte Tiefgründigkeitseffekt natürlich mit einem (nämlich diesem) Schlag vollständig im (Andächtigkeits-)Eimer. Die Delinquenten schreckten hoch, lachten lauthals und für den Rest der Sitzung bewegte sich die Veranstaltung eher an der Oberfläche statt in tiefen, soziologischen Gründen.
Danach hat mich der Typ dann heimlich beiseite genommen und mich beschworen, den weiteren Seminarvorlesungen fürderhin nicht mehr beizuschlafen. Unter Tränen habe ich dem zugestimmt. Es waren Freudentränen. Und so kam es dann, daß ich bis heute kein „highly efficient people“ geworden bin. Schließlich fehlen mir von den „seven basic habits“ diejenigen mit den Nummern vier bis sieben. Ich hab’s aber überlebt. Wenn auch nur gerade so.
Im Falle des Ehemannes meiner Klönschnackpartnerin war es nun so, daß er sich im Tagesverlauf seines Seminars sein Abendessen mittels gruppenhydraulischer Gemeinschaftsaktivitäten unter Anleitung eines professoral promovierten Soziologiemechatronikers „verdienen“ mußte. Was heißen sollte: Je nachdem, wie regelkonform sich einer verhielt, bekam er zum Essen auch ein Platzdeckchen, Besteck, Geschirr und Maggi-Würze. Im Verfehlensfall aber nicht. Zur Strafe. Weil er dann beim „Teambuilding“ kläglich versagt hatte. So! Ätsch!
Falls IHNEN mal sowas blühen sollte, habe ich als erfahrener Gruppenhydrauliker einen unschlagbaren Tip für Sie. Pfeifen Sie auf das firmengesponsorte dreieinhalb Gänge Menü (inclusive Tischwein), gehen Sie stattdessen zu Mac Donald’s und knallen Sie sich einen anständigen Big-Mac und ‘ne ordentliche Portion Pommes rot-weiß hinter den Langbinderknoten. Dann brauchen Sie weder Platzdeckchen noch Besteck, Geschirr oder Maggi-Würze. Und Tischwein schmeckt nicht dazu. Dieserart haben Sie zudem das angenehme Erleben, von den Mentalmasturbationen solcher pseudogesellschaftswissenschaftlicher Pfeifenheinis verschont zu bleiben und Ihre Zeit besser nutzen zu können.
Das wäre dann das „Basic habit for highly efficient people“ Nummero acht.
Erfunden von
DeWo
(der sich zum Ziel gesetzt hat, jetzt seinem „Basic habit“ für ein „highly efficient“ Wochenende zu frönen – Pfüad’s Aich!)
Landleben aus Sicht der „kleinen Leute“
Bernd Robben berichtete über das Heuerlingswesen
Einen spannenden und informativen Vortrag über „Inwönner“ und „Kötter“ erlebten am Donnerstag über 30 Zuhörer im Museum am Schloss Raesfeld.
Der ehemalige Vorsitzende des Heimatvereins, Richard Sühling, konnte neben dem pensionierten Schulleiter und Bauernsohn Bernd Robben auch Dr. Timothy Sodmann begrüßen, mit dem Bernd Robben die Herausgabe eines neuen Buches plant.
CDU lädt zum Musikalischen Frühschoppen
CDU lädt zum Musikalischen Frühschoppen
Wir möchten den Frühling und den anstehenden politischen Wechsel in der Landesregierung begrüßen. Dazu lädt der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, den 2. April 2017 um 11.30 Uhr, zu einem musikalischen Frühschoppen in der Gaststätte Brömmel-Wilms nach Raesfeld-Erle ein.





























