Gleich zwei Einsätze hielt die Feuerwehr Raesfeld am Sonntag in Atem – Vorbereitung für Landeplatz

Unangenehmer Geruch im/am Seniorenhaus St. Martin in Raesfeld und häuslicher Unfall in Erle-Ginsterstraße.

Häuslicher Unfall

Um Nachmittag um 14.50 Uhr wurde der Löschzug Erle alarmiert, um nach einem medizinischen Notfall in der Ginsterstraße die Landung für einen Rettungshubschrauber an der B 224 vorzubereiten.

Rettungshubschrauber

Kurze Zeit Später kam die nächste Alarmierung um 16:45 Uhr für beide Löschzüge der Feuerwehr Raesfeld. Am Seniorenheim St. Martin hatten Mitarbeiter starken gasähnlichen Geruch wahrgenommen und die Einsatzkräfte alarmiert.

 

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte der Geruch auch sehr gut wahrgenommen werden. Eine Erkundung im Gebäude ergab keine Feststellung. Die Feuerwehr sperrte den Bereich um das Seniorenheim weiträumig ab und nahm weitere Erkundungen und Messungen vor. Hier wurden wir vom Energieversorger und vom Messzug Süd des Kreises Borken unterstützt. (siehe auch Bericht der Feuerwehr Borken unten).

Feuerwehr Raesfeld im Einsatz 2018

Trotz intensiver Bemühungen konnte die Feuerwehr leider auch nach umfangreichen Messungen die Ursache nicht ausmachen. Darüber hinaus hatte sich der unangenehme Geruch im Laufe der Minuten verflüchtig, so dass die Feuerwehr ihren Einsatz beenden konnte.

Die Einsatzleitung hielt Rücksprache mit der Leitung des Seniorenheimes und verweis darauf, dass es sich bei einer Geruchsbelästigung wieder an die Feuerwehr-Leitung bitte sofort wieder melden möchte.

Borken – Einheit „Messen Süd“ unterstützt die Feuerwehr Raesfeld

Am heutigen Sonntag wurde die Teileinheit „Messen Süd“ des Messzug Kreis Borken zu einer unklaren Lage nach Raesfeld alarmiert.

Mit dem Verdacht auf eine Gasausströmung und einen unangenehmen und sehr markanten Geruch wurde die Feuerwehr Raesfeld von Anwohnern verständigt. Vor Ort wurde von der Feuerwehr Raesfeld, mit den zur Verfügung stehen Mitteln, die Gefahrensituation erkundet. Auch die sehr empfindlichen Messgeräte des Energieversorgers konnten nichts feststellen. Um ganz sicher zu gehen wurde die Sondereinheit Messzug hinzugezogen. Auch mit den Spezialgeräten konnte kein Gefahrstoff ermittelt werden, so dass die Feuerwehr den Einsatz beenden konnte.

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