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PKW-Fahrer nach Unfall mit Hubschrauber gesucht

Suchaktion an der Rhader Straße mit Hubschrauber

In der Nacht von Freitag auf Samstag (02.03) wurde die Feuerwehr Raesfeld um 03:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Rhader Straße alarmiert.

Trotz Abfahren der Rhader Straße konnte, so heißt es von Seiten der Feuerwehr, keine Einsatzstelle ausfindig gemacht werden. Im zweiten Schritt wurden dann durch die Suche auf die Wirtschaftswege um die Rhader Straße ausgeweitet.

Unfall in der nacht marbeck

Nach etwa zehn Minuten entdeckte der Rettungsdienst Borken die Einsatzstelle am Pohlschlatt in Marbeck.

Vor Ort wurde ein PKW ohne Fahrer vor einem Baum vorgefunden. Sofort wurden die umliegenden Felder, Gräben und Bauernhöfe durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei nach dem Autofahrer abgesucht.

Die Suchmassnahmen liefen in enger Abstimmung mit der Polizei. Zur Unterstützung der Suchmaßnahme wurde gegen 05:20 Uhr ein Hubschrauber der Polizei mit Wärmebildkamera angefordert.

Unfall in der nacht marbeck
Fotos: Feuerwehr Raesfeld

Erst nach weiteren 20 Minuten kam der PKW-Fahrer zum RTW gelaufen. Hier wurden weitere Versorgungsmaßnahmen eingeleitet.

Zum Unfallhergang gibt es aktuell noch keine weiteren Erkenntnisse.

Die Feuerwehr säuberte die Straße und konnte gegen 6 Uhr die Einsatzstelle verlassen.

Im Einsatz: Beide Löschzüge der Feuerwehr Raesfeld, RTW Borken, NEF Borken, RTW Schermbeck, Polizei, Fliegerstaffel Düsseldorf der Polizei

Landrat Dr. Kai Zwicker erfreut: „Zahl der Arbeitslosen im SGB II

im Kreis Borken gesunken!“
Aktuell 4.297 SGB II-Arbeitslose im Kreisgebiet – damit wieder nahe am Niedrigstand

Kreis Borken (pd). Die Zahl der SGB II-Arbeitslosen im Kreis Borken ist im Februar wieder gesunken. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat Februar 2019 insgesamt 4.297 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind.

Im Vergleich zum Vormonat Januar ist die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen damit um 182 Personen und gegenüber dem Vorjahresmonat um 249 Personen geringer. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen im Kreisgebiet liegt nun wieder bei 2,0 Prozent und damit nah am bisherigen Niedrigstand von 1,9 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ist sie um 0,1 Prozentpunkte gesunken.

„Nach einem saisonbedingten Anstieg zum Jahreswechsel ist die Zahl der als arbeitslos gemeldeten Personen also zurückgegangen“, teilt Landrat Dr. Kai Zwicker über die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt mit. „Ob dies einen positiven Trend für 2019 bedeutet, können wir jedoch erst in den kommenden Monaten genauer beurteilen“, ergänzt Dr. Zwicker.

Von der insgesamt positiven Entwicklung im Februar konnten auch Flüchtlinge – insbesondere mit syrischer Staatsangehörigkeit – profitieren, erläutert der Landrat. „Die Zahl der Arbeitslosen, die dieser Personengruppe zuzuordnen sind, ist im Vergleich zum Vormonat um 34 Personen zurückgegangen.“

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Februar leicht gestiegen und liegt derzeit bei 10.296 Personen (+ 49 zum Vormonat). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen.

Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem 2. Sozialgesetzbuch (SGB II) angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und der weiteren nicht erwerbsfähigen Angehörigen haben im Februar 15.354 Personen (+ 49) in 7.483 Bedarfsgemeinschaften (+ 67) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.

Die aktuellen Arbeitslosenzahlen im SGB II in den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes sind der beigefügten Grafik zu entnehmen.

Die Arbeitslosenquote von 2,0 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen.

Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig. Die hilfsweisen Quoten sind der ebenfalls beigefügten Grafik zu entnehmen.

Tour durch die Gemeinde – RRZ und RCV

Jede Menge Termine haben die Prinzenpaare vom RCV Felix I. und Leonie I. sowie das Kinderprinzenpaar vom RRZ Paul I und Lilli I. in der Woche vor Rosenmontag.

RRZ und RCV Karneval 2019 in Raesfeld

So besuchte das Kinderprinzenpaar die Senioren in Raesfeld und Erle und machten mit dem RCV Prinzenpaar auch einen Abstecher in die Grundschulen.

RRZ und RCV Karneval 2019 in Raesfeld

Egal wo die Jecken auftraten, überall wurden sie heiß erwartet und freundlich begrüßt. eine stressige Zeit, die aber allen Beteiligten immer wieder viel Spaß macht.

Und wie heißt es so schön? Am Aschermittwoch ist alles vorbei …

RRZ und RCV Karneval 2019 in Raesfeld
RRZ und RCV Karneval 2019 in Raesfeld

Mit 30 neuen Kappen durch den Karneval

Raesfeld, Erle Homer helau“. Gut behütet in die fünfte Jahreszeit!

Ein Herz für Karneval und für die RRZ-Kids

Die RRZ-Kids sowie das RRZ prinzenpaar Paul I. und Lilli I. bedankten sich am Donnerstag mit einer Tanzeinlage für ihre tollen und neuen 30 Käppis. Diese bekamen sie von der Steuerberatungskanzlei Geuting- Vornholt – Feldhaus in Raesfeld gesponsert.

RRZ Kids in der Steurkanzlei vornholt Raesfeld

Als Dank dafür statteten die Kinder des RRZ der Steuerberatungskanzlei einen Besuch ab und sorgten für reichlich Stimmung „in der Bude“.

Was wäre Fasching ohne die richtige Kopfbedeckung? Umso glücklicher waren den RRZ-Kids über die neuen und fetzigen roten Kappen. Damit kommen die Kleinen nun „gut behütet“ durch die närrische Zeit und sind darüber hinaus ein absoluter Hingucker bei ihren Auftritten.

Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei Geuting, Vornholt, Feldhaus und Partner

Neuer Nachwuchs bei der Jugendfeuerwehr Raesfeld

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Die Jugendfeuerwehr Raesfeld konnte am Dienstabend eine „neue“ Jugendfeuerwehr-Dame und sieben neue Jugendfeuerwehr-Herren begrüßen.

(pd). Acht Kamerad(innen) wurden am letzten Dienstabend offiziell in die Jugendfeuerwehr Raesfeld aufgenommen.

Jugendfeuerwehr Raesfeld

Weitere zwei „ganz neue“ Jungen schauten am Mittwoch bei der Feuerwehr vorbei, um sich über die Jugendfeuerwehr zu informieren.

Die Kameraden der aktiven Einsatzabteilung der Feuerwehr Raesfeld wünscht den neuen Kameraden(innen) einen guten Start und viel Spaß in der Jugendfeuerwehr.

Lust auf Feuerwehr?

Hast DU auch Lust mit in der Jugendfeuerwehr mitzuwirken (?) Dann komm zu uns und schnuppere in den Übungsdiensten und den Aktivitäten rein. Was musst du dabei erfüllen (?) …. 12 Jahre alt sein, Interesse an Technik, Interesse anderen Menschen zu helfen, Lust ein Teil einer sehr guten Kameradschaft zu sein …. dann bist DU bei uns in der Jugendfeuerwehr Raesfeld RICHTIG!

Wende dich an unsere Jugendfeuerwehrwarte Rebecca Kilian / Wolfgang Schwiederowski, oder an unseren Löschzugführer Raesfeld Ralf Kock, oder an die Wehrführung André Szczesny / Jörg Wachtmeister. 

„Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre… und mehr“

Operette am 3. März im Rittersaal von Schloss Raesfeld / Spielfassung, Übersetzung und Regie von Dominik Wilgenbus

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Herr Blumenkohl plant seinen glanzvollen Aufstieg in die feine Gesellschaft mit einer Soiree. Höhepunkt soll der Auftritt dreier weltberühmter Opernsänger werden.

Der Regisseur Dominik Wilgenbus ist in der Theaterszene im Kreisgebiet kein Unbekannter: Seine Familie stammt aus Borken. Bereits 2017 gastierte er im Rittersaal.
Der Regisseur Dominik Wilgenbus ist in der Theaterszene im Kreisgebiet kein Unbekannter: Seine Familie stammt aus Borken. Bereits 2017 gastierte er im Rittersaal.

Als die ihm kurz vor Beginn der Veranstaltung absagen, weiß seine Tochter Rat: Man wird den Gästen die angekündigten Stars selbst vorspielen, mit freundlicher Unterstützung des musikalischen jungen Nachbarn.

Die Operette „Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre…“ von Jaques Offenbach ist in einer Fassung von Regisseur Dominik Wilgenbus am Sonntag, 3. März, um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld zu hören.

Zu der Besetzung von „Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre… und mehr“ gehören: Julian Freibott (Tenor), Torsten Frisch (Bariton), Juri Kannheiser (Violoncello), Anne Steffens (Sopran) und Dominik Wilgenbus (Klavier).

Nach seinem Regiestudium begann Dominik Wilgenbus als Theaterregisseur, Autor, Übersetzer, Schauspieler und Pianist an der Münchner Musikhochschule. Er ist Mitbegründer unter anderem des Metropoltheaters und der Kammeroper München.

Wilgenbus arbeitete bereits am Berliner Gorki-Theater, am Münchner Gärtnerplatz und der Wiener Volksoper. Auch in der Theaterszene im Kreisgebiet ist Dominik Wilgenbus kein Unbekannter: Seine Familie stammt aus Borken.

Julian Freibott studierte unter anderem in Düsseldorf und ist derzeit Ensemblemitglied des Erfurter Theaters. Torsten Frisch singt im Fach Bariton und ist nach langjährigem Engagement am Staatstheater in München freischaffend tätig.

Juri Kannheiser studierte in München und ist als Cellist und Performer an zahlreichen Formationen beteiligt. Anne Steffens gastierte nach Abschluss ihres Studiums bereits in Berlin, München, Pforzheim und Schwerin.

Der Eintritt für das Konzert im Raesfelder Schloss kostet für Besucherinnen und Besucher, die nicht Mitglied des Kulturkreises Schloss Raesfeld sind, 20 Euro, für Schüler und Studenten 12 Euro.

Karten sowie das Programmheft der Saison 2018/2019 können in der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld unter Tel.: 02564/9899-111 oder per E-Mail an [email protected] (Karten bis Freitag, 1. März, 12 Uhr) bestellt werden. Der Verkauf an der Konzertkasse beginnt im Schloss Raesfeld ab 16 Uhr.

32. Deutsch-Niederländische Grafikbörse

Borken wird wieder Treffpunkt für Grafikfreunde
67 Aussteller präsentieren sich vom 8. bis 10. März in der Stadthalle Vennehof in Borken / Parallel Kunstweekend in Borken

Kreis Borken / Borken (pd). Zum 32. Mal ist Borken der Treffpunkt für Grafikkünstlerinnen und -künstler aus ganz Deutschland und den Niederlanden. Ausnahmsweise  erst am zweiten Märzwochenende (am traditionellen ersten Märzwochende ist Karneval), von Freitag, 8. März, bis Sonntag, 10. März, findet in der Stadthalle Vennehof die „Deutsch-Niederländische Grafikbörse“ statt.

 Eindrücke von der Deutsch-Niederländischen Grafikbörse in der Stadthalle Vennehof in Borken
Eindrücke von der Deutsch-Niederländischen Grafikbörse in der Stadthalle Vennehof in Borken

Die Veranstalter, Stadt und Kreis Borken, erwarten 59 Ausstellerinnen und Aussteller – 32 aus Deutschland und 27 aus den Niederlanden. Davon sind 17 zum ersten Mal auf der Grafikbörse vertreten. Acht kommen aus Deutschland, neun aus den Niederlanden.

Mitte Dezember hatte eine Expertenjury aus einer Vielzahl an Bewerbungen die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgewählt. Hierzu kommen noch einige Gäste der Veranstalter, so dass die Besucherinnen und Besucher sich insgesamt auf 67 Aussteller freuen können.

Eröffnet wird die 32. Grafikbörse am Freitag um 16 Uhr durch die Bürgermeisterin der Stadt Borken, Mechthild Schulze Hessing. Anschließend spricht Dr. Loek Geeraedts, Vorsitzender der Bundesgemeinschaft für deutsch-niederländische Zusammenarbeit, zum Thema „Austausch über die Grenzen D/NL Kulturarbeit“.

Für den musikalischen Rahmen sorgt das „Trio Q“, junge Musiker aus Emmnerich und Kleve. Besucherinnen und Besucher sind am Freitag bis 20 Uhr willkommen. Samstags und sonntags ist die Börse von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren die gesamte Bandbreite serieller Drucktechniken wie beispielsweise Holzschnitte, Radierungen, Kupferstiche, Lithografien, Linolschnitte und Siebdruck. Zudem werden auch Galerien, Fotografen und Antiquariate vertreten sein.

Als Gäste der Veranstalter sind etwa der Kunstverein Borken, die Aldegrever Gesellschaft aus Münster, die Büchergilde artclub aus Frankfurt am Main, die Druckvereinigung Bentlage sowie Studentinnen und Studenten aus Bielefeld und und Osnabrück dabei.

Die Studierenden der Universität Osnabrück geben am Samstag und Sonntag jeweils um 12, 13, 15 und 16 Uhr, der Grafiker Günther Hermann aus Frohnausen, jeweils um 14 Uhr einen Einblick in grafische Drucktechniken.

Parallel zur Grafikbörse findet erneut das „Kunstweekend“ in Borken statt. An diesem Wochenende kann zusätzlich an vier weiteren Orten in der Stadt Kunst erlebt werden. Im Artline Treff (Mühlenstraße 41) sind ausgewählte Grafiken der Gruppe „augen:falter“ zu sehen. Die OpenArt Galerie (Neutor 15) zeigt die Ausstellung „RE-START. Ralph Langenhorst Photografy“.

In der Propsteikirche Sankt Remigius werden Photografien von John Bellicchi (USA) unter dem Titel „AS ABOVE, SO BELOW. Watercolours / Reflections“ gezeigt. Ergänzt wird die Grafikbörse zudem durch die „Offene Werkstatt im Forum Altes Rathaus … auf Zeit“ im Druck_Raum.

Geöffnet ist der Druck_Raum im Stadtmuseum, Wilbecke 12, während des „Kunstweekends“ am Samstag und Sonntag von 13 bis 16 Uhr. Der Artline-Treff ist am Freitag von 16 bis 20 Uhr, am Samstag von 12 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Die OpenArt Galerie öffnet am Freitag von 15 bis 20 Uhr, am Samstag von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Die Photos in der Propsteikirche können während der Öffnungszeiten der Grafikbörse besichtigt werden.

Auch in diesem Jahr konnten sich die Organisatoren über eine sehr große Resonanz von Künstlerinnen und Künstlern freuen, die an der Grafikbörse teilnehmen wollten. 101 Bewerbungen gingen ein, von denen 59 von der Jury ausgewählt wurden.

Die Ausstellerinnen und Aussteller kommen unter anderem aus Amsterdam, Den Haag, Rotterdam, Berlin, Hamburg, Dresden, Leipzig, Halle/Saale, Gelsenkirchen. Aus dem Münsterland sind Corinna Schröer, Miriam Przygoda, die Aldegrever-Gesellschaft, Anastasia Nesterova und Gintare Skroblyte aus Münster, Daniela Schlüter aus Südlohn, Frank Terwey aus Borken, Klaus Dragon aus Raesfeld und Christina Sauer aus Ibbenbüren dabei.

Elsbeth Cochius und Diana Huijts aus Enschede, Joop Overkleeft aus Aalten und Bücher mammut aus Bredevoort kommen aus dem angrenzenden Niederlanden den kurzen Weg nach Borken.

Für die ganz jungen Grafik-Freunde gibt es ab 11 Uhr eine ganztägige Kinderbetreuung am Samstag und Sonntag, in der sie selber kreativ werken können. So haben Eltern und Großeltern Zeit und Muße, sich in Ruhe den verschiedenen Angeboten der Ausstellerinnen und Aussteller zu widmen. Der Eintritt zur Grafikbörse ist an allen Tagen frei.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.grafikboerse.eu oder www.grafiknetzwerk.eu.

Landesweiter Probealarm am Donnerstag (07.03.2019)

Sirenen werden auch im Kreis Borken getestet

Kreis Borken (pd). Am Donnerstag, 07.03.2019, findet auf Veranlassung des nordrhein-westfälischen Innenministeriums zum zweiten Mal ein landesweiter Sirenenprobealarm statt. Erstmalig gab es einen solchen Alarm im September des vergangenen Jahres.

Flyer Sirenen im Kreis Borken
Flyer Sirenen im Kreis Borken

In allen Städten und Gemeinden des Kreises Borken, die über die notwendigen Sirenen verfügen, wird daher um 10 Uhr Alarm gegeben. Er besteht aus der Kombination der Töne „Entwarnung – Warnung – Entwarnung“, das heißt, eine Minute Dauerton, gefolgt von einer Minute auf- und abschwellendem Heulton und abschließend gefolgt wieder von einer Minute Dauerton.

Auf diese Art und Weise soll das Thema Warnung in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden. Gleichzeitig mit dem Sirenenalarm wird über die Warn-App NINA die Bevölkerung darüber informiert, dass ein Sirenenprobealarm stattfindet und keine Gefahr für die Bevölkerung besteht.

Im Ernstfall würden die Bürgerinnen und Bürger nach einer Sirenenalarmierung nähere Informationen und Verhaltenstipps über die Warn-App, aber auch über das hiesige Lokalradio Radio WMW sowie die nachfolgenden Social-Media-Kanäle erhalten. Zudem würde der Kreis Borken dann erforderlichenfalls auch eine Telefon-Hotline einrichten.

Interessierte Bürgerinnen und Bürgen können sich über folgende Kanäle über die Bedeutung der verschiedenen Sirenenalarme informieren:

www.akut.kreis-borken.de
www.twitter.com/akutkreisborken
www.facebook.com/kreisborken

Den nächsten Probealarm plant das Land NRW für den 5. September 2019.

Jugendliche und Alkohol an Karneval 2019


Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention informiert vor den „tollen Tagen“ 

Kreis Borken. Mit Altweiber und Rosenmontag nähert sich die Karnevalszeit ihren Höhepunkten. Ausgefallene Kostüme und eine ausgelassene Stimmung sind an den „tollen Tagen“ das A und O.

Besonders an Karneval scheint für viele Jugendliche und Erwachsene der exzessive Alkoholkonsum als wichtiger Bestandteil des Feierns dazuzugehören. Damit die Karnevalstage nicht mit einem dicken Kater oder sogar einer Alkoholvergiftung enden, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol gefragt.

Denn Alkohol beeinträchtigt den Körper von Kindern und Jugendlichen generell sehr viel stärker als den von Erwachsenen. So liegt es insbesondere in den Händen der Erwachsenen, jungen Menschen die richtige Balance zwischen riskantem und gemäßigtem Alkoholkonsum zu vermitteln.

Alkohol im Karneval
Beispielfoto: Pixabay

Der regelmäßige Alkoholkonsum (mind. einmal pro Woche) zeigt bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine deutlich rückläufige Tendenz, von 21,6 Prozent (2007) auf 10 Prozent (2016).

Das Rauschtrinken (Fünf Gläser und mehr bei einer Gelegenheit) ist in dieser Altersgruppe zwar rückläufig, aber immer noch deutlich zu hoch. „Alkohol übt auf Jugendliche eine unwahrscheinlich große Anziehungskraft aus, die in der Gruppe und durch öffentliche Ereignisse wie jetzt zum Beispiel den Karneval zusätzlich verstärkt wird“, weiß Sandra Berlekamp vom Kreisjugendamt.

Auch wenn sich Jugendliche in der Pubertät häufig mehr an Gleichaltrigen als an Eltern orientieren, bildet der Umgang mit Alkohol in der Familie doch eine Art „innerer Kompass“ für das Verhalten. „Eltern sind Vorbilder und wie sie mit Alkohol im Alltag, aber auch zu besonderen Anlässen umgehen, ist entscheidend“, erklärt Werner Rasch von der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken.

Regeln zum Umgang mit Alkohol auszuhandeln

Wichtig sei ebenso, vor den Trinkgelegenheiten gemeinsam Regeln zum Umgang mit Alkohol auszuhandeln. Dabei sei die strikte Einhaltung des Jugendschutzgesetzes gute Richtschnur: So dürfen alkoholische Getränke weder an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden.

Für so genannten harten Alkohol wie zum Beispiel Wodka gilt eine Altersbegrenzung von 18 Jahren. Und dabei weist Rasch besonders auf die Gefahr von Mischgetränken hin: „Wird harter Alkohol wie Wodka oder Gin mit süßen Getränken gemischt, kriegen die jungen Menschen kaum mit, wie viel Alkohol sie eigentlich zu sich nehmen, bis es zu spät ist“, sagt er. Solche Getränke seien ein Hauptgrund für Alkoholvergiftungen.

Projekt „KATERtALK“

Gerade an den Karnevalstagen kommen mehr Jugendliche nach dem übermäßigen Konsum von Alkohol in die Krankenhäuser. Jugendlichen unter 18 Jahren wird dabei im Rahmen des Projektes „KATERtALK“ ein Beratungsgespräch angeboten, um über die Situation, die zur Einlieferung geführt hat, zu sprechen und Wege aufzuzeigen, in Zukunft weniger tief ins Glas zu schauen.

Damit jede Generation Spaß und Freude ohne exzessive Alkoholausschreitungen an den Karnevalstagen hat, beteiligen sich auch viele Karnevalsvereine im Kreis Borken an der kreisweiten Kampagne „Gemeinsam Flagge zeigen im Karneval“. Ziel dabei ist es, dass alle Jugendliche, Eltern, Karnevalsbegeisterte und Veranstalter ein positives Resümee der 5. Jahreszeit ziehen können.

Wie Regina Kasteleiner von der Fachstelle für Suchtvorbeugung erläuert, bestehe eine gute Zusammenarbeit mit vielen Vereinen im Kreisgebiet, die sich den Themen Jugendschutz und Alkoholprävention verschrieben haben. „Es gibt viele Bemühungen, wieder zum ursprünglichen Karnevalsfeiern zu kommen, hin zu mehr Familienfreundlichkeit und weg vom exzessiven Alkoholkonsum“, hebt Kasteleiner hervor. So seien in vielen Städten und Gemeinden des Kreises Borken bei Zügen etwa sogenannte „familienfreundliche Zonen“ eingerichtet, in denen unter anderem die Lautstärke deutlich reduziert wird.

Weitere Informationen zum Thema gibt es bei den Mitgliedern der Arbeitskreises Sucht- und Gewaltprävention:

– den Jugendschutzfachkräften der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau sowie des Kreises Borken (Tel.: 02861/82-2221),

– beim Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz der Kreispolizeibehörde Borken (Tel.: 02861/9005500),

– bei der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken (Tel.: 02861/82-1094, 82-1095) Näheres zum Thema gibt es auch im Internet unter www.vollrausch-ohne-mich.de oder www.kenn-dein-limit.info (Alkoholpräventionskampagne der BZgA für Jugendliche ab 16 Jahren), www.kenn-dein-limit.de (für Erwachsene) sowie www.null-alkohol-voll-power.de (für Jugendliche unter 16 Jahren).

Altweiber im Kreishaus – Schwarm bunter Anemonenfische

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Altweiber 2019 im Kreishaus Borken

Schwarm bunter Anemonenfische tauchte pünktlichst um 11.11 Uhr bei Landrat Dr. Kai Zwicker auf

Kreis Borken(pd). Zahlreiche Anemonenfische – eigentlich in den Korallenriffen des tropischen Indopaziks vorkommend – tauchten im Wortsinne auf Altweiber pünklichst um 11.11 Uhr bei Landrat Dr. Kai Zwicker auf.

Altweiber im Kreishaus Borken
Foto: Kreis Borken

Die fidelen bunten Gesellen, die sich als Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Natur und Umwelt der Kreisverwaltung erwiesen, hatten dort nur eines im Sinn: Sie forderten die Krawatte ihres Behördenchefs. Der versuchte sie noch hinter einem Arztkittel zu tarnen, doch das „Versteck“ war schnell entdeckt. Schnipp-schnapp war dann die Krawatte ab.

„Dafür habe ich nun endlich Nemo gefunden“, jubelte Dr. Zwicker im Gegenzug und spendierte voller Freude dem quirligen „Fischschwarm“ erst einmal eine Runde kühler Getränke zur Stärkung.

Ein Tag bei der Feuerwehr Raesfeld

Grundschüler besuchten die Freiwillige Feuerwehr – Brandschutzerziehung der St. Sebastian Grundschule

Volles Haus am Mittwoch am Feuerwehrgerätehaus in Raesfeld. 67 Kinder der Klasse 3 der St. Sebastian Grundschule waren dort zu Gast. Bei den Schülerinnen und Schülern stand letzte Woche das Thema „Feuerwehr“ auf dem Stundenplan. Umgesetzt wurde das Thema dann live vor Ort am Mittwoch.

Grundschüler bei der Feuerwehr Raesfeld
Fotos: Feuerwehr Raesfeld

Dazu wurde, um Ihnen die Arbeit der Feuerwehr näher zu bringen, so André Szczesny, Leiter der Feuerwehr, die Rasselbande in drei Gruppen unterteilt.

An der ersten Station wurden die Themen Löschen mit Wasser und Pulver vorgestellt und eine Fettexplosion wurde eindrucksvoll vorgeführt.

An der zweiten Station standen die Fahrzeuge und Geräte der Feuerwehr im Vordergrund. „Schulbank drücken“ hieß es an der dritten Station, wo in der Theorie gemeinsam erarbeitet wurde, wie ein Feuer entsteht und welche Parameter zusammen kommen müssen, damit es zu einem Feuer kommt.

Grundschüler bei der Feuerwehr Raesfeld

Und natürlich wurde auch thematisiert, wie die Feuerwehr alarmiert und wie ein richtiger Notruf (112) abgegeben werden muss. Zum guten Schluss bekamen die Schüler noch die Vorteile von Heimrauchmeldern erklärt.

Grundschüler bei der Feuerwehr Raesfeld

„In der Zeit von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr mussten die Kameraden der Feuerwehr gefühlt 1000 Fragen der Kinder beantworten. Wir haben und 🤪sehr über das große Interesse der Kinder an ihrer Feuerwehr gefreut 💪🏼🚒💪🏼“, so Szczesny lachend.

Zum Abschluss führte die Feuerwehr den Kindern noch ihre Sprungretter vor, was viele für ein großes Gruppenfoto nutzen.

Das Fazit von André Szczesny: „Es war ein ganz, ganz toller Vormittag“.

Jecken stürmen das Raesfelder Rathaus

Die heiße Karnevalsphase beginnt und in Raesfeld sind die Jecken los. Raesfeld Helau!

Wie es sich an Altweiberkarneval gehört, stürmten die Raesfelder Jecken pünktlich um 10 Uhr das Rathaus.

RAESFELD. Im Gepäck hatten die Närrinnen und Narren jede Menge Stimmung und gute Laune.

Altweiber und Rathaussturm Raesfeld 2019

Wie in jedem Jahr geht in Raesfeld am Altweiberkarneval schon am Vormittag die Post so richtig ab. Das Prinzenpaar Felix I. und Leonie I. statteten Bürgermeister Andreas Grotendorst und seiner Mannschaft in der Schaltzentrale der Macht einen Besuch ab.

Altweiber und Rathaussturm Raesfeld 2019

Dieser wiederum war bestens gelaunt und servierte zum Frühstück „hochgeistige Kurze“, die dankend angenommen wurden.

Und natürlich fehlte auch der diesjährige Karnevalshit „Raesfeld helau“ nicht, den das RCV Prinzenpaar 2018/19 live präsentierte.

Altweiber und Rathaussturm Raesfeld 2019

Eine Stunde nach dem Rathaussturm ging es dann auch schon weiter in die Sparkasse. Hier überreichte Filialdirektor Philipp Holtschlag den Jecken einen Scheck für die Vereinskasse in Höhe von 2000 Euro. Belohnt wurde diese großzügige Spende mit einem lautstarken „Raesfeld, Erle, Homer Helau“.

Sparkasse Raesfeld Scheck RCV

Und auch im Café am Rathaus war die Stimmung auf Altweiber ausgerichtet. Hier trafen sich die ehemaligen Prinzenpaare zu einem gemeinsamen Frühstück.

Altweiber und Rathaussturm Raesfeld 2019 (

Damit hat nun die närrische Zeit auch in der Karnevalshochburg Raesfeld, im westlichsten Zipfel des Münsterlandes, Einzug gehalten.

Weiter geht es am Samstagabend im Festzelt am Michael bei der Schräglage 5.0. Erwartet wird an diesem Abend der Partykönig Peter Wackel.

Einzelne Karten, so der RCV-Vorstand, sind für die Party-Sitzung noch erhältlich!

Rosenmontagszug Raesfeld – Motto steht fest

„Tradition und neuer Schwung, der Raesfelder Karneval hält alle jung“ .

Unter diesem Motto von Dirk Föcker aus Raesfeld rollt am Montag der Rosenmontagszug durch die Gemeinde.

Insgesamt gingen beim RRZ 14 Mottovorschläge ein. Der Vorstand stimmte, ohne zu wissen, wer sich hinter den einzelnen Mottovorschlägen verbarg, ab.

Rosenmontagsumzug Raesfeld 2017
Rosenmontagsumzug Raesfeld 2017

Platz zwei und drei gingen an Christian Bröker mit seinen Mottos „Die Narren mit Helau frohlocken, der RRZ wird`s Dorf heut‘ rocken.“ und „Der Frosch zieht los, die Jecken tanzen, RRZ heißt das im Ganzen.“

Meritenmedaillie

Wie in jedem Jahr verleiht der RRZ am Sonntag, 3. März beim Frühschoppen im Festzelt am Michael die Meritenmedaillie.

Freuen dürfen sich die Fun Generation und das Ehepaar Ulla und Andreas Pass über diese Auszeichnung.

Diese starteten vor fünf Jahren mit den Mitgliedern der Fun Generation unter der Leitung von Gaby und Herbert Hüning in der Halle der Möbelbau GmbH Weihnachtsaufführungen. Die Erlöse dieser Aktion wurden an die Kinderkrebshilfe der Uniklinik Münster gespendet.

Gartenmonat März – Start in die Gartensaison

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Jetzt wirds Frühling

Der März steht vor der Tür und viele begeisterte Gartenfreunde sind schon voller Vorfreude, wenn sie an die anstehenden Arbeiten im heimischen Garten denken. Schließlich gilt der März als Beginn der Gartensaison, die Tage werden wieder länger und vor allem wärmer. Doch es gibt einiges zu beachten.

Welchen Pflanzen im März besonders viel Pflege brauchen

Zierpflanzen benötigen im März noch wenig Aufmerksamkeit, da sie dann erst langsam aus dem Winterschlaf erwachen. Lediglich Rosen sollten entweder schon im Februar, spätestens aber im März, zurückgeschnitten werden.

Anders sieht es mit den Obstgehölzen aus. Abgestorbene Triebe sollten im März bis ins gesunde Holz zurückgeschnitten werden, damit der Obstbaum gesund bleibt und einen reichlichen Ertrag bringt.

Der März ist außerdem wunderbar geeignet, um Pflanzen wie Stauden, Gehölze, Steingewächse und Sukkulenten anzupflanzen. Sie sollten vor dem Pflanzen den Boden lockern und Unkrautreste entfernen.

MabelAmber / Pixabay

Stauden brauchen das ganze Jahr über wenig Wasser und kommen mit trockenen Monaten sehr gut zurecht. Gleiches gilt für die Schafgarbe, Sommerflieder oder die Sommerginster. Da es nachts selbst im März immer noch Frost geben kann, sollten Sie mit dem Wässern Ihrer Pflanzen zurückhaltend sein.

Schutzzeit für Hecken berücksichtigen

Sollten Sie sich für den März vorgenommen haben, Ihren Hecken, Wallhecken, Gebüschen, Röhricht oder gar Schilf einen Radikalschnitt zu unterziehen, müssen Sie sich damit noch gedulden. Vom 1. März bis 30. September haben diese Pflanzen eine sogenannte Schutzzeit. Sie dürfen lediglich einen Form- und Pflegeschnitt vornehmen.

Alexas_Fotos / Pixabay

Das Roden von Hecken oder starkes Zurückschneiden „bis ins Holz“ ist eine Ordnungswidrigkeit und ist ein Verstoß gegen das Landschaftsschutzgesetz. Diese Maßnahme dient nicht dem Schutz der Hecken, sondern viel eher der Tierwelt. Hecken und Gebüsche stellen in diesem Zeitraum einen wichtigen Lebensraum für Vögel und Insekten dar.

Das Bußgeld kann im schlimmsten Falle, je nach Schaden, bis zu 50.000 EUR betragen.

Den Rasen nicht vergessen

Durch Vertikutierarbeiten werden Rasenfilz, Moos und Unkraut aus dem Rasen entfernt. Dies geschieht durch die vertikale Bearbeitung des Rassen durch spezielle Messer, daher der Name Vertikutierarbeiten.

Für die Vertikutierarbeiten kann entweder ein Eisenrechen beziehungsweise Vertikutierrechen oder bei größeren Rasenflächen ein spezielles Vertikutiergerät zum Einsatz kommen.

Der ideale Zeitpunkt um den Rasen mit einem Vertikutierrechen zu bearbeiten ist im März. Mit einem speziellen Gerät ist es ausreichend, wenn Sie Ende April oder sogar erst im Mai Ihren Rasen vertikutieren. Die Vertikutierarbeiten mit einem motorbetrieben Gerät können vor dem Wachstum den Rasen zu sehr strapazieren, daher sollte erst nach dem zweiten oder dritten Rasenschnitt solch ein Gerät zum Einsatz kommen.

Bevor Sie mit den Vertikutierarbeiten beginnen, sollten Sie zunächst den Rasen mähen. Anschließend muss mit einer speziellen Saatmischung der Rasen nachgesät werden. In Kombination mit einem Dünger wird sich Ihr Rasen schnell von den Vertikutierarbeiten erholen. Ist es im Februar oder März zu trocken, sollten Sie allerdings Ihrem Rasen das Vertikutieren nicht unbedingt zumuten.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Raesfeld – Ecstasy sichergestellt

Raesfeld (ots) Drogen in erheblicher Menge hat die Polizei am Dienstag in den Wohnräumen eines 18 Jahre alten Raesfelders gefunden. Ermittlungen hatten den Verdacht ergeben, dass der Beschuldigte mit Betäubungsmitteln handelt. Die Beamten durchsuchten die Räumlichkeiten des Raesfelders und stellten unter anderem mehrere hundert Ecstasy-Pillen sicher.

Mit Liedern durch die Fastenzeit

Dülmen. „Singt ihm ein neues Lied, greift voll in die Saiten und jubelt laut!“

(pd). Diese Worte aus dem Psalm 33 sind das Motto der Fastenzeit-Impulse 2019, die die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ab Aschermittwoch einmal wöchentlich per Mail verschickt.

Die fünf Autoren*innen aus dem Diözesanverband Münster haben ihre Lieblingskirchenlieder rausgesucht und dazu kurze Impulse geschrieben. Mit den Liedern und den entstandenen Texten lädt die KAB ein, sich in der Fastenzeit einmal wöchentlich inmitten des Alltags eine kurze Auszeit zu nehmen.

Die Impulse-Reihe endet am Mittwoch nach Ostern (24.04.2019). Online sind die Texte auf www.kab-muenster.de nachzulesen. Wer die Impulse direkt per Mail zugeschickt bekommen möchte, schickt eine formlose Anmeldung an: [email protected]

„Musik verbindet Menschen“, weiß Detlef Völkering vom KAB-Redaktionsteam. Für ihn kann Musik noch mehr. „Musik verbindet mit Gott“, sagt er, „über Musik kann man mit Gott in Kontakt kommen.“ Die Autoren und Autorinnen der Fastenimpulse 2019 erzählen davon, wie wichtig und heilsam Musik im eigenen Leben sein kann.

Die Fastenimpulse per Mail sind ein Angebot des KAB-Diözesanverbandes. Die Autoren*innen sind Ulrike Klorer und Detlef Völkering aus Haltern am See, Andrea Kleinwächter aus Recklinghausen, Patrick Mikolajczyk aus Duisburg und Gertrud Wefelmeier aus Reken. Der Bezug der Impulse ist kostenlos.

Anmeldung zum Fastenimpuls: [email protected]

Kinder feierten ausgelassen beim Mitmachkarneval

Es war auch in diesem Jahr wieder eine schöne Tradition beim RCV, ein karnevalistisches Programm mit Kindern für Kinder anzubieten.

Bei dem Mitmachkarneval am Sonntag im vollen Festzelt am Michael unter dem Motto „Beach-Party“, flitzten die kleinen Gäste in fantasievollen Kostümen durch das Zelt.

Super Stimmung beim Kinderkarneval des RRZ am Sonntag im Raesfelder Festzelt 2019

Besonders die Kleinsten, die gerade Laufen gelernt haben, tapsten als bunte Marienkäfer, Piraten oder Prinzessinnen durch die Stuhlreihen, oder tanzten fröhlich mit den Großen.

Es wurde ordentlich gerockt bei dem Song „Steh auf, mach laut!“ des RRZ- Kinderprinzenpaares Paul I. und seine Lieblichkeit Lilli I. Sie brachten gemeinsam mit dem Prinzenpaar des RCV Felix I. und Leonie I. die kleinen Jecken auf der Bühne in Stimmung.

Super Stimmung beim Kinderkarneval des RRZ am Sonntag im Raesfelder Festzelt 2019

In ihrer Regierungserklärung machten Lilli und Paul den Erwachsenen klar, dass sie bis Aschermittwoch das Sagen haben und: „wir werden keine Großen mehr fragen. Es wird getanzt und gelacht, von morgens früh bis spät in die Nacht“.

Super Stimmung beim Kinderkarneval des RRZ am Sonntag im Raesfelder Festzelt 2019

Besonders entzückend waren die kleinen RRZ – Beach-Girls in bunten Baströckchen, Sonnenbrillen und Surfbrettern. Sie holten mit ihrem „Surfin USA“ den Sommer in die 5. Jahreszeit und lieferten eine tolle Show. Trainiert werden die Kinder im Alter von drei bis neun Jahre von Celina und Britta Terhart.

Super Stimmung beim Kinderkarneval des RRZ am Sonntag im Raesfelder Festzelt 2019

Durch das bunte Programm führten erstmalig Lina und Hanna. Wie in Rheine getanzt wird, zeigte das Solomariechen der Tanzgruppe „Fledermäuse“.

Das RCV-Tanz Duo Rike Röckinghausen und Laura Heiming standen zum dritten Mal auf der Bühne beim Kinderkarneval und präsentierten ihre neuen Schritte, die sie bei einem Tanz-Workshop in Oberhausen gelernt haben. Trainiert wird das Tanz-Duo von Tatjana Dämmler.

Super Stimmung beim Kinderkarneval des RRZ am Sonntag im Raesfelder Festzelt 2019

Und immer wieder sorgten lautstarke Raketen und ein Dreifaches „Raesfeld, Erle und Homer helau“ für einen gelungenen Nachmittag.

Super Stimmung beim Kinderkarneval des RRZ am Sonntag im Raesfelder Festzelt 2019

Musikalisch untermalte die Band „Nachtschicht“ das gut dreistündige Programm mit flotten Rhythmen.

Petra Bosse

Herpersvirus BHV1 in weiterem Betrieb festgestellt

Weitere Rinder im Rahmen der Umgebungsuntersuchungen im Nordkreis positiv gestestet

Kreis Borken. Nach den drei landwirtschaftlichen Betrieben im Kreis Borken, in denen BHV1 (Bovine Herpesvirus 1) aufgetreten ist, wurde die Infektion mit dem Herpesvirus nun in einem weiteren Betrieb nachgewiesen.

Im Rahmen der Umgebungsuntersuchungen waren auf dem Hof mehr als 70 Prozent der insgesamt 136 Mastrinder positiv getestet worden. Ist dies der Fall, muss der gesamte Bestand geräumt werden. Die Tiere müssen daher nun vorzeitig geschlachtet werden.

Da das Rinderherpesvirus nicht auf Menschen übertragbar ist und die Tiere nicht erkrankt sind, bestehen gegen die Schlachtung keine Einwände. Zudem schließen sich nun weitere Untersuchungen an: Es werden bereits weitere Bestände beprobt, die mit den jetzt betroffenen Beständen Kontakt hatten oder in einem Umkreis von drei Kilometer des Betriebes liegen.

Die Sanierungsverfahren in anderen Bundesländern haben gezeigt, dass gelegentlich mit Neuinfektionen in Beständen gerechnet werden muss. Milchviehhalter sollten von der Möglichkeit Gebrauch machen, zugekaufte Tiere kurz nach der Einstallung untersuchen lassen.

Zum Schutz der eigenen Bestände müssen Rinderhalter verstärkt auf die Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen (beispielsweise Zukauf von nachweislich BHV1-freien Tieren, Personalhygiene etc.) achten. Da die Infektion in der Regel ohne Krankheitssymptome verläuft, bemerken die Tierhalter die Ansteckung meistens nicht. Die Rinderbestände in Deutschland werden seit vielen Jahren regelmäßig auf BHV1 untersucht. Tiere, die dabei positiv reagieren, müssen aus dem Bestand entfernt werden, weil diese Infektion lebenslänglich besteht.

Betrunken am Steuer eines Pkws und eines Traktors

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Borken (ots). Am Montagmorgen meldete sich eine Zeugin bei der Polizei und machte Angaben zu einem offenbar unter Alkoholeinfluss stehenden Autofahrer.

Dieser hatte Zigaretten eingekauft und war dann gegen 09.55 Uhr mit seinem Pkw von dem Gelände einer Tankstelle gefahren.

Polizeibeamte trafen den Autofahrer kurz darauf in Borken-Gemen an – der Mann saß aber nun am Steuer eines Traktors, den er im öffentlichen Straßenverkehr führte.

Es handelt sich um einen in Borken wohnhaften 34-jährigen Mann, der deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Die Beamten leiteten zwei Strafverfahren ein und stellten den Führerschein sicher. Ein Arzt entnahm dem Beschuldigten eine Blutprobe, um die Blutalkoholkonzentration exakt nachweisen zu können.

Stützpunktverein „Integration durch Sport“

Jetzt Stützpunktverein „Integration durch Sport“ werden! – Antragsstellung bis zum 31.03.2019 möglich


(pd). Viele Sportvereine im Kreis Borken engagieren sich bereits in der Integration von Flüchtlingen und Migranten oder sind bereit, sich auf diesen Weg zu machen.

Auf Grund ihrer Strukturen bieten sie Raum für soziale Interaktionen und interkultureller Öffnung. Daher kommt den Sportvereinen in der Integrationsarbeit eine besondere Bedeutung zu.

Ein Stützpunktverein versteht Integration als selbstverständliche Querschnittsaufgabe in all seinen Bereichen. Die inhaltliche Arbeit als Stützpunktverein ist als Entwicklungsprozess zu verstehen, wobei die genaue inhaltliche und personelle Ausgestaltung von Verein zu Verein verschiedenen ist.
 
Folgende Aufgaben können im Rahmen der Stützpunktförderung umgesetzt werden:

  • eine aktiv aufsuchende Zielgruppenakquise;
  • zielgruppenorientierte Angebote und Rahmenbedingungen (z.B. niederschwellige Angebote, Öffnung bestehender Angebote);
  • die Einbindung der Zielgruppe in Funktionsrollen (z.B. ÜL);
  • über den Sport hinausgehende Unterstützungsleistungen und Angebote (z.B. Sprachförderung, kulturelle Angebote, Hausaufgabenhilfe, Behördengänge, Jobsuche).

Die Förderung pro Verein beträgt zwischen 500,- € und 5000,-€ und wird im Einzelfall entschieden. Diese Förderung kann für einen Verein bis zu fünf Jahre erfolgen (die Förderung muss nicht jedes Jahr gleich hoch sein), wobei Anträge jährlich zu stellen sind.

Dem Kreissportbund Borken e.V. steht für das Jahr 2019 ein Fördervolumen in Höhe von 9.000,- € zur Verfügung. Der Landessportbund NRW wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Förderzeitraum das komplette Jahr 2019 (01.01.2019 – 31.12.2019) umfasst.
 
Sie haben Interesse, anerkannter Stützpunktverein zu werden? Dann nehmen Sie Kontakt mit der Ansprechpartnerin im Kreissportbund Borken auf: Julia Hoffmann, E-Mail: [email protected] oder Telefon: 02862 4187926. Sie unterstützt und berät Sie gerne in der Antragsstellung.

Bewerbungsschluss ist der 31.03.2019

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