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Raesfeld
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Landeschef der SPD trifft auf Freigraf an der Erler Femeiche

SPD On Tour - diesmal mit Landeschef der SPD Sebastian...
Elke Rybarczyk SPD Ortsverein Raesfeld

Im Gespräch – Bürgermeisterkandidatin Elke Rybarczyk SPD

Fünf Fragen an die Bürgermeisterkandidatin der SPD Raesfeld Elke Rybarczyk zur...
Elke Rybarczyk SPD Ortsverein Raesfeld

Auf ein Eis mit Elke Rybarczyk SPD

Einladung zur Erstwählerveranstaltung mit Elke Rybarczyk (pd). Für...
Elke Rybarczyk SPD Ortsverein Raesfeld

SPD-Kandidatin Elke Rybarczyk besucht Wahlstände

Bürgermeisterkandidatin Elke Rybarczyk besucht am Samstag, 15.08.2020 die Wahlkampfstände der SPD...
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SPD-Ortsverein-Erle-Bürgergenossenschaft

SPD Mitglieder beteiligen sich an der Bürgergenossenschaft Erle

Wir sind dabei - Der SPD Ortsverein Raesfeld/Erle/Homer unterstützt finanziell die...
Kandidaten-Wahl Raesfeld 2020

Drei Bürgermeisteranwärter in Raesfeld

Drei Bürgermeistermeister-Kandidaten bei der Kommunalwahl 2020 Raesfeld. Ein weiterer Kandidat aus...
Land-schafft-Verbindung

SPD diskutiert mit Vertretern von Land schafft Verbindung

Landwirtschaft mit oder ohne Zukunft Rhede (pd). Diesmal...
Elke-Rybarczyk-SPD-Raesfeld

Elke Rybarczyk SPD tritt gegen Martin Tesing CDU an

Die SPD Ortsverein Raesfeld schickt Elke Rybarczyk ins Rennen um den...
Landratskandidatin-Heselhaus-Raesfeld-SPD

Nadine Heselhaus SPD kandidiert als Landratskandidatin

Nadine Heselhaus aus Raesfeld möchte Landrätin im Kreis Borken werden
Elke Rybarczyk SPD Ortsverein Raesfeld

SPD Ortsverein sagt DANKE

Hochachtung für umsichtiges Handeln des Bürgermeisters von Raesfeld und der Verwaltung
Ursula Schulte, SPD

Ursula Schulte für Erhalt der Gurtshilfestation Borken

Kreis/Borken: Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte setzt sich für den Erhalt der Geburtshilfestation...
„Mehr Mut beim Kampf gegen ernährungsbedingte Krankheiten“ Die nationale Reduktionsstrategie für weniger Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln darf nicht zum Papiertiger verkommen. Ursula-Schulte Foto: Benno Krähahn Wir fordern ein stärkeres Engagement der Lebensmittelwirtschaft, insbesondere bei mit Zucker oder Ersatzstoffen gesüßten Getränken und Lebensmitteln für Kinder und Jugendliche, erklärt Ursula Schulte. „Gesunde Lebensmittelrezepturen mit weniger Zucker, Fett und Salz müssen einen echten Beitrag im Kampf gegen ernährungsbedingte Krankheiten leisten. Es reicht nicht aus, wenn an Kinder und Jugendliche gerichtete Lebensmittel nicht mehr Zucker enthalten dürfen als Lebensmittel für Erwachsene. Für die Reduktion bei „Kinderlebensmitteln“ sollten die strengen Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO gelten. Hierzu hat die WHO in 2015 ein ,Europäisches Nährwertprofil‘ erstellt, das als Basis dienen kann. Nur die nach diesem Modell als ernährungsphysiologisch ausgewogen geltenden Produkte sollten als ,Kinderprodukte‘ vermarktet werden dürfen. Für die Zuckerreduktion bei Getränken können 5 Gramm pro 100 Milliliter als Höchstgrenze festgelegt werden – analog zu Großbritannien, wo ab 5 Gramm Zucker auf 100 Milliliter eine Sonderabgabe fällig wird. Die Erfahrungen dort zeigen, dass die meisten Getränke mit 5 Gramm und weniger Zucker auskommen. Zudem muss die Reduktionsstrategie verbunden werden mit einer Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben. Nur mit Nährwertampel oder NutriScore können Verbraucherinnen und Verbraucher auf einen Blick Zucker-, Fett- und Salzgehalt der Produkte erkennen und vergleichen. Enttäuschend ist, dass die Grundsatzvereinbarung zur Reduktionsstrategie nur auf Freiwilligkeit beruht und kein Gesamtziel enthält, zum Beispiel für Zucker eine Reduktion von 20 Prozent in fünf Jahren, für Salz Reduktion um 15 Prozent in zwei Jahren. Was in Großbritannien geht, sollte auch bei uns möglich sein.“

SPD: Ertragsausfälle zu vergünstigten Konditionen

Landwirtschaft: SPD - Koalitionsfraktionen stärken Absicherung gegen Dürre
Klaus Rybarczyk

Haushaltsrede 2020 – Klaus Rybarczyk SPD

Haushaltsrede 2020 von Klaus Rybarczyk SPD Sehr geehrter Herr Ehrenbürgermeister, sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine...
Klaus Rybarczyk

Sportvereine sollen gestärkt werden

Die Verwaltung soll einSanierungs- und Investitionskonzept für die Sportanlagen in Raesfeld...
Freiter Pättken Raesfeld

SPD möchte Wassertretbecken und Spielgeräte für Ältere

SPD möchte Mehrgenerationen-Treffpunkt (pd). In einem...

Mitgliederversammlung der SPD/ Ortsverein Erle

Ehrungen für langjährige Mitglieder Raesfeld-Erle (pd). Am 7.11.2019 fand...

Stärkung der Arbeitnehmerrechte

Michael Engelhardt und Ursula Schulte in Berlin.Foto: Privat
„Mehr Mut beim Kampf gegen ernährungsbedingte Krankheiten“ Die nationale Reduktionsstrategie für weniger Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln darf nicht zum Papiertiger verkommen. Ursula-Schulte Foto: Benno Krähahn Wir fordern ein stärkeres Engagement der Lebensmittelwirtschaft, insbesondere bei mit Zucker oder Ersatzstoffen gesüßten Getränken und Lebensmitteln für Kinder und Jugendliche, erklärt Ursula Schulte. „Gesunde Lebensmittelrezepturen mit weniger Zucker, Fett und Salz müssen einen echten Beitrag im Kampf gegen ernährungsbedingte Krankheiten leisten. Es reicht nicht aus, wenn an Kinder und Jugendliche gerichtete Lebensmittel nicht mehr Zucker enthalten dürfen als Lebensmittel für Erwachsene. Für die Reduktion bei „Kinderlebensmitteln“ sollten die strengen Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO gelten. Hierzu hat die WHO in 2015 ein ,Europäisches Nährwertprofil‘ erstellt, das als Basis dienen kann. Nur die nach diesem Modell als ernährungsphysiologisch ausgewogen geltenden Produkte sollten als ,Kinderprodukte‘ vermarktet werden dürfen. Für die Zuckerreduktion bei Getränken können 5 Gramm pro 100 Milliliter als Höchstgrenze festgelegt werden – analog zu Großbritannien, wo ab 5 Gramm Zucker auf 100 Milliliter eine Sonderabgabe fällig wird. Die Erfahrungen dort zeigen, dass die meisten Getränke mit 5 Gramm und weniger Zucker auskommen. Zudem muss die Reduktionsstrategie verbunden werden mit einer Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben. Nur mit Nährwertampel oder NutriScore können Verbraucherinnen und Verbraucher auf einen Blick Zucker-, Fett- und Salzgehalt der Produkte erkennen und vergleichen. Enttäuschend ist, dass die Grundsatzvereinbarung zur Reduktionsstrategie nur auf Freiwilligkeit beruht und kein Gesamtziel enthält, zum Beispiel für Zucker eine Reduktion von 20 Prozent in fünf Jahren, für Salz Reduktion um 15 Prozent in zwei Jahren. Was in Großbritannien geht, sollte auch bei uns möglich sein.“

Ursula Schulte SPD möchte mehr Lebensmittelsicherheit

Lebensmittelsicherheit: Jetzt geht’s um die Wurst Kreis Borken...
SPD Raesfeld

SPD macht „Rolli-Tour“ durch die Gemeinde

SPD auf der Suche nach den kleinen Hürden des Alltags in...

Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte besucht Raesfeld

(pd). Die Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte besuchte in der letzten Woche Raesfeld. Im Rahmen des...
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