StartPolitikCDUPumptrackanlage Raesfeld: CDU und SPD wollen temporäre Strecke am Bolzplatz

Pumptrackanlage Raesfeld: CDU und SPD wollen temporäre Strecke am Bolzplatz

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Foto: Presse (A)

Eine Pumptrackanlage in Raesfeld könnte in diesem Frühjahr für einige Wochen auf dem Bolzplatz an der Straße „Zum Esch“ stehen. CDU und SPD haben dazu einen gemeinsamen Antrag gestellt. Laut Ratsvorlage soll die Anlage vom 24. März bis zum 5. Mai 2026 gemietet und aufgebaut werden.

Der Bolzplatz wird unter anderem von Schülerinnen und Schülern der St.-Sebastian-Schule genutzt. Deshalb hat die Verwaltung den Antrag an die Schule weitergeleitet und um eine Stellungnahme gebeten.

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Pumptrackanlage Raesfeld für mehrere Wochen geplant

Wie aus der Ratsvorlage hervorgeht, möchten die CDU-Fraktion und die SPD-Fraktion eine mobile Pumptrackanlage mieten und temporär auf dem Bolzplatz an der Straße „Zum Esch“ aufstellen.

Die Strecke soll in der Zeit vom 24. März bis zum 5. Mai 2026 zur Verfügung stehen. Pumptracks sind wellige Rundkurse, die mit Fahrrädern, Rollern oder Skateboards befahren werden können. Geschwindigkeit entsteht dabei durch das sogenannte „Pumpen“, also durch Gewichtsverlagerung auf den Wellen.

Weitere Details zur Anlage und zum Aufbau enthält der Antrag der beiden Fraktionen.

Stellungnahme des Schülerparlaments eingeholt

Da der Bolzplatz auch regelmäßig von den Schülern der St.-Sebastian-Schule genutzt wird, hat die Verwaltung den Antrag zunächst an die Schule weitergeleitet.

Die Schule wurde gebeten, eine Einschätzung abzugeben. Laut Ratsvorlage liegt inzwischen auch eine Stellungnahme des Schülerparlaments vor. Diese ist den Sitzungsunterlagen als Anlage beigefügt.

Kosten von rund 13.000 Euro

Dem Antrag ist ein Angebot für die temporäre Anlage beigefügt. Danach belaufen sich die Kosten für Miete und Aufbau der Pumptrackanlage laut Ratsvorlage auf 12.931,73 Euro.

Zusätzliche Kosten könnten entstehen, wenn die Fläche für den Aufbau vorbereitet werden muss.

Auch nach dem Abbau der Anlage könnten noch Ausgaben anfallen. So weist die Verwaltung darauf hin, dass die Rasenfläche des Bolzplatzes gegebenenfalls wiederhergestellt werden muss.

Eine Entscheidung über den Antrag steht noch aus.

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