Goldhochzeit im Hause Baumeister in Erle

[singlepic id=7103 w=320 h=240 float=center] Seit 50 Jahre verheiratet sind Gerda und Erich Baumeister. Nach dem Gottestdienst feierte das Goldhochzeitpaar mit Familie und Freunden im Saal von Brömmel-Wilms. Bei einer Karnevalsfeier auf dem Hof Wenzelmann hat sich das Paar kennengelernt.
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15 Kommentare

  1. Lieber Herr Anonymus,

    erst einmal vielen Dank für diesen wirklich sachlichen und konstruktiven Beitrag, auf den ich, da Sie mich ja auch persönlich ansprechen, gerne antworte.

    Darum, dass man mir meinen Sarkasmus verzeihen möge, bat ich bereits in meinem Eingangsbeitrag. Übrigens war es keine Feststellung, dass CIA, KGB und Co. ein Interesse haben, sondern eine (ironisch gemeinte) Frage. Des Weiteren sollte der Absatz weniger polemisch als vielmehr satirisch sein. Wie auch immer – es war nicht böse gemeint.

    Natürlich haben Sie recht! Die technischen Möglichkeiten zur automatischen Gesichtserkennung sind vorhanden. Das ist und war mir bekannt und ich hatte es auch nie bestritten. Und natürlich birgt das Internet Gefahren. Das habe ich ebenfalls nie bestritten und werde ich nie bestreiten. Eine „gesunde“ Vorsicht ist dbzl. sicher mehr als angebracht. Allerdings sollte man auch nicht hinter jedem Bit und Byte sofort das Schlechte vermuten.

    Auch das anonyme Beiträge durchaus üblich sind, ist mir sehr wohl bekannt. Dagegen ist auch grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn die Anonymität allerdings dazu benutzt wird, um unfrieden oder unbegründete Unsicherheit zu verbreiten, kommt es einem Missbrauch doch sehr nahe. Doch so ist das Internet wohl.

    Ich bin Ihrem Link gefolgt und habe mir den Artikel, in dem technische Innovationen, die neue Nutzungsmuster und Anwendungsbereiche ermöglichen, grundsätzlich begrüßt werden, aufmerksam und interessiert durchgelesen. Der letzte Absatz hat weitgehend das wiedergespiegelt, was ich ansatzweise auch in diesem Kommentarstrang gefunden habe.

    ZITAT:
    Es scheint, als erreiche die Digitalisierung mit der Fähigkeit zur Identifikation beliebiger Gesichter anhand eines Fotos einen kritischen Punkt und eine neue Dimension, was den Bedarf an einer konstruktiven (!) Diskussion betrifft.
    Bedenkt man jedoch, wie unsachlich und populistisch schon vergleichsweise harmlose Webinnovationen … in der Öffentlichkeit debattiert werden, frage ich mich, wie das gehen soll.
    ZITAT ENDE

    Wie dem auch sei – Themen dieser Art sorgen nun einmal meistens für kontroverse Diskussionen.

    Frank

    PS: Übrigens habe ich hier im Heimatreport noch nie ein Foto enddeckt, das eine andere Person der Lächerlichkeit preis gibt oder gar diskreditiert.

  2. Lieber Herr Neumann!

    Ihre doch eher polemische Äußerung, an einer Suche nach Gesichtern könnten nur CIA, KGB und Co. ein Interesse haben, ist leider nicht richtig.

    Die technischen Möglichkeiten zur automatischen Gesichtserkennung sind bereits jetzt vorhanden (vgl. http://netzwertig.com/2010/07/06/technischer-fortschritt-heisses-eisen-gesichtserkennung/ ). Deshalb sollte man potentielle Gefährdungen auch nicht einfach so von der Hand weisen. Zumindest sollten sie jedem Betroffenen und erst recht denjenigen, die die Bilder veröffentlichen, bewusst sein. Ist das Bild einmal im Netz, lässt sich dies praktisch nicht mehr rückgängig machen. Damit kann man durchaus Missbrauch betreiben. Man denke etwa an Stalker oder auch besonders neugierige Arbeitgeber, die auf diese Art und Weise im Privatleben von Bewerbern oder Arbeitnehmern herumschnüffeln. Mögliche Verbote der genannten Erkennungssoftware verhindern diesen Missbrauch auch nicht unbedingt.

    Vielleicht sollte die Heimatreport-Mannschaft darüber einmal nachdenken.

    Im Übrigen freue ich mich aber über die regen Aktivitäten des Teams. Was mich nicht interessiert, muss ich schließlich auch nicht lesen …

    Und noch etwas: Aus meiner Sicht ist es auch nicht verwerflich, online nur unter einem Pseudonym zu diskutieren, solange man sachlich bleibt. Dies ist im Internet im Übrigen auch durchaus üblich (vgl. z.B. die Online-Foren des Spiegel etc.).

    Anonymus

  3. Hallo Michael,

    wie du sicherlich richtig erkannt hast, kritisiere ich nicht die Kritik im Allgemeinen sondern den nicht nachvollziehbaren Grund. So wird z. B. nebulös von „Ausmaßen“ geschrieben, ohne auch nur ansatzweise anzudeuten, was damit gemeint ist. Doch es reicht, um Menschen zu verunsichern. Und nur das ist meine Kritik an der Kritik.

    Jedem sei seine freie Meinung unbenommen. Dennoch sollte man nicht der irren Annahme verfallen, dass eben diese Meinung ein Recht auf Allgemeingültigkeit hat.

    Und augenscheinlich scheinst du der Meinung zu sein, dass ich, nur weil ich ab und an Berichte für den Heimatreport schreibe, dem Recht auf Äußerung meiner Meinung hier entsagen sollte.

    Das ist ebenfalls schade.

    Frank

    Und das soll es auch nun von mir zu diesem Thema gewesen sein.

  4. Hallo Frank,

    augenscheinlich wird von Dir und Petra viel Wert darauf gelegt, diesen Blog professionell und journalistisch hochwertig aussehen zu lassen. Leider stelle ich fest, das eure Reaktionen auf Leserkritik diesen Professionalismus nicht widerspiegelt.

    Klar, die meiste Kritik ist nicht im sachlichen Ton geschrieben, klar die meiste Kritik wird anonym und mit Fake-eMail-Adressen geschrieben.

    Aber da muss man als „professionelle Redaktion“ darüber stehen (oder die technischen Möglichkeiten zu Unterbindung der Möglichkeit zu anonymen Kommentierung ausnutzen) und diese Kritik trotzdem ernst nehmen anstatt diese mit Häme, Sarkasmus und (was ich besonders schlimm finde) mit der Löschung der Lesermails zu beantworten.

    Bis dato ist nicht einmal sachlich auf berechtigte Kritik eingegangen worden, es wurde keinem Kritiker und natürlich auch den mitlesenden Menschen das Gefühl gegeben, das dessen Worte auch nur ansatzweise ernst genommen worden sind. Statt dessen werden immer wieder Vergleiche zu anderen Medien herangezogen, sogar mit dem Lebenswerk von Ignaz Böckenhoff wurden die Fotostrecken hier verteidigt. Also bitte…

    Wenn man sich die letzten 100 Antworten auf negative Leserkommentare anschaut muss man leider zu dem Schluss kommen, das in der Redaktion die Meinung vorherrschen muss: „Positive Kritik ist immer willkommen, und negative Kritik…die sollen es erst mal besser machen.“

    Ja, auch ich kenne diese eMails von Leuten, die meine Online-Aktivitäten madig machen und mir ständig vorschreiben wollen, was wie zu machen sei. Auch in mir steigt dann das Gefühl hoch „Unverschämtheit, ich mache hier die Arbeit für andere und das kostenlos, das ist gefälligst nur zu loben und nicht zu kritisieren!“, aber so was verdränge ich ganz schnell und antworte diesen Menschen immer professionell und rational. Alles andere ist kontraproduktiv und der Sache nicht dienlich.

    Und aus all den Gründen finde ich die Hinweise auf das Recht von Privatpersonen an ihrem eigenen Bild sehr nützlich. Nicht, um dem Blog zu schaden, sondern damit jeder sehen kann, was erlaubt ist und was nicht. Das hilft dem Blog und kann manch unberechtigte Kritik im Vorfeld in die richtigen Bahnen leiten.

    Leider erfolgte die Reaktion der Kern-Redaktion mal wieder vorhersehbar, trotz Smilies.

    Schade.

    Michael.

  5. Jetzt wird’s aber mal richtig juristisch. 😉

    Vielleicht sollte beim nächsten in Bildern festgehaltener Umzug oder sonstigen Veranstaltungen noch unter den Fotos stehen:
    „Freigegeben unter Bezugnahme des § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUG.“ 😀

  6. Wem es nicht passt, dass er hier in Bild, Ton und Film zu sehen ist, kann sich selbstverständlich dagegen wehren.

    Paragraph 22 und 23 sowie 33 KUG, sowie § 201a StGB sind dafür zuständig.

    Dort steht auch, was man sich als Privatperson gefallen lassen muss und und was nicht.

    Fairerweise sollte man aber nicht gleich zum Anwalt rennen sondern Frau Bosse auffordern, das entsprechende Foto oder Video zu entfernen oder die beanstandeten Aufnahmen gem. KUG zu verfremden (Augenbalken reichen nicht immer).

  7. Nur noch kurz: Also, ich fühle mich nie betroffen und zweitens, Frank ich muss dir Recht geben: Programmschutz hatte wohl Priorität. Obwohl ich zwar für Borio unterwegs war, nahm ich Rücksicht nicht auf den Künstler, sondern auf den Veranstalter, und das war in diesem Fall die Volksbank Raesfeld.

  8. Mein Gott. Das hatte ich ja noch gar nicht gelesen. Mit Fotoprogrammen wird im Internet nach Gesichtern gesucht. Wer macht so etwas? CIA? FBI? MI5? KGB? CSI? BND? Und das auch noch aus Fotostrecken von Geburtstagen, Schützenfesten, Open-Air-Konzerten – AUS ERLE? Ich bin am Boden zerstört!!!

    Man verzeihe mir meinen Sarkasmus, aber was hier anonym zum Besten gegeben wird, entbehrt inhaltlich jeder Argumentation und dient schlicht der allgemeinen Verunsicherung (oder bestenfalls einer zweifelhaften Unterhaltung).

    Die hier freigegebenen Fotos sind so oder ähnlich in jeder lokalen und teilweise regionalen Print- und Filmpresse zu sehen. Oder geben Sie, lieber „Ich aus Erle“, jetzt auch schon dem Mergelsberg-Verlag, dem Medienhaus Lensing oder der WAZ NewMedia Tipps, wie diese ihr Foto- und Filmmaterial zu selektieren haben?

    Und die 15 Sekunden, die Kay Scheffel der/jeder Presse zur Verfügung gestellt hat, haben nichts mit einer „Merkwürdigkeit“ zu tun, sondern dienen u. a. vielmehr dem Schutz seines Programmes. Dieses soll schließlich von einem zahlenden Publikum geschaut werden und nicht als Film bei YouTube. Sie sehen: Selbst das einzige Beispiel, dass Sie angebracht haben, hat mit der Sache selbst nichts zu tun!

    Kritik an einer Sache ist sicher immer etwas Positives, solange eben diese Kritik konstruktiv und in ihrer Argumentation logisch nachvollziehbar ist. Einfach nur ohne Argumentation und Nachweis ins Blaue schießen, nur weil Sie, lieber „Ich aus Erle“, offensichtlich eine persönliche Aversion gegen das Ablichten Ihrer Person mittels Foto- oder Filmtechnik haben – und damit auch noch unbegründete Verunsicherung verbreiten – ist sicher kein erstrebenswerter Weg.

  9. Ich hatte mich zwar verabschiedet von diesem Thema, aber anscheinend fühlte sich dort jemand persönlich betroffen. An einer persönlichen Diskussion bin ich nicht interessiert, da es ja nach all diesen Aussagen zu nichts führen wird. Darum beobachte ich lieber weiterhin aus dem Hintergrund. Und wie ich gerade sah bekamen sie auch nur 15 Sekunden von Kai Scheffel zur Verfügung gestellt, merkwürdig oder?
    So, dass wars von mir zu diesem Thema!

  10. Ich finde eine konstruktive Diskussion immer gut, aber mit einer Person „Ich aus Erle“ kann ich leider nichts anfangen. Wo ist die Zivilcourage von Menschen, die eine Meinung vertreten, andere Tadeln, sich aber hinter einem Pseudonym verstecken?

  11. Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich Ihre Stellungnahme sehr bedauerlich fand. Ich habe in den letzten Tagen viele Meinungen und Bestätigung zu meiner Meinung bekommen. Ich scheine also nicht alleine genervt zu sein von derlei Fotoattacken nur das ich es wichtig empfand, dieses auch anzusprechen. Ich wurde von meinen Gesprächspartnern darüber aufgeklärt, dass es mittlerweile über bestimmte Fotoprogramme durchaus möglich ist, mit Gesichter von Fotos gezielt im Netz nach diesen Menschen zu suchen. Für mich eine erschreckende Erkenntnis, vor allem wenn wir unseren Kids dauerhaft versuchen zu erklären möglichst wenig privates in Facebook und Co preis zugeben und anscheinend selbst nicht besser sind. Mag auch sein, dass sie wenig um das Gerede andere Leute geben, leider kann und darf nicht jeder Berufsstand das genauso sehen, aber diese Menschen können ja dann demnächst aus Rücksicht auf ihren persönlichen Ruf lieber zu Hause bleiben.
    Ich habe viel gelernt, seit ich diese Zeilen schrieb, bin mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen, die ihre Bedenken aber auch ihre positiven Gedanken äußerten, doch das Resümee war oftmals: “ So hab ich das noch gar nicht gesehen…“!!

  12. Wenn ich an die zahlreichen Fotos von Ignaz Böckenhoff denke, die das Dorfleben und ihre Menschen in unterschiedlichen Facetten darstellt, dann wäre es doch schade, wenn es diese einmaligen Einblicke in längst vergangener Zeit nicht geben würde. Heute sind fast die meisten dieser Fotos digitalisiert und im Internet eingestellt. Schöne viele Erinnerungen werden beim Betrachten wach, an Menschen und Traditionen die Raesfeld zu dem machten, was Raesfeld heute ist. Und vor mehr als 50 Jahren hätte auch niemand daran gedacht, dass sein Portrait, die Familie, die Kinder einmal weltweit zu sehen sind. Und wie jemand aussieht, das liegt immer im Sinne des Betrachters. Total lustig, oder total betrunken? Und mal ganz ehrlich: Was interssiert uns das Gerede hinter vorgehaltener Hand?
    PS: Bei Kindern halte ich es für sehr sinnvoll, nein ein MUSS das Einverständnis der Eltern einzuholen!

  13. Hallo Paula!
    Ich gebe Ihnen völlig recht, dass das Internet ein modernes Medium unserer Zeit ist. Und die veröffentlichten Fotos sind auch in keinesfalls peinlich, sie unterliegen nur leider nicht dem Schutz der Privatsphäre. Nochmal zur Erinnerung, jeder Mensch sollte die Wahl haben, ob er sich schützen möchte vor Veröffentlichung oder nicht ( Eltern werden heute bei der Anmeldung ihrer Kinder im Kiga gefragt, ob sie mit Veröffentlichung im Netz einverstanden sind ). bei einer privaten Veranstaltung wie dieser kann nicht jeder einzelne befragt werden.
    Menschen die sich in prekären Situationen befinden ( Kinder aus schwierigen Adoptionen, etc. ) haben keine Möglichkeit dieses auf privaten Veranstaltungen zu tun. In der Öffentlichkeit ist das anders, da können solche Situationen vermieden werden. Aber auch hier gilt es die Auswahl der Fotos zu selektieren, ich habe kürzlich eine mir bekannte Person hier abgelichtet gesehen, die im öffentlichen Leben steht, diese war so ungüstig fotografiert, so dass sie aussah als ob sie sich völlig betrunken hätte, was keinesfalls der Wahrheit entspricht!
    Als Person der Öffentlichkeit ( Lehrer, Pfarrer, etc ) kann so etwas schon mal sehr unangenehm werden und durchaus zu Schwierigkeiten führen, von dem heimlichen Gerede mal ganz abgesehen.
    Ich wünsche mir auch weiterhin viele gelungene und schöne Fotos in diesem Blog, aber eine gezieltere Auswahl und den Schutz der Privatsphäre wünsche ich mir noch mehr!!!

  14. Ich teile die Meinung meines Vorredners nicht. Sollte seitens der veranstaltenden Familie das OK zur Veröffentlichung gekommen sein, ist es durchaus in Ordnung die Fotos im Netz zu veröffentlichen. Es ist halt ein Medium unserer Zeit. Zumal ich finde, dass die hier gezeigten Fotos in keinster Weise peinlich sind, sondern es zeigt Menschen, die mitten im Leben stehen.

  15. Schöne Fotos, von einem sehr schönen Fest!
    50 Jahre Eheglück sind einfach Anlass zur Freude und natürlich zum feiern!
    Leider wird die Freude jedoch getrübt, wenn man bedenkt, dass egal zu welchem Anlass man sich neuerdings in Erle bewegt, ob öffentlich oder wie hier ganz privat, zu jeder Zeit damit zu rechnen ist, dass Fotos im Netz veröffentlicht werden.Wohlgemerkt: WELTWEIT!!!
    Sicher werden Sie liebe Frau Bosse, mir jetzt erklären wollen, dass sie mit dem Jubelpaar die Veröffentlichung der Aufnahmen abgesprochen haben, mag sein, aber ich denke das das Ausmaß einer solchen Veröffentlichung vielen Menschen nicht auf die Schnelle bewusst ist, ihnen ist daher keinerlei Vorwurf zu machen! Vielmehr geht es um einen verantwortungsbewußten Umgang mit derlei Fotos!
    Oder wissen Sie immer sofort ob sich in Ihrer unmittelbaren Umgebung Menschen befinden, die aus den verschiedensten Anlässen geschützt bleiben sollten? Für mich ist es relativ einfach solche Situationen zu erkennen, da ich ihre Person kenne und weiß was mit diesen Fotos passieren wird. Leider geht es aber nicht jedem so, der oder diejenigen die nicht ortskundig sind, bleibt dieser Gedanke verborgen. Ein Foto des Jubelpaares und der Familie wäre also absolut ausreichend gewesen.
    Ich denke ihre Berichterstattung sollte sich auf öffentliche Veranstaltungen beschränken, aber im privaten Kreis hat sie leider nichts verloren!
    Ich hoffe auf Ihr Verständnis und werde ihren Umgang mit Privatsphäre weiterhin beobachten.

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